Indiana Tribüne, Volume 15, Number 8, Indianapolis, Marion County, 26 September 1891 — Page 3
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Roman in 3 BSiZrn von (ij. I. VZght. (Aortschung.) iii;ie miaj zum iiettti M zn glücklich !Ä nivcZzle jet sterben", dachte le ?Iarcbant, und im Uebermaß des Glückgezühls Zeugte er. Ianct hjirle den Stujzer. Obgleich unjühiz, die DoppelkrZache desselben zu erkennen, regle sich in ihrem Herzen ein leiser Vorwurf. Wie sebr er sie doch l,cb!e! Wie wenig löhnte sie ihm., das! Tiefer Gedanke lies ihr Benehmen gegen i!in sehr freundkich. sanft und hols glstlten. Warum sollte sie dcnn nicht auch versuchen, glücklich zu roersen und aus vollem Herzea d:e Liebe dieses Mannes erw edern. welche er ihr in so reißen? Maße bot? GeMß würde einst die Zeit kommen, wo sie jenen an deren ganzlich vergessen hätte den ganzen Spuck, der keine andere Basis gehabt, alö ihre eksene. allzu lebhaste Einbiloungstrast! Ihre Lände ruhten m einander. Wie leicht ibre zarten, Finger waren! Er führte sie an seine Lippen. An ihrem Busen ruhten einige Rosen, welche er ihr gepflückt; der milde Tust berührte ihn wie eine Liebkosung. Zaz' mir, worau Du denkst", brach' er plötzlich das glückliche Schmeizen. An nichts Besonderes,- entgegnen sie mit Kolbem Lächeln. Ich grübelte nur darüber nach, wesdals ein so Herr licher Adens kaum schon Abend, denn oort im Weüen ist noch der Sonnenun tergang m sehen traurige Stimmung, bereiten kann. Da ist auch schon det Mond, die, schmale Sichel,, wie em Bthd polirten Suders. Du mußt den Sonnenuntergang in den Alpen selen," sprach er und gedachte dabei der glüälichen Zukunft und ihrer Hochzeitsreise. .Recht gcrn, doch glaube ick. das ick keinen Ort fh?n werde, den ich so lieben samt, wie diesen hier, wo mir jeder Stock und Slem vertraut iit." Es ist ganz begreiflich, daß .Anger fco, Tir theuer ist Ich sollte auch s me Schönheiten anerkennen unv sie liehen, isaxe es auch nur Deinetwegen, ader rch kavn es mcht," Warum?" .Weil. in meinem Herzen nur Raum iür eine L ebe ist; ich kann nur Eines, eine Person sehen, an sie denken uns f;lr sie sinnen daS bist Tu und Deine Liebe. Ianet..Zollte daS nicht gar zu treu sein?. .Sag' das nickt, Ianet, und denke cs selbst auch nickt ! Ebe ich nicht wußte, daß Tn mich liebst, bin ich niemals wahrhaft glücklich in meinem Leben a?esen.Da lieöen sich schwere ZZuLtritte aus der Terasse verttedmen. und der scharfe Wohkgeruch gute? Cigarren drang herüber. Dir beiden a ten Herren roa ren vom Wein ausgestanden und näherken sich den Verlobten. Welch' prachiiger Abend", sagte der Ceneral sroK gelaunt und steckte dazu eine Miene aus, wie jemand, der cme auizerordentlkch originelle Bemei' ?ung gemacht bat. Frstüunlich!" warf Major White ironisch ein. .Die Sommerabende in England sind wirklich ganz gewaltig : cch" Fräulein Ianet, sie müssen den 5)ccndichein 'Italiens sehen. Auch im Orient - Ta Sie gerade vom Orient lv' üe,- unterbrach der Eemral hier, ermnere ich mich eines Brie es, den ich feilte von .Ulmenbaus." erhielt. $)hn begt dort wegen des jungm Georg Pan deleur Deines Freundes, Paul allem Anschein nach sehr große Beiorg mfc. Er rst ja ein Bruder Lederli h, tas steht nun einmal fest. Der altc Herr schreibt einen langen .Senf" über ihn. mzn weiß nicht, wo er ist, denn er bat seit undenklicher Zeit nichts von sich hören lassen, und wen er auch ich so toll umherschmärmt, so möchte man ihn doch nicht ganz aus den Äugen verlieren. Der Suire möchte wissen, waö Tu über ihn sagen kannst." Der