Indiana Tribüne, Volume 15, Number 7, Indianapolis, Marion County, 25 September 1891 — Page 3
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'rger Vnzstthc t . f'o. Will. Jk.lJ.-l.Vi. .4 :ifa der Bcnzt, der Lmzarn - und d?r !Zehle. Nr tu Or!aia!.5aöc!ca. VrciZ, 2 CeniS. :a'jf ;y?X t"jiaa;aim 8t. dafiofa Gel hkttt sicher nuo ras.h. Verreukttttgctt.. Lchlimme ve,rettkug titt Schulter. W. T. ToiVdeÄ, 117 Main-Straße, $tsxii, nreRfL nH bei e:nem vZÜe auf ztx Gii'e die Schslrer. Die erste Aars kz un z von 2t. JskobS Okl linfcrne r:e S'Hmerzen und frei farheskktrsr Gebrauch rs tiid wliUdtz derzt?:. Verletzungen. 2ch ZJochkn leidend. Herr ?rz St?J!a, Gas., .sz;l: Xa:$ ehe Ctaje hatt? ich ntr liant VeilrANgea en den Seinen zuarzI?. Sechs Wocken litt ich die hefnzstea CchVkrzcn. Durch die Anoeniun. on St. JakobS Oel n:rde ich voUft,aSiz geheilt. Quetschungen. Z- Fiel von einer Treppe. Äck:b. 33. C. Haiden. ? der Kjreliatrr csetzaedunz. 71$ Xct tbiii- 2: rap:, Ballimore, d., schreibt : Jcd Kit felr schlimN an timt SHwitiA UZZ, trftwrsj.Ut tttrA einen Fall ro t nr T?:?ve ; ro.b nurtt ich brJb St. J:ZöiöOel tan a2e:t ZLZerzen bffrtst. .''-B-,J r-" T.?;r'-?,KS7!r' w AVkJt 5d UUcv, Olilüli Cle ttS 9urfi lie Seit aU:'iiL'Jf:N t Urt-r ta tunfl-"":'", tue:, siit x,hk4z MJttrjrtrfr-f.t i'iivsn.. -;;a le cüfnsi d t-iFTisi'f'i t "; -. ',JiZi,t in R?eH JT r! tfiaai.v-M.-br a..t tte ftarftf etfe. ilt-i' treten erclcr, ula.'-: ,i ftjt Si': iiE'f' gä 2 'rm prüfe, :rr ? s ' e .r : g Ha r f t-,S .' iit i . iT3 2!j;?C tffffS n?c!l l!:?rri:i aat sn viclr Ti-rtt I1? k fen, ehe h cttt u- ? ? n r itr. & t i 1 1 ? SriS yrleal 'irul i'.l:: -,üt 25 $tU U?iWMüTU'U M fjia er. jrytaiVr r'-' rs'?. tar.K."" : flf i iit "v ton. 1U--r, "w Jiort, X. V. s:i jit-vu-' iiw-iüv-iiuz. u .v .. ir H f ...in .i -ra. ar!!gBnr-5' --u jp j?,,; -w ! ff n -V'-E-:: . - -7 ' jicr .n'i- n't o)'! in i An fciottau bei Cti.ier, ssr 2ii? 2ül,v wäre S V'V'u'. iiHV'Sii--TV 7, vv,,-,. j-'V-','v:-. r- .?. i-fl t v f . Ä UU JaLaäCe Ei;, !? S.i : w CHrf tf ttf iiiHlVtHl -iVUHVM jAfniTi;i;. hi'tn Hlit$t tä'üütz ihm hdien) In f; ;i;r-r -'PsJ.n. 7 7 znt hal'fn 33:43 ach IfT Ti'j.: j,--sj:äTi5i'je ütfstjcifisilunö von tiffKas. t ftta e:u- a füitia 3Dctofud . : erszt-yire's t ?' ?t-aft. !( d?ck uns ds tiiif.--rrt 4-j i.iif e!.' MU kb fttlcB. Dieic j grr 5' i"6 Jrtti ai:viJ?.tä Of fcr:iiitfriSf3 ti Vum T:?ivdu&x saij flieti 'üisnnn -.tilit-rrtei ci-::i-t(5 fä,aijtt't!) Äj1SZöZZ üfcc ait, v iv iisi?n f. vtsut, wf.C8K C.:iU tl?'J ; tue Nicht RjoSt tn : bkfte Kttepte. :- i pid ?.xtbeke gsraji! i5?rrsu Uaücu. Eiitji: jutit -JiDxt icU:iHwf!a Privat Klinik untl Dipensary, 3 Wrt 11 fctr. ew Ti. . MV'Äi. d.i Ufea Lövlz- tuifc S cl i c for- (H c fl in fr, (Mustek) Gate CitySTONE FILTERS, ;tJ-nbärt.T.) i s f ch r a n ? e und i s k i st e u t größer 81 u ivM)l ud jn dea di.lszfteu iJirl-'cit bi - - 322 Hl 2 Ach tfibc für aHc3 can Arthur Jords faliiUute cantraütr: unä baie iwea grsSe Bsrrd cca i'afe iccllic ich hls aas Netteres 41t fol gencen vcet?en liefere: W 613 103 Usuuö aas einmal 40c per ütv. If bis 200 i'TTinä af ctiunal Süb per (Jtr. ioo bis KJ Pfni auf einmal 2&c per Jlr. fcil WazcnladuäZ sc. &- Telephon ti4Ö. Treiber haben fein Recht von diese Preisen abzugehen söer usntrane zu masen. Office : No. üd Dclswarc Straße. X. CAYL0R. CARL PINGPANES Doutschs f&nd) Handlung 7 Süd Alabama Straße. Vestellungcn und Abonnements auf alle im