Indiana Tribüne, Volume 15, Number 12, Indianapolis, Marion County, 30 September 1891 — Page 3
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Das Testament.
, Nsman in 3 Bänden vsn G. I. Lysaghk. (ortschung.) Und es überdies sein Stlberikuz zum Einstecken giebt.- setzte der Haus i::eriiec tn GednZcn $wvl Icü danke Ihnen, JarviZ. ES wird nickt UvÄ'i dauern." ?n zrg sich der ÜZU?meif!er iu ssw . eigcn:S Ä,elÄ zurii. Cr urmcUe:' Tas ut e n st.nkcS 5tZ.t - ici essn ittr.tt ler C.mznn von rstv.&i runden tut linx mit Tespi am blieben Uorrlcr? fct z u: iiaac zin'.incr te5 General we.rer. tn rr Tür fclub er netzen, doch nur für e neu Dioaitnt. Xaitu le.v er d:: Hc:nd 5Ui ext idLt: u::d betrat dZS Ceniac!). Nur jeine Nerven. .VicKncht ein Eenchtsd:ener! Je SvZz h2'ke er eigcnllich nichts cn Nch. xoüz&x rnar sollte Lelte er.'ennk, aber j:.e:oalttz eilig that rr. Und dozn ge raceani Hoctzeiirtgz tsi jungen Herrn! JÄ traue aber doii daz Eesühl. 103 iÄ ihn: den Zutritt nicht rerweigern dnrs:e, wenn ci nix auch meinen Vost.n testen kennte. t:e icsiie ictj es rsrften, was Hc,r l,' Marchant dazu sagen wurre? ch dachte, es sei besser, die zvt'äza't Sii'Szurichleu. man kann ja uicLt wissen. waZ ionst jür Unglück daraus nlneh?. Herr le Marchanl ktnnte ja dsn tmmer noch rein" oder ia" ncä) seinem 'eiuren la.u sagen." 0 rais.nume der Hausmemer. Inzwischen wurde im iifnn tockrie letz;e, cUtrl.yie an) an d,e SieiZnvt in:t gelegi ; eS war in dem hüvichln. dtauieilencn Zlmm.'r, roelcAes Inner '.o gern halte und ws )U so riete glückliche abtt auch manche nnzlückttcte 5tunre um,.jel en VLU aü?Ki)stvancltea, ZU' gebracht ha te. Äru:e Jcuct tro') alledem! Sie be'ah "eins uter mehr, 'ceren Uug und egeu sie empfangen kennte. Niemans, tt? sie zärtlich au's Herz drüben und ihr üü$ dem innigen Gefühl einer Muk :er l,eaikö llebreiche Äd'chtessworte zu lns.ern knnie. grau Glendower war nv.x ein recht schwec arjJ jür etue ÄiU Att. Tiö errne Jlzneö stand Ianet zur 5ei:e. d'e Äuzen ro2er Tbräuen und erregter, aii tu icuseictäfcl:e. Janek icl) 10 Cjlualtch ans, wie ;c2f junge .raa cu e uem ,'slchm Tage aussehen vavü, Im llge.'reinen r. ar ne e! er ijlatj. jey! a!er luue Me Auzregurg und der Trndel nni )U herum ihr hüdsches Gech: wi einem rosizea Huch über -.ogen. ie lc6elie und war mit den Uebriqen röJiUch, in il:ren ilugcn lag ein gea-r. las d:e;rlbcn glänzen v und lurii zug'e:ch ercleine tieg. und aLe er ri jinen. das; sie in l drein ileiieftetre iiUeniefcit. ictjeud ansehe, und was Oergkcläz n L ü ukeick.e.k:en kr ehr waren. mu müssen sich oler jetzt beei en," erkiarie Jrau Glenrower, ttzre taun, ict geltend maiimö. ;lni parterre taute unterdessen die istzeiellschast ges annt aus das WieUKneUi.cn der jungen ?itau. lles nur in jtödlicher llmmung. General Kecd war voLsiänNz glücklich: er sad an, als od il'M n'.chrS ani der Welk m gule Lam:e vnreidert irniie. UiUf ;u U'iüi-j und zn qcrn nst: n der gute err d:e beglückn ÜN'Äungea von allen etn cr.tZi'gkn; urn?niui beglück ivun ch:e ec i di feibft wegen seiner wterec rrlnlen Fre.hlir n.ch viel herttkcher. Acer wo war der Bräutigam? Ge rerat ??.te) tl merkte 'eine r.ru'eenhi'it und wr darüber sehr erstaunt Tie eil drängte. SI Idtjlii icülugen alle Ubren, eine nach tcr endete., die drille kcbmü latzsllli ö.'