Indiana Tribüne, Volume 15, Number 4, Indianapolis, Marion County, 22 September 1891 — Page 3

DetzHKlö

Die guten Eigenschaften eines HeiZmitttU gegen SchJrzen desttbm tarin, daß eS nicht allein Schmcrzea für eine Au genblick lwdcrt, fendem daß es such dauernde Heilung ierverruft. Zu einem solchen Heilrnittcl gebort G pß5 große LchWerzekheilmiUl. Qi ist ehne Zseifel, das teste gezen sÄe äußeren Schmerzen, wie taustnde ro Zeugnisse teweiftn. Diese Tbatsache bezeugen ErzZlschZfe, LischZfk, Prediger, Mdskaien, Aerzte, Gonderneure, Gknerale, Senatoren, Congreßnk!tgZ!cdk?, Confnln, Armee nnÄ Karins OWere. BürgermGer und Seate, sie alle sind einig in dem AuSsxruche: ir haben a Cchmerzen getttten md wo andere Mittel keine Wirkung Vatten, wurden wir durch Anwendung ron St. JakobS Oel gebellt. Auch der Arme findet in diesem roeltbekannten Heilmittel einen treue Freund. Männer und Jünglinge l 2tn tiufctn Wez, verlöre Vkann,SkrttN'!evklLrzgeL, sowie f. illtt ?raüete iiui Klüse aaschel klld ubei bzre Fälle vcu SislechtZ IraGTSrlUm Zickn und tauaefc zu fc;l?a; ferae?, genau AiM!?u?.z fiter Waan tixhitl WibZffZl l?b ! Hwdnisf? inftlök filmtj, Mzt fca3 ge iree Tuch : ,.?e? Rkttuues Muffs. 2. ÄufiZz?. 220 Seitn ttetoi: !nsVa BUde. izi tktsöer xfz,he Ziz freia roa i3 t?ntj la Pf.iuar??, ta Aibl druckte? UmZlaz chl rerpaskt, frei t fattfct. Wressire: ' ficüIiiCHES HElL-tfiSTITlT, r :& j i O sü ; I & i 3 fcv 1 Clißtoo Fliwe, Xew York, N. Y. fe rii jC, t-'T Ter .?!MunAs-An!cr" ist aÄ zu Sabrn in ,H' dianavrlis. Ind.. bei G. Aeüir. SÄ Tüd Telaar Ztratze. V mnyvrr fcyvtwi?CiLij tYfJ CtnDanWarer Patient 2ZWzMW 32X33 (Kein Älrzt konnte ihm helfen) dr scia-n Nin? nicht j,?ant habtn will nab ler wk, UfiäßCM WieSer!st,Nng von schweres Veide tiütt. in tiMm 'Txiictbuä vtuxytUuta. ctrnii vrisnlk, licht duch ö tas i:v"ksftj?s?et jei? ltied r, . stb i B . f , $ ( a ji-i trit aU ißiafttlrttic n tlawt wmittlidTt Wer tßb tiitt oiib AU bisfrtci MSyeserthe ?iZZchüge über ÄUe, ttvsf iiiifU'.itrcs l-.nuif, diittai att&U taifrii irt4e ÄmM d b;ftri Kttepke. itd in jetrv Ärctlctt gemst mm Uumu j&ttät -ivttt Verdis mU'Vveßke au : Iriat Klinik itad Dispeiisiry, 53 Wft 11 Str. Xtw Tt.it, . ,. r ,,, Nn - Cw . v-'-:-, i ijr-j:'- j- in - 1.uni-t ' , iSrw , w .a i Holz- inib Scl;!efer-Gesi,ttse. (Müntels.) Cite CltySTONE FILTERS. .WafZerbchattn.) (zisschrültke u d i s t t st e u tn aLZÄl uni ja 6cn btliätjTten l't'Cir tu WSwnM. vp ' I 5 V xs n Ick habe iir llsS oti 2Irtur orSan abvUittt Ijii contra?ut unj habe eine grshen ivi ratl an Lake LlS. welches ick dis am kücrcS v t ol gevde Preiien liefere: SO bis 108 P7Ud aus einmal 40c per 'in. lüO biZMZP'URd auf einmal 3lch per Ctr. 20S blS SW Pfund ii? einmal Wc per ütr. 500 6 i I Baß" cr ladung iOc. ff Telephon 010. Treiber hiöen kein Reckt vsn diesen Preise abjugehen oder Coniratke zu machen. Office: No. 32 -Süd Dekaware traöe. A. CAYL0R. CARL FINGFANITS Deutsche Buch - Halldlung 7 Cüd Alabama trabk. Bestellungen und Abonnements auf alle im In und Auslande erscheinenden Bücher und Zeitschriften werben angenommen und prompt abgeliescrt. An und Verkauf alter Bücher. Sozialistische Literatur. mMirn 0 0 i. Sech Jkhn Hetzlggt. - 9attat 3. Grat. Read SGtna. Mi., fast ein auttl r5rt fit Pastor ömzr Sterven tarfet, weU er et tltt tafc er du Likdizi seit fünf Jahre viele Lei fcisfttB üviz5le bat uab zwar tut sich die ontt fäiu tiaa domsrsöchilch in eine 5aH bewährt bei tiur tjraa. lch jechl Iah lang do der Epikpfte ge. puti roar. ü j Hab. Cornt. Feb. 1&& Ich bezksq hiermit. View Mutter seit mehr Qll S Kadre a ?!ervnschwäche aeUtten hat. Wir a3tn zükltge Mittel naE Aerzte versucht; sie ist Ujttr Qk1u8bttit egen ach Deutschland gereist! sie hat t Utnt Tausende do Dollars auZzezedea Tb nur mit temporär, Ersolq. Zuletzt derluchte wir Paft Sn:g' Nervend türktt nd EisenElirtr, ut3 ich glaube ehrlich und aufrichtig, bi' h sie nicht a2rt ehr Hute vou iese erhalte, wie von allen ander libounzknommen. sondern, auch. dh sie ohne diese! itt ge.'tsrbk wre. den ehe wir rmt Ihrer Medizt g, wurde s von Tag Taz schwacher. .. ; Sr. Notert I. Etzi. 774 Chaxet Str. S tut wertSvollt Such tur?tekvllttl fTPT wd Jede d?r et verlenqt. zuge'ckNdt. D'e ajiebutn wurde lett dem Hallte V4 von dkM ' arme ciüaitfTiüuta w wotunKin oiMt Hochm Panor SLöaii stori tUaune. Jnd zudereuei tut j$t nlerfnner ÄnuxiiunU vo dir OIQ rklOlOlci CO., 33 JlaniMph HL CHICAGO, 1LL ei O,tdker l hde tür $1.00 U mmt, S Alschl sür 15.00 5 tS, U RT f,V,

