Indiana Tribüne, Volume 14, Number 312, Indianapolis, Marion County, 31 July 1891 — Page 3

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Sprühende Funken. Roman aus der neuesten ZeU von tz. Walveckar. (Fortsetzung.) Deine Mutter .... sie winkt mir, ihr zu folgen. . . .ich komme! Clemew tine. . . .mein Haus ist bestellt, . . . .nur noch einen Abschied .... von unserm Kinde. . ..den letzten Abschied für dieses Leben .... aber wir werden uns wiedersehen gewiß dort oben werden wir Alle vereint sein. . . .Clementine! Vater, Vater, nur noch ein Wort, einen letzten Blick!- flehte Edda, die mit Schrecken gewahrte, wie deS St benden Sinne sich bereits verwirrten, wie er seine, Gedanken und Worte nicht mehr regieren konnte. Ihr Schrei bannte noch einmal du Schatten des Todes, langsam kehrte de: Geist des Lebens noch einmal in die starrende Hülle zurück und ließ den V ter sein Kind erkennen, das sich voll unsäglichem Jammer über ihn beugte. Mit schwacher Bewegung versuchte er. seine Hand auf Edda's blonden Scheitel zu legen; als es ihm nach unsäglicher Mühe gelungen war, übergoß ein hehrn Friede sein Antlitz und begeisternd leuchtete es in seinem ersterbenden Blick auf. ..Gott segne Dich, mein Liebling, und lasse Dich so glücklich werden, wie Du es verdiesst !

Wieder verschleierte sich sein Geist, als er mit drohend , erhobener Hand fortfuhr: Aber nicht mit Jose, siehst Du ihn dort. seine funkelnden Augen, er schwingt ein Messer schütze Dich, Rüdiger, sein Haß gilt Dir, hinweg, elender Mörder, Du stahlst meinem Kinde die Ruhe, willst Du ihm auch sein Glück rauben? - Zurück! Zu spät! Zu spät! Mit dumpfen Gepoltec rast er hinab, hinab in die grausige Tiefe! Wehe! -Wehe!" Ptosessor Rohde sank in höchster Erschöpfung zurück in die Kissen; er hatte die Augen geschlossen, das bleiche Ant litz erschien verzerrt, nur das Keuchen seiner Brust verrieth den tieferschütterten beiden jungen Menschenkindern ne ben seinem Lager, daß sein Leben noch nicht entflohen war. Und plötzlich noch einmal schlug er die Augen auf und richtete seinen Blick mit vollem Bewußtsein auf Rüdiger und Edda, welch Letztere krampfhaft ihr Schluchzen erstickte. .Gedenke Deines Versprechens, mein Kind. lebe wohl, lebet Alle wohl!Es warm seine letzten Worte. Wenige Minuten später war sein Leben entflohen. Edda's Vater hatte geendet und Rüdiger führte eine Haldve?,;? feite mit sanftem Zwang aus dem Sto bezimmer. Auf Marienbütte. Ein Iah? war verganzeu. feit Edda ihrem Vormund in dessen HauS gefolgt war und seil des heißgeliebtesten Vaters Tod, der erste, herbe Schmerz, welcher m ihr b:s dahin frohes Daiem ezrau sam eingegriffen hatte und das sorglose 5Und zu einer Mmzen Jungrrau xtv fen ließ. Ernst und doch so lieblich saß Edda an einem herrlichen Frühlingstage w dem gemeinjchafllichea Wohnzimmer aus Marienhütte. mit einer Handarbeit beschäftigt und lauzchte den Worten de, alten Frau von Rüdiger, die aus ihrer Jugendzeit so anmuthig und interessant zu erzählen wute. So sind auch Ihnen mancherlei Kämpfe nicht erspart geblieben," sagte Edda, als ihre mütterliche Freund! schwieg und die Erinnerung an ihn schwer errungene