Indiana Tribüne, Volume 14, Number 304, Indianapolis, Marion County, 23 July 1891 — Page 3

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SprühendeFunken

Rsman aut der neuksten ZeU von H. Waldemar. (ffOttfttnnä.) AIs tcy erwacyle unv mlcy umscyaurc, erblickte ich eine mir ganz sremde Ge gend. Unser Wagen stand auf einem großen, fteien Platz, der von Orangenbäumen begrenzt war, und eine Menge Kinder und Erwachsene begafften uns. Nun erst ward ich aufmerksam auf die Leute, die sich meiner angenommen hatten. Verstohlen lugte ich binter der Gardine durch daS Fenster und gewahrte zu meinem Schrecken, wie hier einige Knaben glicderverrenkende Uebungen machten, die von einem nicht . allzu freundlichen Manne beaufsichtigt wurden; dort versuchte ein junger Mensch von vielleicht siebenzehn Jahren auf einer großen Kugel zu tanzen, dieselbe in Bewegung zu versetzen und darauf stehend das Gleichgewicht zu halten; wieder an einer andern Seite war ein Ziemlich niedriges Seil straff enge spannt; auf ihm tanzte mit zierlichen Schritten, in lose flatterndem Gewände im Mädchen, dessen Reize sorglos den Sierigen Augen ihres Lehrmeisters preisgegebenwaren. Schaudernd wandte ich mich ab und so jung ich noch war, empfand ich doch das Entwürdigende dieser Scene, die trostlose Situation, in welche ich geratben war. Der Gedanle an abermalige Flucht durchkreuzte mei nen Kopf; aber wohin? Mit Schrecken ward mir klar, daß ich unwiderruflich an diese Bande gekettet war und daß nur scheinbares Fügen in ihre Pläne und Absichten mir dienlich sein könne. Die Thränen trocknend, die mir unwillkürlich 'aus den Augen gestürzt waren, zog ich mich rasch an und. stand bald nachher mitten unterder kleinen, üben den Truppe, der ich nicht ohne Schau dern zusehen konnte. Am meisten gefiel mir der siebenzehnjährige Bursche, der sich gleich freundlich'mit mir unterhielt und, an meinem gedrückten Wesen tt kennend, wie mir zu Muthe war, mir liebreich Trost zusprach. Er ward später mein Vertrauter, der Genosse meiner Freuden, mein steter und warmer Beschützer, bis " Die Sennora hielt inne und bedeckte sekundenlang ihr Antlitz mit den zittern den Händen. Laß mich über die weiteren Wachen und Monate hinweggehen, mein Sohn ; ich erinnere mich ihrer nicht gern, da ich unbeschreiblich gelitten habe, unbeschreib lich viele Rohheiten erdulden mußte. Oftmals in stiller Nacht kam mir -der Gedanke, zu fliehen, dennoch vermochte ich es nicht, da ich an CarloS, eben jenen Jüngling, mit allen Fäden der Dank. darkeit geknüpft war. Er theilte -mit mir sein kärgliches Brot, wenn ich aus Strafe hungern mußte: er gab mir jeden Leckerbissen, der ihm zufiel;' er empfing manchen Schlag, der mir zugedacht gewesen, und wär in unerschöpfli chet Geduld bemüht, mir die schwierigen Tanz-pas beizubringen, mich zu lehren, die Arme graziös in der Luft zu halten und dergleichen mehr. Ihn zu verlieren, däuchte mir das größte- Elend. So, mich fügend, dann plötzlich FluchtPläne machend und wieder davon abste hend, waren Jahre dahingegangen. Wir hatten fast alle europäischen Länder durchstreift; nur in mein'e Heimath waren wir nicht wieder gekommen. Ich hatte das sechszehnte Jahr