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Frau. Eine Erzählung nuS dem amcritaniüden cbrn. Von Joseph Trenmann. s,irt''rk'in i.) ! A!s vas Vost gttulll war. xw tu Kap::än: Ihr be,inöet Euch Süd-st von Saildq Hook; richtet Euch danach! ' f., z I uns nun lu . Ta adlk erfcka?te die Stimme eines Matrosen. (Sin? Person kann noch aufgenommen werden, aber schnell!" In die'crn Moment erbkickte Walter Towcrs, der einer der Thätigsten an den 'nmven gc-we'en !rar und sich erst, als ,e?e .voipunfl verloren )&Mn: ru!iz aus eine Bank gk'eyk hatt!.', tn znii üer , dr Br:ist gc!rei!.ten Firmen dest Tod j ?.n erwa-ieu. die um -eTcme, welche sich so bdarriick geweigert hatte, ihm ren i Aufe:?ldalt seiner rau zu verratden. Sie sendet Ectt!- riei er, kommen Sie'" Tadei ergriff er ihren Arm und zog sie mit sich fort. Wohin fuhren Sie mich?" fragte sie, einen seltsamen Blick auf ihn wer send. Wollen Sie in dem Boote, in wel chem sich bereits Ihre Freundin besin, det, mitfahren?" Sogleich?" Ja; man will Sie noch mitnehmen!" Ein Freudenblch verklärte ihr Antsitz, und schnell folgte sie Walter. Doch plötzlich fragte sie hastig: Sie fahren doch mit? Ncm." entgeznete TotverS, in dem Boote finden außer der Bemannung nur noch Tamen Platz! Wenn Sie ge rettet werden, Mi Jrving, fo grüßen Sie meine Frau und sagen Sie ihr. day sie mein letzter und einziger Geöanke gewesen ist." Ta riß sie sich aus den Armen des Kapitäns, der sie schon erfaßt hatte, um sie in's Boot hinabzulassen, und warf jich an Walters Brust, ihn glelch.zeing mit beiden Armen umschlingend. So laß uns zusammen sterben, Geliebter!" rief sie; ich selbst bin ja Harr'et, die tausendmal lieber mit Dir gemeinschastl'.ch untergeht, als ohne Dich ferner zu l.'ben!" Und das Bcot entfernte siÄ ohne sie Man delano sicy letzt ziemna? nam ter Küste, und da der Sturm inzwischen nachgelassen hatte, hätte man aus üitt tung hoffen dürfen, wenn nicht das r,roße ictf auf dem Grunde des Schis fes gewesen wäre, durch welches das Wasser mit furchtbarer Macht eindrang. Towers hatte feine Frau. die. einer Ohnmacht nahe, willenlos an ihm hing, cn die Bank geführt, auf welcher er vorher geeüen, und sich, den Arm um ihre Taille geschlungen, dort mit ihr nle dergelazien. Ohne Ruckncht aus die Umgebttn pl eZzte er letzt lerne Lippen cuf d:e lyngen und flüsterte chr füe Liebesworte in's Ohr: Mein innig f.eliebtes Weib!" kam es mit solcher Leidelischzftlichkeit und Warme aus sei em Munde, daß sich selbst in diesem Moment der Todesyerahr lhre bleichen Wangen bimset färbten, nachdem ich so lange sehnsuchtsvoll auf Dich geharrt. i.iuß ich Dich gerade jetzt finden, m eS nit uns zu Ende geht " Das ist's, um was tch die ranze Zeit über gebetet habe." lauteie ihre llwiedlruug. während er ihr Augen. Mund und Hände küßte. Mein theuter Walter, ich bin zufrieden, denn aus ein solches Glück, in Deinen Armen und im Bewußtsein, von Dir geliebt zu werden. zu sterben, hatte ich nicht mehr ge l oft't. Bitte, sage mir noch einmal, daß Du mich liebst!" Jweiste nicht daran, mein einziger Scvatz: Tu ganz allein besäest auS schließlich mn Herz ! Und die Andere Florence Pratt? 0iU sie Dir nichts mehr?" Ohne zu zögern und in überzeugen' dem Tone antwortete Towers: Glaube mr. Geliebte, daß das. was einst war. im Laufe der Zeit versunken ist ! Ich weiß es selbst nickt zu erklären, wie es lam. das Die. welche ,ch ewig Neben zu Nüssen glaubte, mir immer gleichgilti p.er wurde, während sich Dein Bild von Tai zu Taa fener iw mein Herz ein grub, bis Du die alleinige Beherrscherin desselben wurdest'. O, wie habe ich mich ".ach Dir geahnt!" Walter, verzeihe mir daS Unrecht, welches ich Dir durch meine Flucht und '"ei Verborgenhalten angethan!" bat ,arrier, seine Hände streichelnd. Jetzt Glenne ich erstum wie viel besser Dich mein Vater zu .beurtheilen verstand, als : mir wie.'etboll erklärte, ich selbst sei .s. die meinem Glücke' im Wege stünde: :r katte ein unbedingtes Vertrauen in ein PilichtaesM. Mir aber genügte .a:selbe nicht; ich verlangte nach Deiner :netbeiltcn Liebe! Und da ich glaubte, Fast Teih "Herz unwandelbar Florence tzixt, wollte ich Dich freigeben, durch .lein spurloses Verschwinden sür Dich iie Möglichkeit schassen. Dich von mir gerichtlich scheiden zu lassen und Jene zu i'eirathen! Nunmehr sehe ich. daß auch Sie zu weit getriebene Selbstlosigkeit 'lin Ov?er werden kann!" (Schluß folgt.) Jas Hestamcnt. Nszian in Z Bändru von V. ZöHl': rster Vanv. Weit entfernt von England, auf dei andern Seile der Erde, liegt in der Südsee eine einkäme Insel. Sie ist ein Paradies auf Erden unter einem savöirblauen Himmel. Pal wen wachsen darauf bis ' zu statttlcher Höhe. Farnkräuter pedeihen zu erner Pracht und Sckönhett. da das Herz je de- Naturforschers und Freundes sich daran laben muß. Hier - gibt es auch lktnen grausamen Frost: leine schauer lichen Winterstürme wüthen in dieser glücklichen Region; es ist im ganzen ahre ommer. Die sitzen Farben der Blumen und Orchideen scheinen eher vom Himmel, als, von d:e'er sündhaften Erde herzu stammen. . Und dennoch ist diese Insel ein fluch würdige? ?t; trotz alledem. , 5 5ltZtz?? "iRrtn ni'fiT Yitß j sichrer der Insel aus. Kein Schiff wirst in diesen ruhigen, tiefen Buchten J?":-i'iT' , yvijvii. vnuiw;,!: wfc..wv" Anker. Buchkkn. welcke so tief sind. da.

