Indiana Tribüne, Volume 14, Number 310, Indianapolis, Marion County, 29 July 1891 — Page 3
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W. Estrade -3r MARK. . "V tröffe w die bes:e, sicherste und bMzste Med .n geaea BlutkranZhctton, Unverdauttchkelt, Magenleiden, Leb erleiden, Kopftveh, Uebelkeit, Dyspepsie, Schwindel, VerdsuuugSbkschverdkn, Magen- und Nlerrnbeschverden, Bttiöse nfaSe, Ebenso gegen fcle Letden deS weMchm Geschlechts. Pr:!Z 50 CntZz te söe LpotZeke z hab. TK CHARLES JLVOGELER CO., Eallimort. MJ. 1M? s ffe Zwl 4 fWJ i. ö wegcn VeurenZungen,! 3netfchungen, Verletzungen, Nnckenschn:erzen. rr"r -rrr 7h Schwache Männer, welche U?vollc L?kaueskraN ruo Qtit srtscke vititt zu erlangt üaschea. sollte nicht vrrsäuuika, ttn JugevZreuS u lesen. Da mit seien iiTontengejetitta ftiinttTt. kkichlich sS.ieitiifcl Wett, gibt Auffckllch über ei neues Heilverfahren, wodurch Tausende In fftrstr t ebne a?mf äfiäinna tun 91 j GeZchlkHtöirankhetten UNS dnr Folgen der Jugendlunden wurerherzefiellt wurde. Scbwacke Zyranen, a ?rkue,verreje. blelS,'uchttze und llnd lo leFra,, erfahren aus diesem Vuche, te die volle cöeZllAldett wieder nla?tud der heiSeste Wunsch ibreS LenenZ erfüllt werde, kanu. Heilverfzbrea ebenso einfachalZ iilliz. Jeder sei eigene, Arzt. Eckrett 26CentS in Stamxö und Ihr vekommt Ci BuS venuzeU uus ntx mmi&t voude? i ptiv&t Klinik trnii Dispensttrv, jtiAi.fcir.i)nvj0"K' Z ? '!T"w" Tcr NctNgs'Anker- ist auck w pabcn in Indiinavoiis. änfc., bei Ä. Seuisr. öS Süv cia wäre Ttrasze. jmmmtH i HA5i?5 n Mauucr und JunA'mge ! Den eiozie? Weg, verkorke V!anneö!raZtw!?dnl,er:usteUe. In S srst krische, r artete neb seSS aföil r cnd uuhcUbzrT Fälle rsn EeMestS krssVetten sÄer ud dauernd zu heile ; N ferser, gsnase VsfNrvnz über Mann iA t.it. r i.if.nj,1: sf.l fV-M"f?rf, 7a I I fci.lltl 1 iitliUHflH 4 i ,,.(" ierfißen und HMurz, zeizt daS H. tteze Luch: Ter Lkettlmgs Linker". 2Z. Auflzz?, 20 Seite, ciH uklcn lehrrttche VAern. SDirS deu:schcr Eprsche g??.eu Eca, seniusz ve 22 Ceuts ia ?cstmka, ia eiun nrkedrAÄ UnzZiaz rrchl rsr?sZt,Zeeirssndt. MreWe: l A K OMeettS tt!1..!?iLIk7U7, V rrsv AS yry?TTf!,ft' . i ,-ViMWf I Ulrf i,M-!l Verlag dea Bibliographischen Instituts in Leipzig und Wien. sc SceSeo. nctsint ia 130 firterssssc ?a Zs 30 Cts. ccl ia 10 Hiltfranzbinisa in j ß W ,,, f,V dritte, gänzlich neAbM Äuflags ron Proresr Pechucl-Lcesslie, pr. W. Haacke, Prot VV. Marcbs und Pnt E. L Taschenberg. !k sit5tenteJ!i nen ilkitriert, mit mehr als 1300 Abbödan?f a fasi Text, S Karteü end iä5 Tafela in Holzäclmitt n. Chromodruck, der Natur ren FrUdrich Specht, W. KKhserJ, G. KOtztl a. a. Bestellungen fuhren sämilkhß Bücher' und Zeitungshändtcr.avs. TT II II fc. 1 TH NEW WEBSTEB JTJS? PUSLISnim-ENTIIlELt tTNT C?tT1- 0 YJ2DIXZ1& INTERNATIONAL DICTIOMRY. A GRAND INVESTMENT ior the Fftmily, tl9 SchooJ, er the Litrair. Revision fcft been ta proeress for orer 10 Veort ilore thau 100 e Jitorial iabcrers cisployed. t300,OOOcxpndel tesore Esst copy was prlütsa CriticaJ xarainaiIoa inTited. Ve t the L5t. fiofdbviill Bookaetlcra. lJIastrated pamphletfre C. & C 2IEKIIIA3I&CO.,ralUlxr, SpringÜeld.Mass.,U.S.A. C&otlonl Tiicrö tat recently teen !zsne6 eral ch reprint' of ih& 1847 dition ot tbiXo9 Unafcrw g?4 JDictienary, aä ed ition loog $inc superaacontAd. Tüeso books Är Riren ;uiova names Webster rnabrrdged,', Th ., jreak "Webet Diktion r?." ' - Vebs r' Li ' Irtcuonary, .WebaVer'a ilncyclopeUio Diction. " ; tyr etc etc " Maos nnomc.5n;eati coA?erat.' then trt Teryiciskalinr, tii to&yct i from Ato . Z, ia 44 yeor ci d, aed printed frer hep .latet ' ffd tyj.iUoga,tici ll cli r.