zurückgelegt und war, wie mir häufig gesagt wurde, ein schönes Mädchen, das übeeall, wobt es seine Schritte lenkte, von den Männern beachtet und ihrer Späße ge würdigt wu?d. Eine Tages meine Unbescholten. keit )m dem Fuhrer längst ein Dorn un Auge, da ich jktl einst hatte schnöde abfahren lassen wußte ex finen jungen Gecken in den Wagen zu schmuggeln, df? mir und noch einigen anderen junge? Mädchen sls Schlaf- und Wohnraum diente. ' Als ich ihn erblickte, wie er sich mir mit nichts Gutes verheißendem Gesicht näherte,' ' ergriff mich im so namenloses Entsetzen, daö ich ihn mxi Gewalt überrannte, an ihm vorbei in's Freie gelangte und mich dem eben daherschlendernden Carlos in die Arme warf. .Rette mich!" war Alles, wa? ich zunächst sagen konnte, ehe ich im Stande war, zufammenbängend' ihm Alles zu erklären. Ich kann Dich nur in einem Falle schützen, Fernands, sagte er, Mtch fest an sich ziehend, unh fuhr dann, nachdem er eine kleine Pause gemacht, fort, nur in einem Falle, und zwar dadurch, daß Du vor dem Führer und der übrigen Trupp? erklärst, daß Du morgen mein Weib werde? willst!" Wohl schauderte ich vor derPerspective, die sich vor meinen Augen aufthat, Zeit. lebens en dieses Vagabundenthum ge bunden sein'zu sollen, doch wyr ez nicht besser, ' als ' das tagliche Kämpfe mit dem rohen und gewissenlosen Führer pnftrer Truppe? Ich willige ein, Carlos!" hauchte ich. und duldete zum ersten Mal. haß ?r mich küßte. Die Wildheit seiner Liebkosungen hätte mich aufmerksam machen müssen, wie noch so manches Andere, was mi?' im Verlaus der Zeit erst zum Bemußlser. kam und mich schaudernd erkennen ließ, daß Derjenige, den ich zut, treu und wahrhaft glaubte, nur mit jenem Scheusal unter einer Decke gespieU und mjt ihm den Ueberfall geplant hatte, der mich ihm in die Arme treiben sollte, die natürlich rechtzeitig für mich geöffnet' waren. Carlos' wahren Charakter erkannte ich erst nach uns nach und er, der so man, chea Schlag von meinem Haupt sögehalten, der für mich gehungert, schlug mich jetzt rbarWUNgSlos, wenn ich nicht bedingungslos seinem Willen gehorchte. Meine Lage war eine schreckliche. Ha starb unser Führer und Carlos ward An seiner ' Stelle als .solcher?' ernannt. Ich athmete auf, penn Nun war seine 'Beschäftigung eine große, seine Entsernungen vom,, Lager wurden, jetzt ss häufig daß ich tagelang' allein war, nur mißtrauisch bewacht von dem ülteken

ver Männer, einem Carlos blindlings ergebenen Gesellen. ' Vi!- ' " ' , Wir waren in Paris und gaben un sere Vorstellungen in einem überdachten

Raum, an welchen zwei Ankleidezlmmer angebaut waren, etzre hatten ihren Ausgang nach emem kleinen Gäßa)en, das in einer Schlangenwindung direct nach der Seine sührte. ' Unter den Be wunderern, die unsere Vorstellung be? suchten, besand sich auch ein Spanier, Dein Vater. 