Indiana Tribüne, Volume 14, Number 311, Indianapolis, Marion County, 30 July 1891 — Page 3
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Sprühende Funken Roman autz der neuesten Zeit von H. Waldemar. (Fortsetzung.) SvriÄ den Namen nicht mehr aus," bat der Professor, sein Träger ist der Urheber alles Unheils! Gesunde, da mit Tein Lachen, Deine fröhliche Stimme wieder durch dies emsame Haus schalle und mich erfreue und erquicke." Edda genas auch sehr rasch, doch wie sie mit iedem Tage neue Kräste gewann, ward der Prosessor beständig hinr c. - rS-. 5.5. -t. samger, o oav er am ent uc i Woche nach Edda's Erkrankung kaum mehr einige Stunden außerhalb des BetteS zubringen konnte. Das junge Mädchen ängstigte sich namenlos und in dieser Stimmung aeschah es daß sie, als der Professor nach einem der bereits öfter eintretenden Ohnmachts anfalle ungemein schwach erwachte, an Rüdiger telegraphirte. An dem Tage nach der Adsendung des Telegramms saß sie aus ver Be rmrda. welcke die unteraedenoe Sonne mit ihrem Goldalanz überfluthete. Ihr Väter schlief, bewacht von Frau r? VJ 'v rl ezj. c.tUSTL Aerg, uns nayreno it 1, w überlassen, sinnend saß, erinnerte sie sich ouch. wie Jose in jener letzten Stunde mt m m iTfV e fa wegwerens von zemer cuirer gesvrocken hatte. Sollte er keine Ahnung von Lerem entwürdigenden Vorleben gehabt haben? Oder war die ungedeure Aufreauna. die er nicht hatte be meistern können, die Folge nur davon gewesen? Und wenn, war es dann recht von ihr, daß sie Denjenigen, dem für das Leben angehören zu wollen sie gelobt hatte und den sie vor wenigen Wochen noch ihrer Liebe versichert hatte, so rasch verurtbeilen und vergessen konnte ? War ti nicht vielmehr ihre Pflicht, ihm treu zu bleiben und jeden Gedanken an Rü. diger zu bannen? Lag nicht allein in den Vergleichen, die sie zwischen beiden Männern anstellte, schon d-r Treubruch, dessen sie sich schuldig machte? Rüdiger! Edda stützte das Köpf, chen in d Haud und schaute sinnend in die vergoldeten Wimpsel der Baume des Gartens, als auk einmal leichte, ach, so wohlbekannte Schritte auf demIiesweg wie elektrisirend an ihr Ohr tönten, Edda fuhr empor und blieb, gluthjibergoffen, keines Wortes machtig, am Tische stehen, während der Ankommende Rüdiger - hie wenigen Stufen emporspran'g und mit forschendem Blick nach ihren beiden Handen ftßtß. Welche Begrüßung er dabei hervorbracht,, er wußte es kaum, und verwirrt stammelte sie: Verzeihen Sie, daß ich es wagte, Sie herzubemühen, Herr von Rüdiger, zumal des Vaters Zustand sich wieder besserte, aber ich fühlt mich so Pfrlassen und da erinnerte ich mich, daß der Vater mir emmal sagte, Sie als Bormund würden mir gern mit Rath und That zur Seite stehen, deßhalb o, nicht wshr, verzeihen ? .Aber, gnädiges Fräulein, warm so viele Worte machen um eine Sache, $i so selbstverständlich ist? Wäre die Beranlassung nicht eine gar so traurige, wurde ich versucht sein, mich darüber p srtms, paß ich Ihnen dienen kann,entgegnete NitdiKer warm, während Edda verlegen die gser fotflf. ..LZun müssen Sie mir aber such geststt?s, Sze in der Pflege, die Sie aufreibt abzulssen, damit Ihre Wangen w'.kdkk W krankSMe