Indiana Tribüne, Volume 15, Number 4, Indianapolis, Marion County, 22 September 1891 — Page 4
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Szbzralösnttg Die 3 1 e u e 1 1 a t c. (ieücru Vlbfiid ivai d 'i':abu.';.v st! Ä;mnz und .das Zcnüle für"Mi:le' , s -k Sti A S ' M -. " Utü -tlLC ii,tc wit Oiv;wu vvt, ' : f J , .'.' r welche: tu 2umxiLi, aus Cö - - mc, . . wundert Ti'it Tei wird. .icnlttk nu;r ;
. .;, ii gkfcheiicn. alv eine Mn.tre c;.!., jstnd. welche natürlich eine., pourlZch..-. , Z(5k:-ratter truq. , verc Trusler nietUit. j -
5 die rabseyung Leiten deo - tes zeige, d; d,e ou &ayv ; 1U Controller empfobtcnr ieucrr , 65 Cents entweder auf rtravaganz schließen lassen oder daß die von derselben Partei schattirung en'i'fohlene Steuerrate von 00 Cents nicht der Kenntniß der wahren Sachlage entspreche. ; Herr Meyers meinte, die Steuerrate solle höher sein, weder die Ausgaben für die Straßenverbesserungen noch die für städtische Beleuchtung könnten eine Verkürzung ertragen, er sei dafür, daß die Stadt endlich ein mal aus der Dorfverwaltung herauskomme. Herr Gauß sagte sehr aufrichtig, daß es in seiner Absicht liege, die republikanische Ordinanz, welche bestimmt, daß die elektrischen Drähte unterirdisch gelegt werden müssen, zum Widerruf zu bringen und daß man dann billigere Beleuchtung erhalte. 1 3u die Billigkeit so viel mehr werth, als die Sicherheit, Herr Gauß ? Herr Pearson sprach sich indeß ebenfalls für die niedrige Steuerrate aus. Cr meinte, dan .80.000 Bewilligung Seitens der Stadt für Straßeuver beneruna. $tOO,OöC Seitens der Grundbesiker bedeute und dies sei j vorläufig genug. Die rdlnauz wurde zusammen mit der Vewilligung-Drdi-nanz zur Pasftrung vorgelegt, aber es stellten sich technische Gründe in den Weg, durch welche die Drdinan; erst heute Abend passirt werden kann. Um dies zu ermöglichen, wurden die Herren Stadträthe noch gestern Abend zu einer deute Abend stattfindenden Sitzung geladen. Der S a lai r Streit. Herr Stechhan verlangte, daß seine Stimmenabaabe bttuqlich der Salärangekegcnqeik im Prolorou ricyilg ger . r. . .... I stellt werde. Er hak seiner Zeit aeaen die Erböhuna der edalte aestimmt, sei aber falsch protokollirt worden. Seinem Gesuch wurde entfprocken. Herr Pearson nahm die Geleaenbeit wahr, sich gegen die Anariffe, welche News" und Sentinci" Mit Be;ua auf diese Änaeleaenheit gegen ihn erhoben, zu wehren. Er sagte, daß ' l er seiner Zeit die Ordinan; in antem Glauben eingereicht dabe, weil er damals dtt Ansicht war und derselben auch beute noch sei, daß die Beamten nicht anständig genug bononrt werden, ..Trotzdem haben diese Zeitunqen," sagte Herr Pearson, die Stirne ge. habt, zu behaupten, daß die Geschichte ein geplanter politischer Trick" gcwcsen sei, eine Behauptung, die AngcsichtZ meiner Versicherung eine niederträchtige ist Gut für die Apotheker. Herr Marken theilte mit, daß die Apothekerum Aenderung der "pealc easyu Ordinanz petitionirten, in der! Weift, daß dic Apotheker ich, . auf ., ar;tche Rezept H'N, ,dern , . 7.""""""' und die Apotheker ,md der llnannehm. lichkeit im Geheimen zu verkaufen, ent hoben. Politisch Lied, ein g a rst ig Lied. Herr Trusler nahm Gelegenheit, fei. nem gepreßten Herzen Lust zu machen, indem cr eine Resolution vorlegte, dahingehend, daß die Bücher und Papiere
