Indiana Tribüne, Volume 14, Number 304, Indianapolis, Marion County, 23 July 1891 — Page 2

ZMlMS Tribüne.

eiföttst gSglich q Sssstsgo. OUtafilit.XrUtn tsS,t ant U Silftf 11 fitttl t Ssch. fct anirtairift tiati fit m$i. ütm n?AWl,n ü ct U 8t all pt Cta fti VV ,,,zt I aHah!n I tt cS7NxA3O O. C?g3lQ33Pr ' ' '!! f ' JumspoliZ, Ind., SS Juli 1891. De? nngekenere Aufschwung cl Schissfayrt.

vi v-- ' y " ' ' 11UU Vt wmiuiivh v auuu vwlangsame Fortschritte gemacht. Dagegen m Geat Eastern noch nicht wieder blieben unserem Sükulum d:e gewaltig. - Mit seinen 18,916 Tonnen ff-Umwälzungen vorbehalten, und Tragfähigkeit, sewer Länge von 679 zwar scheinen, t weiter das Jahrhun. j seinem Tiefgang im beladenen Zu. dert vorschrettet. die Umwälzung' um j wn 48 könnte man ihn als so schneller und durchgreifender einzu- j Bspuldeö zwanzigsten Jahrhuntreten. Zu Ende der zwanziger Jahre , f Utin es gibt nur we. . rts Vi ttlrttt nnr 19 1 ? . . .

juuc, ns "'ü1 ö v " (C.rmV tonn' litfrnrnrnrn 1fi.40st Teil 537 Seeichine von zusammen 4d4,.v-z , i Tonnen : die Durchschnittszröße be trägt also 866 Tonnen. Aber früher f wich das größte Schiff nur wenig von 'der Turchschnittsgröße ab, wahrend - heute Schiffe von y000 Tonnen in der Hamburger Flotte vorkommen. In i Bremen baule man 1835 ein Segel schiff, den .Olbers", von 730 Tonnen, f was nicht bloß die Stadt, sondern die Schissfahrtskreise aller deutschen Küsten. ir gegenden in Erstaunen setzte. Diese Größe erschien den Zeitgenossen i so unzcheuerlich, dazz sie fragten: Wo 5' willt ji denn mit dat Undeert von Schipp hen?" Man glaubte, es brauche ? so lange Zeit zum Ein- und Ausladen, daß Niemand mit dem Schiffe, werde verladen wollen. Und jetzt baut man i nicht allein Dampfer von 10,000 Ton 1 nen, sondern auch Segler von 4000 I Tonnen mit vier Masten. ! Segel scbiffe hatten in den dreißiger ' Jahren noch gar keine Ausbauten auf dem Vorderdeck, wie sie heute für die Mannschaft. Küche, Tauwerk, Segel. : Proviant u. s. w., auf Dampfern auch für zweite Kajüte, vorhanden. Den besten' Raum des Zwischendecks bean spruchten diese Utensilien. Trotz jo mancher Unoollkommenheiten desTranS ports war die Auswanderung schon start im Gange. Paffagierschiffe mußten von den deutschen Häfen nach Amerika unter Aufsicht der Behörden für Sl Tage auSgerüstet werden und vereinzelt kamen Reifen von solcher Dauer vor. Brauchte . daS Schiff nur 60 Tage, so war der Rheder zufrieden. Eine Fahrt von nur Z0 Tagen galt als ein bewundernswecther Glückszusall. Heute rechnet man selbst im Durchschnitt für Segelschiffe nickt mehr als einen Monat, und nur außergewöhnlich widn'ge Winoe pflegen . iv .f. .tf!X f2 eis tneije erueoucj zu verlängern. Im Zwischendeck solcher Passagierschisse war es eine Hölle. Außer den engen, dicht anelnanvergeoranZlen, zu je zwei übereinander ernchteten Schlafkojen war nur etwas Raum für Gepäck. Hier lagen Alt und Junz, Mäanlein und Weiblein durcheinander. Am fürchterlichsten war es in den ersten Ta gen, wenn die Seekrankheit wüthete. Auch bei .gutem Wetter wurden NachtS die Luken geschloffen? wenn man sie nm . . pt-- r - - t er:, Morgens öffnete, so zog ein dicker bläu licher Dunst ab, dem der Kapitän stets aus dem Wege guig, indem er sich vor den Wind stellte. Wie das Triakwasser nach 60 bis 8 Tagen in den hölzernen Fässern war, kann man sich vorstellen. Diese Verhältnisse dauerten bis an'S Ende der sechziger Jahre, dann aber hatten die Dampfer den Rest der ehe mal blühenden Passagierfahrt der Segelschiffe an sich gerissen. Während die Dampfschiffahrt ihren eigenen Entwicklungsgang verfolgte, hat die Eisenindustrie auch auf die Segelschiffe einen gewaltigen Einfluß geübt. Das Erste war die Ersetzung der Ankertaue durch Ketten. Die hänfenen Taue zogen' der Vergrößerung der Schiffe Grenzen, denn schon bei den mäßigen Schiffen der dreißiger Jahre mußte daS Ankeriaü bei 400 bis 500 Fuß Länge zwölf Zoll im Umfange messen. Alte Kapitäne beschworen ihre Rheder, sie nicht solchen unelastischen Ketten auSzu setzen, die entweder zerspringen oder daS Schiff zerreißen müßten; auch würde man sie im Falle von Seenoth nicht slippen" (sprengen) können! Trotz dem schritt das Eisen unaufhaltsam vor' wärts. An Stelle des Steuers, as durch ' die uralte Ruderpinne regiert wurde- srat das 'moderne, durch Räder in einem wöhlverschlossenen Hause gelenkte Steuer; die alte hölzerne Pumpe mit einfachem Schwengel machte der eisernen , Doppeldruckpumpe -Play. - Zu Ende der fünfziger Jahre kamen die ersten eisernrn Segelschiffe auf.' D?S Vorurtheil gegen sie war mächtip. Am stärksten knüpfte es an die Ablenkung deS Kompasses durch die machtigen Eisenmassen an, aber allmälig lernte man auch die Tücken dek Magnetnadel beherrschen. Lange .hielt' man an den hölzernen Masten, Raaen und denz Hanftauwerk selbst auf eisernen Schiffen fest. Jetzt sind Masten und Raam selbst auf hölzernen Schiffen von Eisen, Hanf laue sind durch Drahttaue 'ersetzt und nächstens wirb man Masten - und Raen nach dem Mannes mann' scheu Röhren? walzverfahreu aus einem Eisenblock in einem einzigen Stück walzen! 1807 wurde die erste regelmäßige Dampferfahrt auf dem Hudson zwischen New Bork und Albany eröffnet. 1819 .kam das-erste Dampfschiff von Amerika in Liverpool an. Neunzehn Jahre später machte eine Wettfahrt' zwischen dem Sirius" und dem .Great Western" das größte Aufsehen. , Letzterer war das Riesenschisf damaliger Zeit. Er maß 1340 Tonnen und hatte eine Maschine von 450 Pferdekraftem Aewich wie Vavin. der schon 1707 auk