Farbe verlieren," fügte er nach cilur W?jle hinzu. Ueber Edds'ö Mltttz huschte em schmerzliches Kachel. Jch sehe, es w Ihnen anvefo gebli?ben, daß auch ich erst eine schlim me Krankheit überstanden habe und, (cuet genesen, den Vater pflegen mußte.erklärte sie. Auch Sie? hxum ptt dunklen Ränder um die noch vor lknxzzm so lichtj?elle.s Augen, darum diese schmalen, bleichen Wrnen! Um so eher müssen Sie mir geftattes, ?A? ahzulosen Fdlösen können Sie mich M, Hrr von Rüdiger, aber wohl unterstütze und dies nehme Ich dankbar an, da es mich nur zu oft sehnsüchtig nach einem .mitsühlend Freunde verlangte.- ' Ten Sie ,n mfc finden sollen, gna öiges Fräulein, nein, nocz mehx' fuhr er fort, indem er Edda,' d.ie eine Ben?sgung zur Flucht gemacht, zurücköielt. .Fürchten Sie mHtK, ich wollte Jhne? nur wiederholen, was ich Ihrem Vater bei Gelegenheit meines letzten Hiersems versprach: daß Gie an mir einetzwei ten Vater haben sollen und daß mein Haus Ihnen jederzeit offen steht. Meine Mutter wird Sie mit offenen Armen empfangen und trachten. Ihnen durch doppelte-'Liebe den gehabten Verlust weniger fühlbar zu machen!? O, Sie sind gut Z - Wömst verdiene ich Jhv AM?' sprich Edda thränenden Auges, khm Hand entgegen streckend. Ja, venn dir VM r sch habe es ihm versprochen, eine Zuflucht in Ihrem Hause zu nehmen, wenn. Edda drückte die Hände vor das thra MüdMrömende.Antlitz und schluchzte so herzbrechend, baß Rüdiger in plötz licher Äuf??äÜunS ftinx Arme um ihre Schultern legte' utld'ßeLN seine Bffg zog. Weinen Sie sich aus, Edda, - nicht wahr, so darf' ich. doch nun zu Ihnen sagen? es wird Ihnen leichter sein und Sie werden mit etwas Mehr Fassung qN'das LsgMreZBaiersntuk können. Was, haben Sie? fragte er, als das junge Mädchen in seinen Armen erbebte und versuchte, sich aus demselben frei zu machen. Sie zittern ? Armes Kind, Sie haben sich zu viel zugemu thet. Ihr noch schwaches Körper ertrug die Anstrengungen der Pflege noch nicht. Fast mSchte. jWhnen. zürnen, . '" r u t i r V ,, - .. . daß Sle mich nicht eher riefen Er wollte sie mit seinen Worten ab lenken,' ' beschwichtigen doch zu' seinem Erstaunen richtete Edda sich ausstreckte abwehrend die Hände nach ihm aus und blickte verwirrt und bilfloZ ibn an. V1 X !, AI WWHM m,M i I! Mli.ji'i1-:'; !,'!'' "
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tfain fUeft CTo rtitÄ in (rriirn quälen Sie mich so?" ... iV, i ffmmrtmmrwmm-- , Ich Sie quälen? Edda, wie w.en,g verstehen Sie mich !- Der warme Ton. semer Summe, mt innige Leuchten seines Blickes verwirrten Edda mmer mehr, so daß sie, rm dem geheimnißvollen Zauber zu entrißnen, sich nach der Thur ms Haus wandle und, unsicher die Augen senkend, ihn bat, ihr zu folgen. Ohne ein Wort zu sprechen, gingen sie neben einander den breitenKorridor entlang. Als sie an der Thür des für Rüdiger bestimmten Zimmers angelangt waren, sah Edda flüchtig zu dem Gaste auf und sagte leise: Ich werde den Vater auf Ihre AnZunft vorbereiten und Sie benachrichtigen lassen, wenn er Sie zu sprechen verlangt, Herr von Rüdiger..Thun Sie das, Edda, und wehren Sie mir nicht, wenn ich von meinem Recht als Vormund Gebrauch mache und Ihnen die schwere Pflege nach Möglichkeit abnehme. Fahren Sie nicht auf! Auch Ihre Kraft hat eine Grenze und muß erlahmen, wenn Sie versuchen, darüber hinauszugehen. Ich will Sie nicht aus dem Krankenzimmer verbannen, sondern nur stets bereit sein, Ihnen zu helfen, wenn Sie meiner bedürfen. Welsen Sie meine Hilfe nicht ab, Eoda, ode? 