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Spru! 3?entst aus der neuesten Zeit von 5'. Waldemar. l'ortsebuna.) $ift3ttV Edda lücheue yqmxxv lich. .Die Welt bilden in diesem Falle di?Frau Amtmännin. und Apotheken, nicht wahr? Ich vertheidige mich nicht gegen diese Beschuldigung, weil, sie - tealr iii!" Hdda, bedenke, was Du sprichst!" rief die ante Doctorin mit einem ent . . ' v ..c..j. letzien in oas lUQige unv vavaiyq gerade so imponirende Antlitz deS jun gen Mädchens. WaZ ist da zu bedenken?" fragte Edda erstaunt. .Ich gebe einfach dci Wahrheit die Ehre. Äogen jene gistigen Zungen Vermuthungen an diese Spaziergänge knüpfen, welche sie wol. seit, ich weiß und hoffentlich auch Diese. nlgen. die mich nä!:er kennen, wissest. daß iä mir keinen Vorwurf zu machen habe. ' Uebcrdies wußte doch auch mein Vater um meinen Umgang mit. der Sennora." Freilich", tiefe Niedergeschlagenheit rocb ans Eddas Worten, ich hatte Mi qeahnt, daß seine innerste Ueber' zeugmist sich so bald bewahrheiten wür)c!" Em minutenlanges. Schweigen ent. stand: dann faßte sich die Doctorin ein HeiA, zu fragen: Darf ich Dir einen Rath geben. Edva?" .Lassen Sie mich denselben boren. Nrau Doctorin-, wiederte das mnge .x :rfr.f; nA,i ' iUlu.:utii nti tutnw uw'. wichtige Miene der sogenannten Freundm und die dabei doch zur Schau getragene Kränkung über den Mangelan Vertrauen ihrerseits amüsirten sie. und sie war wirklich gespannt, was die Doc tonn in, Verein mit ihren Vekanntiw nen ersonnen haben mochte? denn das wußte Edda genau, dazu hatte ste zu viel i;n Doctorhause verkehrt und Augen und Ohren offen gehalten, daß die Doctorin auch mit zur Welt" geHorte, von der sie gesprochen und die stetS Pereit war, den Stab über Andere zu brechen. Dabei vergaß aber Edda, daß die Doktorin neben ihrem unverbesserlichen Drang zur lllatschsuqt, doch ein im Grunde weiVks verz besav, in welche sie namentlich Edsa. die Freundin ihr ' . , . fjf.rr t -ü. I atteuen ocyler, eingeiven ane. Nciie ab, GWar tgle ne jx. .Lan dieWoacn sicherst beruhigen, . ehe. M . Du wieder die Gesellschaft von l?. aussuchst. Lay einige Wochen vorubergp hen. und der grundlose Verdacht, Du . , . . m Yavep mit on oe ein inlimes Zverhältnin unterhalten, wird in sich selbst zusammensallen." Wobl zuckte Edda heftig zusammen unter der Doktorin schonungslosen Wor ten, im nächsten Moment aber richtete sie sich gerade aus und sprach, ihrem . -. .s , , , M t ale seit 'ns An ,tz bl.ckeni,. Ich kann we,k!I,chs m K. entikhrkn. Fra Dnn. und weib ,cht. woran ich mich zu yaucn ya. ch verscbmäbe es, mich des Verdachts wegen zu rechtfertigen; jedes Wort darü V7 . "x At vontragen können wül ich Ihnen er- - A lk jfc U. M C 94 jT V I unuc, vutt .....p yy-"r '7, A,er so rz,alt,g verbarg, diesen f . v.i t.AAhaw iln rtrn muTt ch In Vrn den Fleck ? dft äußrem MwM der Zeit immer tiezer nrraß, so daß er unMöw wnrd, für immer . loschen . . . .. .. ie chlanz Ixt bände e t ineman. A ihrem Gesicht spiegelte sich der und der bittere tf üt:ut wieder, con ne in diesem Auzndi'ct a:!5foch!. Aufstö nend, lieö üe iür einen Äomen: den Kopf sinken, iinsäbig, den ancsanzenen Setz zu vollenden. Wi2 Zange vs 5s dsselse:,? DaZ wußte nur die Doltorin, die mit emern cuuii, yv u... ..u ytKG voir.'coi U?Sen. Echarenfteudk und 3!ei.1) auf d.s Wäschen sah und euichals d Scwcizen ih? zu lange rauerte. leile fr:e: uu. in Tou Iose? ijt k J "' . .. t . 4 ,Edda fuhr empor uns rief milh: .Ja. möaeu sie eS wiz?e:i. dt? e inaaten. meinen aUten Ruf cnitlacenl. daß ich mtt Dsn'Iose. ze!n?m v43r4tnv ' - ' v V. 5 tt .... t4r . " ... gam. paziereu ging unq cas vi rii. Heiiin! Keiner kreitia machen kann! Ja. Don Joe t mein 'örautigzm uud T ..ikI notttt f f(Vrfhrt mrb? eines V ich sein 'eib. Wer wagt es noch. Mich uji9( iViMH v c, anzugreifen, mich, des greizeu ohde 'einziges Kind? Geh?n Sie, Frau Doktoxin, verkünden Sie es Jedem, der es hören will, daß Edda Rohde und Don Jose Valleros Verlobte sind und daß " Und daß Edda Nohde gleich ihrer Schwiegermuttes aus dem Seile tanzen muß, will sie als des Spaniers Frau ihr Leben. fristen'.? vollendete eine.bebende Stimme an des Mädchens Statt. rn (Wi Vf I l. fl. m.V iil einem Wecyrel laumeile nooa, Vt! fTrf m!f-. ifvr lahißrt Kftinriß ftnA Vlt- IU ivuytvi4 fiyfvv wvn t"f aufgerichtet hatte und mit flammenden JL m k C . M Augen, zuckendem 'Mund und gusgestreckt er Hand vor der überraschten Dok !. ' . ' . . - Mem NaterZ" ' Lautlose Stille folgte auf Edda'S T?avikn,;Cs,,vA9 f-.! tiviv Vflf Ais ufcjjiwnfiuiiyiujin, vvwy vtt ?f Mann, der ungesehen eingetreten war, mit ernstem Tone anhob : ' Ja, Dein Vater, armes, verblende ies Kind, der eben srüh genug kam, um die seltsamste 9?euiakeit. die er Niemand dem , sonst geglaubt haben würde, von 'i.Ü:'?J;VA.. jüeincn eignen Kippen ZU veincgatcn. Dabin also ist es gekommen laß mein einzlgeSKmd, das ich zu behüten glaubte leoeyl aunaeu HauH, mze?
