Indiana Tribüne, Volume 15, Number 6, Indianapolis, Marion County, 24 September 1891 — Page 3

ttaiyiSMMHmii

ipln Jt..u- ivb w . , . . t i . Ff w r " SL .. V R jfr sa . . K j i. ,,. ! - - 1s ' . 1 MMs?M u i '.v' T ,1 C --irf . s .X: - TROPFENfesten VZtttkrninl)eiten, Leber und Mttgci?!e!dett. sinlreit! ksl bkfltM'.ttel. l'rttl, I f tntistet ns Fia i M z.es: in a u e A x khk, ,u h av,n. ffa U.M ,zdf Jlchche r iü n i i c i pTont DnAMÄ-Voemlss .BURG I I äfft firiafjfitni Irr Brnst.Lungcnn.zZlZ Kehle. 9futfnCrfMnE.Tat. Tttit, tS f Hl. A Stnei.-f;n a hade, der wird nach Smpfa fc 1 9 itrsjt H t I etfa d. 5 Jan abresffr, : TOI CHAXICS A- VOGEL CO., lattlm . 114 rzir f' Männer und Jüngimge ! T, einige Weg, verlorene MsRneZkrattK?!nütt;uJeLe. streit f Isis, veraet uplt selbst aas if la ned uli bsre Zlle v? SeschkechjF fcaaf?eu?6 wi tmt taumiii jit bellen; rrat,' roau 'SuCiUruaj bee B'asn, dk't : Brft&ittU ! (f$e k HwtennsZe lsfe!ea aii eiluTra, geiait lai $ tiM : Te Rettung 8 v; .;, Seilt, d riefen ! shtks SLUfcm Wirt in c :i: j er ? priie ft?a (jia sdn .!. i5 F?iu re T-cfaurTca, ia uvilittu Jtj Lmz wchk tfltJdi. fti Tttltslu fdcici J 'A k4 i DEUTSCHES H5L4MSTiTUT, ; II Clixttfm l ! JSt w York, R. T. f .'v-".1.''.: . . t i -i. -Vi..,7 i MÄß'Slöf.--. tf .i-toi'ilo w JWin -'.r.. r-i.k--r..ir Ec Jii' ötaitciUi. Hf.fti- tfi uti'.ti ;H,la!'in in ,tiif. .; Jtfi oi Wfüffr. 2ti t.:ib üdfl: are ri?, V?NVWMMMM? tf .r r fii arWfiif; ,,?,-', y-Sitf. GinBiulüöarer Watient tffr,m"" (tt in Arzt konnte khm helfen) Irr KW? 9S-a)tifR t dt tfitif:ni d,bn uIS und lt w .i vUPSnsis äöievtdttsteLua do tHwrem ZL'ekKk t';:u, la thma Tktorbch an iiegc-; l,,f. vcrt ü;;?U il?t liir un dsS, tiftt frfsyjifirrt ml frtnt Uiifa KikRenjchez ptr mim. T?z grei fpui titHtt aasüf äkli4 alle Ä!C ilf&vi(eil tu tlanr teruifcitwt ( W:K nd anfc A!t he hleMcMät;e?we5the ttchlüffe über ALej. m, s petnwr kon,m. superkeui tbU dai!.i,b ti&t rtiJb IHiipb! tu ktftcn Neeepte. irrtt 1b ze:er Ar:ikk ?:mztt rz ksrea. E-chtöt rc Arreste KB rkstsst an i Pri at Klinik und Jlispensary, West II Str. Xew Ictt, Ti. t. c ?- - W W 'A 'Ul" '.v' JyAdjr ':-.J:'"i W üM fvi'. Holz- und SMefer-Gcsiulse. (läntels.) Gute City STONE FILTERS. (Wüjferbehzüer.) EisZchränke und CHätifieti in g?Scr UuSl,hl und ;u dn dilllgft?n Preise bei &&i4my( M IX 55 5 ch bade fiir ZkeS von ArthurAsrdan fabrizi, SiA rsnrnbtr uK l,ckbe einen gron?n Lkorratl von Lak? MS. ?eich?Ä ich bis ak Wen?reS jU genbeuPrenen liefere: M 61 M Prsnd aus einmal 4?? per Cn. diS SS0 Pfund auf eininal Vb per !rr. SSO btS.SZ Pfnd auf einmal S' per In . 500 biS WsZcnlKdumg m. ST Telephon 910. "12 Treiber daben kein Reckt von diesen Prnsev abzugehen oder l!trkte zu machen. Office : 9fr. 32 Süd Delaware Straße. A. CAYL0R. CARL PINGPANES Doutschs Buch - Handlung 7 Süd Alabama Strafe. Bstellungcn und Abonnements auf elle im Iw und AuZ'snde erscheinende Bücher und Zeitschriften tofcm angenonum und prompt adZetteftri. An. und Verkauf alt Bücher. Sozialistische Literatur. ri Sechs Jsw Stplszt. aftec KL WK. Ileab Wia, Tast ta ntttS ntt sttt Pkstor Ktrtxntatfrt. weil er tAxL. bft n die 5Sb'4ta snt fänf Jahrm Viele Lei Gd mpkshle hat. nd war hat ftch die gtt Wi ta hasptsächluS t eine Fall bewahrt bet txwtx Grau, welch ZechA Iah lanz vo der Epilepfl ge pugt ar. . , New Ha e. on., S. Feh. IS. zVitMSdcV M Mb MtW Mittel d Aerzte versucht: N, tjt mk ehrtuh ad aukrtchng. dah sie nicht a eh. u vo vutn erbeuten., wie öo alle ander tateMwuaatnommtu. sende asch. daß sie ohne d1el bvrwbe tvare. den he nr mit Ihrer Mtdlzi mspsLn, nur t cou ag ja az ichächer. Dr. ober, F. Eht. U Ehaptl Str.' . na rctfoooii( aa taiiiuiiuu rHr pT wird Jedem Itx Z NaiU, zkk'aust. v Arm erhalle auch die Bitdizi mloust. Diele Medizi wurök ft den Jahre IS tva ttm Hochio. Hefter -Jtinur. ff?N Waize. Jnd zudettet ld l?t M Inner AnweuÄg vo der - - KOENIG MEDICINE CO., SSS BandUjth "t ' - -CHICAGO IZI oh potdeen i hab, iöt " ,.Tu,?.M-00i