'ich muß glauben, daß nur Ihres VaterS Wille Sie unter meine Vormundschast brachte und daß Ihr Jnneres sich dagegen sträubt, in mir Den zu sehen,' der Ihnen den Vater ersetzen soll.Edda warf das Köpfchen auf und schien eine verletzende Antwort auf den Lippen zu haben; da begegnete sie sei nem Blick, welcher so ernst forschend und dabei so bezwingend auf ihr ruhte, daß sie die Lippen auf einander pressen mußte und ihm erst nach einer peinlichen Pause antworten konnte ? 1 Ich nehme Ähre Hilfe dankbar an, Herr von Rüdiger, und dann, ohne sich noch einmal umzuwenden, so rasch den Koridor zurückeilte, daß ihr Rückzug sast einer Flucht glich. Sein: Ich danke Ihnen, Edda!" verhallte ungehort und kopfschüttelnd, &ch voller Liebe schaute er dem jungen Märßen ngS, bis dasselbe seinem Blick Lnischwullden .war; erst dann trgt er in das ihm angewiesene Zimmer ein, um sich nach der langen Reise zu erfrischen. Inzwischen eilte Edda in das Kran keuzimmex unh nahm auf einem Stuhl neben dem Lager des schlummerndea Vaters ÄZlas. ore Gedanken deimattigttn sich ausschließlich mit dem Erlebniß der letzten halben Stunde und so, den Kopf auf die Hand gestützt, sinnend dasitzend, gewahrte sie zucht, wie der Professor die Augen aufschlug und den müden Blick auf semsm ginde ruhen ließ Erst als ihr Name, von seinen Lippen gerufen, wie Geisterhauch an ihr Öhr schlug, erwachte sie aus dem Traume, den sie im wachen Zustande geträumt, und beugte sich über ihren Vater.'" " Du hast lange und gut geschlafen, lither Vater, und wirst recht erquickt sein," sagte sie, seine Wangen streu chelnd. Sei,: müder Blick ließ nicht von ihr ab 'und ßhe?z sg Mdeg Zones svsach er: ES wäre Unrecht, wollte ich Dich im Unklaren lassen, Kind. Meine Stun den sind gezählt !" Nein, nein. Du darsst mich noch nW vsrlqssm!" rief daS junge Mädchen ungestüm. Was fange ich ohne Dich und Teme Liebe W? ' Ach, Vater, lieber Vater nimm mich mit Dir, wenn Du von mtt gehst!" Trübe schüttelte der Kranke den Kopf. MUWlLJfc -J 11 llViyt, V WM. IM. Lieblinz. V?r Hir liegt ein lange freudiges Leben voll ölebe, GlUck m Pexsündige Dich nicht, Edda, mein und Sonnenschein. Ich habe meinen Theil gehabt von Allem, was das Leben rneten kann; mir erscheint der Tod wie ein Erlöser. Du aber Dein Leben gehört ichs mehr Vir allein, Kind, sollst bas Leben erst noch Zennsn lsrtu ' - . v X : ' V v neu!? O, Vater, sei barmherzia. erinnere mich nicht ?n ihn, dem , ich mein Wort verpfändet 1 Wie könnt? ' ;ch' jz wieder vertrauen zu trnn jazzen, der selbst in der Abschiedsstunde noch mich täuschte!" .Weißt Du das so bestimmt,, mein Kind?. Ist ir Dein Wort so weniz heilig. w l 'Mm Wiftnit ihn der dämmst und Deine üithi entziehst. dem Tu Dich steiwilli anjzeZobl'est? Sied. tBH fzitz? de? ProMpr mit schwache? Zzimme fars, tch mschje niß einen Hed.l