Indiana Tribüne, Volume 14, Number 306, Indianapolis, Marion County, 25 July 1891 — Page 2
. .i-rw .K, ,. i - --r . in.. , ? : t r 7- t. .m .-. JzSiKW TrwMe. . .!r;, . - . FSZiH mtth z0RBtJGS Küclich .Srfi&nt tef.t bS d, XtSSitll , Wschs, )i &Bsel!Ccit!4fa s stets ftt SsCt tttt 13 fntB odtt EStVSskt V?A zL,?sti ia SSiaa3f&UbI t ttt 2iu . . . . . Biüitt 130 Q.Mars5an5v? Si ' t FdiLpW, Ind., 25. Mi 1891. Welch? gesäUt dir am Beste? (Srcu Süti ia taa:itg.) Zuerst betrachten wir die schöne Fram Sie ist ungewöhnlich groß, hat eine im vosante junsnischtMestalt, regelmäßige, kräftig edle Gesichtszüge; ob - sie mm bläsier oder rother, die momentane Färbung ist nicht im Stande, den gleichmäßigen Ausdruck ihres GesichteZ zu verändern ; sie kann blond oder drünelt, srühlich oder traung. ammirt oder reseryirt sein, stets und immer bleibt sie die schöne Frau. Jeder, selbst die anderen Damen, betrachtet sie mit vohlgefäüigen Blicken. Mancher wird sogar einen Umweg machen, um sie zu erschauen, und sich dann vollkommen damit zufrieden geben, weder Sehnsucht verspüren, mit ihr in Berührung zu kommen, noch besonders wünschen, sie nlber kennen zu lernen; ihr Anblick allein genügt, denn sie ist schön. Hingegen erwirbt und besitzt sie die volle Bewundernng der Herren, welche sie in mehr oder minder auffalliger Weise de trachten und es als gznj besondere Ver ünstizung schätzen, ihr vorgestellt werden zu können. Jhtt Zkleidung ist stets ebenso schön als gewählt, und tadellos in Schnitt und Ausführung. Sie wird bewundert, ihr wird geschnieich?lt, man gedenk ibrer, und doch ist sie selten sehr innig geliebr. Mit größtem Stolz erMt ihr Besiö den Mann ihrer Wahl, aber seine Liebe ist keine leidenschastliche Verehrung. Die liebenswürdige Frau ist ein ganz ouderer Ty?nS. Sie mag groß oder klein. auZge'vrocbsu hübsch , oder nur mteiessant sein, man wird sie immer Kur als Ä:e L'.even -würdige" kennen. Sie ht seilen emen starten Cöaratter Qlcx cmti b.sonoec? Ulttn Willen, doch besitzt sie eme gewisse, ureigene Jndivi duauM. sie gewinnt die Herzen Aller im Sruzn??, weist Ziemanden zurück, ist n:emüls LbstoMd. Ohne besondere Zlnttrengung ihrerseits fühlen Alle, welche mit ihr verkehren, deutlich her aus, da? sie durchaus selbstlos ist. ein zuteZ Herz und reines Gemüth besitzt. -Sie fpeadei anderen Frauen Lob, theilt ihre Vergnügungen und izt voll aufmerksamer Fürsorge sür die kleinsten Wünsche ihrer Umgebung. Sie wird )e?' Liebling ihrer eigenen GeschlechtszeuossinUen, und alle Männer begegnen ihr mir jener ideal angehauchten Freund fchaft, die sich ;ur wärmsten Bwunde cung ftezgert, wmn dieselben iy? näher kreten kennen. Sie 'verkehrt sast ohne Unterschied mit Mannern und Frauen mit der ßkeichen unwandelbaren Liebenswürd zkeit und, herzgewinnenden Freundlichkeit. Sie selbst besitzt ein so treues, reines Gemüth, daß Alles ungejiert nalürlicb, frei von jedeweder stör enden Selbstüberhebung erscheint. Sie amüüt ihre zahlreichen Freundinnen and aufrichtigen Bewunderer nicht durch ihre Schonbelt für sich ein, sondern mit sem Unbeschreiblichen Zauber, welcher ße LmschVedt Ihre Kleidung ist ein -fach, graziös und geschmackvoll, ihr atte achtet und verehrt sie als den verkörperten Engel mit dem reinsten kbindergtmüth ; sie entdeckt, bildet und öeeinslubt auch in ihrem Gatten alles Aute uud Edle, ohne daß er sich des sea so recht bewußt wird. Bei anderen Frauen erweckt sie selten Eifersucbt, denn jede Einzelne erkennt und fühlt ihre reinen Intentionen,., ihre selbstlose Säte. Sie mag alt und älter werdm, sie ist und bleibt doch stets die liebend vertue LiebenZWürdige". Daftn gibt es ein reizendes weibll ches Ideal, von welchem mau sagen