zunehmende Mond goß sein mil des Licht über die Gruppe, in desie.i Glanz das Gesicht Vaul le Marchant? sehr blaß und ernst erschien. Es !aq wie l rvühe und Verdruß in seinem Wesen, als er kurz angebunden fraate: Mtwen Sie mich? Ich weiß nichts über stine ?Zahr!en, Meneral." D dft aber doq m ihm zumm me gereist? Er hat Deinen Namen in seinen Briefen nach HauS sicherlich erwähnt " Ja,,w!r waren auch auf kurze Zelt usammen, doch kehrte ich früher zurück. US er Mein Gott, was ist das?" In der ruhigen.Abendlust war plötz lich ein Laut hörbar geworden, der sie sämmtlich etwas erschreckte, obgleich dl drei, welche , le Marckants unbewußt auIgestoßcmn ' SckreckenSruf vernom men. sich über die im weit mehr u wunderien. DaS ie!erliche und monolone Läuten einer Glocke v?ar deutlich zu hören. LanglaNl erstarb da; Echo, und nun herrfchte wieder Schweigen. .Du bist doch ein komischer Kauz-, lachte oer, General. Bei Gott, rn.i Junge, Erercircn im Feuer" würdest Da nickt vertragen können. Doch die neueste Laune des AekivrZ bringt wirk lich einen ver;weiselr putzigen Ton her vor! Es ist die Kirchengtocke, Ähite". fuhr er gegen den Major gcweudtt fort, der seme Cigarre verpasske und starr zu le Marchant hinüberbttckte, .er wo'üe sie heute Abend zuerst in Gang bringen.Paul sägte teile zu Ianct: .Ich bitte Dich um Verzeihung, wenn ich Dich erschreckt habe. Daß mich eine so geringe Ur-ache außer Fassung brachte, v ru.a t ich nicht , zu erklären, obgleich , oer eigenthümliche ttlang so unerwartet um. Der Rektor erzählte uns, daß die neue Glocke etwas Auß-rgeivöhnttches sei", entgeznae Jan ruhig. Er hat eme Sckkvache für Kirchenmusik. Ter Ton war wirklich sonrerbr." t 1 Man begab sich in das HauS, um hier den Thee einzunehmen. I, Nach rcm,;; Tbc kam der General
nochmals auk Sen Bnel reines Freundes zurück. Ich werde nur gerade daS schrei' den. was Tu wir gesagt haft, Paul. Weiß Gott, wenn ich vier Söhne hätte, ich ließe mich eher bangen, als solchem Aufhebens davon zu machen, daß eimge Dostvampfer angekommen, ohne m-r von ihnen Nachncht zu dringen. ES scheint ader. daß der Tvunicktqut Madames Liebling ist. obgleich er sich lezt hm seltsam aufgefudrt. Nachdem er majorenn geworoen, bekam er das Erbe seines Ontels in die and und dann gmzö los in die wene Welt. Man möchte ihn gerne verbeiratden. Der älteste Sohn rst etwas wackelig, bat Anfälle oder dergleichen, so daß Master Georg übt? kurz over lang der Herr des Hauses sein wird." Des hatte sich das hübsche Köpfchen Ianeis über ihre Stickerei gebeugt. Die hutti,;e Nadel fuhr Hirt und .zurück. Die r.achgcahmlen Nojen und Veilchen, welche ihre holderen, aber vergänglv cheren Schwestern oder Rivalinnen lange überleben sollten, gediehen zu Gestalt und Farbe unter den fleißigen Händen. .Sie wird neben mir sitzen und bei:en, wenn wir erst verheiratet sind", dachte der Verlobte und sehnte sich nach dem Besitz der Macht, die trägen Schritt, der alt gewordenen Mutter Zeit zu beschleunigen. Als die grose Uhr in der Vorhalle elf ?chluz, crk.äite der General, daß es Schlafenszeit sei. .enn Du ader mit uns noch ein Kraut genießen willst, Paul, so komm' um uns ins Rauchzimmer. Ich m:.ß nur itit den Brief an den alten Vandeleur schreiben,' damit ich das aus dem tt opf dabe. Grnt sei Dank, ich habe nie Kinder gehabt; em Mündelist schcn org genug doch em Sodn und nun gar lUz Söhne. N ein Wunder, daß rnetneS alten FreundeS Kopf so weiß