Brautzeit still in sich nachklingen lich. Nein, Kiud, sie sind mir nicht er spart geblieben, und so viel ich auch ge litten habe unter den damals obwalten den Umständen, so war ich doch im Stande, meinem Verlobten zu zeigen, wie sehr ich ihm zugethan war, wie Nichts, gelbst mcht eme vorhergejagtt böse Zukunft, mich von. seiner Seite zu reißen vermochte. Ich hielt ihm das gegebene Wort treu und ehrlich, jähre lang, aber ich hielt es aus eigener, iw nerer Ueberzeugung, daß ich mein bestes Fühlen keinem Unwürdigen geschenkt, daß ich meine Jugend nicht umsonst g opfert habe." Edda erblaßte und ließ hie zitternden Lände in den Schoöß sinken. 0, Frau von Rüdigers stöhnte sit s schmerzvoll, daß die alte Dame, die sich gar nicht bewußt war, etwas Ber letzendes gesagt zu haben erstaunt auf' sah. Kind, was bast Du denn! Ich Tbä riiL fuhr sie dann aleich fort, sich leich! egen . die Stirn schlagend, i.vas that ich? Du glaubst mir auch ohne weiter, Versicherung, Edda, daß eS nicht' mem Wille war, au? Dich und Dnn Verlöd mß anzuspielen? Nicht wahr, das mu. thest Du Mir nicht zu?" Nein, nein, liebe Frau von Rüdi ger, ich habe ja so viele Beweise deS Gegentheils empsanaen und habe es ss wohlthuend empfunden, daß Sie mich noch nie während des ganzen JahreS. ., t'jf. i" r.t f. rJ . ' vas icu m yre VYNLS qllll oer weile, nach den näheren Umständen be fragten! die meine unselige Verbindung bealeiteten und thuen voxhergmaen.,Die alte . Dame hob forschend' den nnf i ' ' ' Vua, Unselig nennst D einen, Burd, d diMebeÄsch - i Ä j'r , - mj -.,M - Ja, unselig nenne iö) ihn, venq ohne ihn wäre ich jetzt keme Wgis? ,pras Edda fast hart. Wie nur kannst Du Dich so quälen, Edda? Dem Vater war ein alter Mnn und zudem sehr leidend. Wa ranr willst Du Dir die Schuld an sei nem Tode beimessen, der -doch der na türllchste gewesen ist?.Er war eö nicht. Frau von Rudi

cer. . Und we:l: die Kenntnis meine'

velmUchen Verlobung seine Erkrankung

zur Folge hatte, deshalb kann ich mich threr nicht erfreuen, drückt sie vielmeh: mich schwer zu Boden nieder." ghrt . Hast Au Acaqnchr von on ozt erhalten seitdem?" Nein! entgegnete Edda hart. Wenn er mich noch liebte, würde er es möglich gemacht haben, mich zu bcnachrichtigen, wo er weilt." Er will wahrscheinlich nicht ehe, schreiben, als biS er eine feste Lebensstellung gefunden hat und bis er Dick heimführen kann." . Wenn dies der Grund seines Schweigens sein soMe, so achtet er auch mich zu wenig, weil er mich nicht theil' nehmen läßt an seinen Sorgen urit Kümmernissen. Muß man denn in Uebersluß schwelgen, wenn man sich am gehören will? Ich bin doch kein Kini mehr, Und wenn Herr von Rüdiger. mein Vormund, sich bewogen fühlt, mi, von seinen Absichten, seinen Bestrebungen zu sprechen, wenn ein Fremderem!, seine Sorgen nicht vorenthält und mich auch in die Abgründe des menschliches Lebens blicken läßt, mir die Augen öffnet für das Unglück, für Schande uni Verbrechen, so dürfte es doch noch meh, von Demjenigen erwarten, der melr Beschütze? sein will für die fernereo Tage meines LebenS." So hat mein Sohn sich Dir gegen über ausgesprochen?" fragte die alte Dame stberraschr. Ja, und ich