kann, t sei wie zum Küssen geschaffen. Ihr Reiz ist etwas ganz Mndesinirda reö, er liegt weder in ihre? Gestalt, noch in ihrem Alter, weder in ihre Teint, .noch ,in ihren Charakteranlagen. Alle, welche sie sehen, , werden von dem lebhasten Verlangen ergriffen, sie in die Arme schließen und einen Kuß auf ihre Lippen brücken zu können. Sie ist stets gut und lieb und schön ! Sie zieht . die Herren an. ohne es eigentlich zu wollen und zu wissen, und verdient daher keineu Vorwurf, wenn sie manch' treues Herz'Möröchech,, indem sie Liebe erweckt, welche sie nicht erwidern konnte. Ihr süßes, bezauberndes Lächeln vermag mehr Unheil anzurichten, als das freundliche Entgegenkommen der wirkiich Schönen. Die Herren gerathen über sie ini Ekstase und verlieren jede ruhige 'Vesonnenheit. Sie selbst ist liebevoll und lbre FreundschaftSgesühle für Frauen sind nicht weniger wann, als die der anderen Frauen für einander. Ihre Kleidung ist duftig , und reizvoll, "weder alltäglich noch exlrava gant; sie erscheint st wie ein in Wirkxli.u'n übe:tlagcner poetischer Gedanke. IHN VLr'ckUiätzren Verehrer bleiben ihr Z.ets in rührender Zreunbschzst erzeben; ihr Gatte ade- delec sie an, träzr sie auf Händen, uns wenn er stark und taktvoll genu ist,nud es versieht, - ihr ganzes Herz'auszniüllen. dann gibt eS auch ein ktüelliÄes Ekeleben. Dann wird sie erst wieder zum seZeierten Liebling Her Frauen, welche ur auxgeaorr zu bewuneern, well die Ueberzahlder männlichen Eroberungen die Eifersucht MitZchwcheMM. zu schr errezt hatte. y Tie unternebmeW Frau hat ein angenehmes Gesicht, - gerundete Formen, nd Alles vas ".'Ke 'thAt.,Ukd issgt oder ur andeutet, geschieht mit einer be stimmten Absicht. Sie sucht die Auf' erksamkeit und das Interesse, herje:Uk MäSnerundkr zu erreaeu.
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.t ff ? - . --rj. r jl . -r. ' .T?" JC-.-- V ffV - - -- w zu? 'i'yrcs isctäiö ltt 2ge..icmeu Einflusses i tutazeu kösnen. .Zn ihrer geschäftig gen g!sierEa-;i aus den manlii faH jteu'Me b ieten sür Sfscnttich? &0hHa!,Mii, iZzr.zni'.gungcn, hat sie ein etwas weites Gewljiett für jene Handlungen welche nicht immer nur von den rein idealen Vsliven geleitet werden. Sie sucht und besitzt einen groven und möglichst glänzmsea Äetauntknkreis, die Diners und aJe geselligen Zusammenkünfteimihrem Hause bieten stets etwas ganz Neues, Aparte's und dadurch ebensoviel Grund zur Bewunderung und zum Neid, als Me Stcherhett das Ereigniß der Sn so in dem von ihr beherrschten Kreq'en suszumachen. Ihrem Manne nützt stt durch ikre klugen Verbindungen, und dieier blickt zu ihr gewöhnlich mit einer Nrt scheuer Bewunderung empor und tizut Alles,- waS seine Frau für richtig hält. Wo auch immer sie' erscheinen Mag, sie versteht es, die ufmerkamkeit' aus"sich zu lenken und ist noch niemals überZehen worden. Ihre Kleidung ist stkls kostbar, aussallen) und glänzend, sie? verehrt' reichen Schmuck, und versteht doch, .Alles um so viel besser, billiger und praktischer zu erstehen, wie ihre Uitichwestern. Das sind die Grund züge der unternehmenden Frau. D'e eistreichezFrau besitzt meist hüb sche Gesichttzzüge, nur fmden wir die ursprünglichen Schönheitsliniett verwlscht und geschärft durch daS Gepräge, welches die" höhere Intelligenz ihr auf drückt. S ist über Alles , und Jedes ganz erschreckend und außergewöhnlich gut untecr:ch:er, aber auch stets darauf bedacht, ihr höheres Wissen zur Geltung und zu Gehör zu bringen. Sie hat alle Zweige der modernen Wissenjchaf ten erschöpfend stüdirt,, ist,eme HZHst verständige Musikliebhaberin und ver sirte Kunstkenner! ; da ist kein Ge sprach sthema, in welchem sie nicht nur vollkommen zu Hause, sondern auch