Indiana Tribüne, Volume 14, Number 309, Indianapolis, Marion County, 28 July 1891 — Page 3
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Sprühende Funken.
Roman aus der neuesten Zeit ven & Waldcmar. (Fortschung.) Der Zwiespalt, in den er gerathen war, schien endlos und mcht zu über, brücken und doch mußte etwas geschehm ; er mußte zu einem Entschluß kommen. 9wch welcher Seite er jedoch bückte, war es ihm unmöglich. Seine Braut nufzugeben, zerriß ihm das Herz; seiner Ueberzeugung, seiner Ehre, dem Phan tom, dem er bisher gehuldigt, denr jeden Gedanken, jeöes Wort gewidmet, untreu zu werden, ließ idn vor jub selbst verächtlich werden! Was soll er tbun? Fortgeben, Un Ort Verlagen! War dies nicht gleichbedeutend ?nit feigem Rückzug? Und würde Manechen ihm folgen, die alte llebe Selmaty um semeiwmen verlas sen? Würde sie nicht an Heimweh zu Gnmde gehen, an Heimweh nach den Berzen, die im engen Kreise das Fleckchen Erde umschlossen, welches ihre Heimath war? Würde sie sich nicht ewig zurücksehnen nach dem fruchtbaren Thal, das durch den Spalts den die einschließenden Verae freiließen, mit seinen saftigen Wiesen, seinen wogen- . i- t oen lSelreroesetoern uno seinen muz melnden Bächen sich dem entzückten Auae in seiner ganzen Ltebuchrett darbot? ' Schwer war Albert von dem Druck der Verhältnisse belastet, so schwer, daß er seufzend sich mit der Hand über die Augen urug, oan er eer oni nie um einen Ausweg verlegen war, in diesem Falle erkennen mußte, daß er vor einer Alternative stand, vor einem entweder oder, das ihn zur, Verzweiflung tneb Er war auf seinem Wege heimwärts schon mehreren Bergleuten begegnet, die auszogen, um ikzre Genossen an der Tagschicht abzulösen. Waren die Leute auch nicht durch seine Freundlich, keit verwöhnt, so mußte es sie doch er staunen, daß er den Gruß unberücksich tigt ließ. Mit bleichem AntlZtz, ge mrckter Stlrn eilte er dahin In der Nähe der Gruben kamen ihm die kohlenbestaubten Arbeiter entgegen, ein jeder rief ein fröhliches GlM aus und alle wunderten stm. wie Die zur Arbeit Ziehenden, über seine Emsilblg keit. Endlich ward er von einem gro ßen. roh aussehenden Manne angehal ten, der, focht auf Mtnams Schulter klopsend, in spöttischem Tone ausrief: He, ist Tür das Korn veryagen, Albert?" Der Angeredete blickte unwirsch em vor. Verschone mich mit Deinen Witzen, Andreas! Gehe heim zu grau und Kind!" Gehe heim zu Frau und Kind!" höhnte der Arbeiter. Weißt Du nicht, daß meine Lisbeth im Loch steckt, schon sett acht Tagen? Hast Du vergessen, vatz sie die Alte, dem Tyrannen seine Mut, ter sie weaen der lumpigen Groschen bat einstecken lassen? Was scheert die Brüt unsereins und die verlassenen Kinder? Ob ich gekocht sinde, wenn ich Heimkehr', oder nicht, was wissen die Protzen davon? Sie setzen sich an den gedeckten Tlsch und schwelgen m Leckerbissen, während wix Proletarier trockene Brotrinde nagen, oder angebrannte, un- . ' :. gemevvare uppe cjjen muen. fahren im Waaen mit Kutscher und Bedienten, sie kleiden sich nach der neuesten Mode, und meine armen Würmer ver kommen im Schmutz und im Elend. Ich oder mun arbeiten, muß Tag sur Tag in die Grube fahren; ich muß ihnen helfen, das Geld zusammenzuscharren; ich muß meine Kräste verbrauchen, da mit sie sich mästen können; dafür bin ich der Knecht und sie sinö die Herrschaft! Warum baben wir es nicht eben so gut in der Welt? Ich ttlll auch ein. mal wisse, wie es ist. als reicher Mann zu leben und zu befehlen. Er sA ftin Gels nnt uns theilen, wie es unter Brüdern üblich und wie es nicht mehr ü!S recht uns billig ist!" Was habt Ihr vor?" fragte Mi risni abwesend. Bist Tu des Kampfes schon müde, Wert?" höhnte der Andere. Oder hat er auch Dich durch seine schmeichle' rischen Redensarten gesangen genom mm? Dfcfe Worte rüttelten den finsteren Gesellen endlich wach. Schweige und wahre Deine Zunge. Andreas ! Wenn Ihr wollt, daß ich auch ferner mich um Euch kümmern soll, so muß ich wissen, was Ihr vorhabt!gab Mtriani mit eisiger Nuhe dem Arbeiter zurück. . ' Dieselbe verfehlte ihre Wirkung aus den erregten Menschen nicht. Darfman Dir noch trauen, Albert?" fragte er lauernd. Du hsst.Oberstei' gers Mariechens Liebhaber, und Die nun, wie Die sich zu Rüdiger stellt, wis sen wir ja Alle!" .MariecheU ist seit einer Stunde meine Braut, dennoch dennoch bleibest meine Wünsche,' mein Bestreben nach Nach stets die gleichen. Daran kann auch das Mädchen nicht, mehr rütteln, eher Albert verstummte in der Erinnerung an die' verlebte Stunde; eS durHschau derte ihn eisig kalt' vor semer eigenen, hohlen Stimme. Nun war der Würfel gefallen, er war der Ungewißheit '"ent rissen, aber um welchen Preis ! QGleich einem Donnerschlag, wieder? tönten. Mariechens Worte in seinem Innern:' Ueberlege' bei' Allem,' tool Du thust, denkst und' sprichst, daß Du mich mit in's Verderben ziehst!" Ei sah ihre blauen Augen dabei so angstvoll auf sich gerichtet und hätte dabei laut ausschreien mögen vor innerem Weh.' " ' " Doch die gewohnte, zur Schau getraaene Selbstbeherrschung, kam . ihm von trefflich zu Statten; so vermochte er sich '" '- t ' ,: ' " r i J"f - '.f. ; rerzengeraoe auszunchlen und den vor ihm Stehenden mit strenger' Miene zu - - ,'. '! ' ' ' i , F . ;l x W ; mcuen.