der städtischen Beamten öffentliches Ei Protokolls wurde bis zum Nachmittag auu regezmafilg NU0 l vegenthum seien, und daß dieselben jeder aufgeschoben, und die Berichte der Be liebkjzen Quantitäten -zu da-
Zeit zur Einsicht anstiegen sollen, so daß die Vertreter der Stadt in der Lage sind, sich zu informiren um darnach ihre Handlungen im Stadtralh !.4 tu ;? r 3:f : . A Als Trusler die Resolution unter, f.. Lfx ... ilil, l juyitllij, t'Up l'ir Controller sich zwar sehr viel auf sei nen feinen iatt zu Gutt thue, dap er aber trovdem d . . f . . , ic E,n,icht'in seine rt habe. Wohin
rt ' um einer großen Verschwendung von Pathosaus, wenn der ehrliche Manu, der einzige ehrliche Mann, keine Einsicht in seine Bücher mehr gestat tet ?" Herr Gauß konnte e sich nicht der sagen, Herrn Trusler c.ls einen politi schen Windbeutel hinzustellen, ermahnte aber feine Genossen, für die Resolution zu stimmen. Controller Woollen saß dabei, sagte erst gar nichts, erzählte aber dann eine Geschichte aus seiner politischen Lauf. bahn, durch welche er andeuten wollte, daß ein Elephant höchstens eine leichte Bewegung macht, wenn er von einer Fliege gestochen wird. Die Resolution wurde übrigens mit allen Stim wen bis aus die Stimmen der Herren
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öurv-; ' unb Weber, derer, politisches j Cenr. Ven so ': e.niaS ni g'..'Heien j konnte, cnjcni. nmcn. j ::l II e r I e !. ; .-.rr 0?ttei', beabsichtigt och vr di-r.t n.i-crs :Tn;? :t:x cU, die SJien v- .... ,.,:. ' l ' ' j4 - 1 .. I; ' iron. (2v icuc eine i i'mci) Wesire ci; .-..:-.Lr. y...T.ftr.l ,j a r . l, i;i : v iiv : i ii't vuim ;i u 11 ... t i fih im; tiefe i vL ute Lv tciii vcfc be! ,. . 'v,".i.ni .j..,,,,,; ; - - . ..wriscn k,at. wid.i ' ! 4Kj:?,;;. cv ä a.or Strafe ücn 5 . U . ,,.viv ";i .i'ivvv;vlu:.v j C . l . Ferner nurde ein Komite, bestehend auö den Herren Myers, Olsen und (Zaus ernannt, welches Herrn I. P. grenze!, Präsident der StraßenbahnGesellschaft bewegen soll, sechs Fahr karten für 25 Cents abzugeben. Hieraus folgte Vertagung bis heute Abend. Die (5igarrettmocber ? Convenlion. Die Convention der internationalen Cigarrenmacher Union wird ohne Zweifel sehr interessant werden. Her tige Debatten werden wahrscheinlich zwischen den radikalen und den konscrvativcn Delegaten der Convention über Vorschläge zur Aenderung. der Constitution entstehen. Erstere sind Gegner Strassers nnd sie wollen ein Amcndemcnt einbringen, dahin lautend, daß der Präsident nicht von der Convention sondern durch allgemeine Abstimmung erwählt wird, auch soll die Gewalt des Präsidenten in vielen Dingen beschnitten werden. Ferner werden die progressiven Elemente die Annahme einer radikalen Platform in Vorschlag bringen. Möglicher Weise wird auch das Verfahren des Präsidenten Strasser in Bezug auf die Ausschließung der Tenementhaus - Arbeiter New Sorks zur Sprache kommen und zu animirten Erläuterungen führen. Interessant ist die Geschichte der internationalcn Cigarrenmacher Union, Die erste Cigarrenmacher Union wurde 1851 in Baltimore gegründet. In l8L4 fand in ?iea Aork die erste vonvcnt,on von Cigarrenmacher Umons t-H K.l X.n ttllini'ai. jltl.,1 1 AAsl OTI- T iuti wnua )iitiuimni mtu xuw ivm gluder zahlten, n 1377 wurde Adolph Strasscr zum Präsidenten gewählt und ht eS seitdem geblieben. Än ' 1878 nacy oer gropen lnanzrrls ging o:e Organisation von 6000 Mitgliedex us etwa 1000 zurück, zahlte aber sunt 1 t :. r " L . .. C . . 