Indiana Tribüne, Volume 15, Number 1, Indianapolis, Marion County, 19 September 1891 — Page 4
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Tckulratbssltzung.
Der chulrath war gestern Ibend in Sitzung und befchafligle sich fast ausschließlich mit Festsetzung der Steu errate für die Schulen, ohne jedoch zu einer Entscheidung zu kommen. Herr Bonnegut, als Vorsiher des Finanzcomites schlug vor, für deutlnterrichtöfond 13 Cents vom Hundert, für den Spezialsond 12, für die Industrieschule 5 uud für die Bibliothek 4 (5ents zu erheben. Das wäre zusammen 3l Cents, nicht mehr und nicht weniger als das Gcse gcstattet, und die Empfehlung rief eine lange Debatte hervor. Herr Scott sprach zuerst gegen dieselbe, und hielt es für unklug die höchste erlaubte Stcuerrate anzunehmen, weil dieselbe mehr einbringe, alö der Schulrath brauche. Die Empfehlung des Eomites schaffe einen Uebersiuß von $60,000, selbst wenn die laufende Schuld von $24,000 sofort abgetragen werde. Die Steuer für die Bibliothek brachte $24,000 eist, v$tx $3000 mehr als nothwendig. Herr Vonuegut vertheidigte dann den Eomitebericht. Er sagte, die vorgeschlagene Steuerrate würde $327. 490 einbringen und bloß einen Ueberschusi von $14.327. lassen. 5m Juni 1593 würde man allerdings $103,201 haben aber man beabsichtige,, drei Schulhüuser mit acht und vier SchulHäuser mit vier Zimmern zu bauen. ?!eue Kindergarten seien ebenfalls zu etabliren, die Bibliothek müsse durch den Neubau voustandlg neu euzgeelch' tte werden. Wenn späterhin die Ausläge sich allzu hoch erweise, könne man sie immer noch reduziren. Präsident Baker trat deu Vorsitz an Herrn Eofsin ab, um sich ebenfalls über die Frage aufzusprechen. Er meinte, e3 wäre unklug, eine solch hohe Steuerrate anzusetzen und dieö könnte nur zur Verschwendung führen. ter der neuen Steuerabschätznng seien die Lasten der Steuerzahler schon ohnei dies schwer genug. Er seinerseits sei kder Ansicht, daß die Schultteucr auf J iz i t.: . anci:.,,;,,.. o -ti vciiic, vic i.'iuni'iiitiituti u . Ecnts und die Jndustriefchulsteuer auf 2 Ccnks angesetzt werden solle, und daß diese Rate den Ansprüchen vollständig genüge. Speziell mit Bezug auf die )ndustrieschule meinte er, daß '.an dieselbe aus kleinen Anfängen heraus entwickeln könne. Herr Frenzel hielt eine längere Rede, in welcher er den Ansführuttgen des Herrn Baker beipflichtete und die Fähigkeit des FinanzKoulitc-S in Frage stellte. Er meinte, daß es unverant wort lich wäre, wenn man das Mari mum der Steuerrate fordern würde, und daft das Komite, welches sich um die Passirung des diesbezüglichen Gesctzes bei der letzten Legislatur ben,ül,te, so etwas nicht im Auge hatte. Eine Bibliotheksteuer von 4 Eents erschien Herrn Frenzel in Anbetracht der. Thatsache, daß das Bibliothek -Konute- einen tteberschuß an Hand habe, genügend, um alle Ausgaben für das nächste Jahr zu decken, lächerlich. Auch die Rate von 5 Cents für die Industrie' schule forderte seine Kritik heraus. Ei sagte, dies würde ein Einkommen von $47,000 für die Schule sichern, wuh rend doch die enthusiastischsten Freunde der Schule nicht mehr als $29,000 von der Legislatur erwartet hätten. Für den Schnlfond glaubte er 17 Centö Steuer genügend. Herr Williams machte einen