Noaz emmal also: was geyr vor,
wovon ich keine Ahnung habe?" Noch Nichts ist vorgegangen:- tauete die trotzige Antwort. Wir wollen es nur. nicht mehr dulden,' daß er uns so ausnutzt; wir wollen uns nicht mey: aussaugen und mit Füßen treten lassen! -v" i!fL..i ' I-t CIm. HM.!tt tXttoiafni asayrrer iuieo ii, vt-cn i1"von dem Gelde, an vem o tropfen unseres Schweißes und mancher Tropfen Blut klebt, das zum Himmel schreit um Rache für die hingeschlachtet Kamera, den! " Miriani erschreckten die Worte nicht im Geringsten; im Gegentheil, sie erhöhten nur noch seme Selvflveyerrschung. Kalt fragte er: Zum letzten )vcai: was yao. yr vor?" Der schwarze, baunistarke Riese trat zornfunkelnden Blickes näher an Albert heran und während . erin teuflischem Grinsen seine Zähne sehen ließ, flüsterte er heiser: ' Wir. wollen ihm einen . Besuch ab statten!" Albert erschrak. So weit glaubte-ei die Sache noch nicht gediehm, daß sie , . cn-c- : -sri i.CT.M jegi, oa Nuoiger aific, nuj un Eigenthum vergreifen würden. .Das ist verfrüht, AndreaS!" end schied er mit der ihm eigenen,, überlege, nen, herrischen Manier, die keinen Bu derspruch auskommen ließ und der sich der Riese sofort beugte. Wir dachten wir meinten, die Ae. leaenheit dürke man nicht vorübergehen lassen !" stotterte er, sich mit emem unbehaglichen Gesühl hin- und hervendend. Ihr habt bis jetzt meinem Rath ge folgt und seid gut dabei gefahren," fuht Mirianr fort. Warum wollt Ihr nur auf einmal auf eigene Faust weitergehen? Ihr werdet blindlings in Eue, Verderben rennen wenu Ihr die Sach, überstürzt. Zudem sag? icß mich vor Euch los in dem Augenblick, da Jhl Min Euer Rech: ausfechtm wollt, und Lsr dann den Kürzere zieht, ist nicht schwer vorherzusehen. Nun, mir kann'ß recht sein; ich erreiche dennoch, was ich mir vorgenommen habe auch ohne Euch!" schloß er mit nicht mißzuver stehendem Achselzucken und ging, den Anderen stehen lassend, nach kurzem Gruß weiter. Aber nur wenige Schritte hatte er ge than, als ihm Andreas nachstürzte, ihn beim Aermel faßte und so zwang, stehen zu bleiben. Ist das Dein letztes Wort, Albert?" keuchte er hervor. Hast Du vergessen, daß Du Dich zu uns bekanntest, uu? mit Rath und That zur Seite zu stehen gejobtest? Hast Du vergessen, daß Dein. Vater " Schweig!" donnerte Alhert mit wit dem Blick. Nicht ich' bin abtrünnig geworden, sondern Ihr! Euch gefällt es nicht mehr, den Naty des dener un terrichteten anzuerkennen, also überlasse ich Euch Eurem Schicksal! Die erste Stufe auf Eurem Wege'zur Rache und Vergeltung heißt Geduld, und so lange Ihr diese nicht üben könnt und wollt, zerfließen Eure , bochsliea enden Pläne im Sande." Darum macht es '' t .tn. ' L' L Mit innrem eigenen Veroiizen uue, mna Ihr nicht zum Ziele gelangt, aber mich laßt aus dem Spiele, und daß Keiner wage, sich in meine Angelegenheiten zu mischen ich würde es ihm schlecht danken ! Das merke Dir, Andreas, und sag es auch den andern Verblendeten, die mit MuthwAen ihrem Bksderben in ti offenen Arme rennen!" Und wenn wir Deinem Rath folgen? Wenn wir warten, so schwer eö-unS auch wird, was dann?" fragte der Riese unsicher. MirianiS Gesscht zeiote den Ausdruck eines ACUse i, ver uoer inn .'pser rri . . ktü"-! f-4f: i umpmrr. .Dann bleibt eS beim Alten !5 sagte er. Aber. Andreas, mache Wir keine Hoffnungen! Wenn Tu auch Einsicht nimmst und vernünftig bist,. die Andern und deren giftspritzenden Weiber werden eS nicht fein, denn sie wollen keine Ver nunft annehmen, peil sie Niit Gewalt an sich zu reiße versuchen, waS ihnen langsam aus alle Falle zukommeiz würde, und dann - uh sehe die Stunde bereits herembrechm, in welcher die Vüthenden, die unruhigen Köpfe, die P t 's Q. C Vezonnenen m;r fonreigen .uns. vem sicheren Verderben entgegenjagen. . Gehjetzt nH Haust W Deinen Kindftn; werden nach dem Vater aus schauen und ihre hungrigen Magen werden'pch nach der Suppe sehnen, die Du ihneiz ' kochen, wirst, Geh', m im Anblick der , blch chen, hohlwangigen Gesichtes im Ent setzen über das Elend, welches Dir aller-' ortö entgegenstarrt, laß