. üe eit. aas welche ker ölb ?ch ed ie'tgeseyt war. Äter noch unmer zeigke sich ter Ärauligam nicht. Man sing an. nnruh g zu werden. Ein drüend.'s Echwe gen trat an stelle des iotg?oz Ui:eren Zackens. Man sah sich gkgensntiz erstai nk an, Eingezogen iich tn de Kennern, chen zurück uns jlüsifttni, wodci sie thre eigenen U$ri v.rglctei,. 5eie.manlt blite auf den General. Er nrnLie seine Gean?en zusammen nckmeu und sich ats Hrrren der Lilua lio erweisen. tst drei Uhr vorüber. sogte er laut. Ich musz m cd kanach umsebcn, das die ,uzge Et,e!cute ihre Reise an tre.cn." iiiit eisern Lächeln auf dem Gesicht t, erlies; ec den Talon. Tas lächelnde e'ichl rcwandclke sich aber in em sehr crnfteö. sobald er aus Seh- und Hör tv.iie seiner Gste war. Jarvis-befand sich in der Halle. .Bo ist Herr le Marchant," fragte ilii der General. .Ich s laube. docö bin ich nicht ganz sicher. da sich Hcrr le Maichant in Idrem Rauchzimmer tesinLet, Herr Aeneral." n meinem Rauchzimmer? meiner S.e.', was ist kas tür em Mensck.Rasch durchschritt er dle Halle ud ofsncte die Tl'ür des Rauchzimmers mit einer gewissen Heftigkeit und Haft, die bewiesen, daß er die Geduld zu verlicren begann. .Mein lieber Junge." büb er in allem Ei?er an, seine zuverlassiqe Reveliruhr in der Hand, dannstoäte er plöylich. vor sich hm starrend, die Worte erstürben ihm auf den Lippen. WaZ, um Gotteswillen, l war hier ge schchea? Tcr General wollte kaum leinen Augen trafen, als er den Mann erblickte, der ihm leichenblaZz gegenüber, stand, der, sunge E bemann, mit dem sich die hübsche. koiz.Iaael vor so kurzer Zeit verbunden hatte. Le iarchanr rührte sich richt und Krach lein .ixui. Seine Blicke be egne en denen deS erschreckten und er naumcn Ge. eralS. Seine Augen blick. Mn starr und onlcheinend Verständnis io ir ?ab cn, w.e Jemand, den plöy. l:ch e n iurchtcarerMchkaz getroffen. S ein Gcsictt , war Ivöuig wel. sein Blick zum Bot en ge-enkt. seine bleichen 5 i i? 1 c .1 !'' je it ; 3 u 1 d ii? rn V 11 ; c or c 0 1 u n ti c Läüd- so !ram,ibai! gedall', daß die Unöchel in gräßlichen Umrissen herror', a:k!kf,' M y--; ". r ker can;en Er'cheinurg des jun. itn piannti m a is ErichreckttcdeZ
uns Unerwartetes, ratz sich Le? gute General zum ersten Male in seinem Leben wirklich fürchtete und auf kurze Zeit den leeren Bllck des anderen in
Aleicker Sieiie erwiderte. Erst das Bewuötkein, daß etwas geschehen müsse, untek brach dte unbe.mliche Stllle. Ter General trat an le Marchant heran und rüttelte ihn hestig am Arm Tann sagte er im Tcne der Bestürzung rud zugleich mißtrauisch: .Le Mar cbant. waS ist vorgefallen, was hast Tu?Ter arme General war käst rathlos z eS war ldm nur klar, day etwas Ent seilii es qeschezen sem muge. sollte T'aul plötzlich erkrankt fein? Tcr Eenktat dachte an Starrkrampf, Epilepsie oder derzletcten. Enen kur zen Moment vachke er auch an eme we n ger erichre ende Ursache, an ein wenig Uebermag im Wcingenuß, doch in der nZchZlen Secunde jad er schon da? Thörichte dieier Vermuthung ein. Äein macht keinen Menschen völlig stumm und taub, verleiht kernen Auge diesen furchtbaren, geisterhaften, der ftkinerten Glanz, den zu erblicken, du General erschaudern tien. Tie Trinzlichkeit der Situation brachte ibn zur Verzweiflung. Le A.'archanr," sagte er. dessen Hand ergreifend. 