In r.d Auslande erscheinenden V-chcr und Zeitschriften werden anzenonunen und prompt aSgeliefcrt. An und Verkauf alter Bücher. Coziallstifche Literatur. tmm 0 5)?SSä! mtmtüw 4 Sechk Jahre iHltgt. - &njyt I. t. ttd Jwz. sa et ptk äSra ÄS tzptoi!ll,5. u,rltftch di?ts. ailWÄ rwar. f ?i w Hnve. Sonn, 9. Feb. l&A 2ch iezesz lirnitit daß wei?t MuZier seit hr All SO Jhn RervenZchwache aklitte hat. Wrr Hab Kiu&bliee TlitUl nk tust rwckt: sie ist ihrer Seiunkhrit wegk? ach Deutschland kereifl,' fx V ' -. U rtiUfl ut rita Tauende v Dollar, ; der iemporrem ErsM. nUtt verbuchte VasUZr Vn'kNenSlte, nd Sikilii!. ssfe ich Akasb ehrlich aizauruyng. ba st, nicht aSeta edr ure vo, Ul erhalte, rvte vo alle der KPtmmKiinciTsun. wubern auch, daß ne oh bkefel Dfib toüit. denn ehe wie nt Ihrer Mit jizk wurde st vva Tag 2az schä'öcher, t, tti F. du, in adel Ctr. " rV,, - I ti.1 aClyüii)iiü lt Xt.vtutnabe T PT N:rd Jedem ler ei verlangt, zugelaudt. Cy Arme erhaNen auch die Wtöiziakmionft. T'e.Md!M würd nt d?m Juhr, ton dem taüdt köm ffort Wave. Jnd Zlldneuu Td lUer skiuer Anwlilg bo? der KOENIG MEDICINC CO.,' 23 Adolpk St.t ' CHICAQV, JLL, et ter , hbe s? ,, Z.V Zte ta,;,, Slte,,yS.yyk Chi- $1.7$, (TVu $9.0.
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Das Teftament.
Sfrinen tn 3 Dädcn isn . I. Kijsagdt. sFortfchung.) Nun: Tag', daß Du mich liebst, ich vergehe vor Sehnsucht nach diesen Wor en, sag', daß Tu Niemand so liebst, wie mich." In herrlicher Frühlings ;eit, oder der Sommrr mochte gerade anbrechen, saßen le Marchan! und Janet Harter, dffenij iC) Verlobte, unter einer großen Buche im Walde, welche gerade jetzt das zar i t . n rn .! iciic vstun jngte Le Marchant war em gescheiter, ein sehr gescheiter Mann, in vielen Wissen schaften gut beschlagen, mit reichen Tprackkenntniffen ausgerüstet nnd.wea auch nicht gerade ein sehr berühmter, so doch ein bezaubernder Künstler. Er verstand es, die Menschen zu durchschauen, wie er Äücher las, und hatte sich manchen EhrenpreiZ von Alademien ;u holen gewußt. Wie f& manche t LiebeZpärchen, toa un auch le Marchant und Jane: völlig verschieren; auch hier ttirtte die zau bensche 'n Ziehung sttast der Gegeniätze. te magere, schwächliche, fast mißge staltete Erscheinung PaulZ ist schon erwäynt. Er war sich der körperlichen ?jtängcl voll bewußt, leicht geneigt, dies silbcn zu übertreiben, und andererseits Und sie! Nun. Sie war ln allen un'kkn ikm völlig unähnlich. Janet var em dübsches, kleines, blauäugiges ZüviVcn mtt ro,enrokhen Wangen, kimas ,ch u und zurückhaltend, aver ns eine Spur von Nerven, le l ( iick gern dewunoern; ti war idr b ich nicht unrngeneUm, wenn lhre Stt kt:r.r avlrunnig aouelea. wie oas wqt ba edem'Ääschen nicht anders fe.n wirft. oiist de aß Zanet em ruhiges, gleich , a kges .emveramenk ; es manzetie iyr such vas geringste Genle. sie erfreue icki nur emer Durchschnittterz ehung .e hatte ever .em WedetinniV." Denn aud sie, das lleoe. kleine We sen hatte gel'evt uns an sich erfahren, was es tzeißr. mit von Thränen reuch ten Wangen einzu chlairn und wit dem dumpfen Gezuhl honungslo.en Elends iu. zuwachen. S-.e halte den vollen Schmer; aus zekostek. Sie batte gehofft un) gefürch' tct und wieder aeüonk, bu )u den Stolz zu Hilfe gerusen und den Versuch zemacht, wre warn m thun wenn ein gUles Weib fo hanoelt, degieöt sie sich unter den SchuF eines unourch' trii glichen Panzers. Aver zetzt ist ne ia verlost, iormllch end öffentlich