kann ihm dafür, nicht genug dankbar sein. Seit ich aus Ma rienhütte bin, hat sich mir eine ganz aw dere Welt aufgethan; seit ich taglich mW dem Vormund die Runde mache, zu Fuß oder zu Pferde, habe ich eS gelernt, amij ohne viel Worte das, Elend zu verstehen, daS selbst in dieser so gesegnetev Gegend sich eingenistet zeigt. Er Hai mir den Sinn erweitert für Alles, was uns umgibt, mich aufmerksam' gemach auf die' Schönheiten der Natur, ha! mich einblickcn lassen in das'Getriebi der Bergwerke und hat mich durch all dies unendlich glücklich gemacht. Es mag AnfapgS sein Bestreben gewese? sein, mich zu zerstreuen; später abei schien eS.ihm Bedürfniß, eine Wohlthat. sich gegen Mich auszusprechen. Lache Sie mich aus, aber ich war sehr stolz auf das Vertrauen, das er mir bfr zeigte. Nur in Einem kann ich. nicht mi) lhm überemztlmmen. .Und das ist? Das große, unbeschränkte Ver. trauen, das er seinem Betriebsführe, Miriani entgegenbringt. Der Mann verdient es nicht. Aber alle mein, Warnungen, die theilweise auf eigene Beobachtungen gestützt waren, all-nvim Bitten schlug er m den Wmd." ' Wte die meinen, mein Kind,- mcktt die Dame ernst. Oswald wird zu spät bereuen. Aber in dieser Hinsicht besitzt er einen hartnäckigen Eigensinn und ist durch Nichts zu überzeugen, daz dieser Miriani ihn verräth. An dem! Tage, da Dein Telegramm ihn nach K. berief, hatte ich eine längere Unterredung mit ihm über diesen selben Men-! schen. Damals schon wies er Alles von sich, so wie er es beute thut, und triumphirte hernach, da inzwischen die Aufrührer sich beruhigten, über mich und meine Schwarzseherei. Gott weiß, mit das noch enden wird, denn schon regen sich seit einiger Zeit aus'S Neue an allen Enden die bösen Stimmen der Aufwiegler, schon . verweigern sie den Gehorsam, so daß Oswald die Räudigsten fortschicken mußte, aber diesmal vird sich der Aufruhr nicht im Sande verlaufen. Der Obersteiger Bruckner ucht die Leute zu Hetzen und spiegelt ihnen vor, sie bekämen nicht Lohn ge ug; Oswald thue nichts zu chnr Siz;erht. Las heute ein Unglück passt en, dann haben wu den Aufstand in der grellsten Form, dem sich Alle, auch Mmanl und Bruckner, anschuetzen weren. Entsetzlich! Und dagegen ist Nichts tu thun? Dem ist durch Nichts vorzu vcugen" Nn, durch Nichts! Sie kommen, bis an die Zähne bewaffnet, zertrüm. mern Alles, was ihnen in die Hände geräth, schlagen nieder, was sich ihnen widersetzt! O, ich bäbe es einmal schon erlebt und kann nicht ohne Zittern und Bangen an jenen Tag denken!Liebe, Frau von Rüdiger, reaen Su sich nicht so auf! Ich bin sicher, daß der Vormund es so weit nicht wird kommen lassen; er wird Alles 'aufbieten, um die Ruhe quf fernem Grund " und Boden zu erhalten. le aue iLame schüttelte den Kops. Du weißt nicht, waS eS heißt, einer zügellosen Bande gegenüberzustehen.was es heißt, da Vernunft zu predigen. too man gütlichen. Zureden principiell anzugangiM x. muweoer muv Oswald ihre Forderungen, seien sie noch so sinnlos, erWen, oder er muß sein Eigenthum ihrerZerstörungSwuth preis' zeben.