0 Gott, wie eiökalt und feucht ich dieselbe anfühlte. Weißt Tu nicht, daß Jantt. Tem Wcib, aus Dich wartet? Ermanne Tick, lieber Junge. Träumst Tu? Sn haben alle auf T'ch gewartet, eö ist schcn nach drei Uhr." Ncck ke-ne Antwcrt. Äbr die blassen Lippen Sntten nch. und rer General Körte emen Seufzer, wie er .nur aus der Tiefe eines gebrochenen Herzens aufsteigt. Ter leuei al UKlle die Nothwendigseit, das Errungenene weuer zu be XU'jtXL .Janet. Teine Gattin erinnerst Tu D'ch denn nicht?- Vttsuhst Tu n.chl. was ich ia;e?" , Zeyt Karte der geliebte Name den Bann gebrochen. Mir dem Worte Janet-, das er in dump'em Tone aussließ, sank le Mar chant in den ihm nichsti'tehendea Stuhl und dececkie sein Besicht mir zitternden Hä.lden. TaS i't eine ne'te Vescherrnnr! Was soll tch nur aniallzen?- kachle der Leneral. ch taun doch NiemauS rufen, denn nenn Jantt erfährt, wie jeVs treibt, so muß sie denken, er sei rerrückt gemerden es siett übrigens fast ganz so aus. Tarn fagre er laut: Nun. komm doch ZU Tir, das geht doch nickt so. Ich sehe wohl, daß Tu etwas mitgenommea bist, und denke mir, daß Tu die Aufregung und den Lärm 1 im vertragen konnkefk. Wie wäre es, wenn ich Toctr Lendium ersuchte, ein mal Kerzukommen; er in ein geichickter Arzt uns tönn'e Tir elwas geoen, daö Teine Nerven wieder in Ordnung dringt, o:er etwas Anregenees.Nun geschah das EntsehlicK'te und tteberrafchkndfte. das dem General völUz unnatürlich vorkam. Ter junge Gatte brach in ein lautes, zellenkeZ Lachen aus! Welch' ein Lachen! Slem heileres, harmloses Lachen? es war em Laut, der ganz unnatürlich klang. Ter General schwieq ror Entsetzen. Cndl ch nadm le Ma:chrnt das Wort: Mir tst nichts, ich zade mchlsdann ieyte er sanfter din;u mchts waS Jemand Keilen könnte " .ü er wirtlich verrückt geworden?" iragie fich der"General. Gle?chzeilig aber iagte er laut: Als ich hier eintrat, sahst Tu ganz sonderbar aus. Ich begreise aber nun den Zusanimenhang. Tu warst erregt unk abgessannt. wolltest hier etwas Ruh p ezcn, und dann bat Trch mein plö licheS Uommen erschreckt, niZzt wahr. Es i 'i nun aber wirklich spät geworden. Janek wird sich wundern, wo Tu eigenr Uch d.e.bst..aner.- wiederholte le Merchant. natürl ch. naiünich. Ich glaube, rck muß mich bei Idue:l ent'chaldtgen, ich habe einen Ve,drun gehabt." Gott schütze mlch ! Eiü Verdruß wetch.r Arr?" Tas kann und darf ich Jbnen n'ch sagen. Jeyt ist S inde vorder. 'ehe ich leu auS? Es ist mir nich wohl." Um Drr ti: Wahrheit zu sagen. T, Ziehst auS. als seiest Tu 'ehr 'kr. v!imm Tich etwa, zusammen! Jaus wird denken, Tu habest emen Geist ge ,ehen." Hören Sie! Aber sagen Sie es i-n nicht,- flüsterte le Marchant dem Ge-. ral zu; es klanz wie ein Zischen u: verlebte das Ohr mear. de-rn das lo teste Schreien. Ich habe einen Tra . gehabt, den ich niemals vergessen we,: Ich dachte hören Eie? daß mand gekommen war und dort vor w stand, mir rn's Genchr sah und ei Ärief gab. und als ich die'en las, ro t ich. daß ich Ter General hielt vor Schreck