Indiana Tribüne, Volume 15, Number 11, Indianapolis, Marion County, 29 September 1891 — Page 3
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52 ! encn , und . litten an . Vcrdauunsbe' .?.. " ' i." : : ' 1 " - t..
' S.-fn.vSi " ' tf.-nrj. ich' fcinjde in siebm Uhr und , blieb' frft elf Ubr um " ' .jl v.i etiu. i Ich wicderkole, :, da die Kranlke t 1UJWlV(ii. nur mrvlkr isr. Tas, ist cller- . tlnzs' schwer ''zu heilcn.'Äber döch'beil ! bar. Ich rermulie, dzß s.e an Älr drücken leiden ? """" 11 fciVli. Ta5 WZ? kclU VlvdrilckeN. IllÜ 'X, ' . . - -T. lCl;t.'Dre f bnen, ÄCir Dvllor, Cfiß ich uffTti ti f A - ,i,-7, ' i r Utlil3 Ul2 Was i- 1. wljien. IDtC j tj,, ; tcjnit man plötzlich dlN'ch lrgend ' eine . V . -. , UllQ? i U. dfllt SwiCie gvlD2Jt wlrö. qvCn fj1;n jA. rn.t, rf llrficft . "kUU.lJ111 NZrn, was tic utju,r hcwc'fn avcr iic lu-r ook vor..anen Ich 'war so lei Itcxrlecuna urd Zo wach, wie ich cS in tic.csi Augenblicke hlN.!?,S''D .Wiererbolea Sie noch zinmcl die Ein elheiten", sagte 2kior Valentin. mtl ist nicht möIlS, nur auf allgemein gehaltene Umri'se hin, ein Urlheil zu teilen. Meinen Sie. das Eie tV
'I'erson cOcr txxtL Sczenand gesehen kibm'! ltm, C3 war m'r, css ob ein fremdes Wesen um rnich vorhanden sei. ich hatte die Empfindung, daß ich bei starlerer W'lleusannellung auch im Stande Sene'en wäre, jemand zu sehen..Sle.haden also die Zrimme wiedererkannt?" Unter diesem eZreu;rkrhcr.schauder'.e der Nakbmck-kltde zuia'nw.fn. Mein Eott! TaZ bade ch." Äb! Run weiter! Es wiv die Stimme vcn Jemand, den Sie kann' tat?" .Jawohl.Levl oleier oder ist er tot. .Ale lcki rin zuieyl iah. lebte e?.?i'un rernede ich. i)S ni das Ce rrönlicte. ie bildeten sich ern. er k gek.wmen. um Ifcnen zu iag.n. kaß er xettcrdcn. das it du üöiche Zorn: sol her EriÄ.e nungen." 7ch kann mrch der Worte nickt ti innern, es war ze)vch seme Sr mme. Ach. Herr Drrector, welche Hilie können Tie mir bieten? Ob Wirklichkeit oder Einbildung, gerade diele Surneswahr-. nehmung veranlaßt mich, Jbren Rath zu erbitten. Ich habe ihn gehört, trotz dem Sie mir sagen, daß ich aeträumt oder mir etwas eingebildet habe." .Lassen Sie mich Ihren Puls sühlen. Ter Vatient streckte emr durchsichtige wodlgeformte Hand aus. mvt haben fern Fieber", bemerkte Tocror Valenrin, .auch ist Ihre Tem reratur vormal. DaS Hilfsmittel, das ich Ihnen verschreibe, ist sehr einftch. Gehen Sie heim, packen Sre Ihre Zachen und machen Sie em Vergnü aungsreise. Lesen Sie fleißiz Romane, ie größeren Plauder, desto besser. Trinken Sie nur Wasser. Bedenken Sie stets, daß Ihr Fall durchaus nicht vereinzelt ist. Ich hatte einePat-entin, eine alle Dame, die sich in ganz ähnlicher Lage befand, nur noch besiimmier aus ihren Einblldungen bestand. sie hatte ihren Gatten gesehen, unbestreitbar ge sihen, der exxreß aus Jnvien, wohin er kommandirt.w-ar, zurückgekehrt, um 'hr zu sagen, daß er auf der, Jagd ums Leben gekommen wäre. Ich glaube daß sie auf dem Wege zu mir irgendwo hatte halten lassen, um Trauerlleider zu bestellen. Ich brachte dann in Erfahrung, daß sie ziemlich erhebliche Gelssorgen gekabr habe. Ich schickte sie in's Bad, Von dort schrie v sie mir, daß der Ge neral wohl und munter in PorlSmouth ange.'ommerr und auf dem Wege sei, sie