4$i)l f'M

föA'Ä VÄMWVMM LSMWÄchz lFlTiV?TliL3:ES;:i; 1 "r-

fiLriJär

''L BRust THEE

F?-,

V

mmwm

fP

$ 0 I

m " - m ' rn

rn e?us, wegen naq .xutmiana erttit; w lfiT1 irtt it.n -.f.-,.. fr if nlrf.t hat in tOm Tauwde vo Dollar? auSgezebea LktN, .SiZ iYN geyen, er iZl HQt Tb t tem?orSre rfolq. Z!etzt derfnchte Wkrtd. da MÜN UÄ NUk leiNkk üt r Vaftor öv'Ztrv.Stärrn ad ikentiitr. ' ' 1 '

JutX

ji i - 1 ij .!. 1 1 t p;,r" a -I1' V , " sbs -?ä: p M . "" V - V V' i . P iw .cn ? n ( I. Vljfctfitt. ( Fortseing.) nde?; dle .auplper'vn wr der Tiener. ras Fakloium. ein großer, ernüer Mann vo r 4'' akren. , ,"ot?n Goron. ireclier feit tte.ngä .Uin'ben in'.bäe.i X).fint 'ß:".ßK?tn und il)Ei r.ur unter ? lautvm Protest ' in den Ctteut beIcittt, niUi-ke er doch dzs tejizri von wa n:em Wasser zum Äasnren deklaaen und bei den Äakl weiten die weißen Hüls binden :i :b rack'cköße enlbeüren. Jo! n Gor von hielt Reifen für einen großen Zeh l?r, oder da MisierGeor reiste, konnte es ihm doch nicht beifallen, zu Hanfe bleiben zu wctten. Gordon war ein alter 'Soldat ans der berühmten .schwarzen Schiar", e n überzeuzter Calvlnist und ein Mensch, der niemals eilkea erhaltenen Befehl verzag, aber ouch nie eine Beleidigung verzieh; als Tiener kleinlich, mürrisch und pedan lisch, aber von einer unschätzbaren Anbänglichkett und treuen, makeÄosen Ehrlichkeit. Die Scenerie rinzZum konnte rnat, sich nicht schöner denken. In der Ferne erhoben sich die Berge Palästinas in den schönsten rosa farbigen, purpurnen und violetten Tönen. Eine reiche Veczemtion bildete zu dem weißgrauen Ge ?:ein den prächtigsten Gegensatz. Ewig grüne, herrliche Eichen standen iki stattlicher Pracht hier und dort, an -Zahl übcrkrofsen von Oliven und Feigenbaumen. Bon weitem erblickte man ein altes Kloster, das auf einem schier unzugänglich erscheinenden Felsen wie angenestelt hockte. Die Entfernung mochte eine Stunde betragen, aber in der klaren herrlichen Luf: an dem ruhi gen Abend börten die Beiden das eigen ihuinkiche Läuten der Klosterglocke. Es war leine gewöhnliche Glocke mit dem übliche'! Klöppel, wo der Klang durch Zeiischwingung hervorgerufen wird, sonder zwei gegen einandergeschlagene :?!etallstücke erzeilaten einen tiefen, feierlichm Laut, der schicksalsoerheißend d:e stille' ringsherum unterbrach. Wie ittie Zahre der Zukunft sollte das Echo dieser Glocke dem einen dieser beiden noch nachklingen! Sie befanden sich auf mm leicht anneianden Boden, sodass sie schen von '.kieitem das kleine Lager übersehen kon len, wo John Gerdon bereits unzedul stig auf sie wartete. Es rrar der ruhigste, schönste Abend, r en man sich denken kann. Vandeleur dachte darüber nach, welch' unglücklicher armer Teufel er sei, wenn er a'lcs in lfnviigukzg ziehe, und der Freund an i einer Seite, der ihn beneidete, bekund ncb in einkr 'o vcrzwerselten S;im