darauf hß mir Jose u srmpZkhu'ch war; seine leiden schädlichen, Blicke stachen mich ad und ließen mich Mtiftln an seinern Eharacter.' Du liebst ihn. Kind und gelobte st. sein Weib ,j3 rgtfttn,.. Diese Kenntniß bracü ' mr sroz? Pchmcrz un . . ? jTl M A -ö manche w)?aflose Nacht. Du bnt noch glnderZähriz.' Edda, pnd' darst ohne mei.?e'Einwi!5lsun Deine Hand nicht vergeben, abe? ütyf Dßus Hrz habe ich keine Macht. Sollte Js;s wlid'eie5)u wenn ich nicht mehr bin, und Du bist noch nicht, großjährig geworden, so muß Rüdiger meine Stelle einnehmen und Dich vor Unglück bewahren, wenn es em solches ZU verhüten gibt. Von Dir aber. yerZauge ich, daßM TZch willig Dem sögst. .'was Rüdiger' iu meinem Namen über Dich bestimmt, sei es auch Entsagung; denzj besser diese, als jähre, langes Elend nzth Unglück. Wäre es mir doch vergönnt. Dich selbst Oswald Rüdiger zu übergeben! Könnte ich die Gewißheit mit hinübernehmen, daß Du allen weiteren Anfechtungen und Bethorungen entrückt sein, daß Du lhn an Deiner Seite haben wirst, der Dir ein zweiter Vater sein will, da er Dir nicht näher treten kann'- ! r . . ' f '" a.'.!'! ym f'J ' " M ' " rx M Edda stntt einen kurzen Kamps. ,Herr v?n Rüdiger ist' hier. Papa. und wartet nur parauf. Dich begrüßen zu 'können,: Mgtel sie. dann leise, zaghast.' ' 1 ' Die Worte elektrisirten den Kranken. ,! j
Miaer hier? Zu dieser Stunde!
O, zögere n!6?t, Kind! Jeder Augenblick kailn der letzte sein, der mir noch vergönnt ist, meine Verfügungen zu treffen." Mit dem Rufe: .Ich hole ihn! eilte Edda aus dem Zimmer, die Treupe hinaus und blieb tief athmend vor Rü digers Thür stehen.. Endlich überwand sie sich, schüchtern anzuklopfen. Rüdiger öffnete sofort und sah überrascht auf Edda, an die er zwar fortwährend gedacht hatte. ... t r ..Der Vater ist erwacht, Herr von Rüdiger," stotterte sie mühsam, .und Wünscht Sie zu sehen." Ich komme mit Ihnen, Edda, so Mch!" - Mein lieber Freund, welcher Zufall führt Sie hierher?" Mit diesen Worten, die Rüdiger etwas räthselhast erschienen, begrüßte ihn der Kranke. Ein Buck jedoch in die bittenden Augen Edda's sagte ihm, daß sie eigenmächtig, von ihrem Verlassensein dazu getrieben ihn gerusen und daß ihr Vater keine Ahnung davon hatte. Warum Edda dies vor dem Sterbenden geheim hielt, entging frei, lich seinem Verständniß. Aber waS that es ? Sie hatte ihn gerufen und er war da, um dem alten Freunde die Sterbestunde zu erleichtern. Und daß diese nicht mehr fern, ersah er aus dessen Antlitz, durch welches der Tod bereits seine Linien gezogen hatte; dennoch vermochte er von einer Besser rung zu sprechen. Der alte Herr lächelte überlegen. Ich weiß es besser, Rüdiger, unr segne den Zufall, der Sie herkommen ließ, denn er ermöglicht eS mir. Ihnen selbst noch mein Kind zu übergeben, es an Ihr treues Herz zu legen und Sie zu bitten, Vaterstelle an ihm vertreten. Jetzt sterbe ich ruhig ; weiß ich Edda hoch in Ihrem Schutz, pon Ihrem bewäbrten Rath umgeben ; kann ich mir doch sagen, daß, wenn die wichtige Entscheidung über ihre Zukunft fallen soll, Sie nur nach bestem Ermessen, ohne jegllche Rücksicht auf Eddas Gefühle, handeln werden, gerade wie ich es gethan