Er sucht seine

alle Flotten der Welt sich hier verfen?en könnten. Selbst die Einsebsrenen der

benachbarten Jn'eln vermeiden diese träumerische Werke, welche sich nicht so eme. wie man etwa der Hölle auszu- rasch rerwertheten, und war nun nach we,cken sucht. Unzähllche Gräber be-- dem Orient gegangen, um neue Eindecken den Boden; grüne Hügel, auf drücke zu sammeln, we che nur die Natur Blätter und Blü- .Wirtli v ? Nun, auch gut. Lass'

iteit streut. Unter ik-nen ma t sich nur ein von Menich.'Ntiano gepstanzles. schlichtes Denkmal bemerkbar ein einfaches Üreuz. von zwei übere-nander genagelten Palmenznieigen dargestellt, erbebt sich dort. Drcb befinden sich darauf weder Datum noch Name. Die Geschickte des Mannes, welcher in jenem Grabe ruht, sein Geheimniß, l sollen die nachfolgenden Blä.ier eut Lullen. Im Jahre 1S30. Und wenn ich nun sagte, ich liebe sie, was dann?" Diese Worte wurden von einem jung:n Manne gesprochen, der auf dem Rückcn l.ig und zum Himrnel aufstarrte; ein Panamahut schützte die Augen. Er sprach so sorglos, wie sich etwa ein K lubsreund mit dem anderen unterhält, ohr.e an irgend eine Gefahr zu denken, und doch sollten diese Worte die Aus' saat sür eine tödtliche Ernte werden. Georg Vankeleur würde über einen solchen Gedanken zwar selbst verächtlich gelach: haben. Ein sehr jchnfeZ Ohr hätte vielleicht aus dem kellen Nlang der jungen Stimme etwas Trotz, etwas Herausforderndes gehört, zugleich aber auch r?n Ton, welcher verborgenes Leid, wei''el und Sorge verkündet. Wie ruhig und still alles ringsum war! Nur em schwacher Windhauch bewegte die hohen Eedern und das trockene 0ia?. Ter Abend näherte sich, die Natur war um Schweigen gebracht; von der anb rächenden Nacht war aber noch nichts zu spüren. Stunde, Ort und Umgebung begünstigten Ruhe und Schweigen, beide-s lag abix nicht im Wesen von Georg Vandeleur. Er gehörte m den Sonnen schein Naturen ; seine Veranlagung glich reiii Boden jener Gärten, die, leichterband rege gemacht, wohl rm Stande sind, mumere Blumen hervorzubringen. cber reiche Kcrn-Ernte versagen. Sein Gefährte verhielt sich völlia ruhig und blickte nicht zum Himmel auf. sondern gerade aus, als ob er oeabsich tige, jede Einzelheit der Landschaft in sicn auszunehmen. Er war Landjchafts Maler. Einige frisch entworfene Skiz zen. deren Farben noch nicht trocken, lagen, wie er sie von sich geworfen, nek en ihm; er hatte geäußert, daß es zum Arbeiten eigentlich fchon zu dunkel ge worden. Aber er sah auch kein Tipselchen von dem. worauf er so gespannt zu schauen schien. Seine Gedanken waren zum theuren England zurückgekehrt; er sah ein englisches Mädchen vor sich, daS an weißem Musselin fleißig darauf los stickte, dann ausschnitt und die Aus' schnitte umnähte. Er sah mit von Vor sellungskrait und Erinnerung geftärk len Augen schZttige Heckenwege vor sich, ein massives Herrenbaus von rothem Backstein, altehrwürdig. Die beiden jungen Männer waren weit ad von England. Im Hinter-e gründe hoben siw, Wolken gleich, die l ohcn Berge Palästinas ab. Paul le Marchont und Georg Vandeleur befan. den sich im heiligen. Lande, in dem Lande, wo jeder Schritt geweihten Grund berührt. Ein famoses Leben'" das war die Devise Georg Vandeleurs. Er hatte Frcue am Dasein es machte ihm so ioenig Beschwerden, zumal John Gor don. sein getreuer Leibdiener, Mund schenk, Äceitknecht und Lakai in einer Person, löblich Sorge trug, daß der Herr sich um nichts zu bekümmern brauchte. Georg fand an dem umherstreifenden Zeltleben Gefallen, besonders an d;.m Wandern auf hohem Kameeb rücken, und er belustigte sich an dem seltsamen Laut der arabischen Sprache, welche sein Gefolge gebrauchte. Er verstand nicht ein Wort von dem, was Araber sprachen, und hing völlig vo. dem Dolmetsch ab, um vorwärts zu kommen. Die dunklen Söhne der Wüste, welche wie Prinzen aussahen, zu "gleicher Zeit stol; und unehrlich, 'chmutzig, aber ungemein pittoresk, bebandelte er verächtlich, so daß es für ibn ganz gut seiq mochte, daß sie sein Engliich und Franzömch ebensowenlg verstanden, wie er ihr verteufeltes Gewäsch", wie er fch ausdrückie. Dieses Leben, diese Scenen nnd Ge sährten:chaft waren ihm natürlich neu und wirkten bezaubernd auf ihn. Mit Paul le Marchant war er' rn iTciro zusammengetroffen. Bon dort ab hatten sie die gemeinsame Wande rung querfeldein angetreten, verband sie doch alte Bekanntschaft mit einan der. Und neben die'em Bande verknüpfte sie noch ein anderes : anl le Marchant hob seine Augen von jener entfernt stehenden Baumcliuvre icrt, auf welche sie anscheinend ge richt, t waren, und erwiderte Bande!eurs Worten: Und wenn ich nun sagte, 'ck liebe sie, was dann?" in brüs' er Wrse. Ich glaube Dir nicht." Solch eine Bezüchtigung der Lüge hätte e'ne heftige Erwiderung oder einen aziaa provociren können, uno ein Schlaz voa Georg Vandeleur wäre sür memLNd angenehm gewesen, am wemg stcn sür le Marchant. Denn dieser war em dur.ner, schmacher Mensch in goeug ier Hatten; ta der er fält hagllch aus sah; in e'.nem Zwist mit Vandeleur würde er gar keme Chance gehabt ha ven. Er lächelte nur über sie unsanfte Unterbiechung. weshalb sollte er sich denn auch ärgern, wenn le Marchant hitzig wurde? Bemttleirete er ihn doch nur; ' Paul war arm. Ichwach und mit einem Genie u eigenem luch bebailet. das qera ftai? aenua war. um den Geist stets in Spannung zu halten, aber andererseits : doch nicht ausreichte, oder vielleicht nicht winzig genug war, um ihm rin be- . . . f t .t' o- . . Moerez iLinrommen zu verfassen. . Wäre le Marchant mit den alltägli chen Dingen hübschen Bildern schö uer Frauen und dergleichen zufrieden aewesen. so hätte er Aussicht gehabt. sick der Zahl gut gedeihender Portrart,

maltx anzurelyen. Aber das log''