wre ssn.e.rzt.Sein kurzer Brief lautete: .Meir lieber au ! ES ihm mir leid, daß Tu die Gicht tast; wie Du schreibst. Warum wen. test Du Dich nicht einmal an Button? Te:n alter Porlirein ist zu stark. Ich habe JanetS Berlob:en nach Deinen Georg gefragt; er weiß nichts über ihn. Merlan Dich darauf, das junge Äerl chen dringt sein Geld unter die Leute, und sobald erst einmal eine anstandige Lücke entsteht, kekrt er schleunigst beim. Er muß sich doaj die Hörner ablausen wenn sich solch' junzes Blur m der Fremde herumtreibt, wird dre Pcstzeit l?ick.t vergessen. Ich möchte fünf gegen eins wellen, daß er noch vor Weihn ich ten auftaucht. Sage doa, Madame, daß ie sich wegen des Jungen nicht zu grämen braucht. Es wird ihm fchon nichts passiren. und übrigens ist ja cer Gor d ou bei ihm, der wiro schon für ihn irrgeit. Ich würde es fast ebenso be dauern und beklagen wie Tu. wenn lern Georg eiwas zugestoßen, denn Du weißt, daß ich ihn trotz semer lustigen Streiche immer iedr gern gedabt. röeißt Tu noch, daß wir uns eingeredet, aus iinn und Jan würde ein Vaar norden? Ich kalte es ganz gern ge ihen, doch will ich sicher damit uich .jagen, da le Marckanr mir nickt genügt. Meine freundliche Empfehlung au Deine liebe Gattin. Dein ergebener James Reed." Nachdem der General den Brief ge s-egelt halte, ging er zur Ruhe. Er 'ch'lief gewöhnlich einen testen SÄlar. Diesmal sollte ihm aber keine ungestörte 5cacktrube vergönnt sein. Mitten in der Nach! wurde er plötzlich durch einen durchdringenden Schrei aus dem Scklai genört. n einem Nu sprang er aus dem Bett, sch'üpfle in seinen Schlafrock !nd 'lankosseln und stürzte an die Thür von le Marchants Tcklaszimmer, cu s welchem der Laut gedrungen. Le Marckant saß aufrecht im Bette. Er hatte das geisterhafte Ausseben eines Menscken, der vom Schrecken eines Alp drücken? ergriffen ist. Seine Hände waren ausgestreckt, die Slirn von Sckwetß genäßt und der Mund halb geöffnet, Aber, Paul, was ist denn los? Komm' zu Tir! Bist Tu krank?" Er faßte seinem Gast an die Schul ter, wahrend er auf ibn einredete. Le Marchant sperrte die Augen weit LU'. .Ä babe eö ganz bestimmt gehört, ch glaubte, ihn zu ieden! Es muß ein Traum gewe en sein ! .lii Zraum. natürlich, oder etwas änliche. Tu hast ja gellend ge schrien." Wie im Wahnsinn packte der im Äette Liegende nun daS Handgelenk res eueraiS. .Hören Sie es nicht?" sagte er keuchend. Ich höre Tich und die ver t. Glocke des Rektors, scnit Nichts." tn andere sank in die Kissen zurück. Er rermchte zu läckeln. .Ich bitte tausendmal um Vn zkiduug. Onkel General. Ich muß toirkiich einen ab'ckeuttcken Traum gehabt haben und schäme mich nun w rk' lich. Ader es pai,t mir das baufiger. und meine Nerren sind nicht besonders stark." .Schon gut. schon gut. Es geht Du aber doch zctzt besser? Ick dente, das leue Greuel vom Reclvr hat Dich ge störte Tu wirst Dich schon daran t wohnen. Es ist noch ganz früh. Treh' Z)ich um nnd schließe die Augen das ick Dir nir rvb n," Mit diesem guten Rathschlag ging n fort und überlieg es le Marchant. den selben nach eigenem Belieben zu besold gen oder nicht. Vater FranciSc uS. Jede Hochzeit, vd klein oder groß, er regt v el Aufruhr und Bewegung. In le Marchants Falle, wo au? be! den Ceuen -Reichthümer vorhanden, brachte ihm ' der herannahende Jenes tag einen Ueberflutz an Thätigkeit, der ibn vollauf in Anspruch nahm. Doch waren diese geschäftigen Tage die glück ltchsten für rbn, brachten sie ihn doch naher : und naber zu der großen und krönenden Glückstligkeit, die allen Ä um. mer der Vergangenheit verwischen und sein Leben zu einem Dasein reiner Zukrledenheit gestalten sollte.