5kose! DaS zurückhält tende Wesew des Mannes, seine ehrer, bietige Haltung, seine gluthvollen Blicke, die mich im Wachen und Träumen verkolgten, ließen, bald mein Herz höher schlagen. Ich war erst achtzehn ahre alt und noch war die Liebe bis zu zenem Augenblick nicht in meine Brust eingezogen, denn Noth allein hatte mich Carlos in die Arme getrieben. Nun aber iebte ich mit dem ganzen Feuer meiner üdlichen Abstammung, mit dem EnhusiaSmus meiner Jugend. Bei. einer Vorstellung, die mir wenig, Carlo ß aber desto mehr zu thun gab, enthüllte ich dem theilnehmenden Fremden mein trauriges Dasein, erzählte ihm von der schlechten Behandlung, die. mir widerfuhr, und sprach vor ihm meine Absicht aus, zu fliehen, ehe wir Paris wieder verließen.. Ob er mir behilflich. sein wolle! Die Antwort las ich In seine dunklen Augen, die voller Liebe auf mir ruhten und mir unbegrenztes Vertrauen einflößten. Schnell tauschten wir noch' einige Worte, Ort und Zeit ward ver-? abredet, dann trat Carlos unvermuthet in den Raum und Dein Vater verließ ' mich nach kurzem Gruß. ' Der Sennor ist reich, willst Du auch hier wieder die, Spröde spielen?" schrie CarloS mich an, memen Arm pressend, daß ich mu Mühe einen Schmerzensschrei unterdrückte. Nein, nein!" antwortete ich lgstvoll. Also endlich wirst Du vernünftig ! Es hat langer Zeit ' bedurft, bis Du Deinen Vortheil erkanntest! Nutze den Gecken aus, Fernands, liehe ihn, wenn Dich fein schmachtendes Ge sicht dazu treibt, aber bringe Geld' ein, viel Geld, daS ist die Hauptsache! Wie Du eS verdienst, danach frage ich nicht!" Scheusal!" murmelte ich und wandte mich von ihm ab. Bilder einer hellen Zukunft stiegen schon jetzt vor meiner Seele auf.' -; Des Spaniers ehrliches Auge wich nicht von mir und unter seinem Banne vollbrachte ich, wovor ich sonst zurückgeschreckt sein würde: ich gab CarloS ein Schlafpulver ein, um ungesehen und ungestört entfliehen zu können. In einen Mantel gehüllt, daS Allernöthigste in einem Bündelchen mit mir traaend, schlich ich mich fort, and schon mich sicher wähnend, athmete ich befreit auf, da erscholl plötzlich neben mir deS Alten Stimme, die unausgesetzt nach Carlos rief? dabei versuchte er, mich am Man tel festzuhalten. Mit aller Kraft schlug ich auf seine Hände, mit dem Muth der Verzweiflung in fein Gesicht und entfloh, so eilig ich es vermochte, in das dunkle Gäßchen. Der Alte folgte mir, nachdem er sich von seiner Ueberra schling und seinem momentanen Schmerz erholt hatte, doch ich hatte einen Vor sprung und erreichte, ohne weiter behel ligt zu werden, das Ufer der Seine, wo Dein Vater mit einem Nachen auf mich tvartete. Zitternd und bebend, ließ ich mich von ihm die Treppe hinunter in. das Schiff geleiten; zitternd und' noch immer bangend, daß CarloS zu früh erwachen und mich verfolgen würde, saß ich neben dem kdlen Manne, der mir liebreich Trost zusprach, Wir schifften uns nach England ein, wo wir, nachdem ich einige Monate später Carlos' Tod in der Zeitung gelesen, er sollte vom Seil herabgestürzt und sofort eine Leiche gewesen sein, uns trauen ließen. Ein Jahr später wurdest Du uns ge boren und vollendetest durch Dein Er scheinen das Glück, ' daS wir 'gegensestlg in unserer Verbindung empfanden." ; Und was was meinte dieser Car los mit dem Kästchen, daS Du ? begann Jose stockend, als seine Mutter eine Pause machte. - . Die Sennora senkte schuldbewußt, .das noch iminer schone Haupt. ' Ich war viele Jahre in dem Dienste der Truppe,"' begann sie leise, aber kein Heller ' von dem ausbedungenen Lohn fand je seinen Weg , in