Indiana Tribüne, Volume 14, Number 306, Indianapolis, Marion County, 25 July 1891 — Page 1

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WhßchSBisReS. Die vorläusize Abwicklung de? Angelegenheit der Kohlengrüber in Tennchee sollte nicht nur zu denken geben, sondern fordert auch zu Vergleichen heraus. Seit Jahren haben sich die Arbeiter im Süden um Abschossanz des Gesetz'S bezüglich deS AuZmiethenS der Sttöflmze bemüht,

aber virgebenS. Gut orgrnikZrt, verlo ren sie endlich die Gttuld und lnß'n die Sttöfl ne nicht an die Arbeit gehen. Die M liz wurde abaewlesen. Unterband lungen mt dem Eouvrrö? wurden ang?. knüpft, und Zcht. da ihnen der Gouver rök die sofortige Einberufung der LegiS latur zu einer Extrasitzung versprochen,' utvfm Ne sich ruhig dem Gesede. lofs-n d'e Ströfl nze zur Albeit und war Un da V rfahren der Legislatur ad. All.s fling lg ruh:,, so ren lich, so OtU nungsgemäß ub.wle nur möglich. Und" nuit vergleiche man damit da Ve, fahren der Arbeitgeber wifc ihrer PiÜtorianer in Pennsylvania, oder da

Verfahren der b.geren- Klasse in N wlifi,irte Arbeiter sür eue Jnduie. Orleans, welche weil daS Gesetz nicht meig,, wenn solche hier nicht zu haben

nach ihrem Geschm-cke arbeitete, kaltblü. tig elf wehrlose Menschen ermordete, ur.d frage sich, auf wacher Seite die Gesetzllchkelt und die OkdnunzSllebe zu sin den ift. Der Ausstand der Kohlmgraber in Tennefsee wird hoffentlich die gute Wir kung haben, die niederträchtigen in meh reren Südftaaten herrschenden Gesetze, welche daS Ausmiethen von Sträflingen erlauben, abzuschaffen. EZ , ist keine Frage, daß im Allgemeinen die Sym pathie der Bevölkerung auf Seiten der Kohlengräber ist, welche sich biS jetzt mit sehr Viel Takt benommen haben. Ginj abgesehen davon, daß diese Einrichtung den freien Arbeiter der Aib?itSgelegenheit beraubt, ist sie auch ein Verbrechen an dem Sträfling selbst. Die Sträflinge w:rden an Korpsratio, nen vermiethet und ganz in deren Gewalt gegeben. Sie werden mit furchtbarer Grausamkeit behandelt, denn Niemand nimmt Jntereffe an ihrer Wohlfahrt, wo hingegen die sie miethenden Köiporatio nen sie zu Tode rackern, um möglichst viel Arbeit auS ihnen herauszuschlagen. SS ist biknnt, daß Grausamkeiten an diesen Sträflingen v rüdt werden, wie sie in Si birien nicht schlimmer in Anwendung kommen, undtS ist eine Tbatsachs, daß eS häufte voikommt, doß kräftige Manner au unbedeutenden Ursachen VmntheiU weiden, bloß um den Koiporat'.o.ien Ar, beitsmaterial zu liefern. m anderes Uebel, da auZ diesem schZndlichenSystem hervorgeht, ist. daß der Vortheil der SträflmgSarbeit nicht alle KgipSsatonen zu Theil wird, sondiru nur solchen, welche zum Rmg" gehören. W e alle vom Staate zu vergebenden Vortheile, fällt auch dieser nur einlnen Begünstigten zu. Die Fol davon ist, daß die nicht begünstigten Kow rat onen ihre BiNv-'ke r.ur dann Mt Lsttbeilhe treiben können, wenn sie so niedrige Löhne zahlen, doß sie mit den anderen fönfurrl ren können. DaS Eyem ift so infam, daß man k:um begreifen könnte, wie e in einer Republik mö tlich wäre, wenn man nicht wüßte, daß nicht der Bürger, fondern die Klaffe herrscht. Begreflch ist aber auch uter solchen Umständen, daß eS eff ner Rcdell sn bedarf, eine solch in fame Einrichtung zu stürzen. ArkansaS ist erfreulicher Weise ebenfalls der Kampf gegen diese Einrich tung aukgebrochen. Dort baut der Staat ein Jrrenhau, und der Kontrakt wurde dem Miether der ZuchthauSgräf linge Übergeben, weit dessen Angebot daS niedrigste war. Natürlich war eS da niedrigste, aber die Gewerkschaften in Sattle Rock reichten Vrotest bei den Staatsbehörden ein ur.d hult?n Protest Versammlungen ab. Ob tut etwas nützm wird, ist freilich nicht nur fraglich, sondern sogar sehr unwahischeinl.ch, ve nigsten so Veit eS den vorliegenden Fäll betrifft, aber in der allgemeinen Beve gung für Abschaffung der infamen Ein r'chtung wird eS Wohl feine Wirkung haden. DkLhtvac)5igien. Inland. OEtterausttchte. Für.Jndiana: Kühle, trübe O tttsk.

