Indiana Tribüne, Volume 14, Number 305, Indianapolis, Marion County, 24 July 1891 — Page 2
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2ne. hschrte D&OliO snd KVJJßSgS. tZgUche .TriLS ksfi H dtv T,Ser!l J , 0$, Canltjl-,XriSJis- 1 Ctl , Eoji. i lalaxzctn 1Ä 8(tl alt e x aJgt M pk,schM i C3iicjjc4istl U fit Mi, i. .(,. . Q7NzA30 S. WsksZssdÄ?. Jndisnapolis, Ind., 24 Juli 1891 Ei schttu,5e? Wedettkiag Auf nach Rtchmond," hatte Horace Grecley seit Wochen m seine? New oxt Tribune gepredigt,welche damals, im Hochsommer 1861, eine Zeitung von ganz ungewöhnlichem Einflüsse war. Vorwärts auf die Nebellen, damit ihr Congreg nicht in Nichmond zusammen treten kann," so donnerte Greeley, und die ttriegSleitung der Unionstruppen konnte sich diesem Einflüsse nicht entziehen. McDovell commandirte die kriegsmuthigen. aber noch ganz grünen und unerfahrenen Truppen, welche sich nach Lincolns Aufruf um das Sternenbanner geschaart hatten, und am 21. Juli 1861, vor nun genau 30 Jahren, kam es zu jenem 'verhängnitzvollen Tressen, der e r st e n Schlacht bei Bull Sinn. Früh am Morgen zo gen die Uuionstruppen gegen den Feind. Sie wurden geworfen und in wildester Flucht giags über die historifche Stone Bridge zurück. Nur Blenker's wackere deutsche Brigade wurde nkcht von der allgemei neu Panik erfaßt. Sie deckte die Flucht der Kameraden mit todesmnthizer Hingebung. Die Folge Dieser entsetzlichen Niederlage war, daß die Nebellen ihre Vorposten bis in die Nähe von Washinaton vorschieben konnten, während im Norden erst eine ' neue Armee gebildet ; werden munte. y. war em veryangnißvoller, böser Tag für die Union, dieser Ll. Juli 18öl. Die Rebellen hatten den Siez spielend gewonnen. Die Feinde der Union in Europa faßten Vertrauen zu den Granen-, lieferten ihnen Ge!d und Waffen und unterstützten ibre, Dache in jeder Weise. In den verfaisungstreuen Staaten der Union aber machte sich eine entsetzliche Niedergeschlagenheit geltend. Es dauerte Monate. ja Jadre, bis der Schrecken von Bull Run-überwunden war. Allgemein wurde dem edlen Horace Vreeley damals die Hauptschuld an dem verfehlten 'Unternehmen zugeschoben, und schwer bat der kühne Mann damals unter dem Vorwürfe gelitten, die Armee in den Untergang gehetzt zu baben. Greeleq behauptete damals, daß der Marsch nach Richmond nicht, zu sr lt h, sondern zu spät angetreten worden sei. etzt tritt der amerikanische Ge fchichtsforscher Perrn dieser Anficht bei. Man habe den Rebellen zu viel Zeit gelassen, sich in ihren Stellungen- zu befestigen und Verstärkungen heranzuzieziehen. Auch General Tecumseh Sherman hat diese Anficht in seinen Kriegsreminiscenzen vertreten. Thatfache ist jedoch, daß seit jener Niederlage die Feldherren am Redaktions tische" weniger maßgebenden Gin fiuß auf den Gang des Krieges gehabt haben. Scheffels Denkmal in Heidelberg. Die Enthüllung des Schefsel-Denk-mals in Heidelberg hat am 11. Juli stattgesunden. Es wurde der Entwurf des Bildhauers Professor Heer in ZarlSrube ausgeführt, der den Dichter lS Wanderer darstellt. Wie Scheffel selbst oft versichert hat, sind seine Dich tungen größtentheils auf einsamen Wanderungen entstanden,die er in einem einfachen Reisekleid auszuführen pflegte. Das schwebte dem Bildhauer vor Augen, und damit hat er nicht blos das Aeußere. sondern auch das einem heitern Leben und der Romantik zugeneigte Wesen des Dichters treffend gekennzeichnet. Der