lnlnkg, daß ihm selbst das Paradies taohl" lein Vergnügen bereitet haben würde. , Zu ihm reckten Zeile erlpb sich nun em Gürtel düsterer Kederbäume, im vergleich zum glühenden bernsieinfarbi gen Himrnel erschienen dieselben sckwarz und finster. Eme hohe, an einigen ZteÜea ernge'aüene Msue, umgab die 'Sun:e. Bor langer Zeit mußte eine Treppe von Steinrusm zu dem kleinen Pförtchen in der Mauer hinsusgesührt 'abcn: von jenen Stufen waren nur wenige übrig geblieben. Diese Gürt-.l reihevon Cedern, die verfaLenen 5iu i?n, N,?h,he. rerwiltn te' Mauer brten lnsgesammt einen tronlosen, unHelm lichen Anblick. Ob sich innerhild der aumgruppe ein Gebäude befand, ließ sich nicht erkennen. Eine lange Kette, i'n dr.en Ende ein Korb hing, bausielte hoch von dem unbenutzten Pfört' chen auf die Erde hinunter. Einige schöne Schlinggewächse, Gar. lenbwinen, welche selbst m diesem oüw :;!gen Klima als selten gelten konnten. erruthea die Pflege einer sorgsaltigen ösnd. Das ist ein sonderbar aussehender . rt, unterbrach Bansleur das Schweien. da Zckn bed"ikifkpn eworden dln versucht, dineinzudringen. eZ muß dort ein Garten fei, wo vielleicht schwarzäugige Houris gegen üblich Entschädigung dem müden Wandere, Eririfchungen reichen." Da der andere, in GedameTi vertlest, nicht zuhört, wiederholt Vandeleu, seinen Borschlag. .Gesetzt, Du würdest dort eindriw gen sagte le Marchant. .Ich häm gedacht " .Was! Noch eine Strafpredigt Noch eine Lection über die Pflicht, fic vor allen mcglichen Tändeleien zu be wahren? Sei vernünftig, Paul. - Ick habe Lust, etwas zu unternebmen etwas Verzweifeltes-, und das hier sieh, verführerisch auö." .Dann gehe dock!- entgegnete sein Begteiter. .Du brüsttst Dich und prahlst mit Deiner Liede, hast abe, Zett übrig, dem ersten besten Abenteue, nachzulau-en. .Ich warne Dich davor. Georg Vandeleur, dieies Wagestück zu unternehmen." .Wer ist mm der Feigling von uns beiden? Tu fürchtest Dich, fürchtest Dich vor emem Schatten." .Ich fürchte mich, entgegnete U Marchailt kurz. mmt dann predige mir Nichts vor. Adieu einstweilen,Mit diesen dorten stieg Vandelem den kleinen Abhana rasch hinunter und kletterte schon über die verfallene Mauer, von welcher die Schlingpflanzen in so reichen und unmuthigen Zweigen httöbh'.ngcn, als !e Marchant einen Avgenbllck eine Bewegung machte, wie weun er ihn von weiterem abhalten sLe. Schon zitterte ein Wort des ' iwischrn den Mgepreßten Zähnen mur' mlU er ZN ich leldit dtk ottt: .La renie. . Damit wandte er feine Blicke dem Lager wieder zu. Er, schritt nun auch so rasch ü-$r wärts, wie Jemand, der ärgerliche e danken von sich abstreifen will. Schon bewegte das leise Säuseln des Abend. Windes das trockne GraS irnd 1 die Zweige der Bäume. Wie im Feenland lagerten sich die salten?inten ven Licdt und' Schatten, deSzürtNeiMgehenden TaaeS auf . .die entfernten Berae. und