verlsvr. Alle Hoffnun zen und Äsfürchlnzen haben, wenzgueas wßerliÄ. de? ängenehmen. sicheren Siude anerkannter Liedesfreude weicken üffen. Llebessceuze uuö Liebestän belei unter der rö:nilchen $lxt tsti Ge eral Recv, umer femen zwar vebriU' ten, aber jckzarfen Augen; Freude und Tandeier unter (zluck veryerßenSztea Umstanden, mit uuzetrüblem Himmel' aber sich, enem gedeihlichen Winde. UA öie Segel zu schwellen, und an letzter stelle zwar, aber"dararn doch nicht ge kinger zu achten, Liebesfreude bei den befriedigendsten ehekontrakmchen tlb cnachungel: und Festsetzungen". Echte ziebe ist na:ürlich leicht zufreidenze' s ellt, doch hier galt es, nach dem Willen ines Bormundes sich zu richten, somit .iuöten Anwälte zu Ra hs gezoznr wer :m, und manche Conferenzen, HZuftge Srwähnungen von Dokumenten, Jn -ttumenten und Testämenten und so veiter gingen voraus, ehe der Welt m sparen, dürren Worten die Thatsache 10U der Verlobung Fräulein EarterS :nt Herrn le Marchant verkündet i-'urde. Da eS nun sein gutes Glück gewollt, iü er plyAlich und ganz unerwartet zu vermögen, zu einem Landgut und zu i:) und Stimme im Grasschaftsraih -klangt wr et hatte das mehr ilner Laune, als der GroZmuth eines llen Verwandten zu verdanken wesald sollte nun noch em Aufschub ein i.eien? Thatsächlich wären die Sache mch schon völlig in Orouung gebracht; zur imFalle, daß le Markant odne 6rben von die'er Welt scheine, sollte las Eigenihum einem entfernten Vetter zufallen. Dagegen war eine große Vaarsumme m ,'einer freien Verfügung geüellt uns & t ti vermögen wurde, so rasches nur k e melen An vaue, die Beooumachttzten ano die Ausfer'igung langer Perga t.lent bogen zuließen die es Vermögen , ueve als He:rakosgut gestiftet. Janet wuue. da:; er sie liette. 3elzr äug mußte üe sich sagen, daß ile seine oder Nicht voll würdige und zu schätzen wisse. Es gab Zeilen, tw sich ihr Herz relelltsch gegen diese lückllche. wohlhabende Zukunjt am ehnke, wo sie widereigeNlN Wien, und .dcch mit ernsthaftem Verlangen, tna Zeit gedachte, da sie noch frei war ad m t iorgiosem Herze im Walde LmbiZstrei m kennte, da ihre Heirath och leive bestimmte und besprochene Lacke, und noch nicht öffenllkch in den gpalten der -Lrovlnzlal-Ze.lunzen ver? M.'der war. Andere Gevanten. andere rsinungen mrch'en sie bewegt haben; se mußien auf ewig begraben werden. Tanlbarkkir ist das stärlste Band, um das He eines treuen Weibes zu fesseln Janet war dankbar. Wenn andere ygel edt und dsvcn gegangen-, t ichwiegen hatten, wo ein Zk?ortiem iyr ic .n-,hn. Pch wenig. ttens a!s treu crwlezen. Erwar Nacht ttre. um witzulheilen. daß er e:n reifer Mann skt, und vesyalv uu: il rr Hend bitten könne. , Nebe Tick. ja. ich lleke Dich," wgir ne u.i:er ichönem rrsiyen. Ter m r ml. 5 . pthtie Ti;e;l se.uer,, Frage blieb unbe ,.,.,- . . ,"- . aukworlit. .s ist za tbörlcht von mir, daran zu zei'eln. aber Tu wirst eS auch begrei fciil meine llkb sie Janet, mein einzig süßer Schatz, wie mich der Gedanke zuält, Deiner unwürdig zu sein, wo so oiele Tich derehrew Ich sage mir so yftj . daß ,ichTich nicht verdiene, und dann meine ich auch. Du könntest vielleicht' ZJreme Andere mehr empfin den.ls für mich.?. , . -. JanetS :: Nöpfchen war ihm . abge' vandt: üb ihr schönes Oeruöt &q?4
empfindlich bis zur NervoMt und leicht i "sg?ruiZ s, gm, in Lciscnschzst geratkend. Er war mit mle; des war eme stumme, eid nnk S-ps. ur etavit eraeben. i doch bereite Antwort.
