Indiana Tribüne, Volume 14, Number 303, Indianapolis, Marion County, 22 July 1891 — Page 2
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Dies habe sie auch bewiesen als sie nicht für jetzt, sondern erst von 1898 ab den achtttündzzen Ärbeitsraz im Reichstag enifohlen - habe. Wenn man derart OpportimitätSpslitik treiben wolle, an terscheide min sich nicht mehr vsn den reaktionären Parceien. Redner klagt darüber, dcß er wegen seiner Kritik ge gen ÄcUmar im VsrwärtJ- in ärgster Weise ' angegriffen worden sei. ff ans mann Goloberg unterstützt den Vorrede ner. Je größer die Unzufriedenheit, desto schneller gelange die Socialdemo kratie zum Z;el. Tapezierer Pistor meint, die socialdemokratische Partei ist thatsächlich im Rückgänge, der beste Beweis dierfür ist die Rede Vollmar'S (Beifall und heftiger Widerspruch). Der revolutionäre Geist ist vollständig verschwunden. So lange das Socialistengesetz bestand, hatte die Partei Bedeutung. heute ist sie eine lächerliche Partei geworden." Die bedeutungsvollste Rede hielt Äuzust Bedel. Er sagte: Die Rede des Genossen Vollmar ist von allen Varteigenossen verurtheilt worden. (Rufe: Frohme!) Frohme hat sich nur bezüglich eines Theiles der Rede geäußert. Die Fraction billigt weder die Bemerkung Bollmcrrs bezüglich der äußeren noch die bezüglich der inneren Politik. Ich habe dies auch dem Genoffen Vollmar bereits schriftlich mitgez Keilt und hinzugefügt, daß der nächste Parteitag ihn ob seines VcrHaltens zur Rechenschaft ziehen wird. Der Parteitag ist die richtige Instanz hierzu, nicht aber jede beliebige Ge wertjchastsLersammlung. Das Verhalten der Fraction hat sich nur inso fern geändert, als wir jetzt selbstver ständlich ander vorgehen als zu einer Zeit, wo wir nur aus zwei bis drei Personen bestanden. Heute, wo. wir eine große Fraction bilden, wo wir bissen, daß Millionen von Arbeitern hinter uns stehen, und daß die Herrschenden Parteien genöthigt sind, mit ls zu rechnen, ist auch unsere Verant wortlichkeit eine bedeutend größere. Heute müssen wir vorsichtiger zu Werke gehen als zu einer Zeit, wo es nur zalt, einmal im Reichstage unsere Stimme zu erheben. Eiüe politische Parter muß genau so den Kampf füh ren wie eine Armee, nur mit dem ttn lerschied, daß eine politische Partei stets in der Lage ist, sich andere Führer zu wählen. Der im Ottober v. I. zu Halle statt, gefundene Parteitag hat jedoch mit allen gegen die Stimme des Herrn Werner Rufe : Genosse Werner!) das ist meine Faches ich will aber meinethalbm auch sagen: gegen die Stimme des Genoffen Werner erklärt, daß er mit dem Ver halten der Fraktion einverstanden ist. Die Partei ist immer radikaler gevor den.'"-'Das zeigt ihre Litteratur und der Beschluß, demnächst ein radikales Parteiprogramm aufzustellen. Allerd,ug4 seien bei den Debatten über das Socia liftttgesetz früher die Reichstagssitzun Senntereffanter gewesen. Wenn dies jetzt weniger der Fall sei, so liege daS einfach am Stoff. Nach dem Genoffen Werner wäre es das Beste, auf den Gendariuenmarkt zu'gehen und die Re dolujlsn zu proklawtren. .Zch b!n jedoch der Meinung, daß die Vartei sich mchtie Nöpfe einrennen darf, sondern genöthigt ist, dem übermächtigen Weg" ner Zoll um Zoll Schritt um' Schritt abzuringen. Wer diese 'Kampfesweise verwirst, der möge zu Hause bleiben und sich auf die Revolution vorbereiten. Selbstverständlich muß in .dieser Be ziehung