.Ob sie mich jetzt vor Allm am meinen liebt sie soll mich lieben, wenn sie mein ist, mein allein!" Tas wr sein hauptsächlicher Ge danke, der auf gutem Grunde ruhte, denn wenn ein Mann eme Frau auf richtig liebt und es als seine Lebensausgade betrochtet. ihr dieses auch zu zeigen, so ist die Belodnung in der Rezel ebenso gemiß. wie dauernd. In dem angeborenen Stolze der wervlicken Natur Janets erstand ihm ein krä?liger .Bundesgenosse. Georz Bandeleur war fortgegangen aus ihrem Leben ohne ein Wort geschieden, ohne em Zeichen, sie zu bitten, auf ihn zu warten, ihm zu vertrauen eder seiner zu gedenken. Weshalb sollte sie die ibr ausrich lig gebotene Liebe, das Glück nicht an nehmen? Tie'e Frage hatte sie sich man chcs Mal schon vorgelegt, und wenn der Antrieb des Herzens" die Antwort bereithielt : .Well eine Frau nur ein mal lieben kann, und ich diese Liebe nicht mebr besitze," so gebot sie dem Herzen Schweigen und lächelte ja, lachte sogar, nahm an den Vorbereitungen zur Hochzeit theil und przbine die neuen und schönen Sachen an, welche Madame Lamille zur Auswahl aus London ge sandt hatte. Wenn Geschenke Glück gewahren können, so hätte Janet überglücklich sein
munen. Le Marchant uverjchnttele it mit einem Ueberfluß kostbarer Gaben, bis sie ihm in milder Weise Einhalt gebot. .Tu kannst mit mir machen, was Tu willst." pflegte er zu sagen, und das war keme leere öiedensarr. Jhretwrg?n und mit ibr besuchte er aua, die ttirche. Sie verlangte eZ Nicht, auch hatte sie es gar nicht gewün cht, aber er würde ihrelwchen auch gerade so gut an dem gewerhtm Feuer der Varscn seine Anbackt verrichtet, oder sich in einer Mo'ck tief verneigt haben, wäre sie an semer Seile ge wezcn. Im heißen Augustmonat mußte er sich in Lendon wegen dringlicher, nur der Hochzeit zusammenhängender Geschäfte auzhlten. Tie Hcchzeit war auf emen der letzten Augusitage anbe räumt. Pauls Ännülte desanden sich noch in Lcn.on, aber auf dem Sprunge, sich zu angenehmeren, kühleren Plätzen ;u flüchten. Heule ist der letzte Tag seines un freiwilligen Au'entdaiteS in London. Wre er die stunden zählie, wre er sich hinaussehnte nach dem anmuthigen .Augeihof" und dem Edelstein der Vollkommen Hut, den daS altmodische, ehrwürdig Herrendaus barg. Tieser eine Tag noch, dann würde er sie wieder'eden. Au jetzt, wo er außerhalb des Git ters auf einen viereckigen, großen Hof'' play blickt, sino seine Gedanten von Janet noch völlig eingenommen. Am Ende des Hofes erhebt sich ein mächtiges, breites Gebäude mit grauen Kauern und hohen Fenstern, die weder durch Vorhänge, noch Marquisen ge schützt sind. Gitter, Hof und Haus ge hör einem Orden. Eine breite, ver fchlosfkne Tbür führt in das kasernen artige Haus, das einer Anzahl von etwa zwanzig Brüdern Obdach ge wädrt. An dem Gitter, wo