Indiana Tribüne, Volume 14, Number 306, Indianapolis, Marion County, 25 July 1891 — Page 3

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W bgn nn im&fr S ui 5:. 1 i 1 TRADE MARK. 4" r sf&.i i. . IM da beste Mittel gegenSeit tetl Jahrm litt ich cn Magen schsäche und Mangel an Verdauung, ich kam so herunter, daß ich ntcöt im Stande war zu arteiien. Durch die Anwendung o Dr. August Aönia's Hamburger Tropfen wurde iS voLständkg wiederher geSelltl Frid Wegner. 243 W. SiaM son'Straße, Chicago, JL. Ein heftiges Leberleiden verursachte mir die größte Beschrierdea und nur durcb den GcdrauS von Dr. August Köniz's Hamdureer Tropfen wurde icb vollständig geheilt. Friedrich Kurze, Ecke Austin und WoebStraße, DallaS, Tex. WMMSM St. Cyrille de Wendever, Pros. Oue Vec. Es gereicht mir zum Beranügen, D? August Äönig's Hamburaer Tropfen emvftölen zu können. Ich kalte sie für das beste BlutreinigungSmittel. Dame J.VteDionne. PZI5 SUz in llptZekea,, NiL LttKi5 H. VCCEIER CO.. SAAS.ls t'v LmUi mm.'ff 3 , - . . -5 t ? i . " -s r L' Gatient VUilCHi. Ein (Kein Arzt konnte ih helfen) t seinen Vamea nicht einnt babea teil nnb ter seine vUftödlae Wlederkertteuuna von schwere Zöetden etaer, tu einem Dvttorbuch saAkzedene Arznei dertartt. l!ßt durch vk daS, e'be kostenfrei slae ls deniea Dtttesch rer faicfen. DttsS grrße a beZreid i auMhrlich all örnkheite i klarer verstn5!tcker Weise U5d giebt Ji'q nv U beiderlei veZbl,SkAsck.ätienwerth Mujzchlüss bber Ä,eS. wS fie wrelre kenuie. anttem euttöU kasieib: eine reiche Aozadl der beite Kepte, eich w jer:r Arethe'.e geaSt ite (icsca. Ech't anere vUccfje ist;iief'4ia:te cn : Privat ICiiuik und Dispensary, t3 West N Str. New Tori, ff. T. 'T"?", "" "-'vm v mm ""jL"' 'iK m. ..-i v"- -v: i?vv ' ii&;Si:-r ' - -' --- - snDer ,Sntür-;?a!tff t" itt wt zu tubf t ?dia a?!ik.J? , i t G. Ä.'tjl:, V ltd De!aistk, ,. -V ri Mäunkr nud Sünnsmat I . einzige Weg. verlöre T7anneSkrattwieÄcrr,eriuftsllea, ss7?ie ftische veraltete uud kelbst anfchel end unhrNne fclCe von Efchlech!Z kran!htta uud dauernd -x teilen; ferner, geune üTafHiranj C5 jKann kk:!t ! flSettfifcU I C5c t IrtetniU terfclSe nd eUunz, zekzt da ge, liritie ffln&t .JOttt Bltttanri v. V I I ?". 21. KrlLije, Seite, fV . f i r -f - .v .ix rn. l7! pu, cicica usnua vuccin Ehb ia dttter Sprache gkze Gin fentunj r? 25 Cent tu P-Ztmarke, fa ein? f iJrtrc&ea Umslaz vehl rn?kt frei versandt. WreZsire : DEUTSCHES HElUfiSTlTUT, 11. ff!? Vjix ICnt fstV V tj: t ' ' - - J i i ii i iiiflril i '"" Ik i , VI 'isn ?i m , irr i V rU 4m i w Ü 5 ?i 3 M W X 5 'j w yr ?? vur , 'r T-'J V . ' 'S" ifc '4 4 - i' -ri in h ß iVi ;?i 3 i-x ; v; f i?.r?t- f1 4 55 KÄP M Ät'H V Ä Ü ? tf WAumn mwm ? Cam CSU lt GlzSl ,a4 5wik Zttch. kAJz ;w öesöstHttinr, geh M Diiaft TiSeZ-Offlt. ! 55 PJfegi3Ä Stzch VKiaa polik, eb e?ftz M tzIZt'ise i StiiV theiln;. OescsStr t b 2asd-Qäfs?u . j L?z!gvsuiss ' n0sncit LrLhtt.TiSM uch aÄe y!ähen V Wst? H?d Rsrdw, ! Z? i5eSte SZZ ! ?. übt vayh:, TOCMvV DXBUri e! WZ .mmtnf-m &ti&&VJVf&& J' Öt;SH3i5JCi! e pz.??us HZZk tiä SSZ oß WabaO Wshm ' ile ' t .lii ,! .. 4lr'ö4 w S5x 7". . WncSo,. : 5 .11 rfiiif pi;MiiU 3fc $ it -'tZtz. S3rf-KMtp ' tt. 5s tjt p? lt?F't.?t w? tiniIUUIi; lkifv 75 'lJ!!5: -:-ji..ii:i.r . 4. fix. Z ri.-K V V jrtt t .i-.-K'f. tr t'ii ttir tiW e br rtk tlh i a ri,.tvs.y,i:. -' 1 Ksft-:sf.-4. rij. 'etwl ff rr ;r;is.t tnm XZk t i WtoM rrftä. Titt' :V u...,, .. 'M i i y. . a i nkrtfwwjwx aeri rn iww Wr- 'rt-Mi 4-kc T'tfci ?. w