Kam' promißvorschlag von 23 Cents für den Schulfond, 2 Cents Bibliothekfond und 3 Cents Jndustrieschule-Fond. Herr Vonuegut erklärte sich mit die fem Vorschlag zufrieden und nahm zu? gleich Veranlassung, den Angriffen des Herrn Frenzel mit Bemg auf sein, Vonneguts, Finanztakenr zu begegnen. Der Vorschlag des Herrn Williams ge langte zur Abstimmung. Dafür stimm len : Buddenbaum, Garber, Löper, Bonnegut, Williams 5. Dagegen Baker, Cofsin, Scott, Frenzel i. Ehe das Resultat verkündet war, änderte Herr Frenzel sein Votum, in dem er dafür stimmte, und zugleich ankündigte, daß er nächsten Montag Abend Wiedererwägung ) beantragen werde. Außer der Steuerangelegenheit wnrden noch folgende (Geschäfte erledigt : Superintendent Jones empfahl gelegentlich der diesjährigen Fair die Schulen nur einen Tag, nämlich am Dienstagzu schließen. Die Schulen seien eben erst wieder eröffnet worden, und zu viele Feiertage würden schädlich fein. Herr Frenzel meinte, daß in der Fairwoche die Aufmerksamkeit der Schüler doch nur eine getheilte sei, und daß man denselben wenigstens vier freie Tage geben sollte. Herr Cofsin schloß sich der Ansicht des Superintendenten an, und Herr Williams war dafür, daß man gar sei uen freien Tag gebe. Schließlich einigte man sich, am Dienstag die Schulen zu schließen. Sekretär Eofsin meldete Ausgaben pro August mit $13,270.64 und Schatz, meister William? einen ! Kassenheftand
m t $111,259.73, wovon $97,430 Um1 'Libliotbtt-Vaufcnd gehören. ' " Rechnungen zum Betrage von : $3,921.79 wurden zur Zahlung ange-l
wiesen. He. Scott vom Bau - Komite empsahl in Bezug auf die neulich unterbreiteten besuche, daß der Schukrath für Schule 26 $200 und für Schule I 8 $100 als Betrag zur öegung der Gasleitung in jener Gegend bewillige. Der Empfehlung wurde zugestimmt. Eine Petition um Einführung einer Abendschule in der Nachbarschaft von Oak Hill wurde au das öchrerKomite verwiesen. Die Offerten der Naturgas -Gesell-schaftcn für die Heizung der Schulhäuser wurden dem Komite für Heizung überwiesen. Das Komite für Deutsch verlangte eine Bewilligung von$3l0 für die Nebcrfchung, den Druck und das Binden der neuen Geographiebückcr. Die Bewilligung wurde gemacht. Dr. arver brachte die Versichcrungs - Angelegenheit aus's Tapet Er sagte, daß der Schulrath in den legten 10 Äahren $8,012.16 für FeuerVersicherung ausgegeben habe. Er fei mrit'U9. it h.ifiif Kflf Si Sltstfti ' ' I' T V 7n ntckt mehr erneuert werden. Man tolle r; . . . sz r k - firt.ltM3l st jst.4ilffm rt inst s 7" X-tl m.l a n ft tif t.4ir T1i I lllWHIVVHIUk VVI llkllV 1 . 1 1 V ' I " . - . . . i c K t ren Herren konnten sich indeß bannt nicht einverstanden erklären und so blieb es beim Alten, in der Weise, daß alles Schuleigenthum zu 30 Prozent seines Werthes versichert wird. , ..!'!: l"!r A - . t X 4. f - k "rngi sondern geht nach ViO. 40 Ut Washington Straße zum Davis Schuh' Fallissement.Haus und kauft Frauen. w . . . schuhe für 79 Ets. bis $1.28 und ..fmi Julst iür r,si fstx kiä ?5. f ' Das Testament von Heinrich 'Scvliemann. E. E. cofsin ä: Eo. erhielten ge Abschrift des stern von Odessa eine Testaments des berühmten Archäologen Heinrich Schliemann. Das Testament wurde hierhergeschickr, weil der 'Testator Eigenthümer des Grundstückes No. 161 Buchanan Straße war, welches er er warb, als er sich vor 23 Jahren hier aufhielt, um eine Scheidung zu erlan gen. Damals wurde er auch Bürger der Ter. Staaten. Das Testament ist