im Stande wäre, durch eine passend eingestreute Bemerkung ibre höhere durchgeistigte Auffassung den bewundernden Zuhörern zu offenbaren. Ihre Mei nung über Alles und Jedes steht un verrückbar fest, und doch versteht sie gelassen zuzuhören weil sie dabei Zeit gewinnt, ihre wohlüberlegten Antwor ten zu überdenken und als vollendete Orakelsprüche der Umgebung kundzu. thun. , wobei man unwillkürlich wahr nimmt, wie aerne sie sich selbst reden hört. Unter all' ihren weiblichen Freundinnen wird ihr respektvollst die Palme als der gelstreichsten" zuerkannt. Sie kleidet sich zumeist ernst und würdig und doch originell. Ihr Mann hält sie für eine ungewöhnlich begabte Frau, und gibt öffentlich zu, daß sie ihn geistig weit überragt, trotz dem verschmäht er es aber mch:. manch mal obne diese geistreiche bessere Hälfte sich außer bans zu amüsiren. Die praktische Frau ist - weder auJer gewöhnlich schon noch häßlich, weder groß noch klein. Sie ist das Ideal einer Hausfrau, kann nahen und schnn dern, ausgezeichnet kochen. Kinder' beschäftigen und erziehen, wenn es nöthig ist, auch Unterhaltungen arrangiren, sogar tanzen, auf Verlangen beim Kartenspiel aus helfen. Sie ist die aufmerksamfte vorsorglichste Krankenwärterin, die beste Pflegerin für ihr Baby. Sie will und kann Jedermann helfen und nützen und ist mit Rath und That stets zur Hand. Sie hat 5 nicht nur keine Feinde, sondern unter den Frauen sogar aufrichtig bewundernde Freun binnen. Von Allen wird sie- treu ge liebt, namentlich wenn man ihre Hilfe? leistungen braucht und man lohnt M diese zumeist mit herzlicher Pankbar keit. Ihre Kleidung ist unauffällig glanzlos, beschelden und äußerst Zauber. Von ihrem Manne wird sie geschäht und geachtet, ohne daß er es für nothwendig findet, ihr diese Gefühle besonders übermäßig zu znzen. Sie ist kein glänzendes, aber doch ein nützliches, praktisches Ideal. Znm sseiattstische Vxuverzwift. Der socialistische Abgeordnete von Lollmar hatte. bekanntlich in München eine überall Aufsehen erregende Rede gehalten, welche in' folgendem Satze jpfelte: .Wenn jemals iml Auslande irgendwo die Hoffnung bestehen sollte, daß im Falle eines Angriffs auf Deutschland auf uns zu zählen , wäre .dieZe Hvff nung würde gründlich enttäuscht .wer i den. Sobald unser. Land von außen angegriffen wird, gibt es nur noch eine Partei, und wir Socialdemokraten werden nicht m letzten .unsere Pflicht thun. . ' Diese Rede hat nun zu aroöen Streitigkeiten im socialdemokratischen Lager Deutschlands geführt.. Der bedeutendste Führer der Socialisten, August Bebel, erklärte in einer Massenversammlung zu Berlin Holgendes? ' , -Die Rede Vollmars fei' von allen Genossen verurtheilt worden,die Frae. tion billige si! nicht :ti S3e$el j habe Vollmar dies bereits' schriftlich mitgetheilt, und hinzugefügt, daß der. nächste Parteitagen ob sseineS Verhak tens zur Rschenschast ziehen werdet . Herr von Vollmar iitdarauf die Ant? Wort nicbt schuldig geblieben. In seinem .Organ der Münchener Post ffottalisiisch) bringt er eine Menge ÄUsZüze aus früheren Reden v?r Parteihäupter Bebel. Liebknecht und Auer. .velche sich mit Vollmar'S Münchener Dutzerungen so ziemlich decken. , . Wir oubliciren aus der Blumenlese folgende bezeichnende Äuösprüche: , .Die Annexion, von , Elsaß. Lothrin zen ist .vollzogen, und hier im Hause sind von unserer 'Seite die unzmeideu tigsten Erklärungen abgegeben wolden, haß wir den hestehendeni Rechtszustand ?mte anerkennen." . - : i . Auer. ReichötagSsitzung vom 9. Je ruar1831. . k ittwer, der für den internationalen Äedankea ! noch sa Zehr begeistert ist, ird sagen, wir haben keine nationale Psllchlen. Liebknecht, 'Parteitag zu Halle. 15. Oktvw 1SVO.