Jr . jri-

Zttrückrufens auf seinen Lippen, da . ff . , t 4. Jll... - V..

itayi na? arer m oer naen r.nn tin bitteres röcheln über sein Gesicht,

Mrtm.rmmj'Mjev-x.xxzexKinea

cus we'.t?r Ferne, durch die Lüste lbm iknieireq'n, ertllln abermals oer cr ( i.ci, cnra.cruGCtf aut oer jaoir-aicif,-. Er schlag mit nabezu schmerzlicher Deuttlckeil an das Ohr des lzmiamen, w'.e dcr Wirbel gerömöfter Trommeln. Jobn Eorsn stno an dem Einaanae des Zett, das die beiden Zre-.nde bisher gemeinsam bewvhl.t Wo i't mein Herr?" ftazte cr le M,irck.a..r. j .Er L lieb zurück, um sich e'.ne Nuine? anu.e: en." entgegneie der Gesragte nach kurzem Zöein und deuUte aus Ut Reihen der lieicrläunie, lueict.e sich pittoresk vor ihren Blicken ausoer.nteii. Der Dolmetscher hörte das. sah dem vorgestreckten Zeigefinger nach und fuhr von seinem Si.e auf. .Der egll che Mlord ging dorthin schrie er in voller üufregung und 56er weiflunz. Doch le Marchant achtete seiner nicht. In aller Hast befahl er ernem Beduinen in arabischer Sprache, sich unverzüglich fertig zu machen, um ihn sofort zu de glenen. Seine einfachen Vorbereimngen warm schon genossen, die Skizzen sorgfältig zusammengepackt. Er gab Jo'lm Gordon etwas Geld, und wenige Minuten darauf hatte er mit seinem einiamen Begleiter das Schiff der Wüste bestiegen, das weiße Zelt, alles, was im fremden Osten an England, an Georg Vandeleur erinnerte, hinter sich lassend. Innerhalb der schwarzen Cedern. Der schwache Lufthauch, welcher auf der offenen Ebene zu spüren gewesin, war innerhalb des großen N reise der stattlichen Eederndäume, unter welchem sich Georg Bandeteur jetzt befand, völlig zum Schweigen gebracht. Die Bäume ivuchsen immer enger zusammen, ihre frchun Zweige verflochten sich in ein ander und schlössen das Licht aus. Einst mutzte die. umgebende Mauer sehr hoch und nur ganz geschickten Klet. terern zugänglich geweien sein, jetzt aver Halle Verfall sie zum größten Theile medergelegt; stellenweise stand sie noch ganz unversehrt, an anderen Orten war nur wenige Fuß Höhe geblieben. Georg Vandeleur erstaunte nicht wemz darüber, dajz in dieser entlegenen Einsamkeit überhaupt eine Mauer errichtet worden. Kein Zeichen menschlicher Behausung erblickten seine Augen, kein sich an mutbiz ringelnder Rauch gab ihm die Versickernnz. daß, wenn er in seiner Frrschungsreise welter vordringe, er doch vielleicht ein MenschenamllF erschauen kimne. .Ich bin schrecklich aufgeregt sagte der junge Mann in dem Gefühl eigenaniger Niedergeschlagenheit laut zu sich selbst, und thatsächlich bedauerte er es auch schon, den schwermüthigen Freund allein haben zurückkehren zu lassen. .Er ist ja scnst ein ganz guter Bursche, nur wenn er vop ihr zu reden beginnt fast war ich schon versucbt, ihm me!n Herz auszu'chütten, aber das predigen kann ich nun einmal nicht ver. iragen." Me ruhig das war! wie schweif sam! Mit welch' seltsamer Melancholie bullten diese Riesen (ledern die Umfrie digunzS-Mauer ein. Hin und wieder wurden Zeichen von AnpsZanzungen sichtbar. Blumen, die sorgfältig gepflegt, frische Erdhügel, von denen man solche entfernt; auch der Abdruck von Futztmten nen sich er. kennen. Aber Sä weigen, Einsamkeit, fast Einöde. Die Wüste selbst, von keines Menschen Fug betreten, stimmt nicht so traurig, wie Orte, wo einst Menschen gehaust, jetzt aber nicht mehr anzutreffen sind. Und wie feierlich, wie an die Ruhe des Grabes gemahnend, wirkten die düftern CedernbZnme! ebenmäßig. gZeichartiz war es rings um ihn, daß er, so viel er auch schauen und forschen mochte, seinen Au gin keine Möglichkeit bitten konnte, das Rälhsel zu lösen, welches dieser dichte Hain barg. Endlich tauchte der vage Gedauke in ihm auf, daß sich hier mög' licherweiie ein Wohnort für abgeschieden lebende, Frauen oesand, wie man dergleichen im Orient bänfig findet. Kein Mann der Welt ließe sich leicht t.'r erregen, als Georg Vandeleur. oder würe über solch' eine Aussicht mehr tv baut gewesen. Es dürstete ihn nach einem ganz besonderen Stückchen Abenteuer, ia dem sich orientalische Roman tik verrathen mochte. Stimmung und Temperament, ja selbst gerade die Liebe zu Janet Carter,die er warm empfand, und deren er sich voll bewußt war, irornten ihn an und stachelten ihn söru lich zu Thätigkeit und Lust auf. Nur nicht nachdenken, nur keine Grübelei! Vorwärts- war seine Losung, er hatte le Marchant recht lieb, dessen Gesell, fckyft gewährte ihm während ihrer Reise bis hierher geradezu Vergnügen, ist doch kein Wort wahrer, als das vo dem eigenartigen Zauber der Anzie bungZ kraft, den gerade die sich wider streitenden Naturen auf einander auS üben. Vandeleurs heiteres Tempera ment, seine Leichtlebigkeit, die ihm an haftende Neigung, sich über Hals und Kopf in die erste, beste Falle der V suchung zu stürzen, landen in der kühlen, schweigsamen Gelassenheit von le Mar chant e:ne würdige xIone. Jener war em vom Gluck verzogenes Menschenkind, dem alle Gaben im Ueberflnß zunelen, welches nur zu verlangen brauchte, um auch schon besitzen. Georg that, was ihm beliebte, stels nur nach eigenem Willen. Jetzt besah er nicht mehr die sonstige .Vetterkeit. es war, als vb sich d:e dich ten Schatten der Cedern in seine Seele versenkt bitten. Lautlos schritt er wei ter, in steter Hoslnunz, daß bei jeder Wendung des Weges ein Etwas, rder irgend. Jemand auftauchen mochte. Ein rohgestttigter Spaten, der ab gelegt zu sem schien, wie ihn die Hand ' des Benutzenden achtlos hatte entgleisen lassen, erinnerte Georg aber niV dcrüm an die Gegenwart. Plötzlich, auf ganz kurze Entfernung, nur undeut, lich unter den Schattenstreisen der ..Bäume zu erkennen, erblickte er die Ge. . stell eines Manne?, der schlafend oder nur sich ausruhend auf dem vorstehenden Rande eines Steines hockte, welcher ; .eine natürliche Bank bildete.

Jener Mann war rn ern rom bis zum Fus; reißrnleJ Gewand mit neuen Ä er mein und einer großen

