Indiana Tribüne, Volume 14, Number 358, Indianapolis, Marion County, 14 September 1891 — Page 3
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Frau, (iinc ffniitiluttn uö tnn stmerirar.ifc&en i'f&cn. 1i,ik Joscv i Trruinami. (lutfclnuhi.) .... . l - . 2fctto Serien, die. je langer sie r. .t" v tem!s l$n . nachte zetzt vor ihrem einstigen VerÄÄi e'Ä?. IT ? J y ' f Y ' fcMTT yintlin in( itP'Tltrf! yirnrrtirtrt dem Antlitz eine zierliche Verbeugung und suyr undeirrt fort: Was lch vor ausgesktzt. geschah; trotz ihrer Gewissenbasngkelt vermochte meine theure Cousine nickt der Versuchung zu widerstehen, das von ihrem Bräutigam an eti ch ce! t... yc. uuy wie fiiiuua iyuc vic vun tV . M V cjt im tom iercSne!e;.Flnnce. l iteS!"fe5VÄrö3S: : - vv,ivv, f 111 ihrem Zimmer ab und ließ sich vor Jhucn verleuznen, als Sie den Ihnen unrerständlichen Vorgang aufklären wollten. Da sie aber ihrem eigenen schwac!ni Herren, das selbst heute noch mit keiher Liebe für Sie schlägt, nicht traute, reiste sie jcha am darauffolgend den Tage auf längere Zeit zu einer in Boston vcrheiratheten Freundin, welche sie kurz vorher um ihren Besuch gebeten hatte." Tie schwieg ein paar Sekunden und bcob .lchteke Towers, der sehr erregt mit gro: en Schritten im Zimmer auf uns ab Lies. Ein lautes, höhnisches Lachen ausstoßend, sagte sie: Um Ihnen zu be. reisen, wie offen ich, die Sie für falsch halten, gegen Sie bin. will ich Ji,'e.l nicht vor schweigen, daß meine lkebensN'KrdZge Cousine mir vor ihrer Ädrlise noch eine sebr heftige Scene machte, mir mis ewig die Freundschaik a:skiindigte und mich schließlich be nahe au-? dein Hause wies. Hahaba! Auch kaiür bin ich jetzt gerächt, nachdem Si sktbst durch Ihre Heirath mit einer Änderen eine unubeksteigbare Scheide wlind zwischen sich und dem Müdä'en au?zichtet,' das Sie lbea und welches noch mit größerer Liebe an Ihnen L).in;;t. kalter hatte sich von ihr abgewandt ;:nd war an's Fenster gelreten, wo er. rh? den Kücken zukehrend, sieben blieb. 5a sie ein'ah, daß sie nicht weitergeben dur'e, verließ mit den höhnischen Versen: Laisea Sie es sich gut gehen, mein Herr, und behalten Sie mich in freundlichem Andenken das Zimmer. Walter Towers verharrte am gen itr. bis er Fanny N'vious ans der Slraße erblickte, wie sie, zu ihm ans ichanend, ihm mit der Hand noch einen ÄbschZedSzrnn znwlnkle: da trat er hastig zurück und warf sich, verzweif !ungsr.!t die Hände rlnqend, auf das Sorha. Tie'es rankssüchnge Mädchen hatte mit ihrer elenden Hanolunz?ei?e gleich eitt drei Äienschen unglücklich geWücht. denn wie sollte es ihn: gcllN' gen, im Vcwusz!sci!?, noch immer von lerenee Prott gel.er zu werden, fcieselbe zu vergessen und b:t ihm anzetrauten und it,m rertra:zeuden jungen ,rau das zu wndcn, was er ihr cm Hochzeitstag? zu sen gelobt hatte ein tren und berzl ch liebender Gatte, er sie in iXteab und Leid nicht rellanes lind dm Vund Itx Ehe mit ihr heilig und unrerlrüchlich halten Zollte!? VII. Fanny AeviouZ war bereits einen jlüq, vevcr sie Powers tu semer Wo? nun ni?i?fmf ? in 5Z?"N Hinvk rtnitpfnm " 3 i "-t "' yw"" ...jj ....