1!" o-'7 ' ic' geyeure xieie oer tginc $ui

nen; vre urcyzqnursgrsße veug , gh ch daran im zwanzigsten nur 180 Tonnen. Hellte hat Hamburg h,ri nitf Rnfhl toirw bleibt

oer zfuiva dtt NaiZel das erste Damps schiff fahren ließ, ging ei dem Oesterreicher Nessel mit der , Schiffs schraube. Obwohl fern Versuch in Trieft 1827 glückte, mischten sich feindliche Gewalten ein, welche eine wettere Ausnutzung hinderten. Mittlerweile verbesserten Ericson und Sauvage 'die Theorie der Schraube und 1838 machte das erste englische Schraubenschiff, das von einem deutschen Ingenieur, Schmidt, construirt war, seine erste Fahrt. Wie die Dampfmaschine das Segel, so verdrängte die Schraube da Rad, wenigstens auf den Seeschiffen. Die Reche der Verbesserungen und Erfindüngen im Einzelnen ist unabsehbar. Heute ist die Triple-Expanfion-Ma-schine das Nonplusultra an Kraftent faltuna. "Aber wo werden wir nach

zehn, nach 'zwanzig . Jahren sein? rnqe Hälen der wtt, welche eme 10 UN. ? v .. x:;r ' w aiien, uns Jsthrhun dabin at fMU Aurtat sfaftern- hatte eine Maschine von nur 2600 Pferdestärken, wahrend man jetzt solche von 13 15,000 baut. Unsere Zeit hat mit dem Riesenschiff nichtS anfangen können? vor Kurzem hat man es als alteS Eisen auseinandergeschlagen. Der Triumph des vorletzten Jahrzehnts des 'neunzehnten Jahrhunderts sind die Schnelldampfer, von denen der Norddeutsche Lloyd -zu Premen eine größere Flotte besitzt,' als' irgend 'eine Dampfergesellschaft der Welt. Sein Faiser Wilhelm der Zweite" ist 5000 Registertonnen groß, der neue Dampfer Spree" 8000. Die größte englischen Schiffe erreichen 10,400. Auch die neuen Hamburger Doppelschraubendampfer sind größer; so ist z. B. die Spree 485 Fuß eng. lang, die Normannia" 520. Die letztere braucht täglich dreihundert Sohlen.' daS sind dreißig' Doppelwaggons Kein Schiff des vorigen Jahrhunderts hatte so viel auch nur laden können. Die Spree" mit ihrer einen Maschine braucht nur zweihundert Tonnen. Die Besatzung der Spree-besteht aus 240 Personen, von denen nicht weniger als 110 allein zur Bedienung der Maschine nothwendig sind. In der Schiffsbaukunst ist von den Phöniziern bis Nelson kein aroner ort,mrttt aemagt. wie von Nelson bis auf unsere Tage. Oesterreichische Helden tt löniggrätz. Gelegentlich der fünfundzwanzig sten Wiederkehr des Schlachttages von .fcomagrätz bringen Wiener Blatter zahl reiche Reminiscenzen. So schreibt das Tageblatt: War eS etwa nicht eine Heldenthat, als beim Versuche, Chlum den Preußen wieder zu entreißen, zwei österreichische ArmcecorpS sich wie ein Mann mit dem Bazonnet auf den überlegenen Gegner werfen und im ersten Anlauf Rozderitz zurückerobern und, trotzdem die preußv scheu Granaten und Zündnadelgeschosse unbarmherzig m den Rechen der Sturmer wüthen, diele heldenmüthiaen Opfer dir unseligen Stoßtattit Zoll um l Zoss dem Feinde Terrain abgewinnen.! i . - . i Von den 20.000, Mann; des? erste C . jl. ..i. V - . f -vrps Btu.it racqc aiä , cic aiic oif Wahlstatt ; 289 Offiziere, -10,860 Mann waren die Opfer dieS emttgeu aus sichtslosen BasonnetsturmeS x O jeder zweite Mann also todt oder,derwundet. Und unsere Cavallerle! Sie war eS, welche die Preußen verhinderte, auf dem Blachfeld selbst die Früchte deS Sieges ZU pflücken und eine Verfolgung 1& !U, . , ' - - :i iv" : f" m ?narla nnzninren. immtr mtn irn mer wieder sprengt, alS' Alles . schon verloren ist, die kaiserliche Cavallene. den tapferen. Edelsheim an der Spitze, in Front em und mit dem Säbel in. der Faust zagen unsere Reiterdivisionen den aeaneriÄen Masse entgegen. So entspinnen sich bei Streschitz, Langhof und m r . i. . " . rf rm .. :" l Prcci ls orei gewanlge avaueriege fechte, die man eigenllich Reiterfchlach' ten nennen könnte. . - - Die Divisionen Coudenhove undPrinz Holstein bedeckten sich hier, mu unfterb' lichem Ruhme, ihre todes freudige Aufopferung schreckt den Feind 'chvrjedex ,m ,; '. " X Äenotgung zurua. uns nocn eine ReiterstückleinS sei hier gedacht, welches drei Züge unseres Husaren-RegimentS Prinz Friedrich siarl von Preußm mit lewer wahren Tollkühnheit vollführten. Diese Cavallerie-Abtheiluug, welche alS Geschütz - Bedeckung x einer 'retirirenden Batterie beigegeden war, wurde plötz lich in der Flanke von preußischen Jagern beschossen, empfing von der ande ren Seite feindliches Shrapnelfeuer und ward zu guter Letzt noch im Rücken von verfvigeuoer ayauer angehauen. : Da machen die Husaren Kehrt, wer sen die ifeindlichen' Reiter, nehmeit die auf sie feuernden. Geschütze, deren Kanoniere an den Laffeten niedergesäbelt werden, und nun jagen) die. tollkühnen Ungarn weiter hinein in die feindlichen Reihen bis zu einem Hügel, auf dessen Kuppe der preußische Kronprinz hält: .- i' e, A nx .r vieler jciöjr muß ncn aus eine vlye lung semer Garden zurückziehen Won den verwegenen Reitern kommt kem em ziger Mann zurück. Nennen wir jedoch die. Namen der österreichischen Helden von Königgrätz so können wir den deS Tapfersten der Tapferen nlcht verschweigen. Hauptmann von der Groeben hieß dieser Mann. AlS Commandant einer Feldbatterie sprengte er in 'dem Augenblick, alS es den Preunen aelun gen , war, sich ChlumS zu bemächtigen, trotz deS fürchtbaren feindlichen Schnell. feuerS bis auf zweihundert Schritte vor die Lisiere ChlumS vor. Hinter ihm rasen in wilder Karriere seine acht Geschütze) sie werden abgeprotzt, und nun t Groeben nen tätschenhaael

