Indiana Tribüne, Volume 15, Number 5, Indianapolis, Marion County, 23 September 1891 — Page 3
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TR ADE CVJT FVJW , - , 'MWW-a'''isi?--r; TRDBFEN taj friß ElnitI gegen Menleiö Seit zwei Sahren litt & an Magen, schwäche und Vasze! en Vrkdauung. ich kam so herunter, daß iS nickt im Stande war zu arbeiten. Turch Ne Ant?energ ro Tr. ACzuA Königs Hamburger Trcpftn wurde iA veLftandiq roiederher stellt. Fritz Weznex, 248 W. Madi soN'Straße, Ehittgs, JLS. T ntrfti wlt tu V-( yi int iituiiu(Htii miii tie graten Bescbverden und nur turck den EedrsuS ren Dr. August König'S HaMdurger Trezfen tvurde tcb roNSändtg gebeilt. Friedrich Kurze, Ecke Anstir.. und Word-Etraße, Lallaö, Tex. HneimMluZ St. Cynlle t-e Wendover. Pro. uekec. Es gereicht mir zum eranü.ien, Dr. Auguff KenZg'S Hamdurger Tropfen emvfeblen zu können. Ich halte sie für das beste BlutteiniZUNMittel. Tarci I. Bte Disnne. PnIZ 50 ssnktZ; In ,kn,sthekk;K Haien. TME CHARLES tL VOGELO CO.. tUfflaMHW.M KWerich xTrxyvic "y v-' x.-i ; ,.Zk,, , k i bsind selten glückliche. SEI Ui'i ?d:?? tfHrn lli-fvl In frt Zeit alwMiiM Kerlen tanr. jjlit d?r B? lugs,Ä5er". 2 itt.r( läut Mreickn BüiwrjiiTWut S',isn?., , .1 r rc dem autafe b?:?Z?nsu T?',uZk:'. .'-.ailikut in 'JSl'bS rf kn4gezdkA . icr ; :f Hf fljiüet uetfe. .iiaraf cur.-i. . r tcn Itact Ctra hü f rei m KeK. -. iMi; i 4 - F.' , rr - j i . . . T - I rj l-i 5 ' '.. I-, " r r . i ,- t . : t- t -'CW htbttKitu Vl.: tjj , inrritffiftii..' Hü.tiSi tfKu, eJw i: f . ir tts li .Utf n d ritlkl lcrttfii !1-ut ! v:zi: :ic It.'. Fenii " "Sefts-irfin in re-.itficr ruif. irik unirui KTrtfjai cT?a.ü. p. ojiu: Ei ;tin ila, üiw Yiuk, X. V. p RbwGe : Deuf olif:a iJ-I-fitsif. !1 ri'n-t-? !JS3SiSSS!i3SSi 7r -KettsiiM-.;-Warnas liv .''.l rvatt tö.tavyc.. tu iiü.t vt t;l?"n i i'i-t ..ruln. 2ub ' '3- Wt v. v"1 MKMWMÄM" r,M!s iWgrW.w 3 C?in Wai:Warer Paiieni tS3Sf223 iüvin 2lTt koRttte ihm helfen) tx fiia;n acraf PiStna?! babkn wtü uzt let Kvt voüftöndig, Wise?hL,fteUns von täuMMfi ?eien citi, -u etne Tor! buch CKjThw.i äii l tficffutl, tii drch us las i-id? töasE.frft an ffur lifttTi!Ti Wttinen!'en ttn t-l-i-Jon. Tuki groß fr-fU t auMh-irch tt!3 !Jv. n:t'itfa iB Uiift Br"(:Sacltfr SCf.ta ui giebt fiut3 ,.d ViU tstbnrkivkkUechtS ßSäZzOWktth -eitt)fd)fütf bbsrÄlle). w I f f uücif iutn (utitr. OiiBfKfin ruttoU tcfiVit-: ein? mit ejr.tl der biftcii Kettple, Mit In jern Apetdtti ematt rreu Uuuta. Schlot juc Ädreffe niUi'ruij aact n : ;s;i::::;.;iv Privat Klinik und Dtspcnsary, Sa Weat 11 Str. Sew Totfe H. f. tt:f1'Tpy?ßPk..Ti ÄJe-v ,. . , ' jku .rT?' '! t "i, i inm Holz- und Schiefer-Gesimse. (Xlantel.) Cate CitySTONE FILTERS, (Wasserbehälter.) Eisschräukc und (ziskisten in größter Asad und zu den diUiAsten Picüen frei ins xc mz bade für ouci uon Arthur Jördan faSrhirt Eis rentrahirt un! hab einen strofteii Sarrath ob öake MS welches ick b; auf WeileveA &u f.t genden Preise liefert: 50 biö IWPiuRd auf einmal if per (ftt. Mi tt PmnÄ auf einmal per Ckr. M bis PmnÄ auf einmal 2-c per Gtv. w bis Wsgentadang Sv. FS- TNkpbsn IV. Treiber huben sein Neckt o diese Prellen adugehkn etitt Uent raste zu tua&rn. Office: No. 32 Süd Delaware Straße. A. CAYLOR. CARL PINGPANK'S Soutfcho Buch - 5Mndlnng 7 Süd Alabama Ttraße. Bestellungen und Abonnements auf alle im In und Auslande erschcwendcn Bücher und Zeitschriften werden angenommen und prompt a!geliefcrt. , An und Verkauf alter Bücher. Sozialistische Literatur. Mffi&m. m '! VechL Mxt ttlit - Gastet EL ttuk. d Wruz, Vtimx., last ei nix nt Mit Ps? n kim't erren-Ttörker, eil er er Citt ta et Itt !UMaia tt f&nf Jadr viel, 8b ta tmwm Jn h". war 901 iia o nie nun wnsttäititch t einem FaÄ iewöhrt bei n . we!4 t,i Iah mg von der SHUexk ge toax. ?iew Hav Conn.. S. Feb. ISsS. rrmit, dak wtitt Mutter feit tnete alpn an Ner!Säche aeittien, hav 53 ir ftafitm mRii&Uat Mittel und tLtxnt verjucbt: nc tnr Gdheit weg ach