meine Tasche; ich nahm mit mir, was mir gebührte! . : Nein, Du bestahlst Deinen Dir aw getrauten Gatten!" sprach Joe hart. Es war auch mein Geld, denn ich Haiti eben so viel Theil daran, tote er," entgegnete die Sennora finster. Und dennoch., hättest. Du Demi Hände nicht danach ausstrecken sollen. Mein Vater war reich. Du brauchtest gestohlenes Gut nicht." ' : Dein Vater war nicht 'reich, Jose, zmd ich war ohne daS Allernöthigste zu ihm gekommen," " j" .Gleichoiel, Mutter, -, Du hast mit dem Gelde Deine Hände, .Deinen und weinen Namen befleckt und vernichtetest durch diese Zhat Dein und' mein Leben,' Deine-und meine, Zukunft! Ms Etz' denkst Du nun zu thun?" Die Sennora befiel ein Zittern. Willst Du zurück zu Deinem Pei. Niger?" :- ,.r, , Nimmermehr!" schrie sie qualvoll auf. Ehx fö$(e, ich michZor seinen Äugen!" " ' " -Reit so" stimmte 55ose Aber I noch gibt eS einen Zandern -Ausweg, j Mutter: fliehe, sofort, -- gleich. i in dieser Stunde noch !" ' - v . ' ? I ES wäre nutzlos, er würde mich sinven!" tr.it .Dann bleibt Dir als Letztes der Tod noch immer.- Fürchtest -Du den fc- i4i um, ... I ' , 1 :lßor . ',: - ?;e Sennora lachte seltsam auf Welche Frage, ose? dearüke ihn als memen Erlöser aus aller irdi. schen Pein; er wird mich mit Deinen, t Fgter vereinen, der so früh mich schon verlasse mußte uizd dessen Einfluß auf mein heftiges Temperament ein fcgenSreicher, gewesen ist. : In Dir sah jch meinen unvergeßlichen Päolölneu erste hen, aber hegreife mich wohl, Jose.: nur iy seiner äußeren Schönheit!' , Leider gleichst Du jn seinem Herzen und Dei

nem Charakter mehr mr. Deine Hef tigkeit, Dein Ungestüm lassen michfür Deine Zukunft bangen !" - . Meine Zukunft!" Jose lachte grell auf. Meine Zukunft ist auch jetzt' schon vernichtet, oder glaubst Du, man wird dem Kinde der ehemaligen. Seil tänzerin ebenso begegnen, wie man bis jetzt dem Sohn der Sennora ValleroS begegnete?" Deine Kennwisse bleiben dieselben, ob Du mein oder einer Gräsin Sohn bist, Jose!" erwiderte die Sennora mit aekurckter Stirn.

iv Meine Kenntnisse! Wer spricht von meinen Kenntnissen? , Ich dachte an Ebda und mein verlorenes Gluck ! O, wäre ich nie hierher gekommen!' Hatte ich niemals diesen Engel' gescheit! Fern von Edda, werde ich zu Grunde gehen; ihr Verlust raubt mir alle Thatkraft!" ! Wo ist Dein Muth, den Du bisher bewiesen hast? Laß mich den Weg gehen, der mir vorgezeichnet steht. Ist er auch ein dornenvoller," so doch nicht ein itW'vi;" ra vi '!,ikJ tutig waivi tlii vv. wwv tvitp,- Vl. Sennora. lächelte -bedeutungsvoll, , ob nicht sehr bald eine Aesderung eintritt. Wir müssen , Abschied nehmen, Jose, mein Sohn!" fuhr sie mit bebender Stimme fort, während sie brennenden Blickes seine Zurückhaltung beobachtete. - Abschied nehmen ? Nimm ermehr, Mutter! So lange noch ein Athemzug in mir ist, werde ich Dich gegen Deinen Feind vertheidigen!" .rief Jose begei stert. Komm, laß uns keine Zeit verlieren, jede Minute ist kostbar! Ich weiche nicht von der Stelle ohne Duh. Entweder gehst Du mit mir oder ich bleibe und theile Dein Schicksal!", Die Sennora hatte mit verklärten Zügen diesem plötzlichen Ausbruch von Jose's Liebe gelauscht, und seine Lei