Plaid um die Rechte geschlungen, in der Linken ein kleines Notizbuch hab tend, über die Joppe eine Reisetasche geworfen und zum Marsche durch Dickicht und Dorn mit Hohen Stiefeln be Neidet, so ist ' Scheffel, dargestellt. ' Auf seinem, Gange stillstehend, scheint er den Rundblick in die landschaftliche UmgebunS zugleich 'mit dem dichterischen Gedanken festzuhalten. , Die Gestalt zeigt sich ohne Ueberhebung stattlich und bequem, wie sich Scheffel in Freundeskreisen zu geben pflegte. Sein Antlitz ist von der Schloßterrasse aus der geliebten ; flecfarjxabt zugewendet. Die Reliefs M Piedestal zeigen Darstellungen nach Liedern, in denen Scheffel seine Vorliebe für Alt-Heidelberg und für ein frischfröhlrches Leben ausgesprochen, so einerseits den Trompeter, auf Heideb berg zusprengend, 'andererseits einen polten fahrenden Schüler, dem eint holde Schänkin Wem kredenzt. Zvei verliebte Ferdinande. Prinz Ferdinand von HohenzvllernSigmarmgen, Neffe von König Karl von Rumänien und adoptirter Thronfolger. ist verliebt in die Hofdame semer königlichen Tante Carmen Sylva in das Frl. Heteua Vacarescu. Letztere ist Dichterin. Runzäniens romannsche Königin begünstigte die Neigung, aber das rumänische Ministerium will von er Heirath des Thronsolgers mit einer Tochter des Landes nichts wissen, Die rumänischen Bojaren wollen keiner ihrer FamNien em Vorrecht zugestehen. Sie haben gewaltig gekickt", als Tante Carmer" Sylva den etwas sehr unter dem Kartoffel stehenden Onkel-Äönia : Karl herumgekriegt hatte, und nun hat j- ii. . . . - " .1' " , Letzterer ernari. wenn eromano oie ' rumänische Bojarentochter freien! wolle, i müsse er aufM Thronfolge verzich ' ttx Auch Ferdinands Vater, der Fürst vor Hohenzvllern ? Sigwaringen, aft empört über die" Neigung seines Soh n?s zu einer Bürgerlichen, und so bat
oer liebe franse Ferdinand eine Relft in's Ausland angetreten und Frl. Vacarescu. die neulich in , Paris rou der französischen Akademie, mit 'dem Dichierpreise bedacht wurde, wird aus den Träumen einer Königin gestürzt. Ein anderer schon regierender Ferdi-' nand aus dem schönen Lande' hinter der Donau ist ebenfalls liebeskrank. Es ist der Koburger Ferdinand, Fürst von Bulgarien, Nachfolger des schneidigen Batlenbergers. Er liebt eine öfterreichische Erzherzogin und hat angeblich das Glück, wieder geliebt zu werden; aber auch hier tritt die hohe Politik mit kalter Hand zwischen die Herzen. Der Kaiser von Oesterreich will seine Einwilligung als Chef des Hauses. Habsdurg nicht geben, und so wird sich der Koburger Ferdinand wohl mit seinem Hohenzollern'schen Namensvetter utif .Gutsnachbarn" trösten müssen. Der arme alte Lesseps:
Der gegen die früheren Leiter deß unterbrochenen Panama-UnternehmenS in Paris eingeleitete Proceß bietet außer feinem rein vrioatrechtlich-financiellen Interesse auch seine höchst bemerkenswerthen Seilen vom politischen, volkS wirthschastlichen und rein menschlichen Standpunkt. Zunächst drängt sich, unwillkürlich der erste Gedanke an den Wandel des Geschicks, an die Hinfällig, keit von Ruhm nnd Große auf, wenn man sich vergegenwärtigt, wie einst der Durchbohrer der Landengen als Weltbeglücke?, als faustische Erscheinung" verherrlicht wurde und wie nun derselbe Lesseps in seinen alten Tagen sozusagen im Hfen seiner Glorie. Mitglied der Akademie, Großkreu; der Ehrenlegion auf der Anklagebank, stranden, als ein