Teutschland gereist fx HaZ t ftJUm Tausend vo Doaar uSaeJk . iatrx rt alt ttajcTärra Erfolg. Ltiletzt vrrluchte iwtt tatet Rl-aw'l!kTVtn&t?izirt und SisknS!rnr. ml tchKkaud ehrlich ad aunchrig. daß st ich allet ht Satt Boa weitn erhsitkn. teie r on ctv ander nlanrmfBirscTOrua. sondern auch, datz fi ohne dsl it grfurara totT. txnu h, wir mit Ihr Wedizt ftsgui. würd si voa Taz u Sag schsache Tr. bttt F. h. Vi 2pl Str. 7?? IH ltlUMMiti'i;''1i& MdH i P r w'.rÄ Indem ttt ti oertangt zugewndk. C?' nni trauten auch die ZVL?naumion. u Xitit SAedtz bhizH int de Jahr, ls.6 vo ixrn Hoch. Pastor Rimn, ffort Wayne. Jnd ZudNkUU Nd i'tzt nter semer Aawning vo der nois.eoioioo.,'. 238 Mandolph L CHICAGO, JLL. H-. Ort v,tdkn z habe sör
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Frau. i$ ( Crr i' ti'. i ;o ,:fi: o',c J C ortfe i n Triers preßte die Gattin an iem rat, und '0 iaüca sie, eng onetnari Crr sjchl.ilezt, eine lange ihicilc iooxV l.s Ter Sturm hatte inzwischen, als ob :r seine Krast erschöpft, fortwährend iazelsiea; das Schiff aier, weites, sich immer mehr mit Wasser süllend, zegen eln Uhr bereits bis zur Höhe der L.önie'alräer gesunken war, treb 'leuerloS der nahen ttütte zu, an deren, unter der Oberiläcke des Meeres rerKrqenen Klippen es voraussichtlich zer Um mußte. Ta erhielt daS Fahrzeug mit einem Z)?a!e einen furchtbaren Skvß. dem ein knirschendes Geräusch folgte. Alle hattt die Ueberzeugunz, daß es jetzt zu ?nde ginge. Noch schwankte daö Schiff enk paar Mal hin und her. dann jag eS in einer Entfernung vsn kaum dreitau fsnd ZZuö vom Lande, nur durch die anprägenden Wogen erÄüttert, fest. "Bit find auf em Riff aufgelaufen," jg:e der Kap:tän; die allergrößte ö cfikr ist jetzt vorüber, denn da wir t::i ! der Nähe emer Rettungsstation dcsi::ven, wird es nicht lange dauern, bis 'an uns zu Hilfe kommt " Taranf gab er dem Offizier Vesehl. ü't nöth'ge.k Signale zu veranlasfen. (2 he dies noch geschehen konnte, de ineikle lnan eine sich am Strande kündgrbettde Bewegung, von dem bald darauf rinzge Boote abstiegen, welche ciis da) 'R rack zuhielten. Cme S:unde später befanden sich alle Lassg?e und die Befakung des Schip ' ö auf festem Lande. O Se't jevem Tage sind mehrere ahre t ei flössen. Walter Towers lebt mit iiiner Gattin öuierst glücklich in einer b.'chst eleganten, mit ollen Bsquemlicht.iten der Neuzeit ausgestatteten Cott :ge in der Nähe New kiorks, wohin er t g-ich Zälirt. um sich nach wie vor seinem ( Geschäft zu widmen. Harrikt ist unter dem Sonnenschein r?r Liede idreZ Mannes prächtig aufti ihkt, vag ihn alle seine Bekannten um sie beneiden; sie ist nock heute keine . r-.undin von rauschenden Lustbarkeiten, i '-.d zieht den Auientdalt tn ihrem rlt:, tn dem sie bereits Mutter zweier i'fpiiÄet na den geworden, jeöem ani rn Orte vor. Sie bat nur eine ; ii nnbin, die sie sekr läufig bei sich l.t ; trotzdem sie wei, daf; s;!orence Uralt'S Neigunz noch immer Walter cn; aber ka sie der Liede ibreS satten scher und von der Ehrenhaftig-l.-.t ! er Beiden überzeugt ist, stört sie i nicht. Andrew ?alt?n. der viel im Hause s.ines Freun )es Towers rerkehrt und ion Kiu r tt kennen und schätzen se ieütt bat. beivtrbt siä? brettS seit zwei ,.c.hen tm idre Guu-'t, bis vor5tur;em llnie jeden sicbtbaren Erfolg; erst in i euesicr Zeit jü e,nt die junge Tame, i irlleicht durch ierne Vebarrlrchktit uns L!u.dauer ankeren Sinnes geworden, s.iuen emühnngen ein geneigteres Ohr zu fchenlen. Harrict. welche der Freundin herzlich gethan ist und, nachdem sie sich ielbst i n ungetrübten Äcllenuß eines jeltcnen ehelichen Lietesglückes befindet, ihre - h:;;a!ige Rivalin aus tiefster Seele be lauert hat, verfolgt die Werbung Tal:.ns mit größtem Jnerene, undsteser' sichert Wa.ter, sie iei nunmehr zu der fesien Ueberzeugung gekommen, dag zlortnce über kurz oitx lang Andrew'S Frau werden würde. Towers, der innerlich durch die sich langsam vollziehende Sinnesänderung Mist Pratt's