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.L.,'.. jU&iÄ.3t. - --1 -r ts&äfi HÜHtHfUfH gch Müi ditz vak DiütÄlanö entschlossen ist, den Frieden zu erhalten. Ich bin überzeugt, daß weder in den höchsten Kreises noch sonst in irgeno einer Schicht der Gesellschaft die Absicht 'besteht, Deutschland in , einen Krieg irgenh einer Art zu stürzend Bebel, RechStagssitzüng vom 23. Juni 1890. Wir haben eS schon ost erklärt, und auch ich kann erklären, daß wir bereit sind, dem Vaterlande gegenüber , genau dieselben Pflichten zu- erMnr,'wie alle anderen Bürger...... Ich .wnß, daß nicht einer unter uns ist, der in dieser Beziehung ander sdeakt. . . - - Auer, Reichstag Ssltzung vom. 3. De cember 1830. ' . ist ' erklärt' woryH : . . der deutsche ReichStag'nehme ' sich nicht' mit solcher Wärme' derWeriheidiguNZ ?des Vaterlandes an wie das französische Parlament. Nun,-ich möchte sagen, dagwas die Vertheidigung des Vaterlandes betrifft, alle Parteien einig- sind; wenn es gtlt, einem äußeren Feinde zur Abwehr entgegen zu treten, da in keine Härtet zurückbleiben ; ' -t Liebknecht Reichstagssitzüng vom 16. Mai 1891. ... ... In Anschluß an ObigeS möge bjer noch folgende Nachricht aus ' München In eweram ? .Juli tu München abgehaltene Versammlung des social demokratischen' Wahlvereins - ging y. Vollm'ar auf die Angriffe ein, welche die jüngere ' BerlinerMichtüng Aiegen seiner neulichen Rede gegen ihn gerichtet habe. Auch er fordere- von der Re gierung bestimmte Dinge, aber zu sör? dern) und wenn dan nnicht alles durchgeh gangen, nicht, mehr mitspielen wollen,iei eine Politik für Kinder, nicht' für ernste Männer. . Die socialdemokratisch; Par tei dürfe heute nicht mehr auf der blo ßen Negation rerhzrren,- sondern müsse praktisch mitarbeiten an der Gesctzgebung; wolle man das llicht, so 'müsse man h'nausgehe die -Revolution vor bereiten und die Messer schleifen.. Den Dreibund vertheidige er auch' heute noch, wie Bebel,und'Liehkkecht eS M her' ofsiciell gethan Die Berliner Agi tation xegen'ihn stamme, von , einer Seite,? ble.z allgemein verlacht' werde. Leider habe. man sich' auch sch'on'mMünchen dadurch etwas, nervös machen las' sen. Er wisse' indessen, da seine hiesi gen Wähler jhn ihres Vertrauens würdigten. (Minufeulanger Beifall und Hoch aus Böllmar.) ' Die Zanksucht der Deutschen. K ii ,k ri ii - Tag Ergebniß der GemeinderathsWahlen in Straßburg und MeH hat bewiesen, daß die ! Altdeutschen- d. h. die nach den Reichslanden ein gewann dirten - Teutschen-) dieses Narneni auch insofern würdig sind, ati sie um guten Theil die ganze bodenlose Par teizankmcht und kleinliche Gehässigkeit ihrer Vorfahren aus Bundestagszeiten sich glücklich bewahrt Habeck .In bei. den Städten konnten sie sich vielfath