- l rnen und bei einer schon mehrere Jahre . . .f . i. ' i, terbctralfeeien älteren Freundin, mit der sie längere Zeit in einer Boarding' schille sür junge Damen zusammengelebt hatte, abgestiegen. Sowohl von dieser, wie von ihrem Gatten Hngh Gordon, dem jungen Mit inhaeer einer angesehenen Advokaten sirma, w,:r sie freundlich empfangen und, um ihr den voraussichtlich längeren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen, ihr ein großes, schon gelegenes Zimmer in der dritten Etage einLeräuml worden. Von ihren Plänen und Absichten hatte Fanny ihrer Freundin nichts mit theilt; sie wellte dieselbe durch die Berlobun? mit Towers, die für sie ganz außer lx itl gestanden, überraschen, und nun )atte sie irif Hoffnungen für immer zu Grabe tragen müssen. Mit Wnth im Herzen über ihre Nw derlsge. aber mit lächelndem Gesicht, dem man nichts vrn den stürmisch durch einander wogenden Gedanken ansah. fchrUt Miß Nevious, nachdem sie Wal. ter verlassen, durch die Straßen dahin. Vlötzlich leuchteten ihre Augen auf. als sie Ucht vs? sich zwei Herren erblickte; die Bckanntschaft des einen von ihnen batte sie an dem im vorigen Jahre vsn Ärs. Vhelps gegebenen GesellschastZ. Abend gemacht, den sie mit Floreni Vratt besucht. Derselbe hatte damals für sis em gewisses Interesse bekundet; doch war er ihr recht gleichgiltiz geblie den, da er ein nach ihrem Geschmack zu ernstes Wezm gezeigt hatte, das manch' mal sogar m Unbehilflichkeit ausartete. Außerde. war in jener Zeit ihr ganzes Einu? auf Walter gerichtet gewejin und das Näirkespiel zzkgen ihre glück lichere Riralin batke sie fo voUständig beschäftigt, daß sie für nichts Anderes Interesse gehabt. Aber in ihrer jetzigen Laze kam iür der junge Mann gerade recht. Sie blieb deshalb stehen und grüßte ibn mit der Lielenswürdigkeit, V7ren"sie fähig war. Doktor Drnald Heatll, denn kein l?" derer als der Jugendfreund Walters war es. auf den die Intrigantin eS av gesebcn, veineite sich vorihr mit einem Gesicht, auf dem nicht zu lesen war, ob Freude oder Mißvergnügen über dieses unerwartete Zusammentreffen bei ihm vorherrsch:?. Ein A?ort gab das' andere, die 11 terhaltnng wurde lebhaft und das Ende war. daß der Doktor 'sie bat, ihr am Abend bei ihrer Freundin einen Beinch abstatten zu dürfen. Fanny wußte, daß sie an diesem Abend in der Gor dcn'schcn Wohnung allein sein , würde, da ihre Gasisreunde zu einer Tauffeierlichkeit gebeten waren und schon mehrfach ihr Bedauern zu erkennen gegeben yalten, sie nicht mitnehmen zu können. Aber gerade dieser Umstand war eS, der sie yd einer Zusage bestimmte.