einmal Klarheit geschaffen werden. I Ich werde basür sorgen, .daß der ächste Parteitag sich mit der Frage be faßt. Air müssen bewirken. ' daß diejenigen., die an dn, von dem Patteitage beZchloffknen Tattik unablässig nörgeln nd , somit den Segner Waffen in die Hände spiclm und den Anschein n wecken, als sei innerhalb der Part n eine Spaltung vorhanden, veranlaßt werden, eine eigene Partei zu gründen. . , . Man darf gespannt darauf sein, was Lbg. v. Vollmar. der offenbar zu den bedentendften Führern der Partei gehört, zu dieiem öffentlichen Tadel Bedels sagen wird. it VerieselungSfrage. ! Der Gouverneur von Mah hat eine LuZruf erlaffen an die Gouvernenre von sünfzehn Staaten und Territorien westlich vom Misiouri zur Entsendung von Delegaten zu einer Convention, welche e 15., 16. und 17 September in Salt Lake City zusäaunentreten und die Frage der BewSsierung der Wüftenlän dtttten iu Erwaauna ziehen soll. ,,, Die icktialeit dieser Convention kenn kau. ksiäöt werden, DaK vsensnnte
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cH. STC353B3C3eE .v. n J r '-; t-m-mm WüstdMttd, öeM gesägt die ytegwn, welche gegenwätlig nur zu einem Theile ii Viehweiden benutzt wird, um-' faßt vier Zehntel des GZammtternt riums der Ver. Staaten, ohne Berücksichtigung von Alaska. ?Bon, diesem ungeheuren Landcomplexe konnten"750 Millionen Acker Wüstenland . durch künstliche Bewässerung für den Ackerbau erobert werden. Wenn man be denkt, daß Tausende von Ansiedler sich Monate lang au den Grenzen des Ter ntoriums klahoma aushielten uni bei der Eröffnung desselben das erste An recht auf freies Land zu erhalten, so wird man zugeben, daß es wohl , keine rein ökonomische Frage von größere nationalen Interesse gibt, als diese Berieselungssraze. . . - Man hatte für diese Convention kei4 nen geeigneteren Ort aussuchen können,' als Sält Lake City, denn diese Stadt, sowie fast das ganze besiedelte Utah, verdankt ja seinen gegenwärtigen Wohl, stand fast ausschließlich der künstlichen Bewässerung. Man mag , über die Mormonen denken was man will, ihr großes Verdienst um die Urbarmachung einer trostlosen Wüste wird- ihnen Niemand streitig machen. Sie Pud die eigentlichen Erfinder und ' Lehrmeister auf dem Gebiete der Berieselung hier, zulande gewesen.- . r Es hat den Anschein daß die Con' vention von sämmtlichen Staaten und Territorien westlich vom Missouri be schickt werden wird. Eine beträchtliche Beeinflussung de Congresses wäre in solchem Falle wahrscheinlich, zumal nicht allein der wasserarme Theil unseres Lande; durch die Berieselunsprojecte direkt interessirt wird, sondern auch der kapitalkräftige Osten ves Landes. Hiodöposte aus Deutschland. , .u ' "l . Zu ' der ' furchtbaren Tbeuerung in Deutschland kommen jcht noch die großen Schaden, welche durch die.Unwetter Anfangs Juli angerichtet worden sind. Ans den unzähligen Meldungen in den deutschländischen Zeitungen heben wi? folgende hervor: Peine. Der Landstrich, welcher mit Stolz die Kornkammer Hannovers ge nannt wird, bietet ein Bild der VerWüstung dar. Nur ein geringer Theil der Saaten ist gegen Hagelgefahr versichert. Hohenhameln. Es brach plötzlich am Abend des 1. Juli ein schreckliches Unwetter über unsere Gegend herein, daß in wenigen Augenblicken die ganze Ernte vernichtet war. Groß Lieskow bei Kottbus. Unsere schönen Roggenfelder, welche zu guten Ernteaussichten berechtigten, sehen