ihm nickt Er malle phantastische. uns nicht mehr über Janet sprechen," - aab Geora zur Antwort. Redest Du von Fräulein Carter?" Gewiß Janet Earter. Von wem denn sonst?" Nun, wenn das wahr ist, und ich gestehe, daß ich es auch jetzt noch nicht glzude. so bist Tu doch ihrer in jeder Beziehung unwürdig! Du behauptest, sie zu lieben, und kannst dann öffentlich mlt jeder Beliebigen landein, die Dir in den Weg käust. Du machst hin Hehl ! daraus, teiheiratncicn Frauen, die nach Bewunderung lechzen, die Cour zu schneiden, und überschüttest Tänzerinnen mit Geschenken beim Himmel, Georg. Du bist nicht werth, mit Janet ein uns denselben Boden zu betreten." Der Name war ihm unwillkürlich entschlüpft; er verbesserte sich sofort: Fraulein Earter." Das ist Deine Meinung, vielleicht urtheilt Fräulein Earter weniger eng ' herzig." Sie weiß nicht, wie leichtfertig Du üb?? solche Dinge sprichst ; wüßte sie es, fo würde sie Dich verachten. Ich kenne sie. Sie ist weniger gescheit, als einfach und schlicht, und nicht zu eng' herzig, wie Du es zu nennen beliebst; aber sie hat ein goldenes Herz, mit dem Du zu spielen wagst!" Mein lieber Junge! Ich will nicht böfe auf Tich werden, obgleich Du es darauf nach besten Kräften anlegst 'nd alles um nichts und wiedernicht5. Lass' Dich an zwei Dinge erinnern erstens: Ich bin mein eigener Herr, und sodann: Was ist Dir Janet Carter?" Vandeleur sprach leichtfertig und lächelte dazu. Was er gesagt, war die Wahrheit, und gerade diese Wahrheit schmerzte le Marchant. wie eine tödtliche Wunde. Sein Gesicht wurde leichen fahl, er biß die Lippe blutig, rn?d eine Waffe in seiner Hand hätte für Bandeleur jetzt gefährlich werden können. Sie ist mir jetzt nichts, leider Gottes! nichts, nur was ein Weib einem Manne gilt, der es so tief, so innig ge l'ebt, noch liebt, und der den festen Glauben hegt, daß er auch noch geliebt würde, hätte das grausame Geschick und der stete Einfluß anderer nicht gegen chn gewirkt! Tu bist ein Dämon. Georg, nicht von Fleisch und Blut, sonst könntest Du mich nicht wegen des größten Unglücks meines ganzen unseli zen Lebens verhöhnen." Sprache und Benehmen, die ganze und erschöpfende Wahrhaftigkeit seines Kummers hätten vielleicht zu jeder an deren Zeit Vandeleur versöhnlich und reuiz gestimmt, ihn veranlaßt, dem Manne etwas zu Gute zu halten, der in Janet so rasend verliebt; dem Manne, welcher sich an alle Ecken und Kanten des rauhen TaseinS stieß, wäh rend für ihn Vandeleur das Leben ruhig und sanft dahinfloß, geschmückt mit Olafen und in den sicheren Hasen gleitend, aus dem le Marchant ausgesch.ossen. Thatsächlich aber erwiderte er auf die leidenschaftlichen Worte feines Freundes mit kühler Gelassenheit, welche die Ge gensätze verschlimmerte: Ob Dämon oder nicht; ich halte mich gar nicht für fo schlecht. Ihr romantischen Gesellen geht gleich durch die Wand! Betrachte die Sache dock einmal ganz ruhig. Du we.