Indiana Tribüne, Volume 14, Number 310, Indianapolis, Marion County, 29 July 1891 — Page 1

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Barnberger,

EditorieUes.

Zu der kürzlich vorgenommenen Ersatzwahl für daS Süd - Australische Oberhaus waren von der Arbeitcrpartei drei Kandidaten aufgestellt worden, welche alle drei mit einer riesigen Majorität erwählt wurden. Da dies die erste Wahl in Süd Australlcn war, an welcher sich die Arbeiterpartei rnrett betheiligte, so war die Agitation und das Interesse außergewöhnlich groß. In Melbourne, wo eine Ersatzwahl für das Unterhaus stattfand, ist ebenfalls der Kandidat der Arbeiterpartei mit großer Majorität gewählt worden. Zu allen Wahlen, die voneht ab statt sinden, wird die Arbeiterpartei, wo es nur irgend möglich ist, Kandidaten aus stellen. ii Soweit hat es nun unsere Re gierung doch gebracht, daß vorläusig die Robben im Beringsmeer geschont werden, und daß diese Thiere nicht ganz ussterben. Da? ist soweit ganz gut, wenn aber die Regierung cS ermöglichte, eine Schonzeit für unsere Wälder zu gewinnen, so wäre das tau sendmal besser. Die Robben sind sehr nützliche Thiere, besonders ihr Pelz ist werthvoll, und es wäre Schade, wenn sie ausstürben, aber ein Unglück wäre es nicht. Die Menschen wären nicht viel schlimmer daran, wenn es keine Robben gäbe. Ein Unglück aber wäre es, wenn wir kein Holz mehr hätten. Trotzdem aber werden unsere Wälder mit finer wahrhaft wahnsinnigen Wutb vernicktet. Im Jahre 1890 , , - - , . . ' waren in den drei Staaten Michigan, Wisconsin und Minnesota allein 143 912 Personkn damit beschäftigt, Holz zu fällen, cS nach den Hqgemuhlen zu brinaen und ni Baubolz zu verar beiten. In einem einzigen Jahre werden im Nordwestcn 200 Millionen Fuß Holz geschnitten und wenn dem nicht Einhalt HkthglZ, oder wenn die Wälder nicht aus's Neue Ausgeforstet werden, dann wird binnen wenigen Jahren jede Spur von Wald verschwunden sein. Holzmangel wird zwar in solchem Fqlle nicht direkt eintreten, denn in den unermeßlichen Urwälderff Esidamerikaö giebt es noch gewaltig diel davon, und Transportmittel wären leicht herzustellen. Es würde also höchstens der Preis des Holzes etwas steigen. Aber die Vernichtung der Wälder hat Schlimmeres im iZefol Die Flüsse werden dersanbey, der Boden immer unfruchtbarer, die klimatischen Zustände immer schlechter werden, nnd an tauftlzh Ezken und Enden wird sich der Ruin einstellen. Auf all das ist schon tausend Mal aufmerksam gemacht worden, aber zur Besserung regt sich keine Hand. Und in der That ist fs seh? schwißrjg, zu sehen, wie da abzuhelfen. ijt. Mer dem heute herrschendenÄ?ivatrecht ist kein Raum 'fizr Berücksichtigung des Volkswohles, Die Besitzer he? Wald landerejen. Ad Herrey derselhe, Sie wollen so viel Geld herausschlagen, wie möglich und denken: Aach unö die Sintsiuth. Wer kann sie daran hin dern ? Und so lange nicht dtt Gruqdsatz in hif yiechtsanschauung tintnts daß das Volksw.ohl höher steht, sS daS Privatinteesse, wird sie'auch Piemand daran hindern. Zur Einsicht wird znan. erst gelangen, wenn e5 zu fpßt ist, und ?ahfe langer Anstrengungen bedarf, das Versäumte nachzuholen. Drahtnachrichten. Vnland. Wsttkrau?sichtei. Für Jndian! Was,i,c?, hübsches Wett,?. , .,.,,,, . Die Leihen der russischen Juden, Boston, 28. Juli. Die russischen Juden, welche mit dem Dampfer Kan sas" hier ankamen und auf Grund des Einwanderungögesetzes zurückgehalten werden, schildern ihre Verfolgungen in graphischer Weise. Wie sie sagen. wurde das von ihnen bewohnte Dorf niedergebrannt. Dasselbe lag 4 Werft