nicht über gemeinsame Candidaten einb gen. So kam es. daß im 3. Straßbur. ger Bezirk die alldeutsche Mehrheit mit z ' rr- r-- -. - "l ' 7 - &:" v " den Elnheunrichtn rn zwer Fallen zur Stichwahl lmuKz und daUinMetz die bisherige altdeutsche Mehrheit gefähr det ist; es haben hier 16 Stichwahlen stattzufinden. . r :. Die Meyer Ultramontanen sollen bei sonders stark in Umtrieben gewesen sein. In Tiedenhofen siegten die Einheim, schen dadurch! daß'ein' Drittel 'der WiS deutschen mit' ihnen stimmte. Es ist einmal nicht . anders : Man fingt '.Deutschland, über Alles-, , thut- aieH nur das, was dem eigenen Quakosj paßt. . . . . . . Voi Jtttände ' ' TexaI wird in itf cm Jat voraussichtlich nahezu 1,000,000 Hauvi Schlachtvieh weniger liefern, als im Votiabre. Die erste D r ucker preAe in den Ver. Staaten wurde 1639 in'Har vard Mass.. in Thätigkeit gefetzt. General Booth von der Heilsarmee beabsichtigt, im Westen der Ver. Staaten eine Colonie für bekehrte Sünder zu gruudeu. ; Ma n g e l k n Sta et 0 ff ein herrscht in : einzelnen Theilen (MaineS und wird von der Bevölkerung schwer empfunden. : Für ein Gla WhiSk y rannte-kürzlich'ziu'73jahriger Negerin Augusta, Gadiel eichene -Ttzür einer Wirthschaft mit seinem Kopse eim Er empfand keinerlei Unbehagen. ; Vor vierzigzJahren totU gerte sich Richter .Fielo,: einen Sand Haufen w San Francisco für H4000 zu kaufen. Kürzlich -! wurde r eine Million für denselben Platz bezahlt. . . Ueber ein Erdbeben, oeI cheS sich auf hobMSee ereignete, berichpr ; tet? deUapitän des von Cälcutta 1 New ' York i ngetroffenen ' Schiffes GlensinlaS": ' Er sagte.-die Ersthütte rung habe ung'fähr S Minuten gewährt und die. Matrose inl die größte Angst versetzt, die geglaubt hätten, daS Schiff sei auf einen Felsen aufgelaufen.- Das war am 7. April Nachmittags in inet Entfernung von 00 bis 700 Meilen v on der K ü ste Javas und 4 Tage später folgte ein jwewr Stoß, der aber nicht so' heftig! gewesew sei als der erWDer üZlverr n f de s Nvk' rend BodyiBradHl Newary er die Deutschen,? anlüßlichdes , Sängers festes vor acht Tagen in sö'unflathiger Weise - angegriffen . hat, erinnert a den Widerrufs deines anderen- .DteaerS des Herrnp welcher im Zorn von den Ämeinderäthen esagtö hattet sie bten nicht werth, daß kie der Teufel holt", undi ver banal ?amanonSomtaU zum i Widerruf ! gezwuugenAlles zu rilckaaml,iihk feutlift tt!ÜriI- il Herren sind es wohl werth, daß sie der Tem'el.holt."! ' V "- - . l We r h atrd en a m ti k an t' fchenTiasMaM lernst e geschichtlichen Erwähnung Von .losZre.D! begegn Glr in deaOsrichten über die Feste, welche der JncuiB
guraiiön WajhlnztoM äis erster ßrb sident im Jähre 179 daselbst folgten. Unter den verschiedenen Essen, welche : .Jr . e t -i , .