u: Theilnahme den Alhem an.. Welch' furchtbare, unvorgesebe Enthüllung Zollte hier folgen? Was es auch sein mochte, er sollte nicht zu hören bekommen, denn in sem Augenblick klcvste "Frau Glendo n die Thür un steckte auch bereu? . Kopf in's Zimmer. Ich bitte um Entschuldigung. He General, , wissen Sie. wie spät es r Tie junzen Herrschaften werdenden ' rersaumen.Tiese Unterbrechung löste sofort die Ketle der Gestänznisse und schreckte le Marchant zum vollen Wiederbewußtsein seiner Sinne auf. Tenlen Sie mcht darüber nach." bat er. ES ist alles vorbei. Seden Sie. ich bin auch ' wieder ganz whl.Er streckte die Hand aus. " 1 Ter General ergriff sie. Sie war noch kalt, aber sie zitterte nicht mehr. Jö) freue mich sehr darüber, ganz gemißt Du siehst aber noch ein wenig bleich aus. Bist Tu sicher, daß Du Dich vollständig erholt hast?s''Sanz'sicher.''" Er blickte den General fest an, roak d!ererVidm tißäl war denn eigentlich ge schelzen?" Machte der Vcneral. Vi?
usien urks zttgen. Paul, lonst kommt die ganze Gesellschaft hierbei, um uns aufzusuchen. Geh' zuentin em Sveife. aal und laß Dir etwas ekteinzienen; das ist doch immer noch das Beste, was man bei Unwohlsein nehmen kann.Rein, ich werde keinen Sekt trinken,entgegnete le Marchont trotzig, so daß der General abermals auf den Gedan ken kam, iener habe schon in der ge nannten Flüssigkeit des Guten zu viel gelban, was man dem allen Herrn nickt zum Vorwurf machen kann, wußte er sich doch die Sache gar nickt zu er klaren. Ach nein." sagte er sich dann, aber es ist die Aufregung und das Äluck. das ihm zu ftosf gestiegen..Ganz gut, wie es Tir beliebt,- 'azte er dann zu Paul. Äber nun beeile Tich. Es ist längst drei Uhr. Janet kommt schon die Treppe herunter.Tamit rerließ der General das Zim mer, und bald nach ibm be:rat auch Paul völlig ruhig und gefaßt die Halle. Todtenble-ch war er noch, und eZ ge lang ihm auch rnchf, ein Lächeln auf die Lippen zu bringen, rndcg ist ja ein angemessener Ernst für Jemand in seiner Lage, nur passen und schicklich ZleberdieS dachte man nur an de junge e'Zrau Ein allgemeines Aviaiednedmen de-
gann. General Need teuf te erleichleri au?, als er bei demselben am jangen EKemann auch nicht die Spur von Er regung mekr zu ent ecken vermochte. Le ihüi chant staud trotz der um tie her wogenden Gaste vö .ig gelassen da. viel leicht etwas zu schweigsam; aber das lies ücd ent'ckuidigeu. Tie Scuipage fukr vor, das junge Paar stieg ein, und nach einem letzten AbschiedSgruß fuhr der Wagen schnell davon. Gctt fei Tank, das haben wir binter uns!" sagte enerl Reeo. alS er später mit mezrcren freunden bei einem Glase Wein saß. DeS Generals Zunae hatte sich et was gelöst, er wurde zutraulich mh theil am. Ich mklne, dan der zunze Ehemann wett mehr Angst zeiz:e, als das Weib chen. Ber Gort, dave ich tbn dcch rm Vianckzimmer, wie eine Mum e starr, ona.etroffen, er sprach kein Wort. Es war. als ob ec eme Ohnmacht bekäme; ica woUre Sie schon holen lassen mit ZKrem Fiictmerlzeug. lieber Toctor, arcr er kam doch zur rechten Jelt wieder zu sich. Da habe ich mir denn gedockt, verteufelt nüchtern und mäßig wie er ist, daß ihn ein Gläschen zu l iel umgeworfen bat. Schenken Sie uch doch