aus die aus den Vorsgassen dedoucylrenden Breüßen. . Nach dem zehnten Schuß jedoch ist schon die Batterie verstummr, der heldenmutdige Führer gefallen, er schössen und verwundet liegen die Ka. noblere bei ihren Stücken." Aber diese? Opfer ist wenigstens kein vergebliches, Groeben, dem für diese That das einzige Maria Theresien-Kreuz. welches für Königgrätz verliehen wurde, auf die Bahre gelegt ward, hatte durch seine leldenhafte Initiative das dritte Korps aerettet. Die Batterie der Todten"

wird in unserer Kriegsgeschichte die tapfere Artmenetruppe Groeben S genannt, die Ich heute' vor' 25Zahren jurn Seile der Armee ' freiwillia dem Tod geweiht hat. Und wer nennt sie noch, die anderen RuhmeSthatea, welche Die Besiegten von Kömggratz vsllbracht haben ! Die Nordarmee war aeschlaaen und zersprengt, aber sie kennte mit Stolz jene Worte von sich sagen, die ftnuu von 5rankreick nack der Scklackt von Pavia 'rief: MlleS 'verloren nur die Ehre mcht!- .. : Qu; UnalüSshauS. Binnen weniaer Stünden smd die Bewoüner eiues QäuSchenS in- dem Dorf Rankm Station-im Staate Pennfnlvanien von einer so Überraschend großen Anzahl' von 'UnglükkSfüllen betroffen worden, daß selbst mcht abergläubische Gemüther darüber stützig . ... -nL- rn"ir:rmfAAZ-"T weroen lonuzen. um izyicu. iciuraoca kand man - den nackten Rtv5mtim he& HändlungScomiS David Bell, welcher t ittnt CAItf f i rß'rtff rtnsw Vrinfint l VtibU MV W V Wlbi4lljl.fc IVVr.4 im Mononaabela-Nlun'e. 'wei Stnn. den ' spater explodirte eine Petroleum t ( v tx..r. w v: t.:w miiic in ucia vuwc ullu ulc vciüch Knaben des Besitzers McGrattan starden bald an ' den" erlittenen 'schweren Brandwunden. DaS 'Haus selbst war 'kf tL:sJ ',, " rx.l:v: in rucniHc oiunvcn nn lauujcnocr Irümmerbausen.' AlS'am Ddnnerstaa früh zwei ehemälige'Peohner N ' dem it i4"ini Wftmit' lrt4A, tuMti imuf kitvu v.iii u WMW Vkt V,Viik nthiithrntn 5abseliakeiten nmberwükl ten, stürzte der stehen gebliebenen Kamin , W ' ' . , , c . . ein, erzcyiug oen inen uns egruo oen Anderen unterden fallenden Trummern, welcher dann später schwer verletzt hervorgezogen wurde. Dem Arzt, den man zur Hllseleistung berbeiaebolt. aina sein Vl'erd mit dem Vuggy durch, er wurde herausgeschleu11 i- T tVt , den uno mm icywere Verleyuugen, benen er wahrscheinlich - auch erliegen vird' ' Oo5lnlsnve. Karl Schurz ist mit dem Dampfer Biömarck nach Deutschland abgereist. Er dringt jetzt regelmäßig ledes Jahr ewige Monate ,n Deut!land zu. Jetzt hat ein deutscher Arzt gar den wärmeerzeugenden Heu Ba .J. . - m Pt . . f..; v!.f. cmus enioeak. le naqne in meies Fach einschlägige Entdeckung dürfte der locherzeugende Strumpf BacilluS lein. JameS G. Blaine jr. ist auch berühmt, nicht aber wie fein Vater alS tüchtiger Staatsmann und Politiker, sondern als Modenarr. Er fse!i det sich nämlich stets nacz der neuesten englischen Mode und vnrd in dieser Beziehung als Muster hingestellt. Mach dem abermaligen Sieae der Liberälen bei den SchulrathS wählen von Sälr Lake City,' Utah, und mehr noch bei den wiederum verstärkten Maiorttatea derselben werden die Herren Mormoneriche nun doch wohl die Hoffnung aus Wiedererlangung der Herrschaft in der, Hauptstadt aufgeben müssen. Es ist aber' auch' Zeit, daß sur ie pcwigcn o?r icic 4,03c m den Ver. Staaten die letzten Tage der t A ä.'' .ij 1 i.ullf..i'.