ans, als ob man mit einer Walze darüber gefahren wäre. Hildesheim. Was Tausende fleißiger Hände im Herbst und Frühjahr geschafft, all' dieses ist im Verlaufe fc?n tx Minuten vernichtet.. Wahre Hiebsxöflen kommen aus Horsum. Die in Aussicht stehende Obsternte ist vernich tet, unbarmherzig hat der Hagel die kleinen Früchte von den Bäumen geschlagen, ja sogar Aefte biS zur Armes stärke zur Erde geschleudert. Womög" lich noch schlimmer hat es. in und um Horsum gewüthet. Man sieht den ein zelnen Feldern kaum an, was auf ihnen für eine Frucht gestanden. Coppenbrügge, Hannover. Unübersehbar ist der Schaden, der in unserer Garten- und Feldflur angerichtet wor den ist. Scbon heute ist ein' allgemeiner Mangel an Viehfutter eingetreten. Storkow (Mark Brandenburg). ES ist traurig anzusehen, wie die bis dahin so üppig stehenden Felder nun durch Regen. Hagel und Stur 'vollständig vernichtet sind, sie liegen buchstäblich wie gewalzt. Aus Mecklenburg. Unermeßlich ist der Schaden, der in Feld und Flur unter den Saaten angerichtet, ist. .Brcmnschweig. Die ganze Ernte zwischen hier und Peine ist vollständig vernichtet, die Felder bieten ein trauri ges Bild der Verwüstung. , Von der Weser. Der Schaden, ? den die Landwirthschaft erleidet, ist, sehr groß. Außer dem Heu leide auch daS Getreide, und insbesondere die Kartofsein unter der' andauernden Näffe. Hameln. ) Trostlös sieht es in der Feldmark der Stadt- nach Norden und Osten hin auö, wahrend der südliche und südwestliche Theil ziemlich verschont ge blieben ist.. , DaS, Feld. ist. wie gemalzt, m den Gärten alles GeSse,' aUeS Obst zerstört. Aerget noch 'soll es in . dem Thale vor dem Süutel aussehen: ' DaS ganze fruchtbare Gebiet von' Fischbeck bis,, Hasperde ist in eine Wüste ver wandelt. Schlimm ist bei der Zerstö. rung fast der ganzen Ernte m den vom Hagel betroffenen Geaenden. daß die ! Leute nichts versichert haben. i Crefeld. DaS Obst ist herunter und die Kartoffeln gänzlich zu Boden aefchlagen, Roggen:, Weizen- und Hafersaaten in den Lehn gestreckt. An dn unteren Sieg sollen die Saatfelder der Orte Mondorf und Berghkt fast ganz durch Hagel und heft:ge Regengüsse ver nichtet worden sein. Kassel. Das. hier niedergegangeue Unwetter hat sich wieder über die ganze Provinz erstreckt; von allen Seiten mx den traurige Nachrichten gimldet. die alle darin übereinftinrnren daß b& VLn wetter rn Stadt und Land großen, , un berechenbaren. Schaden anrichtete. So wird ans Hanau, Fulda, Melsungm, Marburg. Weyhers, Frankenberg, (Sie ßm, Hosgnsmar tc. gemeldet. Augsburg. Ein schreckliches Gew!t ter mit Hagelschlag hat die Ernte zvischen München und Mering fast gäuzlich vernichtet; die stärksten Bäume , wurden entwurzelt. , , . .. IVusjKächseniz:,,Jn ellen Theilen Sachsens haben in der letzten außerordentlich heißen, Zeit Taa fürTaa ungewöhnlich hestige Gewitter 'stattgefunden. Namentlich ist der Schaden) den daS Getreide und die sonstigen Feldfrüchte erlitten haben, ein sehr ve ,deutender.-zAuS Schlesien lausen ädn- !:'.'"" rn '" Jt i fe ' 7 liche Berichte ein. , Das draunschkveigische Mmisterunn erstattete dem Prinz-Regenten ausführ, lichen Bericht über die Katastrophe vom I. Juli. Für Flurschäden, veranlaöt