- ' ' Sie entwerfen ein schreckliches Bild vott l solcher .zugellozen Ausschreitung der Arbeiter,-' bemerkte - Edda schau. vernv. Ein Bild, das der Wirklichkeit nicht im geringsten enzsprichtdenn Ich kann Dir die einzelnen Gräuelscenen nicht beschreiben, die sie vollbringen ich kann. Dir - den Hohn nicht wiedergeben, ''mit dem die Masse sich über das Kleinste lustig macht. 'ich kqnn die Beschimjzfun-' zen nichts nachsprechen, ' die sie sich nicht scheuen Zedem (Zinzelnen zu 'bieten Fast taglich 'bete Zch 'zum Schöpfer,! er jnöchte 1 1 uns vor einem wiederholten, tm. t i' H . .:,'-. ' liu tflno oewauren es war zu enk I "J"' 'v i , . , : . fetzlichN ' ' ' n Frau von Rüdiger perstu.mmte wäh rend Edda Mernd in denSonnenscheln' blickte, der sich zu ihren Füßen über den Garten und weiter über das ganze Thal ausbreitete." ' .5st eS möglich-sraate sie sich, .daß kS, so vlel SchlechtZzkeit geben kann in der Welt, so viel Unverstand, BoShett and Tücke Unter dieser strahlenden e ;. r. .'tj lL Z vonne. aus ti MnvsrH0!M IC.X 'Ji , (0C , '. ' . ..' r. '. : vj j !W Noch herrschte vollkommtneS SchÄei

zen m vem lramenNaum, als es plotz. lich im Hause lebendig ward. Man

hörte die Dienstboten m laute Ausrufe des Schreckens ausbrechen, dann nahten sich hastige Schritte und nach kurzem Klopfen erschien Matiechen Aruckner' unter der Thür, athemlos, erhitzt, in bestaubten Kleidern. Ach. Gott, gnädige Frau, gnädiges Fräulein, das Unglück! schrie sie schluchzend. Wie von unsichtbarer Hand zezogen, waren Beide emporzefahren, die alte Dame noch bleicher als sonst shöL Edda zitternd, .keines,,, Wortes mächtig. Welches welches Unglück?" stieß die Greisin mühsam, mit Anstrengung hervor. Mein Sohn ist er O,, mein Gott, so reden Sie. so reden Sie doch ! Welches welches Unglück ist geschehen?" Und wenn es sie Leben und Seligkeit gekostet hätte, das arme Madchen wäre, nicht im Stande gewesen, einen verländlichen Laut von sich zu geben, bevor sie jetzt mit 'stockendem Tone herk 1 . . ' -Ml i : - I oorstieg: ,,Es hat eine Explosion stattgefunden, der Schacht drei ist eingestürzt! Zch, Himmel mein Vater ist auch daba!" Allbarmherziger !"rief die alteDane, kraftlos auf ihren Sessel zurücksinkmd, wobei ihre Augen Edda mit einem Aick so voller Ahnung kommenden Unheils anschaute, daß daZ junge Mädchen gewattfam versuchen mußte, ihre Fassurg bewahren, während sie auf Frau vm Rüdiger zueilte, deren Hände ergriff und beschwichtigend sagte: Vielleicht ist es nicht so schlimm, ws Mariechen sagt und wie es im erste: Augenblick den Anschein hat!" Aber der alten Dame Befürchtungel! zerstreuten diese Worte nicht. Oswald ist nach der Stadt geritten, flüsterte sie. und hier dieses Unglück! Jetzt zetzt ist das Maß voll zum lte berinnen!- ' r Edda fühlte eS wie einen Stich durch ibr Herz gehen, aber sie , durfte nicht schwach erscheinen. Ich werde statt seiner zur Unglücksstatte eilen, liebe Frau von Rüdiger.sprach sie eifrig. Bin ich auch niöt tm Stande eiuzugreifen, zu helfen, s? sehen aber die Leute doch, daß die Henr schast Theil an dem Unglück nimmt 1 In Frau von Rüdiger's Zügen malti sich Erschrecken. . j Kind, bleibe! Du weißt nicht, zi welchen Tbaten die aufgeregten Menschen fähig sind!