denschaftlichkeit sagte ihr mehr als seine Worte, wie sehr verwachsen er docb mit ihr war. Eine nie gekannte Seligkeit erfüllte ihr Herz; sie fühlte sich gebor gen an dieses Sohnes Brust; von ihm beschirmt, wagte sie selbst einem Carlos zu trotzen. Trotz ihrer unendlichen Freude, dem Glück, das sich auf ihrem Antlitz abspiegelte,' war sie indeß nicht im Stande, mehr denn: Mein Sohn, mein Sohn!" hervorzubringen. Die wenigen Worte jedoch bargen in sich so viel jauchzende Fremde; so viel Wonne, daß Jose sich in ihre Arme warf, und ;ng hielten Beide sich umschlungen. Es war' eine dunkle, aber schwüle Nacht, die.diesem ereignißreichen Tage folgte. Schwere Wolken zogen am Ho rizonte auf, grelle Blitze erhellten zeit weilig die beängstigend? .tztille; dtt Donner rollte, und bald fiel cly erquif, kender Regen auf die dürstenden Fln ttni Es regnete den ganzen folgenden Tag, und selbst die Hälsts der daraus folgenden Nacht strömte es noch immer vom Himmel hernieder, so heftig, als sollten die Fluren überschwemmt, die Menschen, Thiere, Häuser und Garten hinweggespült werden. Des NegnS wegen allein versäumte eS wohl die Sennora, dem Gebot Carlos' zu folgen und sich im Walde einzufinden. Der Gaukler wenigstens psrzog bei dieser Wahrnehmung in nicht mißzuverstehen der. höhnischer Weise den Mund und ein häßlicher Fluch entschlüpfte seinen Lipe pev. während seine dunklen Augen tückisch aufblitzten. Fernanda hat den Gehorsam ver lernt," murmelte ex zwischen den Zähnen ich werde ihn ihr wieder beibrin gen! Wofür' gibt eö Peitschen in der Welt? Doch nur für widerspenstige Wnber und 'Bestien! Caxramba, ,ch lasse sis nur nicht ßin Zweites Mal ent'. gehen! Jetzt weiß ich sie festzuhalten und bei Gott, sie ist noch immer, ein hübsches Weib, schöner beinahe, als da malS, alS' sie sich mir in die Arme warf. yahaha!'Da soll mir wieder die Taschen füllen! Ich werde sie zu zwingen wissend iVbrNeua?slat.) Bvr LS Jahren. Ein Vierteljahrhundert ist nunmehr verflossen seit dem denkwürdigen Jahri 1866. Am 3. Juli kehrte zum fünf updznzanzigsten Mal der größfe seines großen Tage wieder, der Tag von KS niggrätz. Mit reißender Schnelligkeit haben sich in jenem Sommer die Ge schicke Teutschlands erfüllt. Am 14. Juni erklärte zu Frankfurt Preußenden deutschen , Fund .für gebrochen. Aq IS. lehnten Hannover, Sachsen und Kurhessen das jhnen . ang?,razene neue Bündniß äb. Am 17, wuroe Hanna per, am IS. Dresden und Kassel besetzt. Bsm ?6.' hZs V3. Zuni erzwängen ' die preußische Heere den Emmarsch iz Böhmen, dessen Wege die blutigen fechte von Hühnerwasser, -Podol, Mün chengrätz. Gitschin, Nochod, Trautenqu, Göor Md Gkalitz bezeichnen.' Am 29. ergab sich bei Lsngeusalza gänig Georg von Hannover und sein Heer. '.' Am 1. Juli hatten die drei preußischen Ar? n?5?n in ihrem concentrjschen Vormarsch m Böhmen sich so weit snah?rt, dah sie vereint zu schlagen vermochten. - der Nacht zum 3, Juli beschloß man rm preußischen Hauptquartier den Angriss mit der ersten und Elbarmee für den nächsten Tag und wies den Kronprinzen an, m't, allen seinen Kräften sobald. alS möglich auf den rechten Flügel deS Feindes einzuwirken. u Um 8 Uhr Morgens deS Jizli schritten Prinz