Indiana Tribüne, Volume 14, Number 302, Indianapolis, Marion County, 21 July 1891 — Page 3
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SprühmdeFunken
Roman au der neutsten Zeit dsn H. Waldenar. (ftortfttumi.) Nein, sie muH mir bleiben! Nichi Alles gebe ich auf!- murmelte er eut schloffen, indeß feine schwarzen Auzeu bald in der Erinnerung an gehabte Se. ligkeit sich verklärten, bald im Gedankev an die vergangene, letzte Stunde Blitzt sprühten. Er war unheimlich anzusehen, uni doch entbehrte er auch jetzt nicht des Zaubers, der sonst von ihm ausging und der Edda w seinen Händen so wil lenloS werden ließ. Noch stand er so in tiefen Gedanke versunken, als das Laub plötzlich wu l von nahenden Schritten raschelte uni im nächsten Moment eine sanfte Stimm neben ihm ertönte: Jose, lieber Jose!" Mit einem heiseren Aufschrei um schlang der Jüngling die zierliche Gv statt des Mädchens. Edda, meine Edda!" .Ich sah Dich durch den Wald kom en, Jose, mein Fenster geht hier her über, und so konnte ich der Versuchung nicht widersteben, ein paar Worte mit . Dir zu sprechen. Doch Du siehst so finster aus, Geliebter, was hast Du?" 7razte sie, indeß sie sich frei machte und von ihm zurücktrat. Wie so oft schon, erschreckte sie auch jetzt seine Leiden' schast; sein wilder Blick, sein verzerrtes Antlitz flößten ihr Bangen ein, und wieder, wie so oft, trat langsam Rudigers charakterfestes Antlitz vor ihr, Seele. Und jedes Mal, wenn dies ge. schah, klammerte sie sich fester an Jose, als solle er sie behüten vor dem Eiuflu? jener ernsten Augen, die sie zu umstrib ken drohten. . Edda, Du hast mich lieb?? fragt, Jose, das Mädchen noch fester an sich zieheud. Warum die Frage. Jose?" Jch will n klares Ja oder Ne!n! ,agte er rauh, mit gebletenscher Geberdi ihren Kopf ausrichtend. Laß rnS, Jose!" entgegnen das junge Mädchen abwehrend. Jch glaube, Du dürftest auch ohne weiter Worte von meiner Liebe überzeugt sein!" Du umgehst meine Frage, aber ich will mich damit begnügen. Edda, Edd, weißt Du, waS uns bevorsteht? Wir müsse scheiden! Ich muß heute noch fort von hier! Mem Gott, was ist denn vorgeal, ken?" rief sie erschreckt. .Nichts " Seine rauhe Art verletzte das Mäd. chen, obwohl sie seinen leidenschaftlichen Charakter kannte und wußte, daß er in der nächsten Minute ihr zu Füßen sinken und Alles abbitten würde. DieS Mal jedoch täuschte sie sich. Jose war- sq ersüllt von dem'wahnsinnigen Schmerz, sich von ihr trennen zu müssen, daß er gar nicht daran dachte, sie wieder zu versöhnen. .Dich scheint die Trennung wenig zu berühren, Edda!" begann er wieder, vor dem Mädchen auf- und abgehend, das sich aus die Böschung eines Seiten wegeS niedergelassen hatte. .Sie trifft mich vielleicht härter, als Dich, Jose. Willst Du mir nicht end. lich sagen, waö Dich veranlaßt, so plötzlich von hier fortzugehen und Deint Mutter allein zu lassen?" .Meine Mutter! Ja so, na: türlich wird sie klagen, sie weiß nock Nichts davon, ich wollte zuerst Di, die Mitteilung machen," stieß Jose n abgebrochenen Sätze hervor, dabei dev klaren Augen Edda's ausweichend .Und wohin gehst Du? Willst Dr mir ein Geheimniß daraus machen? D bist so sonderbar." .Bin ich das nicht immer?" stieße: heftig aus. .Wenigstens sagtest Du ei mir schon oft genug, und wenn ich fer? in Madrid tkn oder anderswo und mich nach Dir und einem Kuß von Temer Lippen sehne, dann wird mir eine höh. Nische Stimme zurufen: .Du bist sc sonderbar!" Ich habe diese vier Wort ?jt genug gehört viel ?fter, als Tu zr mir sagtest: Ich habe Dich liebt Warum verlobtest Du Dich mir, , wenn meine Art Dich abschreckt? Ich vermag nicht zu licben, wie Eure schmachtende? Jünglinge! Ich bin nicht im Stande, gleich ihnen jahrelang um den Gegm stand meiner Liebe zu werben. Jch liebi und meine Leidenschaft