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i anderes Mädchen amstete Brm .-m. ..,-,.!.. ,
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i?cip ycemcu3 erstand itne wenige andere Mädchen die Kunst sich geschmaävoll zu kleiden. Sie hatte das Vewnßtfein ihrer Schönkeit, als sie am Vlbend in großer Toilette sich mit desriedigtem Lächeln in dem großen Spiegel des Parlors be-
VMUVfrb rfM Vt VV t flurt w ....7.. rn r(t k, r,;i wunderte. viaa uner Berechnung iu.ii.fc , utivaiutv iuiiu i vu vih - miderbar. murmelte sie n rde rneine Seligkei. dafür eing'ese haben, daß er feixte Zu age halten werde." . . . . . . Sie gmg daraus zu der aus dem ua minsims befindlichen Standuhr und sah, daß die Zeiger bereits die achte Stunde verkündeten. Da trat der Ausdruck von Zorn in ihre Augen, und nachdem sie noch em paar Sekunden un f i, mM Wfiisn ..TTf i-fcW Vki VM V fc' V tfc VV V4 VIVU V V t V dZ EZ abzudrehen, während sie selbst sich nach ikrem Gmach urnckzuzl.he itnb hprt ummkle Jen beabsicktlate. In diesem Moment hörte sie Jeman- - - n den die steinernen Stufen, welche zum Hzupteingang emporsührten, herauf kommen und die Glocke in Bewegung setzen ; rasch trat sie wieder zurück, lieg sich in einem Sckaukclstuhl nieder und nahm ein bereit gehaltenes Buch zur Hand. Beim Eintritt des Doktors er hob sie sich langsam und sagte mit etwas hochmüthiger Miene: Ich hoffe, mein Herr, daß 'Sie sich meinetwegen nicht einer andern, mehr zusagenden Gesellschaft entzogen hab.'." Ich mun wegen meines späten Er scheinens sehr um Entschuldigung bitten", erwiderte Heath; aber ich hatte schon vor einigen Tagen die Einladung eines College zum Souper angenom men. Ich mußte also hin gehen und konnte mich beim besten Willen nicht früber los machen." In Wahrheit hatte das verspätete Eintreffen des jungen Gelehrten einen ganz anderen Grund. Er hatte nach jenem Abend bei Mrs. Phelps so viel Unvortheilhastes übe? Fanny Nevious gehört, daß es ihm herzlich leid that, ihr den Besuch im Hause ihrer Freun bin zugesagt zu haben ; stundenlang schwankte er, ob er sein Versprechen halten sollte oder nickt, und erst im letz' i,en Äugenblick entschloß er sich in dem Bewußtsein, gegen alle Koketterien irgend eines weidlichen Wesens gewapp net zu sein, zu dem Besuch. Beide jungen Leute ließen sich auf zwei nebeneinander stehenden Sesseln nieder. Ihr Gesprach war zuerst ein sehr allgemeines und wortkarges und wäre sicherlich bald ganz eingeschlafen, wenn Fanny nicht durch immer neue Fragen Heth genöthigt hätte, ihr Nede und Antwort zu stehen. Sagen Sie, Toctor," begann sie plötzlich, als er wieder emmal längere Zeit schweigsam dagesessen hatte, ich habe in der letzten MontagsnuNmer der hiesigen Times" eine öioti.z über ein neues Buch gelesen, welches mit allge ieiner Spannung erwartet wird; wenn ) nicht irre, sind Sie der Verfasser des Wcrkös." Donald lächelte spöttisch vor sich hin. denn er war es gewohnt, daß sich die Damen, u;n sich in ein vorteilhaftes Licht bei ihm zu setzen, auf die eine oder andere Weise von seiner Lieblinzswissenschaft, der Naturkunde, zu sprechen anfingen. Er haßte dieses müßige Geplauder, das für beide Theile lanzweilig und ermüdend war; die Höflichkeit zebot ibm indessen, Bescheid auf die an lyn gerichtete Frage zu geben, und so. erklärte er denn, daß er ein solches Werk allerdings vor Kurzem beendet -j j habe, aber kaum glaube, daß es eine 5 4 f Dame interksiiren werde. Er hoffte, den Gegenstand damit abgethan zu haben; aber Miß Nevious war froh, einen Gesprächsstoff gefunden ;u haben,' an den sie muthmaßlich mit besserem Erfolge als bisher anknüpfen konnte. Ter bleiche junge Mann an ihrer Seite begann ihr Interesse zu erregen, und da sie sich außerdem kein Hehl daraus machte, daß durch die ver schiedenen