-ff...' !u Heiligen kommen. j" - Die Tafelgla f F 0 bri kan ten von PennsylvaNien,' " Ohig" . und Westvirainien haben sich unter dem Namen United''StäteK" GlaK' Company" zu einer lTruft-Gesellschast vereiT.i t 0: . Nist. Mit ccgrcifi üicicv tfiiöicn mit einem .Betriebskapitale von S 1,000? 000 und wird 'ihren Hauptsitz in PittS' vurg ,yaveu. , . . AlS erstes Glied ihrer künftigen Eisenbahnlmie vom atlantr scheu bis zum stillen Ousn chüt sich die Standard Ou Co.- v die Southern Pacific' Bah n .gekauft". d.h. sie ' hat die. Mehrheit, der Aktien im Besitz und commandirt nun vom 1. September an den Betrieh dieser Bahn. Einem Riesen . - mvnopoi giieoerr ziky .auo : em, zweues an, obgleich wir. em Bundesgesetz . gegen die, Monopole baden? und, ähnliche Gesetze zn , vielen EmzelstaateaZ iHer r . ?W a l t her Da mrosch ist ' der Sohn ' ' seines VaterS und der Schwiegersohn Hrn. Blirine'S, bei des scheint ihm' ttwaS'zu lcopfe gestlegen zu sein. :(Si 1 hat: nämlich n einem JMerview'lin iOerltnl erklärt, tti amerikanische Musiker stände weit Übet dem ! deutschen. Dtmljlr, iP große Künstler in Deutschland gebe, sei daS Ensemble , doch schlecht. ' In Amerika stelle man weit größere .Anforderungen an jedes emzelne Mitglied emeS Orche sterS.: Die Amerika" sind nzcht alle musikalisch abör.diejeniaMluelchLls sind) haben einen weit iZher auSgebildeteu Lunstsilm, als deriurchschttittliche Deutsche." Etwa' dieHerrschaften, welche daS Banjo und ähnliche Jnstru meute cultiviren? "'-:"! ? rs .rn iBundeScommifsSr R ogerß in! Baltimore hat die schriftlichen Sengenaussagen über die grausame Behaüdlung der? farbigen "Arbeiter auf - der GuanoJnsel Navassa seitens der Beamten der Navafsa Phosphate Com pany?, dem OierbundeSsnwalt ! Niller zugestellt. Die Behörden - werde bas BeweiSmateriel zugleich mit' dem richte der zur : Prüfung ber 'ö Sachlage nach der Insel' entseudetm Flöttenoffi ciere mehreren twndortigen 'Arbeitern nach Washington gelangten Brief und den stenographischen Prctokellea üb den Proceß der .Nasafsa . Mörder einer gründliche Durchsicht : unterz hen.' Per Sräsident hztte sich -n wer Sachlage auf der ' Insel schon b vtttdtt Begnadigung der Mrder gründlich un-

rncyler uno es steyr zu erwarten, oay nach dem Eingange weiterer Ermitte langen von der Regierung oder den Bundesbehörden gegen die Navasiä Phosphate Eompanyund deren Beamte ftraftechtlich eingeschritten werden wird. Das Census- Amt hat ein Bulletin über die in Armenhäusern aus öffentliche Kosten unterhaltenen Armen veröffentlicht. Demselben zufolge betrug die Zahl dieser Armen im Jahre 189073,040 gegen 66,203 in 1880. Im Jahre 1880 betrug der Procentsatz