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MSLk durch den furchtbaren Hägctschläg M Herzogthllme, wurden bisher allein bei der M agdebnrger-HagelVersicherungs Gesellschaft 'Ersatzansprüche in der Höhe von dreieinhalb Millionen Mark ange. ' Qtrufdarer Lettfin . .. Die Eggolsheimer EisenbahnKatastrophe, über welche das Kabel schon flüchtig berichtet hat, scheint durch eine Nachlässigkeit der Betriebsverwalwng hervorgerufen zu - sein," welche selbst bei den am schlechtesten verwaltete ameri kauischen EifenvahniGMueu verl f -f - ni i v t r x . . ' uittuyc.i istupic zoeuiip unfairer Bahn pflegt jedes , Jahr, nach Schwß der Schulen emen großen Extrazug von Berlin, .über München nach .denbairischen - Alpen - abzulassend -Diesmal hatten sich über A)00'TheUnchmer dazu gemeldet, meistens Schülers c! Der Zug .wurde , in drei großen . Abcheilungeu abgejertlgt, bestand, also aus drei' em . zelnen Zügen, von denen jder 20 Mi nuten. AHstau,vg,naÄer..,batt Mi die zweite Abtheilung. den Bahnhos der klemen vamjcyen Statlon Eggols hnm 1 verlassen wollte.- ' entgleiste -' die zweite Locomotive-und die - sämmtlichen mit Passogieren vollgepfropften Wagen stürzte Über-und durcheinander. Einö ttlmer&amew sechszehn . Perfonen, meifteuH Schule kiaben erlUteü-Veilchungen," darunte:. einige-fehr ernsthafte.Nach der Schilderung eines Reisenden so heißt eS in einem Bericht der .Franks. Ztg." fuhr der Zug um 7 Uhr Morgens lauzsan durch die Sta tion Eggolsheim. Am AuSgang wird am Geleise gebauh .Die. Schirmn la?Z gen auf den Schwellensteinen f r e i ü h e r de m Erdb ode n so haß der Zwischenraum mit Erde nicht ausgefüllt war. 'Hier, wo wahrscheinlich, adsicht lich schon langsam gefahren wurde, et" gleiste der Zug. ''Die' Me'Locomotive blieb stehen, die zweite Locomotive fiel UM nach links. ' ri Die nachfolgenden Wagen fielen theils nach rechts,: theils nach links,-und dadurch erhielten die Wagen Luft. Ohne dies, was zumlTheil auf das langsame Fahren zurückzuführen ist, wäre ein unabsehbares. Unglück entstanden und alle oder die meisten Insassen verloren gewesen. , Die Passagiere geben einmüthig dem Geleisebau, ün' dem gearbeitet würde, die Schuld Und sprechen' sich sehr äbsäUig darüber aus.' Bei dem Zugunfall wurden die Schienen des in Arbeit befindlichen GeleiseS zersplittert und wegge sprengt.". . . ; -..;. . ; Wäre ein derartiges Unglück hierzulande passirr, so hätten die deutschländischen Zeltungen wiederum ausges rufen: -so was kanu nur im leichtsinnig gen Amerika stattslnden, bei uns wäre es unmöglich Vom In lande. ,Fritz Emmet jr. will in Sie Fußtapfen seines VaterS treten und dessen Rollen sputen. Wenn er nur das Talent, aber nicht auch den Durst von out Fritz geerbt hat, kann er zufrieden sein. Senator und Frau Stanford weroen der von ihnen , gegründeten Universität eine werthvolle,' Gemälde sammlung schenken.' Sie lassen zu die sem Zweck von-tüchtige Künstlern Co pien sämmtlicher Meisterwerke Europas herstellen. 'Die Vereinigten Staaten haben in dem ' mit dem 30. Juni 1891 zu Eude gehenden FiScaljähre $124, 424,110.37 an Pensionen ausbezahlt; die Unterhaltungskosten für die ganze deutsche Armee werden sich in diesem Jahre auf tzS0,S30,000 belaufen. In m a n ch e n : Geg e nd e n Kentuckys werden nicht nur die Lehrer sehr schlecht besoldet, . sondern müssen noch einen Theil ihres Gehaltes für die Reparaturen .des SchulhauseS abgeben und oft genug häugt die Anstellung von der Hohe dieser Abgabe ab. st II' ., Ift , D? ' M ' i u tt--to i t v i e i v e s s e r o f thatsächlich die bessere . Hälfte eines ManneS