abz.hl?len. Trotzdem hatte sie doch da rauf geschworen, daß er ihr Monate vorhererschienen sei. Doktor Valentin fuhr dann fort: Wenn Sie dann diese Gedanken übe,wunsen haben, möch:e ich Sie wieversehen. Reisen Sie, das ist die beste Nur. Wenn Sie seekrank werden, scharet eS auch mchts. Dann haben Sie keine Zeit, Grwen zu sangen. Ge Heu Sie in Gesellschaften, tanze Sie mit hübschen Mädchen." Ich Heirathe morgen, Herr Dok tor.$ai ist sehr gut für Sie. Mit Jurer jungen Frau zu reisen, wird Ihnen bcher thun, als all oder Mlt einem Tiener zu geben. Adieu!" .'aul le Marckant verließ den Arzt mit ei'nlger Erlttchterunz. ToktorVa len in war die höÄne Autorität in England .ür solche Srez-alfülle; er hatte üb.r die Einbildungen geradezu gelachr. Nun wohl, es waren ohne Zwetfel Einbilvungen, ledigt cb Ä inver eines erreg len Hlrus, die der Tageelicht erstirben uns von grri darer. glücklicher irlllä, keil abgelöst werden würden. Wes int.b sollte er sich nun schlimme Tinze rrnrecen und das Aergste vermuthen?! ' .Mit sol'ben Gedanken und deA feNen Vorsay, das Leben fortan nur von der heileren Seite aufzufassen, eilte Paul le Marckant mit4em Exoreßzuge nach Ruzhrcn, von wo aus er liij am anbeten Tag nach Angernhof zur Trauung zu begebe Halle. Eine Botschaft. Ter Hochzeiiötag Paul le Marchantö war da. ' Em reines Glücksge ühl durchitromte rhn, das UlchtS abzuzchwachen vermochte. . Auch Janet harter gab sich ganz demlelven Glücksgefühl hin. Sie glaubte, nun auf ewig die Gedanken an lenen anderen Mann der Serie gecho den zu haben. Eine große, Schaar festlich aevudt' Gälte war zur Feier derbelgeeilt und gab sich ganz der heiteren Freude über das bevorstehende Feit Hrn.. Alles strahlte von Glück, außer natürlich Frau Glendower. welche Neid darüber empkand, daß nicht ihre Tochter au Älelle der Braut war. Am glücklichsten war General Reed. Es war alles so Hübich glatt abgegan gen, und nun war er feiner Verantwordung für alle Zeit enthoben. Er hatte seme Pflichten für das Krnd ser nes Freundes getreulich erfüllt, daS er nun den Händen emes reichen. liebenden und ehrenwerthen Gatten übergab. " Fortan konnte der General sich' dem erie?nren ruoeven ganz nao) Bette den hingeben. '" : . Tie Trauung ist vollzogen Ja et heltzt Frau le Marchant. , In einer Stunde wird daS glückliche Paar, Anzernhof verlassen und feine Rerie nach dem Kontinent angetreten haben. .Wie hübsch der Bräutigam euS siehk.So dachte und saate fast Jedermann. Wenngleich er v?n schwächlicher Ltarur war. scvlen teule In Sonne des GlückeS auf ihn nieter und verlieb ihm ein ganz verändertes Aussehen. Sie war zeyr 0(tM wlk"1 i,itC jsC mm 4 Aii. um (iut t tuen uu ciciucti. utu4V hen 5nd die thörichten, geipeusterhafien Besorgnisse und Beänasliaunaea. rer schwunden daö Phanlvm. tas sich an serne Fersen geheiter und ibu in langen, wachen Nächten vie durch Zauber ge bannt, in Schrecken verseht. Jan ist sein Weib. Fo,tan gab , es nur reines Glück für ihn, über das er kaum nachza denken wagte, aber er werß, eS ist sein. Wer oder waS könnte .ihn 'daran hin dern,. dieien Kelch teö Glücks. in vclleu Zügen zu gen eieu? Tie &p&tusttfttt&litt iä vorükr.