derartiger Armen zur Gesammtbevolkerung 1 auf 758, im Jahre 1390 ader 1 zu 857, hat also Ziemlich erheblich abgenommen. Dleze, Abnahme ist aus die bedeutend kleinereAnzahl von in Armenhäusern verpflegten Armen in der Nord-Atlantischen Division Zurückzw führen' wo sichicht'' nur eine relative, sondern nne abwlute Abnahme geltend machte. Von den 73,045 PauperS deS Jahres 1890 waren 37,327 weiße Manner, 3354 farbige Männer, 26,191' weiße grauen und 3113 farbige Frauen. Bon den Farbigen sind 16 männliche und 20 weibliche Indianer, 12 mannliche Chinesen und t Chinesin. Außer die. sen letzteren 13 Personen können alle Farbige als hier geboren betrachtet werden. Von den Weißen waren 36,658 mer, 27,648 m Ausland geboren, und bei ÄÄ74 war der GeburtSplatz nicht festzustellen. Am Ufer der BuzzardS Bay in Massachusetts, dicht an der Spitze des tief iu das Land einschneidendea Meerbusens, .hat Ex-Präsident Grover Cleveland einen Landsitz erworden, ans welchem er in Zukunft den Sommer zu verleben gedenkt. Die spärlich besiedelte Gegend ist reich an von Flzchen wimmelnden Gemäuern und aus einem Besuche bei dem in der Nähe wohnenden 'Schauspieler Joseph Jefferson lernte Herr Cleveland zuerst ihre Schönheiten kennen und schätzen. Seit fast zehn Monaten it Frau Cleveland der' Aast 'deS genannten Schauspielers und seiner Gattin, was ihr Gelegenheit gab, die Umgestaltung und Einrichtung ihres neuen Heims zu beaufsichtigen. Sie gab dem Haus den Namen Gray Gablet, weil es sechs Giebel trägt, die weithin sichtbar sind. ES liegt zwischen BuzzardS Bay und dem Monument Fluß. - und wird auf einer sick durch Fichten und EichenWaldungen windenden Landstraße erreicht. DaS Gebäude besteht ganz auS Holz, mit einem steilen Schindeldach, Welches tief hinunterreicht und von zahlreichen Giebeln, Erkern und Fen. steröffnungen durchbrochen ist. Unseren F l ei s ch kö n i g e n steht eine neue Concurrenz'von Seiten Rußlands bevor. Die Russen wollen im Herzen ihres Reichs großartige Schlächtereien nach amerikanischem System einrichten und dann versuchen, den europäischen Markt an sich zu reißen. Um dieses Unternehmen zu fördern, habe die russische Regierung vor längerer Zeit zwanzig Leute nach Chicago, Omaha und KansaS City geschickt, welche dort in den ' betreffenden Schlachthausern die Großschlächterei sowie die Behandlung des Schweinefleisches für den Markt praktisch gelernt gerade so wie eS vor einiger Zeit nach hier Leute schickte, um den amerikanischen Baumwollbau zu studiren , und sodann auf deren Anrathen in Mittelrußland, in dem die Schweinezucht mit besonderem Eifer betrieben wird, zum Aostenoreise von N 50.000 ein aroßartigeö Schlachthaus errichtet, welches sie der neuen Gezelllchast auf emundzwan' z!g Jahre zu einem nominellen Preise Verpachtet habe. Ferner hat die rufstsche Regierung der Gesellschaft niedrige Jrachtralen und sonstige, Erlelchterungen im Verkehr bewilligt, so daß es derselben möglich sei, in zehn Tagen nach London und in sieben Tagen nach Ham bürg, und zwar zu einem. weit billigeren Frachtsatz als die Amerikaner vermögen. zu liefern. Schließlich wird darauf hingewiesen, daß die Lohnunkosten in Ssußland bedeutend ' niedriger sind als in .den Ver. Staaten, und daß dieses daher aus diesem Grunde schon die . 5 5 Q . r?. ä iconiurrenz oaio auiyeven muize. enn Nur hie fünfzehn irischen Zerleger erhielten zehn Dollars per, Woche,, während die russischen Arbeiter sich mit acht zehn Cents per Tag begnügen müßten. Die Kapazität des Unternehmens wird in dem Bericht auf -achtzehn Millionen Schweinen angegeben, die demnächst auf die doppelte Zahl erhöht werden soll. Als weiterer Vortheil wi?d dann noch hervorgehoben, 'daß :d'as: .russische Schweinefleisch desschnelleren Trans pörteS wegen-nicht so stark gesalzen zu vtrden brauche,, und daher dem? englischeu Geschmack angenehmer fei, als das lmerikanijche. . . ' Vom NuSlande. Auk den Pariser R edae ponen lacht nan über ein Abenteuer. welches einem ,unaen Reporter vassirt ist. Dieserhatte einer Schönen, die er erst seit Kurzem kannte, ein Stelldichein yL l ' . .. ! fl ' ', ' . t aegeoen, aber it war mcyt ericyienen, und un ging er, um seinen Aerger zu vergessen, ln das Sommer-Ttngel-Tan gfl V,Aüx 'Ambassadeurs'V 23t war ihm aber, als er seine Ungetreue in den ersten Reihen neben einem Manne, sitzen uüd, irnt ihm B:er trinken saa! Zornig tellte er sich neben das Paar und uderCufte ,d:e Dame mit Anzugttchkmen. ihr' Begleiter 'wollte sich in'S Zeug lesen, aber derlReporter machte kurzen Droceß nahm sein GlaS und goß "ihm den Inhalt in'S Gesichts 'Aber mein verr." ickrie dieser, was saut Zynen nsr ein?- .Was mir einfällt? Elender Ellenreiter! St zwei Stun den wartete ich auf meine .Geliebte, und nun sinde ich s hier' bei Ihnen !" -4 .Ihre Geliebte Allerdings, und r haben Sie Eines für Ihre Unver? chämtheitZ" Oer, Paffe ,dekam. einen fallenden Backenstreich uny dann noch eifldn: AlS er wieder zu Worten kam. brach er in den Schmerzensrnf aus pissen Sie nicht, -mein Herr, - daß ich der Gatte vsn Madame bin?" M Darauf war der Reporter nicht gefaßt: er zog sich etwas beschämt zurück, und jetzt ist

lung nnes Schadenersatzes von loo Francs citirt. An der Nordwestseite Kolbergs, zwischen der See und der Persantemündung, liegt die Maikuhle, ein Gehölz,' das heute zu anmuthigen Spaziergängen umgewandelt, vormals die Festung von jener Seite her beherrschte. Das Terrain ist coupirt und ganz zur Deckung für einen Truppenkörper geschaffen. In dieses Gehölz, dessen welich? Lisiere unter dem Schutz