unliebsamen Vorkommnisse öer letzten beiden Jahre ihr gejellschajt' licher Ruf m größter Gefahr stand, vernichtet zu werden, zumal wenn Wal ter Towers nunmeür jede Rücksicht schwinden ließ und über den ihm heute. abgestatte!en Be'uch plauderte, wollte sie sich bestreben, dem jungen Gelehrten zu gefallen. Nur durch die Heirath mit ein?m geachteten Manne konnte es ihi gelingen, ihre Berganzenheit vergessen zu machen. Sie thun den Frauen wirklich Un recht,, sagte sie deshalb sanft; nicht alle huldigen demselben oberflächlichen Ge'chmack! Ich bedaure, Ihnen widersprecht zu müssen; der Stoff, über den ich und meinesgleichen schreiben, ist meist so trocken, daß es selbst ernsten Männern einige Ueberwindung kostet, sich einge hend mit demselben zu beschäftigen." Sie sprechen also den Frauen den ernsten Willen ab? Dies ist nicht recht von Ihnen! .MiLversiehen Sie mich nicht; eS ist ein Erfshrungssatz, daß die Frauen oft mehr Beharrlichkeit als die Männer zeigen.Das junge Mädchen lächelte leife vor sich hin, und in ibren Auge', leuchtete es auf, als ob der Geoanke in ihr auf. gestiegen wäre, daß sie die innere Wahr heit dieser Behauptung bald genug an dem gleichg'.llZg neben ihr Spenden be weisen wollte. Plötzl-ch crhsb sich Heath, der Umsch im Zimmer gehiilten und im vol lea Licht ?es Kronleuchters über dem Kamin ktnsn berühmten Stahlstich er. blickt halte; er schritt auf denselben zu, um ihn gcniuer betrachten zu können. Auch Fannn verließ jetzt ihren Sitz und ltat neben den Doctor. Sie schien von dem Bilde ganz entzückt zu sein, denn sie rief: . Das ist prächtig l Das ist herrlich! Und vorhin hatte ich für dieses Gemätde nicht einmal einen Blick! Der junge Gelehrte, welcher es bisbcr absichtlich vermieden hatte, Miß Neviouö anzusehen, schaute jetzt auf das entzückie Mädchen und stand wie gebannt da; , er befand sich einem weiblichen Wesen ge genüber, dessen sinnberückende Schöndett auch auf, ihn einen Einfluß , ausübte, dem er sich gar nicht zu entziehen rerÄöchtejHH; Ä5A?DDDMD , ' 55annv stand noch da. scheinbar aant
m der Bewundcruttg'üver den prächtigen Anblick versunken, welcher sich ihren Äugen darbot. In ihrci goldigen Haar funkelten dw vielen Flammen dc. Kronleuchters, und es war dem sia.i nenden Doctor. als ob Tausende vvv Lichtstrahlen von dem Haupte deö ö nen Mädchens ausgingen. Da'!' schaute lhr nachtschwarzes Auge . i::, feuchtem Glänze in die Höhe, d:e' fe . gezogenen Nüstern des kleinen Naschen zitterten vor leiser Erregung, und de volle kirschrothe Mund hatte sich n wenig geöffnet, so daß zwei Neihe.i v.'t lendet schöner Zahnperlen hindurch schimmerten. Donald Heath starrte mit trunkene:' Blick auf sie. Er hatte schon vor Ji ren wahr zu lieben geglaubt, aber c:. war eine nüchterne, bedächtige l'iflv Wesen, über die er sich schließlich, c. der Gegenstand derselben einen öluder. geheiratket, hatte hinwegsetzen könni:! diesem Anblick gegenüber schwand itzn beinahe seine Besinnung, und er fen... nur unbeweglich auf sie fehen, es kai wagend, den leisesten Athemhauch d. Lippen entfliehen zu lassen. Es rc. keine Lust und keine Freude, was t erfaßt hatte, es legte sich im Gegen!' . schwer und drllckend auf fein dazu hatte sich seiner ein Empfinden b, mächngt, von dem er sich keine Ncä.e schaft zu geben wußte kurz, es n ihm völlig räthselhast, was in ihm vo. ginq. Da wandte sich Fanny von dem Bii ab und richtete ihren Blick auf diu v ihr Stehenden, welcher verwirrt t Augen zu Boden senk!?. Sie rrfatia sofort, was in der Seele des To.l: vorging, uud sie wünschte sich inner: Glück zu diesem unerwartet schnell Sieze, denn dem Reize ihrer fcioü V ersönlichleit war fast allein schon g. lunzen, was sie durch eiserne Bauart lichkeit und durch das Aufgebot ihr sämmtlichen koketten Künste zu errei