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Somart au tot uea?ste Ze't von $. Waldemar. lNortleduna.l 1 Mit den LLorren: ÖR Dich! schwang Oswald sich wieder auj ZwL&iL Jtä, w QvtüMUftJ 1. im.lt V,y, UfeMQ, Vfc. JMV.r..den leicht durch em Sieigen seimz chaktistikch.S?ft, und jagte da. flslTT Viel früher, ward Oswald innert denn kaum einige Monate spätei ... ..ii.i:x. r. o n, ZSfIS um d:e Leitung der ausgedehnten Werke zu übernehmen, da sein Vater auf d Jagd verunglückt war. So wenigstens ward den, eimkebrenden mitaetbeilt. falna T?irWfftTsHrt Pin OthfiXI NNN ftsfl IfrlUWV -NjV ,)11.UU114U MI " w. 1 geworsen, das ihn eine Qual dünkte. oessen kommenden Temüthigungen und Einschränkunzen er nicht gewachsen war. und hinterließ dem minderjährigen, ein. ziaen Sobn eine Last, die dessen une abrene Schultern' beinahe zu erdrücken drobte Da'war es, daß OSwald sich des i fntmmu,r ttmfi newaudten v. i'.o-" flt, zu machen. iZS kostete Oswald unShliae Mühe, ti Seiurftextiefer j muth'gungen, unausg , Sten J e v Z und ra,!l,cn E,s Z. un das Kezu Z-.KAnH Boa i, 7.'"1 jf.!" "Vi ten. Eine Unmöglichkeit schien es, die r tfnt rn.tripfi foTt?uvfeen. und nur VT fc 7 Ffcnt V;. - rlJSAt er orderlichen Summen zu erhalten, um mrt denselben m werser Bor, cht zu schalten, sie so zu verwenden, daß sie Gewinn brauten und ihn nach und nach in den Stand setzten, das Geliehene zu. rückzuzahlen, die Maschinen zu verbessern, ixl erneuern, kurz, da? Werk wie- , , weder rechts, noch links blickend, kam Rüöiqer vorwärts, errang er sich fctt . . ,v . ,r ? . T.l.L Stellung, oas Vestylyum, oas icm eigen war. Er sah auf harte Arbeit zurück, aber er konnte sich sagen, daß sie segensreich gewesen war, da er Nichts versänmt hatte, um ein schönes Vers hältniß mit seinen Arbeitern und Unter gebenen zu erzielen, indem er die Flei ßigen und Strebsamen stützte, dadurch, daß er stets bereit war, ihnen helfend zur Seite zu stehen, und dennoch, dennoch Rüdiger seufzte tief auf und strich sich mit der Hand über das bleicke Antlid und dennoch stellen j sie ihn vor die schreckliche Alternative: i entweder da? mühsam Errungene preis ' zngeden, oder dem Aufruhr Thür und' j T5or zu öffnen. Es war eine schwere, ! bittere Entscheidung, die ihm da aufer legt worden war; kein Wunder, daß der Entschluß, den er fazzen mußte, ihm un ' , Buui vi I I iaaCam wl f lii Doch ? ' .. Ä s ' 4 lU9 VW . IMfcVVt 7IVIIVII nicht, wollte er ehrlich sein, sich geste hen, daß der Mutter Worte über den Jugendfreund, ihn weit schwerer, noch ,,sf, i.s?i,,eeBvrV Pt trafen, denn Alles. waS ihm llnange nehmeS auf den Bergwerken und von