m nach einigem Zögern den Glockenzuz in Bewegung gesetzt, lehnt Paul le Marchant im gw,elickt des Augustabends. Obgleich in London selbst, ist dieser Zufluchtsort an einer so entlegenen Stelle erbaut, daß das Geräusch der Außenwelt nur spärlich durch die dicken Wände bes Hauses dringen kann. Ein vor zwei Tagen erhaltener Brief vielmehr ein Befehl ruht in Paul le Marchants Tasche. Das Schreiben lautet: Jch höre, daß Ihr in London seid. Findet die Zeit, zu mir zu kommen. Meine letzten Briefe on Euch blieben unbeantwortet. Ich bin bereit. Euch wochentaglich, Nachmittags zwischen fünf und cht Uhr zu empfangen. Euer ehemaliger Freund, Euer gegen wärtiger Berather in gestlichen Dinger nnd Euer Beichtvater. Jranciscus." Nach einer kurzen Weile erscheint ein Laienbruder an dem großen Gitterthor, öffnet eS, und ichielt nach dem Besucher mi: einem Ausdruck herzlich geringer Bewillkcmmnunz. Doch beantwortete er le MarchantS Frage, daß Peter Jranciscus zu sprccken sei. Er schließt das Wiltertdor, rerrigelt eS wieder, und gehl dem Eingetretenen iu einer Seitemhür deS ie.äu?es schreigend voran. Nun öffnet er auch diese Ttür. und winkt dem anderen, idm zu folgen. Sie sch e.len durch einen endlos langen iKang. b,s sie an eme Wand gelangen, wo em gizan:i''ckeS Nrucisix angebracht ist. zu dessen Füßen sich ein Bettschemel befindet.' Ter Laienbruder neigt im Borüvergehen das Haupt, Paul thut das nämliche. Nun bntzt der Gedanke idm durch den Sinn, wie seine ganze Seele em darauf gerichtet giwefen und sich gebangt und gesehnt hat. solch' frommes Hans au? ewig als Wohnuätte zu betracklZn. Und mit dieser Erinne rung noch ringend, besinbel er sich plöy likd t einem Hoden, düsteren, mlanchv' liscken Raum, in Gegenwart vou Paler granziskus. I1 " men!" 'O'rt iiS Oh nnHfi VfiA 7" vf 41VIU kJVtt.'Ut (FortseHung folgt.. O n berüner StlratHSbure. Ein neueS. in großem Stil errichte tes .HeicatbSbureau" hat fnne Pforten m Sierlin sufgethan. Schon der. mlt zahlreichen Photographien von Damen geschmückte Prospecr, auf dem sich die Vignetten von wohlzefüllten Cassetten mit 800,000 Nark und'abwZrtS' besin dert hat etwas Verlockendes, tragt er doch das stolze Motto: Eine Millio nenbeiratb ist dre beste." Zwei Haus, diener e neS berliner Ge chästS.' von denen dem emen zum !. September in seiner bi?denacn Stellung' gekündigt ist. beichlossen, dem Glücke die Hand zu die:en. Während der Stellenlose an den .General-Anzeiger-, , Berlin, Post . w . , .. t . 'ini. amt 15J icurleo, oer .umion reu lenrerm'ttelung versprach, wandle sich der andere. ' der em sehr verlocken des Inserat- gelesen - hatte, in i dem " ... mnn. rn rr .eine Waise mit. L0V.000 Mark Ver