iori.n geuanoen, jurua wie vvs rmenf Lv, v kf. vh ? imj anragen Schreckengespenst, und ihr leichsnhast ez. niuhi?, zu' hart, zu lieblos enzesen-zu blaßtes Antlitz mit beiden Händen be- sein. Was berechtigte ihn zu der deckend, stürzie sie nieder aus die Knie schlimmsten Annahme? Liessen Eddas mit dem gellenden Ruf: Mein Vater! Worte am Schluß, ihrer Beichie ahnen,
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meinen Nuaen oelyorcn u;;; iö der ProZessor tiesbetrübten Tones, indeß er sich über Edda beugte und versuchte, deren. Hände von' ihrem Antlitz 'zu ziehen. . t Die Doktorin verließ schweigend den Raum und das Haus, wohl wissend. l,!!IL '" w '' l''r:"iii t'. ..' dak Nater und Kind ücb ohne Zeugen aussprechen mußten. Und zu ihrer Ehre sei eS gesagt, daßsie m Iw nern beschloß kemex Seele als, ihrem Manne, der em teresse an Eddanahm, m-. sie : rn der letzten halben Stunde vernommen Hatte, Dieser Entschluß war um so bewunC....to.r.v2B. C tsttVtirtfti vniiuwuiyi$nt um v h.., alS' der Doktorin die Aufgabe auserlegt war, am Hause der Apothekenn, vorü berzugehen und -bMwk. düng zu einem Plauderstündchen . m der Gartenlaube ablehnen zu müssen - - Aus der Veranda im Rhode schen Garten-herrschte inzwischen tnx-punU chcS Schweigen, da5 nur ab und zu durch Edba's leise klagende Worte: Vater, lieber Väier!- unterbrochen ward, Professor Nhode ließ den Kamps h seiner Brnst austoben und versuchte nicht den Strom ihrer Thränen zu hemmen; er sprach auch nicht, sondern drückte nu, lhre Oände, die noch krampfhaft in den . ,, ' . r. r i jeinen lagen, voer ricy mir unenoiiaz liebkosender Bewegung über ihr seiden veiches, goldglänzendes Haar. Und lS ob dem alten Herrn eine magnetische Kraft inne wohnte, so beruhigte Edda sich nach und nach, ihr qualvolles schluchzen nahm ab und horte schließlich ganz auf, der Thränenquell versiegte . - . . rrt jt- JLt-k- t . ilno oas Zunge Zvcaocyen rikyieie iqren ,m Verzeihung flehenden, demutbvollen 7:.. e llt snuik iu vnu uu, uu vnumnv mW Vaters. Darf ich? fragte sie leise, kaum jSibar. Jch warte darauf, mein Kind, lau te dse schmerzvolle Antwort. Ich zofse. Du wirst nun endlich erkennen. a kein besserer Freund Dir aus Erden lebt. alS Dein alter Vater, der in seiner werschöpflichen-Liebe Dir nimmer zür un, Dich nur beklagen kann. Sprich Dich aus, Edda; lag mich Zllles wissen, Z)as Kleinste und Unscheinbarste kann ,ux daS Urtheil beÜStigen, das ich ?on vorn herein über die Fremden gesällt habe!" Prozessor Nohde versuchte das junge Nädcken emvoriuneben. aber Edda wehrte ihm sanst. ' ' ' 6 icfi cier u Deinen Füßen W ' ' ' - - " - ein Belenntnch ablegen, theurer. Ba. k bat Ne. .Es wird mir tackte, verden. wenn ich den Druck Deinei Hand suhle, wenn Deine Liebkosung xz sagt, daß Du mich nicht verstoßen ' ' Willst Und so leise, daß ihre Worte oftmals Kur hinaehaucht schienen, so stockend, lS ob die Scheu sie wieder und wieder bindere, weiter zu reden, erzählte Edda iem Vater, wie ihr Herz mehr und m.. , wi uibM ivm am o a'aa" i"7i im feft( &mien 9rie6, - a ,Sei,. glücklich wer- , iZ Rüdiger ihm i , n. .,,. s., !. on den Zweifeln, die sie befallen hatten, don der instinktiven Abwehr gegen den mr-Q 71" ' I - IT 7 lveiieno ccgcgncic, cot Vijniuiup, ungestüm begünstigt, eine M A a Schranke zu Ziehen zwischen der geheim venzcoair, oie ue fcpäntertjinjog. .. ; -U r f tdfe tag täg&l . Xi; ... crtu.j jg jjjnjrjta frn?fna wn?,snts.i s.le. 7' X lXZ fc IWV, i.Hnf vi V I" Q'ö S w Ünd'sie nun nicht mehr m;t seiner Eifer! sucht, seiner rasenden. Alles .verzehren' den Leidenschaft hatte quälen können. Aber. Vater", schloß sie müden Do. yes, was nützt alle meine Neue, alte ffkin? besskre ErZenntfflß ich djn ihm L .