Indiana Tribüne, Volume 14, Number 309, Indianapolis, Marion County, 28 July 1891 — Page 2
Jnviana Tribune. Erscheint Abglich und Sonntugs. Die tSzliÄe .Tribüne" kostet durch den Träger 11 Cent per Wocke. die SsntsgS,.Tribünc" 5 Cent pcrWoche. Beide zusammen isCentS oder 65 CentS Her Woche. Per Post zugeschickt in Bor uLbezahlung $3 per Jahr.
Office : 130 Ost Maryland Straße. Indianapolis, Ind., 23. Juli 1891. Qu L5t5NU5tg55Mps. Die Grenze deS JodianergebietZ getu den Staat Texas wird durch die Verschlungenen Windungen des Red River gebildet, dessen Lauf fast genau fco Westen nach Osten gerichtet ist. ' An einer dieser Windungen, welche sast einer Schleife ähnlich. 16 Meilen in der Lönge und in ihrem schmalsten Theil 8 Meilen Durchmesser miß lag das Städtchen Texter, einst 1000 meist wohlhabende Einwohner zählend, jetzt ein verödeter Trümmerhaufen mit tot nigea armseligen und verwahrlofteo Hütten. Der Rum der Stadt waren die de waffneten Räuberbanden welche sich jene durch den Red River gebildete oben erwähnte' Landzunge zu ihrem SchlupfWinkel ansersehen hatten. Nicht daß die, Ritter der Landstraße die Bürger der ihre Familien irgendwie absichtlich behelligt hätten. Im Gegentheil. Sie kauften reichlich Munition, Waffen, 2t ienZmittel. Pferde, Zaumzeuge und sonstige Requisite ihres lichtscheuen Handwerkes bei den Bürgern ein, und zahlten ohne langes Feilschen den ßi forderten Preis. Tech glaubten jene Banden damn euch das Recht erworbenzu haben, das Städtchen auf den Kopf zu stellen und Lhre tollen Schwänke dort ungestört zu treiben. Tas Erste. waS sie gleich nach ihrer Ankunst und Abwickelung der (3e schäfte thaten, war sich mit Whisky voll zu pumpen, worauf dann in der nun folgenden animirten Stimmung ge wöhnlich die neu gekauften Schießwasfen geprobt wurden. Ter Bequemlichkeit halber benutzte man die Straßen als Schießbahn und irgend ein Haus als Scheibenstand. Das war aber den fried lichen und strebsamen Bürgern von Dex ter denn dock zu viel. Die Raufbolde vertrieben alle anderen anständigen Be such aus der Stadt, und die Bewohn ner hatten durchaus keine Lust, sich von Jenen nach Belieben turannisiren zu lassen. Man verftandigtt zunächst, allerdings ohne jede Hoffnung auf Erfolg, doch aber um der Form zu genügen. die Rädelsführer der Bande, daß bei dem nächsten Exceß mittels SchießWaffen innerhalb der Stadtgrenze im nachsicbtlich HauSrecht geübt und die Ruhestörer mit Gewalt hinausgeworfen erden würden. Die Antwort auf diese Warnung waren neue Gewaltthätig' keiten. die eine erbitterte Fehde zwischen der Stadt Texter und den verwegenen Räubern erregen mußten. Da5 Signal zu dem Kampf zwischen beiden Parteien gab ein Viehdubstahl, den die Bande des berüchtigten Kuh dieieS Sears ausgeführt hatte.' ,Jn Dexter bildete sich ein Vigilanten Comite. SearS ward in die Acht gethan und für vogelfrei erklärt. Trotzdem kam der Bandit eines Tages ganz allein i? die Stadt und ritt, wie um seine Gegner zu verhöhnen, langsam in der Hauptstraße auf und ab. Dies erbitterte tue Jigilanten auf's Aeußerste. Einer derselben trat auf SearS zu und schoß auS unmittelbarer Nähe seinen Revolver auf ihn ab. Die Wunde, ob wohl gefährlich genug, war nicht tödt lich, und Sears ward von seinen An Hängern schnell aus ein Pferd geworfen und in Sicherheit gebracht. WaS nun folgen mußte, war ganz klar. Sears brachte alle Räuber der U. gegend auf die Beine und bereitete alles zu einem wobloranisirtea Angriff vor. Doch such die Bürger Dexters hatten sich vorgesehen, und als SearS noch an demselben Abend versuchte, im Schutze der Dunkelheit das Städtchen zu überrumpeln, belehrte ihn das Geknatter des Musketenfeuers, dem sieben seiner Anhäuger zum Opfer sielen, daß sein Sandstreich an der Wachsamkeit der Feinde gescheitert war. Nach dreistün- , .. - P t digem tzarinacngen nampie, oer nm chem die Bürger ihre