- suchte sie die Waghab sige zurückzuhalten. Ich fürchte mich nicht und trotze de' Gefahr!" entgegnete Edda jedoch fest Hastig näherte sie sich der Klinget setzte dieselbe in Bewegung und besaht dem eintretenden Diener, sofort iht Pferd Zu satteln und dasselbe vorzu! führen. 1 Kflun fünf Minuten später sprengti das unerschrockene Mädchen die Chaussee entlang nach den Gruben, mcht achtend der bösen Blicke, die man ihr nachsandte, nicht hörend auf die schlimmen , Worte, i . 1 C iftHii 1 .T A i V.a M.fh 7t llnAliiff.in.U. MlH. 1 ZXmZTi tX den Weiber und Kmder ihr drohend nr$en fuitt ttnr 1 Wstr.- 1 llHtUVM ftr MV Vt (VtV den: den Vormund zu vertreten, an seiner Statt die näheren' Umstände des Unglücks festzustellen. Je mehr sie sich den Gruben näherte, deuo ausmerklamer ward sie zedoch aus Das, was um sie her vorgmg, desto eifriger studirte sie die Mienen der ihr Begegnenden, und sie mutzte sich mit Schaudern sagen, , daß dieselben nichts Gutes weissagten. ' Plötzlich fühlte sie lhr Pferd anaehalten und als sie wundert nieder schaute; gewahrte sie ecke zahnlose Are mit struppigem Haar und unordentli chem Anzug, dle lhr den Weg vertrat. Mach Platz, Frau, ich hab' eS eilig! rief das junge Mädchen unerschrocken, obwohl ihr Herz heftig zu schlagen begann, als sie jedt erst die höhnischen Gesichter ringsum bemerkte. So, Du hast es elllg! Willst Dlch wohl erfreuen an den verstümmelten GIledern unserer Manner? Oder willst Du helfen, die Leichen zu bergen? He?" t - V IVf , ' " iracie oie ttie.ir ernacaen. (Fortsetung folgt.) Aus Paris wird der Kl. Vr. folgende schöne ' Geschichte - mitgetheilt: Ein gewisser Jouvin bemerkte, daß einer i seiner Bekannten, der Ciseli' :x ouquer, semer ijwu: ven Ko machte, - er nahm ihn ber Seite und schlug lhm vor, für 30 FrcS. monatlich zu dessen Gunsten auf seine ehelichen Rechte zu verzichten. Derselbe willigte unter der Bedingung ein, daß er das Zimmer des Ehepaares mitbewosnen dürfe, was auch von den Betheiligten angenommen wurde. Nach einem Mo, nat Zögen jedoch die Frau und der Lieb. Haber vor,: sich' anderwärts einzumiethen. ' worauf der Gatte auf Ehebruch klagbar wurde. Nach Lage der. Gesetz, gebung konnte der Polizeicommissär nichts Anderes thun,alS das neue Paar, in S Depot zu schicken. . -Das in Speyer erschein nende Rheinische Volksblatt" (Redakteur Herr Dr. Euzen.Läge?) leistet sich in einem Theaterbericht seiner Rum wer vom 13. d. ! Zolgendeu Satz:' ' ÄaZ das am Freitag zur Aufführung ge, tanate , Stück Lindau'S Gränn Leaanbetrifft, so ' können . wir ,,bemse.lbeV ..-K'i.i''J.n 'Jt 2l tJft ! LT-.C glanzenoe jicrion, " eicganl? unc spannende Handlung nicht absprechen. Unangenehm berührt jedoch die Such!, i ' i -rt J i - '..' ., ves )lcyiers-, oas, uoeniyum ? ry emer Welse, zu glonnztren, oij Lessing's von den Juden bezahlte Ar. belt Rathan der Weise" erinnert.-. !Wir begnügen uns. diese glänxendi Probe' Ipkherischer Aesthetik ohne jede weitere Bemerkung allen Freunden deutschen Humors zur Kenntniß zr vringen. t :. . ;m , nV r . ' manche yaven-- ezneq Stolz, ohne ihn, zn zechen. Vielt kttgen WMStzljohn? M M Zibcu W. T. Browii, AdvokatVance Block, mmmer 23.- ' : - ' M 3. Feldgeschrei : SälnnAlikü.n.