(.ff tK. U.ix i,.. Ztll JTTZT Z&t t t W ZiX rrf wohl mir vor der Zukunft an semei vt sjj Und mit einem verzweiflungsvollen eazzen fcylug das zunge Madchen die vanoe vor oas uniiv. p. jan ne oas fvmw-w W w w iw tyt 1 V Entsetzen in ihres Vaters , Zu - .Du bist ihm versallen, sagst Du?. Edda, mein Kind, drückt Dich noch schwerere Schuld? . Hast Du vergessen, I tnn& I s5ir ftfiff rra lW tntr fÄiif vur . ivw, ivuy . dig warst?" schrie der alte. Herr auf. hefttg des, Mädchens Kvvf ausrichtend und in dessen vl)n Thräne vfrichleierie Aügeij blickend, 'Edda,' ich. beschwöre Dich, rede, hast Du hast'. Du Deine Ehre verloren? Mit einem wilden Schrei - fuhr daS Mädchen empor. Du Du kannst glguben. dqß ich 1$ Dein Kind Z Ö, zü''vici -zuviel' - " ' Ihre Anfangs laut gellende Stimme 1 ..JPl 'li rv , " -l f ' . rrnaro m eineli, muern; ue jani zu? I 'rirf ' "nillr . Öni nrnf Sn ifnKrt I n T"r r Yfc 'v Kops sestpäsZs :;nd. siel ohMachtZg I ( ä . C ? t tn ' , m pes alten Hixrn Füßen n,edr Professor Nohdes - Erschrecken ' -r. .. w was er ihnen, zu Grunde leate? ' ilag )tm Slwbf:um.ni;a;jftt:baf I tötn Qh?tt fwcifhtn rtrMtivt h.SM nhti i- h "" i.:",- uriv v"v Vcwugtseln zu seinen Füßen 'und er yar Schuld daran. ' . - v; - ' " Seinen und Frau Bergs, der Wirthschasteriu, vereinten Pewühun'gen.uche, lane es nicht., die' Bewußtlosigkeit '.von der Edda' besallen wär, 'zu' heben'und f-vt'viifJ-.'Pt ' k.,k,.:.k.,. . . . örn:.-" et v1iviö:Vv.iiu halte erst. nach last. einstündliicherMühe die Genugthuung, das Mdchettt die ' Äugen aunJlast zu. lesen.
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Seine momentane Freude venvandelte
sich zedoch bald in Schrecken, als Edda sich plötzlich im Bett ausrichtete, mit weit geöffneten Augen umherschaute, bald nach der Sennora und Jose, bald nach ihrem Vater rief und dann in ein gräßliches Lachen ausbrach. Edda war gefährlich erkrankt. Die Aufregungen, die Kämpse, denen sie unterworfen geWesen, hatten ihren zarten Körper, der solchen Einflüssen nicht genügend Wi verstandn entgegensetzen konnte. erschüU ten und darmedergeworsen. " t Trotzdem ihr die aufmerksamste Pflege zu .Theil ward, dauerte es doch fast zwei' Wochen,- bis das junge Mädchen wieder zum klaren Bewußtsein : er wachte und dadurch dem Leben wiedergeschenkt war. Mein Vater, wo ist mein Vater?" rief sie angstvoll, die großen Augen flehend aus Dr. Möller geheftet. Beruhige Dich, Kiud, und rege Dich Nicht auf," beschwichtigte der Arzt das Mädchen. Nein, nein, wie kann ich mich beru higen, wenn er mich verachtet, verstößt! wehklagte sie. Der gute Doctor, her von der Urfachet der Erkrankung Eddas keine Ahnung hätte, glaubte, daS Mädchen spreche noch im Fieberwahn, trotzdem ihr Blick daS Gegentheil verrieth. Wenn Du versprichst, ganz ruhig zu bleiben, Edda, will ich Deinen Vater, der sich zur Ruhe zurückgezogen hat,don Deinem Erwachen benachrichtigen," sagte er. Du warst recht krank und hast uns sehr viele Sorgen gemacht. Auch Dein Vater fühlt sich sehr angegriffen von der Pflege und dem Schrei ken, den Du ihm eingejagt. Willst Du also versprechen, recht ruhig zu sein?" Ich will es versuchen, Herr Doclor," sagte Edda matt, sich in die Kis. scn zurücklehnend. Trotzdem der Doctor das junge Mädchen aufmerksam gemacht hatte auf ihres Vater verändertes Aussehen, erschrak Edda doch, als der Profeso, mühsam sich auf einen Stock stützend, hereinkam. Sein Anblick schnitt ihr in daS Herz und sie mußte sich mit Gewalt bezwing gen, um nicht in Thränen auszubrechen. Aber hatte sie dem Doctor nicht das Versprechen gegeben, ruhig bleiben zu wollen? Ein Versprechen, das, sie fühlte und wußte es jetzt, er mehr ihres Vaters, denn ihretwegen, verlangt hatte? Meine Edda, mein Liebling!schluchzte der alte Mann. ' Dem Himmel sei Dank, daß er mir Dich erhalten !,at; ich hätte dem Gram erliegen müs' Vater, Du hast mir verziehen? fragte Edda leise. Du glaubst nicht mehr, daß daß Ruhig, mein Kind, mahne mich nicht an unsere letzte Unterredung ! Sei barmherzig, Edda! Ich habe namenlos, gelitten in den Tagen, da ich Dich kämpfen say mit dem Fieber, das Dich auszureiben drohte. Schwer drückte mjch die Schuld, durch meine unberechtigten Worte Deine Leiden hervorgerufen zu haben." O. mem Vater! Du bist überzeugt. daß meine Ehre fleckenlos geblieben, wenn ich auch Jose mejn Vo?t gegeben habe? (Fortsehung folgt.) " . Toronto'? Straßenbahnen. Die Hauptstadt des benachbarten Canadas hat es von allen Städten deZ nordamerikanischen Contincnts zuerst . . . UNlerngmmen, islraLenoaynen ieio)t zu eignen. Sämmtliche Linien Toronto'S smd vor Kurzem m den Besitz. ti Btoht übergegangen und das Experi ment ist überall mit größtem Interesse verfolgt woxden. Von verschieöeney Selten wird ottanntlich langst gefor dert, daß die Verkehrs anstalten. ebenso . ?