Angreifer Schritt für Schritt aus ihren festen Stellungen vertreiben mußten, zog sich SearS end lich zurück. Doch bald erneuerten sich die Kämpfe. Die Leute von Dexter wollten die gante vom Red River umschlösse Schleife, seit lange der unanarnfsare Schlupswrnkel der Bande, völlia von ibren verrufenen Bewohnern reinigen, während diese mit dem Muthe der Verzwetfluna sich dägeaen Wehrten. , m 27. December 18S6 wagte eS Bill ! Gracie, ein berüchtigter Räuber, mit ; einigen Spießgesellen tn me Stadt zu : retten. - AlS er sein Pferd über die Schwellt ner Wirthschaft lenken wollte, schlug j ihn Jemand mit dem Griff eines Bilj lardqueueS zu Boden. Zufällig waren eine Menae Farmer, alle gut bewaffnet, ' i der Stadt, und als sich nun ein Handgemenge entspann, nahmen die Fremden Parte! gegen Gracie, einen berüchtigten Pleroeolev. Zwar waren wie aus Verabredung noch etwa dreißig berittene Strolche, die plötzlich wie aus dem Boden emporgewachsen waren, zu ihm gestoßen; doch half thm daS wenig. Er wurde umzingelt und schien verloren. Da plötzlich gab er seinem Roß die Sporen, und indem er seine SattelPistolen zugleich abfeuerte, setzte er in kühnem Bogen über seine verblüfften : Gegner hmweg, die m ersten Augeni blick der Überraschung gar nicht an Verfolgung dachten. Dies war oaS letzte Mal, daß die Räuber einen be ' wsssnetea Angriff auf Texter wagten. Bald darauf erschlug Gracieden Sheriff m, . fc"' iKn .rf i-l"' kl rr yenr? Pnnnzrr .vorn ounry Piaens es Jndianergettet. Auch diesmal iV ta und flüchtete nach Mexiko. Dort
soll er nocy yeme als Hauplmann einer Bande, welche der Schrecken der Postkutschen von Sonoma ist, ein abenteuerliches Leben führen. Jim Lee, ein anderer Bandenführer bei Dexter, sowie seine BrüderKmk und Tom,' wurden bei einem Kampfe mit Vigilanten in Texas erschossen. Dexter selbst verödete allmälig. Du ewigen Unruhen und' die nimmer endenden Kämpfe mit den Briganten tneben den friedlichen Theil der Bevölkerung aus der Stadt, und der böse Ruf, der der Gegend anhastete, verhinderte die Ansiedelung vünschenswerthen ZuzugeS. So ging es rasch abwärts mit dem Oertchen, welches noch vor wenigen Jahren eine bedeutende Zukunft zu haben schien. Bewässerung in Ortgon.
Det größte Theil des jetzt stark besiedelten westlichen Theiles der Ver. Staaten aalt früher bekanntlich als Wüste, diejür jede Cultur unbrauchbar sei. Ungeheure .Gebiete, welchen eS nur an regelmäßiger Bewässerung fehlte, um zum fruchtbarsten Land zu werden, sind bereits der Cultur erschloffen worden, aber immer noch sind ganze Areale von der Größe europäischer Staaten vorhanden, welche der künstlichen Bewässerung bedürfen. So sollen in Oregon nach Schätzung des Landwirthschaftsdepartements, 14,000, 000 Acker noch gänzlich unbebaut sein, welche leicht der Cultur zu erschließen wären. ES ist Trocken-, nicht Wüstenland und kann durch künstliche Bewässerung zum besten Ackerland gemacht werden. Der Congreß hat in der vorjährigen Session Geld verwilligt, um untersuchen zu lassen, wie weit die Oedländereien im Westen durch Bewässerung nutzbar gemacht werden können. Bisher ist bereits constatirt worden, daß ungeheure Strecken Landes so dem unter Cultur befindlichen Gemet zugefügt werden können und daß vor Allem künstr i . rr i - r v 1 rr -. r lieg veioazjer.es ano in ezug auj Ernten viel ertragreicher und zuverläsfiger ist, a!S das, welches nur durch rA . ... V ' it:.. f Ll' C2fi Negen Die nvlyige lieuuiilglr!! crgau. 