haben würde. Nicht , wahr, ich kann mich darauf verlassen, mein Freund?" Ganz sicher, ljeber Professor," erwiderte Nftdiger, den angstvoll forschenbey Augen Robdes mit festem Blick begegnend, indeß er sein Versprechen mit einem sanften, qber beredt festefl HKndedruck bekräftigte." Haben Sie Ihre Tochter darauf vorbereitet, daß sie dieses Haus verlassen und mir folgen soll, wenn " Edda willigt in Alles. Nicht wahr, mein liebes Kind? Du gedenkst oes Versprechens, das Du mi? gegeben: getreu meine letzten Wünsche zu erfüllen?" , Vater, lieber Vater, bleibe bei mir!" schluchzte das junge Mädchen, an dem Lager auf die 5?nie sinkend und ihr thranenüberströmtes Gesicht in die Kissen herging' 1 ' Wir Alle stehen in Gottes Hand, mein Liebling, und müssen gehorchen, wenn er uns ruft. Mache mir den Ab schied nicht so schwer, Edda, mein Kind, ich weiß Dich in sicherer Obhut. ..." Er öffneiß plötzlich' weil die Äugen und sah starr auf einen Punkt. (Fortsetzung folgt.) ußlandS Fremvenbevölkerung. Ganz interessant, sinh einige statistische Taten, welHe die vesonders eingesetzte Commission zur Durchsicht der Aussindergesetze gesammelt hat. Danzch kommen alljährlich über 800,000 Ausländer nach Rußland. Die größte Anziehungskraft übte Rußland von 1872 bis 1882 auS; der Zu;ug betrug damals über 3 Millionen. Von 1875 bis 1881 erschienen zu längerem Auf. tznthslt 00,000 Ausländer und i,. 800,000 verließen es. die alle nicht kürzere Zcit, als u Jahre dort gelebt latten. Den größten Antheil zu diesem Ausländerzuflug stellte Deutschlandnit 4.871.571 Köpsen! Oesterreich enjsandte 1,?0S,13S, Frankreich nur 2V 771. Englaqd 20.691, Zialien ' 17.359 seiner Unterthanen u. s. w. Dem ent sprechend nehmen auch unter den Rußland vsrlassknden Ausländern die Deutscheu wiederum mit' 3,465,319 KSofen die erste Stelle ein, die Oesterretcher zahlen 1,049,574 und die Franzosen 102,703. Der Hauptstrom der Aus länder, die in den letzten 10 Jghren nach Rußland kamen, siedelte sich im Westgebiet, in hen Lalt'ischen Provinzen, in den beiden Residenzen Md' den, grotzefi WolzaMZcn an, Der Ctrike der Coldfireams." Tommy AtkinS, .bekanntlich der Spitzname für die britischen Soldaten, ist unter normalen Umständen ein ganz netter Bursch?. Er verdingt sich seinem Vaterlanoe .für xmen , Tageloynz er sorgt, soweit ihm seine Mittel erlau ben. für Frau, und Kind, mit denen er auch in der Kaserne zusammenhaust; e zieht ohne Murren nach Indien, Eghpten. Süd-Asrika. ' ja selbst ' nach dem Pfefferlände, um für die Interessen des englischen Kaffeesacks zu kämpsen. Aber was Tommy AtkinS nicht dertrugen kann, daS ist Arbeit. Venn Tommv rbeiZen mutz, dann kickt" er gleich dem schönsten edelsten. Maulthier, von Texas. ' ' ' AlS darum Wilhelm der Ruhelose nach England kam, mußte Tommy Extra-Dienst thun. ' Er nzußtt cuj Wache, Ehnnpofte, beziehen, an Paraden thcilnehmen se. ?c. Um nun den mißmuthigm .Vaterlandsvertheidiger wenigstens während Wilhelms Anwefenhitt ruhig zu halten, versprach man lhm einen : dienstfreien Tag. Wer aber nicht kam, ; war. der dienstsreie Tag. Aber dann , brach . sich die fang aufgespeicherte Entrüstung Tommy's mit elementarer Gemalt Qabn: er 99 ww1 TT" ' i ? 1 f ' mucke aus und zwar'kategorisch. Und ,. .' . . r'i dayer rommi es, oa wir rn oen Jiungen von der Rebellion des Bataillons der ssoldstream-Garde lesen.