Blick i die Zukunft.

Hach und nach wird man sich in Eu eoc der, Stärke des amerikanischen Riefen Poch bewußt. Die Zeit,.in welcher die Republik, der Ver. Staaten von Amerika die gewaltigste Weltmacht sein wird, ist genau zu berechnen und llegt so nahe, daß die meisten Mitglieder der gegenwärtigen Generation sie noch erle? ben werden. . Unter diesen Umstanden , ist ein Flugblatt von hohem Interesse h'-fr '"V 1' '( 'M , -.W lilK a "v ' yJ- ''i'; -' welches von der bekannten Gesellschaft europäischer Friedensfteunde herausge geben .worden ist Es heißt in demseihen 1? ' . . a. i'i r ' :: leioen ;. , & . ,, r , 1 ' Die Steuererhöhung der McKinleyBill verursachte eine 'große Aufregung; wie aber werden sich die wirthschaftlichen Verhältnisse Europas gestalten, wenn Letzteres nur ein " einziges großes Schlachtfeld geworden ist, wo 12,000, 000 Millionen Männer arbeiten, nicht zu produciren sondern zu vernichten? Nachdem die Productiön zu langem Stillstand gebracht worden ist, . vertrockn nen die Nährquellen, oder, werden abgeleitet; eine verloren gegangene AbsatzPosition im '.Besitz energischer Gegner ist nicht mehr zurück zu erobern. Amerikas auf i ökonomischem Gebiete erlangte Uebertegenheit, wird auch eine Solche ' auf 1 dem politischen zur Folge laben, und' der Schwerpunkt der Kultur und politischen : Macht ver? ch iebt sich dann v o n Europa n ach Am erika. Wenn nicht ein fester Frieden die' euröpäi schen Kulturvölker vereinigt (Rußland und die Türkei äh lm nicht 'mit), so wird die poetische Pröphezeihung; ystvrta& the course of Empire takes its way, bald in Erkülluna aeben. k:?.. i,: k... vj Sie amerikanische Umon, Heute dle emziae Großmacht der westlichen Hemlsphare und binnen 30 Jahren' die größte Wettmachtest einmüthig für den SlTin. Uns fitmnnnifar Witf?nnnm greß aller amerikanischen Staaten, der im Frühling dieses Jahres in Washington tagte, würde der Antrag angenommeu: Verträge zu schließen, nach deren Bestimmungen . alle zukünftigen Streitigkeiten durch Urtheilsspruch eines zu ernennenden SchiedsgerichteZ erleU ww- w w irrn w v w bigt werdet sollen." Ferner hat der Eongreß der Ver. Staaten den Pra sidenten beauftragt, gleichartige Ver träge mit den europäischen Mächten zu vollziehen, und schon sind Verhandlung gen zu diesem Zweck mit Frankreich und England eingeleitet. Räch den statistischen Ergebnissen (Eensus-Reports von 1830 90) beträgt die durchschnittliche Vermehrung der Bevök.ung der Union in jedem Jahrzehnt ca. 33 Procent. Auf dieser Basis wird die Einwohnetzahl steigen: don 65.mXX in 1800 auf rund 86.6G6.000 in J90C von 8ti,6ti6,00t) in 1900 fiuf rnnd 11555.000 ia 1910 von 1ZH54,Ä) in 1910 auf rund 1Ä.U72. in !S20 er Ferner wird sich diese Zahl vergrößern durch : 1. Den freiwilligen Beitritt von Mexico (heute ca. 12,000,000 Seelen . fctä tnptiiftsttfTta hfitoftrfi v avu vtu i w.v r T . ' ' Anzahl