- c:. onKi t?v 'Va i. i . . ie Pvst,. IN anoen vrs lllllles sein sollten,-und der Versuch der To ronto'er, sich von einem Monopol uw abhangig zu machen, ist deshalb vielfach als ein Schritt in dieses Richtung an. gejeyen worden. n ' Nachdem die Straßenbahnen in den Besitz der Stadt übergegangen waren.lag die weitere Frage vor, ob die Stadt sie selbst verwalten oder sie verpachten solle. Der. Stadtrath hat sich für letztereö entschieden und auch bereits einem durch die Herren Kiely von Buffaso, Evereit von . Cleveland, ).t'' iznb Me Kenzie . von Toronto vertretenen Syn. dicat den Betrieb der Bahnen über tragen. Es lagen, eine ganze Anzahl anderer Angebote darauf , vor, aber jenes Syndikat, erhielt schließlich den Vorzua. Dasselbe hat sich, bereit erklärt, aitra aewissen rocentsad : seiner, Bruttoeinnahmen auß dW BetMs er Bah, neg an diz Stadt zu zahlen, und zwar bei einer Jahres Einnahme bis : zu $1,000,000 8 Procent, von tzl.OOO,000 bis tzl.500.000 10 Procent, von tz1,500,000 bis tz2,000,000 XZ Pro? cent. von b2.000,000 . bis tzOW.OOO 15 Procent,. über $3,000,000. 20, Pro. cent. An Miethe sollen jährlich $800. für ' jede im Betrieb . befindliche Mile Einzeigeleise gezahlt werden.' , Um dem Publikum Möglichst Berkehrz Erleichterung zu schaffen. M zu sichern, sind weiter, eine Anzahl Bestimm niungen vx dem Contract getroffen, welche u. A. den Verkauf von Fahrkar ten, ZU reducirten Preisen am Msrgen und Abend, ferner unentgeltliches 1 Uebergehen von ' einer , Linie auf eine r an-,: dere etc.iverlugen. Dagegen drauM die Gesellschaft nicht den von benutzten Theil der Straßen zu pflastern und in Ordnung zu halten wie es in ande ren . Städten . der -Fall ist. Die Stadt hält da Bahnbett in Ordnung,' die Ge sellschaft. hat. nur.die Bahnen selbst in Stand zu sezen und. zu erhalten . , Da der - Contract v aus ' Dreißig ' Jahre' ' gel schlössen ..W bleibt dex Gesellschaft . die ungestörte. Ausnutzung - desselben L fir emel lange Periode gesichert,', wihrend bie 'Stqdt selbst' aus eine feste jährlich ßigsadle Einnahme ' rehnen'. kann. Letzterer Punkt wird von der. Tor.entoer Prekle als heionderS wesentlich bervor
gehoben ; sie meint, daß mit dieser, Löfang der Frage der Stadt und dem Publikum gleich gedient sei; die Sedingungen seien nicht so schwer, daß man befürchten muß die Gesellschaft könne binnen kurzer Zeit nicht mehr im Stande sein,, ihnen nachzukommen. Auch die Gegner einer solchen Uebernahme der städtischen Bahnen durch Privatleute würden sich bald damit befreunden, wenn sie sehen, baß eine Ausbeutung des Publikums, wie sie früher stattfand, nicht., mehr, möglich sei , und die Stadt daraus mit jedem Jahre sich steigernd, Einnahme habe. , , ' t 7 -i3 ' " ' - ' " ' Cleveland besitzt ungesähr die doppelte Einwohnerzahl unserer kanadischen Nachbarstadt,, Aber Cleveland ist derartlgr.' weitläufig ausgelegt, daß der Straßenbahnverkehr hier mindestens dreimal so stark ist, als in Toronto. Letztere Stadt bezieht ein Einkommen von mehreren hunderttausend Dollars aus den Straßenbahnen, , Cleveland keinen rothen Cent,, abgesehen von der lächerlich geringen Summe, welche als Licenzgebühr eingetrieben wird. Zur Zeit, als sich unsere Stadt in der gewaltigsten Weise entwickelte, hat ein pflichtvergessener .Stadtrath auf 25 Jahre unsere Straßen den Straßenoahngesellschaften aüsgetlefert, ohne für djese Berechtigung auch nur die geringste Gegenleistung zu empfangen. Wie" ungeheuer ertragsfähig die Straßenbahnen sind, ersieht man soeben wieder aus einer Transaction in unserer Nachbarstadt Detroit. Ein Syndicat hat dort die sämmtlichen Straßenbahnen zum Preise von fünf 'Millionen Dollars aufgekauft, obschon das in den dortigen Bahnen veranlagte Capital sich kaum auf die Hälfte jener Summe beläuft. Hier in Cleveland betragt das in Straßenbahnen veranlagte Capital allerhöchsten's drei Millionen aber das .Franchise" ejner einzigen' hiesigen Gesellschast. der East Clev. Straßenbahn Co., ist allein mehr werth, als diese Summe. Der Straßenbahnkönig Johnson ist in wenig Jahren hier ein Millionär geworden. Es ist nutzlos, über die grenzenlose Pflichtvergessenheit des früheren StadtrathS zu klagen, welcher eine auf Millionen bewerthetes Privilegium rerschenkte und unsere Straßen auf ein Vierteljahrhundert den Eisenbahnmagnaten überantwortete. Aber eS gibt immer .noch ein Mittel, nm den Schienenbaronen