ein, Tottor, die Flasche stkhl jz neben Ihnen." Ter Doctor gehorchte und sagte: O -ein, nichts dergleichen. Er sah sehr A n; auS; es ist em ungewöhnlich ner öler. sonderbarer Menich. Sie können ch darauf rerlassen. General, es waren ..ur seine Rerven.Ta ker General zu jenen glücklich -arteten Menschen gehörte, welche du ll i urch rosenrothe Brlllenglä er be rächte, 'so zögerte er auch nicht, sich .tö Toclors Meinung anzueignen. Toch das neiStjche, grausame Schick -al harte beschlossen, die Gemüths und "i üchtruhe des alten Herrn gründlich zu nören. Tas Schicksal in der ziemlich g reiflichen Gestalt von grau Glendomer. w elche leise mit dcr unverkennbaren Miene in'S Zimmer trat, e:maS mitt.u , l eiten zu baden, erregte jo.orr die Auf Uierk'amteir des Generals. , ch bitte recht fedr um Entschuld! puug,- sagte sie. Harris meld.t mr soeben, daß ein fremder heute hie, rorgeiprocken, der nach Herrn le Mar chant ge ragt, und von dierem auch em plannen worden ist. arviS erilär entschieden, daß es ein ihm vöäig frem der Mann gewesen ist. Rackdem der selbe wieder iortgegangen, mu er die seS fallen gelassen da den. Bielleichi nehmen Sie es einstweilen in Bermah rung.Es war e've abgenutzte, schäbig ge woroene Geldbörse. Werß der Himmel!- scge der Ge neral. den Gegenstand in die Hand ned mend, wer mag denn der Maun ge wesen se n? T aS ut hier nickt nie Eigenthum eines Genllemans auS.- - Gewiß nicht. Das dach:e ich auch, als Jarvis mir die BSr e gab. Er halte sie ganz vergessen und er l beim Wegschließen des Silbergeschirres er innene er sich daran und an de Frem ben.Frau Glendower barst vor Neug'erde. sie beherrschte sich aber, jo gut es gehen wollte. k tx General blickte starr auf den ick ädkgcn Zünd des Hausmeisters. Die Brse'war durchaus nichts Besonderes. 'sondern konnte für weniges Geld in ?ese:n Laden qekaust fern. Er haue je d.!ch das Gefühl, daß der Be uch des ,remoen ra t dem Unwohlsein und aup 'ä'lku Benehmen von le Marchant u, dr: n ,t rm Zusammenhang stand. reerdc 'mal eaen. was darin i't, Utt? es dann fortschließen, falls der Mann sich sem Eigenthum wiederhole sollle," wem:e der General. . E- befanden . fich in der Börse nur wemg? Schillinge und en fremdes C-eldKÜck. das der General als ein oriemelisches erkannte, endlich ein Reeert für Sckubwlchse. Nichts weitem Frau GlendomerS sckarfe, dunkle Augen sogen jede Einzelheit auf; ihre Neuaietde bl ev aber ungestillt. ' ! Ich danke , Ihnen.- sagte der Ge eral. um 10 höflicher,, als er ein sehr u ntt Kag liches Geiübl empfand. Ter Maun wird wohl wieder vorkomm nirgend nn Hanpelsmann die Dinge werben jz ma chmal bis zum letzten Augklibnck rerschoden." , . ;;; Tanilt knülle sich Zrau Glendower zn-rikde:r. geoen. ' Sie rerließ das Zimmer. . Ter General saß eine ganze Weile da uns b.ickle angeleaentlich auf die Börse, als ob er durch das Änschauen k erielden etwas über den Eigenthümer und, den Anfall des jungen Ehegatten errathen könnte. Endlich , ward der General eS doch müde, sie anzustarren. Er trat an seinen Schreibtisch, verschloß Veunklingelte. jJstivifiri Meerschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Eigarrcnspihen etc. bei Wm. Mucho, tto. m st Washington Str.