Schwindler gebrandmarkt ' werden soll! Anderseits haben Hunderttausende flezßlger ftanzostscher Kleinbürger, Pau ern und Arbeiter, in das Genie und den Stern des Erbauers des Suezkanals ihr volles Vertrauen setzend, die mühsam vom Munde abgedarbten Ersparnisse für das französische Werk" des Pa namakanals hergegeben, um sich einen berechtigten Gewinn und ihrem Vater lande den Ruhm eines roSsrtlgen Kultur- und FriedenSwerkeS . zu,.,ver schassen. Diese' Hünderttaüsende sind zu Grunde gerichtet, wenn daS begonnene Werk unvollendet bleibt. 'Schön die Einstellung der Kanalarbeiten wurde bekanntlich vor zwei Jahren von den Boulangisten nicht ohne Ersolg für ihre Agitation gegen die Republik ausge beutet. Der vollständige Zusammenbruch des Unternehmens, der endgiltige Verlust der in dasselbe bisher hineingesteckten anderthalbMAiarden würde den Gegnern der Republik in noch weit höherem Maße zu Anklagen wider die letztere Stoff bieten und bei den nachsten Wahlen schwer in die Wagschale fallen. Die Vernichtung-eines solchen Capitals wird selbst von einer reichen Nation nicht leicht und schnell überwunden. Aber Lessepö ist mir zum kleinsten Theile an dem' Mißerfolge schuldig. Die Verichleuderung, Plan- und Gewissenlosigkeit, mit der die Arbeiten geleitet worden sind, übersteigen alle Grenzen. Hunderte von Millionen sind durch Agiotage bei der Finanzirung, andere Hunderte durch Mangel an der elementarsten Kontrole im Bau, wenn nicht - was die Untersuchung ergeben muß durch strafbare Unterschleife zwischen den Beamten der Ge sellschaft und den Bauunternehmern verloren gegangen. Dieser Mangel an leitendem Geist und- an Kontrole, der die ganze Gebahrung 'der Gesell? schast charakterisirt, ist einerseits auf den Umstand zurückzuführen daß Ferdinand de Lesseps,' dessen glänzenden Namen die Gesellschaft als Nimbus und Zug. mittel verwerthete, schön langst hinfällig, arbeitsunfähig und feit den letzten Jahren sogar greisenhaft unzurechnungssäbig war. Andererseits bietet leider, die französische Gesetzgebung über die Bildung und Wirksamkeit von Aktiengesellschaften nur äußerst ungenügende Bürgschaften für die Aktionäre und, Gläubiger und begünstigt jede Unredlicheit der.VerwaltungSräthe. Dazu kommt die grenzenlose Leichtgläubigkeit, mit der häusig we kleinen Sparer in Frankreich Iber ihre , Mittel verfügen. " Wie diese Leichtgläubigkeit auf hundert Arten ausgebeutet 'wd. illustriren ja täglich mue Beispiele von durchgebrannten Bankiers", die monatlich 30, 40 und. wehr Procente für die ihnen anvertrauten Gelder versprachen. Ein erheblicher Theil 'der Presse hilft diese Leichtgläubigkeit ausbeuten und sucht aus ihr Gewinne zuziehen. Ohne die verlockendsten Anpreisungm ohne die Anrufung des Patriotismus feitenS der Presse würde das Publikum nicht anderthalb Milliarden auS feinen Taschen gezogm .haben. Die Presse erstickte auch jede unabhängige Stimme, jede Kritik. Wer das 0uvrs m! nerarnent francais". schlecht geleitet fand, der tastete den Grand francaia an und war ein fchlechter Patriot" in Feind Frankreichs! Unter diesen Umstanden ist eS schwierig. die Schuld an 'dem Mißerfolg auf einige wenige Persönlichkeiten beschranIcn, eine kleine Anzahl von Sündenböcken heraussuchen zu wollen. Wurde. doch erst die'er Tage vor dem Pariser, Schwurgericht der Brief eines Journalisten verlesen MLtS einer .'der unbestechliä.sten angesehen wurde,- und