1 1 f j-i r .Vf 'i-r? I uyrc spaicr oerells iv,vvv ;'.'illgiieder. In 1831 wurde Herr Strayer de)chuldlgt, seinen polili,chen wnstup .-.,.,wv.?.i .rr t t I lnr qzkkm mxiauji zu caven, uno oas Resultat war, dap 1800 Mann m New ork austraten und die Progressive Unwn gründeten. Dieselbe gedieh und zahlte schon nach fünf Jahren34 Local Unions mit 12,000 Mitgliedern. Die internationale Union aber bekämpfte H', lhrc Ältglieder weigerten sich mtt oen nciigiieoern oer'progre,pve union L i v k 1 i r l T. r - . I zusammen zu arbeiten, es entstand ein heftiger Bruderkrieg, in welchem die Vroaretkinen unterlaaen. weil die Andern bedeutendere Mittel hatten. Die Progressiven schlössen sich darauf den Knights of Labor an und zwar dem Distrikt 49. Dieser dertnnnit fn.ttrrntn. dnfc hie rnrtrpfsih Uni. ... separate O'gnika,i in. nniM M Orden? der Knights of Sabar aufgebe, und als d!eS dermei irrt Iniirk, tifr.nTi&t. hr Ct.S.n ifir. Ti w vvtvwv V- V U ft. V Entlassung durch die Fabrikanten, . . kHUVllll WIV wjllU Vlll i?UUvll H dauert hatte, wurden sie wieder angestellt. Sie behielten ibre Oraanisation bei, eröffneten iedoch Unterbandlangen mit der internationalen Union und vereinigten sich mit derselben. . Prompt um 9 Uhr heute Morgen rief Herr Straffer die Convention wieder zur Ordnung. Die Verlesung des amtcn wurden sodann verlesen. Der Bericht des Präsidenten war'ein um fangreiches Dokument, dessen Ver lcsung anderthalb Stunden in Anspruch I n.tfttn xrtn S irt tttt iififA. s1 , l. ... 7 v r :r " z 7 abgesehen. enthalt derselbe zedoch nichts if, i! 1 ivvn vvfvi um jC . Die Zahl der Mitglieder ist zur Zeit über 25,000. Von der Verschiebung , ' ' " der Mitglieder und dem Käungen Wechsel des Wohnortes derselben,
flicui ccv nmiano i'iaazwels, oaß toahtAun i ,,k r..
rend der legten zwei Jahre, 19,455 mit Reisekartcn aufgenommen wurden und 19,289 Reisekarten zum Zwecke des Abganges entnahmen. Ci inst t. .a ti.i in Ion gao es niop ii uocalUnions und deren Zahl ist bis heute auf 291 gewachsen. Finanziell ist die internationale Cigarrenmacher-Union sehr gut 'ge stellt. Der allgemeine gönd derselben belauft sich auf $373,403.25 Während der vergangenen zwei Jahre wurden 9,550,000 Labels ausgegeben, eine Zunahme um 2,132, 700. " . Die Verwaltungskostcn beliefen sich während der letzten zwei Jahre aus rund $50,000. Ferner wurden inner halb der lehten sechs Monate für Bene-
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sizicn ausgegeben: Streiks 424,250, Krankengeld . 545.5S4. Todesfälle $16,827, Reiseunterstützung 527,54, Arbeitslose $13,214; zusammen $127,453. Innerhalb der letzten 12 Jahre wurden für diese Zwecke $1, 426,208 ausgegeben, Während der abgelaufenen zwei Jahre liefen 254 Streik-Applikationcn ein, welche 6847 Mitglieder und 4593 Nichtmitglicder betrafen, davon wurgen 68 obne Kosten erledigt, die übnaen erttunten Ausgaben von $47,792 ; 15z Streiks waren erfolgreich, 28 wur den verloren, der Ausgang der andern wurde nicht berichtet. Von den gewonnenen Streiks wurden 4411, von txx verlorenen 524 Mitalieder betrof. fn. 1590 erhielten 228 arbeitslose Mitglieder eine Gesammtunterstützung von $22,760 ; in den ersten 6 Monaten wurden an 1074 Mitglieder wegen Arbeitslosigkeit $13,214 bezahlt. ' Krankenunterstützung erhielten 13,3 Mitglied. Dies .sind die hauptsächlichsten Zah. len, welche der Bericht enthält. Daß der Bericht, von der Statistik abgesehen, ein