2it atm in der Oisenwbustrle. TaS balbiährliche Bulletin der amerikanischen Eisen- und Stahlproduktion, welches soeben erschienen ist, verzeichnet einen geradezu schauderhaften Ausfall in der Erzeugung von Eisen und Stahl wahrend des ersten halben Jahres von 1891. Auf eine Minder - Produktion war man gefaßt; aber daß sie fs be deutend sein werde, daß sogar ein absolut und verhältnißmäßig viel größerer Rückgang vorhanden set, als nach der großen CrisiS von 1872. hat man ge wiß nicht besürchtet. Die Gesammt-Productivn von Roheisen in dm Ver. Staaten war im ersten Halbjahr von 1890 4,500,513 Tonnen 1891 3,371,925 also ein AuSsall von nicht weniger als 26 Procent. Die Vorräthe sind allerdingS etwas kleiner als im letzten Jahre 495,102 gegen 681,993 Tonnen, aber die Verminderung des ConfumS beträgt doch volle 25 Procent. Dieser Ausfall vertheilt sich so ziemlich auf das ganze Land, mit Ausnahme von vier Staaten im Westen mit geringer Produktion. Dagegen hat Pennsnlvanien allein eine Einbuße von 636,810 Tonnen zu verzeichnen gehabt. Ohio von 237,568. Illinois von 149,819. In den Südstaaten war der Rückgang nicht so bedeutend, aber die Produktion verminderte sich - doch- von 953.630 auf 736,656 Tonnen. ES ist bereits bemerkt worden, daß der Ausfall viel bedeutender war. als in der Crise des letzten Jahrzehntes. Im Jahre 1873 war die Eifenproduktion die höchste bis dabin gewefcne und betrug 2.560,963 Tonnen. Sie siel langsam biS zum Schlüsse des JahreS 1886 und stellte sich damals auf 1,863,961 Tonnen. Die Verminderung war also ,n Prozenten nahezu , gleich, da malS vertheilte sich dieselbe aber auf drei Jahre; diesmal erfolgte der Sturz in sechs Monaten. Entsprechend diesem Rückgang waren am 30. Juni 1891 bloS 295 Hochöfen im Gange, gegen 339 am selben Tage deS Vorjahrs. Die , Produktion von Stahl fiel um mehr als eine halbe Mllllon Tonnen und ClCItntgC von Eisenbahnschienen sogar von 9,032,658 aus 579,929 Tonnen oder nicht weniger als 44 Prozent. Letztere Thatfache weist, auf. eine, der Haupturfachen des Rückganges hin: Die Eisenbahnen, welche wenig Fracht, in Folge der schlechten Ernteu, hatten, gaben kein Geld für Erneuerungen aus. Bedeutende Bankrotte kameu unter ihnen nicht vor und die Summe der ausgezahlten Zmsm und Dividenden waren Nicht geringer als im Vorfahre. Die Minder Einnahme machte man durch Ersparmsse im Betrieb wett.. Die Eisenindustrie gilt als ein ziem lich guter Barometer für das ganze wirthschaftliche Leben. Wenn der Verbrauch von Roheisen nur ein' Viertel sinkt, so ist selbstverständlich auch eine bedeutende Abnahme der Kohlenförde rung und der Cokeproduktion vorhan den ; eS ist ferner als sicher anzunehmen. daß diejenigen Industrien, welche Eisen und Stahl ganz oder vorwiegend verarbeiten, ebenfalls park gelitten haben müssen. '!" fO$i sutler a!S Loeomotivlührer. Eine interessante Reminiscenz aus er aufgeregten Zeit des BürgerkneaeS erzählt ein alter Washingtoner, ver theilweise Zeuge deS Vorganges war. General Ben Butler hatte Fort bat teraS genommen und wünschte diese wichtige Nachricht sofort personlich Präsident Lincoln mitzutheilen. Per Extrazug war er vlS AnnapoltS Junc non gekommen, da aber hieß es, es war elf Uhr Abends, man müßte erst den regulären Schnellzug von Weshrag. ton nach Baltimore valstren laKen. i
Die Beamten wollten eS nicht auf sich i nehme, direcl gegen die Betriebsvorjchriften zu: bandeln und viele Menschenleben dadurch vielleicht, in Gefahr zu bringen. SchließNch riß dem Gene- i ral die Geduld; er sprang auf die Locomotive ließ den Waggon, in welchem er soweit gekommen war, abkuppeln und befahl dem Maschin isten, abzufahren. Letzterer zögerte und nun stellte sich Butler selbst an den Hebel, indem er bemerkte, er verstehe selbst etwas von der Leitung einer Lokomotive. . Mit rasender Geschwindigkeit jagte das Dampsroß durch die sinstere Nacht, mit der Uhr in der Hand berechnete Butler die zurückgelegte Entfernung nach den einzelnen Meilenpfosten. . Kurz vor Mitternacht ' tauchten, die Lichter der Hauptstadt, ins und, gerade fünf Minuten vor dem fahrplanmäßigen Abgänge deS Schnellzuges nach Baltimore lief die Locomotive in den Bahnhof ein. ' Der General sprang rasch hinunter, warf sich " in eine. Droschke : und ; fuhr nach dem Weißen Hause".- Präsident Lin coln schlief ; schon, i wurde aber : geweckt und erschienen einem langen wei ßen Nachthemd ; : als er die gute Nachricht hörte, welche .Butler ihm überbrachte, umarmte er : vor Freude I den HilfS-MarinesecretSr Fox und. tanzte mit ihm ,m Zimmer herum, mit seinen nackten, langen Beinen wild um sich schlagend. Zur irischen yrage. Seitdem die Geschenke aus Amerika and , Australien nicht, mehr -so reichlich nach Irland fließen .sind .aus der grünen Insel ganz wunderbare Verände-