Dein Herz kühl Dein Gemüth! ruhig werde! Dort sammle die Kraft, der Du benöthigst, um kalten Blutes die Stunde der Rache abzuwarten, ob sie in einer Woche,' in einem Monat, oder erst in ' einem ' 5Z?ahr erscheint, gleichviel, sie, wÄ ersche nen! So gewiß, wie die reife Frucht vom Baume fällt,. so sicher geht Oswald Rüdiger mit jedem Schritt seine Un tergang - entgegen! Jauchzen wir - bei Freiheit zu, wenn der' Tyrann im Staube liegt ! Bis dahin : Geduld, Geduld!!?' ' ' ' ",v - ' "Wie gebannt hafte der Audere gestay den unser seinemlHli; 'mit' brennenden Äugen sah' er dem 'jetzt Forteilende ' i' J . - - .. . . i, -r-i nach. ' Mein Freund Albert, neben dem ich auf der Schulbank die Höfen -zerschliß, mit dem gemeinschaftlich ich so Manchen Streich MSführte,nftunsicherIgeworden! Mein hschfahrender,.in seinen Reden so perfecter Freünd hat sich vqn ' den Äör teni eines hübschch MSdchenS irremachen lassen! Hahaha! Aldert,:nimm Dich in Aebt! Von heute ab, da Du versuchtes uns von der lange) geplanten .'.Absicht zurückzuhalten, werde ich Dich njcht aus den Augen . verlieren!, Von heute, ab KM der. Freund zu DeiumMpion d?r Dich beobachtet im- Wachen und im Schlafe, wenn Du Dich einsam glaubst, oder Dir an der Brust 'Deines Lieb, chenö, von seinen Küssen halb erstickt, neuen Muth holst! Wehe Dirvena Du ,um BerrStder an NnS'werdm' shlltelr.'
die Racve würde MrKtett ied s,int
Sie würde Alles vernichten r.nd zuerst myr. Noch einmal stieß Andreas ein teuflu scheö Gelächter aus, noch einmal schwang er drohend die geballte Faust dem Da? vöneilenden nach, dann machte er sich auf den Weg heimwärts, schweren Schrittes, wie niedergedrückt ven einer isichtbaren Hand.. .. Jfi . t , Der Bormund. Die Doctorin Möller hatt 'oas ihrem Manne gegebene Versprechen gehalten und war wenige Tage nach ihrer K affee gesellschast in Röhdes Häuschen erschienen) um wenigstens 'den Versuch zu machen, Edda aufzuheitern. Doch wet beschreibt ihr Erstaunen, als sie das junge Mädchen antraf, wie dasselbe seine Blumen bezog und die leichte Arbeit mit einem fröhlichen Liedchen be gleitete! Die gute Doctorm, welche gänzlich erfüllt war von dem Segen ihrer Mission und sich nicht eingestehen wollte, daß auch ein gut Theil ?eugier in ihrer Bereitwilligkeit' mit unterfloß, stand sprachlos vordem lieblichen Bilde, web cheS Edda inmitten . ihrer blühenden Lieblinge bot und zum ersten Mal in ihrem Leben fehlten ihr die Worte,, um auszudrücken, waS sie in diesem Augen, blick bewegte. Mein Wann sagte mir,. Du seiest nicht ganz wohl, liebe Edda," begann die Dottörin endlich mit Gewalt "sich fassend deshalb kam ich um zu sehen, ob W Dir' nicht - von Nutzen sein könnten Eine leichte Unpäßlichkeit, die mein Vater und vielleicht auch der liebe, gute Döctor zu ernst nahm!" erwiderte das junge Mädchen erröthend. Ich brauchte Zerstreuung, meinte Ihr Mann. Habe ich hier nicht Zerstreuung genug, indem ich meinen Vater pflege, mit ihm mich unterhalte und mich hier an meinen Lieb? lingen erfreue?" Du hast vergessen, aufzuzählen, daß auch die Sennora ValleroS nicht unvesentlich dazu heigetragen hat Dich zu zerstreuen." Beigetragen hat? Ich hoffe, noch manche schölte Stunde mit ihr zu ver leben. Jetzt, nachdem Don Jose abgereist ist, wird mir der Vater wohl den Umgang mit der Sennora wieder ge-, statten!" Während Edda dies sagte, führte sie ihren Besuch die Stufen der Veranda hinauf und bat ihn, auf dem Rohrsofa Platz zu nehmen. Die Doctörin. blickt? überrascht indes Mftdchens Antlitz, das pur, zu bered! die Freude verkündete,' welche Eda is dem Umgang mit der Spanierin em Pfand. ..Du bist wohl in den letzten Tage nicht ausgegangen, Edda, oder stellst Du Dich nur so, alS habest Du keim Ahnung von Dem, was seit 55urzem ganz K. aufgeregt hat und ein Stadtge-, sprach ist?" Sie sprechen in Räthseln, Frau Dnc for, Was meinen Sie?' Nun, Du mußt doch gehört haben, was sich die Spatzen auf dem Dache erzähleu. daß die Sennora eine ehemalige Seiltänzerin gewesen, und daß ihr er ster Mann, dem sie entflohen ist,' zum Jahrmarkt