befriedigt ist, stellt sich seiner Gattin gegenüber, um sich mit ihr zu necken, meist unläudig; er weiß aus Erfahrung, dafc sie idm dann einen llerncn Vertrag über die Eitelkeit der Männer hält, die eö gar mchu b? preisen vermögen, da idnen ein Frauen i;et verloren gehen kann. Wenn Harrut dann mit ihren in droU-gttn vrfer vorgetiazenen, sich aber ittcht sehr.meug an die Logik ballenden Äuseinandersetzunen zu Ende ist und sie feine Augen belustigt auf sich geiicktet sieht, schließt sie wohl zuweilen uit den Werten: .Ja, Tu böser Mann. laubst Du denn, daß Deine ehemaNge Braut noch länger fcust hat. auf mei neu Tod zu warten, um sich von Dir. wenn Du vielleicht sckon alt und grau geworden bist, über ihre verlorene Zu-ge-nd trösten zu lassen ? Und außerdem. ich denke gar nicht daran, für sie oder ane Andere an Deiner Seite Platz zu machend Walter zieht sie dann gewöhnli üuf seinen Schooß .und verschließt idren Mund mi: em paar zärtlichen Küssen, für die sie noch immer ungemew em pfänglich k't. (Ende Das Testament. NöNin in r Bänden SN S I. Lhfagdt. - - i Fortsetziing.) : c, ch war anfänglich nur höflich und aufme-.ksam gegen sie und lernte sie schließlich liefen. Ich bin nun hier, sie ist in Ergland, wir schreiben-uns tnchr, das hibe ich mir durch Eid ge lobt, aber' trotzdem liebe ich sie. .Ich sage Tir das. mag ti nun reckt oder unrecht seiu, gut oder böse, ob ich Dir damit webe tvüe od.'? nicht eZ ist nur die Wahrh'it. ' ' Tu bast' sie mir gestohlen! Ich lau darauf schwören, daß sie mich in ihrer munizeu si nüen Wecke, aber treu genug liebte, bis ich fortgeben mußte verbannt, weil ich rarnt bfn. Wc gen meiner Armurb durfte ich nicht sore chen. Tu gabst mir das Versprechen, ja Du schworst mir die Sache in Ord uung bringen zu wollen, ihre Neigung zu mir lebendig zu erkalten me ner oft zu erwäknen; Tu hast Dich h'neinge schlichen und den Play usurpirt, den ich Häken Zollte, das Herz, das mir gebort und na-k.dem Tu es Dir gewonnen,bist Du n;cht Mannes genug, es Dir zu halten! Weshalb dieser Aufschub Deiner HeirathA Tü bist T ein eiae
(5r firdu seine
ner .oerr, cern afec lockte nur zu s,lücklnb. .Ticb re'ch n machen, wenn Tu uack ninem un cd heiiotlzest. und ü n i i e n 1 1 c i i d t i e ; ix i m e et rn a d ! Ton In verwendest iicuer Tein Leoen. bier und dort Tu verläßt England
uns sliclfst umdcr. völlig zufrieden ra , mit. gar nickt u imnen, was t u Temer Alwe enbeit treibt. Tu be nimmst T'Ä wie ein unglücklicher Liebba der, und dech weiß rcv, und auch für Andere ist s ke n Geh.imuiß mehr, daß Tu sie lieb , und , e Tich gern bat. Ta muß irkiidwo ein Geheimniß ste! keik, irgend eine Hinterlist!" Vut. bist lu icU? Nein, ganz bei Verstand ; fa i ünictir ich eS wäre ander-?. Tu iricli't über d e es alles w ruig unr .-lassen, t ud kannst mir doch n'-tr schwören, daß Du sie liebst. Schwör, Mir das. dann will ich zufrieden sein. Eines Tages kann ich reich werden. Ich weiß, daß sie mich gean hatte, ehe sie Dich je gesehen ehe Du mit Tei nen gewandten, glatten Manieren zwü schen uns tratest, mit Deinen sanften Reden und Mienen, der Held des Sa lons. Welche Aussicht hatte ich da ich, arm. entstellt, unfähig, ihr alles zu sagen, was ich für sie empfand mit ihrer ganzen Verwandtschaft gegen nüÄ, der ich nichts anderes bieren kannte, als nur meine Liebe? Ach, wie habe ich Dir vertrauen geschenkt, Vandeleur. Ich glaubte, Tu würdest t:eu gegen mich sein, mir helfen, kür Nt.ch fpuchen, vielleicht erreichen, daß sie mich noch lieber gewönne, Ist es nicht genug, um unch wahnsinnig zu machen, wenn ich bedenke, was ich ver lsren?" Un'nnk Alles, was Du da übe, Ianet Earter sagst und betreffs Deine, Meinung, daß ich dazwischen gekommen, j um Deine Aussichten zu vernichten, i,l ; eitles Gkichwätz. Ich gebe Dir meip Ehrenworr, Paul, daß ich entschlossen war, mein Möglichstes für Dich zu thun. Deiner Schwärmerei und Ra''erei nach, vermutbeie ick. daß ihrerseits auch ein Empfinden