der sich beklagt, nicht genug auS denMretz? Mitteln des Panama-UnternehmenS empfangen zu Habens Wollte man Alle vor Gericht stellen, welche einen Theil der Verantwortlichkeit für ! das Scheitern der größten Idee unserer Zeit auf dem Gewissen haben, der Pariser Ju stizpalast würde keinenMaalugroß ges nug haben um alle Anzuklagenden v assen. . II WW WW, i r i . . .. Die jüdische Sefieveluag $taU flinaS. !';,,, Die Dampser. welche von Odessa nach Egypten:gehen,Knd' jekt in der Regel ' mit vertriebenen Juden überfüllt, die sich auf dem Wege nach Palastina besin-
ven. ungii waren aus emem lolkyen Dampfer alle Deckplatze von Juden belegt, ' welche ) aus Podolien, Grodno, Wilna und Bessarabien kamen und nun ihre ganze Hoffnung auf, das gelobte Land setzten. Von ihren ausländischen GlaubenSbrüdern wird ihnen 'in jeder Weise Vorschub geleistet. Sobald sie in Jaffa eintreffen, erhalten sie von einem ständigen Ausschutz alle nöthigen Fingerzeige. Man weist den neu Eintreffenden das ihnen bestimmte Land an, dessen billigst gestellter Kaufpreis sie m zehnjährigen Raten zu ! tilgen haben. Ihre Hauptbeschäftigung wird Gartenbau sein. Als Leiter des ganzen Palästina. Unternehmens werden die Herren Rothschild, Bleuhrö der, Hirsch und noch vier bis fünf andere jüdische Geldfürsten genannt. MebrigenS scheint es den nach Palästina übergesiedelten Juden dort zu gefallen,' denn von 'allen aus Odessa ausgefahrenen israelitischen Familien sind . bisher . nur. :zwei zurückgekehrt. Der Pariser Baron .Edmund Rothschild soll jetzt gerade im Bkgnff stehen, abermals Sj Millionen Quadratmeter fruchtbarem Landesß am?' östlichm Jor-' danufer zu weiteren Kolonien zu erwerben, i Mr. White) der, Agent deS ÄaronS Hirsch, ist augenblicklich : wieder von seiner Rundreise durch 'Rußland nach St. Petersburg - zurückgekehrt. Ganz,, entgegengesetzt den bisher von russischer Seite darüber ' verbreiteten Nachrichten, fand dieser. durchaus ruhig und objectiv urtheilende lEngläader die im Süden Rußlands vorhandenen jü. difchen AckerbauEo!omenZ itt einem vortresstichenlZustande.? ES soll den Juden allerdings : schwer werden, .sich zum Ackerbau zu i bequemen; wenn sie eS aber einmal .thun, fassen sie ' die Sache auch mit der ihnen in. allem eigenen Kneraie an. dringen d ihre Colonie vor
wärts und kommen dabei auch vollauf auf die Kosten, verdienen sogar noch eine m V ffit : cnt" uicenge selo. ic uoiönun m ysaia stlna schemen demnacy aucy gme Aussichten zu haben. : -. . 1,1 r 'DvM'ÄnZande,. Unter d en Fraue ' New ForkS gibt e? sehr viele Engel nicht Engel mit Flügeln, fondern Engel' 'an Mildher zigkeit und Nächstenliebe. ES sind daS die philanthropischen Frauen, welche die Gefangenen m den TotnbS besuchen, sich ihrer annehmen und in vielen Fallenkeine Mühe)1 scheuen einen 'milden Richterspruch öder 'gar' ihre Freierechung $vl erbitten. Jn diesem, an sich lobenswerthen Bemühen " scheinen sie manchmal einen Tchrüt-zu ' weit zu ge hen. indem sie- die' Schuld des Delm auenten. wie es - a wohl' das Engels Metier mir sich bringt, aus Kosten der Wahrheu lm denkbar mildesten Licht erscheinen lassen. Der liebe 'Gott maz diese? gutgemeinte LtebeSwerk mit gnädigen Augeu ansehen f der gestrenge Re corder Smyth dagegen hat sich' neuerdings sehr ungnädig ' darüber aüsge sprochen. Er nannte sie Zmlsatusvoü, Aools- und sagte, daß - sie - mehr Un heil als Gutes stisten. --weil