sich vorgenommen Hatte. Miß Nevious gehörte nicht zu de die einen gewonnenen Vortheil sich leicht entgehen lassen. Mit ih er s klingenden Stimme, der sie einen wu Cerbar weichen Ausdruck zu vnle r, wußte, sprach sie: Die auf diesem Bilde dargeste! Situation ist ergreifend. Dran fch.eitet die Menge plaudernd, lache und scherzend vorüber, aber die Bei i die da in dem Gartenhäuschen weik. welches nur durch einen Brett erza, .. von der Straße getrennt ist, stört dr nicht in ihrem Glück; sie sind g.,nz einander aufgegangen und haben ;u um sich her vergessen. Meinem Emu . den nach verschwinden alle Aeuß?il u keiten vor dem Heiligthnm, in dml ma sich mit dem geliebten Manne aUe fühlt," vollendeten ihre Lippen mit i untzörbarem Hauche, und sie warf dai. emen glühenden Blick auf den vor iu. Stehenden. Heath athmete beklommen. Er wolli sich von dem Mädchen almenden, r. wollte sie gleich jetzt, noch in dinV. Secunde verlassen; aber er blieb N" angeheftet ans dem Fleck stehen. m sein Auge vermochte sich nicht von il,re. glulhheißen Blicken zu trennen, an vt: chen sich sein Herz berauschte. wußte, daß es Gilt war, was er tra und sein Mannesstolz wollte sich geqe tte Kokette empören; aber wie der Bo gel nicht von dem fascinirenden 'l . ver Schlange loskommt, obzl.ich c weiß, daß er durch ihren Biß st ton muß, so hing Donald mit brennend Augen an dem sinnberückend sch m Antlitz. Er hatte sich Überkoben UN gemeint, daß er gegen jede Liebe gcfc sei. und jetzt rächte sich die letztere a. ihm. Fanny war klug und verstand ee meisterlich, den Gefichtszkgen Ander die verborgensten Gedanken abzule en. sie war sich klar bewußt, welcher Sturn der Gefühle in der Brust des Doctor tobte, sie wußte nur zu wohl, daß cr morgen anders sein würde, daß es nu: die machtvolle Gewalt res augenblklli chen Eindrucks war, welcher den weiber scheuen Sonderling . unter ihre Botmä ßiakeit stellZe. (Fortsetzung' folgt.)
m Hypnotisches aus dem Wericht. saal. Paris 12. August. Die Personen, welche gestern der Sitzung der 10. Kammer des hangen Zuchtpo!ize!gerichtsho''cs beiwohnten, waren Zeugen einer höchst eigenihümlichen hypnotischen Vorstellung, wobei der Angeklagte das Medium seines Vertheidigers war. Ein gewisser Emile David war wegen verschiedener Betrü gereien angeklagt und sollte nun ror dem Präsidenten. Herrn Bipard, das vorbringen, was er zu seiner Ent lastung seinen Opfern aufbürden könne. Ääbrend der Präsident den Anklageakt mr a', aß der Angeklagte rrh!g euf seinem Platze und betrachtete mit einem eigenthümlichen, sogenannten gelstes abwesenden Blicke die Zuhörer. Herr Bipard begann daS Verhör folgendermaßen: David, stehen Sie ans.Der Argeklazte erhob sich. Wie heißen Sie?" Anstatt zu antworten, blickte der An aeklaate mit weitgcoffneten Augen auf die Saaldecke. Sie wollen also nicht antworten?" Der Aneklagle läßt keine Silbe HZren, immer denselben Punkt ' an der Saaldecke firirend. . . In diesem Augenblick erheb! sich der Vertheidiger. Herr Ludovie Reymond. und kaat zum Präsidenten: Mein Klient verfällt bausig in einen bvvnotiscben Zustand. Er dürste" jedenfalls in diesem Augenblick unter dem Einflüsse eines derartigen Anfalles sieben. " Wollen Sie mir, Herr Prä st dcnt. gestatten, ihn aufzuwecken?- Zum 'naeilaaten gewendet, fäbrt der Wer tkeidiaer sodann iort: Schlafen Sie?" Der Angeklagte verbarrt in Stillschwc! qen. " Nun stelt der Vertheidiger auf, erbebt seine Im'? Hand, deren Finger er in ' eine ziemlich , krmplizirte 1 Haltung bringt, und schreitet auf Herrn David zu, 'indem er gleichzeitig in der Höbe deö Kopfes tes Angeklagten ganz wunderliche Figuren mit seiner Hand in der Lust auZsübrk. Eine? lautlose Stille im Saale erhöht den unbeimlichen Eindruck dieses ' herzbeklemmenden Schauiviels nock um ein , bedeutendes.