einen Theil ihres Raubes' abzujagen, und Ha5 ist dle Besteuerung. Auch davon ist feit mehr als drei Iahren geredet worden, aber es ist immer noch nichts geschehen. Es heißt, daß erst, die Verfassung von Ohio amendirt werden müßte, um eine gerechte Befteuerung der Straßenbahnen erzielen zu können.. Bis aber diese Versassung amendirt werden kann, vergeben mindestenö wieder zwei Jahre und erst dann könnte die Legislatur auf Grund der ihr neu verliehenen Gewalten die darauf bezüglichen Gesetze erlassen. Darüber würden, selbst angenommen. daß sich die Verfassungsänderung und die daraus bezüglichen Gesetze erMeu lassen, nahezu drei Jahre- hingehen, in wejchen die, Straßenbahnmonopole steuerfrei wären. Wenn unsere neue Stadtverwaltung den Straßenbahnen gegenüber nur halb so viel Energie beweisen würde, als sie im Kampse mit dem Gas-MoyopHl an den Tag gelegt, hat s? izürde wenigstens bald Klarheit in' die Situation gebracht wirden. Hervorragende Rechtsgelehrte sind der Ansicht, daß eine gerechte Befteuerung der Straßenbahnen sich auch ohne Verfassungsänderung durchsetzen läßt? Deshalb sollte; wenigstens der Anfang gemacht und e,M gerichtliche Entscheidung feie Frage erzielt yerden,, (Cleveland Anzeiger.) ine Hinrichtung mit Htnder. uissen. Aus Sydney. Hrd. geschrieben: Sel ten hajpahl eineHinrichtung mit solchen Hindernissen zu kämpfen gehabt,' wie die gestern Vormittag j 11 Uhr im Zellengefängniß zu .Ballarat erfolgte eineS gewissen Johnston. Der. MaÄ war Auktionator, annähernd, glücklich, verheirathet und Vater von fünf Kindern lind lebt?, wie man allgemein an qhnv in behaglichen, um nicht zu sagen glänzenden? Verhältnissen.' Da durch eilte plötzlich an einem Morgen im, ver.gangenen December die Schreckenskunde, mit Äindeseile ganz Ballarat JyhnsivM ,hahe nachtlicherwi' Weih und Kinder gebracht iznd. dann- einen SebstMrdvlUÄ begangen. Und das GNÄcht hatte wahr gesprochen. Das mit den' Kindern in demselben Zimmer schlafende Kindermädchen hatte C Jr ' ' j: . i - tncy wie sreiilcy erzr oie gerlcy;licye uw tersüchuug ergeben in der Nacht heimlich' ai;s dem Hause' entfernt und ihren Schatz-' aufgesucht. Johnston hatte seine grausige That in aller Suhe ausführen können. Zuerst ejdryffelte er daS Jüngstes , dann brachte er die übrigen mit Bomfäure ur,. undl jagte schließlich seiner ruhig schlafenden Frau die Unglückliche befand sich im sechsten Mynat ihrer Schwangerschaft ein, Kugel in, die Schläfe. .Er -selbst nahm dann Gift. -Man , nahm im ersten Augenblick an daßman eö bei dem. ctsetzlichm Vorfall mit der That eineS Wahnsinnigen zu tW hätte ie Untertt ittnt iSl4t fttl f HVtfl'T ft)f aOiiha 1 UUU4ll , JVJjVV V MVV V VIV iUVWilt)9' mon;ents''zu Tage, unter Anderem stellte eS sich heraus, , daß Johnston schon am Tage nach der That tmnf. Wechselfälschung in. Höhe, von 120,900 Mark 'hätte verhaftet werden sollen' fcß der Morder schließlich yo die Criminalassisea. verwiesen, schnldiz befundeit' ,und zum 'Tode. Rrurthleili wurde.' - '. Kamu KM ahev haS Urtheil bestätig Gift dr Hinrichtung aus gestern vor acht Tagen sestgesetzt worden, alS- sofort eine lehhaste Agitation qus Umwandlung des Urtheils: in Einschließung in? eine Jrrenanstalt ins Werk gesetzt wurde. Auch der Gouverneur wurde veriönlick mit
Bitten Seitens einflußreicher Freunde des Verurtheilten überlaufen, alles aber war vergeblich. So kam der Hinrichtungstag heran. Da, am Sonntag um Mitternacht, pochte es mit einem Male an der Gesängnißthür, ein Arzt wollte den Gefängnißdirektor sprechen und wies zu diesem Zweck einen Nefehl des Sheriffs vor. Vor den Gefängniß, direktor geführt, zeigte er weiter einen Schein vor, der ihm die Erlaubniß er. theilte Johnston auf seine Unzurech. nungssähiglelt zu untersuchen. . Er wurde darauf in die Zelle des Letzteren geführt,besah sich seinen Mann, ging zum Thore, hinaus: und' wenige Minuten später hatte ein Geistlicher ein von ihm und einem anderen College, der das Gefängniß nicht einmal betreu ten hatte, ausgestelltes Zeugniß in Händen, welches Johnson für geisteskrank erklärte. Stracks wurde nach Melbourne an den Gouverneur telegraphier, wider Erwarten weigerte sich dieser kurzweg, weitere Schritte in der Sache zu thun und erst, als er ein zweites Telegramm mit dem Hinweis, daß die Hinrichtung Geisteskranker