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wie ein i'lasoraä Le Lchmerzes. N2' diese lieben Worte, mit dem vollen ölusvruck tfcet echten Meinung, sännen Jan ja gerade diesen einen Anderenwieder in s Gedächtnis zurück, der so sickkllich für sie zu fühlen schien und doch nicht gesprochen hatte, der fortgegangen, und von dem man gar nichts mehr gehört. Würde oder könnte sie auch so unweiblich sein, ihre Liel'e nn pefn t zu verschenken ? i ein Zweifel, tener Andere, den man den größten To Juan unter Gottes Sonne ge r.al, tt, hatte auch nur mit ihr getändelt. Ohue Zweifel, jetzt in diesem Augen sl'tfe mochte er sich mit rrgend einem änderen Mädchen über sie lustig, machen, indem er von ihr .der lieben, kleinen anet Umritt sprach., wie es die Män ner über Mädchen zu thun rflegen. mit reuen sie eine harmlose Liebelei gehabt. .Warum glaubst Du das denn?" Darca brauchst Du gar nicht zu b en " .DaK will ich auch versuchen. Sieh' anet. ich bin zu glücklich, um-vernünf lig zu sein; ich lege mir die Frage vor, vesdalb gerade mir all' dieses große &hd Zumlll weshalb mein stetes Le bet erhöhrt wurde. Und dann em pf-nde ich ein llndebazen, weil ich weiß. Laß Tu zu gut für mich bist ; aber ich liei.e Dich das weißt Du, Janer. nickt wahr?" Sie legte eine hübsche, weiche Hand, an welcher die Diamanten des Ger-
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inner Schatz ich daran, akS ich Dich zum erstenmale ge,ehen. Äle wunderschön nahmst Tu Lkch in dem weiizeu Kleine mit blauen Bändern aus uns wie nachsichtig uns gütig Du gegen micb warst k Erinnerst Tu Tich w.hl auch daran? Damals zelcbte ich m'r, ba5 kem anderes Wett wnn Lebelang von mir geliebt werven sollte, a s Tu allein.Oxit gut sie sich jeuer Vegeanunz er lnne.'te ! Sie ermnerie sich waar noch n etwas Anderes und auch einen Anderen. Es war dasselbe Gehöl: die nämliche Iatzre?zeit gewesen, von weitem wzr das alle Herrenhaus von rokttm Backstein gerade ncch sichlbar nur Eines tntte sich verändert. Ich besinne mich darauf ganz gut,sagte sie lächelnd, wobei ein Seufzer un:erdiückt wurde, ader sprich doch jetzt nickt von jener clöcrnen Zeit; er Mle mir lieber etwas Neues. Du br't inztrifc! en ein großer Neiiender gewor den. Erzähle mir etwas von Deiner Orieutreise." .Noch rubte ihre Hand in der seinen. Ied?r. der das Härchen gesehen, würde es tür das Modell glücklicher Lieben! ea erklärt baden. Sie sprach so gelassen und ruhig, doch Paul le Ä)!archant war es, als ob über die schöne Landschaft plötzlicb em Schatten gefallen sei. als ob ein scharfer Pfeil eme . versteckre Lunde geschlagen. ) Mein sckay. davon 'laut sich wenig erzählen; ich habe daS auch fast ver messen, seitdem bin ich so glücklich ge worden, damals war ich elend unv glücklich.Ibr kleines Fützchen rührte kleine Steine auf. Sie schwieg einen Augen blick und meinte dann ttwaS nuuhwiUig. i?as ihr ganz gut stand: Du weißt dr-ch. daß ich noch nie dort gewesen bin, und da& Tu mir verspro chen. mir Deine Skiuen zu zeigen. etzt mußt Tu mir auch von allem erzählen. Bist Tu nicht eine Zeit lang mit einem Freunde zusammengereist?" .Wer sagt Dir das, Janet?- fragte ?r erflaunt. Jst denn daö em Geheimniß?- ent gegnete sie kühler, doch mit Anmuth. .Wenn Du es wissen willst, so war'S General Need, der ngendmo erfahren, Saß dein alterFreund, Herr GeorgVandeleur Tu erinnerst Dich seiner noch l gewiß mtt Dir zusammen gereist icin ,oll. Der General sprach Jemand von der königlichen Marine, der Euch in Kairo zusammengeseben haben will.'Fa, wir war n beide dort. Kairo ist ein wunderlicher Ort. Tu müßlest sie Bazare sehen, Janet. Toch wird man des Reifens bald überhrÜ'siz. es ;ibt doch nichlS Schöneres als die Hei rnh, tt ehrte Herr Vandeleur mit Dir heim? Es kostete ibm große Anstrengung. ?us Gesicht und Sprache die Zeichen des Widerw llenS fern zu haltm. wel öen ibm .diese Unterredung bereitete. Z emlich glelchgiliig klang seine Ant won jevoch: .Nein, er beabncktigte weiter zu rei sen. Aber, bitte, laß uns nickt weiter oom Orient sprechen; ich hasse schon den Namen selbst - Jane: nadm biervon keine Notiz oer schien auch den veränderten Ton seiner Stimme nicht beachtet zu haben. V!it der eigenartigen Beharrlichkeit, m t welcher mancke Menschen peinliche The mata bekritteln-, sagte sie barmlos: , .Ich erinnere mich seiner sebr gut. Er w:rd üökl ein ziemlich angenehmer Rei'egefädrte gewesen sein? Er war lebendig und wußte gut jju plaudern, Leid Ibr noch so gute Freunde we damals ?- .Warum willst Tu gerade von ibm sprechen?- fragte er fast zornig. Eifers sucht schlummert nur leicht, schnell er, weckt, ist eS schwer, sie wieder ein',M schläfern. .WaS war es eigentlich, daS Tu und die ganze Welt in i&r erblickte, im ibn zum allgemeinen Lieblmg zu Aachen?" Abermals Üherslog en bübsches. doch frostiges Läckeln, gleich den auf Sckneö fallenden kalten Moudstrahlea, ihr Ge ncht.." ' ' .Wär er wirklich 'so ällgemiin öeliebt? Gewiß, er ist ein hübicker Mann mit guieS Manieren, der fehr ebs. würdig sein kann; abi'r tj war doch rur Dein Freund, nicht der unsrige und ganz sicherlich nicht mein Freund.Tie letzten Worte wäre mit einem unbewußten Pathos Gesprochen. Nein. ganz sicherlich niÄt ,hr Freund, da et so unredliches Sviel treiben, so un;u verlässig sein kovnte. da et es so schön verstand, den Hof zu machen, scheinbar i! n Neben und doch kein ernstlutzen Ad chten vegte.' . -. : . :L Marchant bgt.e sich dMärtI.'