In Folge magnenicher Jnstuenz lötzt nun der Bertbeidiger feinen Klienten zu sich herankommen, befiehlt ihm. sich zu setzen, wieder aufzugehen und schließlicb sich die Nase zu putzen. Alle diese Befehle -werden vom Medium mit peinlicker Gcram'gkeit ausgeführt. Es besteht nun kein Zweifel mehr, David befindet sich im sogenannten sekundären Stadium des hypnotischen Schlafes. Man will nun den Arzt des Palais holen, um den Eingeschlascnen aufwecken zu lassen, doch ist dieser nicht aussindbar. Nun beginnt Vertheidiger Neymond noch einmal die Manöver mit der linken Hand, und so gelingt es ihm endlich, nachdem er dem Angeklagten auch einige Male kräftig ins Geficht geblasen bat. diesen aus dem Schlaf zu erwecken. Der Präsident kann nun den zum vollen Bewußtsein Erwachten genau verhören. David leugnet die ibm vorqebalte::en Thatsachen zwar nickt, will jedoch das Opier der Be schädigten sein, die er übrigens gewißschadlos gehalten hätte, wäre er nicht unterdessen verkästet worden. Das Gericht gab zwar eine Reihe von mildernden Umständen zu, sprach jedoch in seinem Urtheil den unwiderruflichen Wunsch aus, Herrn David für die Dauer' eines Monats zu beherbergen. Interessant ist ein zur Verlesung ge-brach-er Bericht des Doktors Ballet, welcher den Angeklagten vor dessen Ver Haftung im Sv'itale behandelt hat. Wir entnebmen diesem Bericht des Doktors Ballet Folgendes: David ist äußerst hysterisch und sehr leicdt einzuschläfern. Ein hestiger Lärm, ein sta? rer Blick, eine lebhaste Gemüths.
bewegung genügt, um ,yn m yypnoti' 'chen Schlas versal7n zu lassen. Dieser Zchlaizusland zeigt nicht immer den ,',leichi'n Eharakter. In gewissen Fäb len. in denen David freiwillig einschläft, rerküllt er in einen Zustand, den man sekundäre Kondition oder.ambulatori-. 'chen ÄutomatismuS nennk. In tit em Zustande ist David fähig, relativ 'ow.pl icitte Handlungen vormnehmen. kann namentlich in die Erenbabn einsteigen, in einem Hotel ein Zimmer nehmen, Karten spielen, ohne daß die Personen, die mit ihm sprechen, mnes Zustandes gewahr werden. Während eines wlckcn Zustandes hat David eine Äeise von Paris nach Troves und nach knebrtöstigem Ausinthalt dortselbst wie der zurück gemacht, ohne daß er bei seier NückZedr nach Paris von all d?m twas wute. Bei seinem Erwachen .', nnte er nur konstatiren. daß ihm sein lleberrock und eine Brieftasche mit Ly Francs seble. Mebrere Monate spater, im Spitale, erzäblte er uns während Hner solcken Hysteriscken Krise, während welcher er sich an Dinge erinnert, die :x m normalen Zustande ganz aus d nem Gedächtniß verloren bat, daß er in Zroves in einem Ho?el abgestiegen sei und dort vor seiner Abreise auf einem keinen Tische feinen Ucbcrrock und seine Biustaicke l!egen ließ. Wir schrieben an den Besitzer dieses Hotels nach Trores und richtZg kam nach einigen Tonen der ttcbetrock und die Brief tauche mit L? Francs die, der Hotel benyn mehrere Monate aufbewahrt hatte, zurück. Tte ttttnst geyt ?:aa? Brov. Nicht nur die Gewerbe, sondern auch eie Künste verspüren die Wirkungen einer