Seiten der Leute begegnet Mr? Hatte er nicht felsenfest auf den Freun) gebaut? Hatte er ihm nicht rettraut, wie er niemals noch einem Menichen vertraut hatte, iw nicht allein nmch:ize, C,.r.Z. font,rn k,,,!,, 4 4 V V. VHVWM M ; entaeaenzcvraÄZ? un) nun. wure er Zollte glauben, da Alberts Augen Ehrliche kett nur geheuchelt, day das ZortielneS Mundes berechnet, seine Handlungen, seine Versicherungen von Treue und Anhänglichkeit erlogen gewesen maren? Schien es denkbar, daß er sich so hatte täuschen lassen können, daß man ihn' hinterging, während er ohne jede Ahnu g solcher Schlechtigkeit geblieben war? Rüdiger stieß mit heftiger Gs berde den Schreidsessel zurück und' sprang am. beide Hände gegen seine opf gepreßt. .Nein, nein, ich kann eö nicht glatt, ben!" rief er laut. Bis zum heuti ge". Tage' hat er sich mir als Freund erwiesen und ein Schwachling nur zweifelt ohne Beweise an seinem beste Freunde!" Damit kommst Du keinen Schritt weiter, mein Söhn," sprach die alte Dame' lanzsam; sie , hatte still in .der Sofaecke gesessen 'und ' geduldig daraus gewartet, bis Rüdiger sich ihrer Anwesenheit wieder erinnern würde. M " 1 Als er so unerwartet' der Muttit Stimme veraahm, erschrak-er heftig, fante, sich jedoch bald und sagte, sich höhet aufrichtend: Du hast aus meinem Selbstgespräch entnehmen können, daß Deine Äerdäch tigunq Albert's mich tieser traf, denn aUeS Unglück sonst. Du hast aber auch ohne Zweifel die Ueberzeugung erlangt, daß , Dein Sohn auf.blcße, Gerüchte und auf das haltlose Geschwäy eine un mündigen, Kindes nicht jv viel! Werth legen darf, um mit Bestimmtheit da Schlimmes anzunehmen oder, zu vermuthen, wo er bisher nur Treue und Ergebenheit gefunöat. Aber ich werde , meine Auge. . ,vffen halten , und nach bestem Wissen urtheilend Wenn ich auch durch Schuld der Verhältnisse ein gut Theil Zutrauen zu den Menschen einbüßen und erkennen muß daß was gibt es, Konrad?", herrschte er bei Nahe dem nach kurzem Klopfen eingetretenen Diener zu. Eine Tevesche,. gnädiger Herr!" er wiedene der Diener ehrerbietig, seinem Herrn dieselbe auf silbernem Teller praientirend. trfxs ' f'im :. Mviger riß den Umschlag lab nnl, warf einen raschen Blick in das geönueie Papier; aber auch nur einen Btiol und . seine- Äu;en erweiterten sich und liiiw ijwiuii uii wmfiit iiw itarrttn auk das Blatt i ,iJr And. p.VT IFWWmmr ,l'ww-mTw -wjw-.. mw w-mw w-w mr wm-w w mr mm mmmmr

... ,..,. . tnf. regunz mcht entganzea und, vbshl sie ofr, 'Irlft p-h imNuhe zwang, zitterte, doch auch an sem Versprechen er- luZS Ls.. nf V;.o. T.e v.Z

In Wahrst zeoocy yane em Ägiei ' . 0 - , . Hand an sich selbst gelegt, um dem dro. -.ychgeheMlnanlzu oenachnchttgen, benden Ruin zn entgehen; er hatte in d?ß ich emige Tage abwesend sem werde,

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n,r?ttnn?Z en?rte. ihn kommen

lie und nun m't ihm gemeinsam ver- daran fe;t , daß Albert nur ti LJL ;rn&JszKZ K,r barer Mltarbeiter ljt, voller Pfllchteuer

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ÜjetuQuaSrXS'l

Klär 4xXAi XfvSt bott dickseldtri fjttn schreöenhafteS Getilde entgegen, dessen Anblick ihn in den Bann eines bösen Zaubers schlug, der all sein Empfinden lahmte. Mit Gewalt raffte er .sich auf, aber ,w!e ein eiserner Druck umspannte t seine Brust, hielt eS weh sein Herz umklammert. tt Willensstärke Mann, der jedem Feinde unentwegt in'S Auge geschaut halte, stand erschüttert. ' ..: m ? J C arvzo,en Fazies, unserer gano reichte er die mt che ohne em Wort . - . I " " 4f sn Mult, .deg achdcnkkch zu ML. . a,: SV, 1." V UJupiCt tlls . .Vater sterbend. Kommen, Sie zur ft;iVc&J If verzweifeln! UUvet . . Nüdiger gnff nach semem Hut und x'CUtier. , . , , "Mrnanil Ewig dreser unlerdllche Mensch . mit dem stechenden, ,bö;en Bllc!!' murmelte die alte Dame, doch laut ge: nug,dan ihr söhn es deutlich verstehen konnte. . ..? memetwillen suche Deme Ant., $ai$xe bezwingen, l:ebe Mutter bat eindringlich, seine Hand aufihren Arm legend. - So lange tch nicht den rawtta hi thtfisÄ Fift XjliVbiV vvv Vivy i.itivv itvvf tiii vy nd Treue, voller Hingabe n meiner tj ; dorten eilte Rüdiger , im,r in nachdenllicher immunq zurücklasiend. . sPöt zu spät werde Dir die Augen aufgehen, armer, verdlendeier i?., -.. Wte'ÄSÄfeSSÄ f59 PrJ. "ölLlrva ? suhl, vas Grauen, vas rcy iiers m cr rianis Gegenwart empfinde, sagen mir, zein Vertrauen Dir surchtbar ver. 7 : Rüdiger schlug indessen d-n Weg nach dem Dorf ein und befand sich nach wenigen Minuten vor dem Häuschen, des mm.. -. ..... . . . ,M,'l.;fi zvernelgers roo er leinen ,e!azasls riani. mährend Rüdiger noch näher kam, gerade vor die Thür des bescheidenen, wenn auch anmuthigen Häuschens, das, von einem Garten umgeben, einen rei zenden Anblick bot. sind Sie ja, Miriani!" rief Ntz. diger erleichtert, ohne des Angerufenen finstere Miene zu beachten. Die ebema ligen Freunde hatten in stiller Ueberein kunft das vertrauliche Du" mit dem konventionellen Sie" vertauscht, da sie Beide gleichzeitig fühlten, daß ein VerhZUniß, wie das ihrige, wobei der Eine berr, der Andere der bezahlte Untergebene war, eine derartige Vertraulichkeit unbedingt ausschließen mußte. Jch bedaure, daß Sie mich aussuchen mußten, Herr von Rüdiger," entgegnete Miriani nicht ohne Spott. Warum sehten Sie die Klingel des Telephons nicht in Bewegung? Sie hätten sich da durch diesen Gang erspart,- fuhr er mit .t:c iU..! mm uHlk (,,.., (tl:.,t,-f,Än,m Tnn .r.S m 8. ..b u -7 "'TV Stirn die Zornader schwoll und er die Zahne tief in die Unterlippe grub, um die. aussteigende Entrüstung zu unter Drücken. So hatte Miriani bisher ihm weder geantwortet, noch hatte er es bis zu dis sem Äugenblick gewagt, die Achtung vor seinem Herrn in solcher Weise zu , verletzen. Tennoch so sehr Rüdiger er ,f!StvSS NlSt hNkll, Ik Vltt li , ck zürnt war ließ er semen Geschaitsfnh' aetrageue Selbstbeherrschung und Kälte ihn kostete. Warum sollte ich mich nicht 'durch einen Gang überzeugen können, daß Sie. anstatt auf Ihrem Posten zu sein, den schmachtenden Liebhaber spielen?" sragte er scharf. Warum sollte ich mich nicht versichern, daß Sie Ihre