sein Seil hier auf dem Marktplatz ausspannte. Ein Spazier gäng im Walde ließ, ihn mit der Sen. nora zusammentreffen unb sie erkennen.' Die Folge war bie Flucht der Senrora und ihres Sohnes, Wir, Frauen baden uns fürchterlich düpiren lassen, Edda, und verdienen den Spott unserer Män net wohl, denn' sie all? haben uns 'vor der Fremden als vor einer Abenteuerin gewarnt. Aber wer hätte auch denken sollen, daß solch schönes, 'trauriges Gesicht lü. gen tonne, oag aue Lievensmurvigrelt, alles Wohlthun und daZ Interesse, das sie kundgethan, nur erheuchelt waren? Warum die Sennora gerade K. als den Ort ihrer Operationen wählte, kann ich mir nicht erklären, wenn sie nicht von Vornherein auf! die Leichtgläubigkeit der Bewohner einer kleinen Stadt ihren Plan ausbaute . und so .ganz , zufälliger, weise unsern Ort wählte." Die 'Doctorin Hatte sich in Eifer ge; redet und dadurch mcht bemerkt,' welche Wirkung ihre Nachricht' auf Edda Hers vorbrachte, die todtenblaß, keines Wor tes' mächtig, neben . der' Erzählenden saß, " ; - ; Die Sfnnorq eins - Seil.anze xin!" stammette sie jetzt mühsam. Nein, davon wußte ich NichtS!" - Uns doch sprachest Du von -Don Joses Abreise. Kind!" Ueber Eddas bleiches, Antlitz huschte eine flammende Nöthe , und es gelang ihr' nicht, dem forschenden Auge de.: Döctorin zu begegnen. . Gewiß das horte ich von Frau. Berg", stotterte sie in äußerster Verlegenheit.., ,. . Merkwürdig, sehr . merkwürdig !" murmelte die'Doctorin und fuhr dann lauter, fort, indeß ' sie zu ihrer Rede sichtlich einen - Anlauf nahm und nach des jungen Mädchens Hand faßte: ' " Du weißt. Eddq. daß ich U gut mit Dir merne, nicht wahr?, . Du bist mit' meiner Frida in die Schule .'gegangen ' und Ihr seid i auch jetzt noch Frenndinnen deshalb und weil Du so früh . Deine Eltern ' verloren hast, also ohne jeden weiblichen Schutz' bist, nimm es! Mir nicht übel, wenn ich Dich offen frage, ob KüG Abreise beklagst? - Er war1 mir ech angenehmer Gesell schaster Frau' Döctorin", entgegnete Edda ausweichend,. , ' ; . : ya ,, " Ach ja, Vertrauen läßt sich mcht er. zwingen, . das, ist eine, alte Geschichte!", sagte die Döctorin wi? m sich selbst. , ' Ich' Habs ! Nichts !i zu '"' vertrauen!" stotterte Edda. ' : ' ; " . r iiWrriiS .Äift behauptet doch. Du habest mit dem Spanier Du und Don 'Jose 5itffix&'W&tiwXii Walde ,sWierenI gegang !" sagte die Döctorin etwati unaebüldia. ' ii- lFortsehung folgt.) " 1. Parole : Aurora: '
MeüW'ZWMVM'Ötan AlsStanley von seinem Marsch zu c:. cnrj. -V ' t. äv-! w & niui PUsiy giuatlm an vte Ujte zurückgekehrt war, begann er sehr bald die Führer seiner . Nachhut, die am Aruwiml so schmählich zu Grunde gegangen War, der Schuld an diesen traurigen Ereignissen und schlimmen Ausschreitungen zu bezichtigen. Die Verwandten des . Majors - Barttelot und des Dr. Jameson vermochten aber durch gewichtige Beweise darzuthun, wie' Stanley's Off - - .iMIi.,; J(,''-trr.t'..N, .. , , f I, . . . T unnan gegen me 'ovken entstellt, übertrieben und vielsachldirect unwahr seien.- Jetzt erhebt auch Zer belgische Capitän Becker. seine Stimme gegen den amerikanischen Reisenden. Er hat ei nun Berichterstatter des Matin" aus. WrlicheMittheilungen von dem, was er an dem großen Strom selbst ae?eben und gehört hatte, gemacht. Major . -y juu&uciui i)i iyw von anen üCUCN UlS das Musterbild emeS OfficierS geschil dert worden, der seine Austräge äußerst gewissenhaft erfüllte. .Nach Ansicht der Araber sei er in eine ricktiae ??alle aerathen. ' ' .,.... , ; Tippu Tivv und lein Kenosse Sslim. Ben.Mohamed erklärten dem Eavitain Becker, Stanley habe- selbst alles gethan um - Bärttelots' Stellung- seinen Leuten gegenüber zu erschüttern, 'indem er ihn den zanzibartschen Soldaten als einen Jnglist". bezeichuete, von. dem man sich nicht auf die Füße treten zu lassen brauche.' Daß die Mannschaften der Nachhut der schlechteste und unzu.' ...fsrcfi. . . . H.. vc"niäuc ueit .oer unrlahiFxpeoktion waren, ist ja schon- von allen Seiten festgestellt Worden. Becker ist, aber - Vmt . ik i' 1 ' 'i' ver