für Tich vorHerricben müsse. War es meine Schuld, daß ich sebr bald herausfand, es sei nur eitel Traum von Tir gewesen day. wenn sie Dich auch noch so gern gehabt, sie Tich doch nie Heiratten lönnre? Du weißt das Alles ja felbü.Aber Du bliebst doch auf lllmw ! Hau?." S.Le Welt, wenigstens Eure! Welt, sprach über Dein Benehmen ge-1 gcn sit. Te:n iatir verlzehlte gegen ! niemand seine Genugihung über die in ! Auökichl stehende Verlodunz. Tu scl te t ibr allcn:ha!ben wie e.n Schatten. Tu geße..st jcyt, daß Tu Tich in sie i.erlicb:est." Ter anamobut wurde über das schöne Gesicht C e rgs noch tie er hinabgezogen. Ei, i ze Augenblicke herrschte Sa.U'ctgcn. Tann sagte er: Du iciist ni ch nicht so reizen, Paul, daß ich die G.dul) verliere. Laß' Tir kze agt semDu bist nicht mein Beicht rater und überdies vergißt Tu einen Bimkt aanzlich. 5anet wurde ich niemals Keirakbcn, weil Tu katholisch t ist, während sie und ihre ganze Famile trotnme Pro:estantea sind. Selbst wenn Tu das vermögen der ZZotlp schilos hättest, das könnte Tir hier auch mchts htl en. Warum in aller Welt nhst Tu immcr an dem nämlichen Strange. Es muß mich ja Deutlich freuen, daß mir uniere Reife nicht wei ter zusammen fortsetzeir. Ta wir uns kmn aber heute Abend noch t'ennen. so stelle doch dieses unwürdige Zanken em. Tu w ißt gar nicht und Olitt es c ich nrüzt erfabren. wie tief es mich berüvrt! Ware ich nickt wirklich ein jo gutmütdi' ger, geduldiger Patron, für den ich mich aiich Kalte, so würde ich Tich ganz anders behandeln. Nicht einmal beim Rauchen läßt Du mich in Ruh' und Frieden; faltisch, es ist zu arg. Und das sind nun die letzten Stunden uns'res Zusamnienseins. Kannst Du denn gar nicht mehr von etwas anderem reden?" D möchtest das Thema wechsln?versetzte Paul wüthend; er suchte sich aber zu beherrschen. . . Ja, da hast Tu einmal recht. Ich Kode mich ichon meiner Geduld ge rühmt, aber auch Hiob würde solcher Fragerei und Qualerei bald überdrüssig geworden fein. Wenn Tu nicht mehr von idr sprichst, ich werde es sicherlich mcht thun, darauf kannst Tu Dich ver-lassen.-So spricht ein Feigling; Schweigen ist das Schild der Feigheit." Was zum Henker willst Du damit sagen?" Ter Panamahut wurde rückwärrs geschoben, die blauen Äug' Äandeleur'S glühten im Zorn. Genau das, was ich ausiprach." Es kostete Georg Vandeleur einen verzweifelten Aampr, den Gedanken zu unterdrücken, seinem Freunde einen iühzbaren Denkzettel zu verletzen. Nur das Bewußtsein, daß er sich im Unrecht befand wie weit, wollte er jenen nie wissen lassen, daß le Marchant kein ebenbürtiger Gegner an körperlicher tlrast für ihn fei. und daß sie schließlich in wenigen Stunden von einander, vieb leicht auf Nimmerwiedersehen. Abschied nehmen würden, hielt ihn davon zurück. Mit einigermaßen kükstlerijcher Gelasi seubeit sagte er dann: .Wenn Du w e?.er bei ruhigem Verstände btt, wirst Du die soeben gesprockeaen Worte be reuen. Ich kann tdatiächlich Jeder mann Trotz bieten, der mich der Ze?g heit zeihe.r will. Es gibt nichts in der Welt, woror ich mich fürch:e. mit allei. niger Ausnahme von zu naher Berüh rung mit dielen schmutzigen Egyrtern und dem verzeihlichen Ädscheu gegen Aussatz, Ich gestehe, ich bin davor zurückgeschreckt, jenes elende Dorr zu .assiren, in welchem viele Perwnrn daran gestorben sem sollen. Jeder mag mne Urjache haben; da I ist die memige." Er schloß' lachend, 'roh bn dem Ge danken, das Gespräch auf ein anderes Gibiet gebracht zu haben. Dieses Lache verletzte aber gerade die erreg' len Nerven des anderen und machte ibn noch ärgerlicher. Tie Zeit, wo er seine ganze Hob: hingegeben haben wurde, um den Freund nrch einmal lachen hören zu können, lag noch in dem Schoß der Zukunft. Ich kann mir solche Gefühle nickt recht vorstellen." meinte- Paul mit fitU tiger Gegenrede. .der Men'ch muß doch Nun einmal früder'o?er später stetden; lein Schicksal hängt sich an ihn dem er