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um das schone, unlchuldlge Gesicht mit der Apftlblütbenfarbe, den tiefblauen Augen und den rothen Lippen besser sehen zu lönnen. Sie war sein eigen, sein eigen, bald sein Weib, mit seinem Namen genannt, sein für Zeit und Ewigkeit. Aber mit diesen Gedanken verknüp te sich ein herber Schmerz ein bittererStrahl aus der Erinnerung. .Liebte sie. liebte sie Georg Vandeleur wirklich noch ?- .Sieh' mich an, Janet, und beaut wor:e mir aus Mitleid nur eine einzige Frage.Sie hob ihre Augen, daß sie den seinen begegneten. Ein leichtes Erröthen trat in ihre Züge, dann stand sie lächelnd auf: Bist Du mein Beichtvater ? Komm' wir vergeuden den herrlichen Abend vollständig. Ich möchte den neue.i Rosengarten sehen. Der General meinte, wir hätten eine zu exponirte Stelle aus gewählt,, aber Mae Tougal will nichts mehr daran ändern. Zögernd und mit trauriger Miene hatte auch er sich erhoben. Weshalb wartete sie eS nicht ab, daß er bic von ihm gewünschte Frage an sie richtm konnte? Schweigend schritten sie neben einander her. ES war reinlich, bis Janet in sanfter Weise sagte: .Wir wollen uns doch nicht gegenleltig ausfragen; etwas muß auf Ver trauen hingenommen werden." Le Marchant machte Anstrengungen, den kalten Mantel ' des Zweifels, der ihn umgab, von sich abzustreifeu. Vielleicht wäre es für beide daS beste gewesen, er hät'e gefragt und sie hätte die Antwort gegeben. Nun war der richtige Augenblick verpaßt. ES blieb ihm nichts Übrig, als sich jetzt in die p.roße Frage der Rosenkultur zu ver tiefen und die unter chiedllchen Vorzüge emer südwestlichen oer rirett südlichen Ansicht des neuen Gartens mit in Er wöqung zu zichcn. Ja: et schün die klrine Welle am
Hgkizrnt völlig vergenen zu baden. Als sie Afceuda zum Tiner derabkam. alöntten ihre blauen Augen. ?.ei'glkn die Wangen die schönste JugendsrlZche, da sich le Machant aufs neue sagte, sie sei das eine und einzige Weib, für das sich nicht allein der Tod, sondern vx6 Schwereres. Schande und Schmach leicht ertragen lkeßn. Eine Mahnung. .Gegen die Partie ist nur ein einziger Emwand zu erheben; etwas muß ja aber immer sein-, pflegte- Gen rat Reed im Vertrauen zu seinen Freunden zu saaen. .Er ist ein Katkolik aber ich glailte, das ist hier nicht bedenkli-n Er ist in Glaubeus fachen "sehr liberal. Zu feinen Gunsten spricht auch, daß er sich betreffs der Ehestiftung außer' ordentlich vornehm benommen bat. Tie jungen Leute werden hier residiren, da seiu eigenes Gut zu sebr abseits l'-egt und zunähst noch umfassender "Kc paraturen ledarf.? .5ie Hochzeit wird fehr bald.statt sinren? ' . .Ja, in diesem Herbst noch ganz be stimmt. Wie alle Mädchen wcllle' sie nrch lieber einen kleinen Aufschub haben, aber da zeigte .ich meine Autorität: Worauf willst Tu denn noch warten, sagte ich. Tu wirft seine Frau, frü'l'.er oder spater, also kann es auch früh:r sein.Tie beiden alten .Herren, der Generat und Major Wh:te von seinem frühere Regiment, faßen noch eine kleine Weile bei gleichem Plaudern und' einem guken Weine im Speisezimmer auf Angern' fco?