gesetzlich nicht gestattet sei, erhielt, tclegraphirte er dem Generalanwalt. Dieser kam denn auch und das Ergebniß dieser Berathung war der Beschluß, die Hinrich tung auf acht Tage zu suSpendiren und während dieser Zeit eine .nochmalige Untersuchung Johnston's vornehmen zu lassen. Gesagt, gethan, es wurde nach Ballarat an den Gesängnißdirektor telegra. phirt, wo das Telegramm kaum 10 Minuten vor der festgesetzten Stunde und in dem Augenblick einlraf, als der Henker, nachdem er die Toilette eines anderen Delinquenten beendigt hatte, in die Zelle Johnstons eintreten wollte, und zwei Tage später eine nochmalige eingehende Untersuchung des Äcörders durch eine aus drei der angesehensten Melbourne? Aerzte bestehenden Commis, sion vorgenommen. Letztere gelangt zu dem einstimmigen Beschluß, daß Johnsion, der angeblich paralvsirt sein
wollte, simulire, und wurde die Hin t . . ? ncyrunz oementjprechend aus gestern Morgen ll Uhr festgesetzt. Die Stunde kam heran, Johnston aß scelew vergnügt sein Frühstück, als er aber aus's Schaffst geführt werden sollte, behauptete er, , wie immer, seiner Sinne xicht Herr zu sein. Daß der Henker den riesenhaft gebauten Mann nicht allein bis zum Galgen schaffen konnte, lag auf der Hand, der mitanwesende Sheriff forderte daher den Wärter auf, Hand mitanzulegen, aber siehe da, alle weigerten sich und erklärten rund heraus, sie würden eher sinken, als dem Henker. Handlangerdienste verrichten. Daraus wandte sich der Sbenff an den Befangenen gleiche Antwort, kein einziger wollte Hand mitanlegen. Schon sah sich der hohe Beamte, der nach dem Gesetze eventuell sogar zur Ausübung des Henkeramtes verpflichtet ist, im Geiste als Gehilfe des Henkers, eckS ihm der Gedanke einfiel, es mit einem Rollstuhl zu versuchen. Man schickte nach der Stadt, fand nach lan gem Suchen ein Vehikel dieser Art und schaffte es in's Gefängniß, worauf der arme Henker Johnston mit der größten Anstrengung auflud und an den Galgen fuhr, Hier wiederholt sich ein ähnliches Schauspiel. Johnston, der einige ihm bekannte Reporter mit heiterem Lächeln grüßte, konnte nur mit Aufbietung aller Kräfte vom Henker aus dem Stuhle gehoben .id auf die verhängnißvolle Klappe geschasst werden. Dort angelangt, hatte Mr. Johnston aber ew Einsehen? kerzengerade stand er plötzlich da, ließ sich uhig Seil und Leinwandzack überwerfen, ein Ruck am Bolzen, und die Hmrichtunz mit Hindernissen war vollzogen, W. T. Brown, Advokat, Vance Block, Zimmer 23, !n? fhilv sr.rtnrpTiT hfm mtat wrrfc ivr rtf, hj- Anita Y't. Arun, IVit, ,j ,!!,,. !,,t,, T,,;d. i'hio. e nu. i n !i ri 0 Jnajt II. V hy lltt .' h.il!ixi-",tu oTit'W.tt a lotn li. V t a.ti tti rk 14 r7x- csi!T ernim fronifitO )1t. AM f wi. V how jrco how ttti (t.rt ). ton rk tu rrv (im or n ,1 . ihn. moncjr für ork--t'Miinr ltUrmwti inton; Ihm. NEW iMlw-iMuterful. fniciilrfiree. at ltcinn, vbutwfnef vom un. Even bt H.Uallett as Co., ISo ptilrtluuU,Miu Kl NA Summer Tours. PALACC STgAMERS. LOW RATES Pour.Trip per 7ee 9twea DETROIT, MACKINAO ISUND Ct. Ifftiao Cboyr Ap, IIrrlvilIa, Ocoda. Sand liestcU. Port Huron, St. Oatr, Oaklacd Kouae, ilaria dttj, i Evary, Veek Day Satwoon DETROIT AND CLEVELAND sipeoül Suaday Trips darin 27 and Ansaat. OüR (LtUSTRATED PAMPHLETS Bäte vxX Sxcursion Ticketa will b surnujid oy your Ticket Agent, or addrea E. 8. WHITCOMB, Ge-u pAea, Aasut. Detroit & Clereland Stean Batio3 Co. DETROIT tQK, Lm;xtÄSwlxe nsiBiiiefl-Ije - feuiL ttatUf t sJit 1359. ßo., RS j lUUUUii WA UUIt . Sxte nsd S?ra:a Slresl, rri2tai cuunrj KeTsr York, l9xw Arta Toa ymdhlXstMwQ HcfdröieeZHtunytKncifür ille deutschen Blätter ia dea . Ven Staaten und Eriropa . VtaatiidU'DmMA ' iiga Ia unserem ilehAfteLokal wo gftm :inmirLi W PV-uw.- , "Ke LN lattm wtn iusToll nraebt. iuu ihr &m ums XUjürtawaM cattNSil -w M, M