kavu;e gekleidet, so daß er w ziemlich incm zsavuiner-Mönch -glich. Die ein Kappe bcdeckle das Geilätt und den ganzen Äovi, so das; eben nichts weiter, als die Gewandung sichtbar war. Daü er f'ch mit Gartenarbeit be'cköitist und ibm der in geringer Entiern, ng ite genre 5?,ncn lze.örle. war unverkevn' tac. Neben ibm lag ein Blumennrauiz. T;e friste Säunhett und die voll cer warm.n Svnre alöttlnas erzeugten lie en Farben boten zu der vermummten Gestalt, dem verdecknn Gesicht und der völligen Ä!ul,e uad Ein'amteit des Ortts e nen seltsam: Gegensatz. Georgs Meinung, da der vor ihm Befindliche irgend nncm Mönchsorden angkböre, wur:e ihn zur Sicherheit, sindet man doch gerade im Orient, die ttlöster in den am allerwenigsten zugänglichm Orten entweder in den niedrigsten Thälern oder aus den hochste Felsen, zwischen Himmel und Erde schwebend. Er trat an den schlafenden Mann naher heran. Diefer bewegte sich nicht. Athmete er denn überhaupt? Nicht eine Falte des groben und unkleidfamen Sergewandes rührte sich. War der Mann odt? Diese Frage drängte sich dem lebbasten Gemüthe Vandeleurs sofort auf. War das der Fall, dann hatte er hier thatsächlich ein Aben:euer vor sich, das zwar nickt gerade besonders angenehm fein mochte, doch immerhin eine Abwechselung bot, vor völliger Langewn'e bewahrte. Zrgrntd stand Georg neben der schweigsamen Gestalt. Gerodem diesem Augenblicke drang ein Laut an sein Ohr. der ihn aufschreckte, jene aus ferner, serner Weile ertönende Lllosterglocke. .Beim Zeus, das klingt wie Grabgeläute! sagte er bal blaut. Entweder durch den schwachen Glockenton oder durch diese Worte erweckt, bewegte sich die lehnende Gestalt, warf die schwere Kappe vom Geficht ab und blickte in höchster Verwunderung auf. Es war mehr, als ungemeines Erstaunen, mit welchem der junge Engländer betrachtet wurde. Vandeleur stand bei diesen Blicken, die von einer entsetzten uns abwehrenden Handbewegung begleitet wurden. wie versteinert da, Ware die vermumle Gestalt ein Todter, der m's Leben zurückkehrt, ge wesen, so hätten Schrecken und Furcht sich nicht deutlicher auf dem hübschen Anllitz des jungen Mannes au? prägen können, als es nun grchab. Die Farbe wich von seinen schönen, sonnverbrann' ten Wangen, die Augen quollen aus ibr?n Höhlen, er war wie festgewurzelt an dem Flecke, wo er stand, denn Todes angst, surchtbare Todesqual bannte ihn. So standen sie. sich beide mit wirren Blicken anstarrend, gegenüber. Dann .Um Gotteswillea, was sind Sie?löste sich von Georgs Lippen in englischer Sprache die Frage; seine Stimme war verändert und klang so schwach wie die eines Greifes. Mit zitternder Hand zog der Andere bastig die haßliche graue Kappe wieser über sein Gesicht. Dab.i murmelte er italienische Worte. Ein scharfer, herber, doch leiser Angst schrei entfuhr Vandeleur. Er wollte umkehren und dem verfluchten Cr: ent fliehen, doch sene Fune truaen ihn nicht mehr, sie hafteten am Erdboden. Er streckte die Hände wie zur Rettung aus. Ein Schleter senkte sich auf seine Augen, und bewußtlos siel er zu den Füßen des vermeintlichen Mönchs nieder. Die Sommerzeit der Liebe. Ein Jahr war vergangen, seitdem die beiden Freunde sich auf der einsamen Ebene Palästinas von einander getrennt hatten. Für le Marchant hatten diese , zwols Monate Erfreuliches geleistet. Er be fand sich in der angenehmen Lage, sich nunmehr nicht mehr unglücklich nennen iu brauchen. Die launische Fortuna hatte für ihn das Rad so günstig gedrebt. daß auö dem wandernden, armen, hilflosen Künstler, der von -dem aelieb ten Mädchen so weit, so weit getrennt geweien, nun . - Sjptx war es nur ein schöner Traum, dem um e'n io grausameres Erwachen folgte? Ne-.n, es war lern Traum, es war echte. ent zückende Wirklichkeit. (Fortsehung folgt.) M ,,, w .$i"d0t tfd)cr. Auf einen tödlichen Hundötags'cher nd dle Bchöldm ron Eh!a:'ennä s -Zta iien) einzeOpgen. An einem Montag k?üh erhielt der Sindacoein Telegramm ins Mailand, das folgenden Wortlaut ane: Königin kommt beute Jtackmut :ag um e Uhr nach rort. festlicher Emofanq. Ber:ole."' Um dieselbe Zeit igeiädr erhielt der Besitzer der Villa Äde le tti Wadesims ei T- lramm ron seinem Freunde, dem Abgeordneten Cucchi. in welchem gleichfalls iv An turnt der Königin gemeldet war. Sie werde von Ehmvenna nach Madelimo kommen, In aller Eile ließ man auf dem nicht kurzen Wtge, d.r von Pia auo nach Maoesimo führt, von den bürgern die Feldsteine fortschaffen, damit der Wagen der hohen Reisenden auch nicht die geringste Eischülterung rieide. Der Präjekt der Prooinz vurde telegrapbisch von dem großen Ereigniß in Kenntniß gesetzt, und machte sich sofort ans den Weg nach Colico. um die Königin schon etwas früher begrüßen zu können. In Chigvenna und Medesimo hatte, .4. 1.!. mt ' . ' man unieroe vie iumengarten ge plündert und. Guirlanden von unheim lichen Dimensionen gebunden." .Die Feuerwehr und die Schützen veranstal teten Generalproben für den großen Fest' und Fackelzug. der am Abend stattslnden Zollte. Um l Uhr Nachmit tags schon standen die Behörden und Vereine von Chiarenna in feierlichem Auszüge auf dem Peiron des kleinen Bahnhofes. Allen voran det Sindaco im schwarzen Frack und nagelneuen weißen" Handschuhen. Die Behörde hatte der Äönigin einen mit 4 Pferden bespannten Landauer zur - Verfügung gestellt. Gegen Uhr erschien , der Stationsvorsteher und verkündete, daß

kein fönigsick.er Hoizug gemeldet sei. Er foröertö die Bürger au , den Bahn steig ?u verlassen, da er. eine, solche.