Vinslcyt, datz der schreckliche Untergang', vermieden werden könnte, wenn Stanley nur den Willen, gehabt hätte. Für den Naturforscher Jameson. dessen guter Ruf auch durch so Ickmere Nor würfe angegriffen wurde, als er schön todt ' war und' sich mcht mehr wehren konnte, führt Becker ebenfalls das ?Zeug" niß .des Tippu Tipps -an, welcher die Schuldlosigkeit des Todten ausdrücklich versicherte. Seine mündlichen Erklärungen hat der Araber noch' durch ein Schreiben an den belgischen Ossicier be kräftigt. Das Abschlachten und Verzeyren eines cadchens m snner Gegenwart babe jameson , einkacb nickt ' verhindern können, , ohne selbst getödtet zu . m s .. meroen. Veaer erzayit, wie ippu Tipp selbst einmal in seiner Gegenwart veraeblicb eine äbnlicbe Greuelthat habe verhindern wollen, und dabei in große isezayr geriety. Vermehr mit einer andern Welt? Der Astronom Flammarion hat sich on einem Reporter über das . Legat einer süngsthin in . Pau verstorbenen alten Dame interviewen lassen, welche 100,000 Franken für den französischen oder ausländischen Entdecker eines Verkehrsmittels zwischen der Erde, und! einem anderen Weltkyrper ausfindig mächen ivurde Herr Flammariön antwertete auf die. Frage des Besuchers, ex kenne das Testament 'und wisse daß die Verstorbene' inden leyten Jahren eine eifrige Leserin seiner Bücher war. Tort müsse sie den Gedanken an die Möglichkeit eines Verkehrs mit eiaer anderen Welt, insbefondD' mit dem Mars, geschöpft hab:.' Wir haben in der That einigen Grund zu der Annähme,' daß von jenen Planeten auS Signale an, uns gerichtet werden. . Signale?" .Ja, man . hat iV ver schiec cnen Malen an verschiedenen Stellen des MatS !Lichtpulte sesehen regelmäßig, bald as Dreieo bald M Vierecke, geordnete . waxen.' Daraus schloß man eS könnten" dieS für unS bestimmte' Signale ' seinv Eine andere natürliche Erklärung dieser Erscheinung gibt es nicht; denn man kann unmögs lich annehmen, daß feuerspeiende Äu kane oder schneebedeckte Berggipss! in o. streng geometrischer. Form auftreten. Leider gestatte) unS der schlechte' Zu stand der. Atmosphäre, ': welche die Erde einhüllt, nicht, den MarS so regelmäßig zu deohächten, daß män bsZ Wejen der leuchtendenuMe ttMndenlSnnte. .. DaS Eine ist ' gewiß.! daß es gegenwärNg kein Mittel gibt, mü dem yneU vdtt anderen der Weltkörper.: die ,nns umgeben, zu verkehren. Doch ' will - da? - , . m T J noch lange nicht beißen, daß dly Unrasg. lichkM' psn ewiger Dauer' sein wird.' Jeden Augenblick kann eine neue Ersindung auftauchen, welche uns die Mittel liesert. mit Bestimmtheit zu erfahren.. ob unser Planet die einzige von , vernünstigen und denkenden Wesen be wohnte Welt ist." Nakrelenfaua Neu England. . . t i:i ;i - r ' ü'-mw ii ,i i ii Eine wichtige Rolle unter den Jndw strien des großen Neu-EnUänd.Staates Maine spielt der Makrelenfang.' Seil 1887 ist derselbe sehr wenig ergiebig gewesen; in jenem Jahre. wurden, uv.ch 88.382 Faß Makrelen ap. Bzute heim--gebracht, im Jahr?. ILKs M? zyehr ? die Hälfte davon uu im Iahte 1890 war die Auhbite bis auf 19.042 Faß gesünken.! . Der größte Theil der im vorigen Jahre gefangenen Fische, waren sogenannte "tmksrs", die kleiner siud, als die auf den Märkten mit No. 3 bezeichneten Fische. ' An ! der ganz News England-Küste südlich an Cäpe Eod ist der Makreleufang in den letzten Iahren so ungünstig ausgefallen, namentlich U der Nörth Bau . hatten d ie Fischer ZtL 'maw f. irtrt fClr nf Ä ,.' . SrIttH UUIr IfWW VH'- ?f,l - ' s f J 0 i . : ; ,! .".r-. j Ky 4 f . 5M iät sich der kostbare Fisch wie
der, in großen Massen, s? daß die Fischer vyn Maine und. den anderen NeüenglaAStaateauZwne juteBeütW nen können. Das im Jahre 1837, er, lassene' Fischschutz-Gefttz. welches im Jahre Z893 außer Kraft tritt, und wo-, mchk eint 'Schonzeit sü? Makrelen befteht 'hat güteii dtsclci- jjeaot; In Folge der Abnähmt de ange'fteheit viele der früher dafür - 'verwandten Schöoner nicht mehr aus; im Ganzen stellen jetzt nicht mehr, als etwa fünfzig Fahrzeuge den Makrelen ?nach) wosos WMs?MWbrt.. . -. H ' . 3 ..