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von Weile und enthielt 48 Häuser

nebst Ställen. Am 18. Juli gegen Mitternacht kamen etwa ein Dutzend oder mehr Russen aus der Stadt in das Dorf und setzten dasselbe in Brand, wobei 14 Juden umkamen und 20 schwere Brandwunden erlitten. Die Juden bewaffneten sich mit Stöcken und Steinen und verfolgten die Russen, welche darüber sehr erstaunt waren, da sie vorher nie auf Widerstand gestoßen waren. Ein junger Mann, dessen Mutter verbrannt war, erschlug zwei Russen mit einer Eisenstange und versetzte, einem. Dritten einen solchen Schlag, daß er in einer Stunde starb. Die 'Russen riefen fortwährend: Schlagt die Juden todt !" Die Po-, lizei von Weile, welche die Feucröbrunst gesehen hatte, erschien im Dorfe und verhaftete den jungen Mann, der die drei Russen erschlagen hatte, sowie mehrere andere Juden. Dieselben sollten am 20. August dort prozessirt und dürften nach Sibirien geschickt werden. " Elliott schuldig befunden. Eysumbus, O., 28. Juli. Um 10 Uhr traf der Advokat Varger, einer der Vertheidiger I. W. Elliott's, im Gerichtsgebäude ein, wo bereits eine große Menschenmenge beisammen war Um 10 Uhr 20 Min. schloß der Ge. richtsdiener Ehestnut daö Simmer der Geschworenen auf und diese begaben sich in den Gerichtösaal und die Menge strömte hinein. Ehe das Urtheil kund gegeben wurde, verbot der Richter Pugh der Menge jegliche Demonstrationcn, doch wurde dies wenig beachtet, Als der Elerk das auf Mord im zwei ten Grade lautende Urtheil zu verlesen begann, ereignete sich eine höchst auf regende Szene. Bei Verlesung der Anklage auf Mord im .ersten Grade hielt Frau P. I. Elliott dies für das Urtheil und schrie laut auf. , Als der Elerk die Worte verlas: Schuldig des Mordes im zweiten Grade", schrie Frl. Maroncy laut auf und siel ohn mächtig zurück, wurde aber tzom An walt Ernhart ausgefangen. Frau W. I. Elliott war sehr bleich, blieb aber ruhig. Ihr Mann, der Angeklagte, hatte seinen jüngsten Sohn auf dem Schoß und hielt ihm die Hand vor's Gesicht, hamit er nicht schreien konnte. Als Frl. Maronen ohnmächtig wurde, wandte sich der Angeklagte um uttd gab Anweisungen, was, mit ihr geschehen sollte. Zie wurde in da? Privatzimmer des Richters gebracht, wo sie sich bald erholte, fodaß sie mit dem Rest der Famisie Elliott's fortgehen konnte. Als das ItttBeif Verlf fen mutfc Qe rieth lMytt in solche Wuth, daß er sein G. ,A. R; Abzeichen von seinem Rocke riß und nach der Jury warf, wo eS untr den Stuhl des Geschworenen Aubert . liegen' blieb. Elliott's Frau und seine Kinder wMden nach dem Gefängniß gekettet, w'o eine traurige Szeye pattfand. Der Gerichtssaal war gthrä.ngt voll uyb Viele konnten nicht mehr hinein gelangen. Unter den Neugierigen waren viele Damen, die sich ruhig' drängen 'und stoßen ließen, um ihre Neugier zu .befriedigen. Die allgemeine Stimmung betreffs dts Urtheils gebt WiN, ,dH man froh ist, daß der lange Prozeß endlich sein Ende erreicht hat. , - , Die Geschworene. n. haben sich ver vstichtet Mt$ tzber ihre Beräthungen verlauten zu lassen! Räch dem Urtheil muß. der Angeklagte auf Lebenszeit ins Zuchthaus. Die Vertheidiger meldeten einen Antrag auf einen neuen Pro? zeß an, wekhb fcje Wallung des Urtheils verschoben rd,eDleÄrgu mente üher den Antrag werden ant. Samstag stattfinden, . yManh, Liegt nn Ht erbebn, y erlin. 25. Juli, Der beinahe 72 Jahre alte Großherzog Friedrich Wilhelm III, von V?ecklenbura-Ztre-litz liegt jm sterben. Seine Beine sind.gelähmt. ' , r m. ' - . ' -- , " ' R e i ch S t a gs - Na ch w ä h le n. ; Berlin, 2A. Juli. Bei der ge stern in Kassel abgehaltenen 9Zaö,wahl ' 3s. 04. .T 4. ..." Z. .' Y

ZUM iACiaieinut .k.w er ?tailonaul- - i2 1 'j'ßi -ii '. .1. beräle' Eudomen 532 und der ßß zlaidemokrat Pfannkuch 9,096 Stim- . .Jr .' v , , :