enthaltend, um weitere L4,000,. m0t mt Transposition von AankeeBlut und Kapital hst dürch Eröffnung der mexikanischen Verkehrsadern: Eentral-, S!ationalMlienbahnen hat schon vor Ja'-n begonnen und der Zufluß wlr,iM, er tarker.) . uihh Ausnayme der Dommlon of Canada und Neufundland (jetzige Bevölkerung 6,000,000 wird sich vor 1VL0 auf das Dreifache erhöhen) um 1820,000,000. ( Die schon beträcht. ucke Annenonöpartel m Canada wachst leständiz und wird die Vereinigung mlt der Union ror Ablauf .dieses, Jahrhun derts durchführen.) , , ü und Sandwich - Inseln ( gegenwärtig m . rtv fjt ' V li v Den Anschluß der Westmdlzcher. o,öu,uvu lycencgen eniyaireno) ois -bis UtO ungefähr, auf das Doppelte an'wachsend) um 10.v00.000. Temnachwlrovleamemanl cyeunlvn , r . . ' ' r . im, Jahre 1920 eine Bevölkerung von Über '00 MlMonm Men chen aufwer sen. Eine staatsmännische Behandlung kS Emwanderungs-SvstemS oder große Störungen ver wlrly azanlicyen vsit ck. p r rif . . bältnisse Europas durch Kriegsgefahren wird obige Zinet' noch beträchtlich !tt bötzeu. ' Rechnet man noch dazu dre Staaten von Central- und Sud-Ame rika, die sich der Polink der Union an schllenen werden, so ergibt ich von selbst, daß im Jahre 1920 die weztliche Hemisphäre (mrt uber .LSO Millionen Menschen untere einheitlicher Leitung) eme. politttche Macht rexrasentirt, die einen bedeutenoen EinilUJ aus die Cul tuvEntwickelung der ganzen Welt haben wird. Kraft dmeö' Einflusses und des Erfolges. . den die Friedenspolitik bis dahm ausweisen wird, ist die Aft nähme derselben seitens der Culturvöl rer vuropas nnr eme euzrage. 7 ' ... ' : m m m Königliche liren. ' Das Wettkriechen vor Nußland nimmt in Parts immer größere Ausdehnung an; dem russischen Botschafter, Baron Mohrenhtlm, wurden unlängst konlg liche, Ehren erwiesen. Wir lesen dar über in einem französischen Blatt: ' Ein aus hohen Militärs bestehendes Eomste veranstaltete dieser Tage im Sommer CircuS eine Festvorstellung, deren Erträgniß der Unterstützungskasse sur Wittwen und Waisen ehemalig Osnnere . und Mitglieder - der Ehren legion zugewendet werden sollte. Alle, hervorragenden MitgUeder der politischen und militärischen Kreise von Paris Hatten dem Aufrufe des Comites Zolae geleistet. So bemerkte man un ter den Anwesenden die Minister Eonstanö und Dcvelle, den General-Gouverneur von Paris. General Saussis.?, den Pollzeipräsekten, Loze, Zowu mele j, 1 t 'Vli.n .1, 4- " . ' ' . . ' r ' rt t hohe lNttere in großer unisSrm. Mi einige Zeit mch Peginner Vörstlung . rr-ft . "rn' r jr i . . .. uyi.' ? rrt . tt runzuze zvolaier rn Paris, Varön Mohrenhcim, in den. Sal trat, wurde die Vorstellung unterbrochen, dir Willtärkapelle des 39. Jnsantene-Negi-menti intonirtehd hrimne, 'sämmtliche Anwesenden erhöben sich von ihrcnSitzen und hörten stehend ie Hymne ms zum schlus an,

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