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vefahrttHe Bestien. Unter den toisbnt &&hn , logischen Gärten und Menagerien scheint das UnbeMiften evid?rnZsfk m rv V t J 17 0 Vfc-.VV. Nach den Vorfallen in den zoologischen fäZri"n l SfcrrtwfiW m ..v nsf"i Q" ülfc U. yjv UIW ipQ Cil werden jetzt zwei weitere Schreckensscenen gemeldet, die ind?ss-n znn, mw, . 1 . ' u q hu nhn rnDs (l r?tiV..u . cm r vMv v4nw -jivM.üuiig vvn Äcenicyen tafmrr Mfif. CV. ir jT uv.ivu. jiu zvvioglzcyen isar te ivL Elbcrfeld krack um UMn r ' !U'' r. ' . '' vv. viiijMtit der zum V. UCr!l . ' - s-v-tc qsuviunm vor oem suaren zwtMgei angebracht Messings durck und streckte de Btftitn s ,. ., . , . . M.. wt yw chen entgegen. Schon hatte der große Bär das Kind mit der mächtigen Tatze frrr fV,vtif4 rvjr4t- l m tt ttä. vvvv ykuu uuv UU VU8 KDllKX berauaetoam. als im tritMm Wtmm r wv w r , 7 wHt).blick mehrere. Personen hinzusprängen uny, r .Vesllk oas- jpser entrissen. Die Verwundung i des Kindes scheint nicht erheblich zu sein. Weit aufregender noch gestaltete sich die Secne letzten Sonntag in Rambervillerö im französischen Departement VosgeS. Die Menagerie Pezon hatte soeben ihren Einzug in das Städtchen gehalten,' als -plötzlich -der Wagen, in welchem sich die Löwen befanden, gegen em Vrellsteiu anknbr n nfop dr ff Pm.M ' ' ? VJ"0" Erschütterung brach daS Schloß der kleinen Thür, die 'zum Löwenkäsig führte, eine dierZSbri Onrnin sr hlnaus und stürzte sich auf eines der angespannten Pferde, welches sie in die Schenkel bin. und sckrecklick mri&Mt. Dann lief sie in wilden Sätzen durch die ftfintHA (Drnm.M. kl mi. r.' M,..iyv -UV-UltUliVt WCl. vie oei sX: n.ii . m. . . ,u,uneu. -ajciicr. geraoe zeyr vejucyt war. Man kaun sich eine Neariss ma&en von der Panik, welche die Spaziergänger bei dem Erscheinen der wüthenden Löwin erariss. Die - MtnsaprUrr hatten die Geistesgegenwart, sich dem trfxm ... rL.fr. rCf c . ti tu vrg ZU iicucir. zooag o:e Svatieraanaer nock recktt?itZ &&h suchen konnten. Die Äw!n stutz-e, als . sie die mit eisernen Stangen bevaffneten Wächter erblickte, dann setzte sie aber mit einem Sprunge über sie hinweg, und. nach dem sie, verfolgt von dem jungen Pezon, durch die aane Wromenade aelaus?n mnr n-rMfc , K f ' O wW www w-w f V sie in eine kleine Sackgasse. , die sofort, r; ml' i , ' - - . - ' ' I gui es m cer uue mogncy war, verbarrikadirt , wurdet DerIuSgaug des GäöcbenS tsurd mtirhpm nnn fi-tnnff 9 f "T " p -vw wvv neten Geadarmen und einigen beherzten ertf'. r r . - i . ? . urgern oemmur, wayreno Pezon den ttM,. c l r c r wwcttWBgw1.9crttiiTi.0r no einen teeren Kassa öffnete. $)tmn trat fr in ,in . T 4 fl t-'tw wwmr -mw-m w m mm w :WW Haus und schoß vom Fenster auS mehrtrinfSL in Kt rätlti Fwm V.-X v.ivv fc iHtm, vui,uj uii, Scküsse erfareckte TbZer i nit einem gewaltigen Satze in den offenen a- r r . ,,, c" im, vet verjqz.osskn muroe. Die hollSeNdtsche Schatztammer. Aus dem Saaa wird aesckrieden: Von der holländischen Schatzkammer war vlöyer nur wenig vekannt, denn sie wird vor profanen Augen gehütet. Nunmehr aber. werden anläßlich deS Besuches deS KailerS Wildelm die Schätze hervczrgeholt, die lange verschlossen lagert Die kaiserliche Tafel und die, kaiserlichm Gemächer wurden damit aeschmückt.wabreWunderwerke derKold. unb Silberschmiedekunst. Eine Herr uaze Arveit ist 0 Tvilettentafel, welche kür die Kaiserin bestimmt ii! Um den vom e.em prachtvoll ciselnten silbernen Rahmen umgebenen, ran emem golde-J-lUi .m.iL.-cy . 1 . ., 1 ' . nen, zvvppuoier getromen , Vpieget aruvvirten licd die Toirettni?nsrnks aus. purem Golde; Königin Anna Pau t 'Ti jfe V . . ' - " .orsna, Gemaytm onig viiyetms 11. von Holland bediente sich früher dersel. ben. Die Toilettentafel des Kaisers ist aus: Silber. Reizend ist das Früh. stuckSservtce des Kaisers aus remem Golds verfertiat.. Dazu aebören Teller aus alt sächsischem Vorzellan. von welchem Muster noch 48 Stück vorhanden n A ' W 't l.l. L V ..'"