Ter Liedesdecher hat die Au..c e ge macht. Auch die üblichen Rtten auf bis junge Paar sind vertlunzen. Man bat sich jetzt in den beiden großen Salons versammelt, oder viel mehr zerstreut, während die junge Frau
sich zur öittze rertig macht. General Reed macht ilnnmkcn die Honneurs als Wuth und erfreut sich der vortrefflichsten Laune. Aurer ihm sind noch mehrere altere Herren anwe'end. welche sich nach dem gmen Essen uns Trinken in vergnüg' tichstec Stimmung befinden. Herr Van deleur. ein fceunelicker alter enzli cher Edelmann von sechzig Jahren, hat so eben den jungen Ehemar ihn an den Rockschössen fassend, festgul:en. .Ra. nun acht cS also loS auf die s5v.re S:erse,- er herzest. Gcrr leane Sre -erde. S'e uns e:n lu..u ches Ä erlchen! ich denke, sie kann ab.r auch sehr zufrieden sem. - ES gab eine .ett. wo ich eelauvr u:be. es wurde ein ganz anreier weiden, das will ich Ilznen aern aeuehen. Ter arme Georg. Ich Halle es sehr gern gehabt. Er wäre t ri . .. . .....lt.... jolidc geworoen. ur m ttnmer tyr Lreblrng gewezen, etzentlrch war er der Lieblina aller. Wir können es gar nicht festen, weshalb er nicht schreibt. Wie denken Sie darüber?" Ter Angeredete juhr zusammen. .Worüber ?- Run. daß er gar nickt schreibt. Ta Sie dock mit rhm zusammen waren. ljjen Äie neuerch: was von lernen Plänen, sie sind ja auch stets sem guter Freund gewesen.Le Marchant blickt Herrn Vandeleur nicht an. Er zögerr auch, bevor er anlworler. ann merar er getanen: .Beim Reisen pflegt daS Brieszchrerden bald in Vergesfendeu zu gerathen. Bch babe nichts von lhm gehört seit ... r. . ... rr .ooaro ic ciioa cuuyinx, iairn 3e es Uns qütigst so'oit wissen,- ent gegner der alte Herr fast flebe.Ulich. Der audere spricht lem Wort werter ; Herr Vanteleur unkerdrKckt einen - ...rtlLtii.u unu wcnum iuiu Selbst in festlicher Stunde senden uns Kummer und Trüb'al ihre düsteren schatten, um den kurze Sonnenschein u verdunkeln. Ter alte Herr macht sich m seiner elbstverleuanenden Güte Vorwurfe. daß er seine Sorgen zu dieser Zeit dem zlückncken jungen Ehegatten aufge drangt hat. , General Reed tit von größerer Theil nahme für ihn, vielleicht weil sie mehr ra einem Alter stehen .Sich' dock, wie die Dinae liegen. iiefccr Reed. Madame laßt es sich nrchi msreden. dan dem Zungen etwas zuzcstoöen sein muß. Er war sters so änlich gegen sie, daß er sie so lane kliä't in Ungewißheit über fern Wohler eben lassen würde.Ter juüge Ehemann stand am FenXit und blickle in dre Lanvkchaft hinaus. ta derbLchket er. wie langsam eine aohe gestalt die Allee entlang kommt. r.t aber noch zu sehr durch die ?aume isrdeckt wird, als daß er sie schon, er .cnnen kan.r. Tro,z der Ent'ernung ,ber kommt ihm die Gestalt, nur zu Zckant vor, und ia äußerster Svan lunz lxilk er die Auge aus die Allee zertcktet. Vtäher und näher kommt der Mann. Narchant hört tei:t Wort von dem Ge stiwä) rings um ih ', keme Sitbe von )em fröhlichen Lacken, den gelungenen äckerzen der Spaßmacher in der Ge eschaft, den stiche.nden Ben:crkunzcn, zie über'- seine Zerstreutheit gemachr vNden. seme Sinne schärfen sich auf einen 'lugenblick dirgestalt, daß es id uft .nögllch wirö. t:n furchtbaren Schleier ser Zukunft zu lüften. Nur auf' einen Augenblick, der aber sem Todeskampfe eines lange Ringen de.r gleicht, scheint er sehen zu könn n, :v:e all sein Glück hinwez-chivemmt ist w:e ein