ßt ganz gut. daß Du Janet Earter nicht her rathen kannst; sie muß einen reichen Gatten haben. ' Mein Alterchen hat es sich in den Kopf gesetzt, ick sei der Nech e, und mir gedroht, er würde mich andernfalls enterben. Das kann er zwar nicht ganz, mich es aber doch recht empfindlich büßen lassen, wenn ich ihm nicht zu Gefallen lebe. Also er will. iaß ich sie h?irathe und ich Tu magst tun sagen, was Tu willst, und Donner und Bl'tz aus Deinen Augen schleudern -ich habe Mich rn ne verliebt." Zu sich selbst sagte er dann aber in einem plötzlichen Anfluz von Leiden schaft, wodurch sein hübsches Gencht rötig entstellt wurde: Und ich wollte, bei Gott, es Ware nicht geichehen. Aber Du wußtest doch, daß ich sie lieb'.e? Du wußtest, daß ich hoffte? Mit?ft V m i't mt tttrft . ..m -c ivuQtiif lug un uMu wenig gut war?" Daß Du für sie schwärmtest, war mir wohlbekannt, aber, daß Du sie je gewinnen würdest nun, dazu war ja gar mne Ausneni vorvanoen. war 1 euimrnung. rviaiai, scismer, u lerwerk. Ich halte keineswegs die Absicht. mich rn sie zu verlieben: im Ge aentheil, ich that mein Möglichstes, um oem zu entgehen, aber mein Vater wollte mich zur Hand haben, als sie mit ihrem Vormund zu unö nach Ulmen HauS" kam. (Fortsehungfolgt. letdcr machen Xeuu. lttS Konstantinopel wird geschrieben: Daß es für T'tel' und Ordensammler ke'.n dankbareres Genlde gibt, ali tiei!a?itale am osverus. 11t e:ne allve kannte Thatsache. Weniger bekannt dürfte eS indeß sein, daß man in Kon srannnopel selbst durch die Ungeschick l:ch!eit feine! Schneiders zu etwas Höherem" ge:ana.en kann. Bon diesem unerwarteten Schicksalsschlag ist dieser aze ein oeutiZzer Bruder aus dem Reiche betroffen werden, welcher in sei ner Vaterstadt nebst dem einträglichen Berufe eines wohlhabenden Rentiers aach den mit unzleichgeringerer Einkommensteuer belegten Posten eines türMchen Konsuls bekleidet. Besagter Herr war nSmlkch so muthiz. trotz der z.akit Saison der ' Eisenbahnunglücke und .Athrnasiaden", die Reise nach Stambul ;u riskiren, um sich wenigstens e nuak rn seinem Leben die Hauptstadt desjenigen Landes anzusehen, dessen -v . . V . f. . : i f . ... nr,i. . ,-1 jiucrcije er vayeiin in jo vou'g uniN terenlrler Wette vertritt. Gleichzeitiu .: . iv..t .c.. :.. '.. " wruir ,cznkl, u,cnii,att ln on,ran tinopel benutzen, um ,lch seinen verschie I yjnrftfatr im 9litin?wi4 denen Voraeietzten im Auswärtiäez Amte der hohenforte vorzustellen, Kurz nach seiner Ankunft ging er deshalb zu einem Schneider, um , sich! Kr SfslsltÄmfiiMt mir drif.m rtu I K-"laebübrenden Uniform äussres V I wwmw iw -w VM.mw.w M . V ..t-.t c ... .W" .