sie sehr häuft g - die Richter '; irreführen. Auch deutete 'er ' an. daß man ihnen daS Handwerk legend müßte, "wenn sie m dieser Weise fortfahren - wollten. Die FräuenUhrerseits; welchen diese scharfen Worte" galten, - zeigten durzH die That, ' daß sie' itwaS engelhaftes in' sich tragen. .')U fchwlegen still und gaben sich den Anscheins als' ob sie nichts gehört hätten. Wenn 'tmeHrau in sol chem, Falle, schweigt,, dann ist sie gewiß auf dem besten' Wege, ein Engel ' zu werden. ' ; ;-; ; , ; , 'DaS' ;(Xc nsuSä rät 'h a t d e n ersten TheilÄ auf den Bergbau bezüg lichen ' Bandes eSSensuSwerkeS zum Druck ' fertig gestellt Ond"gleichzeitig Zahlen über, die Gold- und,Silberprv duction'm 'den V er. Staaten veröffentlicht. In der Einleitung dazu wird aber die Thatsache hervorgehoben. daß eS ganz außerordentlich schwer ist, von den häusig . allein und auf eigene Faust arbeitenden Gold und Silbergräbern irgend welche Augaben zu erhalten, weS, halbl die Mahlen wicht ?ganz i genau lein können. wenn sie such ein annähernd richtiges Bild zuliefern un Stande sind. Im 'Jahre 138Ssbettug die Ausbeute in Barren 1,SS0.8S9 - Unzm Gold im Münzwerthe l von : $32,886,744,: . und 51,354,851 Unzen Silber: im Münz, werth - von.! tC6,39S,988 also insge sammt tz99.S33,72 Die. Zahl der MalQs-d. h. der Muthungen ch nne gewaltige uud übertrifft die' eines jeden anderen Landes' der Welt in bedeuten dem! Maße abere anch wenn man 'von den Gruden absieht, m denen noch! gar nickt gearbeitet. worden ist oder die ganz verlaffen sind bleiben noch 6,004 Übrig, im. vergleich zu den übrigen Gruben m den Wer. Staatmreine recht Ansehnliche Zahl.- ES,lfändeM6 25 Personen in diesem Zwge der:uMontan'Jndnstrle Beschaltlgung, we ProoucnonSkoftm be liefen Gch lauf H63.45lj1ZG ltinfchließ? lich Löhne. Anschaffung von Maschinen, Gerathen: zc. ; ,der Gefämmtwerth der Gruben wird auf tzY,2!Sv,56S bezifferr,! einschließlich Gebäude, ' Maschinen zc., wozu noch 20,36772? W Stampf, fabriken, Schmelzereiew zc.. zuzurechnen sind, i Der: :DurchschülttSkohn "betrug 5725 pemsKopfllUnv sZcchrebei einer Durchlchuittsprsduction von tz!7L3 per S'opf und Jahr, t: : ' v.; -.r. - I . fefiffMHrapii' ihrer " W ohnung zu 9!v- -Haven ' im Staate'CönnecttÄtlgefu tharina Krämers dieMÜtter der Isnner Zeitbei Sadin Rock als Leich? gesunde nen und'wahrfcheinlich ermordeten Jen nie CramerNgkiabel alchr einziger Sohn. Edward Cramer, der als Ange stelltkßder ?BostalMelegrahUComZ pany in New Fort wohnt' eintraf um seine Mutter zu besuchen, deren Geistes zustand in letzt Zeit. Grund zu Je forguiffen gegeben .'hätte. Bekanntlich war!ZeÄeMker,LimÄ,jung hendes Mädchen, feinerZeit in schlechte Gesellschaft) ge .undwar?am!6 Uuguft Iissz.a Oestklde von West Ha. ven von einem HischtttedtMeftmvÄ worden.' Als deS Mordes verdächtig vurden damals die Vettern JameS und Walter Malleu. Sobn und Neffe eineB
ver . bedeutendsten Drygoods-Handler von New Haven, und eine Prostltuirte mit Namen Blanche Douglag processirt. Doch mußten dieselben wegen Mangels an Beweisen freigesprochen werden, obwohl sie sich in allerlei Wi dersprücbe verwickelten und nachgewiesen wurde, daß Jennie zuletzt mit ihnen gesehen worden war. In Jennie's Magen fand sich Arsenik, doch bezeugten die Freunde der Malley's, daß Jennie gewohn'heltSmämg Arsenik zu sich genommen habe. Während des Processe) schon erhänate sich der Vater Jennie's.