der Festung skanonen liegt, hatte wäh-! rend der Belagerung 1807 sich Schill mit. seinen Husaren geworfen, und maneher Franzmann, der sich zu nahe heran wagte, hatte bereits seinen Vorwitz unter ihren Säbeln, gebuvt. An der Grenze der Maikuhle zwischen den Vorpostenketten lag und negt noch heute die Gastwirthschaft Grunhau-sen-, ln welcher der kühne Husarenofm cier auf seinen Jnspectionsgängen, die er gewöhnlich ohne Begleitung unternahm, oster das Abendbrot e:nnahm. Eines Abends so erzählt der Bär- älS er daS Wirthshaus verließ, erwartete ihn draußen die Magd, welche ihn yasttg und mit einer vor Erregung zitternden Stimme bat, am folgenden Abend nicht wiederzukommen; der Wirth sei destochen und wolle ihn dem Feinde überliefem; sie selber sei Ohrenzeugin des schändlichen Abkommens gewesen. SchV beruhigte das Madchen und schärfte ihr ein, ihre Mitwisserschaft durch keiue Miene zu verrathen, das Andere würde sich schon machen. Der verhängnißvolle Abend kam und mit ihm etwaS' spater wie gewöhnlich Schill. Eben hatte er sich zum Abendessen gesetzt, als er sich plötzlich von 'emem Haufen Franzosen vollständig umringt sah. Ein Offtcler forderte ihm den Degen ad. Schill speiste mit der unschuldigsten Miene weiter und deutete nur mit ,der Hand aul's Fenster, in welchem plötzlich eine Schaar riesiger Schnurrbärte sichtbar wurde. Im nächsten Augenblick sahen, sich die Franzosen von etwa zwanzig handfesten Haudegen überwältigt und entwaffnet. Der Fang war gelungen. Der verrälherische Wirth, welcher die Femde m emer Kammer verborgen aehalten hatte, wurde kurzerhand erschossen. Die brave Magd aber, von vielen Seiten reich belohnt, beirathete später einen invaliden Husaren ouS dem Schill 'schen Korps. Auf dem Gebiete der Zahnheilkunde hat der seit Kurzem in Mainz ansässige Zahntechniker Schicmer eine Operation ausgeführt, die in wei ten Kreisen bekannt zu werden verdient. Ein dortiger junger Mann besaß einen Vorderzahn, der lose und total kariös oar und das Zahnfleisch stark in Mitleidenschaft zog, so daß am Oberkiefer Ejterungen entstanden. Zu Plombiren war der, Zahn im Munde nicht mehr, es blieb nur die Ertrahirung " übrig. Herr Schirmer zog den Zahn aus, prävarirte und plombir:c ihn außerhalb des MundeS und beseitigte die Eiterung in der Mundhöhle deS Patienten. Diese Prozedur nahm circa ein einhalb Stunden in Anspruch. Der gehörig präparirte Zahn ward alsdann in seine ursprüngliche Stelle gesetzt und regelrecht verbunden. Bereits nach drei Tagen zeigte sich der Zahn vollständig festgewachsen und gebrauchsfähig. Wie der also Geheilte versichert, ist er nun wieder im. vollständigen Genusse seines KauwerkzeugeS und ver spürt weder beim Essen, noch beim Sprechen irgend welche ' Belästigung. Der wieder eingesetzte und festgewachsene Zahn fungirt genau wie die anderen Zähne. Fachblätter, z. B. das Correspondenzblatt für Zahnärzte", stellen diese Operation als etwas ganz Besonderes hin, .während Herr Sch. bereits viele derartigen Replantationen vorgenommen hat, von denen ungefähr fite Procent geglückt sind. Die wenigen Fälle, die dieser Behandlung widerstanden und deren Ursachen in localen Verhältnissen zu suchen sind, hatten nicht den mindesten Nächtheil für die betreffenden Patienten. ! Denselben wurden dann einfach die üblichen künst' lichen Zähne eingesetzt. Herr Sch. hat auch schon vielfach natürliche Zähne an Stelle von abgebrochenen Wurzeln at setzt. ' . Aus Fünfkirchen in Unaarn wird berimtst: 3W Qirn im o y; 7 . . "tvf welchem )ich der refvrmirte Bischof Karl Szasz zu den Feierlichkeiten anläßlich der "Einweihung ' des Domes 's' begab, schwebte in großer Gefahr. ' Ein in k.;.rrc. n.. :irt..i.i..,k.,' r cinjciwcn öuiic ttttsayrenoer Vaynoe amter bemerkte auf der Strecke Stuhl weißenburg-Zony ein unregelmäßiges abren. der .Rua kubr bald mmiA. vald zu lanafam.bielt an?una?mnkntn Stellen und passirte Stationen, ohne zu halten. Der Beamte ' begab sich unter Lebensgefahr aus die Lokomotive, wo er t f. .. .' - r " oen uyrer unzurecynungssüylg fand; er schob den Unglücklichen bei Seite nW " "ii.(. -fustfi" W. O tkw iiyuc juwji vrn jöug Ist Bit üla tion. . " ' ' Im Criterion - Rettan, rant zu London fand iüntt das biVte Jahresdiner des Verbandes' englischer Lsmrlslneuerlnnen statt. Zu demselben yallen stcy 5 Btauitrumpse! emgefun den. ' darunter mandn; auck Sb?r i?n länds Grenzen hinaus bekannte 2amen von der Feder. Es wurden verschiedene v, L r t . itteoen, geyauen. , jedoch ferne Trinksprüche ausgebracht ünd nur fünf von den: Anwefenden 'waren müthig genug, sich der von' einem galanten ' Verleger mr Verfügung gestellten Ciaaretten tn bedienen. Es ist .schwierig, bemerkt rr . r , gegen amen onn zo zuvorkommende, .Daily Telegraph",, über eine JuS so verschiedenen Elementen zusamnengesetzte Versammlung zu berichten. Für den -profanen männlichen Kritiker ist das Beste doch nur Schweigen.AMI Ck A AH t i-1 nn4rtak tobrtafir Jt 1 1 1 1 1 '"T w,r'y wtliTtmtperrltfc , ' I 1 1 1 MX. bo , Bad writ. &ad rba. Ill II II II lattrnccian,wü work iBdutrioajr, .h. .- 1 ' .... TriatlUirern lacaniM.rtim...MuM i ii, .i.,., ? f .fo'n"l' ioctUu E.rity nd qaicklr iT"'!r 1 .n b, m vnrktr flran datiiet b Jteady td prvridvd rita mwrfor" rr T - "pivrmami wnic foucan rro aun .aAtt ?i" Srir" Tr MGb.ittxijkv WtftU yNEE. AMre.. mm, b. c. AX.ia:, xxmit cao. u, xiui.

ÄWWtsr Line.