firen zu laffen. Das ist nicht so leicht und billig, wie man viellttcht meint, denn die Staatsröcke selbst der unterge o:dnetsten türkischen Beamlenkitegorien stroyen von goloenen Stickereien un) Treffen, io daß mancher B:am.e nahezu

e:n Iadresgedalt vi lern mützke. um in den Beütz einer seinem ?ange mspre : ckenden Galauniform zu gelangen. Zum Glucke geben aber die Unnormichnel!er langen Kredit und es ist gar nichts Seltenes, daß irg n ein Minister erst wenn er Minister geworden ist seinem Schneider d i e Hose bezahlt, welch ihm dieser vor zwanzig Jahren bei seinem Eintritt? in die Aeamlen karr'ere geliefert hat. Um Mißvers'äudnisiea vorzubeugen, sei inoeß beunkt, daß unicr deutscher Lindsmaiin seine Uniform n.ckt auf Zeit" taufte, sondern dieselbe sehr, ser theuer be zahlen mu:e. Sie stand ihm aber darnr euch :echt gut zn Gesichte und alö er. dcmi: cnzeihan. in's Ministerlum fuhr, bemerk:? er mit besonderer Be friecizung. mit welcher Hochachtung und Edrerbieiung man ihm dort begegnete. Ja. Ü leider machen Leute", dachle unser un besoldeter Honorarkonsul; denn er war viel zu bescheiden, um die ihm erwiesenen Ehrenbezeugungen auf ieine Person zu bezieben. Er hätte dies auch nicht gut thun können, denn. da er .sich noch Nlcht officiell rorgesteUt hatte, konnte ja noch keiner der ihm so icuuvuu) rigcgrniviumenoen NtlNl termivcamten wlnen, wen er vor nch hatte. Die gute Aufnahme hakte er also nur seiner prächtigen Uniform zu veroanien. a? war l ar. Bald wnr'e es ihm uoch klarer, denn als er endlich beim Minister vorkam und sich diesem vorstellte, war er nicht wenig ersiaunt, daß ihn Se. Excellenz sehr lALl L.cuv.r.. v ' : r, 1 t . iuui cizunvcticu uno seinen nrayitnoen Galarock mit unzufriedenen Blicken musterten, Wie kommen Sie denn zu dieser Uniform, Herr Konsul?" Isragie der Allgewaltige. Die habe ich mir eigens anserngen ka?,en, um Ew. Ex. cellenz meine Aufwartung machen zu onnen." Hm. hm!" brummte der Minister. muß Jhen wohl viel Geld gekostet haben. Haltens aber billiger richten tö. nen, denn in Ihrer Eigenschaft als Ho 7.. s Ct sr . .. : nz. norarkcniul stehen Sie um zwei Zivilgrade tiefer im Aanze. als .hre llni orm. Eme wlche Un:torm aebübrt erst einer viel höheren Chirac." biedere Deutsche zufällia eine wirk- ' - I tich vescheioene vcütur war wie aus den Wolken gefallen. Darum also hatte er so viel Aufmerksamkeit erregt! Und vor Verlegenheit stammelnd, erklär er d.m Paschä. daß er keine Abnung von diesen Verhältnissen gehabt und sich ganz auf seinen Schneider verlassen yavr, vci iym 01c uniform ai seinem ?)kange entsprechend geliefert hatte. Er bat tausendmal um Entschuldigung und verstcherie, daß er die Uniform sofort IPXtt ttV . . 