Friedrich Karl und Her vartb v. Ailtenfeld zum Angriff am die furchtbare Stellung der Oesterreich Znd Sachsen hinter, der Bistritz. Sie vermochten wesentliche 'Vortheile gegen den auch an 'Zahl, überlegenen Gegner nicht zu, erringen. Um' Mittag war die .Lage dergestalt, .daß die Oesterreicher auf dem sinken Fluges etwas zurückge wichen waren jm Centrum sich behaupt tet-hatten und auf dem rechten Flügel nur durch den verzweifeltsten Widerstand her 'Preußen am weitern Vordringen 'verhindert we-xdeß sonnen. . ?Zün aher. Mächte sich daß Eingreifen der Armee deS Kronprinzen bemerkbar, die in ge .wältigen Märschen von, Norden kam. Um. Z Mr ,-wsr Chlum das Herz d österreichischen Stellung, durch die Garde genommen, dann fiel Rosbmtz, der Scklunel der Nückmastraße. Alle

Gegenanarisse scheiterten. 1 unwidersleo-

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lich drang daS preußische Heer auf der ganzen Linie vor, und in zunehmender Auflösung wichBenedeks stolzesHeer ge-' gn' die Elbe, welche es in wilder Flucht überschritt. Die Niederlage war eine vollkommene. Von ihren 220,000 Mann verloren die Oesterreich 20,200 Todte und Verwundete und 22,000 Ge fangene, an Trophäen 160 - Geschütze, mit denen ihre Artillerie' tödeSmuthig den Rückzug gedeckt hatte,und S Fahnen. Der preußische Verlust bezifferte sich auf 9100 Mann (vorn 240.000). ' Bei Königsgrätz kämpfte '.größere Massen, als tit m der sog. Völkerschlacht bei ciwg. . Ungehindert oa der Sieaer bis vor die Thore Wiens, wo dann am 27. Juli ver tkolsburger Vorsnede abgeschlof sen wurde. Wie steht'S mit Alttmlnium? Im Populär Science Montbln" behauptet ? ein Fachmann, daß " das neue Zvcerall' lummmm. . ganz ungeheuer überschätzt 'werde. Alle 'die 'von den Aluminium Fabrikanten ' aufgestellten Behauptungen, daß dieses Metall der einst das Eisen vollständig verdrängen würde, daß man es später zum Brücken bau und zum Schiffsbau sowohl, als zu den feinsten Nippessachen und' zu Kunst werken benutzen würde, daß es also an die, Stelle des Eisens sowohl,, als, an diejenige der Bronze, ja in mancher Beziehung r auch des . Silbers treten würde seien ganz baltloS, der reine Humbug. Zum Schiffsbau, könne man das, Aluminium trotz seiner außeror deutlichen Leichtheit schon deshalb nie. mals benutzen, weil daS neue Metall das Salzwasser ganz und gar nicht ver tragen könne. ' - Nach einer einzigen Reise um die Welt würde ein'sus. Aluminium gebau tes Schiff derartig, vom Salzwasser an. gefressen sein, daß- es unbrauchbar werde, ' Daß das Aluminium so hart wie Stahl sei, ist nach der Darstellung jenes Fachmannes eine Fabel; je reiner das Aluminium, desto weicher sei.' es auch. Las neue Metall sei überhaupt nicht häner, als Zink. Qi könne aller, dings durch Leerung, namentlich mit Kieselstoff,. härter gemacht werden; aber die größte auf diese Weise gewonnene Härte komme ungefähr dem Messing gleich. einzigenMegenstände, zu denen -daß. Aluminium, einstweilen mit, Vortheil zu verwenden ist- sind elektrische Verrichtungen und Drähte; denn be, gleichem Dur,chme.sser leitet das Ulumznium doppelt so gut, als Eisen, und ist dabei fast genau dreimal so leicht; jedoch ist wieker seine Stärke