rüngen eingetreten. Die Pächter, ; die sich weder auf Zuschuß aus den FeldzugSkassen, noch aus Almosen von lhren überseeischen LandLleuten, verlassen konnten, fingen an, das Pachtgeld sowohl, wie ihren eigenen Lebensunterhalt durch Arbeit zu verdienen. Statt sich ausschließlich um Politik zu kümmern. Nätionalfeinde zu doycotten den Kühen ihm Unterdrucker die Schwänze abzuschneiden und in den Zwischenpausen über die Leiden Irlands zu flennen, versuchten es die Jrländer, sich zur Abwechsluna einmal ihren Privatangele- . f' .: : lt'..'r. in. gengeuen zuwiomen. as rgeomg t für sie selber höchst überraschend, bestätigt aber nur die Voraussetzungen der sogenannten Feinde Irlands.. Nicht nur sind die Pächter im Stände gewefen. sich selbst zu ernähren, ihren Arbeitern Lohn nd dem Grundherrn die Pacht zu bezahlen, sondern sie konnten sogar noch etwas aus rne Bank tragen. In Folge dessen haben während der letzten Wochen fünf der größten irischen Bankgesellschasten 10- Procent Dividende erklären können. Die. LuS? Wanderung, welche die keltischenCöunties vollständig zu entvölkern drohte, hat bedeutend abgenommen, agrarische Verbrechen sind selten geworden, und die Töryregkrrnng hält eS für'rathsam, in die von ihr geplanten Gemeindeverval- " ' ' ' L tungsreiormen zrlany evenogur einzuschließen, wie Schottland und Wales. Die Jrländer in Amerika und Austra lien, welche Jahrzehnte laug ihre An hänglichkeit an die alte ' Heimath . durch großartige ISeiträg'e zu den verschiedenen Kassen der Nationalisten , und durch Unterstützung ihrer ' zurückgebliebenen Verwandten beweisen zu müssen glaubten, begingen denselben Irrthum, wie die deutschen Juden welche ihren Wohl khätigkeitStrieb an den' professionellen jüdischen Schnorrern aus - Polen und Rußland zu bethätigen pflegten. Was anfänglich als- gütleS Almosen galt, wurde später als Tribut angesehen. Die irischen Schnorrer zählten so bestimmt aus die Gaben rhrer ausgewanderten Landsleute, daß sie in -vielen Fällen kaum noch Anstreng'nngen machten, sich selber zu ernähren. Mit der Zeit hic ten sie eS sogar- für eine patriotische That, gar nichts zu thun und durch ihre Faulheit die Landlord S zu ärgern. Zum Glück brachen Streitiqkeiten innerhalb der irischen Nationalpartei aus, und da die Jrländer im Auslande nicht wußten, welchem Flügel der Partei sie Geld schicken sollten, so schickten sie gar keinS. Dadurch kam die Agitation in'S Stocken. der Patriotismus- ließ nach, und die Arbeit kam wieder zu ihrem Rechte. Die Folgen sangen, wie gesagt, schon an. sich ln erfreulicher Wetze bemermck zu machen. Die wahre Wohlthätigkeit besteht nicht im Almosengeben, sondern darin, daß man dem Bedürftigen seineSelbstachtung rettet und ihn befähigt, l sein Brot aus eigener Kraft zu verdienen. Wer für eine Arbeitsleistung Geld erhalt, fühlt sich nicht in der Schuld des Gebers ' Er kann den opf hoch halten und braucht sich vor Niemandem'im Staube zu wälzen. Die Bettelei entsittlicht nicht nur einzelne Menschen, sondern ganze VSlker. - ? lChic. Abendvo!i.i ' Vorn Inlands ! Saratog aS f ü f g r S ß t e Hotels sollen in emkr guten Saison z sammen an tz2,000,000 einnehmen. ; Die, Aprikosen -Ernte in Californien verspricht in diesem Jahre glänzend zu z werden, i Zveijäknge Bäumchen sind mit Früchten überladen. Ch in'esen werd en nach einer Verfügung des' GesundheitSratheS in San Francisco nicht Mehr in das dertlge städtische Hofpttal aufgenommen-" OWie Matthev M ars hall von der New Vorker Sun" berechnet, geben' Amerikaner in Europa jährlich an N0O.000.000' au ii J ; Calis ornien ist. noch immer ; 1 !'