und die Mutter war seitdem schwer.müthig. so daß man oft befürchtete, stewerde emmat gewailzam lyrem eden ein Ende machen. Sie war 59 Jabre alt. Das unglückliche Geschick ihrer Töchter und der Tod ihres Mannes lasteten schwer auf ihr und haden sie nun endlich in den Tod getrie den. Nur ein Sohn überlebt sie; eine Tochter, Minnie E. Cramer, ist im Ja' nuar 1 886 in Brooklyn ander Schwindsuch! gestorben Das Geheimniß,' von welchem Jennie EräMetS Tod umgeten jst, wird wahrscheinlich nun nie mehr gelüftet werden, da mik der Mutter des unglücklichen Mädchens wieder einer der Zeugen in jenem Falle dalingegangen ist. Blanche Douglaß. die damals von den jungen Malley's der Jennie Crawer als ihre Cousine vorgestellt worden war, ist todt, ebenso der Fischer Asa Curtiß, der die Leiche Jennie's gesun den hak. Von den Malley's. die seiner Zeit uuter einer Bürgschaft von 50,000 entlassen und nie wieder procesprt worden sind, lebt nur einer noch, JameS, welcher der Geschäftsführer ein s der Dry'Goods-Gejchafte ist, die sein Vater im Staate New York besitzt. Walter Stallen studirte irgendwo im Westen Z)!edicin und starb vor fünf Monaten in Glenwood Springs. Cvl wo er sich niedergelassen hatte. Der neue Wettex-Clerk heS Landes, Prösissor Mark W. Harrington, hat beschlossen, das WetterBüreau gründlich zu reorganisiren. Anstatt daß man, wie bisher, die Vov aussagungen in Washington macht und sie über daS ganze Land telegraphirt, hat er die Absicht, das Land in zahlreiche Districte einzutheilen und jeden diiker Districte unter die Leitung einei fähigen Beamten zu stelle. Sam Small, der berüchtigte geistliche Knote und Schimpfbold, will, wie verlautet, unter die Journa listen gehen, und seine Verehrer in At lavta, Ga., haben. bereits hie nöthigen Gelder zusammengebracht, um ihn zu ermöglichen, einen Prohibitionswisch unter dem Namen .Atlanta Heratd" herauSzugeben. -i . Deutsche Locslnachrichten. Pro vin z Brandenburg. Die verwittwete grau Stabsarzt Dr. Vogeler in Berlin wurde vor einigen Jahren wegen Betruges zu einer Zuchtb aus strafe von iö Jahren verurtheilt. Es handelte sich um Schwindeleien, welche sie bei der Veräußerung des ihr 'gehörigen Gutes Biberstein in Ähein, Hessen begangen haben sollte. Die Ver urtheilte hat die Strafe verbüßt. Jetzt hat ihr Verthndiger, Rechtsanwalt Morris, das Wiederaufnahme-Versah, rett in dieser Sache erwirkt, da nach "dem Tode eines der Hauvtbelastungszeugen Ichwerwiegende Momente zu Tage getreten find, welche für die Un schuld der Verurtheilten sprechen. Der bisherige Cassencontrolleur der Vchlachter-Jnnung, Josef Hofrichter in Berlin, hat sich erschossen, weil er aus seiner Stellung wegen größerer Unregel Mäßigkeiten, entlassen worden war.wurde in diesem Jahre in 'Angermünde m den Tagen vom 5. bis ' 8. Juli abgehalten. Der vom.Lands? berger Schwurgerich: wegen Veruntreuung städtischer Gelder zu 2j Jahren Gefängniß verurtheilte bisherige Gemeinde ErHeber Schülke in Bernstein gab i bei der Verhandlung an. er ei -dadurch zum Verbrecher geworden! ' daß er verleitet wurde, an Glücksspielen theilzunehmen, welche von den MagistratSmitgliedern häusig deS Mittwochs im Anschluß an die Magistrats Sitzungen veranstaltet wurden. Der Bürgermeister müßte ftls!Zeuge selber eidlich zugeben, daß er bei 'dem Spiel Lustige Sieben- oder ;GtztteS Segen bei Cohn" an einem Abend 10 30 M., oft auch noch höhere Beträge verloren habe. In Grimnitz äscherte ein Feuer das HauS des HauslerS Engelmann ein. Obwohl das HauS schon in hellen Flammen stand, drang die Frau, sowie deren Mutter in dasselbe em.' um einen Küchenschrank zu ' xtttm ; doch ' in dem Augenblick als dieselben die Thür deS HauseS erreicht und den Schränk herausbringend .wollen, stürzte das brennende Strohdach herun ter,! beide Frauen unter.sich begrabend. V- VV Wt " i!'' . . t IL mit Brandwunden oeoear, wuroen oie beiden Frauen aus demFeuer gezogen.Mark in 'einem alten Sopha ge funden ' hat der ' Gastwirtu B. in ver m-i. ... ... 