ist, daS geht' daraus hervor, daß die Frau des -berühmten" New Yorker 'Base , Ball . Pttcherö Thimothy i I. Keefe eine Bildhauerin.voa. große Rufe ist. fl. Giez ist juiz Interessen ihrer Kunst und der Chicageer WeltauS , ftellung nach Europa abgereist. D rei?A merika $j r, d iRZHe r. reu Banderaen,.Dr. scacarei uns Schweitzer,wurdenl, bei chemzftan;Ssisehen Nationalsest, tm PrSstdenten Carnot mit dem . Kreuze der.Ehrenle. gion decorirt. Wenn -man in Paris erfahren sollte, 'daß 'zweidieser Herren 7 ' - I h 'Ä -, w Z " 'V ' r 1.7 v, , : ursprünglich Deutsche ' waren " dann käme es zn einem nette Skandal Nachde ra He r r G uftav Am. berg den Pachtvertrag für das Gebäude des Mhmgeit? zAmderg ß Theaters im New Aork, sowie seine Aechte au ibtsx gesammte Theater s IndÄar ' auf du Herren Leo Javea und Max Bean selb rri1 bÄnoiger-Föra "übertrage. - ist die geschäftliche Leitung de; Unterneh Z ''t'i'v' i' mP;,;!.;. ".,!: t ji;S p, mens auf d u; berde a Herren übergezan gen und. Herrn Amberg .nur die artipi? ii Leitung i verbiuieu.i ietres sende Ankündigung ? schließt ! mit i den Worten: ;2a UktnrehQtN wird durch bte vollzogene Nebtrgug auf eine fniandäl$.ttiiVrl&Bßlnil9 fott'ntaui gesunde Basis gesteütHdaß njit Sicher heitMwür forderuugen entf pechende l ;23tte rfüh rung des WnenKchMhauseS aa Jrving z Dlace , zu ? erwarten ist.Wollen'S hoffen In fif. . s "-:? i e B a l t v t N e so r tt h a t in den Ber. 'Swaten ganz-merkwürdig rasche FoNschritte'gemachtT' Lchon haben 30 Ptaaten Nkknelgeseke'langt nommen, und nnr 14 Staaten sind in dieser Beziehung zurückgeblieben. Dieser Fdrt schritt ist um so erfteulicher, als die erste Annahme eines australischen Wahlgesetzes' erst im Jahre '1888 er folgte, und zwar im Staate Massachusetts, und als die professionellen Politiker beider Parteien, der ihnen . unbeque na 5iesorm offen feindlich gegenüber traten. Die Herren mußten aber ie der einmal aus finden, daß die öffentliche Meinuna denn doch stärker ist. als ihre
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. ti i '?v.V - V l V ' ' Erpe, die vxxt t großer Aufopferung stets bereit ist, dem Volke die Last der Selbstregierung abzunehmen, um sie allein zu tragen. Der canadische Whiskey .Trust" besteht aus vier großen Brmnereien, die, um sich die Bevölkerung tribu.pflichtig zu halten, ein Gesetz durchzusetzen gewußt haben, daß in Canada kein Branntwein verkaust werden darf, der nicht zwei Jahre alt ist. Sie verdienen - ein riesiges Geld. Die Gallone Branntwein kommt ihnen, wie .La Vatrie- von Montreal, nachrechnet. beiden jetzigen Fruchtpreisen aus etwa 14 Cents zu stehen, während sie bei der Ablieferung in'S Zollmagazin den Preis auf 75 CentS festsetzen. Eine Brennerei in Ontario, welche taglich etwa 10, 000 Gallonen verlauft, macht jedes Jahr etwa $1,630,009 Prosit. ES würde ein sehr aroßeS Capital ersordern, um eiue Concurrenz-Brennerei zu CjaL ..