Da Arb.elter . Kon trat tge setz. l Washington. 24. Juli. Eine

Blechvaartn ffab,ikaes,MSast In St LomS schettk kürtzlikd an da Fisonzde partkment bitnffl Etnsubr quol'fisirter Aedeiter für ldre W'ibbl'Qkadkik und frZAtt. ob fit dabei btsondere Jormalitä ten zu beobachten haben werde. Der Etnvanderungl Supkrinttndent Omen antmortkte darauf : .Da Aebei'ee K teakkgtskd wurdH.nl 'ff,n. ,um die Lbka'bkitkr bi s'ft Ltndek iu sdüd'N D ,s bauten unter dee Ttnfudr van A del' unter Kontrakt iu leiden, ele b'ei XU nskdr'otren Löhnen orb'ttmn ued da durck die der heflge Akbkiker auch hnoddiücktkn. Di'sx? Deva?tem'rt led da? Ges'd tneraikÄ duedsüdr,n. Der 5?ono?,b be buch tat, nicht durch diss'N Eelak n ue I'dust,ie,Vk,ae ,u verbi.t.n. roch neue uierreomunaen ouj amtniarvoi ur hit in bkschrSnk-n. sondern traf w ar feinst Vo,ke5?ungen für die Jö derv'g mir Jdusteik,Wetge und die Einfuhr q zal fizi ter Arbeite Da Gts'tz beadflchtigidirtkt. dab qua lind, eingeführt weeden dü,fen Die Herstellung von Weißblech ist ein neuer Jnduftkiezmcig in den Ver. Staaten und mir haben nur wenige Arbeiter, vlche dtsselbeverstihen. Solche Arbeiter kön nen dahtr gegenwärtig unter Kontrakt impo'tirt werden. Wenn dke Weißbleche Indbsteie erft fest etadlirt sein vird nrd mir hier aenug qalifijirte Arbeiter sür dieselbe haben werden, dann wird die Ein fuhr salchtr Arbeiter unter Kortrakt eine Verltduna de GesebeS sew.Hermann Raster gestorben. Chicago, 2ä. Juli. Hermann Ra der olldekannte Redakteur der .II Htoii StaatSzeitu. tst heute in dem schlestschln Kurort Sudowa. wo er Hek lung von schwerem Leisen gesucht hatte, gestorben. Ruhe in Tenn esset. - Knvxvtlle, Tenn . 24. Ju!i. W!e bestimmt beharptet wir, sollen die biestgen Eisenwaarinhanplungen viele WinchcherbÜchsen nach der Gkudenreglon vekkaust. daben. In dee Gegend von Wtlltamkburg, Ky.. 'sollen 600 Mann bereit sein, den Kohlengeübern in Cool Creek zu Hilfe zu kommen. Au einer Gmdenftadt in Penniy vanien lief eine D pische in Brieeville ein. worin rölhigensallS Gnd und Leute zur Virsüung gestellt wereeir. Heute Nichri'ttag nabm der Ausickuß der Kodlengrüder eine Reihe von Be schaff n an. welche van dem hieflgen BürilerauNSuß autedeißkn wurden und mit denen sich der Gouverneur einver stunden eiklürkk. Tarin verdflichtkn sich die Kohlenarü her. der B.tÄüfttaung dee Strüflmge keinen ferneren Wldeestind entgegenzq setzen und lebe Velüftiaung derl'lden zu verbäten. Sie sprechen thr Berteouen zu dem Gouverneur au und veipfl cht,n stH, in der Exwartuna daß die Lettla' tue in der ELtratesston dbttfe Heft n wird, sich alS gelibütdtnde Bürger zu d,. tragen. Damit sind die U rühm in dea Gru' dendifttikt beendet Dl MM, wteo mo?. fltn s.fi: nach vause.eesandt vttden.stetst yerzttch fro) darüver. Vt S üflln.e erden morgm mit den Wachen noch Eoal Ereek und BkieeVtll gesandt und von den Mitgliedern de Ausschüsse be gUittt werden, welche darauf sehen tollen. djß ihr Abkommm von den Kohleniü been streng befolgt wird Angesicht der Möglichkeit, daß der Gouverreur Buchanan von Ttnniss e von der Bundtöregierung Zrurpen zu Uterdruaung di Uusftande dee Koh? lengiäber virlangen dürfte, .haben sich B?amte de KkiegSdepartement mit der gkskdliSe Seite de Falle beschäftigt und gesunden, daß die gewäbeung eine dekartigen Gesuche bedenklichen Zz,ei seln unterworsta tft. Ubschnttt 4 de vierten Arvk.lß der Bundtöverfässuna de ft'mmt. daß der Prüftdent die nö.hiae Hilse durch Truppen auf Verlangender Lgilatur, oder wenn diese nicht etnberu fen v,rden kann, de Gouverneur stellen mag. Da ist lefet aber in Tennesse nickt der Fall. 5299 der Revidikten BundeSgeseke macht e den Präsidenten kr Pflicht, die Land und Seemacht der 53er. Staa ten nach Eraeffe zu verwenden, um in nere Unruhen zu unterdrücken, oder wenn die BundeSgesttze nicht durchge. führt erden können, oder wenn die Be vö'.kerung eine Staait an der Au Übung der ihr versaffungmäbig gewäbr leisteten Rechte verhindert wird. Diese Gesetz wurde aber im Jahre 1871 nur zum Schutz der Wähler tn den Südstaa tkn angenommen. De Yrststdenten bleibt dabei aber die Eatschtidung nicht