Pflicht vernachlässizen und dadurch des Antheils verlustig gehen, den ich Ihnen zugesazt habe? . Diese . Erfahrung muß leider das günstige Urtheil, das ich bis heute für Sie hattet völlig ändern. Ich darf wohl'das Verlangen aufsprechen, daß Sie unverzüglich auf I hrin Posten pchbegstenZnd?sJhrff Pflicht thun. Meine Absicht war, Ihnen mitzutheilen, daß ich genöthigt bin, in einer Stunde eine' kleine Reise anzutreten, und , daß ich Ihren Händen abermals die ganze Oberaufsicht anvertrauen muß! Lassen Sie das Vertrauen, das ich Ihnen bisher entgegengebracht, nicht zu Schanden tverden." - ...Vv' . Das ist die zwikMeise innerhalb wenigen ' Wochen", sagte Mariani, mit bösem Laln. Befürchten Sie nicht, daß" Ihre Arbeiter diese, 'ewige .Abwe senheit von hier einmal stbes vermerken werden? " I,Meine' Arbeiter! Kind Mepem, von Sinnen, Miriani? Was gehen meine Arbeiter die 'ö! eise an die ich unternehme?" - So viel, daß sie mit Neid und Wuth beobachten, wie man sie ausiiützt, wie man von ihren verlangt, daß sie den Tag und die 'cacht angestrengt arbez-, ten, und stündlich der schlimmsten Ge fahr ausgesetzt sind, damit der Herr spazieren fahren und Reisen machen kann!". " .; ' Was soll das, heißes Miriani ?" rief Rüdiger, einen Schritt zurücktreteno, während sein Geschäftsführer sich halb abwandte, sichtlich versuchend, sein aufgeregtes Blut zu beruhigen, was ihm auchlgelang, , M f .. i Nichts weniger, als daß Ihre Ar. beiter auf das Höchste erbittert sind, Herr von Nüdigzc. 'und' daß ich viel leicht mit unrechten Worten, i& gestsbz es M" sagte ' Miriani mit t Heuchlerin scher Unterwürsigeit, Sie darauf hin. wei en und Ihnen rathen "wollte, die Geduld der Leute nicht auf's Aeußerste SnZUlpaNNkN SV? I H) D:e Löhne jinv gut, besser als im ' it.;i 4-rr;r. weitesten UmkretS, WaS wollert sie 5? f

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,2öS ti 7v 'lwr tmJ . j-TA f,v ,,, ,!i 77 si r-VJ-fr Vttmindetts Arbeitszeit und krtzößk Sicherheit sür den Aufenthalt in den Gruben!- . , Sie sollten miccherartige Ansinnen gar nicht stellen, Miriani, denn Sie wissen ebenso gur wie ich, daß ich 'höhere Löhne nicht zahlen kann', ohne mich und meine Werke zu ruiniren. daß ich ferner - . biswMes gethan lhabe, was die Sif- - ?e der Men chen zn sichem, Ixt im Innern hör sFrh . rtrfif?n fmW ck:I ' -s-KÄ Zchlllgketten, elementare Unglücks. laltann . au-nien. ' toDTi Mnen wev, vcmam, hatte ich erwartetdav Sie .me.tne $ar. ;PTPrtton (r,"fÄ r - , . , , ' . ' ' ' . . ;i : jf JT. l .j. 'i F " wenn te m gkge,iiRu,!enkn. kann es b! die uirubrer ,chn.au,. wie welze der Hunger thut, wie schwer '!::!"- '1 . i - :i 17 ' : "s ' j. 