.i eargeqeu rann. c?s oierdr mn gleich, ob ich an der Pest, an den Bkat tcrii oder an Aussatz sterbe " Tu bist nn ionder arer Kauz. Ich rS me ein, hier weniger tapfer zu fein. Pan wllte Dich für einen Muhameda ner kalten. Ich glaube rast, der Orient hat Tich bereits anzesteckl." Ich wünschte, ick wäre nie hierbei gekommen- lmtle Tich niemals wieder gefeuen dann Kälte ich vielleicht vergesi sen tonnen oder versucht, zu vergessen. Jegt bleibt mir nichts anderes übrig, als stet zu gedenken " ,ch Halle Dich wirklich für krank," entgegneke Vandeleur. der läng't wieder im Vollbesitz seiner guten ?aune war. B ex ichr. Heißt d is nictt. d. g es mir n.cht möglich ist. die Tinze io zu nednie. wie 5u es tuust ? Ich könnte wahnsinnig werden, wenn ich an die Zukunft wenn ich an Ianet denke. Ich darf ja nicht hoffen, sie mir zu ge winnen. aber Tu, der das gethan, oder die Hoffnung hegen kannst, sie ohne viele Worte heimzuführen, läßt die Zeit verstreichen, treibst Dich allenthalben herum, tändelst mit dieser Frau und " h, ich kenne das Uebrige schon: machst Geschen'e an Tänzerinnen. Sehr wodl, mein Herr le Marchant
Obgleich ein Mann, redest Du w.e ein j chullnabe, oder richtiger wie ein chul madchen. Ich hatte niemals die, Ab' ficht, über Ianet mit Tir Zu reden . der Dich wissen zu lassen, daß ich sie liebe. Tu hast das aus mir herausgepreßl Ob recht oder unrecht, es ist die Wabr heit, ebenso wabr ist aber auch, daß ich arrare weil ich sie liebe und weil ich vielleicht niemals wiedersehen werde, mich in dieser Wei''e auf's Beste am2 sire und Deinen Worten gemäß einer albernen Strohwittme den Hof mache und schwarzäugigen Singhallen Mäd' chen silberne Spangen schenke. All' das thue ich und gede es auch zu. Ich gebe ferner zu, daß, da' Tu doch die Wahrheit auf geradem oder krummem Wege haben willst, Ianet Earter für mich alles verkörpert, was am Weibe das Lieblichste und Beile ist." Du bist am wenigsten berechtigt, von grad' und krumar zu sprechen. Du hast mir sie gestohlen und enthältst Dich doch vorilchiger Weise her.Behauptung De ner Rechte als erfolgreicher Liebhaber, wenn Du solche Rechte überhaupt hast." Ich sagte Tir schon vorhin, daß ich Dir hierüber ke.ne v'.echeuschail schuldig bi. wie über kerne andere meiner Handlungen, und d.iß Jaaet Tir nicht nahe -steht. Se würde' Dich niemals gch iratl?et haben, auch wenn ich, wie Du eö nennst, gegen Dich treu gewesen." Wie weißt Tu das? Ich würde sie geliebt Kabe, w e kein Mann je eine krau geliebt. Ich hätte sie auch glücklich mcch.'tt können. Ich wäre ihr Stta?e. idr Verebrer gewesen. Sie ist leicht zu bestimmen. Dein Vater und ihr Vormund hatten es sich nun einmal vorgenommen. Dich m sie verliebt zu se.en, und ich ich Narr, der ich war ich traute Tir und hielt Dich für treu." Im Kriege und i der L;ede ist alles erlaubt sagte Vandeleur, behag' lich seine langen Beine aufraffend und sich vom Boden erlzebend. Le Marchant befand sich dagegen in einer Stimmung, wo ein leichthin ge srochenes.Wort auf die erhitzte und er reg e Seele wie weißglühende Tropfen gechmolz nen V:ei's fallen. Tas ist abermals ein feiges Wort," rief er wUll end. Na:, ist s genug! Willst Tu Dich Mi, m r rau?en? Tu we.yt. Fergheir t,ält mich nicht davon ab." Ich weiß nur, waS ein ehrlicher Mann ldun würde: er ginge entmeoer nach England zurück oaer nähme kühn den errungenen Platz ein mag dieser auch nicht ganz zweifelsohne erruugrn se.n oder er würde den Preis, der so lange mir gehörte, ach so lange, völlig aufgebe." Du schwatzest schon wieder Unsinn. Ich erkläre Dir, daß kein Veröbniß besteht, und auch kems stattfinden kann. Ich liebe sie, aber, io weit ich beurtbei len kann, hast Tu mit der ganzen Sache gar nichts zu schassen." , .Du wirst mir wenigstens erlauben, meine Anficht darüber zu sagen und deshalb ist es auch, je eher wir unfere Wege tnnnen. um so besser. Ich mag Dich nickt beneiden. Vandeleur. obgleich Tu glück.ich gewesen. Ein Fluch w rd Dir folgen, deiz sei gcwiß." Er sprach mit fester Stimme und vltyenoen Augen, lerne zarten Hände ballten sich in krampfhafter Heftigkeit in einander. Das mag sein. Es ist alles Kis mer. Das Schicksal weist den Weg. wir folgen nur. Nwr komm' aber, e wild spät, und wenn Du heute Abend wirklich noch nach Jaffa willst, mußt Du aufbrechen.