5. i. v. cn:v. Prmz anozervslravr ui iuötj. Seine Verwandte, eine Wittwe Albert, wär? vorOurzem' gestorben und i hatte zahlreichen Erben ihre Wirthschaft hin terlassen. Bei der Vertheilung siel nun dem. Gastwirth daS. alte Eopha ,zu. Die Verwandten "mackten darüber lvöt tW Bemerkungen: B7aber ging der Sache' ans den Grund und fand in der Fedirkage venieckt. S000 Mark in Ov liganonen und" einen Beutel ' mit ' 500 Mark iü Gold. : 'Die übrigen Erben iwollen Protest einlegen.' Von ner TV' ' " "' . ' . v '.... w . veryeerenvenMtndhoje wurve .em veu der Oderklmge in Sommerfeld, hetmge sMLIDWt unv Wrke Beste von worden. J-Auch an Gebäuden, Obst. :j aiLü'i Hz &i . 'L y. s ". fi ti L'illii xuix sauen uno ejeioenx ,. uciiuufiiiici Schaden angerichtet wdrden. -; v l 1 tUdli. 'äJi'3m; h y--3 --'si ' Provinz SchleS wtg.H out et. ' fÄn Altona der Lehrer a. D. Jür gert Peterfen. MDer frühere i Pastor an derJohannlskuche m Flensburg, yetep sen, welcher wegen Unterschlagung OZt. flüchtete,' soll in Chicago wieder in den Dienst der Kirche getreten lein. Unter
großer Betheiligung ver DrlSemwoyner fand in Hohenwestedt die feierliche Ent-, Z. ji. . . " wsi . u t r.. .
hüllungvoes warn üneonewmaw statt. ' Die Häuser prangten im Flaggenschmuck. Direktor Conradi hielt die Festrede. Mit einem glänzenden Auszüge durch die Stadt, einem Festessen, sowie einem Balle feierte die Papagoyengilde ( Schützengesellschaft) in Wesselburen das 300jährige Jubi. läum ihres Bestehens. Durch Er hängen machten ihrem Leben ein Ende: der Maurer . B. Danker in Friedrich ftadt und der Clgarrenarbetter Gundermann in Neumünster; der Füsilier Wilhelm Hollmann in Altona erschoß sich. Den Tod in den Wellen san. d.Nl: der Sohn des Kaufmanns. D. Bestmann in Glückstadt ' und der Gerdereibesitzer Becker in Jtzehoe; durch Fahrlässigkeit erschoß sich der Sohn deS LandmannS Jak. Jessen in UelvelS 'üll. Provinz Hannover. DaS zum V. deutschen Bundeskegler feste in Hannover veranstaltete deutschamerikanische Kegel-Turnier hat mit einem glänzenden Siege der'Amerikaner geendet. Letztere erzielten ein Gesammtrejultat von 1636 Points, während die deutschen Kegler es bis zu M75" Points brachten. Beim Thalerkegcln hatte der Präsident des New Jorker KeglerClubs, Feldmann, den ersten Erfolg. Im Ehrenkegeln ging der Kegler Bade aus Hildes heim als Sieger hervor. Im Ganzen sind an 2500 Festtheilnehmer erschienen ; unter ihnen besinden sich 500 Hamburger; die Zahl der Amerikaner beträgt 70. Errichtet find 34 Kegelbahnen. Wegen Betrugs ist der Wggemeister Heinrich Northof aus Sorsum zu 3 Jahren 6 Mon. Gefäng rnß und Ehrverlust auf die Dauer von 4 Jahren verurtheilt worden. In der Nähe des Ortes Jmsen wurde der Drechsler Joses Bestrzynty aus Kroto schin in Posen mit zerschmettertem Schä oel todt und seiner Baarschaft beraubt aufgefunden. f In Hildesheim Rentier Ernst Wunnenberg. Auf dem Kamp wurde der Kriminal-Wachtmeister Böhl in Osnabrück durch Messerstiche schwer verletzt aufgefunden. Anscheinend liegt ein Nacheact vor. Provinz Westfalen. Das Schwurgericht verurtheilte den Kaufmann Stern in Hagen wegen detrügerischen Bankrotts zu 3 Jahren Zuchthaus und 5 Jahren Ehrverlust. 