Mck"enansammlung nicht dubdeN' könne, Es kam zu einem Wortgefecht zwischen dem knlgstreuen Slndaco und dem StationZvorsteher, das fast zu einer Prügelei geführt hätte. Das Grosse Ereignis; wirkte jedoch mildernd und befän'tig?nd. Man kam üb rein, daß erst noch der Zug. der um L Ukr 30 M'nnten eintreffen sollle. abgewartet werden müsse, ehe man wettere Ent'cklüie fassen könne. Um 2 Uhr 30 Minuten traf auch richtig der fällige Zuq ein und mit ibm dr andvfleger ter Provinz. Erst tlo f e r dem Sm daco auf die Schulter uno wgte: .Sie sind ein Narr-, und dann klovfte er dem ältesten Mazlstratsmttgl'.ede auf die Sckullcr und sagte: .Sie find ouck ein Narr", und zuleFt sagte er zu den Vorstehern des Schützen-, Feuerwehr und Gesangvereins: .Bitte, theilen Sie den Mitgliedern Ihrer Vereine mit. daß Sie alle Narren sind." Die Wirkung dieser schlichten Worte war groß. Sämmtliche Anwesenden standen sprachlos da. Als man sich wieder gesaßt hatte, drohte eine kleine Revolution auSzubrechen. Am liebsten hätte man den Ab 'ender der Telegramme gelyncht. Da der boshafte Mensch aber durck sein Incognito sich der Volksjustiz unerreichbar gemacht hatte, wurde der Prafect feierlichst verpflichtet, nach dem Missethäter zu fahnden, da eine ganze Provinz' während des August in den April geschickt wurde. Periodischer Farbenwechsel. Eiüen merkwürdigen Fall von perio dischem Farbenwechsel bei einem jcaffern theilt Dr. Hugo Niemever in Middelburg in .Unna's Monatsheften für praktische Dermatologie" mit. Es ban delt sich um einen Kaffern, der jetzt als Lehrer auf der Missionsstation in Pretoria wirkt und früher einem Kafsern stamm angehörte, der, voi den Zulus besiegt und versprengt, nun in verschiedenen hegenden der Nepublik lvohnt. Eltern, Geschwister,, sowie deren Kinder waren aUe gesunde Kaffern, und er selder hatte auch bis zu seinem siebzehnten Jahre normale Hautfarbe, ein tiefes Biaiit, gezeigt Erst dann kam zuerst auf einer Stelle am Rücken, die früher kurzes, schwarzes, wolliges Haar gehabt hatte, ein kleiner weißer Fleck, der, sich allmählich vergrößernd, auf den ganzen Rücken und die übrigen Körpertheile überging, bis schließlich der ganze Kör per weifparbig wurde, doch so, daß einjetne kleine Jnsem der ursprünglich braunen Hautfarbe stehen blieben, so daß z. B. das Geficht scheckig aussah. Diese Farben wechseln nun aber ad und zwar so, daß das, was erst weiß ist. später schwarz wird, und dann wieder ".gekehrt. Ueber den Zeitraum, in dem sich diese Veränderung in der Färbung an eine: Hautftelle vollzieht, ließ sich Sicheres nicht ermitteln, doch liegt er zwischen drei uad zwölf Monaten. Das Weiße entspricht vollkommen einer hellen europäischen HautsärbuuZ. während die dunklen Stellen den dunkelchokoladen farbigen Ton einer richtigen Koffern baut hatten. Dabei war die Haut äu ßerlich vollkommen gesund und in kemer Weise krankhaft verändert, und nur an Stellen empsindllch, die von der Sonne getroffen werden konnten, so daß er ge nöthigt war, mit einem Hut auszugehen. Die Erklärung dieses merkwürdigen periodisch ' Farbenwechsels bleibt noch etwas dunkel. Gege reinen AlbiniSmuS, wie er allerdings nicht selten bei Negern beob achte: wird, spricht die Entstehung und der ganze Verlauf der Erscheinung; übr gens 'sind die weißen Stellen nicht völlig pigmenllos. sondern sie enthal.ten Farbstoff in dem Maße, wie bei einem Europäer; auch die Augen bleiben schwarz.- Die Einwirkung des Tazeslichts scheint insofern von Einfluß zu sein, .daß die fleckigen Stellen sich vor zugsweise an den dem Lichte ausgesetzten Körpertheilen' finben, während be deckte Theile die einmal rnworbene veiße Färbe behalten. flpm Auslande. art a n ' tu 1 1 e t rt neues Wert von Shakespeare entdeckt haben freilich nur. ein . Äusstattungs Stück. Mr. Bryan Saddler von Snlttersieldl bei Stratlvrd hat m nem alten eiche nen Schranke ' eine Inschrift entdeckt, welche angabt,' daß der Schrank von Shakespeare verfertigt worden ist. .In der Inschrift besinden sich die Jahre 1583 und 158ü und das Datum ' der Geburt des Dichters, 23. April 1564. Der Schrank ist 100 Jahre lang in dem Besitz der Familie gewesen. Die Inschrift kam hervor, als er kürzlich gründlich gereinigt wurde. Der Schrank -,oll aus einem alten jetzt niedergensse' neq Hause stammen, in welchem, wie die 'Tradition sagt, einst die Familie Shake . r . tt j speare gewoynt oar. tie n,oarisk selbst ist aus Kupsernägeln gemacht und lamet:, '.ch kaufte es, ich sägte es, ich nagelte es und schnitzte, es.- Echt Shakespeare"schen Geist entdeckt man in dieser Inschrift nicht ohne ZLeitereö. - Professor Dr. Fr. v. In-, raschek constatirt in dem soeben erschie nenen Jahrgange 1891t9 der von ibm berausgegebenen. Geographisch. statisti schen Tabellen, in welchem bereits die Resultate der.Ende 18Y0 und Anfang 1891 in den nieistm Staaten Europas sowie in Indien und den Ver.' Staaten vorgenommenen Volkszählungen auige nommen sind, da& die Zahlungen ein, neuerliche große Zunabme der Bevölke rung' der Erde ergeben haben. Im Jahrgang 189 war die Geiammtbevöl kerung der Erde mit lolö.8 Millionen Menschen geschätzt, wonach im Durch schnitt aus den Quadrat Kilometer 11 bis 12 Menschm entfallen. Die Be völkerunaözahlen der einzelnen Welt tbeile sind folgendermaßen angesetzt: Europa 358.2 Millionen (36.9 auf den Quadrat Kilometer). Asien Mit lionen s19.3 auf den Quadrat Kilome

, . . , . . ' ' ,). Afrika sos , . nOMm (C .9 aus,m:bligcn Mk. ttrt Ouadrat'Sikmeter), Amnik, t, 1 .