S:ro'.,ilm, der in einem rasenden, vrnterlich:n Strom unter itht Immer welter schreitet die Gestalt, bis sie - hinter einer dichten Gruppe d inkler Buchen dem Anblick entzogen rro. Aber le Marchant hat den Fremden erkannt und weiß nun, daß .die Stunde zekommen." Ja. er wußte eS so gut, daß, als d!e Thür geöffnet wurde und der Haus m. ist er, mit suchender Miene daS große Gemach überblickend, an der Schwelle .'richten, er ganz gelassen sich den Weg bahnte, hier ein Wort. wirklich dort auch ein Lach.lu an jene richtend, bei denen er bis zur Thür vorüber kam. .Man wünscht Sie. zu sprechen, Herr,- sagte der Haüsmmter unters würfig nur dem Ausdruck tiefster Entschuldigung.. 'Lhne Beben, ohne Weiteres zu saj gen, verließ der Aufgeforderte den Sa lon; der Bediente machte die Thür ei'e zu und folgte mit unhörbareu schritten. . , . .Ich bitte um Verzeihung, Herr, sie gestört zu haben? der Fremde war aber so ungewöhnlich' dringend und N'ollte sich nicht abweisen lassen. ' ' Ich szgte ihm, daß es mich meine. Stelle kosten könnte, wenn ich Sie belästigen würde. Er antwortete, daß ich Jhien uur dieses zu geben brauchte, dann würden Sie scheu wissen, wer er sek. und ihn. en auch nur aus einen Augeu. blick, emvkanaen. , Le Marchant blickte nicht einmal ans das Stück Papier, welches rhm der an dere überreichte. Wozu auch? Wenn Jemand wein da sein. To deSurtbeil eingetrossea ist. so hat er nicht mehr, das sonderliche Bedür.nrß, es nc im Einzelnen durchzusehen. Er fraate nur: .Wo ist er?.Ta ich sah. daß es em Gentleman ser. wutLle rcu eigeulltO nrcht. wohin rch ,hn fuhren lollie: io lieg ich rdn den: in daS Rauchzimmer' des, Herrn Gene ral eintreten, weil es unwahrsckelvlic! ist. daß dorr Jemand von den Gäste: hinkommt.- ' ! .!! '"f-'f ! I -' ,, :v iSf i!: ; Vs " j! jrtKwMft2sB.feSiä j'tei';.' ,M W - I "'IAiitA ' Das Urtheil der " Hausfrauen aedt ernttlmmla dahln. daß S. Sckme del'S Bürsten die. besten sind. 4S3 Birainiadel-liifiw W i 1. Parole : Aurora. 7
SaS sprechende Klavier.
Selanntlich ist der Scka? n?chis anöeres, als Cchminzungen der Lu't.' Stößr die Luit mN einer gerolsien Ge setzmäßtgik an unser Trommel'ell. so haben mir eine Empfindung rn unserem Gebörnerren. die wir je nack Art und Anzahl der stoße a, e, !, 0 oder u nennen. Ter Schrei der Angst, das WiM' mern des Huncers. das reudelacken und alw nichts a!S rhJtdmlchöErsLtüt' ternngen der Luft. Aber sie ergreifen uns, werk nt Symbole von Leiden und Freuden sind; weil was vom Menick e. herzen kommt, aucbum Menschenherzen geht. Wären die Töne lünstlick deroo? gebrockt, sie ließen uns gleickg'lriq ode: machten uns örzerlick; sie wurden uns ,0 geipennch anmmhen. wie Waks vupren oder wie ein Echo in abendlich einsamer Gegend. Ganz anders wirken auf uns kunttlerr?cke.varmonren. wie rn ker Muilk. Zwar wird auch hier üla qen und Jauchzen nur al)dornröhren. ''Scigeniallen und Paukenfellen entlockt. Doch wrr lanen uns gern dres Svrel mit unseren Empfindungen gefallen,weil eS ein wohlthuendes ist, weil es harmlose Freuden hervorruft, weil die Thränen, dre uns erpreßt werden, nrchr durck Opfer verursacht sind und minchmal, weil wir unS wirklich geho den und veredelt fühlen, als beere Rentcken, dle weit über die Mriere des Alltags iüblens mit seinen Pfennig intereffen hinausblicken. Im Telephon ist die vollkommen me ckanische Natur der Töne am über