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Armcr.!Tvmmy i Bald wirst : du an dem heißen Ufer des Indus sitzen und weinen und wehklagen und dich zurücksehnen nach den Fleischtöpfen der Hulbin, die' in den nebeldnrchschwängerten Themsebabel das Scepter in der Küche schwingt. (Br. Fr. Presse.) Oom'müölande. Eine Episode, die sich im l:i österreichischen Abaeordnetenhause am 6. Juli abspielte, wird von der Wiener Allgemeinen Keituna in kolaender heiteren Weise 'glossirt: Der rv r , -r ,j . . ' " Nelazsralys-Avge-rdntte Baron Suttner sprach gestern im Parlamente über die Sehnsucht der Landwirthschaft nach billigem Viehsalze, und da er wohl mit Recht annehmen durfte, daß das HauZ einer längeren Rede über diesen Gegen stand nicht die erwünschte Theilnahme entgegenbringen werde, so dat' er die Herren Parlamentarier, im stenographischen Protokolle die Rede nachlesen zu wollen, 'die er vor drei Fahren über das gleiche, Thema gehalten habe. Wir können im Interesse der Abkürzung der parlamentarischen Debatten nur wün schen, daß sich das von Herrn Baron Suttner gewählte Auskunftsmittel bei seinen Kollegen einbürgere und zn allgemeiner, Anwendung gelange. Die Redner brauchten sich ja nicht. immer auf ganze Reden, sondern könnten sich auch auf Theile von solchen berufen und gewissenhafte Rekapitulation dem Hause empfehlen. Ein Abgeordneter ergeht stcy zum Bei plel m deftmen Anarmen gegen die Regierung, bricht aber plotz lich ab und ruft pathetisch: Ich aber, meme Herren, sage Ihnen nur das Eine: Lesen Sie das stenographische Protokoll, IX. Session, 38. Sitzung, Seite 980 bis 983 !" Sämmtliche Abgeordnete stürzen hinaus, kehren mit dicken Bänden wieder und lesen mit athemloser Hast die angegebene Stette. Hierauf setzt der Redner seine leidenschaftlichen Auseinandersetzungen fort, um mit den effektvollen Donnerworten zu enden: , So schließe ich denn mu den Worten: Das Uebrige steht im stenographischen Protokoll. VIII.Session, 6v. Sitzung, Seite 2134 bis 2139!" Dieselbe Scene, wie vorhin; daö ganze Haizs m voll n . t . r. . -.... rtn . umt uno sZM merletttuno.lger Pauze bricht die Linfe in enthusiastischen Beifall aus,' während die Rechte wüthend zischt. Einzelne Abgeordnete b!e langsamer lesen als die Uebrigen, applaudiren und zischen natürlich erst am nächsten Tage. Der Präsident aber erklart nach vier Wochen: Da ich dem Abgeordneten X. schon vor zwei Jahren den Ordnungsrnf ertheilt ha.be, ertheile ? r i i t " icn lun? oas yenozrapyicye Protokoll vom 9'. Mai 1889!" -Aus Paris wird beriötet: Ein französischer Messerschmied, welcher seinen Beitrag zu der franzo-sisch-russischen Allianz liefern iyollte, hatte ein Taschenmesser fkbrizirt, dessen Heft arf der kinsn silte das Bildniß des Kaisers Alexander und auf Her rnt der dasjenige des Präsidenten der Republik ausweist. Dieses Couteau franco-nisse, das man jetzt in Paris in allen Bazaren für 29. Sou5 verkauft, hatte dzr Fsb.'ikant ' für die Moskauer Ausstellung