ci viccc seierilcyen Vezegenyttk zerozrr tourden, finden wir zum ersten Male den ice croam, welcher, wie in den schriftlich überlieferten Schilderungen zu lesen ist, unter der persönlichen Lei tung von Mrs. Dolly AdamS. der Gattin des nachmaligen, zweiten PrSsi denten John Adams, zubereitet worden war.., Mrs., AdamS galt zu jener Zeit als der ' glänzendste Stern in- gesellig diplomatischen Kreisen, und wer weiß, ob ihr Gatte nicht seine spätere Erwählunz zum - größten Theile, wenigstens dem süßen.Einfluß der populären lee creairi-Ersindcrrn ' zu verdanken hatte? " Weiberprügelei ist hier, zulande unter Umstanden ein schwereres Verbrechen, als selbst Mord : wir haben seit t einiger Zeit verschiedene Fälle mit angesehen, in denen Mörder und Mötderinnen: freigesprochen wurden, aber ein WelberyrÄgler" jarnai?! Nun hat am Samstag.eine Frau Murphy in Boston ihre itärkere. Halste" weidlich durchgebläut'und ilm dieTreppe hinabgeworfen. , Die'lobssche VoNzei war schnell zur Stelle,, verhaftete den Mann, der dann 24 Stunden brum men mute, weil er gegen die ihm Sei tens 'deS' ewig weiblichen Elements in seiner Ehe zu Theil gewordene Be Handlung unken am Treppenabsatz etwas lauten Einwand erhob.,, Wir empfin den. für- diesen Weibmaun" nicht die geringste Sympathie im Gegentheil. Die Sache ist. aber ein Beitrag zur Frage der Gleichberechtigung der Männer. In Hongkong hat sich die amerikanische Schauspielerin Frau James BrowN'Potter mit dem Schaum spieler Kyrle Bellew verheirathet. Cora Brown wurde vor 35 Jahren als die Tochter Col. Urquhärts in New Orleans geboren und legte schon als jrni geS Mädchen großes Bühnentalent an den. Tag. Nach ihrer im Jahre 1877 erfolgten Vermählung mit James Brown Potter, , einem Sohne des sit tenstrengen Bischofs Potier, glänzte die junge Dame als Dilettantin in der Gesellschaft, die sich h'er die bessere nennt, und ' das Theaterölut rollte in ihr so mächtig, daß sie schließlich zum allgemeinen Erstaunen, den gefährlichen Schritt vom Salon .auf die Bühne unternahm. Nach .einer flüchtigen Aus bildung in Europa trat sie im October 1687 zum ersten Male in New Z)orr öffentlich auf, fand, aber nur eine sehr, kühle Aufnahme ? das Publikum beschäftigte sich weit mehr, als mü der Kunstleistung der Schauspielerin aus ,der Gesellschaft", mit, den' iu Edelsteinen, ausgeführten .drei Federn" des Prinzen von Wales, welche sie als'ein Geschenk des englischen Thronfolgers mit großer Ostentation zur Schau trug. In dieser Zeit tauch ten dann auch die ersten Gerüchte auf, haß die schöne Frau mit dem blendenden Teiut und dem titiamschen Goldhaar mit dem Austritt, aus der Gesell !schaft auch die konventionellen Ansichten über Ehe und Treue zurückgelassen habe, und als sie später eine Gesellschaft grün-, dete und in dem Herzenbrecher" Kyrle Bellew den Antonius ;u ihrer Cleopa . tra fand, da munkelte man schon sehr stark, daß Cora' Brown-Potter das DivorQons ausgesprochen. Ein Ehescheidung Zproceß wurde " von James Brown-Potter in einem det fashionablen EhescheidungS-Staaten angestrengt, in welchem nun vor. Kurzem dre Lösung der Ehe . erfolgt sein soll. Unterdessen hatte dieFünstlerin mit Kyrle Bellew und ihrer Gesellschaft eine.Tournee nach Australien und Japan unternommen, und'alS sie in Hongkong die Nachricht traf, daßNhre Ehe mit des Bischofs Sohn gelöst sei hatte sie nichts EiligereS zu thun, alSihren Kyrle Bellew mit ihrer Hand zu beglücken. Deutsche Lokal-Skächrkchten. Schwelz. t In Schwyz, Triner, Eigenthümer bes?