rasckendsten zum Ausdruck gekommen. vrer sehen wir ern Häutcken. etwa erne Metallmem braue, durch. elektromaznett ''che oder Luftstöße in Schwinzunz ge rathen, und menichhche Laute von sick qeden. Um aber die Tichngen Sronu zungszahteNk wlck? wir Menichenlaut .rennen, hervorzubringen, muß am an Zerea Ende der Teilung Jrkrrnd aui m ähnlickes Plattcken e:nfl,recken. Tiefe? läticken ist io einaerrchiet. dai .'s bei seinen stärkeren oder schwächeren dewegungen, t e.nen uar?en oder kchirächeren eleklrrsckett Strom durch de Leitungen gehen läßt. Run entstand sie Frage: könnte man dieie sck!viw zilngszahl und Art der ü).etal!mem 'rane nicht künstlich eräugen? S ' 'aß .eine Maschme die Äocale ebeni. ut hervordringt, wie eiu Menichen mund! Prosesil?r elmloly in Berlin batik einer Zu die derüdm? gewordene Enl eckunq gimackt, daß die Klmgiarb er Töttk von dem Mtt'.lingen mt annter Oberröne h?rrüdre. So ge mtn B. zur Hervordlinpm. d s .0- außer dem Grunoron nrck gewlm d.t verlöre, das w:U ;a tn. in embrane eines Tklephon. o?er di orn v)iun ' auZgeslokene Luir mus. l;t!nerlkt Schwingungen zu gleich eil OUS'ühren. von densn-jede iür x inen Zon geben würde, dre aber au mammen unserem. Chr als ern e.n;r ;es .o- erklingen. Ja. Hekmboly da: nii Htlie ron ackt Ltimmgsbeln. die e? n rer ch.edes.en Grupren zuiamm-n linken lle, Törie hervargcdrackk. die u.e unsere Vocale a e r 0 u anzuhörcv raren. Tcmir war der beweis fu, as von ih:n ausgestellte Geseg gelie ttt. Es t.at nun Tr. Frvhlrcd. "Lhnii' 'er der .ziima Siemens & Halske. den Zerwch gemacht. Bo.ale künstlich her oo-zubringkn. Er hat ;u diee Zweck e'ne Wechsel trom.mascdine bauen lassen mit acht 'ln ern. von denen der erste Itf.WJU ietfj e. ströme, der leyle IS,"vV in der tliriute liefert. Turch eine Klaviatur zgi ack: Tasten bar man es in der and, den einen cd r anderen die er lr.k.'r, oder mehrere zugleich auf emen N.klromognelen und durch diesen auf ie Me'aUmen brak'e eines Telephons virken zu lassen. Tie Membrane gab n ter Tbat hübscke musikalische Tone on sich, aber menschliche Laute ab sie ich. In so wett war der jedr kostivie? ige' Versuch mißlungen. Immerhin rt es anerlennenS werth, daß das Haus Z'emenS und Halste. welckeS sich im aier durch die Wissenichanlichke:! seiner Zestrebungen ausgezeichnet hat. die Opfer solcher, Versuche nicht scheu:e. Liese Sechselstrcmmaschine und der ruiikatlsche Apparat werden in der ekrklrischm AiiSstellupg zu Frankfurt dem Publikum vorgeführt, beg'.e.ter von eüiem sehr ileresianien Vortrage 'eS Dr. Berliner, Ingenieur der obenqenamitrn Firma. Ter Vortrag erstreckt sich freilich auf andere 'Dinge, nämlich auf die söge, nannten tanzenden Flammen-. Der litel ist iedr interessant und verspricht ein Tasckcnwielerkuuststück; d:e Lacke iedlch eurfach rst u. von wrifenschafillcher Bereulung. Es handelt sich in erster Linie darum, die Bewegungen eine; vo r Sckall erzitternden Hiuich.ns oder Pläüchens dem, A'ge in allen Einzel ymrn demtich sichlbar zu machen. Man brmgt zu diesem Zweck auf dem Plattcken einen ganz kleinen Spiegel a t. der mitvibrirr, . und läßt ihn das icht eiuer Lampe auf eine weiße. Wand auf und ab tanzen. Derart erfchernen )'.e Sckwingl'.ngen der Membrane genau wiedergcgen und bedeulend. vergrößert. Laß! wen die Wand sehr rafch vorder iehen, so erscheint der tanzende Licht . vunkt als eine auf- und