- - - ' Sie hatten sich etwa eine Stunde von ihrem kleinen Lager entfernt, wo ihrer ein kleines Gefolge harrte, das aus di ei Beduinen und dem Dolmetscher besten?, auf dessen Tienste besonders Vandeleur angewiefen war. (Fortsehung folgt., m ,,, &a Spiel in Oftende. Ueber das Spiel ,m Ostende ver öentltchk Ottzmar 'Hauvt im Neuen Wiener Tag-blatt" eineiehr interessante Stud'e. Ter' Fachmann '' welcher die M?,?kZr5?nu7N?inO hei rnv, flX?sf.r. kedrS 5s kcharsssnmg zu beobachten, so klar darzulegen remekt. erschrickt körm ltck vor den großen Summen, die im Eanno des belgischen Seebades auk eine starke geatzt, gemsnnen. verloren, der Bank geopfert werden. Ex schreibt unter Anderem. ES wird nur 't'rent sii uL?nw und Baccarat ge svielt . mit solchen Kleinigkeiten, wlk sie das Roulette mit iÄ bringt,, gibt man sich hier in Ostende nicht ab. ' In Monte Carlo ist der böchsterlaüdtt Satz 12.00 Francs. , Diele gilt auch kür unseren Cercle. Oft Habe ich nun in Monte Carlo dem Spiele rugesehen und niemals das zweifelhafte Glück gehabt, das Marimum in Anspruch !genommm zu leben. Hier ist das ganz anders. Zwölitausend Francs bilden nämlich bei uns die Eindett für einen SoZeler. welcher dieser Daae die Klei Nigkeit rou !Ät?sM0 Francs in kaum' einep Stunde aewanwTiackdem er in Ä
Mmu:en vorher 15Q,OQO Francs m loren batte. Dieser Mann steht durchaus nicht vereinzelt da. Ihm reihen sich zwei bekannie deutsche Herren an. welche niemals unter zwei- bis viertausend Francs au? eine Karte setzen und diee Summe gelegentlich verdoppeln und verdreisaeben." Aber auch freundlichere Eindrücke hat Ottomar Haupt am grünen Tisch aufzunebmen Gelegenheit gehabt und er gibt sie mit vielen Humor wieder. An naiven Gemütkern, uninter' flirrten Svielern, denen ihre Verhältnisse gestatten, sich dem aufregenden Vergnügen hinzugeben und den Verlust gleichmülhiq zu trafen, fehlt es n:ch!. Der ruhige Beobachter schildert: vier Ntzt eine rezende Engländerin beim Baccarat und hat die Hand, wie der Ausdruck lautet. Jbre Äugen leuchten, und ehe ncch der Bankier den ?1cund ou?g than hat. i:m in der brutalen Weise, welche in allen Elubs angenom men worden ist, Carle? zu fragen, s!miert sie leise: Ai no, ihank von so n.ucli!" ihm zu, und bezaubert 'mi: diesen liebenswürdigen, am BaccaratTisch noch nie gehörten Worten nicht den mißtrauischen Bankier allein, son dern den ganzen Kreis der Mttspieler. welche anderswo ein so vorschnelles und d'e K arte verratb'e'ndes Vorgehen gewiß nutn dulden würben. Aber das Blatt wendet, sich und beim nächsten Male macht unsere reizende Engländerin ein erschrecktes Gesicht. Wiederum, ebe noch der Bankier sich er klart bat. ob er überhaupt eine dritte Karte geben will, ruft sie mit bittender Gebete auZ: '0!i. please. a card. please!'1 Der Bankier muß selber über diese Art. Baecarat zu spielen lacken, und des ganzen Tisches bemäch kigt lich d.nn auch ebenfalls die größte Heiterkeit. Am zweiten Tie ue et sjusireute Ti'cke siyt ein anscheinend echter. Uttverialickter Bel;iec und 'lomt rt mit Tau'eiid'rancejetons, deren Ein satz er jedesmal mit irqend einem sran zöst''cken Witzworte begleitet, welches nie leine Wirkung avf die Umiiekenden verfehlt. Siebennlal setzt er bald aus Rvlb und bald auf Schwarz und sieben mal verliert er. Da holt er noch eine Tausendirancsnote aus der Taube, wirn sie mit einem sran o fischen Fluch af den T'sch. und als er auch dieies::?al verliert, steht er ganz rul)lq von seinem Zitzs aus und saqt zu?n größten Er götzen ver deutschen Spieler : Zu dumm'." mit einer Nennatlon und e?ner Frker.ntniß der Sitaatwn, welche tlei blicken l lsseu." stuft sein A'ttlsvergeke::.