Ver. Staaten d Königlich &d gische VosisDLRpsrr. Negelmüßize Fahrten zvischen Nniwerper und New Vor! Antweepsu und Vbiladklybla s X Vorzügliche VeköftigJg, gute LeUuug nnH ledrig Preise. Antwerpen bietet Reisenden don i.id ach Deutschland Oeßerretch, Frankreich und Vchwei, besondeve Bortheile. . Lbsahrt dou Rev Fort jeden Nittvoch ; don Antwerpen sedeu Samftaa. Die Dampfer die. s Linie find all eneftn Konftrnktwn und VnikdtN Sicherheit mit Seqnklnliözlnt nd Sckinelligteit be btsondn, niedrigen Prnn. Näheres bei: Peter Wrlfjlit SS Senerel.Aatnten, Aev Vor? und VHNüdtl phia, oder: Frenzel Vrother, Vlk Z. ZXeZger, JttdrLaapotts. Vertag des Bibliographischen Institut I . . in Leipzig und Wien, sz Soeben erscheint ss ia ISO Lieferanten zu je 30 Cts. onl . In 10 E&lbraazbl.nden tu je $5.00,' dritte, gänzlici nenhearkitete Auflag . ' -t ', ' t f 111 : ton Professor Pechuel-Loesche, Dr. W. Haacke, Prot W. Marshall unl Prot E. L Taschenfcerg. 'Größtenteils nsn Illustriert mit menr als 1800 AbbUdangen im Text, 9 Krten nn 180 Tafeln in Holzschnitt u. Cbromodruclc, nach der Katar ton Friedrich Specht, W. Kuhnert, G. Kützel il a. Bettellungen führen sämtliche Bücherund Zeitungshändler aus. -THE .NEW WEBSTER JUST PüBLISHEDEirnRELY LUV. TOBSTER'S INTERNATIONAL DICTIOMKT i A GRAND INUrjSTMFNT for the Family the Echool, or tha Librarr, Rerision has been in prorre33 for OTer lü Vtam More than lOO editorial laborers employed. 5300,000 expended tesore ürs copyvraa printed CVitical xaminatloa inTited. et the st. Sold by H Bookaellera. lllastrfttedpamphletsro O. Ä C. MERRIAM & CO., PabUflbrs , , . Sprlnffüeld, 3Is.f ü. ö. A 1 Ccutlonl Tber hare recently been Issaed everal che&p recrints of tho 1847 tdition ot Webster: UnabridgedDictionarr.anectitionlODg aince superannuated. Thes books ftre civen yarious name, Webster ünabridged, Tha Great Webstpr Dietionary," Webswt Bia Iictionary,"JWetater,i Eocyclopedio Oictioc. ryeteete.1 ' ' Mioy anacniDcement conoernlna; them .r very inisleading, un the body et each, from A to Z,i yearaold.and pritted from cheaj plata tada by f-hotonraphizm tba (Ad Vixesi. f fcjrfajSÄ THE'LÄSSIEÖTAVORITß.I NEVEK OUT OT OliDUR. If you öcsiro to purchas? imwt:i? trtaclifö, sie our gront at your ydum for tt-tms ci.a J priCCS. II yoa cannoi r-ur v.?, wrra direct to nearest ad Jross to you bv.j w uamo! rSTriOrSEW5 RÄCHTE WMM cHicAQo - & mm ümuir i ,h". As LA TA, G Ji -J?? 1 1 tcouito. pii"i-'l!3 ftTAl,CTPC04;j Bit fax SSftlUc9Iilt Caifcs IPS Dafjtnjtw Cttrt Ofaat .PtfDcWe.ß'oIIe , (fat JfcvM Cmtsi wi ?gea tonten laxnsf snsmnk Jan gnnacht, daß fiMje Halle sich sehr gnt z Ubhallnng don Versammlnngen, Kränzchen, Nntnhalwng b. s. v. ignit und li solch öveck billig zn iethe i& , ttaa vzU sich asWcffUf lt.. 4mmmmmmwmmmnmmari ADlVERTISERS can learn the exact cost -:i :!" f t , ' - ."' . ? -" , t ' of any proposed line pf ' t ';' ;.'- Wif:,s ac?vetising in Arnencan papers by adidressing ; ;4 j; .-ss-J, i v.i. r ., . Geo. P. Rowell & Gö., :!:. ... i. . : m. i -m .f.. "!! Mv ilinr ,. l.'n , ,..! ;; , . ..... . ,. . Vterwcpmpm Advrtising fiumu, SO Cnut Ctv Htw Yorki ad XCtä fsa lOPccs f z ii-;'ü "!: i1"!' n n ;n j jä-'vii ,:'S

islMttF !B;uu ljil uLh

1L11I1I '-' .

wmYj Ä'vIl M?.' RlW ßchMB MWyBSMKW . yferf f I Viy ÄA X? MMMtzN 1 ff MMmM S PL-TÄWSVf'!-! T ' MWMWchH I MMAMWWM - MWW I WDMF iMMchMMD 3?lfe " ß-&JT-z? li i ilPI YtfV.T; ttfiiHl t lmfv& ItI'H frfc-! ' v.iMi 't 'H VTfiStR S t r, !, . ülulissStÄP Paftffe InffliP'l H mm ilüiy 9 tnU ffsih&l fiM-aacti ' i Hjli Hü vwr vnß'.m i"ni" "H

Clbvoland, Cin oinuiiti, Cliicatro SS St. Louis. Wkse TiZe!5 rnb ceaacer Snl sanft sör-cke

Big 4N

man in Un .Big fioct Osficen. ?lo. 1 Oft M Wüskwctön Clk., fcö 1S3 Süd JllinoN Str..! ,Z WassackukkUK T?e. und UnZen Statton, JnU. W a?axo!iz vor.