bmogende Linie, die man photozraphiren tann Las Ezrerlment, wie es Tr. Fröot:ch eyr sinnreich auSgedeckt bak, ist elwae fomplizirter, als wer de'chireben. Lr, strahlt das Spiegelplätlckea seinen Licktickein nicht einer Wand, sondern einem ronrevden Spiegel zu, der die leuch-end? Linie auf einen lransparen ten schirm wirst. Vor die'em schirm saß das Publl klnn. und ! es war , nun interessant zu sehen, wie sich wenn der Bcrlrag,n e gegen das Metatlblältchen sprach de Ulcblliren je nach de.r Vo alen und onsonanten tu schern mderzchlangelten. dei Hoden Tönen raicder alS bei ite e,' bei la:en in sck!an?eren Formen als bei leisen; wie man das i und das ganz einfach a.eiormre. c immer wieder er ., " r ..' ,.- ' . ,. . . .... ..- .' . ,.. . ' , kannte.! K,? . ' ' " j,;j Für den Elekiriker ist diese Methode von Werly. velonvers r Bervlnoung mir'dem Telephon. Er vermag sich rn qravhisazer Tarstellung auS der Form 'wer Lirne) einen Begriff von der Wir .-ung der töleich uns Wechselströme zu machen. Trut der Ltrom plöylich ia die Spule um den Magneten des
(tablirt
Albert Krall. m Fabrikanten und EngroZ Händler von
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Ci MM B kAIS eMUM.M. SS
Händler in Peanuts, Mandeln, Brasilianischen., Pecan, Wall'" nnd Hasel'Nussen! (ZetrvNcn, Sardinen, Anftern, (Zxtracte ?c. tti C Groceristen, Bäcker, Vereine, Kirchen und SonntagLschulcn, werden aus unser boLsländigcS Lager aufmerksam gemacht.
ttdwest-Ecke Pennsylvania und Maryland Str.
. pdons, Zo wird dre Membrane mit ernzm Kuck angezogen, die Lichtttoie springt ;-kig und jäh in die Hohe. Fließt der ström langsam an'chwellend, so zieht der Magnet nur sachte die Membrane an. die Lrchtlinie bilde? einen sausn? Zogen. Man sieht, die Amvendungsartendes Tklephons find noch nicht erschöpft, sie ;?eben im Gegentheil immer größrr: 'kreise. Sckon ins. halte an dec eieklriichen Ausstellung in Wien der Fran .ose vudcl ourch eine,Steihe ron.Ap' paraten die al.'gemeine Äufmerisamkeit rreat, ince.n er daS Telephon dazu öenuyle. UiN Muskelgeiäusche, schwache, aam rdröare ulsicrlaze, Vorgänge rn )en Arern, Athmungsunterschieöe mir ieinem Oür herausdören zu lassen. i)eion?ers sein Mygraph zum Messen r r.ervö-en Errcgbarleit, einer in unserem ahrdndert nichnz ?ewordeum Er!ch."nunz. war sein un) unnreich erdacht. Eine Sonse wurde an dem Oterarm anqelegt. und der Apparat zeichnete genau d:e starke der Erregung mit einem snit a.ir ern angerauchtes Lavier. Daran schloß sick das Mio h!in. welche-:-dazu be :immt war. die charakteristt'ch.'n. kumrirollenJen Geräu'cke dee sich )lusammenn:henden Mus'eln im Telephon kören zu lassen. Siäter wurde, ebenfalls mit Be nu' inq des Telerkans. ein Apparat kensiruirt. welcher den Zmck balle, in's Meer vcr'unkcne MeralZiricke. Tor vedo?. Kabel, Alt?er. Schifssrümvie auf; 'puren, die Wünsckelrutbe rn's modern technische üder'eyt. Napilän McLvoz dieß der Ermider. Tie gegenwärtige eteltroteckniscke Austell'lng in Frankfurt zeigt nickt viel veröle ck?n Wunderdinge. Vielleicht sind sie nur aus Zufall ausgeblieben. Vielleicht kabe.i sie sick nickt bemäbrt und sin) rerfcholle.r. wie manieZ gute Menickenmerk der Verg-ssenbeit geweiht xt. Tagegen sind anvere Anmenvun am des Telephons zu 'sthsn. wie die Uebert,azung der Münchener Oper und neuestens der Läweubräu Kapelle durch d.'n Uni?ersal'Tran-m tter