-, sehnlichst wlunchte der General die Zeit Herlei. wo er le Marchant mit der jungen - Frau bei Hofe vorstellen konnte.und sich dann zu Ruhe und Frie den, dem beliebten dolca itx niente seiner Londoner Woünung und in die Reatonen des geliebten Elublebens z: rückziehen durite. Turch Verhelrathung teme? Mündel konnte er sich auch zugleich der bisherigen Tuenna der'klben, Frau Glendover ent ledigen. Tiefe war eine Wittwe von vornehmer Herkunft, indeß so arm, daß sie die Stellung alö Vertreterin der HauSkrau auf .Angernhoj- mit Dank angenomiren hakte, sie beherrschte hier bald das ganze Hauswesen. Frau Glendcwer besag eine Tochter, ein zartes Geschöpf, welches aus Liebe geb?iralbek und die Erfahrung gemacht hatte, dag weder ö noch übertrieben hohe Änixruche unter erumng au? edle Ahnen im Stande sind, einen aus reichenden ttnl erhalt zu gewähren. Agnes Gwnnne war ein fanftes. folgfames Wesen, die'ibre Mutler lieble, noch mebr aber ihren hübschen, aber armen Galten. Flau Glendorer beneidete Janet Eart,r, indem sie deren Los mü dem ihrer Agnes verglich. . Noch mebr aber bedauerte sie d e ba dige Verbeirathungvon Janet. weil sie mit derselben 'ihre ganzen ö!ießnneüngen ausgeben müßte. Inzwischen häufte sie in der guten Äg' nes Wohnung so vrel Kleinigkeiten, wie. möglich an. . um ' wenigstens e,twas von dem bisherigen Komfort beizubehalten.' General Reed mockte Frau Gkendö wer nickt leiden und freute sich, nun von ihr los.mwmmen. . ' . Wieder gingen eine? Abends- die' Vellybten auf der Terrasse auf und' ab. anet fat, beneldenswenh ' hübsch uns glücklich .aus. - Auch, le Marchant wär iehr gluckick."- - " : r . '. -'-lFortfehung fokgt.) ; - ini 1 1 ..) i '' m ii M . i j:, ' Deutsche Lokal-Nachrichten. ' Prav i nz 'S'VZ! .er. ':: :m, . i-.r.--- . Ueber- daS , VermSgen zs .Mm manneZ Mär ZZZoser'uad .de.S Kaukmau neZ W.- Gellentbia inSlütin. ist.'da'Z' KonkurKverfabren eröffnet- worden. Der Jngeuleur Fritz Güldner. Lettet l der elekt olechnlschen Fabrik MUHn& 1 -'.!- 7- ri 1 n.. uo. ui reill.. er ku. einigen gen verschwunden war, ist jetzt, als' Leiche aus der Oder gezogen wvrden. 'Mani and - an dem ,K örer mehrere tiefe Zliche.auch war.dieKeble durchschnitten.. Ter Riltergutshentzer Hans.Holtz Z gZamln ist" besdeEntenZagdFÜf xem Z t seinem Gute gehörigen See aus! dem Boot gestürzt und ertrunken.-. Ter srübere ireltor diZS rMmnasiumS .w esnVd ' Dr. Reibriek. in ftertieib- xoa
iia zu OÜe? d. I. ztiUU kordeu''6igS
war. ttt Bürzermelsier von Voiz in Bublitz ist seines Amtes als ftellvertretendcr Amtsanwalt enthoben und an seiner Stelle der Rittmeister a. D. von Massom ernannt worden. Die Gerichtsrathstochler Rainer von Eöslin, welcher beim Eggolsheimer Babnunglück beide Füße abgefahren worden warm, ist im KrankeuhZU'e zu Bamberg an Herzlähmung gestorben. Ueber das Vermögen des Na f manns Wilhelm Seg'bzrth in Eöslin ist das Konkursverfahren eröffnet worden. Im Colberg Cösliner Kreise sind seit dem Jahre 1884, der Haupt 5ch: nach in den Jahren 1886 und 1887, durch zwei Colberger Kaufleute 14 Nittcrgüier gekauft und behufs Kolonisirung parcellenweife wieder v:rkauft worden, bezw. soll Letzteres bei dem Nest noch geschehen. Die Gesammt fläche der parcellirten und kolonifirten Güter ummßt 8,522,75 Hektor und die Zahl der gebildeten Varceüen 44. Von den ca. 30 Auslassungen sind ca. ISO an bisherige kleine Hausbesitzer ohne Ländereien übergegangen, fodaß dieselben jetzt je 30 Morgen und darüber besitzen und aus Tagelöhnerrl Büdner geworden sind. Für ca. 400 neue Stellen sind Hoflagen errichtet und benutzt.' Etwa 10 Parcellen sind von größeren Grundbesisern zugekautt worden. Das Gesammtbild des gegen är tigerr Besitzstandes der parcellirien Gü ter ist Folgendes: Außer 13 größeren Besitzungen von je 400 500 Morgen sind ganz neu entstanden: ö BesitzuN' gen von je 200 bis L00, 2 Besitzungen von 100 bis 200, 40 von 60 bii 100, 400 von 3') bis 0 und 40 Besitzungen von 22 bis 30 Moran; enollch eine größere Zabl "der Hanöwerkerstellen bu bis zu 15 Morgen, Schleswig. Ein fl'rcktbareS G nutter, wie w'r es in solckcr S är:e feie vielen Jar,ren mcbt beobech:et bab.n. entlud sich m