in deutscher Sprache abgefaßt, die Ab- rin giebt an, daß ihr Mann sie mit eischrift ist auf griechischem Stempelpa- em 10 Wochen alten siinbe ohne ir-
Pier, umfaßt sechs Seiten und ist vom amerikanischen Consul beglaubigt. Es beginnt mit den Worten : Ich, der Unterzeichnete, Bürger der Bcr. Staaten von Amerika, Henry Schliemann, dessen gesetzliches Domizil die Stadt Indianapolis in den Ber. Staa ten ist, zur Zeit wohnhaft in Griechcnland in meinem Hause in Atken 'e " ' fit UA.fnknrif vp v,. vi ;iu ytiuij Uttv niai Ytiimöjf utuiu, r.J. :jf. i und sich als Bürger der Vcr., Staaten bezeichnet In dem Testamente ist sein Nachlaß bis ins Kleinste aufgezählt, und seine Frau, von der er hier geschieden wurde, sowie seine Kinder ans der Ehe mit ihr, sind darin bedacht. Das Grundstück in Buchanan sterße vermachte er seiner Tochter Kadeschda. welche dieser Ehe entsprang, Zeder Gebildete weiß. wer. Heinrich Schliemann war. Für den, der es nicht wissen sollte, bemerken wir, baß er ein Meckltnburger war, sich als Kaufmann in Rußland ein großes Vermögen erwarb, sich für die ollen Griechen" außerorderttlich interessirte und es unternahm, die Stätten auSzugraben, welche in in Sttafunb in der Odyljee besungen werden, ixt verwandte riesige Summen darauf, aber fein Jorschertrieb wuide auch reichlich belohnt. Besonders reichhaltig waren seine Funde in Mykenä,.der Stadt Agamemnons. Die zahlreichen TodfWaaren, Waffen und Schmuckgegen stände, welche er fand, und welche, ab gesehen von ihrem unschähbaren hisio rischen Werthe, sogar einen großen materiellen Werth btsihen, schenkte er dem Berliner Museum für Volkerkünde. Ueber die Ergebnisse seiner For schungen veröffentlichte er mehrere Bücher, welche in fast alle modernen Sprachen überseht wurden. Das Testament wurde beute im Nachlassenschaftsgerichte eingereicht. , i ,,, im in Eine gute Erziehung erhalten Kinder in der Schule. Ader ohne Schuhe dürfen sie nicht dorthin kommen. Im Buffalo Schub-Hause, 6 Ost Washington Straße. m , .i Der kleine Stadtberold. Herr Otto Schmidt, der Besitzer der Columbia Halle, feierte gestern seinen 37. Geburtstag. ' '-: Fratien-Ächube für 79c bis 51.23, sowie Schul. Schuhe don 50e bis 75c sind in Davis' SchuhFallissement Laden, 40 Ost Washing ton Str., zu haben.ii m ,, i yv.n.;;,r.u.ßL,y 3. Feldgeschrei : Salem Aleikum"
Leg sie in die Pfanne, Und schieb sie in den Ösen ! Nümlich die wannen Parrott Taggurt's Butter Erackerö, ehe sie aufgetragen werden. Das in etwas Feines und sie schmecken, als ob sie eben frisch vom Backer kämen. Selbstverständlich kaufen Sie auch P. und F. 3Bicnev 13ie. Zu haben bei allen Grocers. 10IIiiuixBiiiina32illliiaifflr ß Commisfions- und ProduktenHiindlcr, 30 nnd 32 Süd Delaware Str. und 46 nnd 48 Virginia Ave. Käse und Delikatessen-AbtHeilung. Alle Sorten von imporrirten nd eittbeimischen Käsn'orten und Delikate?. S'weizer Käse, Srnf Sardinen, ödamerKäse. 0urtra Sardellen. Limburger HiSt, ' ' . Tomate Holt. Häri:.ze.
BrtiäZe. A!orces:er uattnge.
Pmeapvle Si'&w. und
LunVi. Laucen. ervelat usain ic.