.',. f ,. 1 'II' L V I" . ' ,, :' " I ! .!:, daS oldlstiiD ipar excellenco In San Bernarding' County ist kürzlich 'eine Goldader aufgedeckt worden, die . sechs Zoll dick ist und reines vold für tz20,000 per Tonne Mm -S'll '' 7Xr Aus der Farm d eö Obe rst W. B. Worsham bei Hevrietta, Tex., ist ein Brunnen, der gewöhnlich etwa echt Fuß Wasser enthält. , Ist aber Nord wind, so wird der Brunnen völlig trockn und . füllt sich erst wieder, wen der ' k.'1. , :" " - -.t - - li : .: Kam weyzeu. . ,
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Rindfleisch scheint für die Confumentm bevorzustehen: in Orego kaufen Syndicate große 'Hecrden auf und TexaS soll in diesem Jahre etwa eme Million Rinder weniger liefern können, als im Vorjahre. Die Aepfelzucht ist in Californien ebenso gewinnbringend, wie die von Apfelsinen. Der Besitzer einer Obftsarm, welche 4000 Fuß hoch m der Sierra Nevada liegt, rechnet auf eine Brutto - Einnahme von $2,106 per Acker,-indem er 6j Cents per Pfund erhalt,...r - - j , - 1 ' Die Kundgebungen in Louisiana ' gegen ' Fortsetzung der Lotterie mehren sich.. und unter Leitung zumeist geistlicher Herren wird in den zahlreichen Versammlungen immer und immer wieder der Entschluß geäußert, die Erneüeruna. der, Koncession, wenn nöthig auf dem Wege der Revolution zu verhindern. Zweihundertvierundzwanzig Jähre sind verstrichen, selt New Amsterdam von Holland an die Enäländer abgetreten und New Fort wurde. New Kork ist'S auch heute noch. eS geK.'L fc ll-k.. t V vyrr aoti niuii. uieyr oen ngianoern, die Eirischen haben davon Besitz ergriffen und über kurz oder lang wird'SNew Cork heißen. Qsl m. Jt 1 4 fi II frn X . H t Uj IU(k wuu ( l u c fil Farmer in Jndiana eine alte Kuh zu stehen kommen, welche einen Ausflug V.l Ct .(tt A l IHaI 0s)A4lftAvW ' UU( Vitwifci .int yiuujuuiu uiliccnahm und eine gräuliche Verwüstung Kart nricötete: Zlwei iitnae KirskK-n. sieben Aepsel, fünf Birnen-, ein Pflaumenbaum, hundert Kohtköpfe, zwölf Reihen Bohnen, eine Reihe Rüben, an C.1..V....1 rr .. r.tvin vf .enef am cn.. ilttuucn c;atjiufc4Wt44:iun5tii, cuiiocct Zwiebeln, drei Weinstöcke und vierzehn Brombeerbüsche wurden von dem Thiere .::;r ' . ' t ' . -t rr ' umgerizien uno nZrzrern. Reckt bescheiden ist ein Jünalina in Tennessee, der eines TaaeS im vorigen Winter an den Superintendenten des Cädettenhauses in West Point, N. F., schrieb, man möge ihm ' ' T - m t?- m " mulyetten, iveillies oxt Veoingungen für Ausnahme von neuen Zöglingen seien. Als er dieselben erhielt, schrieb er! zurück.' er sei noch nicht siebzehn Jahre alt; er wolle seine eiqene stellen, nämlich: $40 Monatsgehalt, nach Beendung seiner Ausbildung das Commando eines Arnieecorps, serner ein Eisenbahnbillet nach West Pomt und zurück. Er verlange umgehende Antwort. Unkraut vergebt nicht! Bei i!inwood, Pa., wurde ein Tramp" von einem Schnellzug gesaßt und in die Lust geschleudert. Als der Zug hielt und die Leute entsetzt heruntersprangen, i der Meinung, einen zermalmten Körper,zu nnden, sahen sie. wie der Mann sich ruhig eine Pfeife ansteckte und schimpfte, daß das Streichholz aus ging. Der Mammutb Qöble in Kenwcky ist eine Concurrenz in Oregon erstanden. In Josevbme Cvunt. nabe der kalifornischen Grenze, ist in einer Kalkftein-Gegend eine Höhle entdeckt worden, welche reich an Naturschönhe?ten sein soll; halbdürchsichtige Stalaktiten. riesige milchweiße Säulen und Pfeiler, Ströme schönsten, klaren Wassers. ein kleiner See und ein dreißig Fuzz hoher Wassersall. . Mit äußer st er Leben Saefahr rettete ein Lokomotivführer in New Hämpfhire ein Kind, daS auf-dem Geleise spielte. . Bei