verlangt, vor dem Mädchen, dem mein Herz gehört Besitz zu ergreifen selbst gegen meiner W;Üen, mit der festen Zuversicht, das solches Feuer, wie es in mrr lodert gleiche Gefühl? erwecken muß .Oder sie versengt! fassen wir das, Jose! Erzähle mir, wohin Du gehl? und waö Dich so plötzlich forttreibt ntgegnete Edda sanft, doch nicht ohn, Festigkeit. Jose bezwäng sich und sein Werlaw gen, sie en sich zu pressen und mit ihl zu fliehen, weit, weit fort. Was hin derte ihn, diesen Gedanken auiiuführen? Weit und breit war k in Wesen z sehen, ihr Widerstand würe leicht z, brechen sein und einmal in seiner Gewalt, würde sie sich in ihr Schicksal ergeben', denn sie lieble ihn ja. Aber de, keusche, reine Blick, der seinen. leiden schaftlichen Augen erstaunt, fragend un, geängstigt begegnete, die holde ' Jung, ftäulirbkeit, die von ihr ausstrahlte, ließen ihn nicht wagen, Hand an sie zi leg. War er. doch besonnen geiiug sich . klar zu machen, daß sie ihm nach solchem Gewaltstxxich für immer verloren.war, daß sie sich schaudernd, verach zed von ihm abwenden wikrde. Ss zügelte er seine heißen Wünscht und suchte unter Aufbietung alle, Selbstbeherrschung dem jungen Möccher durch 5n glaubhaftes Märchen sezni schnelle Abreise zu motiviren. .Man wünscht meine Gegenwart i, der Bibliothek zu , Madrid, Edda, uni somtt muß ich heute Nacht noch abreb !"
Man sah Edda an, daß sie über d Grund der bevorstehenden Trennung befremdet war. .Das erleidet also keinen Ausschub, Jose? .Warum stellen sie in Madrid fü, Dich nicht einen Andern an?" Jose lachte nnld auf. .Weil ich dann meine Stelle verliere, die mir nur aus ganz besonderer Wer, günstigung bis heute reservirt blieb." .So verzichte darauf und bleibe hier, ich sollte meinen, die Wahl dürste Dir nicht schwer fallen," meinte Edda. . . p .
Verziazre oaraur uno vieive nihöhnte Jose mit hartem Lachen. Bisi Du wahnsinnig? Wovon sollen ttrii denn später leben?" .Bist Du nicht Deiner Mutter einzi. gerSohn?" .Von ihr nehme ich keinen Heller, rief Jose heftig. .Eher soll meim Hand verdorren, als daß ich von ih, Geld nehme!" .Was hast Du aus einmal gegn Deine Mutter, die' Dich so zärtlich liebt?" fragte Edda, sich erhebend, volle, Bestürzung. ' Er erschrak; er durfte sich nicht ver. rathen. .Nichts, Nichts habe ich gegen sie! verbesserte er sich rasch in milderen, Tone. Ich will nur, endlich aufzeigenen Füßen stehen, von , Niemanden! abhängig. Ich bin ein Mann und vxvl mir als solcher meine Existenz selb schaffen!" Eine Pause trat ein. Jose sah rnö glühenden Augm zu dem jungen Mäd. chen nieder und Edda's Blick verlor sich in's Unendliche. Träumerisch sah sii durch die kleine Lichtung über ihrei VaterS Anwesen hinweg in die weite, weite Ferne. Wamm nur konnte sit sich keine ruhige Zukunft denken, ohn zenes ernste Antlitz, das in ihrem Leben gleich einem verheißungsvollen Stern erschienen war? Gleich einem Stern, der hoch über ihr schwebte, hoch über ih: und allen wilden Leidenschaften, die den Jüngling an ihrer Seite durchtobtev und die auch sie mit fortzureißen droh' ten, in den Abgrund hinab, in den einzig sie führen konnten, in den Abgruni des Verderbens.... Wie aus dumpfer Traumvsrmnkew heit .schreckte Eöda plötzlich empor; luftige Laute tönten an der Sinnender Ohr; schmetternde Trompetenklängt unterbrachen die tiefe Stille und mi! Allgewalt brachten dieselben Jose in'i Gedächtniß zurück, was er für Moment, hatte vergessen können: daß Fluch! die einzige Rettung war. Ein Schauder erfaßte ihn. War ei nicht, als wollte der Gaukler dort unte? auf der Straße durch diese jubelnde? Klänge ihn und seine Mutter gleichsan verhöhnen, ihnen zum Bewußtsein drin gen, daß sie Beide von ihm abhängig waren, daß sie ihm folgen mußten, dort hin, wobin er befahl? Ohnmächtige! Grimmerfaßte ihn und namenlose