I2t.S MÄionm (3 aus dm Oudt. Kilometer), Polynesien 5.3 Millionen in.SS!dOudrt.KUetn1nI,

Ctablirt

Albert Kroll. Fabrikanten und Engros Händler von Qini PC.

(m

&

Händler in Peanuts, Mandeln, Brasittanischen., Pttan, Wall" und Hasel'NüssenZ Citronen, Sardinen, Austern, Extraete :e. tti Groceristen, Bäcker, Vereine, Kirchen und Sonntagsschulen, werden auf unser vollständiges Lager aufmerksam gemacht. Südwest-Eckc Pennsylvania und Maryland Stt.

in dem Polargediet 80.000 Menschen auf 4.5 Millionen Kilometer. Aus Sydney wird vom zwölften Juli geschrieben: Die Tichborne-Affaire. die bier innerhalb der letzten zehn Jahre schon zu wiederbolteu Malen den Gegenstand von Untersuchungcn gebildet bat, ist jetzt abermalS aufgefrischt worden und zwar in Folge des anscheinend in Melbourne abgetauchten Gerücktes, daß sich Arthur Orton nunmehr doch im Jrrcnbause zu Parramatta befinden loll. Das Ge rücht ist übrigens mit solcher Bestimmt bett amgetrelen. das auf Ansuchen der bienge Nkgi?runz einer der Ursprunglichen Haupt ;eugen im Ticdborne Proceß. Carroll. der zur Zeit als Wärter im Ballarater Gefängniß angestellt nt, bierber beordert worden ist. um womög' lich die Jdeniikät des angeblichen Orton fe'tttlstelZen. Carroll hat nämltch in dem Earabinerregiment, in welchem der wirkliche Sir Roger Tichborne als Ofsizier diente, gestanden und dürfte daher da Ergebn'ß seiner Konfrsnti' runz mit dem in Larramatta internir'ea Individuum jedenfalls mit Interesse ibzuwarten fei. Was bei beabsichtigten Ueberraschusgeu ost herauskommen kann, das tst ein Capitel, aus dem schon der Humor Fritz Reuter's manchen Zlosf gcw. n, eu hat. Werth von einem bnmorinischen Tichlcr behandelt ;u werden ist folgende kleine Gefchichte, die cus dem benachbarten Vahr nach Bremen gemeldet wird: Ein dortiger Eimvöhrier will vor kurzer Zeit mit einem auswärtigen Freunde gemeinsam eine Reise machen.- Er will mit diesem in Bremsn z'.lsammcnlreffen, wo dieser mit dem l Uhr Nachtzuge anlangen soll. Da ein i m sang in Bremen nicht gut möglich war weg:n der spaten Siuade, ist dem Ankömmling eine besondere Ue oerrazchung zugevachk worden, die beim Lordeisayren des Zuges in Szene ge jetzt werden soll. Zu diesem Zweck be gab man sich in mitternächtlicher Stunoe zum Bahnübergang in Lehe, wo der yeranbrauseade Zuq erwartet wurde. Ms er sich bemerkbar machte, wurde ein großes bengalisches Freadenfeuer angezündet als vegrügung für den im Zuge befindlichen Ankömmling. Doch es geschah etwas Unerwartetes. Der Locomoiivführer hielt den rothen Schein für ein Warnungssignal, brachte seine Schnellzug schleunigst zum SteYen und ließ die Rothpseise ertönen, so oaß eine nnbeschretdliche Verwirrung unter den Reisenden entstand. Aus halbem Schlaf aufgerüttelt, stürzte Al ies an Thür und Fenster und wollte wissen, was sich zuzetragen habe. Nur iner mertte von alledem nichts, sorg kos und harmlos schlief :r den Schlaf des Gerechien, das war der Freund, dem die hübsche Ueberraschung zugedacht war. El Nachspiel dürfte der nacht" l che Vorgang in Gestalt' einer hoffent tlcy nicht zu emplindltchen OrdnungS' rafe haben. Eine Papiermühle in Neu, Jersey bat eine Rolle .Papier berge gestellt, die 6 Fuß breit und 7j Meilen lang ist. .Die Canadier find seh r mißgestimmt über die Resultate der Censusaufnahmen und werfen ihre Blicke r eidisch euf die Berichte über die BeVölkerungszunahme in den Ver. Slaaten. Aber Eanada kann niemals Hofsen. mlt unferem großen Lande zu kpn curiren. Frau McGrifsin m McGtt' gor. Tex., die vor etwa einem Jahre Drillingen das Leben gab, schenkte kürzlich einem wunderschönen Staate und einem etwas verlegenen Gatten ein Quartett lustiger Teraner und olle lieben Kinder befinden sich soweit wohl. Unser Gesandter in Ber lin. Herr Pbelps. erklärte einem Agenten d?r ZAsiociirten Presse gegenüber: .In Deutschland aber lag der Fall anders. Die Bewohner sind an den Genuß roden Schweinefleisches gewöhnt, und hierin lag die- Gefahr. Deßbolb gehtdie deutsche Regierung auch beim Untersuchen des deutschen Lchweinkfleisches sehr sorgpm zu Werke, und es war nur billig, daß sie auf einer gründlichen Untersuchung un feres Schweines bestand. Deutschland hatte von jeher versprochen, unser Sckwe'lnezlelsch inznlassen. sobald diese Bedingung erfüllt sei, und es hat 'ein Versprechen gehalten." In Verbindung mit dem kürzlich? Versuch eines Dynami'.ers, einen Zug ans der Lehiih Valley Bahn in Ealiiornien zu zetrümmern, tvhnt es sich wohl, die Thatsache zu ermähnen, daß in der letzten Sais n von der Califor nier Staatslegisla'.ur ein Gesetz ange nommen wozden ist, welches , das bös willige .Entgleisen oder Berauben von Babnzügen zu einem Eapitalverbrechen macht, das mit dem Tode oder mit le beaslänglicher Zuchthausstrafe, je nach dem Ermessen der Geschworenen gesühnt werden soll, selbst wenn kein Mord da I mit verbunden ' ist, oder der Versuch , . n..n. Advokat, Vanc. , . , , , , Mch3mmnSZ..