'iLVr1 vi.1'. es lst. ohne reaelmasläe Emnadme. ote huMgemaS,W dermder uSrauen zu Men? mochte es be;weneln und gebe .bnen Ich den ötotb, in diesem Sinne zu den. Leu o e cm SMne den Leu ten zu re)m im: ..Ich ? Warum thun Sie' selbst es Nichts" - Rüdiger masz den vor ibm Stehen' den mlt ,!ol;enk, aber warnendem dann sagte er langsam, jedes Wort tonend: . langen, dem gleichen streben, erregt von den selben aufrührerischen Gedanken irnd: k Reden, am besten die Worte dazu finden f A . W MA I lTUfTnan l würden. Herr v)n Rudiger!" .Antworten Sie Nichts, glauben Sie mir aber daS t Nicht S ist so sein gespon nen es kommt, am End' doch an die Sonnen l"' Rüdiger lüftete 'den Hut und schritt den Weg zurück, den er gekommen war. scheinbar kalt und gleichgiltig und doch unsagbar beschwert durch die Lehre, -die er, aus der kurzen Unterhaltung mit Miriani gezogen hatte. So hatte seine Mutter Recht!, Der Jugendfreund, aus den ,er so große Stücke, gehalten, den er so hoch gestellt hatte, war Nichts weiter, als ein Auf ' rührer feinerer Sorte, dabei aber zu feig, um offen seine Ansicht zu bekennen. Die Geringzchähung bei seinen erste i Worten, die Drohung im weiteren Ver ' lauf, dann zum S'.uß das Erschrecken, als er sich erkannt sah, dies Alles be wies Rüdiger nur zu klar, daß seine BZutter ihn vollkommen richtig beur theilt hatte, und mm Erkenntniß zep schmetterte gleichsam den so Vertrauens seligen Mann. . ! Miriani blieb eine' kleme Weile wie festgebannt stehen, an' demselben Stelle wo ihn Rüdiger verlassen hatte, und sah mit höhnischem 'Ausdruck dem Da vongehenden nach. - Deine Stunde wird noch kommen und auch die meine, da ich Rache neumcn kann sür Alles, was Dein Geschlecht .uns mlc zugefügt hat! zlschtevAl den Mlnanr. die Han? ballend, Hute Dich, Oswald voy Rüdiger Dein Hoch-' Muth kann Ti? rerbänqnißvoU wersen.. Schollst Dein Zchicksatrrad.sim Rollen.' Noch , bist Du . der Herr; wie lange? Noch ahnst Tu nicht, wie unsicher der Böden' ist, auf weichem Du! wandelst; noch bist- Du zu vertrauend, um zu per' stehen, was um $tch be? vorgebt! Eine Reise willst Du' machen? Hahaha ! Sie wird Dir schlecht bekommen!"- 1 . ,Mit wem iprachm Sie denn ebeni Herr MirianiM ' - MariÄen deSObersteiqers Zckmucke? Töckterchen. war'eS. daß den 'finstern Mann mit dleier Frage aufschreckte und lhn: zwang, b.itzsnell den Ausdruck seines Ge'ichtS zu ändern. 'Manechen. stand in; der. kleidsamen Tracht jener Gegend unter der Tdürj und lugte, die Hand der,.b!e?denöen Sönne wegen über die Auaen leqens zu dem düster Sinnenden hinüber. Der! schwarze, enggefaltelte. Rock fiel fast bis! auk ihre Knöchel nieder und ließ die! kleinen, wohlgeformtcn Fü frei, ein schneeweiß es, blou'enartiges Hemd mit! werten. Aermeln bedeckte ihren O her?' körper, und das schwarze, mit allerhand Silberborden und. Schaumünzen be! nahte Sammetmieder umschloß fest die jungfräuliche Büste, während dar hub sche, ! luftgebräunte Gesichtchen mit ' den hellen blauen Augen unter der dunklen, mit bunte'n Bändern gezierten Haube allerliebst, hervorschaute. .Mariechen wär eine kleine Schönheit und viel begehrtes Mädchen, das wußte sie, den noch war ihr Sinn bescheiden geblieben, und' trotzdem Miriani, der - Erste im Geschäft nach Herrn von Rüdiger,', in deutlicher und, wie'eS schien, .hoffnungs voller Weise sich.um sie bewarb, war sie wie. sonst gegen Jedermann f liebevoll und herzlich ; sie , nahm sich der Kränken und Hilflosen an und verstand, eS, mit