Wuti blitzte aus seinen dunklen Augen, wäh rend seine Hände sich ballten. Wieder war es Edda, die mit ihre weich geflüsterten: .Jose!" ihn z Wirklichkeit zurückführte. .Was auch kommen mag, Du stehst mir zur Seite, Edda, nicht wahr? Du wendest Dich nicht von mir ab?" riej Jose bebenden Tones, indeß er die schlanke Mädchen gestalt umschlang. .Was man Dir auch zuflüstem mag. Du wirft an mich glauben, mich veN theidigen, wenn mißgünstige Menschen den Abwesenden verdammen wollen? Edda, sage mir, daß Du mich liebst, daß Du treu meiner gedenken, aus mein Wiederkommen warten willst! Denn ich komme wieder, um meine süße Braut lMmzuführen! Edda, schwöre mir, daß Du mir gehören willst, daß keines an deren Mannes Arm Dich liebend umfangen soll, wie nur der meinige! Ich müßte wahnsinnig werden, wüßte ich Dich der Gefahr ausgesetzt, daß Du Dich mit einem Andern vermählen könntest! Schwöre es mir, tzdda, schwöre es mir!" .Ich liebe Dich und bleibe Dir treu, Jose !" sprach daö junge Mädchen, , zit. ternd vor seinem Ungestüm. Du Hag mein Wort, daß ich nur Dir gehören will. Was verlangst Du noch mehr? Da muß Dir genügen! ' Nein, es genügt mir nicht, Edda denn schon nennt man den Gast, der bei Euch geweilt, als Deinen zukünsiige Gemahl!", . - , Edda erröthete und wandte verwirrt den Blick von Jose ab, welcher glückli. ckerwcise zu sehr mit sich selbst beschäf. tigj war, so daß er die' Veränderung in ihrem Gesicht 'nicht wahrnehmen konnte. " ' .Gleichviel, Jose," sagte ! das jung, Mädchen, .mein Wort mußDir Ge währ sür meine Treue.sein!" . 0, könnte ich Dich mit mir nehmen, meine holde Blume, könntest . Du Dich entschließen, mit wir zu fliehen nach den sonnigen Gefilden meiner Heimath, wie wollten wir . glücklich sein! Vor jedem rauhen Lusthauch, vor jedem harten Wprj würde meine unendliche Liebe Dich beschützen; " jeden Stein würde ich Dir aus dem Wege ' rgnmen, in Deinem Glück nur mein eigenes er blicken..., Fern vom lauten Getriebe der Welt wollte ich unser Heim aufschlagen; zwischen Orangenbäumen versteckt, vou Mvrthen beschattkt, v?m Dyst unzähliger Blüthm ersüllt, müßte Mm wahres Paradies werden. Wir zu Zweies mit unserm Glück allein, wle köstlich, wie wonnig wäre solches Leben! Edda, Zgß Dich , erweichen folge mir !" , t : iDä junge Mädchen lag' heftig athmend in JofeS Ariueu. M hatte die Fugen geschlossen 'vor dem glänzende Zukunftsbild, das - er ihr vor die Seele ub,rt k dje unterdrückte Leidenschaft, die iy seiner Stimme nachzittkrte. ließ auch sie erbeben und den Wunsch In 1h aufsteigen, (d Mittelpunkt solcher Liebe zu jetss dif Idylle, welche er ' vornhi erstehen ließ, verfehlte - ihren ßjnfluß 'nicht auf ihr empfängliches Gemüth.' Schon glaubte Jose, gewonnen zu haben, schon ktriumphirte , erkund! froh, lockte jn z seinem : Innen?, ; daß. sie trotz Allem ihm folgen, jhm ganz Mm für immer und ewig angehören würde, schon Melken ihre K5ph.. anfaeschlaaenv'
Augen verheißungsvoll tnm zu, icylN,
öffneten sich rhre Purpuruppen, schon formten sie sich zu dem bindendm Wort, als in langgedehntem, ach! , nur zu wohlbekanntem Ruf ihr Name an ihr Ohr klang. Jählings richtete sie sich aus seineu Armen auf und fuhr sich mit beiden Händen über die Stirn, als wollte sit eine Vision verscheuchen. .Mein Vater!" stammelte sie, kaum ihrer selbst : mächtig. I.Lebe,( wohl, Jose!" fuhr sie mit niedergeschlagenen! ugen sorr, rym noca einmal oie q?auo reichend. .Willst Du so auf lange von mir Ab schied nehmen, Edda, oder soll dies nur ein Lebewohl sein für die kurze Zeit bis heute Nacht?" .Nein, nein, hege keine solche Wün sch:, Jose," stieß sie schwer athmend aus. .Niemals werde ich Dir heimlich fol gen! Kehrst. Du einstmals wieder, t sollst Du mich, meines Wortes getreu finden!" . :r . Wieder, nahm Jose sie in seine Anrn und