Äoieer !Urschweizp ferner XlIU Landammann und. Natlvnalrsth Bueler. i De? Direktor der eidgenössischen . Bank Aigroz'in Waadt.r In Bercher funktionirt seit t kurzer Zeit die erste in der. Schweiz erstellte Luft bahn, welche' dazu dient, an Kabeln die Waarenballen der Nestle'schen Milchsiederei rasch und sicher zum .Bahnhof zu be fördern. Ein in Montreux Verstorbene Hamburger Schmilinöky, hinterlieh zu Gunsten eines in Montreux zu erbauenden Asyls für unverheiräthete Frauen, besonders für Lehrerinnen, ein Vermächtniß vom fünfzehn Millionen Mark. An dem in Averdon abgehaltenen kantonalen Sängerfest haben 40 : Vereine mit 1300 Sängern theilgenom. iickeH Die Hauptnummer des Pro grammß war das große Conzert, auö geführt -von 1200 Sängern, das im Wägenschuppen der Jurä-Simplonbähn Mgehalte wurde uud sehr' gut' gelang. 'Das Preisgericht konnte feststellen, daß seit dem .letzten? kantonalen Sängertag rn der Gesangskunst große , Ion schritte erzielt toörden!, seien. Den ,ersten,Preis ?I M i- j. . '(-.!' I' : ' ? 'J y ' j . ' ' I! lil- !, i -( ermelt die .Umon , Choleran?Laujanne. " je fx. i, . "v1 ; 'l itt-JL'iL'. rrL - f Jn Zürich: Der langjährige Con servator 'der Züricher Antiauarischen Mefellschzft5 ctGar' Escher-ZÜhllAUnd der. Chef dej Bankhauses Pestalozzi Thalhof'' und Präsident deS Vor. staJdeZ m Mnk?in' Mich? H. von Orelli . Ziegler. f Ein treuer Staalsdiener, Jacob, Ritter, gewesener 1 Kanzleibeamter der' Staatsanwalt schaft Zürich. Die. Gemeinde Küsnacht 'hat'- beschlosst die alte" Schreibweise ihres Ortsnamens Küsnacht" beizube halten.! j' Fürsprech und Kantonsrath Emil Wirz, der Führer derdemokratischen' Partei? im. Bezirk Mster.i Pfarrer Bär , in Ufter ftürztein eine Turhme,d wurde schwer verlezt herausgezogen. HMMldHoSveÄaUe der Verfassungsräthe .von. 1LS7. 4 i jL '1 .. iii, 'u . Ii 4; "i- ' i iO ;p2a 'Prediger an. der,WmorltatSgesreinbe in Mmterthpr, Frd. ZSndel, frühertt Pfarrer ia SevelenKtm St. Gallen, und Oberalatt im Ktn.?ürich,
.V!'' ''V . V ,. -tu Si ,.' . . V -j.-.- . .... w -V -. .. .. -
An dek isenset HvchZchUie PudÄn tm laufenden Sommcrsemester 645 Jünger der Wissenschaft. Davon sind' allerdwgs 1LS blos Hörer. Es gehören ISO der näturwissenschaftlichen, 120 der literaxischen, 106 der juridischen, 34 der theologischen und 232 der medizinischen Fakultät an. Von den S14 immatrikulir;en Studenten stammen 85 aus Genf, 96 aus anderen Schweizerkantv' nen, die übrigen 333 aus dem Ausland. f Michel Cyauvet, der alle kantona len Staatsämter bekleidet hat. Auf dem Säleve ist ein junger Genfer, der 19 Jahre alte Schwärs, abgestürzt. In der -Vorstadt Eaux-ViveS brach Nachts Feuer aus. In aller Hast eilte der Pompierwachtmeister Noffet zum nächsten Spritzenhaus in La Nive, kam dort außer Athem an' stürzte nieder und war eine Leiche. 7- Zn Stäfa Dr. Hermann Dolden Das in Chur ab gehaltene kantonale Schützenfest ist in glänzender Weise verlaufen. Der Fest zug zählte circa 500 Schützen und 20 Verelnöfahnen. Die Stadt .selbst war festlich geschmückt, um die fremden Gäste würdig zu empfangen; Inschriften mit romanischen und deutschen Versen boten den . wackern Schützen einen freudigen Willkomm. Auf dem Kornplatz fand die Fahnenübergabe statt, bei welcher En derlin in Maienfeld nd Regierungs rath Plattner, packende Ansprachen hielten. Der neue Schießplatz und die Feslhütte haben sich trefflich bewährt. Den ersten Becher schoß der Frauen selber Schützenkönig . Angehrn von AmriSweil in 26 Äcinuten heraus. f In St. Urban in der Irrenanstalt, der frühere Nalionalrath Leo Steiner, gewesener Mitbesitzer der Kunstmüblett in Malters und Alberswyl. In Vitznau wurde ein hübsches Fest gefeiert. Es waren nämlich 30 Jahre her, seit die Rigibahn eröffnet worden. Am gleichen Tage war außerdem der 73. Geburtstag des Erbauers, Direktor Riggenbach. Die Rigldahn-Gesellschait feierte diese Gedenkstunden gemeinsam mit Herrn Rigginbach iu