1 In Lavesum einer der wenigen noch lebenden Veteranen aus den Befreiungskriegen, Landwirth Püttmann. Der Entschlafene hat unter dem Feldmarschall Blücher in den Schlachten bei Ligny und Waterloo mitgesochten und ist 93 Jahre alt geworden. f In Jserlohn der Stadtbaumeister Pieper. 5 In Frohnhausen der Pfarrer Angustinus Tewes. R h ein Provinz. t In Bonn der Professor Anton Birlinger und der Generallieutenant a. D. v. Alten. Der prakt. Arzt Burkart in Duisburg wurde aus dem Gefängniß wieder entlassen. Er war unter der Anklage verhaftet, an einer 18jähr. Patientin ein schweres Sittlichkeitsverbrechen verübt zu haben. Die Staats anwaltschaft hat dieze Anklage fallen gelassen und dafür die Anklage wegen thätlicher Beleidigung erhoben. Im städtischen Krankenhause zu Elberfeld erschoß ein Patient, der geistesgestörte Uhrmacher Ehlert, den Krankenpfleger Lichius. Auch ein Kranker wurde von ihm verletzt. Bei dem Bau eines dem Bahnhof. gegenüberliegenden, .dem Bef. Schneider zugehörigen Kellers in Kreuznach stürzte ein Theil des Gewölbes ein und riß 10 Maurer mit in die Tiefe; 3 wurden getödtet, die übrigen verletzt. Die Ausstellung des heiligen Rockes in Trier beginnt, wie jetzt feststeht, am Sonntag, dem 23. August, und dauert 6 Wochen. Es wird auf durchschnitt lich 40.000 Fremde, die täglich dort eintreffen, gerechnet, Für den in Werden 'zu veranstaltenden Gesangswettstreit hat der Kaiser eine goldene Medaille als Preis gestiftet. Auch Prinz Heinrich hat einen Ehrenpreis in Ausficht gestellt. ES feierten: das Svjähr. Meisterjubiläum derBäckermeister Becker in Düsseldorf; das 50jährige. Berufsjubiläum der Buchdrucker Georg Rasche in Essen. Provinz Hesse n-NassflU. Der aus HildeSheim gebürtige Schreiber Jul. Necket, welcher in ver. schieden? Städten unter , dem Namen eines Dr. v. Hartmann Betrügereien verübte, würd von der Strafkammer in Fulda zu 1 Jahr 6 Mon. Zuchthaus verurtheilt. Der seither. Kurdirektor Schultz-Leiterhosen im Homburg v. d. H. ist aus dem Gefängniß w ieoer ' entlassen worden. Die gegen ihn' wegen Untttschlagüng' einer Geldsumme von l 3,000 M eingeleitete Untersuchuug wird, aber noch fortgesetzt. Der Angeklagte war j. Zt. geflüchtet, in Bens heim aber verhaftet , worden. Das - vom MnnergesangvereiNi veranstaltete, mit einem , Gesangswettstreite ve: bundene Sängerfest in Langenschwalbach verlies vom herrlichsten Wetter begünstigt in der schönsten Weise. Preisgekrönt wurdenidie Vereine Einigkeit- nnd Sangerbund" Mainz, MännerquarttFrankfutt u.M., Liederkranz" -Bocken. beim i CäcilraWiesbadech LiederkranzErbenheim .und ß Eintracht"Erbenhelm. Für die in , Schmalkalden zu errichtende Fachschule für Klein-eisen-Jndustrie ist dieRemscheidter Fachschule zum Vorbild 1? genommen. : Die jährlich gegen 30.000 vtragenden Kosten werden zu zwei Dritteln vom Staate, zu emem Drittel vom Kommunalverdande getragen. " Mittelst Erhängen entleibten sich der Einw. Vieler auS,Allendorf a. d. W. und der OrtSdiener, Heinr. Hoffmann aus Hattendach ; ' auS Furcht vor Strafe wegen Unterschlagung erschoß sich der Schrei der Eisenv?.er in Wiesbaden. . ' .' ' '! .Jl. ..':''!'.. ,! . ' , :,-' : " ' t ' 'S;i,li in, if -i ' :,, . H . !;t ilSs !l ''. - 0.s ' . t .113, , . . EHenwantwIieber Oiinltton u. f. v. zu näßigkn Preisen jm "tttiii Lalbrn von B. v. Vanier. N. O. Ecke dn Moni und Mntdian Str.
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