-v giunvtu uiiv umuvui, - vut u vzu ersten zwei Jahren nur eine Gallone Branntwein verkaufen zu dürfen. ' In 'Washington hat man wieder einmal eine tugendhaste AnWandlung gehabt. Seit einem Jahre existirt nämlich ein Bundesgesetz, toet cbeS den ftrotd i)at, a'Sm Trusts den Garaus zu machen, doch hat sich bis jetzt kein Mensch um dasselbe gekümmert. Nun hat aber Generalanwalt Miller erklart, er wolle sämmtliche Bundesanwälte anweisen, auf Grund dieses Gesetzes gegen alle Trusts in ihren Bezirken vorzugehen. DaS lautet sehr schön, aber viel herauskommen wird dabei nicht. Viele Trusts, der Stan dard Oi! Trust - an der Spitze, haben bereits ihre Schutzmaßregeln getroffen, und sich in einzelnen Staaten als ein fache GeZzllschaften incorporiren lassen. Wenn man ihnen überhaupt etwas am Zeuge flicken kann, dann werden jeden falls jahrelange Prozesse nöthig sein, um sie zu überführen, und wenn sie über führt sind, dann werden sie sich einfach unter anderem Namen neu organisiren, und dann kann die Geschichte von vorne angehen. Mit Ei send ahnfacili täten ist Deutschland noch fünfzig Jahre hinter Amerika zurück. Du: unzureichen den Schlajwagcn - Eiurichtungen, so schreibt die Köln. Atz'.", die wir dem Maybach'schen Sparjamkeitsshstem ,ver danken, treten in der gegenwärtigen Zeit wieder einmal ins hellste Licht. Wer in diesen Tagen Schlafwagen nach dem Rhein benutzen will, erhalt, immer und immer wieder die Antwort: Alles besetzt! Die Schlafwagen sind seit Tagen ausverkauft. Wir haben oft über die jetzige mangelhafte Einrichtung, daß in die Nachzöge nur ein einziger Schlafwagen eingestellt werden darf, laute . Klage geführt. Gerade in der jetzigen heißen Zeit, wo der Strom der Reisenden nach Westen zur See und nach dem Süden in die Alpen einen besonderen Umfang in Folge des Beginns der Schulferieu annimmt, bedeutet der Verzicht auf die Benutzung eines Schlafwagens für viele Reisenden die schlimmsten Strapazen, die mit Leichtigkeit und mit großem Ertrag für den FiScuS verhindert werden könnten, wenn die bisherige Eijenbahnrerwaltung etwa weitsichtiger gewesen wäre. Unseres Erachten S ist die Einführung besonderer Nachtzüge, welche auSschließ lich oder weit überwiegend aus Schlafwagen zusammengesetzt find, wenigstens anf den HauptliNieKölN'Berlin, KölnBasel und Berlin Frankfurt eine drin gende Nothwendigkeit, w'bei die Staatskasse noch einen großen Neben gewinn erzielen und den Reisenden eine sehr erwünste und verechUgte Be auemlichkeit zugewendet werden würde. Wir hoffen, daß Herr Minister Thtelen recht bald eine entsprechende Anzahl neuer Schlafwagen in Bestellung geben "v t- ' (.fx'ii a wiro, um oiezen tfonjauii zu ermogltchen. Oom NnSlane. Vom SäutiS. AuS St. Galle wird berichtet, daß es jüngst zwei beherzten Männern, namens Dörig, gelang, die' Leiche' des im letzte Herbst am SäntiS verunglückten jungen Paga nini aufzusinden. Sie durchforschten swndeulang die Nordabhänge der Sän. tiskette; sie überschritten nach Westen in ungefähr 400' Meter' Höhe über der lies unten liegenden BotterSalpe die schma. Un Rasenbader.und ZselSgrate zum sogenannten schwarzen Tobel Dieses schwane Tobel enthält mt schauerllch sten ' Abgründe, die sich überhaupt im Alvensteinaebiet vorfinden, und es brauchte Männer wie die beiden, Dörig, mtt ihrer Unerschrockenhnt und Erfah rung,, um. diese enorme Ruase theils auf Zelfen. theils an gauz stark aeaeig ten' Schneewänden zu queren. Nach dem schwärzen Tobel überschritten die Beiden noch eimge gelö- und Aasenkövse und fänden dann am unterm u Ende eines' Schnee:oM einen ' schwarz bekleideten, Körper vor, ganz wenig mitj demsRückea aus dem Schee. ragend. ' Wie im St. Gaüer Tageblatt erzählt wird, nahmen die bei den Männer . wieder .ihren Abstieg, um dann von Weißbad aus ihren Fund nach St. 