bestimmt. Aber damit erlebte er eine oittere Enttäuschung; denn, wie er selbst .der Presse mittheilt, weigerte sich die russische Zollverwal' tung, dem Adressaten die stagtSgesährlichen Dinge Auszuliefernd Seitdem that er Schritte über Schritte bei dem russischen Konsulat in Paris und der französischen Botschaft in St, Petersburg, um wenigstens wieder in den Besitz seiner Sendung zu gelangen, durch die er die Freundschaft zwischen den zwei Nationen befestigen wollte". Bisher aber umsonst. Es gibt noch antike Tugend, und M bem alten, klassischen Boden. SZur vertheidigt sie sich etwas unklassisch, und noch un klassischer wird sie vom prosaischen Richter für die Vertheidigung zur Rechenschaft gezo gen. Berichten aus Tr.VM zufolge würd? der dortlge Jahrmarkt durch eine ' blutige Schreckensscene gestört! Ein an 'die sechzig Jahre zählender Herr hatte sich gegen eine neunund' zwanzigjährige, Auffallend schöne Bäuerin .eiyige Vertraulichkeiten erlaubt. Die' Frau wurde dadurch derart in Zorn und Entrüstung versetzt, daß sie plötzlich auf offenem Markte mit einer scharf geschliffenen Sichsl ihrem Verfvlger dey Kopf . fast vom Rumpse trennte. Dflselbe blieb sofort todt. -:2)tr kleine jetzt fünf Jahre alte. König von Spanien, Alfonso, war bisher fast ausschließlich unter der Dlchur von Frauen; und da sein Temperament nicht gerade daS ruhigste ist, so hatte er den Damen schon häufig recht viel zu schaffen gemacht. Auch ist er zu allen mSglicherz Sireichen aufgelegt, die er, wenn es'ihm nur eben möglich ist auch ausführt: So hatte im vorigen Jahre feine Großmutter ihm eine kleine Handspritze, wie sie d Wiener -Feuerwehrleute gebrauchen als Spielzeug mitgebracht. Der Gedanke der Großmutter war natürlich der, daß die' kleine Majestät, deren höchstes Entzücken, ist, den Garten mit seinem -Spaten und Rechey in Ordnung zu, hringen . wie sie cö nennt, diese Spritze zu seinen Gartenbeschäftigungen verwende. Allein der kleine Mann hatte auch noch achere Verwendung für sein Instrument. Zu einer kleinen Gartengesellschaft war auch eine, Anzchl yssiciere in großer Uniform erschienen, darunter ein General m hellblauer, goldgestickter Uniform mit Großkreuz und vielen anderen Orden und Ehrenzeichen. Diesen wählte sich Alfonso als Opfer aus. Er machte sich in , harmloser Weise an einem Blu: menpartene zu .schaffen in, tzögey ünmittelbarster NW die Handspritze stand, die er bis oben hin mit Wasser hatte', anfillen lassen.' Scheinbar' um den ' General i einige Blumen 7 zu zeigen, . rief er demselben herar f , . 5... . rw . ; :!! :. r 1 ' i. :vm,;t als. ver Aermne " rn. weite war, richtete Alsonsö. mit sicherer Jt- , . ' V. . " Jm . 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auf ihn, so daß Uniform und Decorationen, Helm und Federbusch, kurzum die ganze Erscheinung eingeweicht wurde. Unbändiges Vergnügen malte sich auf dem Gesichte des kleinen Königs, als lhm sein Streich so über die Maßen gut gelungen war und er rief gleich Msgr. Merry de Val, den Sohn des spanischen Botschafters in Wien, heran, um auch ihm eine Dosis zu verabreichen. Sowohl der triefende General, als auck der junge Prälat entfernten sich