m öder die , Nothwendigkeit. ' sondern v.,.

euch über die S's'dm2btake!t und Billka kett. ein, derartigen GtsuS'S in oreb'm Mode üb.rlossm vnd in Folge dss.n ist

da Erg'bu'b eine derartigen G'such de Gouverneur von Tenness e keine weg sicher. Ausland.' Kann lbalt m s. In Een tra lr osrtko. London. 24 Juli. Nackritten v'lke sg'ben au Sm! y I 'l! ein - t'iffe find melden, laß die E ppedo'eren tnjeier Gegend vteder zum K"tdn' tkkmu zu'ücküdnv U"d dbß'tre r.,wff ne?e zoedttion geaen sie adaisch ck wo den In. Di' läa de L'inan'ft -ss vzdrend'n Eing!boienkfl lpttc ken i1fe m.t Hunrertin von bew.ffnten Äano. und töteten U'd veilpften fänfzea Eingiborere welcte tenuio päer freundlich aestadt virer. Batnrouf atna v?n Etarley F ,LS au eire. au zkhn Surrpä'rn und fürkna dem dtstedenke 0 rv dt'ion od. weia ach ein,r deißen chlache, welche et en ganzen Tag doueite. die Eintdorenen in die Flucht' schlug und idre Dölfer.de setzke. Hunderte der lebillischen Ewge borenen wurden getödtet oder verwundet. Dielelbe Depesche meldit. doß die Ba. kuma in der Rübe von Stanley Fall zum Karnibalismu zurückkehren und daß mehrere derselben, kriegsgerichtlich verutthtilt und hingerichlet wurden. GedeimnißvoUer Mord. Ädriano.pel. 2i. Juli. In hiest. ger Gkgeno verelcht aroe Aufregung darüber, daß jüdische Fleischer ein acht jährige griechische Mädchen al Opfer ermordet haben sollen. Der Gouverneur von Rumelien hat Belagerungszustand öder den Bezirk verhängt, um einen Auf stand gegen die Juden zu verhindern. Der Mord wurde in dem 20 Metten von hier belegtnen Dorfe Mustapha Pascha verübt. Die Leiche de Mädchen wurde im Fluß gefunden und die Aerzte erklärten, dasselbe sei nicht eVtrunken. sondern er würgt und ir.' Wffer gewoifen. Alle Fleischer daselbst stnd Juden, bi auf ei nen Griechen, Namen Snffano, wel See beschwor, da Mädchen sei von den Juden als Opfer erwürgt worden. St'ffaoo vererschwand plötzlich und seine von Stichwunden bedeck.'e Leiche wurde in einem Socke am Jlußufer ge funden. Fünf d'r jüdischen Fleischer und zwei iirer Lebrling, wurden uf Ver dat ve'baf et und einer der l,tzt'r,n ae stand, die f M Fl'ilch'r hätt n St ffrno' ermordet ud ib gktzwunaen. die Leiche ir dem S'ck nach bm Fluß zu traun Da Geb'imniß 0b'k den Tod Ut Mädchen ist roch ribt o'lö, do olovbt ma', be daß selbe bei dem P'o. 'ß der Aageklagten aufgek.'äkt werdep v'rd. i e fi g e o. Selbstmord eines alten Mau neS. Ve' 77 I br, a,J N. Wkl ht. Mit dksten foutUs' Vschi-den wir f!Mt M'i'b ilung mat'n. wv'de beue Ma. gen cl L tche au dem K al oe,g,n. tn junokk Mivn N'mer R M Kne bn'te. al er h'vte z ,r Ae't rto d'e L' ch' b,m,'kt und Le che-b statt,Girtan benoch'chilat der sie bouns Die L iche d.fi n,t sich ber,lt im Zustand, der Ve suna Die Cöbne t$ at en Ma-ve d.ssen ffarnilie. Nn Ztl7 Ost St. Ckalr S'roß- wnbnt. fslb cr etne Waschanstalt an M ff ch' skt' n. Sie s'aen, doß idr Va"r. de? i0fr. Metdod st?n P edlaer war schon feit längerer Zeit nicht recht im Kcdle oeve sen sei, id dß er häustz gedroht habe. Selbstmord begehen zu aollen. CO Bor dem Board of publle Work erschienen gestern sieden Damen und baten um Berbefferung von Galllng Str., welche gänlich uopasstrbar sei Sie meinten, die Männer hä'ten bi j'tzt vor dem Board nicht ausrichten können. und deshalb vslllen ste, die Frauen, ein mal nach dee Sache sehen. De, Board versprach ihnen. Gatling Straße zu be fichtigen Mucho' Ciganenladm befindet sich mo. im ja xuaivingron rrake. Die StkUkk.Rtviston.BeHökde qird sich heute vertagen. Bei der noch naligen Abschätzung der Banken ist nur die Bank os Commerce gut veggekoa men. deren stüher abgeschäbte Bermö gen um $4 000 reduzirt wurde Alle an dern Banken wurden höher besteuert al da erste Mal. Bezüglich der . Besteue rung ' der AZerbaubehörde hak sich die JeolflonBebSlde belehret, loste.; daß da Eigenthum derselben unlet dem Ci