mögen einen geMe:en(!) Eatten" Zucht, an die angegebene Chiffre,. Bei der Collegen darrte zunächst eine grove Ueberraschung. denn sie erhielten beide mit Postwende dickleibige Briefe viel' versprechenden Inhalts, aus denen in deß eine Postnacknahme von 10, bezie bunaZweiie 15 Mark stand. Wie er
staunt waren Beide, nachdem sie so thö richt gewesen waren, die Nachnahme zu bemblen. alö sie auö den Briefen ersa be.k. daß sie an ein und dasfelbe .In siitut" gerath.'n waren. Tie angekün digte Gratis - Stellenvermittelung be stand in einem iür die Hausdiener wntblosen Stellenverzeichmß aus alten Zeitimgen, der Heirathslustige erhielt für seine 12 Mark ein .Damenverzeich. Der schwülstigen Anpreisung dreses beiratbsbureaus, in dessen Wartesaal sich nach beigeiügter Abbildung und Er läuteruna Officiere. höhere Beamte und die .seiniien Damen" bewegen sollen, seien folger.de Stellen entnommen: Ge neral An eiger Berlin. Gewidmet allen Standen von der höchsten Aristokratie .... V.rbir düngen mrt allen Staaten der Welt, übernimmt die Verheirathun gen .umsonst". .Dagegen bitten wir Sie, nachdem Sie sich durch unsere Vermittelung reich und standesgemäß verbeirathet haben, unS mit einem freiwilligen Geschenk, dessen Höhe Sie selbst bemessen wollen, gütigst zu bedeuken und zwar erst dann, nachdem Sie sechs Monate verheirathet find." Auf dem Prospekt ist die Villa Au. gusta". wie es beißt, der Leiter, des Instituts gehörig, mit dem Vermerk: .Privat besitz" abgebildet. Trotzdem übrigens dre beiden Hausdiener jede weitere Verbindung in zwar unortbo grapb'sch. aber recht kräftig geschriebe nen Briefen ablernten, erhielt namentlich der Heirathslustige noch fort und fort vcn dem Jnstüut .Verzeichnisse" gebildeter Damen, schade nur, daß das .umsonst" Ehen stiftende Jnfiilur cs etes Mal für nöthig fand, die Briefe mtt Nachnahmen zu belasten; auch em Rendezvous war bereits verabredet, dem Manne waren indeß die Spesen zu hock. Schade, vielleicht könnte er heute schon glücklicher Gatte einer gebildeiev 'vcrllivnärin sem. Dse Tubbstniatter. Te Secte der .Cabbathianer" vrci et sich im Kaukasus und im Eouverne ment Astrachan aus. Die Bezeichnung ter Sadbatt.ianer habn sie erhalten, weil ne nickt den Sonntag, sondern den Samstag feiern. Sie nennen sich das öolt Lottes. Iudäer, Juden, Israel. Fremdl.vge in Israel. DaS Wunder barste i: ader dies, daß die Sadvardia er eckte geborene Russen sind, welcke sich vcn Ebristus. dem Christenthum und von der russischen Nationalität los gesagt baden. Alle Hoffnungen der Fabbatl,ianer sind nach den .MoS:. Wed." an die Erde, nicht an ren H m mel gefesselt, cklle Männer sind be icknillen. Gestützt auf das Beispiel Äbr-hams, Jakobs, JsmaelS. Davids und Anderer lassen die Eadbalhianer sie Pietwerderei zu und eimge un:er iki Cii haben zu gleicher Zeit zwei und orci grauen. Jeoes atbachraverdori bat seinen Stabbmer. der von der ganzen Gemeinde aus den besten Vorlesern i,euäb!t ,oird. , 't Sadbalhianer "beobachten alle jüdischen Zeiertage und Fasten Vr Eintritt der Osiern versieht sich jedes .