Ei', j?!ls; ist kein Amtsi'eczeben. die ,er Ausspruch wuide unter allgemeiner ie tkikelk des Publikums im Berichts aale zu 're?lau von Amt,weqen pub lirt. Veraulasfuiig zu dieser die Zretiprechunq oes Angeklagten bedinq en Motiyliung gab folgender Vorfall' im B"chba!ter G. Kalte in irgend nrem Or:e des Oblauer Kreises Na men? einer Frau N. deren-estaura !ion 'gesch.n't betrieben und dabei auch Branntwein ausgeschänkt. Es wurde gegen ihn wegen unerlaubten Ausctic nk5 von Spiritussen Anklage erb? den. indem man annabm, er habe nicht als Vertreter der Frau 31., sondern für eigene Zkechnung gehandelt. In dem Vorvtr'ab'.en fanden die Zeugenrernebmuttgm dUich den Amtsvorstekcr lenes Bezirks stttt. G. will feiten? des Gemcindesckreibers Näheres über sie Zeugenaussagen erfabren haben; die gle che Kunde soll aber auch der we!cher G., nunmebr feindlich ge zenüberstand, zngegangen sein. Da G. k'er durch eme für ihn ungünstige Bceinflusiung seines Processes te fürchtete, so richtete er am 10. April an ?ie Staatsanwaltschaft ein Schreiben, in welchem er behauvtete. derAmtsvor iteber sei mit der Frau R. gut bekannt, a er habe die elze sogar schon öffentlich :e?üßt; die vor diesem erfolgten Zeuzenaüsagcn würben weiter verbreitet, und es empfehle sich deshalb, demselben sie Einleitung des Processes abzuneb men :c. In dielen Angaben kalte die Draatsanwal: schaft die veisttckte Bebaut, taug gemnoen, der Amksoorsteher dabe seine Amtspflicht verletzt, und desbalb war gegen G. die Anklaze der wissentlich falschen Anschuldigung erko den worden. Betreffs des Küssens, seitens des AmtsvorsteberS bot der An geklagte in der Verhandln g den Beweis der Wahrheit an. während er die Weiterverbreitung der Zeuzenaus lagen überhauvt liicht'demÄmtsvorßeher zur Last gelegt haben will. Der Vertreter der Staälsanwallschast beantragte die Verurtheilung im Sinne der Anklage. ;u einer Gefängnißstrafe von sechs Wo chen; das Straskammer Collegium trat aber den vom Angeklagten gemachten Äüs'ührungen bei und erkannte mit der eingangs erwähnten Publikationsfor mel auf völlige Freisprechung des An geklagten. Vom AuSlanVk. Eine K ünstlerin auf einem ganz neuen. Gebie e der Tbierbressur ist dieser Tage in Paris entdeckt worden. , Ein berufener . Richter wird über die überraschende Leistung seinen Soruck fällen und dann steht dem weih' licken Impresario ein Engagement vcn Smatswegeu m Aussicht. In einem Hauie der Alenaztraße laß Abends.eine Bettlerinmit e nem ,u Lumpen gehülltea Kinde, das meikwürdige weinende Töne von sich gab. Eine mitleidige Frau beschenkte die Ärme, wollte .aber auch das Kind sehen. ' Di? Bettlerin Wollte da? aber nicht zugeben und preßte das immer kläglicher weinende Klnd krampfhaft an ihre Brust.. Bald bildete sich ein Men chenauflauf und alS nun auch, Polizeibeamte hinzu'amen, schritten diese zur - Enthüllung des uns glücklichen Wesens: das sich als eine prächtige Angorakatze herausstellte. Die arme Mutler wangerke nun in das Po, lieigefänznlK,obgleich ihr eine Anerkennung dafür gebührt 'hätte, da sie eine atzeaus einen BerafdreZsirr hat,! zu dem sonst für, Geld geliehene Nieder benutzt wcrden, nicht 'eben zum BortyeilürlM 'GeZundhnP.'' ;!!''.' . '!'' is!,i ,i,'i!i'!4::iil " 1 ' ,Vy r einig e 3 e it würd e 'richtet, da em anaebllcher nmerikanl. sche