Oour uZtau?:.
wlute, Sie t?oppschns!er, was Kaben Sie denn mit Ihr; Quartiersfrau vorgehabt?" fragte der Korporalschasts-Füurer beim Äprcll einen verschmitzt aussehenden Mars jünger, der mit einigen Kameraden bei einem Ackerbürger im Quartier laz. Ack. det war man bloß von weZen di: Menage. Herr Unterosfi;ier". amworlete lachend der Spree Athener. So! Sie sollen der ,rau aber dock das .anze Haus verpestet haben. Wie bar sich die Geschichte eigentlich zuzetrazen? Er zählen Sie nur raZ, ober obne yUn üno minus, bloß d?e nackte Tbalsach AlS wir gestern ins Quarile? ka'en. ve, hungert und vndurlter, baite die Olle noch kern Mittaz sor uns fertig jeüabr. Wir wollten ikr nu een bisken beis Kochen helfen, aber der Tracken ließ unk nich in d-e Kücke rin. Als 'S nach 'ne Stunde noch nischt jad. wurde ick als Quattierältester höllisch eklig und polkte ibr det auseinander, det mir jewissermassen sozusagen een Recht uff 'ne Feuerstelle haben, wenn sie uns nich lochen will, wat sie for uns jekaßr hat. Ra, schließlich jad die He .e nach, und ick kochte weiter, wobei sie mir immer schudriejelte und meente. ob ick denn nich bald von's Toppkieken jcnuz jekrten baben dähte. Na", sagte rck. jeden Sie man aus 's Allerdelligste 'rauö. bis ick ferttz bin, ick liebe det Bemuttern mch." Jur, sie iing ooch, als sie denn aber nach 'ne baibe B un?e wiederkam. h:ell sie sich die Räse zu und schrie: Raus, raus mit Sie! Sie va. den mir ja ter janze Haus vervestet " uns damit lief sie fort, um mir in n Arrest sperren zu lassen.- Za. aber nun wei ich immer noch nicht, wie Sie den pestllenzart qen Geruch fertig gebracht b iben-, forschte der Ultterokst zier. Indem ick mrr der Lllen er kenntlich zeijen wollte und wesen Man gel an Feit ihr eenen varvng mit t t beltbran je!?ralen habe Schallendes Ge'ächter folgte dieier Erklärung. Aute, Aule.'- drohte schmunzelnd der KorporalchaftSführer, Ihr Maß i voll, bald wiro es wieder bei Ihnen ge buulmst haben.Ueber die Eisenbahn katastropbe auf der sinnländticken Balm bei der Station Taiiioitavt meldet die PelerSburger Zeitung- noch folgende Einzelkeinn: Ter 'etcreburger l.'er. sone izug rannte auf der Skatiou iir den letzien Wagen emes schweren Militär zugeS, die mit Soldaren und Officieren des 93. Infanterie Neimenks Je nisseist von den Willmanstrandschen Manövern heimkehrte. Ter letzte Wa gen des Militärzuges wurde zerichmeklerk, die übrigen medr oder weniger be schädigt. Bei der Katastropbe haben hl Soldaten, iö Oificiere uns der ReimenlS?o:nmandeur Ob.rftBarodin Br keyunaen erdalkeu un) der Eiieababn l nduc eac Hechmann ist ge:öater wor oen. $oa den 51 Saldatea erhielten 14 schwere Verletzungen. Im Pcrio. nenzug ist kein eabrgast verletzt mar den. Ter Maschinist des Personen .uges. Helm, Der