5i"flh" fnrurtita'f ar, oem ver. vttjui.v gHiMuiituiu werde. Laiien se das nur sein " be ruhigte Se. Excellenz gutmüthig lä chelns den Aufgeregten, da S:e schon einmal die Uniform haben, müssen wir die Tacke anders ordmn." Drei Tage später publizirte das Amtsdlatt die Mittheilung, daß de: Konsul v. m D. wegen seiner Vielsachen uw eigennützigen Verdienste um das osmaNische -Keich von der xten in die 2 znanzliaize vereFl woroen ,er. Vom Auökause. Wenn Mutter und T 0 q ter einen und denselben Freier lieben, sc hat der Bräutigam bisweilen das Glück. . : c c . : w . oa-z..i- tsl.,tz C. eine oer ceiucu jüiuuic rz,. Der Toppelianaeb.ete:e zieht sich mitun ter mehr praktisch als ehrenvoll aus dem Zwiespalt der Natur und läßt Beiw sitzen. Di Verlassenen aber mögen sehen, wo das Wasser am tiefsten ist. So thaten denn auch in Berlin zwei Frauen, Mutter und Tochter. Du Insassen eines von Köpenick kommenden Segelbootes bemerkten zwischen Sadowa und Tavvert'S Waioicylokcizen zwe? weibliche Perionen. weiche in e,nem kleinen eacuen ois in oie ciiie ves Stromes fuhren und hir plötzlich die Ruer einzoaen. Darauf umarmten sick die beiden Frauen und sprangendanv zu verschiedenen Seiten in die pree ä. im fA.rj. 1.. i'n.Zt frMof. vt coiinicnaii ver " wenige Bootlängen von der Unglücks statte entfernt war. leistete sofort pxin und es gelang m aucy, eme oer mii oer Wellen Kämpfenden, ein Mahrig: Madct-en, zokort zu renen, wayreno o . r C F l .. - I ? zwette der Toviucuenoen nyt nacu an gerer Zeit, bewußtlos an Bord gezoge: werden konnte. - Beide wurden naa Drevtow geschafft, wo sie trocken lttdei f - X . . . . . A JW W w HM I L ff 14- t t iklien uno oanst nu lyitui öwuvi. tnit r. c.:r. C.i w.,.vSi CVm Sn 0 aiucöi um uumvuivui. O" nÄm,, murhrtt die in lcRtfr. : rit:"r "isu;,, ü;.. L";' Äi7d dck ZkZ V- fc 1 1 ß r sckast eines Monteuers gemacht und sie mit demselben verlobt, die Hochzei Zollte in diesem Herbst stattflnden. zwischen war vor wenigen Monaten di Tochter der Wittwe, welche so lange br Verwandten in Frankfurt a. O. gelebt zur Mutter zurückgekehrt und das hni falls sebr liebte, hiervon eine Ahnu l . . ' -i- 'iL . . hatte, Virn reiiag enoilll) wuroe 1 Mutter durch eine nickt unterzeichnet Brief von dem Liebesverhältniß Bei--unterrichtet. ES kam zu einem hestia Streit zwischen den drei Personen in daS Ende davon war, daß der Mon r erklärte, weder die Mutter noch t Tochter beirathen zu wollen. I Treubruch des Geliebten hat dann beiden Frauen zu dem Entschluß, s. das Leben zu nehmen, geführt. ' ' r, ' i- .. " -Die englische Pre ' ' laßt der Frau -Annie Besant w Ruhe, die Briefe, welche sie angez., von dem verstorbenen Haupte der Tb, sophen, Frau Blavalskq nach deren bekommen -hat, einem Ausschuß r, Sachverständigen vorzulegen. Jra Besant will es nicht thun. 1 S:e sa . es habe kemen s Zweck, as werde, die Sachverständigen sagen: .Seltsa 1 , . , MI f , I m2 Mrttr Mit WflRrTIMmW fihr: UUV ji;HVI.i ..... W(M w V . .

Tochter Agnes ermittelt, er Grunk 07; zur That ist unglückliche Liebe. Frai auch Med fort? - Wein nicht k kalte vor Jahresfrist die Bekannt .edensalls weil ne nichts an ihr aussetzen

sche Mädcken veruevle icy nun in ihre ' zukünftigen Sliesvatcr. der diese N kleinen schon zu Bett imd wenn er mor. gung auch erwiderte. Beide trafen s Ms um 7 Uhr wieder nach Berlin an drittem Ort miteinander, ohne v 'ährt. zmd sie noch nicht anfgeztanden. hiß ifir? Rrautiaam fth.c Bo kommt es, dag ,lch Vater und in