, vuum. aöi.elde war von wollen br ch:rt gen Regengüssen, begleilet. welche die Straßen lheilmeise unier W 'ss'r setzken. Wie der an mehreren Stcllm vom Feuer gerölhete Himmel zeigte, ba: das Gewitter in der Um gebend an verschiedenen Stellen Scha oett ang!)?tchtek. Tas Haus des Ti'ch' !ers Halisen in der Süderstraße hierselbst wurde von einem sogenannten kalten Schlag ge:roffen. Der Bliy fuhr vrn der 5p'.ye'deS Hwterglebels alldem Trabt eines Gtockenzuges nach der Lchlaistube, von dort durch die Wand nach der Werkstätte, wo er an eMem Gasleilunzsrohr in die Eroe ge fahren ist. Zwei Kmder, welche im Bett in der Schlasnude lagen, trugen du:ch die umherfliegenden glühenden Ztückcüen des geickmolzenen Drahtes eine Anzahl Bransflkcken davon, wäh 'rend zwei juae Lerne in der Weikststl mit einer leechken Betäubung davon kamen.. De Nogczeuernte ist infclg der naen Ältlerung at ganz völ' nichier. ' König reich Selch fen. -. Außer der .bereits beschlossenen Ein verleibung deö ororks Strehlen, an der böhlsck'cn Bahnlinie gelegen, sollen Aunmel,r auch noch vie iedr volkreiche!! Vororte. Strießen und sichettnitz zum Stadtbezirk geschlagen werden. - Ei iuke?essankeZ Brandopser nahm fciejei Tage das VerbreunungShauS (Gaö öfen) der vormals SiemenNÄen Hanglasfabrik (jetzt Aklienzesellschast) in Dresden, vx Gegenwart der Landtags. mWieier des Ausschusses zur Berwal tunz de? Staatsschulden, sowie eiuiger Beamten auf. Es waren dies 50 Mil' krönen (Nennwerth) königlich sachsiichzr Staatsxapiere im Gesammtgemicht von rund 20 Centnern, die in Stunden dem OZen zugeführt wurden, und bedurften ca. 3 Stunden bis zur Um Vandlung zu Asche. Ueber eine Art' Barbara UbrybÄffaire theilt man aus Leipzigs Folgendes mit: Am Sonntag entdeckte die. Polizer. daß der Hand arb'eiker Wendt in GoblrS. seine Frau seit länger Zeit unter entsetzlichen Um ständen einge-chlossen hatte. Die in. den betreffenden Raum eingevrungenea Polizisten faiden die arme Frau in Lum pen gehallt auf eine? Bettstelle liegen; sie war völlig verwahrlost, ihr Körper starrte von Ungeziefer und Schmutz und war Mit Beulen tkLeckt. Tie Unglück, liche wurde nach Leipzig in ein Kran. kenhauS gebracht, woselbst sie in der darauf folgenden Nacht gestorben ist. f Geh. Hofrath Dr. Georg Voigt, or deutlicher Professor der Geschichte an der Universität Leipzig. Der Export von Spitzen und Posamemen aus Annaberg hat sich seit Inkrafttreten d W c tinlez.GeseFes fast verdopselt. .i)aa Echo. Ein Mägdelei? wx in arger'BttrZnzui. Drei But !chen cu ?' dem -T ore. der Heini, der Leter und der )oh.,un hatten U'u im Litte aeworben. Alle Drei vetmä gend. stattlich- Burschen uns wobl im Stende. ibr Wohlgefallen zu wecken. Welchen Zollt.e sie nehmen?, .Wirst das Cchs ' fragen ent'b?ed die Maid und als sinstne Nacht' sich über das Ders legte, trat sie hinaus auf den ?lltan des Häuschens und riesin den Wald hinein: Ech'W mZe, nehm ich den Heini?? .Nie! bohnlach:e das Echo zurück. .Rehm ich den Peter?" .Spa ter!- klang ! spottüÄ .uuZ der Wa des tiefe zurück. ; . Später mnrmeZt- das Mäg'e e'm.ämlt ist n i.- auch z i it gedient: Alsdann, Echo, sag'' mirnehm .ich den. Johann?" " ran! gab das 'Echo deutlich zurüch und- ras via$fr lein gmg zufrieserr zurück,, in ihr Küm merlein,. Anderen. Tägewarder IS' hann ihrTchstzZ'' . .7", ', Mn und. Mu , Frc' -lein ' .Bei' der Ueberfahrt .schlug' der -Blitz in unser Schiff und dasselbe ging Mit Mann und awZ'unrer.'. .. ' -Herr! Mber mrzeihenMZe, Sie leben ja g.ücklicherwelse..noch?." Fräulein: .Jaich bili aber doch auch kein Mann -oder'Aoch wenlzer eine Maus !- ' :' " ITet 4 ii r ch t s a m e G l ä ü b u tt. Jch ' müß -Sl schon-ersuchen. trnich; der -lumpigen -Schuld we?cn nicht auf der. Straße . anzusprechen ...Sie wissen doch, wo ich wohke. Ja,' damit Sie''Mich'MMTrz)e ' hinmuer'ä!1 s!.as'v: 'K Kaufe .Mitckzo'S ,',Best Havanna kii'i-