Aufträge werden prompt anögefuhrt. Volizelgericht. Ed. Quinn und Charles Rhoades wurden von der Anklage deö Diebstahls freigesprochen. Milton A. Thrasher wurde von der Anklage der Bigamie freigesprocl)en. Iahn Carroll wurde unter der Anklage des Großdiebstahls den Großge. , . . 7 Pö schworenen ubermelen. ' ' ' William Priee hatte Waffen bei sich r v , ttiJ . getragen und das kostete $5 und Ko ? , ' )mu Uns beu Gerichtshöfen. S u p e r i o r Court. Zimmer No. 1. Fledia Middaugh gegen Chas. Middaugh. Scheidung bewilligt. ..- q frt i.?! iX.ii At. e -l"7T lAti A a Ä jf Avti 1 1 - :i o irs,itt;.i m jiiniiik vitti , Watennan gegen penru i?uctla u. A. Hypothekeuklage. Urtheil für $821.25. isirtit vr v . : Amanda I. Davis. gegen Lebi H. Ut' Schadenersatzklage. Urtheil sur $.u. Ella Hancock gegen Harrison Hancock. Scheidung bewilliat' Rosa B. Walker gegen Alonzo Walker. Scheidung bewilligt. ,,, mm LTeue Klagen. Kaie Brüning gegen LouiS Brüning u. A. ; Klage auf Unterhalt. Klagegend welche Subsistcnzmittel im Stiche gelassen hat, und sie verlaugt, daß er gezwungen werde, etwas für sie zu thun. Die Indianapolis Molding & Picture - Frame - Factory, für welche Brüning arbeitet, ist mitvcrklagt. Bttffalo Bill hat lange nichts von sich hören lassen. Aber das Bussalo Schuh Haus, 66 Ost SHt.iffi.ntfrtn fr.f rtffrlrf ffit V uiyuiy wi wup, u. ,vm. ft ff A,,,suks für Kinder tu 10 I '--D- . . , , . tfra biK 70 ts. Gine Gesetzesfrage. Die EountyEommissäre eröffneten gestern die Angebote für Nidellirung der Washington Straße östlich von der Stadtgrenze. 'Die Offerten waren wie folgt ; Henry Nölting 12 Cents für Nivellirung und 63 Cents für Bekie sng. S. M. Kinney 10 Cents, und ?3 tZts. ; 'Hanway &: Laneafter 18 und 75 Cents ; Murphy & Fatout 15 und ß0 Cts. ; John Moore 10 'und 75 Cents. John Moore ist der niedrigste Bieter, er aber, . wie die Andern mit Ausnahme von Kinney haben-der-säumt, wie baS Gesetz es vorschreibt, ihrem Angebote, eine Bürgschaft für die Ausführung der Arbeit beizufügen. Kinney war der Einzige, der diese Vor schrift beobachtet hat. Jeht wissen bie County - Commissäre nicht, sollen sie die Arbeit Moore, dem niedrigsten Bieter, oder Kinney, Köm Einzigen, der seine Bürgschaft .eingereicht hat, übertragen. Cmrich meint, Moore I könne feine Bürgschaft nachträglich eingeben, der County-Anwali und die beiden andern Commissäre aber sind anderer Ansicht. Seid Ihr blind? Hoffentlich nicht. Run, so seht Euch einmal die billigen Schul. Zchvhe (50c b!S 7öc !m Davis Schuh -'Fallisse-. ment ' Laden, 40 m .Washington Straße, an. " Das Testament von Letitia
Jones wurde heute deponirt. Ihr Gatte beerbt sie. Das Appellationsgericht hat gestern das in Sachen Susan Richter gegen die White Sewing Machine Co. gegebene Urtheil von $1500 aufrecht erhalten. - ' 3 Der hiesige Kunstschul-Berein ließ sich gestern unker dem Namen Indiana School of Art inkorporiren. Das Direktorium besteht aus den Herren C. C. Hollenbeck, H. U. Brown, Rev. N. A. Hyde, Rev. W. A. Taylor, T. E. Hibben, Bernhard' Vonnegut, Otto Stechban, A. B. Beveridge. E. H. Lieber. ,? " , : ,? .' i r . ; . ' , . , . -: ü Kaufe Mucho'S Best Havanna CrgarSSMM ::;,:,.:,. :.r,:-,..i.kh.:-- ii! ! , ' f : -i ".l'i-' i i-i i :-H'' ': X" INI, , !
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