Jedem in seiner W.ise.zu verkehren. Zu. , Rüdiger,-, dem ernsten iund" aem. i iM "'I'.iii. , m, -V, -- O strengen Gebieter sahsie mit emer gewissen Verehrung auf. . Niemand war so gut, so edel in, ihren Augen,, wie er, Niemand' verdiente, so wie er jeglicheS Glück, und ihr klemeS . Herz empfand, ein inmgeS Mitgefühl, dag et bis. jetzt' poch nicht Diejenige gefunden hatte, die Freud' und Leid- Kummer und 'Sorge' Wonne und Seligkeit mit ihm zu trägen' bereit - war. ? Sie' fühlte sich oft zu Thränen gerährtInämentlich feit seiner ätzten Reise, wenn er so traurig, z so ntmuthigt -dreinbljckte, .oder mit herz zewinnendem, .Lächeln ;ii sie ? fragte,? ob denn noch immerihr Herzchen nicht über ihr LedenSloos enlfchleden habe, ,ob es denn, noch immer nicht einen .der, vielen Bewerber glücklich machen könne. ,. ' Und woher kam diese ungewöhnliche Lnbänaltchkeit deS hübschen Kindes? ' ' ! w v .: t?:T ;rt;ii:t fAirtüi "t ' V, ' jj, . llllf 9111 IM-! , 1 1 : i naati ZUW ?,, Hüdsn LtqarI'. r,- ; . ' ro?, e?vrv, JMH TTImma AtVk " rr4 Rim a i CMfSt t&

Kpftfö&ttL V j'j-E r'-, V1'4-i

.Weil ich vermeinte, daß Sre, ein ' sten kommen zu wollen den er ftedt in Kind eben dieses Äolkes," ausgestattet dcm Rufe, die Krste'n für den Unterhalt mit denselben Eigenschaften, denselbenl seiner,Maitresse auf die' Steuerzahler

Fehlern, beseelt von dem glelchen Ber. zu schlaaen. indem besaate Dame Zn den

''!!r' ..luie.-'. . .. -.r, . - . I lasOTtggagfcfci! r 9 iS i Jii fcäriÜi M i5aääbS. iiJÜ J'1'.'" Seit Sir John MacdonaldS Tod haben die Liberalen jenseits der 'Grenze im ToryLager ein wahres Corruptionsnest entdeckt, und weil sie kein Bedenken trugen, in diesem Neste schonungslos Alles, unterst izu oberst zu kl. e :n ; r , . V , i ' . - so ff? Wre6fxUT l5g das jetzige Cdmpromib-Msterium unter stnnt roAun i HZ vor Beendigung der Hegewattiam yaxW em,8atzezl : i , Die von einen? Ksc rwe k c5n; .s.. . ' ' " . ' ....w Co war ti t der Tae!,rdnuna) da ,!,-,. kick, ,n., . 1--7 . M4k . ItlUtf f. S ..i . . . : . u . UU.UUL LII - L'tJlirilfU I III o; ftWin Vu. n..;.,,.Jl " itM' t. i vtv nJJliVUUllU . w TtntV". am wurde ibm nachg'edtese:böA'er sich, o" s h, andern Geschenken für polU a; ow. ,e...... '' r viriuiiu. v.viiijnv i. ..'.. .z. i. tymusuinu-ver vssenittiyru I L.rbeilen mir SN,0W bestechen lieg: ' ' Doch ,r yMorrst anderen Ercellen, st (L s . jnx, lm .Cadtnet.aus der CorruptionS tniittcr Canada'S.' sckeint ihm am näch. Nechnungsbüchern des Generalvost amtes als "typewriter" ein Conto bat. Fingirte Kamen in denSalärlisten der 1 V ' . . -m. i;itiit4A iaiiam nHitiuft m uisiAT üityinuiiij vutu uwtituuvi iUl9(;L kleiner und , großer-, Gnnstbezeugungen unter dem jetzigen Regime, in Canada sehr beliebt sein. ' . , Inzwischen , hat bereits ein höherer Ministerialbeamter feine Kntlassung nehmen -müssen, mehrere ClerkS erhiel ten den Laufpaß, der Chef der Regierungs.Drückerei'soll mit Hinterlassung eines bedeutenden Deficits' das Weite gesucht haben, und daS Ende deS Skandals läßt sich , noch gar nicht absehen. Sir