ISSQ.

Chas. j. Schmidt. den billigsten bis zu den feinsten Sorten lEstablisheil 185a. 1JJ i'lace to obtai a a thorotigli knowirfge os w&mmcMt icltjicpn' WWMttü Office TTaluiag, ijtc, U at the old reliable DtDIiKiPötlS BUSINESS ÜNIMSITT.. Whn ßloeii, . ftmm, St., epp. Pottctfio. HEEB Sl OSBORsJ. Send tor Klegnt w CaUilof ae. , . Abendschule. Tretet lctjt ein. D. Kregelo & Sohn, Leichenbestatter No. sjbzr Nord Illinois Straße. Telephon 1124. Keine Beziehung zu Kregelo & Whitsetl W. 1. Doan's n s: jxi asolittc. Das beste für Oefen. Für die ganze Familie nur S Cents pro Tag. Bestellungen werden augenblicklich be, Xagi oder dcS Nachts auZacführt. . Ein Haus mit sechs Zimmern, Bad, Pnvei, SZrenkeln von 40 Fuß Frcnt und für der Hausgebrauch nur 5 Cents pro Tag. Indianapolis Wasser Ca, No. 7Z (kireke Straße. Dio Pullmnn Cnr nüc zwischen Indianapolis b Cincknnati. Durchgeheade öars zwischen Olneknn 1 Sc Chicago, ot. Louis & Cincinnati. Beste Linie nach Cwcwnati,Tayton, Lima, Toledo. Detroit und Canada. TurSgehende Waaen zwischen Tccatur, Sprinzflcld. Quincy. Keckuk und Eincinnali. Pullman Schlafwagen des Nachts, Palastivaqcn am Taqe. Direkte Perbindung in Cincinnat! für alle Platze tu Kentuay, Tennen.ee, Aiabalna, Flo rida und dem Süden. Washington, Philadelphia, Ne Aork II. f. Rhein, Gen. Agent. ' C. H.Adam, Stadt Agent. Indianapolis. M. I). Woodford, Präsident. E. 0. McCormick, G. P. & T. Agt. Arbeiter-Kalle ! früher Turnhalle.(, Vereine und Logen werben darauf aufmerk, sam gemacht, daß kdige Hall sich sehr gut ur Abbattunz von Verianrmlnngen, Kränzchen, Ilntnbalwngen u. . . eignet und ftk selche Zwecke billig zu miethen ist. Wan tvrnd. sich l H, Esst M. 831.

Schmidt.

s3m;jd

r v y w spff

1 V f i Ml J

V. SStC V L

7T

. im r -

trttfity&m??mft

'dSL-

zcöLattK

: y

G

m mmwmn&wmim l

- Die -

ndiana nbütt ist baö einzige Blatt in Jndiana, we!. cheS die Interesse des Volkes gegenüber lcr Macht In Plutokratie dertritt. Al5 Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiinm teressen kämpft sie unentwegt für Freiheit u. Recht auf allen Gebieten dcS LcbcnS. Die Arbeit des VolkcS ist die Schöpferin alles Wohlstandes nnd darum wirZen wir für solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freude bringenden Lust, statt zur niederdruZ. :nden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte :S alS rnoraNsche Pflicht empsinden Zeser der 3 ndlana Tribüne zu sein. Das reichhaltige Sonntags - Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden Lese rosse. Der Abonnements Preis der täglichen Tribüne ist des Sonntag Sblattö Je, öeider zusammen 13 CtS., der Woche ' oder SI CtS. per Monat. ' Durch die Post versandt, kostet daS Tageblatt SA, daS SonntaMblatt H2 per Jahr, beide zusammen $6 in Vorausbezahlung. rttkkfAchen aller Art werden rasch und billig -auSgeführt. 7 Eintrittskarten, - ' , , - Quittungen. Gonftitutionen, Rechnungen, GefchaftSkarten, Briefköpfe, Zirkulare, Programme u.f. w. ' , . . !;.,,.. ... , -; ,Jß!p für Geschäftsleute und Vereine werben . " .. - 'itiiii geschmackvoll auSgesührt. " if "IW- ,,, tWW niTiTii? t.L.tfv, i "l'r..,r?77 wiljj jft 3VI i.-f ! ,, mtotrv.w'r C-K

e

I. !