interessantes Dokument wäre, können wir nicht sagen. Ueber die Arbeiterbewegung un Allgemeinen enthalt derselbe kein. Wort: Ueber 'Vi !Xt l.l.T Inüt. isirsu nuijau cc uiuu uict-mcui die gewöhnlichen- Bemerkungen, daß Streiks so viel ie möglich 'permieden werden sollen, und bloß m Bezug vUs die Affaire-w BmghamloNf wo Nlchler und Polizei in höchst brutaler Weise durch Emhaltsbesehle und Verhastun t r l. ' . f f. gen nrei!enoe.Mgarrenmacyer, Sie fiai im Uebrigcn vollständig friedlich verhielten, . einschüchterten, . enthalt öer , . . 'w . . . Bericht die, Vemerruttg. oap wenn Richter und Polizei sich den Jnterejsen der Arbeitgeber dienstbar zeigen, es Zeit sei, zu protestiren. We,m Herr Strasser warten will, bis die Arbeitcrfrage.urch Protest gelöst wird, kann . er sehr alt. werden, ohne nur den Schatten einer Losung zu sehen Dap aus dem .,str,!t in welchem . m j. r Binghamton liegen Folge des Streiks ein Theil deS ' GeMfteS sich verzog, hAh Z5. Millionen Ciaarren weni'aer daselbst sabrizi'rt wurden und mehrere Fabrikantenruinirt wurden, ist sicherlich weder die Schuld der Richter, noch der Polizei. ' . - ' Ein lanacr Abschnitt des Berichtes ...in UniÄKbkl.i,widyiet. " &8 urde gezeigt, daß die Vesehe i m.h. rer.n Staaten zum SchuheMkftiben IniAt ausreickend seien, und aufbessere " - i w t , P es.bgebung in dieser Richtung ,g.. ... ... rn,. ' VtHJfc V. . Der Bericht, sowie dieBcrichte der übrigen Beamten wurden -zum .Druck beordert. ' " , T a l U sl t v r. . Der pracvttge StvU wtro am Ltt. September Wieder sein Erscheinen ' machen und ist l öeu. Sckmidt'S Brauch. ,, m Volizeigericht Job W. Taylor war betrunken und . . t u, t a. f 4. Hatte Damen rnsultirt. Strafe $3 s tt und Kosten John Williams hat Richard Kcn. SVU Ull Kosten z, nedy mit einer Waffe bedroht. $5 und James Conners hat Lilian Lilly ge' I V m ... m fe Schwerbörlgen werden sich freuen. Herr H. A. Wales von Aridgeport, Conn., dessen Erfindung zur Beseiti. gung der Schwerhöriakeit hier und in Europa so diel Aufsehen erregt'hat, wird am Freitag dieser Woche im Bates Haus zu finden sein. " ' ," i . Beste Kapitalanlage in Jndiana. Sechzig Centö monatliche Beitrage auf $100 Antbeile. Schuldscheine bezahlen 10 Prozent Interessen, gesichert durch erste Hypothek des doppelten Beträges des Anlagekapitals, zahlbar halbjährlich. Anleihen sechs Prozent. E. W. Philipps, hiesiger Geschäftsfübrer, 83 Ost Market Straße. S.geldgeschrei: Salem Aleikum.
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Am Rhein' am Rhein da wachsm
Voll Begeisterung tönt da! Licd, und welches Leben Breitet sich an seinen schönen Usnn ant, Hat reiche Ernte eö gegeben! Welch Gedrau? Voll Jubel, frischer Lebenslust : Gesegnet sei der Rhein V Hallt'S aus zeder Brst ! Doch auch der Franzniann schwärmt Für seiner Reben Blut, nd lärmt Am Meisten für Champagner Wem, Der sich dies UnwerS erobert, von Pol bis zur 3ine. Ein Bier, vcm selben bcben Adel 5)at just hier daZ Licht erblickt, und ohne Tdel Zeigt kühn eS sich, der erstaunten Welt ! ' Champagner Vier l Welch herrliches Entgelt Für Dein Erzeugers Mühen, Bangen, Hoffen GambrinuS jüngstes Kind : Ter Weg zum Ruhme steht Dir effen Schaumgeboren, wie der Wein der Franzen Blinkst Du im Glase 7- ßjjt Deine Perlen tarizen. Dem fcineö Geldern Glafe glänzen 0 nascht von diesem Elixir laßt wieder Euch kiedenz? :
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