setze nicht distiuert verhea fqnff. , 1 i f. " .': - :

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uösÜttU'a oedracht werken könren. Oom Nutzlandt. .Der T o m d o l a g ? w i n r. AnK Ni m wird ge chrieb'en: uin 'cker; ;t tt: Verfall ereignet sich am leyten ci.lilag bei der grrßen Äomdolo. welche auf dem M'acoo;!atz zu einem wrhlthäligcn wkck reranualttt wurde. Als die zwei:? Ürrydola gezogen war, drängie sich ein aller Mann aus die Estrade und stellie sich al der Gewin ner der 800 Lire vor. Wo hiben Sie den Zeüel mit den Ziffern?- fra.;t ihn der .'ottodeamie. Ten hat meine Tochter, aber ich habe mir die Ziffern notirt-, erwiderte der alte Herr. TaS nützt, nichts, Sie brauchen zu Ihrer Legitimation den Lottozettel.- erhielt er zur Antwort. Df? glückliche Gevinne.r macht sich durch die Menge Bahn, bis zu seiner Tochter, die er zur Estrade geleitet. Nun schnell den Zettel her!" .Den hat ja die Mutter replizrrt die Tochter. Die Herren vom Lotto sangen bereits an, ungeduldig zu werden, da Publikum nicht minder. Der Tombolagewinner steuert, nochmals durch die Menschenwogen und bringt diesmal fichtig den Zettel vor die Commission, . die ihn denn , auch : als den rechtmäßigen Gewinner legitimirt. Da legt sich diesem eine Hand auf die Schulter und eiyx pohlbekannte Stim me flüstert ihm zu: Jch Mtulire zu dem schönen Gewinn, -un b;e ich doch gewißmeine M :8t," wollte protestire, aber ihm AÄS, . jedenfalls sonnte er teilte keitSauSbruch nicht verhindern, bur das plötzliche Ericheinefl des GläuhierS u dem glücklichen Moment hersorgebrscht 'hatte, , . . '

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