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Str. . . 124 Alabama und Siebente Str. 12o Central und Lincoln Avenne. 126 Landes Str. und Lincoln Ave. 127 Columbia und Hill Ave. 123 Central Ave. und Achte Str. 129 Ausstellungs.Gebäude. 131 Alabama und Morrison Str. 132 Nohampton und Achte Str. 131 College Ave. und Zehnt: Str. lk Home Ave. und Delaware Str. 136 Alabama und North Str. 137 Nennnann und Achte Str. 133 College Avenue und Irwin. 21 Illinois und St. Joseph Str. 23 Pennsolvannia und Pratt Str. 24 Meridian und Zweite Str. 25 No. 5 Svr'nhaus. 6. nahe Jllinoisstr. 26 Mississippi und St. Clair Str. 27 Illinois und Michiaan Str. 23 Pennsylvania und Fünfte Str. 29 MisNMvvi und Nkerte Ctr, 212 Tennessee und William Str. 213 Pennsylvania und Michigan Str. 214 Jllwok und Herbert Str. 215 Waifenheimath für Farbige. 216 Tennesses und Erste Str. 217 Meridian und SZeSnis. 213 elifford und Jezserson Avenue. 31 Mo. l Spr'nhs.. Jnd.Ave. u.Mich. St. uz Äicerlvmn un Walnut Str. 4 California und Vennont Str. 3Z Blake und New )ork Str. 33 Jndiana Ave. und St. Clair Str. 37 Etadt-bosvital. 33 Blake und North Str. 39 Michigan und AaneS Str. 312 West und Walnm Str. 313 West und Dritte. 314 Siebente und Howard Str. 313 Torbet und Paca Str. 316 Tennessee und 1. Stratze. 41 No. L Epr'nhaus, Wash. nahe West Str. 42 Geibendorf und Washington Str. 43 Missouri und Ne Kork Str. 45 Meridian und Washington Str. 46 Illinois und Ohio Str. 47 Tennessee und Washington Str. 43 Kingan's Schlachthaus. 49 Jndianola. 3 SquareZ vom Fluß. 412 Missouri unb Maryland Str. 413 Mississippi und Wabash Str. 415 Morris und Church Str. 421 O, J.u.W. Rundhaus, roestl. vom Flug 423 Jrren.Asyl. 424 Miley Ave. und National Road. 51 No. 4 Spritzenhaus, Illinois u. Merrill. 53 Illinois und Louisiana Str. 53 Welt und WZcCarty Str. 5i Welt und South Str, SS Mississippi und Henry Str. 57 Meridian und Nay Str.. 53 No. 10 Schlauchhö, MorriZ u. Mad. Av. 6? Madison Ave. und Dunlap Str. 212 West und Nockwood Str. 13 .entucky Ave. und Merrill Str. 514 Union und MorriS Str. 516 Illinois und 5wnssS Str. 517 MorriÄ und Dakota Str. 513 Morris und Church Str. 51 Tennessee und McCarty Slr. 62t Meridian und Palmer Str. 523 MorriS Str. und Gürtelbahn. 524 Madison Ave. und Minnesota Str. 1 No. 2 Haken- u. Leiter-Saus. Southstr. 63 Pennsylvania Str. und Madison Ave. 03 Dclaware und McCarty Str. 64 East und McCarty Str 63 New Jersey und Ä!errill Str. 67 Virginia Ave. und AradshSW Ctr. 63 Esst und Coburn Ctr. 69 Pennwlvania Str. und Makttan 612 McKernan und Dcuaherty Str. f - . . Ä oiö irajt totr. uns vtncorn ane. , 514 East und Aeecber Str. 615 Noble und South Str. i vio. ö pr'nyaus, Alrg. Ave. Ä. Huron. 72 East und Georgia Straße. 73 Cedar und Elm Str. 74 Verton und Georgia Str. 75 English Ave. und Pinc Str. Tillon und VateS Str. 73 No. 13 Spr'nhan'z, Prospekt u. Tillon. 79 gleicher Ave. nd Tillon Str. 712 Epruce und Prospekt Str. 713 English Ave. und Laurel Str. 714 Wlllow und Olive Str. 715 Shelby und Aeecher Str. 716 Deutsches Waisenhaus. 718 Orange und Laurel Str. 721 Lexington Avenue und Lden Straße. 723 gleicher Avenue und Sxruce Straße. 724 Tucker und Dorsey's Fabrik. 81 Market und ?!ew Jersey Str. 62 Washington und Delawars Str. 83 East und Pearl Str. 64 Nem Dork und Davidson. 85 TsubstummenkAnstalt. 8 Vsr. Staaten Arlenal. 87 Oriental und Washington Str. 83 Nrauen.Neformatorium. 812 No. 8 SchlauchhauS. Ost Wash. Str. 613 Market und Doble Str. 814 Ohio und Harvey Str. 313 Arsenal Avenue und Ohio Strabe. 821 Par. Handle EisenSahn-Shoxs. 823 Walcott und Carter Str. , 91 No.7Sp?'nhaus.MarvlLndn2hsMerid. 92 Meridian und Georgia Ctr. 93 Meridian und Süd Str. 91 Pennsylvania und Louisiana Str. 95 Alabama Ctr. und Virginia Ave. Spez tal-Signale. Ersten 2 Schläge, zweiter Alarm. Zweiten 2 Schläge, dritter Alarm. Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. 1-2-1 Feuer aus und Schlauch crufgeKickeli 3 Schläge, weniger Wasserdruck. 3-3 nteljr Wasserdruck. 12 Schläge. 12 Uhr Mittag?. Die ersten 12 Signale Werden voll, 'ständig ausgeschlagen, bei den folgenden werden die Hundert-. Zehner- und Einern a'iiu euttiu gegeoen. Wtr v0 MSrMCAM V'ENCYic 1 , Atan:iahletof Inionnatloo and- ; ?A Btractf Ibe lw3,bowing llow to.7 ? t..- . . mA .', V11IU V41V taucr . . , .,.., y xjiarii. CocTnirnu. eiix jru Aoai nunn vßsJOl uroaowuy, r . St ntw vr -"1,"":' 3 st f f A. TE All l T dnSi,K, to hMr 1 I 1 1 I I tMcbany USrij Inlelüptil p.nnfik 1 1 1 1 1 1 "i. " ritd ha. 1 1 1 I 1 1 iftr lntrclie,Ul ork lndurloui:T. W Whowl 4ra Ihm Tkuuii . ierinlheir0WB Ior-:, 4mwib!r Ul mitotxxnh th UaioBretnplyinaMt,iKUicbi ToacuranillulaBoiul. Kanon rr m alvMttuccvaKl'u) Mctravc EMiljrBd qulcitT 1 lrnd. 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