(-aus mit ungesäuertem Brot auf acht Tage und kuiz vor Ostern wird das ganze Haus von allem Saure gerei nigt. Während der ganzen Osternzeit (acht Tage) gehießen sie ungesäuer:es Brot und bittere tträuter; Zwiebeln, Knoblauch, Pseffer und Rettige. Am Ver?öhnmlZs:ase sind sie traurig, denn an diesem Tage" hält Gctt Gericht über sie wegen rhrer Handlungen im Laufe des Jahres. Sie sei.-rn da Purimfest zum Andenken an die That MördecharS, welcher das Ränkcnetz Hamans zerriß. Ten Sabbath feiern sie dort vom Un tergang dr Sonne am Freitag bis zum Untergang der Sonne am Samstag: am Samstag beschäftigen sie sich nur leiner Ardeu nnd gönnen lhrem Vieh fiixU. Weun sich jemand unterwegs dcfindet. so' ist er bmühr, zur Sabbaty ruhe in em Quartier zu gelangen Gelmgt ihm dies nicht, so hält er an und rerdlingt 24 Stunden da. wo ihn der Untergang der Soune überraschte In Bcttess der Speise halten sich tit obb.ttbmi-er streng an die Tüeil:mg der Theere in reine und unreine, sieeh?n die Schweine und Krebse für be ondrrS verad-cheunngswürdig an. W:e oie $itif iiMxiti uuch dte Scb b' ner die Ankunft deS Messias. we st,kr die Juden N'.ch Poläslt.na fütz tn soll Gege wärttg sind die StSm ue .:ida, Heniam'N und Leoi auf dcr n'.en iiitt ;rrstre.i; die ?ehi andern -iäirme sind vcm Herrn in ein nnb? anules Land s erbannk. Messias wird mm Le d e'e Skämnie w Paiastina LMMkln und dort das jüdische uöntg' eich gründ, wo er selbst regieren mrd. während u!!e andern Völler ferne 3kiavett sein werden. Dieienigea, oelche sich nickt des Juden ergeben verdcn ihren Füßen vergehen. Tie Z .dbatbi ner halten sich für befangene and aöe' seufzen UNS weitten um Plä' stina. Deutsche Lokal-Nacbricbten. Thüringische Staaten. Auf die Nichtbetheiligung der Kriezervereme des Betbanoes t Sachsen Weimar.Eisenach an der KaNerparade des 4. und LI.-ArmeekorpS werten die Verhandlungen, welche der -Verband über diese Frage am 31. August in Avolda gepflogen, emige Licht. 1 Im Allgememen zeigte die Versammlung von vornherem keine tzroßeu - Sympa' tbien für eine! Betheillgung Emmal nndet die zugelassene Daradeaufftellung der Krieger vereine mcht auf dem,Para äl i ''jL - ' K llM. 'mJ Tctlij. deMMldft, londttn etwa zwei Stun den entfernt, hinter der Evriazburg bei Erfurt statt. fferncr sind nur Deputa tionen zugelassen und der Anzug : ist nach Vorschrift zü tragen, nämlich schwarzer . Anzug, mt Weste. Culm. 11 ' r - 's "I! ;:- CW..X, v:. derhut : od VeremSmütze, Auch die verbätet : Erntearbeitea und die im Allgemeinen nicht gerade t günstigen ., wirthschastlichen Verhältnisse find 'von I r' n i'. rn.it.:i:... .w..f.