viermal geringer, so daß der AluminiumTraht nur über dreiviertel der Entfernung "gespannt werden ktznnte, über welche gegenwgM der Eisendraht gespannt wiro, wenn dasselbe Verhält?iß. Zffischey Gewicht, StclrU und Hackung heihehaltn werden soll. . ,., mm - So LluSlanse. Der B erner Bund" führt nachträglich verschiedene Fälle an, wie mehrere Baseler Familien zufällig abgehalten wurden, am Tage der Kata strophe bei Mönchenstein den dem Verherben geweihten Personenzug zu be Nützen. So hatte ein Vasler mit sei ner ganzen Familie diesen Zug zu einem Ausflug auss Land benutzen wollen; aber unter der HauSthüre. singen feine zwei Knaben einen Wortwechsel., der den Vater bestimmte, nicht' nur ihnen Hausarrest zu geben, sondern nun auch mitF?au ; unMSchjttsMtzaule" zu bleiben : hieri'. hatte?. also, erzieherische Strenge wahrscheinlich eine" ganze Fa-. milie gerettet. In einem andern Falle aber wurden; vifriBrüder durch ihren Ungehorsam bewahrt. Ihr Vater war Vormittags schon über Land gegangen und bestellte .seine Buben auf den Nach mittag yach Mönchenstein, wohin sie 'rntV epen'''. jenem UngläckzuK sah. ren sollten. 'Wpy'.qflf,im.ahu Hof, angelangt, beschlossen sie, doch lieber nach Äugst zn gehen; vielleicht war l dabei auch ein. romantisches Interesse am der alten Römerftadt im Spiele. Sie fuhren also mit der Cen tralbahn nach Pratteln und führten ihren Plan .aus.. Der Vater suchtg üdann ihre Leichen.mik großer. Angst und kam, Abends spät" verzweifelt nach Hause; da. langten gleichzeitig mit ihm 'ganz wohlbehalten die vier Burschen an und sind diesmal für ibren Ungehorsam wohl schwerlich durchgebläut Word. Schöner -ist : hie Geschichte.' wie ein ganze 'Familie den' verhangnißvollen Zug versäumte, weil- Niemand den alten Großvater, der - naca Tisch in der dem Alter k .eigenthilmlichea breiten Peise tmt :..f(tnef grinnerunge er zählte, in seinem Redefluß unterbrechen wollte, . obsch on ihnen allen,, wie man so zu sagen pflegt, der, Boden unter den Füßen brannte,' Hier wär es also Pietät, welche die ' Betreffenden vor großer Gefahr z-M. wahrscheinlichem Tode bewahrtes - In-einem anderen Falle dagegen hat Unmäßigkeit bei Tisch denselben Dienst geleistet. ... EineS dr Familienmitglieder hatte von , eine Lieblingsgericht fa yiel geschmsnst, daß S. als ' man zuH Bahn ging, plötzlich grtmmigtz ' Leibschmerzen und Krämpfe dekam; bis diese vorübergwgen,' 'war der Zug längst 'abgefahren und die be treffende Familie hatte aus den AuSflng verzichtet. -v- ' - - Ueb e r eine beklag enS werthe Lustballonkatastrophe , iyird X tt Pos. Ztg. auS Petersburg berichte: : Ms einen; in der Nähe Petersburgs gelegenen , und htm Grasen Äpraxin gehörenden Grundstücke war, von Arbeiten desselben Anter I den persönlichen Leitung eineS ,Sachverstöndigea ein Lustballon rnit GaS gesüllt und für den llufftieg hergerichtet worden.' ' Gras Apraxin,' einer 'derkreichsten'russischm Magnaten, ist ein leldenschaftlicher Freund der Luftschiffart und ! beschäftigt sich seit 5 einer Reihe n von Jahren mit allen möglichen in daS Gebiet, derMero nautik ? einschlagenden Experimentes und Vroblemen .Von einem Auj

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