-. l j . liuu, Är vavon Ntzr ver ruzzizcye P0f. Die. Ksiserin erhält das Frühstück auf silbergetriebenen Platten in goldenen Tage servirt, woraus Gruppen aus einer holländischen Banernkirmes (BauernMMid) nselitt sind. ' Das große Tafelservice, Welches ge. legentlich dn GaladinerS zur Verwend'ung kommt, ist aus nrnn Silber und stammt von König Wilhelm III. von England, mit dessen Wappen die einzelnen: Stücke versehen find. Darüber ließ der verstorbene König das könig. liehe Wappen graviren. Die große ?ives.6s,raUi aus massivem Silber, welche yl Blumenhalter dient, ist ein Mchenk der Stadt Amsterdam. Sie nzird flankirt' durch . vier' große goldene Basen, deren Deckel Königskronen, um geben von Löwe bilden? die Ornamentik dieser Prachtstücke stellt die vier Jahreszeiten vor. Zur rechten Hand des Kaisers steht chi silberner Aussah: die Schlacht hsiNieuwepoort, zn? Linken di.e Willemspyort, ein Geschenkter getreuen Jordaaner (Stadtviertel in Ansterdam, 'bekannt durch den Aüsruhr im Jahre 1886); ferner em silbernes Schiff; i geschenkt , durch die königliche Marine.. u In der Mitte erhebt sich ein mächtiger silberner,? Kandelaber, mit zwölf Leuchter:; versehen , und mit der KönSkryne , gefchmückt. Dieser wird tzitde flankirr. durch Mei mächtige silberne Schenkkannen, ein Geschenk der Stadt ZMravenhage.. Nur. hie Suppe wird auf'SevresPorzeLa servirt, Blle, übngeniSftelM' aus Silbeiz und Gold: 12QQI sil l?nie - KouvertS kommen daher zur 1 Verwendung, und das. Ganze r.epräsentirt einen Werth von - $1,2 00 ooost: ; ; : ;, x - G t et l v e r t r e t u n g Eine Ballettänzerin beehrte neulich ihre Zofe mit folgender Anrede:- Kathi, sobald eS, dunkel ist. gehst du in den Korridor, bevor daS Licht angezündet wird. Dann wird ein junger Mann die Treppe hinaufkömmen, dich?! umarmen und. aus rufenf- Q Scwpljme, ""Istnöetetik dieser unerträglich' Zustand -noch haueW Du seufzest und lispelst leise : Ich muß gehn, - Arthur auf Wieder, sehn,", und dann kommst du wieder zu rück. ' 5 - ' -?- -
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xsiuw mwim - Viglllllr. 4 Pcnniylscmia und Market. 5 SngUshS Opernhaus. 6 East- und Re )o?k. 7 Soble und LZichiga. 8 New Jerfeystr. und MassachustiS Ave. 9 Pine und North. 10 Market und Pine. N Hauptquartier des Föuer-Depart'mtS. 1 t. Clair und Evst Etr. 12 No. 2 Epr'nhs, Mass. Ave. nahe Noble. 13Dsla?are Str. und Fort Wavne oe. 14 New Jersey Str. und Fort Wayne Ave. 13 Peru Str. und Massachusetts Wse. 16 Christian Ave. und Asö Str. 17 Park Ave. und Butter Str. 13 Columbia und Malott Ave. 19 Arcber mfa nfrn (kr 123 Np. 9 SchlauchyauS. ÄsS und 7. Str. auttonnw uud leoeme tstr. 120 Central linh PitTMfn WnetnT "t m l vinll tVk)Vi 128 Nande5 Str. und Lincoln Ave. oiumvta und Hm Ave. 123 Central Ae. nk &w 129 Auöstellungs. Gebäude. 1 -TU JTSf , W i loi Auaoama uns Morrison Str. 132 RobamotoiT unk Akt134 College Ave. und Zehnte Str. io Vome Ave. und Lelaware Str. 133 Alabama und Nortk tr. 137 Neivmann und Achte Str. 133 College Avenue und Irwin. rt 4 t JIWM IV i yuinois uns t. Joseph Str. 23 Pennsvloannia und Pratt Str. 24 Meridian und Zroeits Str. 25 No. 5 Svr'nhaus. 6. nahe JllinsiSstr. 26 Mississippi und St. Clair Str. 27 Illinois und Michiaan Str. 23 Pennsylvania und Fünfte Str. 29 MissiMvvi und Tdtttz w. 212 Tennessee und William Str. 6iö ennwwama und Wlchlgan Str. 214 llmoiä und Herbert Gtr215 Waisenheünath für Farbige. 21g Tennesiee und Erste Str. 217 Meridian und Sieöents. 213 Clissord und Jesserssn Avenue. oi yip. l Vpr-Nös.. Ind. Ave. u.Wich. St. 32 Meridian und Walnut Str. Qi California und Vermont Str. 35 Blaks und New York Str. 36 Jndiana Ave. und St. Llair Str. 37 Stadt.Hospital. 