dem Versuche eS weg...i,;.... rle r. ci "i c ' ly ?x " j"n ' i - .fi.l7it oielt sich aber an einem Waaen fett. niimipnyir. nri rr lriniT rinn npTvismmvnp faßte daS bereits unter demselben befindliche Kind und hielt -es so lange, bis der tüg zum Stehen gebracht wurde. DaS ind blieb unverletzt, sein Retter kam ebenfalls mit leichten Verletzungen davon. m 03 Auslande. Ueber ein schweres Un glück durch Blitzschlag, der nicht wemger als acht Menschen, fünf Männer und drei Arbeiterinnen, traf, werden den Dr. N." auS Chemnitz folgende Einzelheiten mitgetheilt: Der Neubau, in welchem der Blitz so grausam gewü thtt, liegt in der Turustraße 23. Der Blitz' fuhr an der Esse herunter, sprang ab und fuhr' dann an den eisernen Treppentragern zwei Etagen .abwärts. Auf der steinernen Trepve der ersten Etage saßen die Arbeiter und Arbeiterinnen, die in Folge deS heftigen Gewitters ihre Mittagspause etwas länger ausgedehnt ' hatten. Die Wirkung deS unter die Arbeiter fahrenden Blitzstrahles war nun eine fürchterliche. Der eine aus Großolbersdorf bei Zschoppau stammende Arbeiter war sofort todt, daS. Blut drang ihm an mehreren Stellen auS dem Kopse. Der Getödtete hinterläßt eine Frau mit Kindern. Der andere jüngere Arbeiter, der neben dem vorigen gesessen hatte, hauchte seinen Oeist in dem Arm desjenigen aüö) der ihn heraustragen wollte; drei Männer ' ötttb.'ttocr)s jcriöer thlefctr und betäubt aufgehoben und nach' der ersten ärztlichen Hilfe ' mittels sofort -herbeigerufenen Krankenwagens nach dem in der Nähe besindlichen städtischen KrankenhäuS gebracht.. Sie gaben nach längeren Wiederbelebungsversuchen nur schwache - Lebenszeichen von sichsodaß man j das Schlimmste fürchtet. Ein Mädchen und zwei. Frauen . kamen mit leichten Verlehungen davon. Der Neubau' hat kerne Beschädigung erlitten j ::: n i . ' w . -, f In der Menagerie Äridgman zu , GunniSlake,',,,,, England, wurde der unter dem Namen 'Kapitän Cordon? bekannte Löwenbändiger Thonas Bridzman von dem Löwen Wallace ins Stücke gerissen. ' Wallace.- hatte während der Uebungen, die Cördona Sonntag mit seinen Löwen vornahm zu wiederholten Malen Beweise seiner Bösartigkeit gegeben. Während die vier anderen Löwen, durch die Peitsche Cordona'S in Schranken gehalten, in einen' Nechbarkäsig eintraten, zog. sich Mallace? in eine Ecke seines Kösigs zurück.' In - diesem UnMblick .wandte
Cordon den Kops und vergaß einen Moment. daS bösartige Thier mit dem Blick zu fesseln. Mit ' einem wilden Sprunge stürzte sich der Löwe auf seinen ,Herrn wsrf ' denselben mit seinen' .Tatzen zu' Boden und drückte seine Krallen in dessen Fleisch. Die Zuschauer brachen in ? ein wildes Geschrei aus, was den Löwen noch mehr zu erbittern schien. Cordona bewahrte geraume Zeit seine Kaltblütigkeit und webrte sich so gut eS ging. Als er um Hilfe rief, geschah etwaS ganz UnerhörteS. - Die vier anderen Löwen liefen aus ihrem Käsig herbei, stürzten sich auf Wallace" und vertheidigten ihren Herrn gegen das wilde Thier. ES war ein fürchterlicher Kampf. Hätten die Menageriewärter, welche mit eisernen Stangen auf.die Löwen einschlugen, die Thiere nicht unnöthig gereizt so wäre Cordona vielleicht gerettet worden In der Ausregung dachte jedoch Niemand daran, die Psorte , des Käfigs zu öffnen und so wurde Thomas Brivgman vom Löwen 'Wallace" buchstäblich zerstükkett. Das wilde Thier, ein prächtiger Löwe auS dem Atlas, daö nicht zum ersten Mal seinen Meister angegriffen hatte, wurde noch an demselben Tage erschossen. Ein schrecklichesUnglüä wird von der Festung Königstein derichtet. Die Tochter deS dortigen Äallmeisters Seidenwinkel hatte durch' regelmäßiges Füttern während deS ganzen Winters ein verflogenes Taubenpaar an sich zu gewöhnen gewußt. Auf dem obersten Dachboden der über 60m hohen Georgenburg, in der die Dienstwohnung des WallmeisterS liegt, ist eine Futterstelle