'Gallen zu melden. Daraufhin macht sich sofort zwei Expeditionen auf. m die Bergung! deS Leichnams vorzunehmen und weitere Nachsorschun gen nach . dem. zweiten Leichnam vorzu Nehmen. ' Der örperPagantnis war unbeschädigt und befand sich in sitzender Stellung, veide Höndei' waren , in den Hosentaschen. . DerWckeu lehnte gegen die 'westliche Seitenwand des engen Couloirs; die Stelle mußte gegen den am J Unglückstag . tobenden Weststurm einen setr guten Schutz, geboten haben. Nebenan ' fanden ' sich " ein ' Tornister, ein zusammengerollter Ueberzieher und ein Eispickel vor; eine Feldflasche war zu zwei Drittel noch mit Kirschwasser gefüllt. . Aus diesen: Thatsachen geht zweifellos hervor, daß -die beiden Un glücklichen in demConloir vorübergehend Schutz vor dem Sturme suchten, , dabei einschliefen und im Schlas deu Tod durch Erfrieren ' gefunden ,: yaben.' f Pagänini hatte ein Seil um'den Leib geschlungen welches unter dem ' Schnee nach oben werter ging und an dessen anverem Ende obne 'Zveüel .der
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' ; v, ::' ,v-.-v-i-- -':'vLi Letchnam deS wUvMgtuckteü Leu stck ttnden wird. Unter unsäglichen z , l I Cft .1 L aU LimmVaAa O A i QAAAMfMt I UJiUljlll ÜUtlTC USl ÄCIUUUUI zu Thal gebracht. An der Unglücksftätte arbeiten nicht weniger, als 12 Mann, um dem Seile nach einen Tunnel durch den tiesen Schnee zn graben. Nachdem etwa 16 Meter deS Seiles blosgeleßt waren, mußten die Arbeiten wegen emes furchtbaren Sturmes eingestellt werden. Inzwischen wurden sie wieder aufgenommen und haben wohl bereits zum Ziele geführt. ! EineSkandalszene, durch russische Ofsizierz provozirt, trug sich kürzlich, wie aus Petersburg gemeldet wird, während des Konzerts in Pawlowök zu. Das prächtige Wetter hat: Tausende von. Ausflüglern dorthin ge. lockt, welche meist den besseren Ständen angebörten. Auf einer Veranda der offenen Halle, unn?eit des Orchesters, saßen elf Ofsiziere, meist der Garde angehörend, welche sich' damit vergnügten, durch fortgesetztes Hinstarren und an. zügliche Redensarten ihre nächste Nach barschaft, einen brünetten Herrn nebst zw Damen, zu belästigen. Plötzlich sprang einer der Offiziere auf er trug die Uniform der Garde-Artlllerie . ... ... v trirjL t ging oirni an oen unoeren heran und umarmte eine der beiden Damen. Entrüstet hielt ihm der Civi. tist feine Frechheit vor, empfing aber in deselben Augenblick von dem Offizier einen Schlag ins Gesicht. Gleich kräst tig wurde sofort dieser Schlag zurückge geben, und bei der nun entstehenden Balgerei dem Offizier die beiden Achsel stücke abgerissen. Jetzt aber mischten sich dessen bis dahin noch unthätige Kameraden ein, indem sie ebenfMmit Fäusten auf den Civilisten losschlugen und ihn mit allen möglichen russische Schimpfworten überhäuften. DaS übrige männliche Publikum zeigte Lust, für den so schändlich Ueberfallenen Partei zu nehmen, zumal einer der Offiziere sei nen Säbel zog. Der brünette Kerl ist ein Jude", schrie der Offizier. .Gott bewahre", tönte da plötzlich elneStimme aus dem Publikum, es ist der Baron Stjernwall-Wallehn, der Sohn des frii heren finnischen Ministers.