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stäche des Papiers van ungewöhnii. Textur,' Schrift anscheinend nichr m. Dinte." Und dann? Wo izt der U weis, dak die'e Brie'e wirk.ick va Mahatmas kommen, da sie auf an e rem ÄLeze als auf der Post an -t langten? Ä0!chz Vcrrctz:e iuvreu n-c e, ! Wadrdeit näb?r. fcci dock raii vatskn einmal in tarn Leben in ?iei York vor Zeugen ein Bild d.. Murt . nräclvlttrt". Taste bö tozrt dann aeickickien Malern voraeset l ?, di.ee gaben eid iches Zeugniß ab. ' La ren die Leute damit üverzeugt? Dnim aus nicht. Sie glaubten nur. daß Frai . ' , t. r . . Blavat-k:? e:ne geiPiale Laienspiele rin wäre und schrien Betrüg" so stark, wie nur jemals. Dieses Verlangen nach Beweisen, wenn ihnen Rechnung getragen wurde, erzeugte nur neue Foroerungen. Einige Leute waren jedesmal überzeugt, lit M.chrheit abr. welche gar nicht untersuchte, nannte die Ers.eren stets Gimpel und so ging das Spiel fort. Frau Blavatsky wurde du Zache so herzlich satt, daß sie eS so viel wie möalich vermied, ihre abnorme Herrschaft über die Naturkräfte zu zeiaen. i Zw.'ck der Mahatmas bei de, Gründuna der tbeozophlichen Ge,ell,'ckair. war nickt, eine Sckule Jüi vraktischen OccultisM'ts zu stiften". I " W fr WW sondern eine grone geistige Bewegung in s Leben zu rufen, um eine gesund, Philosophie und eine reine Sittlich k?itslehre über die Welt zu verbreiien.' Wie entstehe n Träume ? n btt liovuo sciemifinue vcröncnt.lcht der französische Forscher Delag -olaende v'.?potde,e zur Erlläruna des :raum1h.in.nlknS: Das Leben setzt sich aus Elndrücken zusammen, welche bei gewissen Subjecten langsam, bei .S. .I . .iJi. 1. . : . jnycrcu wicuci iuf vujicllen, 01c ibi'r in einem wie im anderen Falle sich ofort, nachdem sie aufgenommen sind, n den seine nervösen Organen nieder nassen, die unjer Hirnkasten umschließt. Zeder Eindruck, den wir empfangen, ist iusgestattet mit einer größeren oder zeringcrcn Energie, je nach dem Werth, zen wir dem Acre deimessen, welcher messen Ausgangspunkt war. Während größten Theiles der Zeit entwickelt üch der Eindruck nicht vollständia. Aan; im Gegentheil: Kaum hat er ms zu dejchastigeu begonnen, so langt auch bereits em neuer Eindruck jln und verdränat den ersten. Ein nitltt. ein vierter folat nack. und einer iach yem andern nimmt den bereits be ttt.i Platz ein und hinseht so den ... n...- -...f. . r ä - , ,norua. an oe nen ieue er uzz oranar. )ie ganze Energie zu entfalten, die er .n sich trägt. Jeden Tag werden so austnde und taujeude von Eindrücken in ias Bereich des Vergessens verbannt. s bedeutet aber nicht, da sie für immx ,n'.z Grad versenkt sind. Sobald tx Schlaf kommt, beginnen diese cere oralen Eindrücke zu erwachen, die Ideen, Glastet von oem Schwergewicht neuen, aushörlick wiedcreistehendett Denk i0ffe schicken sich an. lhre unterbco pme Eniw'ckelung wieder aufzunehmen. ieierngen, welche wahrend des Tages ngüs.Zndiasien veraest'en wurd-n. mtJS ursprüngliche Energie ai:o fast ,gch gänzlich vorhanden ist. nehmen T7 0 ' . unser nächtliches senken in Beschlag, -0 0änn,t a h B.. daß die verliebten jnb gb:en niemals von einander Räumen, solange ihre Leidenschaft .mit G.., brennt. Wenn in einem xaume cas Bild der Getteblen er l ldeillt 0 eutct daß das Feuer erlöschen, der Honigmond zu erdleih mnt Ui Traumbild der mttn erkundet das Hereinbrechen der i,h-zZ)ammeruna I 9 rt , a , v , m 4 ? . Einen Grund h at s,e immer. VI.: Worum chickl denn Deine Frau das hübsche, adrette Dienst flnn a v a i n c 0 a n 1 1 0. vt ex Tanzttst Meier, e : Berlin angestellt ist, wo!n mit tivn Familie in Friede' au. Von 'kinli" Familie kann cizent lich leine Äede sein, denn wenn Meier ÄbeNdS um li Ubr mit der Stadibadn der lwchslens einmal Sonntags , sehen. wenn Meier Mittags zu Tisch kommt. Eines ÄZachmittags kommt der Eanzlist unvermuthet nach. Hauze und erwisch: seinen jünsjährigen Sprößling gerade dabei, wie er auf der Straße Unfug treibt. Er züchtigt ihn tüchtig und der Kleine läuft weinend nach Hause, Wer hat Dir denn etwas gethan mein Herz chen?" fragt die Mutter.- Denke Dir", klagt Karlchen. daS war der Rlte Kerl, der alle Sonntage, zu uns kssen ' kommt und dann wieder weg ;ehti- - r--: . :: 'S pli t ier. Die besten Lehren lind diejenigen, welche wir selbst nicht befolgen! Meerschaunlpseifen, lange deutsche Pfeifen, Eigarrenspilen etc. bei Wm. Mucho, No. 1L9 Ost Washington Str. zWUhluforpoBn ri(!clepion,l1032.;:!il

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