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Grö'chner-Stadtfulza uod zur Begrün dung des Antrag uf NlchtdelhciltFung hervor, daß der Kroger bund gewslmr sei, bei derartigen Gelegenheiten einen Ehrenplay einzunehmen und nicht bei Seite geichoben zu werden. Martini Blaktkeuhatn erinnerte daran, daß den ländlichen Vereinen durch die aus den Anzug sich beziedenden Vorschriften schon von vornherein eine Betheiligung abgeschnitten sei. denn die Mitglieder in tlemeren Ortichaften ver fügten mcht über einen schwarzen Anzug k. ; dieselben würden m jedem anderen Anzüge denselben Pairiotümus mit zur Stelle, gebracht haden. Die Adstimmung über den Antrag ergab dessen einstimmige Annahme. Böttchermeister Bernhard Brendel in Apolda stürzte sich vom ersten Slockmerk in den Hof binab, jedoch gelang ihm der Zelt stmord nicht. Er ging dann in die Werkstatt uno legte seinen Kopf auf einen Holz' klcy, dann schnitt er sich den Hals durch und war in einigen Momenten eine Lerche. Die Schulden des falliten Bankhauses Jsief S:mouS Söhne in Eodurg betragen t Millionen Mark. In Hildburgau'en feierte sie freimil lige Jeuerwehr das est ihres 30jähri aen Bestehens. Ueber emen Kartoffel krieg in Reu wird der .Geraer Ztg." von ver alkenburgtsch sächsischen Grenze als wohlverbürgt gemeldet: Auf be bördliche Anordnung unternahmen in der Nahe von Lchöndeide berzogl. alten burgiiche und kzl. sächusche Gendarmen einen gemeinschaftlichen Stretszua, um die Uroeber der in den dsriizen Fluren in bedeutendem Umkanae auöge ührten Kartoffeldiebnähle abzufassen. In der Tbat trafen sie e:ma zi) solcher Diebe mitten in der Arbett an. Diese ließen sich aber keineswegs in ibrem Kartoffel graben stören und eröffneten auf die Hüter des Gesetzes, als sie ihnen näher auf den Leib rückten, ein starkes Feuer, wobei einem Gendarmen eine Kugel um dre Ohren pfiff. Da die Diebe durch schleunige Flucht in'S Holz entkamen, soll die Streife mit verstärkten Kräften wiederholt werden, R yernpr ovrnz. Ueber den RingkamppSkandal, der öei dem Auftreten von Abs m Köln entstauben ist. bringt , die .Kön. Ztg." nun folgende M'tdeilung : An einem Äbend kam eö im ilaifergarten bei dem Ringkamrfe zwischen Karl Abs und einem bielgen Bäckerme ster zu sehr nürmi'chenAurtritlen. Abs wurde nach dem Ring kämpf, der unentschieden blieb, von dichten Men'chenmassen umrmgt. verhöhnt und mit Steinen bemorfen und mußte durch Schutzleute hinweg, geleitet werden. Die Menge griff auch die Bühne an und zerriß den Vor hang. Auf den folgenden Abend war ein" zweiler Ringkampf zwischen Abs und dem Bäckermeister angekündigt. Da zu besürchien war, daß eS wieder zu groben Ausschreitungen kommen würde, bat das PolizewrSnd'um daS wettere Auflreteu deZ Abs m Köln un terfaqt. Ein furchtbarer Orkan hat die Gemeinde Ältendorf und insoesön dere die Krupp'scke Ärbeiter-Kolonie Kronenberg heimgesucht. 'In der See. tion M und I wurde fast sämmtliche Häuser abgedeckt. An versch?edetten Gtbäudez i die enst?? kintkdrück' Tbürm auZgehoben und zerstört, und Theile des Mauerwerks umgerissen worden. Eine Kegelbahn fand man mehrere Meter" fortZkfchleudert vor. Schwere Eichbäume sind entwurzelt und eine große Anzahl Obstbäume ab geknickt worden. Ter Cckaden ist für die Gemeinde ein ganz enormer Ueberall siebt man betrübte Menschen an den Trümmern ihres Eigenthums steden. 3 arkassenaebilse Stromve in Creseld veruntreute ar5! y KCBIPC lB "J5?y- erttNircmC gU . 5? x? r tm' . ?if te. ucher ; UNd Wechsel und verschwand. Färber meiner Heinrich Görden m Elberseld ist als Falscher von Zweimarkstücken ' mittelt und verhaftet worden. Ex hat nn GeitandniA abgelegt. Dle Stadt l gememde Merlcheid it in .OHligS umgerauft worden. WM SJü'm MS? Hl,1 imS ii v Trtr.WbVRICAM A AiSEMCYor .'srasv rn r ms s iiß. i '3 f. i m ii-dül:ülU, AramDt ' Insormatton aad i Virctos tts lawMbowinf IIow to V lrfuti Prnt rTHL Trd Mrnrk CopfrlirtiU, mU fr. CO. 1 361 Orandwar. -VNVAJr MUNN 4
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