ungünstig angelegten Epoche. Nimmt der allgemeine Reichthum ab, so bleiben die Musen und ihre Priester und Diener nicht verschont von bitteren Erfahrungen. Diese Wahrheit wurde in den letzten Tagen durch eine unscheinbare Episode erhärtet, welche in ihrer Kleinheit nicht eines wichtigen, weittragenden Eharakters entbehrt. Vielleicht so wird dem Neuen Wiener Tazblatt von einem Freunde ge schrieben werden Sid es kaum glauben, wenn ich Ihnen berichte, daß einer unse rer ersten und berühmtesten Pianisten in seinen sinanciellen Verhältnissen so weit gkfunken ist. daß er sich bereit sindm ließ, anstatt für Erntrittgeld, für- Naturalien seine Kunst und feine Künste zu zeigen. Man lacht ost, wenn man Hort, wie Wandertrupprn die Räuber" öder .! bale- uud Liebe" aufführen uud im Vorhinein bekannt inachen, daß sie statt Geld eventuell Eier, Butter, Hühner u. dgl. annehmen. Von Klaviervirtuosen hat man das bisher nie gehört. Der Fall, über den ich Ihnen berichte, ist wohl der erste. Ort der Handlung: ei.,e Somerfrische mit einer vielbesuchten Kt Wasserheilanstalt. Gem e i ndem irth s h cyis . Ertrazimmer. Zeit der Handlung: zehn Uhr Vormittags. Personen: em Tuzzend Andächtiger, versammelt um em soeben frisch gebratenes Spanferkel. Aber was für ein Spanferkel i Innen weiß und zart wie ein Hühnchen, außen braun, knusperia, weithin glämend das Spanserkel aller Spanferkel! Kommt nun der besagte Pianist vorüber, sieht das liebreizende kleine Ding und möchte mitthun. Für Geld ist. nichts davon zu haben. Der- Künstler verlegt sich also aufs Parlamentiren, und naa) langen UnterHandlungen wird ihm ne Portion gewährt, unter der Bedingung, daß er dafür Abends ein Eonzert gebe. - Er gett mit Enthusiasmus auf den Antrag em und hilft das niedliche Schroeinchen vertilgen. Der zweite Akt spielt um 7 Uhr Abends in einem Salon gegenüber dem Gemeindewkrthshause. Eine klei? ne, aber auserwählte Gesellschaft umringt das Klavier, vordem dcrmsttelS Spanferkels gemiethete .Pianist sit,t und den Zuhörern die Kovfe verdreht. Er zahlt das delikate Gabelfrühstück mit Wucher;insen heim: Lohengrin", Tannhaufer", Schumann, Ehopin, ungarifche Rhapfodke, Johann Strauß, ein Programm, ebenso bunt wie reich, uud ei? Anwesenden lauschen wie attzemloS der wilden Kraft und der süßen Zartheit, welche der arme Musiker dem Instrument zu entlocken oder vielmehr zu verleihen t :'. . , i,'-::, . r t i t v " .; weis?, uno wenn sie slcy nicyr oeyerrzchen, würden sie bei Strauß', Frühlinasstimmen" hell aufjauchen, bei , Chopins )lreli Lunöre" bitterlich ' schluchzen. All die ;roei Stunden , dauerte das Eon: xcvii ' Freilich hatte der Musiker zu dem Spanferkel auch Wein bekommen ! Trotz dem scheint es mir ein Zeichen der Zeit zu sein, da? ein .Künstler um so, aringen Breis sich vroduiirt. ' Damit ie aber nicht glanben daß ich etwas erfunden habe,' nenne ich Ihnen den Schauplatz deö UonzerteS und Tenienigen, der es qeae ben. Ersterer heißt Kaltenlentgeben, I.i..,,- yilrr.S Wriii üb 4 Vfci
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