aus der Schußweite der gefährlichen Mo schine, so daß die Wiederholung des zoryavens nicht möglich war." Um jedoch eine Wiederkehr lolcher königlichen Scherze vorzubeugen, sah sich die Regentin nach einem Gouvemeur um und tan, venzelven m eben dem Msgr. Merry de Val, der vom 1. August an die Erziehung des kleinen Königs über' nehmen wird. Die Beneideten. Kind: .Ach, die Thiere hier haben es schön!" Erzieherin: .So?" Kind: .Sa. die können dock den aamen Taa im zoologischen Garten sein." Der Wißbeaieriae. Emil: Tante, wann war der erste Kmirnia? Tante: DaS weiß ich nicht, mein Kind. umu: Aver Papa faßte doch, du hast schon die Kreuzzüge mrtgemacht. Schlagende? Beweis. Ihre Tochter scheint ein reckt autmütbiges Mädchen zu sein! cO ja, sie konnte Elavier spielen lernen und hat nicht mal gethan. mreamen von erndunderi und drei und vierzig 'gesetzlichen Erbm der, am 4. März 1L78 verstorbenen Frau Ann Drake Seaman bat der Rechtsanwalt Wilson in New York von oeren epamentserven Lawrence Drake. einem Vetter ihres Vaters, die heraus. gäbe von Grundeigenthum in New York im Werthe von $4,000,000 und in Chicago im Werthe von 2,000,000 im Prozeßwege gefordert. Die Klage grünoer stcy aus die Behauptung, daß die Erblasserin bei der Abk'assuna ikrer ledtwilliaen Verfüauna aeistessckwack gewesen t ' " ' m uxvmi ?cr austranen lt. ir r i , geht einstimmig dahin, daß S. Schmedcl's Bürsten die besten sind. 423 Virginia Ave. Red Star Line. Ver. Staaten xmb Königlich Belgische Post-Dampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen i Antwerpen und u u und New Fjvrk i Philädclpbia Vorzügliche Beköstigung, gute Bedienung und niedrige Preise. Antwerpen bietet Reifenden vsn und nack Deutschland, Oesterreich. Frankreich und der Schweiz besondere Vsnbciie. Abfahrt y?n New York jeden Mittwoch; von AnNoerpen jeden Eamstag. Die Dampfer d ieser Linie sind alle neuester Konstruktion und verbinden Sicherheit mit Bequemlichkeit und Schnelligkeit bei besonders Äiedngen Preisen. Näheres bei : Peter Wriöht & Sons. GeNeral-AsMen, S!ew York und PHiladclpym. oder: grenzet Bros., Alex. Metzger, Indianapolis. Das beste für Oefen. mmmßi Summer Tours. Palacc Steamcrs. Low Rates Tour Trips per Wtelc Stwen DETROIT, MACKINAO ISUND 8t. Ignoe, Cbeborran. Alpen , Harrt tvllla, Qtooda, Sand Swch. Port Haron, fit, CIäIt, Oaiiaiid Houae, ÄIrin City. Hvty Woek Uay Betvreen 1 DETROIT AND CLEVELANO Special Sunday Tripo durirff julj nd. Atigust. OUR 1 LUUSTRATED PAMPHLETS &tes and Eiourslon Ticeta trUl b surnifited by your Ticket Arbnt,oraddrea E. B. WHITCOMB, Geh l Pai. Agent. Detroit & Clsveland Stsam Narlgatlcn Co. DETROIT. MICH. Oetjta lae fjjbürt Seit 1859, iBpßSGo., Mi Ra::i3 LüZLzMS Street iTriiie szlü&s.y KewTork - drL Ms' 'Art voa - . 'UJäfUxntt,remnaZ4ordsrimsm : Ui, fihr dUm Zeitung, fUr Älieldeutsclien Blätter ia den : ' Ver. 'LtÄÄteÄMäHöpa.' fiäamtÄ - Dvut.AerNtK, teitoitX - ilcec , i& , ttooeieu GMehafto-Lokal ms3' ItGi ?dUZlU KH IK catrtn IIr&acbtir AtkuOtMt EXtt WtsCfxi tciitunfsyR eygaebt, ui Chr Publit toam Us nxjktxt 3U2lfija ca teMCdacw igEijrfm;; "yj.;;!; n.';
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