- DaS . be stätigte denn auch schließlich der Gemiß handelte selbst, als endlich dem Pubh kum die Geduld riß; eS befreite den Geschlagenen und drängte die Offiziere energisch zurück. Den Beschluß der Affaire bildete daS in Rußland nun ein. mal unausbleibliche Wolizeiprotokoll. Wer die umarmte Dame war, weiß man vorlaufig noch nicht. Auch der Name deS Garde-Artillerie-OsfizierS, der den Auftritt herbeiführte, ist bisher nicht iv die Oeffentlichkeit gedrungen. Ueber die von uns beceits gemeldete, vor etwa sechs Wochen erfolgte Entführung eines jungen englischen Mädchens von Kurden liegen in Depeschen auS Teheran die folgenden Einzelheiten vor: Fräulein Greenfield, die entführte junge Dame, ist fechszehn Jahre alt, Christin und gehört dem britischen Unterthanenverbande an. Sie wohnte mit ihrer Mutter in einem bei So-uj-Bulak in der Provinz Ärabistan gelegenen Dorfe, als sie Mitte Mai von .persischen Kurden gewaltsam entführt und an die Grenze gebracht wurde. Dort verwehrten die türkischen Grenzwachter den Eintritt. Die Mutter richtete sofort eine Beschwerde an den britischen Consul ' m Tabreez. Da es hieß, das Mädchen' sei zum Mohamedanerthum übergetreten und freiwillig mit den Kurden gegangen, so ersuchte die Teherauer britische Gesandtschaft die persischen Behörden, das Madchen nach Tabreez zu bringen, wo sie von dem britischen Consul ver nommen werden sollte. Die per sischen Behörden ließen sie unter einem Geleite nach Tabreez bringen. Da es aber an den nöthigen Borsichtsmaßregeln fehlte, so ergriffen mehrere hundert Kurden, Miß Greenfield und brachten sie auf das türkische Consulat in So-ui'Bulak, wo sie gesangen gehalten wird. Da der Consul sie den per, sischen Behörden nicht ausliefern wollte, so wurde die Sache an die hohe Pforte gebracht und der türki che Consul in Tabreez angewiesen, dem in Bulak zu befehlen,' das Mädchen den persischen Behörden auszuliefern. Hierin hatte der Consul von Tabreez aber keinen! Erfolg. Die Kurden feuerten' Schüsse auf ihn ab und er mußte ' sich in das! Haus des Gouverneurs flüchten. Die! Kurden . haben seitdem daS türkische! Consulat in So-ujBulak besetzt und! die junge Dame ist noch immer eine Gefangene. Sollten die perfischen Trup. pen Gewalt brauchen, so' fürchtet man, daß dZe Kurden in ganz Versten sich er heben, , daß aber das Mädchen getödtet wird. ü -Von einem Millionen' schwindle? wird auS Brüssel berichtet:' Vor dem Brüsseler ZWtpolizelgerichtS' hos wurde ein, Hochstapler und Aben teurerdert sich Gräf l Alexander Tschemadiew nannte und vorgab, der höchsten russischen Aristokratie anzugehören zu jwei Jahren Zuchthaus wegen einer zanzen Reihe von Schwindeleien verurtheilt. ' Dieser Tfchemadiew dessen Identität trotz aller 'Nachforschungen bisher nicht festgestellt werden konnte, hat in der höheren Lebewelt aller euro päischen Weltstädte inziesondere in Wien, Paris, London, Petersburg und Brüssel eine große Rolle gespielt und allenthalben fabelhafte Summen auSgegeben. Bor einem Jahre veranstaltete der Schwindler in einer Villa am Gen fersee ein Fest, .vorüber die Pariser Boulevardblätter spaltenlange Berichte brachten und welches 200,000 Francs kostete. Tschemadiew, der selbst keinen heller besaß, verstand es, überall Leute zu finden, die ihm ihre Brieftasche zur Verfügung stellten. ; ,So lockte er einem Juwelier Brillanten im , Werthe von S00,000 Francs, heraus, indem er eine Depesche vorwies, wonach ihm eine eben verstorbene Verwandte in Wioskau eine jährliche Rente ,von 1,800.000 FraucS vermachte.,?,? Die Gefammtiffer der auf diese Weise erschwmdelten.Summen er reicht etwa zwei Millionen die Tschemadiew in leichtfertiger Gesellschaft ver praßte.
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