seit 20 Jahren auf der Bahn dient und bisher unbescho'tm war, haue , aus der vorausgehenden Station Lumäki nichts darüber erfahr ren, daß vor ihm ein langsamer Mrli' tärzuz gehe und fuhr daher .mit Voll dämpf. Er hatte sich bereits um 30 Minuten verwälet und suchte nun dos Ber äumre nach;u!:olen. Man näber:e '.ch der Stauon Davidstadt. In der Nackt war über Finnian) ein starkes Gemiiker mit Regengüssen gezogen, die schienen waren naß und die gan;e Gegend m viebel cerüllk. Kurz rrr der Siarion Davi ftrdt bemerkte der Maschinist auf der.n Hauornrang den Militärzug. 5 .olge e n:r unoerzei lich n Raailäisikeie vefanoen sich am ezten Wagen des Militärzuges keine rolben La:erneu, die Helm auch im Re bet bemerkt haoen wurde. So konnte er die graue Waqenwand erst in dem Augenblick entdecken, als zwischen seinem Zug und jenem nur e.wa iü ) bis 5o schmk entfernt waren. Sofort gab Helm Gegendampf und das Noth -.eichen und degana mit dem H i;er zuiam nen die ,'ocomotioe zu bremsen. Es war jedoch keine Möglibkeir mehr, den Zuz aukzuhaliea. Tie nassen Schienen er schwenkn noch das Bremsen und die Locomotioe stieß mit riesiger Wucht iaZ Ende des MilrrSrzuae. Theures A ndenken. A: Was baden S' denn da in dem Äa uerl. Herr Müller?" B: Eine Hand voll Haare ein Andenken an mein,' geschiedene Frau!- A: Tie h Ute oob leine dlvnöen Haare?" B: Abei ch! vetut Blumensprache. Fräulein: . Herr Wu'-zberger! Solche Scherze muß ,ch mir in Zukunft verbw ten! Wurzberger: ;ch verstehe ie Nicht, Fräu'.ein Ella, was sUr Scherze? Fräulein : Haben Sie mrr nickt gestern ein sträußchen aus SpmatblSl. lern geschickt, Sie Unoerschämler?!Wurzberger: Allervings. aber nur. um Ihnen durch die Blume melue Lede auszudrücken: ich jnn nämlich Beerarianer. und Spinat, hav' iazum Pressen rr I" Wer hat Recht? ES gilt e'nst eine bohe Wetie zwischen zwei zungen Gelehrten Teut cklands, was oer Reinheit der Srrache entsprechender sei: ieessen cder gegesiea!- Ad.lungs arrerbuch wurde alS Schieösri.er ungefüdrr und entschied für gegessen". Der Ueberwundene zahlte dre Wette, legte aber, um diese Emscheisünz zu persistircn, folgendes Gedicht der: r Ich habe mich kläglich gezrrret. Ich sinde mich küch:ig gegässet, TaS käir' ick niemals gegidaet! -Es hat uch die Sprache gegänS.'ri, Sie dar das Gememe gegaoelt, Und segt für getssea gegeben. D'rum sei Dir die Gabe gegopfert, m Nach der Du die Lippm gegössnec. So sind nun die Berge gegebne!, So ward mir das S.chisichen . gegrntert. So cast Du die Lorb.ern gegernret, So win't Tu von Allen gegeyrek, Und ich von Niemand gegachiec. Es haben d?e Och'en gegac'.'rt, Tie Sohne die Bäter gegeroet, Jitzt ist die beschichte gegendet. ANMMMSÄ 2. Losung : ofbräu
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