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Elatrmx'caay 3Blae3.o immmmammmmmmmmmiTmm m Wien aufhielt, in Atzgrsdorf die Tochter eines dortigen Kaufmanns geheiralhet hatte, nach wenigen Tagen aber mit der Mitgift seiner jungen ,Zrau im Betrage von etwa 2800 Gul den, sowie mit deren Schmuck und Sil der verschwunden war. Die Polizei erkundete h auf, daß der Schwindle? eigentlich Engländer heiße und sich schsn fett längerer Zeit in Europa auf gedalten hatte. Ter Vater der betro genen jungen Frau, Kaufmann We:ß aus Atzgecsdorf. hat mit seiner Tochter den flüchtig ge vordeuen Schwiegersohn versönlich verfolgt und denselben in London ausgeforscht. Als Weiß in London eintraf, saß Engländer dort icho.i hinler Schloß und N egel. Er mußte sämmtliche gestohlenen Werthzezmstäude, die bei ihn, noch gefunden wurden, berausgeden. Zn eme Ehech.'isulig wollte er aber nicht in villigen. Tie Verhandlungen in London daueren' mehr als drei ochm, und so lange saß Eng iändec dsrt in U itersuchungshaft. ÄeiH und dessen ToAter leisteten Verzicht auf eia öestraiuzr des. Schwind lers. Weiß ist übrigens in Lsnson auch noch das Opfer eines zweite Gauners geworden. Als er ich am Tage nach femer Ankunft aus feiner iZo-inugg zu. seinem Ädookaten begab, trat plötzlich ein Mann auf der Straße euf ihn zu. entriß ihn mit einem !üh. aen Griff die golsene Kette nevst Uhr und w.r blitzfchuell unter der Menschen masse verschwunöen. Ein Detectiv ließ tch von Wetg die PerionalbeschreibunZ' es Diebes geben und bestellte den awman für ti Uhr Abends auf das Üolt:anlt. Weiß begab sich mit sei zein Aövo'aien dahin. Vor dem Polt eigebäude wartete schon der Detectiv, aenn der :1!äuber war bereits um vier Uhr verhaftet worden. Weiß erhielt ferne Ubr und Kette und der Dieb 'vurde zu echs Monaten Gefängniß oeruri heilt. . Die ganze Procedur sauene zebn M nuten., - er jr 1 g a ro" führt fort, zen tollen Aussencullus der Fran;v!en ,,u veriponen; die leye Nummer des glattes bringt nachstehende gut vom lirte Perfiistagen: Eemrn in der Frühe nach genauerer Ncchnunz um 4 Uhr Abends verhafteten Sladtpollzisten, denen keinerlei do e Äbsickt nach .mvei xii ivar. ein übel aussederneS ndipi 'UUM. welches ioeben das Schaufmüer ewes Wecusetgechäiis am Bculeoard 's'IkalieNemZnckiazen . bakte. Bei dr -Herneömmrz erk ärie der unter dem ttnegsnameu Bille de Zinc in den ölreisen feiner Genossen rühmlichst bekannte, rcraneke T'olrte U.. daß er sich rufstsche VanlbiLets babe rer.chaffen wollen, um sie einzurahmen. Ter Verbat le:e wurde auf der Stelle frelgelasse.n lind 'man bereitete lhm entkunastkiche Ovationen. Gcmelcet wurde der Selbstmord eines gewissen Z., eines Krüppels, dem beide Veine fehlen. Der irme Teufel hat seinem Leben, ein Ende zemachr. rveil es ihm nicht möglich war, e msische Nütiona' Hymne 7 stehend anzu hören, -.r;'. . ,. ' , : mm,:. tun ttt mm t feur iiYV lln es wurfc;1 f mui liuurbl, tj" tbuM or ttT.iutiu,: or ut, arid lo Uilr lurlHi. hrTr ittry (in. Anjr ita tlo Ui" tirfc. , ' tair to irara. W surtil.b vetTtbinfr. itart o.. Ka rtk. Toit cu drot ymr vor . or all your tlree to-the work.: Tbi If laitvly uwldpd brinyi o omlrfttl utta inni wotfctt. &iruum rt arnliig froaa to f 60 per werk ad Bjrwarda." i mn& Bort afttr a llctit zDcrtcBoa. Wt ea.ii ftmith to tat tm- ! tfyitwut aa4 tanl yn f H RC. Xo atw in aslata b Patt fafariMtk f&Sim X C B 4t t;vt ' fUU aUUft.
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