Hector Langevin aber, der am schwersten compromittirt erscheint rückt und rührt, sich nicht von der Stellet wenn er Zällt,.will er das aZnzeEabinet mit sich in den Abgrund reißen. Und dahin mag eS in der That bald genug kommen. -- 1 " Die Tory Regierung verfügt i Parlament nur noch über eine Mehrheit von L0 Stimmen welche jeden Au4 genblick ausgelöscht werden können, denri in nächster Zeit stehen nicht weniger als fünfzig Nachwahlen zu erwarten.' Wäre! Macdonald noch am Leben, so hätte die Negierung vielleicht nicht viel zu sürch? ten: dem todten Premier war kein Mit tel zu schlecht, wenn er sich von dessen Anwendung nur den gewünschten Erfolg sür seine Zwecke versprechen konnte ; allein er war auch so schlau, daß von den! Spuren der Coxruptioy nachher nichts zu k sehen war, ' Teni Ministerium' Abbott sieben gleicke Hil'säuelle der Corruvtion, ge paart mit höchster K luabett und ieinstent verönltchen Takt, nicht zu- Gedoei Des bal d ist eS wahricheiyltch, daß das! berei s arg lecke Schiff der. TonH Regierung im Sturm der jeylgen Se trugeunt'riuchung völlig zum Sinttn gebachi werben wird Die Rückkehr her' Liberale zur, Regierung bedeutet aber UttcreHendelsveziellg lt den Per Staaren ' - '(ajf.iaaWö:) p , ft. , , iT ti"- j T" " t ' "7 ? ? .Vf - ' Umgekehrt ttüre efJcW Unter dem Titel De? Niederganz Europas gibt eine französische Zeit! schnit, eine interössams,. Zusammen he ung.nd dieÄuögaben der eurorai schsn Staaten, der , wir folgende Zahlen en:neh'men: . y 'l . . r - Deutsches Reich.. Für beeru. Jlotte 1821 M..7SSMill.i " Erziehungm.Unlerr. 5 L0j ? (erct Universitäten). OestexretchcUngärlr:.. . . V i t" ? 5ür Heer u Flö!te 189(9 Dc. 253 Mill.' Schu.enu.Unterr. LS " , . 3 t'a'l'iVtt.' ' " : !, Furseer u.Nötte'l5S0 Ä.Ä9Mi.! " Schu.en u.. Unterr. ii - ' imi iWLüSjv - Frankrerch, ,. Für Heer u.Flotte '91 M.60Z Ao Mill. " Erziehung u: Unterr. 83 :' (ejci. Universitäten), r Nußland. , 4: K ; Für Heer Flotte 18W V!. 83GJMiH, " Schulen . Unterr. - 69 " ittclTlCl'nipiaieÄ'5 t$ßi4 um Engla. d. Für H icr u. Flotte ISIO M. 62 Mill. " schulen'.' Unterr. (excl.! Universitäten). ;!L Svanlen. X V , -., . " - k. Für Heer u. Flotte 1890 M.140Z Mill. m .. m i - iyuuu.u. uuu;i... . Q (ezcl. Universitäten). Obige sieven Staaten verausgaben also zusammen 3,53 Mill. Mark für Kriegszwecke und nur 354$ Mill. Mark für Schulzwecke (die Ausgaben für .die Universitäten andern an diesem Verhältniß nicht viel). Wie ganz anders würde es um die Menschheit? stehen wenn daöz Verhältniß ein umgekehrtes wäre. t ,T' ! rf ; Betrunken e tterderr in Houl ton, Me., nicht einige perrt, sondern mit einem kalten Wasserstrahl' träktirr, der unter hem Hemd:razen avplicirt 'wird.' :'i j. & fl'U . lften- iflj)" mi , ' ? -f- tt$vfi p$ - " Giri zu ng er; Mannen . Jndiana. amusirte sich' indem er ' ernen Silberdollar in die Lust warf, und mit 'dem Munde aufsing, lu einem Ver lfuch siel das Gell stück irl dirLuströhre -unorunntr-.nur durQ'Operattyn . cn 'lii ' l, j lernt erden,

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