frohem 5i reise. Der vor einiger Zeit verstorbene Hr. LouiS Huguenin hat dem Museum von Neuenburg mehrere Werke seines Onkels, des verstorbenen Malers Leopold Robert als Geschenke überwiesen. Im TraverSthale hat ein ungeheurer Fels stürz den Bahnverkehr unterbrochen. Die Bahnzüge müffen umgeladen und die Felsblöcke mittelst Minen gesprengt werden. Für die Bundesfeier werden in Schwyz großartige Vorbereitungen gttroi-en. Die sür das Festspiel 'tt stimmte guschauerbühne, umphitheatralisch aufgebaut, wird über 10,000 Sitz. Plätze haben und die Spielbühne soll einen offenen Spielraum von 14 M. Breite erhalten. Die Zahl der ' Spielenden berechnet man auf 800 Personen mit 120 Pferden und 10 Wagen.-Die Arbeiten für-daS in den Tagen vom 13. bis 19. Juli in Bremgarten (Sargo) stattfindenden Schützenfest sind in pollem Gange. Der ehemalige Schüfensaal wird mit großen Kosten zu einem prächtigen Bankettsaale umgestaltet. Schießstand undZcheibenstand wachsen in recht staatlichen Dimensionen z aus dem Boden hervor und alleKomite's sind in 'sieberhajter Thätigkeit. Die Ehrengabenliste hat bereits die Summe von 13,0(0 Ft. überschritten ; davon entfallen aus .Bremgarten allein über 5700 Fr. Wäh rend der Festzeit werden sowohl auf der Linie Diettkon-Bremgarten als auch auf derjenigen von Affoltern nach Bremgarten Extrasahrten im Anschluß an die Früh und Spätzüge der Nordostbahn eingeschaltet. Die Hochschule in Basel ist während des Sommersem esterS von 390 immatrikulirten Studirenden und 32 Auditoren besucht. Medizin studiren 127, Philosophie 122, Theologie 99 und Jurisprudenz 42; der Heimath nach sind 315 Schweizer und 75 Ausländer. f Jakob Suter zum .Wilden Mann", m Basel welcher bei dem Mönchensteiner Unglück einen doppelten Beinbruch und schwere innere Verletzungen erlitt w r 0 Vyerz ogtd um Baden. Beim Eisenbähnunsall in Mönchenstein sind , folgende Badenser verun glückt: EmU Heckle von Staufen, Sohn des Glasers Felix Heckle; , Peter Gra mer,' Landwirth von Säckmgen; Fridolin Friedrich Gramer, Sohn des Vorigen; Jakob Soder, Päcker von Seefelden Amt Müllheim, wohnhaft in Zähringen; Raphael Maier, Setdew färber voaStetteN, Amts Waldshut,' und Hermann Zimmermann, Zimmermann von Atzenbach, AmtS - Schönau. Die Verwundeten sind : Pauline Arnold aus Fischingen, Dienstmagd(Quetschung der Wirbelsäule) ; Jgnaz Landerer von Rothweil. Dienstknecht ( Schenkelbruch ); August Landerer von Ftschingen, Schuh mach daselbst, verbeirathet; Julius Eckert aus Oberwyl. ledig, Wagner (Quetschung Helder Füße); Elise Reith von Mannheim Ehefrau des Drehers Friedrich Neith bei Lanz & Co. daselbst, gebürtig aus Wiesenbach ( Quetschung ) Und Engelhard Müller auS Mannheim, ledig, Steinhauer. f in 'Karlsruhe der Generalmajor - z. Ludwig' Türr. Man , geht mit Zer .Absicht um, Äer'rtheim mit Karlsruhe zu vereinen; die Bewohner des Ortes sperren sich dagegen, da' sie bis jetzt keinerlei Umlagen zu zahlen haben. Der Glaser O. Herling in Ettlingen war mit dem ausschweifenden Leben seiner Söhne nicht zufrieden' und ' wartete ' eines Abends die Heimkehr seines Jüngsten ab, um ihm Vorstellungen zu machen. ES gab lebhafte Auzetnandersedüngen.' iaveren Verlauf die Söhne den Vater derart. mißhandelten, daß, er, noch in der) Nacht ,, starb. ' , In Karlsruhe wurde der, Direktor Lenzmann ? vom Eisenwerk in Gaggenau wegen SteuerHinterziehung zu 9676 M., dem achtfachen 'Steuerbetrag, verurtheilt. f! Iu Gengenbach ' Landwirth' Suhm, ein Veteran auö 1813 und 14. 800 Sanger? betheiligten ' sich an dem' Sungerfefte in RadolfzeD f In Todtnau der bekannte Fabrikant Jos. Ed. Faller und die älteste Frau der, Gemeinde, .die m T '1! 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