des b.'kn? ren Grammoohon Ernnvers E. erli ner. Es ist ein eigenes Vergnügen, dem Sanz der Tenoce und Primadon nen zu tauschen, so nah. so wunderbar nah, als ob man nur eine Stiege hin unter zu steigen brauchte, um vor der Ramre und dem avvlaudircnden Vub likum zu sieben. Die Täuschung ist so vollkommen, daß sie einem Zauberkunststück gleicht, und es eriüllt den Hörer mit einer sreuvizeu. fast lyrischen slimmünz, daß wir es in der Tecknrk ver Naumüberwindung so herrlich wet ge bracht haben. Roch neuer rst jedoch das lautiprechnde Telephon der wiener .irma Decket u. Homolka. Pistonund Waldhorn aus dem Wiesbadener Kur hau5 gkbkn unS. abweckieZnd Eoncerr. Die Zuhörer sitzen auf'slühlen umber. Der Ton kl nqt durch das ganze Zim mer. manchmal sanft flötend, manchmal freilich wie ein Dudelsack, aber im Ganzen sehr befriedigend. Mit diesem n üru-nent. slllte es je zur Benutzung im allgemeinen Fernsprechverkehr gelangen, wie es z. B. für die Linie Paris London geplant war, wäre in der That miedec lin bedeutender Fortschritt v tdan. Statt des kramvlbafr an tal Ohr gepreßten Telephons und der dumpfen, röchelnden Töne, ein lautes, klares, durch das ganze Zimmer hallen des Wort. Um aber wieder auf un'er sprechendes Klarier zurückzukommen: Mit dem svrecken ist es also nichts. VielleiN erbarm? sich t n rr.urtfalrch7rr lU,ijlfcr SeS Instruments und mall daraus eint elettri cke Orgcl. Ter Traum Beb lamu'S wäre dann über:io!t. - Richt nur könnte zeder Muul'rend d?e Orze! per Telephon zu Hauie hören, der Orga n:st könnte sie auch von deinem Hau't aus spielen, rm ttranlöeltöfall sogar ohne vom Äctr aus;:: sieben.. i,,. ,,, 2. Losung : Hofbräu. Verlangt Mucho'S Best Havanna Cigars". D. Kregelo & Sohn, Leichenbestatter No. 203' Nord Illinois Straße. ?ele?non 1124. Keine Beziehung zu Kregelo iWhitsett Urbeiter-Halle ! (früher Turnhalle. . Vereine und Logen werden darauf aufmer! sam gemacht, daß obige Halle sich sehr gut zur Abhatrang von Versammlungen, Kränzchen, Untervaltungen u. s. wl eignet und für solche Zwecke billig zu miethen ist." Man wende sich Ä;iißzesÄN
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? 1s rlvune ist daS einzige Blatt in Jndlana fccl cheS die Interessen des Volkes' gegenüber der Macht der ?luto?rat!e vertritt. Als Organ des Volkes tnd nicht einer Partei oder Partel-'n-leressen kämpft sie unentwegt für Freiheit u.Necht mf allen Cebicten deS LebeuS. Die Arbeit dcS Volkes ist 'die Schöpferin aÄcS Wohlstandes und a un kirlcn rs!r sür solche szzi2lc.NcsrMn, welche' dle Arbeit' zur frcudr zrrng enden Lust, statt zur niederdrüc? ndcu Last Machen. . Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte S als moralische Pflicht empsindcn !cser der Jndisua Tribüne zu ftiu. DaS reichhaltige Sonntags - Blatt Mietet eine Fülle unterhaltende Leseloffeö. Der Abonnements - Preis der täglichen Tribüne ist 12c, 1 des SönntagöblattS Jc, icider zusammen, II CtS., per Woche ode? 63 Cts. per Monat. Durch dle Post versandt, kostet hzl Tageblatt $3, das SonntagLblatt, S2 per Jahr, beide zusammen I6 in Vorausbezahlung. ' ' . rukkfKchen rllcr Art werden rasch und billiz auSzeführt. SintrittSkartcn, . - Qrllttungcn. TonstitNtlonen, Zlcchnnngen, Geschäfts karte, Briefköpfe, Zirkulare, Prograrsme rr. f. w. für Geschäftsleute und Vereine werden geschmackvoll ausgeführt. WW.WM'SWU :-" ' , JuWWWW'ZLö,'