85 Alake und North Str. 89 Micöiaan und Uneä t? 312 West und Walnut Str. 313 West und Dritte. 314 Siebente und Horsard Str. Hirt CfMVr.Ai . . i liiitf puca civ. 310 Tennessee und 1. Straße. 41 No. 6 Spr'nhauZ. Wash. nahe West Str. 42 Gelöendorf und Washington Str. 43 Missouri und New York Str. 45 Meridian und Washington Str. 43 Illinois und Obio Str. 47 Tennefsee und Washington Str. 43 Kinczan's Schlachthaus. 49 Jndianola, 3 Squares vom Fluß. 412 Missouri und Maryland Str. 413 Mississippi und Wabash Str. 415 Morris und Church Str. 421 O. J.u.W. NundhauS, estl. vom Fluß 423 Jrren.As?l. 424 Wilen Ave. und National Road. S1 No. 4 Spritzenhaus, Illinois u. Merrill. 53 Illinois und Louisiäna Str. 63 West und McCarty Str. 64 Weit und South Str. 63 Mississippi und Henry Str. 67 Meridian und Nay Str. 63 No. 10 Schlauchhs. WorrlS ü. Mad.Ao. 69 Madifo? Ave. und Dunlap Str. o12 West und Rockwood Str. 513 Kentuckv Ave. und Merrill Str. 514 Union und Morris Str. 616 Jttinois und KansaS Str. 617 Morris und Dakots Str. 613 MorriS und Church Str. 619 Tennessee und McCarty Str. 621 Meridian und Palmer Str. 623 MorriS Str. und Küt-telk. oz ucarnion Ave. und Minnesota Str. Jl mi m .- . . . n sco. '4 ya:en u. etter.Haus, Southstr. 2 Pennsylvania Str. und Madison Ave. 63 Telaware und MeCarry Str. 61 Easö und McCarty Str. 66 New Jersey und Merrill Str. 67 Virginia Ave. und Bradshaw Str. 63 Cast und Coburn Str. 69 Vennsvlvania Str. un MaZsa VO 612 McKernan und Doughertv Str. 613 East Str. und Lincoln Lane. 614 East und Aeecher Str. blö vmie und Soutö Str. 71 9!o. 3 Spr'nhaus, Birg. Ave. u.Huron. 72 East und Georgla Straße. 73 Cedar und Elm Str. 74 Benton und Georgia Str. 75 Enalish Ave. und Hins Str. 76 Dillon und Vates Str. 73 No. 13 Cvr'nöanZ. rossekt 79 ffletcher Ave. und Dillon Str. ?1 , .. . tr -r ,tL i vyuae uns .oipeir isrr. 713 English Ave. und Laurel Str. 714 Willow und Olive Str. 715 Shelby und Bescher Str. fit oeu:,cyeZ WalZenyauZ. nö Drangs und Laurtt Str. 721 Lexington Avenue und Linde Struöe. tS Pf.i . . s - ivieiayer oenus uns Epruce Arrake. Titrf pr K U'a n,.Mt.. ttitv MVI.,Vi UMt0 81 Market und New Jerse? Str. 82 Washington und Delanzzre Str. 83 East und Pearl Str. New Nork und Davidson. 83 Taub stummen-Änstalt. m Wer. Staaten Arsenal. .87 Oriental und Washington Str. 69 Z?rauen-Refornratonum. ? Schlauchhaus, Ost Wash, Str. m Market und Noble Str. P 314 Ohio und Harvey Str. 515 Arsenal Avenue und Ohio Straße. m Pan Handle EisenbLbn-Shovs. S23 Walcott und Carter Str. ?! SpkhsnS. Msryland naZs Merid. 92 Meridian und Georgia Str. 93 Meridian und Süd Str. 94 Pennsylvania und Louisiäna Str. 95 Alabama Str. und Virginia Ave. Spezial-Signale. Ersten 2 SSläae, zweiter Alarm. Zweiten 2 Schlage, dritte? Alarm. DrittenL Schläge, vierter Alarm. !'Z7),?euerLs und Schlauch aufgewickelt 3 Schläge. Veniger Wasserdruck. 33 mehr Wafferdruck. 12 Schlage, 12 Uhr Mittag?. V Die ersten 12 Signals werden voll, ständig ausgeschlagen. Sei den sslamdea werden die Hundert.. Zehner, und Einer. Ziffern eetri-nnt gegeben. H im&. mm. il psivMek 0s Ins orsiatloa ad Nv , eiracioi r ne it-rssao-fisla; : Obtala nscitii. Careatt, idJ. fSÜHH CO. yrljrbts. ' J v3Öl Eroatfway, HcwTrk. J-aKsW: a A. XnAIX I landdittJtttoMet--tcb - fc-ri iUif-l tni . tma ma mm wrlM, mttm tuilkmr IJÜUUU st'r t'tJ?Bri Mumyt. r li.w mw -xmim .M,VM mmvmmmmm ir.ll. f. M I r la Ibr wa lo-!iti,wlirw thty wtü kt-fkra4 f tk iiutioa rnp)Tinattl thtch fwcunn t.kUu No bmm ftr rat anlcii tocctu1 a aU.. l j Kj.L4t)r lMrnd. 1 dwr tut eo orkr froö .b ülr.iici re.itr ll R... ..K. uMul t.i lUtnMr. .h. .m mkia.nwr axiini M . l t.rn '.....r w.. ... " "r.
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