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men. Ersterer wurde von allen anderen Parteien außer den Soziatdemokraten unterstützt. Im Wahlkreise Memel ist heute der Konservative Schlick als Nachfolger Moltke's in den , Reichstag gewählt worden. P a r n e ll muß z ahlen. London, 23. Juli. Der Registrator des Bankerottgerichts hat den von Parnell gegen Zahlung der Kosten in dem O'Shea'schen Ehescheidung?Prozeß, wo 'er Mitvcrklagter war, erhobenen Einwand, daß er kein Einwohner von England sei, abgewiesen. Parnell kann dagegen noch appellircn, sonst aber muß er die Kosten zahlen, oder er wird für bankerott erklärt werden. D i e W e i ß b l e ch i n d u st r i e. London, 23. Juli. Von den Weißblcchfabriken in Wales haben nur diejenigen den Betrieb wieder aufgenommen, welchen Bestellungen gemacht worden sind und wird derselbe nur bis zu ihrerMledigung fortgesetzt)verden. Der Vorrath in Amerika zeigt noch keine merkliche Abnahme. Die Preise sind noch immer nicht lohnend. In diesem Monat wurden in Swansea wöchentlich weniger als 1000 Tonnen versandt, gegen 40,000 bis 50,000 im Juli v. I. Die gegenwärtigen Vorräthe bctragen 400,240 Kisten, gegen 1,590,000 in derselben Woche des Vorjahres. Die Fabrikanten sind überzeugt, daß ihr Geschäft invsechs Monaten wieder gut gehen wird. Die drohende amerikanische Konkurrenz veursqcht den meisten Fabrikanten keine Beunruhigung, doch glauben einige, daß es den Amerikanern schließlich gelingen wird, den 'Industriezweig ' aüfzubäücn, ' namentlich da sie im Stande sein werden, arbeitsparende Maschinen einzuführen, deren Einführung hier bei den Arbeitern auf Wiederstand stoßen und schließlich zu einem heftigen Kampfe führen wird. Die Haltung der Arbeiter ist in großem Maße die Folge der Erkundigungen amerikanischer Agenten. Sie wissen, daß sie, wenn die Fabrikanten ihre Forderungen nicht gewähren, in Amerika Arbeit erhalten können. Die Beziehungen zwischen Kapital und Ar'bett werden gespannt und die Fabrikanten furchten, schließlich, ihr Geschäft nach Amerika verlegen zu uchssen. Sie erboten sich, den. B.etrib zu. iepLtrcn Löhnen wieder ausMchmen, bloß um hjr Arbeitern Beschäftigung zu geben, und ohne Hoffnung auf-Prosit. , Der Sekretär der Weißblechfabrikanten, be(tätigte heute in einen.!, önterview diese Ansichten, sagte, acr, yon der. amerikanischen Konkurrenz sei allem nichts. zu befürchten. ' ychil7nachrlchten. i ' Angekommen in : Moville: Eircassia" von New Aork. ... Philo,d.eia Switzerland von Antwerpen. :.. 1 .... -r . t . Ha m Kur g : Scandia" von New Aork. ' , Southjampto.nz ,eevon New Ao. nach Bremen. ' Queenstvwn: Wisconsin von New Jork nach Liverpool. London. In Sicht: Eitz of Paris", und Pnsia o.yarch.' von New Aork. . 1 . Balti ,n 0 r e : America ' von ' -' "-'. '1 . ' Bremen Ehicago von BeUttdam. . i'(eto ati: Mctzlgnd" von Vn)werpe,n und. State of Nevaba von Glasgow, : ' "k ii 1 ' ' Schlssö -Agentur. Alle Dampfer-Linien sowie alle europäischen Eisenbohnen haben ihre hiesige Haupt-Agentur in Alex. Metzger's GrunoeZgenlyums - Agentur, Wechsel Bank und Vollmachts-Bureau. Etab lirt1562. . ßCT Herr David Pfaff ,Mte- seinen Freunden zu rissen thun, daß er nöaz, an 1 seinem alten Platze im Metz - . 'rs.Skt.... .'. i 's ,A n :l' '1 gergesluu unomcyr im vcuöclc9ul: IMecrschaumpfeifen, lange deutsche. ett. . m . t. errv ' V

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Hiesiges.