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thern to about lt. COPIE5 WEEKLY - Obioaso. XIX. I iraes Die kurze und einzige direkte Bahn nach Eh' cago t die pepulüre mrtn? iWWWkW yIt'&tiSAi h. ti5!iCV!U r AlMKTS Ctt'OSO T Jjr welche die feinsten Züge bestehend ans PuU man Veftlbül Fpeife, Schlaf, Parler uns PrffagZerwaggons laufen läßt. Der Chica zcer Anhaltepunkt ist Tearbcrn Station a: m Polk Str., nur zwei BlockA vom lZran Laciftc Hotel, Palmer hsufe, Auditorium oard of Trade Post-Offi und Zollhaus Die Moncn ist die einzice Bahn, welche Paj aaicr im $at der Stadt absetzt. Tas 5v?xt .Icstibül Limited" niit Speise Ca .'erlaßt Jndranavolis NW Vm. und ksM n Chicago um K Nm n. Nacht-Erpre'. Jesiidül Limited" vv.t prachtvollen PuLma: -chlaf' und Pasiagierwaggons verläßt -In 'ictuapollö 1? 4Ü Vm und lommt in Chicag, , 35 Bm. a. Um 8 W AL kann in Jndie tapolis der Schictft?:?en für Ldicags be etzt werden. Tickct-Offtn 2fi Süd IÜinoi :traße, Union Station und Waffachusetti lvenue Bahnhof. Die Mnon Bahn wird Errite'Srcur -onSTtcketS nach allen Punkten im Wcstn lordwesten, Süden und Cüdwestm vcrksr en. Tickets haben iLunpat Tür die Snntafci m 15. und 20. September und für die Slüc ahrt 30 Tage lang. Für weitn Jnformc ien, Karten, :c. fvreche man vor der adre? 're: I.D. Bald Win, D. V.A., LS Sü' J Unois Straße. CiHCiNMMiLTOH&lWrDHRil Sie Pulimnn Enr mic zwischen Jndianapi'Zls S Cineinnati. Durchgehende CarS zwischen ClnelnnjkA & Cliicarjo 6t. Louis & Cincinnati. Beste Linie nach Cincinnati. Dayton, Lima, Teleeo, Tctroit und Canada.' ' Tur.b.ick'cude Waaen ZwUccn Tecaiur. SprmMd, Quwch. Keokuk und Ewcinnati. - Puuman wiazwagen des achlPalast wa?.en aiSL Ta.ie. ' - Lüll:e Verbindung in Cincinttati für alle Platze in ienman. .Cenneizec. Alabama, Flc, rida und dttn Süden. .'. ' 'S Wafhinztsn, Philadehia. NewNrs-. tl. J. Ebcin, Öc. Wput ' ; G. ZI.. ääm. . Stadt Agent. Indianapolis. AIf D. Woodsörd, Ptäsiöent t w , y iuiviui. E. O, MeCorrnick, E. P. & T, Agt.
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ndiana ist daS einzige Blatt in Indians, wel cheS M Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Pluto katle vertritt. AlS ' Organ des Volkes 'nd nicht einer Partei oder Parteiln tereffen kämpft sie unentvegt für ?eiheit,u. Recht auf allen Eebieten deS Lebens. Die Arbeit deS VotteS ist die Schöpferin alleS Wohlstandes und da. rum wirken wir für solche soziale Neformen, welche die Arbeit zur freudebringenden Lust, statt zur Niederdruckenden Last machen. Jeder sortschnttlich Gesinnte, sollte :S alb rnsralifche Pflicht empsinden Zeser der Jndiana Tribüne zu sein. Das reichhaltige Sonntags Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden Lese, fasse. Der Abonnements - Preis der täglichen Tribüne ist 12c, deS Sonntag Sblatts Qcf beider zusammen 13 CtS., per Woche oder I CtS. pr Monat. Durch die Post versandt, kostet da Tageblatt HI, daS SonntagLblatt 92 per Jahr, beide zusammen $6 in Vorausbezahlung. aller Art werden rasch und billig auSZeführt. Eintrittskarten, Quittungen, Tongitutionen, Nccbnuugeu, Geschäftskarten, . Briefköpfe, Zirkulare, Vrogramme u. f. w. für Geschäftsleute und Vereine werden geschmackvoll ausgeführt. Iiu,, X ." ; t'f&H'ViZ' 3 A Zudi5S2fzliS, Ind.
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