eingerichtet, die sie täglich mehrmalS zu besuchen pflegte.. Vermuthlich sind nun an dem Unglückstage die Täuben aus den Ruf nicht sofort hinzugeflogen und daS Mädchen hat nach ihren kleinen Freunden Umschau gehalten, oder aber dasselbe hat nach einer ihrer Tauben greifen wollen und sich hierbei aus dem engen Fenster gebeugt und dabei das Gleichgewicht verloren. Die Eltern, die diese Liebhaberei kannten, waren durch daS längere Ausbleiben deS KindeS am Samstag Nachmittag beängstigt worden. Nach längerem vergeblichen Suchen stieg die Mutter auch auf den Boden. Frisches Futter auf dem Fenstersims deutete darauf hin, daß das Mädchen unlängst dagewesen war; das der Gewohnheit entgegen offenstehende Dachfenster veranlaßte die Mutter, auS demselben herauszusehen, und nun bot sich ihr ein schrecklicher Anblick; ihr Kind lag lang ausgestreckt regungslos in der Tieft. Sie benach richtigte sofort ihren Gatten und dieser eilte mit dem Festuygsarzte nach der Unglücksstätte, wo das arme Mädchen zwar noch lebend und ohne jede äußere Verletzung, aber besinnungslos vorgefunden wurde. Die in dem weichen Wiesenboden eingedrückten Spuren beweisen, daß die Folge eine heftige GeHirnerschütterung war, welche dem Mädchen sofort das Bewußtsein geraubt hatte; dasselbe ist dann nach rückwärts umgesunken. Ohne wieder zum Bewußtsein zu kommen, verschied tie Bedauernswerthe im Laufe des folgenden Tages. Aus der Werst v on V e. nedig wird zum ersten Mal seit langer Zeit ein Schiff wieder nach dem uralten, historischen Brauch, der durch die Schiffstaufe mit Champagner ersetzt e worden war, vom Stapel gehen. Es soll die Vermählung des' Schiffes ' mit dem Meere, die in den Zeiten der Republik üblich war, unter genauer Fefthultung
der alten Ceremonien erfolgen. Der Cardinal-Patriarch wird das Schiffsgerippe und den Schiffsraum segnen, dann sich mit dem Königspaar nach dem Hintertheil des Schiffes begeben und daS Meer segnen, worauf die Taufpathin, Königin Margherita, den Ehering am Schiffsende befestigen wird. Der Ring ist die getreue Nachbildung jenes RingeS, der bei dem Feste des Bucintoro gebraucht wurde und im Museum aufbewahrt wird., ,, Dann werden allmählich die letzten Stützen entfernt und das Schiff gleitet in der Weise in'S Meer, daß das Wasser zuerst den Ring benetzt. Das Schiff, bei dem dieser alte Brauch wieder zu Ehren kommt, wird den Namen Sicilia- führen und das colossalste Fahrzeug der italienischen Marine sein. Es ist in sechsmonatlicher Arbeit mit einem Kostenaufwand von LSMill. Le. hergestellt worden und ist ganz mit Stahlplatten von 35 Ctm. Stärke ge panzert. Die SinU" mißt l M. m der Länge, seine größte Breite ist 23,44 M. Ihre Längenausdehnung wird von der Sardegna" um fast 3 M. übertroffen, dagegen existirt ein Kriegsschiff von der Breite des neuen Fahrzeugs in keiner Marine. Die Schiffsmascbine wird 19,500 Pferdekräfte entwickeln und der Coloß wird dabei 13 Meilen in der Stunde machen können. Die Bemannung der icilrn wird 673 Mann und 28 Kanonen von 34, 15 und 12 Etm. Ealiber betragen. A u f d e r Trepp e veö Wi t tt Mgrordnetetthcnses, in der unmittelbaren Nähe des Sitzungssaales hat sich ein öLjähriger Mann, Namens Anton Schupp, mittels mehrerer Revolverfchüsse .in die rechte Schläfe getödtet. Schupp war lange Jahre bei Rothschild in der Buchhalter bedienstet, heirathete die - Beschließerin des genannten Hauses, Namens Riß, lebte mit dersel ben aber derartig in, Unfrieden, daß Beide entlassen werden mußten. Roth schild setzte seiner 'ehemaligen Beschließerin eine Pension' von ' 2400 ' Gulden auö, wovon die Frau ihren' Mann 'mit unterhielt. Dieser verlangte jedoch eine besondere, Abfindung von,? Rothschild und strengte dieserhalb einen Proceß an, der "aber erfolglos blieb. Im vorigen Jahre vertheilte Schupp an die Abgeordneten eine Broschüre I über :den erwähnten Proceß, , die, consuse ; Schrift blieb jedoch selbstverständlich unbeachtet. Inzwischen hatte FraMSchupp " mit ih ren beiden Töchtern wegen der sortdauernd gesteigerten Quälereien ihres ManneS diesen verlassen und war nach Graz gegangen, ibm auch' von dort noch zeit-