Jäbrlicde CSjfutflp ach de gtiazatn Zy S Z l s n! cm Dienstag, den 28. JnN, dia die JBU 4 nrd tatt Ebore vvd MZSiga Sc b'ln AaHreo, lt einzige tlnlit Noute. Nach Pst.ip.?aH $4, Äbamaq ,a ZK und den Riazara Falle Z für llt ?tnm fahrt Toronto ZI und Thsrsa?id Jtlkndk $5 mehr alt nach den Niagara Fälle. Wir iverdm am 18. Luft eiae ähnliche Exkmston knien. Die vollständigen Eiozel. deiZen werden in enizen Tazn bekannt ge ,aacht. " ,,I3Ir 2Tour" Routfl. Verg rößerte Be q n emlickkeiten für Passagiere. Am nirt nech Montaq, lL.Jutt weiden Suge TiO. ut S tw'.fchen JndtanapoUt nod Gincnsaxt.il' d Jsd!snap.lU n?d Lafzyekte eve e:,pante. Parlor.Ca'S a gchaagt erhalte. Diese Züge g'.hrnwie folzt : Vertag n Nnlurst in - Jationapo'.i lO ekVmkTwewnatt.. 0(Nm ViminNmi. . . 1 ic?w!Jndiana;oli ö 00m JnNknapsliS K IbRm Lakohette... ? 45Nm Lafahtte.. .. S ocVW.'ZndianapLlisl04SVm KCiMTI,HAMllJOH &DAYTDH $U Fs!rniA ßsr iiie jsriffitR Jndisnapvl! S UirelMati. Durchgehende Cark zwischen 0!rKLQa.I tii Cliloacro Bt 1LouIs& Clnolacatl. Teste Linie ach Sinci'rvali, Dahkn, Lia Toledo, Detroit nn Canada. Dnrögehesde Wagen Zklsö Deeatnr Epringfieio, Ouir-ey, Aeckuk ur d Ciunnnntt PnllmLN Sch;asagks tt Nschu Palafi-. ioaoen am Tage. Direkte Verbindung in Cincinnatt für all Plötze i Teauessee, Nlaiass, gls rida uud den, TSee. Wazhwgton, Philadelphia, Rev vork. ll. J. Rliein, Gen. Air.t. 0. II. Adam, Stadt-Agir.t. Indianapolis. M v. Wocdford, Biüsiver.t. E.O. ICcConnlck, G.P.T.Agt. Ällil a Äto.'i.l.f .MjtMJfcMilZ -rJT -ir- ,. r:. ::-..... r,. . . t" JLlJljj-- i'Wwinnv Msahri bs Indianapolis: 11 S5Bm VnZnuft tn Shicag iüfta. IS 40Ba . 7 UV Rs. V8 Mono Ver 50?! m NbfahctvonThicazo: 90Vm LnKlaft in Jnd'pU 8 10 S 0öN 9 m S5V No. LSMonon Vec, Vn!'stinJnd'ptt..10 40B Pullman VeSibuZ.Schlifzoagen für'Chuag, sieben am kchNches Sude des Union Bahnhof u. können tagÜZH um S l&lm bestiege derben. Xtfrl-Dfjfc t Ra. U Süd Jllwsi, Ctt. ' r. 2). Baldwin, , j TlW&t lftflUf ZNMSk ' )i Ws? MärAfoi ff1 (i&Btti USS COO&I ISUIN). Eli?t ftl3?Sit$n$tt.t3atn ttiUUt PaffJgZekknach Cfao3ttSä.s&t . ' Cf lATftlftn , " tSLh zZtn 3Iö ÖnaIttVi0SSM3 ' ' S f fc g s n ' FKV!S5w-?5lÄ &A.vs ott WazniQitzft t BKMt Vttbwdu.'iz nach Kbaoiiri, Arkant&E, Tcma Kzslhm . Hefcr&dta, Cölortdo, aUcr Blcn nzb 2Ißsiko,::Tf Nlssisßs Nst. - .a ETVMte&t f4 Iwt3imifiii;;" atw - W 0. L. H&iür, OflslJDai Osfci ;T7. 3t MeZisla, St?! NeANg! - LM-'; 0. 1. .& w. D!e tztit iMi nach Im Oßm u. HzU, Die lnzlse fiialt mit boÜiUsiisea Blgca nach Sloomisgrea nnd Puria, mU Durch , fshrts.WügZost nach Hantzlöjm ! sosri.FIkZ'. nch Durch-Schaf. und Sah. ftnhl.Wagzon via Daaiüt.nnd ehuao, sz schnelle Zeit fcU irgend eine andere Linie zn niedrigeren Rate machend. &r-: 1 Zöge m Jvdiavaps! Nniss Dahs!fe : Lbfahrt, ößltch gehend : 7 VOR, l ovVm. Sbkahtt, veßlich gehend ; ' ? 4kBs. ll II , . Nrn, 12 va Mittaat nnd 5 VLVrn. ' Änrnnft, dem Oneni t 20Ca, 10 iGTln. f t Vn5snfrbom Veßen ;. 6 Sofia, t 40Sa i! f iolhn nnd 10 US. , ' Möglich. Llle Z5ze taten die (nsW OeffttS, Ochlss. L?Ä Ka;chZl.5Zs2;sLS. Vezen &tti und genaner Cnftjnft dende s rq aq . - -v-' 42 tind 44 Jacaou :kee.v de Hanptkinzanze Uz ÄndZanapsKß'Nni-s Etation gegennde?, oder an irgend ein &ztz ten d Vahn. ' )" '

W ' h4I

mjkMmmm-'mmM:iMi wMinani

'ÄAÄLZM? !Vv

ah imm m mi

STJl&M3Z&ZtenJD J

's'il!:;,;1'!'

i u ' w W j" i,',

'',, ! ! 1 l! 1 ü i1n- l

?W,::sh

m ,) Hr1

er vor den rledenSncdrer weaen ad- - ' . --' "'.

.-.:'ll;feV'V !::;:! !,