Plötzlich gestorben. Rebetta Smith, eine 00 Jahre alte farbige Frau, welche No. 50 Bieter Straße wohnte, wurde heute Morgen todt auf dem Fußboden liegend gefunden. " Der Eoroner nahm .eine Untersuchung vor und fand, daß die Frau GeHirnblutung hatte. .Wahrscheinlich überraschte sie der Tod, als sie aufstehen wollte, denn man fand die Leiche vor dem Bette. Der Sohn der Frau ist ein öehrer an den. öffentlichen, Schulen. ,,, . Board of Public Works. Auf Ersuchen wurde der Western Paving und Supply Co. Zeitbis zum 15. August gegeben, die Seitenwege in Mabash, zwischen Pennsylvania und Delaware Str., herzustellen. Peter. Sindlinger erhielt Erlaubniß jur Herstellung eines Abzuges in Missouri Straße. Die Wasserwerk Co. wurde zur Lcgung von Nöhrcn in Stevens Straße, zwischen Virginia Avcnu' und Cäst Straße aufgefordert. Der'Eontrakt für Verbesserung der Hesier Straße würkie mit Hudson & Buchanan abgeschlossen. Die Frist für Fertigstellung der Bright Str. und Fayctte Str. wurde verlängert. 1 ECT Polizist Westcrkamm von Cincinnati ist gestern Abend hierhergekommen um nach einem gewissen George Jacob Kling zu suchen, welcher seinem Sohn John Kling 1,000 Dollar gestöhlen haben soll. ' Ein Apothekergehilse Namens Willis Disney, No. 899 Nord Mississippi Straß? ' wohnhaft, hat gestern den C;taub vyn Indianapolis von seineu Füßen geschüttelt, und er hat Recht daran gethan, sonst wäre es ihm vielleicht schlecht ergangen. Der Genannte soll sehn Frau in ganz unmenschlicher, roher Weise behandelt haben,, so ge-. mein, daß. er, obwohl er Geld der-, diente, ihr nicht einmal aenug Gelb gab, damit sie sich Essen kaufen konnte. Die Polizei hatte Wind von der. Sache bekommen und. sich dahin begeben. Disney war aber gerade bereit, das Haus zu - vMa.ffen. Die ' Polizisten ubenMen ihn, daß er von den $7 die er bei sich hatte, seiner Frau 53 gab, und dann gaben sie ihm zu verstehen, daß er sich schleunigst drücken solle, widrigenfM man ihn wegen Diebstahlä . festnehmen werde. In dem Schuppen hinter seiner Wohnung fand man nämli.ch eine, ganze Anzahl Flasche? mit Whiskey, über deren ErlanAung er keine zusriedenstellcnde Auskunst geben konnte. 1 . Verlangt Mücho's Best Ha. vanna Cigars". ' ' , Rcursion A S ch Chicago und Milwaukee Chicago Milwaukee M Hk UÜ u Bf JMVMM ilHV jUVHUt Sss.S5(H : 'vsayrr von nolanapotts : Samstag, den 1. Augüft '91, , (prazis 9Ä Abends.) via i, E, & W. BAHN ! ach MchiZn City, dann Via T. M. C. Dampf? kchM-Li.n,ie. Ankunft an der Mark Str. Brücke an 2 Augvst,: 8 Nhr Morgens. Von Chicago nach Milwaukee s Uhr Morgens auf dem fchöncn neuen ' J 0 3 ML L .f-. Dampfboal Btrgini öoodrich Linie). Rückfqhrt von Chicago täglich mit AusnahmeMontagS TicketS gültig auf allen regelmSZigen Zügen der L. E W. Bahn .von Mlchtgan City. - Stuhl, gett Accomodatton für LM Personen. TicketS zum Verkaufe No. 194 Ost Washington Stratze und Tüd Illinois Straße. SmItK Sc 'BTown, TicketS giltig bis zum II. Zlugust inclusive. mm 'en beree4 t ? liqskM, picklx ud bonouWj, hy thoM .( itber w, younjf ola, nä ia tlr wn locUt, hexww thty Ut.. Anjr ja da tji werk. Utrr to inrn. Yft furni)i YWjnklaf t . an rom. No rik, You can davot 7ur ipw WH. ttt jrur Uim to ih work. Thii l, ta entirel j nw l4iai bringt wonderful to rrery worktr. Veinnn nwa w warn perwee aaa iprnni, i runuan you xm ito ipUi. hrt, Ful .t'tiY. M iThU lVVi U ea. tQnyntU Wh mA hf Job b. GoMlrluHTt9y.X.Vt mork Ut u. der, w?x V1 in.k murh, but ir. t tMk rnaauicklr how ta rtrn frornfSt 41(1 da at lliaaiart, nd oror ai von m Both wtn, all ru In f iiart et Amarica. rw an cotnnMnc at born, ri. int " y iur tim,6r para momat .1, i tU work. All ia ntw. Craat ( fcr wr workar. " Wa atart va. fbraiihin PAHi lCLLA KKE. Addreu at oora, .'KTI5Ut1 Al ro : niDtutn aiuv ' Ttrrthina-. EA81LT. jVkl)lLY lrnL

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