weise Geld senvend. ' Gerade war wieder von ihr eine solche Geldsendung in WienK eingegangen, jedoch traf der Briefträger den Adressaten i nicht mehr zu Hause an.' Derselbe war in's Parlament gegangen, wo er den Selbstmord verübte. Schupp wird als gciste?gestört bezeichnet; er hatte die sixe Idee, Rothschild sei ihm zu einer erhebe lichen Absindung verpflichtet. Das XIX Siede berichtet aus Pariö: Während der Polizeicommissär Brunet in Vincennes in der Nähe des dortigen Rennseldes einige Falschspieler festnehmen ließ, wurde auch ein- 17jähriger Junge verhastet, der erklärte, er heißt Gaston Astie und sei von Vatersseite Waise. Und was thut denn Deine Mutter? fragte Herr Brunet. Sie ist Journalistin in Paris. Und nun gestand der Junge, seine Mutter sei die vielgenannte Frau Astie de Valfayre, die Präsidentin deS Vereins . der Frauen Emancipation. Seit 4 Jahren hatte der junge Gaston sie nicht mehr gesehen. Mit 13 Jahren war, er sich selbst überlassen und lebte, so gut es ging, mit dem Strolchenvolk der Bannmeile. Der fange Astie ist in das Polizeidepot geschickt worden. Eine entsetzliche Scene spielte sich im Genesungshause in Roda ab. Als Dr. Werner auf seinem Äundgange durch die Krankenzimmer in das Zimmer des früheren BuchdrukkereibesitzerS Rudolf aus Gera kam, stürzte sich dieser mit dem Rufe: Du mußt sterben!" auf ihn aind stach wüthend mit einem Einschlagmesser aus ihn los. Der erste Stich traf die untere Bauchpartie, der zweite die linke Wange, der dritte die Schulter und der letzte die Pulsader der linken Hand. Ter den Arzt begleitende Wärter war vor Schreck vollständig gelähmt, und erst der Angstrus.deS Bedrängten: So helfen Sie mir doch!" vermochte den Wärter aufzurütteln, so daß Rudolf überwältigt werden konnte. Rudolf, der zwar als excentrisch bekannt war, aber sonst als excentrisch galt, genoß die größte Freiheit. Er ist derselbe, welcher vor einigen Jahren ein Attentat ans den Sohn des Geheimen Regierungsrathes Fischer unternommen hat, und nur das Gutachten der Aerzte rettete ihn damals vor dem Zuchthause. Der Zustand des Dr. Werner ist ein den Verhältnissen nach günstiger. Provinz Berlin". I m Ministerium des Innern zu Berlin sinden, zur Zeit Berathungen über die Bildung der Provmz Berlin statt. Im Anschluß an die zuerst von der. Köln. Zeitung offiziös gebrachte Nachricht, bemerkt das Berliner Tagebl., daß bei diesen .Berathungen selbstverständlich Abordnungen der betheiligten Ortschaften namentlich die Verwaltungschefs der Städte, zugezogen werden. Wie Minister Herrfurth sich ein engeres kommunales Verhältniß zwischen Berlin und den Vororten denkt, ist noch nicht bekannt. Mit einer losen Verbindung, wie sie die Provinz Berlin" aus der Eulenburgijchen Ministerzeit anstrebte, dürfte bei den inzwischen äußerordentlich gewandelten Verhältnissen nicht viel auszurichten sein. Dama!S lagen noch große Strecken unbebauten Landes zwischen den letzten Häusern der Residenz und den ersten der Vororte, die zum größten Theil noch durchaus ländlichen Charakter hatten. Heute ist die Grenze zwischen dem BerÜner Weichbilde und demjenigen Berlin, das auf dem Boden anderer Orte sich erhebt, für Niemanden mehr erkennbar. Erst weiter hinaus beginnt der wettstädtische Komfort nachzulassen. Ein Vorbild für die Herstellung engerer BeZiehungen zwischen der Hauptstadt und ihren Anhängseln könnte, wie den Münchene'r N. N. von Berlin geschrieben wird, vielleicht die Londoner Stadtverwoltung bieten. Was aber auch geschehen mag, die Herstellung einer Provinz Berlin" wird viel Geld kosten.
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