bedeckte ihr Antlitz mit Leidenschaft-, lichen Küffen, daß" sie kaum die Kraft fand, sich' von ihm loszureißen, obwohl bereits aufs Neue und dies Mal be. denklich näher ihres VaterS Stimmt erscholl. .Ich habe Dem Wort und werde zu rückkehren, um Dich Heimzusuhren, Edda!" J- ' ' Das war das Letzte, was das jungt Mädchen von ihm vernahm ehe sie mit raschen Schritten den Waldweg zurück und ihrem Vater entgegeneilte. Professor Nohde musterte seine. Toch ter mit mißtrauischen Blicken und w sparte ihr nicht die Frage, wo sie ge. weilt habe, da ihr Haar sy zerzaust, ihr Anzug so zerdrückt zei. Einen kurzen Auzenblick schwankte Edda, ob sie dem gütigen Manne, nicht Alles gesteben und ihr Herz vor ihm entlasten sollte, aber die Scheu vor- sei nem Zorn, das Bewußtsein, ihm dadurch Weh zu bereiten, hielten sie ab, und so fand sie, wie es bereits öfter geschehen, eine Ausrede, um sich vor ihrem Vater zu entschuldigen. .Ich war in den Wald gewandert und hatte mich am Ram niedergesetzt, Papa, und denke Dir, ich glaube sicher, ich bin eingeschlafen, denn plötzlich horte ich wie aus wpiter. Ferne meinen Namen rufen, nachdem ich noch kurz vorher einer vorbeiziehenden Musikkapelle, gelauscht hatte." Mit diesen Worten schien Alles ent. schuldigt, sowohl die erhitzten Wangen, die glükenden Angen, das zerzauste Haar, wie die zerdrückte Toilette; nur konnte Professor Nohde damit das Zit tern ihrer Lipren, das Beben ihrer Hände, den raschen Athem nicht in Ein klang bringen. worttikuna f Mai.) Die scheußlichen 6redKerptritNtte Jn Paris hatte ein russischer Arzt einer an Brustkrebs erkrankten Frau krebsige Partikelchen mtnommenund dieselben auf zwei andere Frauen ver pflanzt, um, sich zu überzeugen, 'ob der Krebs auf diese Weise zu übertragen sei. Beide Frauen erkrankten dann auch am Krebs. Die Pariser Chirurgen wa ren über dieses chirurgische verbrechen" höcbst aufgebracht. . Jetzt hat es sich herausgestellt, daß ähnliche chirurgische Verbrechen , im Interesse der Wissenschaft" . auch .irr Deutschland begangen worden sind, und zwar von dem weltberühmten Professor v. Bergmann (einem der Aerzte Kaiser Friedrichs ) und von Prof. Dr. Hahn. Der Regierungsassessor, Dr.; Eugen Leidig hat die beiden Professoren beim Cultusminister denuncirt und Letz, terer hat nach einer Kabeldepesche die Professoren v. Bergmann und Hahn aufgefordert, sich binnen 24 Stunden zu verantworten. Assessor Leidig er hebt folgende Anklage: Ich beschuldig hie Herren Prosessor Eugen Hahn, dirigirenden Arzt der chi' rürgischen Abtheilung am städtischen Krankenhause Fricdrichshain, und Pro fessor von'Bergmann, dirigirenden Arzt' der chirurgischen Klmik an der hiesigen Unirersitüt, die Grenze des ärztlicben Beruft und der ärztlicben Gewalt über die Patienten dadurch . in bewußter Weise überschritten zu haben, daß sie krebskranken , Personen, die sich ibncrr anvertraut hatten, an bisher gesunden Körperstellen .krebsige Materie einge pflanzt und dadurch in bewußter Weise künstlich bn 'diesen Patienten neue ffrebsberde! hervorgerufen, zu MUru AlS Beweis; für . meine . Behauptung führe ich wörtlich nachfolgende Berichte der Teutschen medizinischen Wochen schrist" an: l). Sitzung der Berliner medicinischen Gesellschaft vom 2. November 1887:' .Herr E. Hahn glaubt durcb ein Experiment die Uebertragbar, keit deS Carcinoms erwiesen zu haben. Er hat einer. Patientin, die an Carcijiorae dissemino . litt, von drei KnSt' ihen mit einer Sckeere auf Art der Rever hie'schen TransplantationTheile entfernt und an ganz entfernten Stellen inplacirt. Alle drei Knötchen sind fortgewachsen und baben sich als Earcinome weiter entwickelt." 2) 18. Congreß der deut schert Gesellschaft für Chirurgie; Sitzung uom?3.Avn!M9: ' Herr E. Hahn (Berlin) erinnert an seinen rorz zwei Jahren ausgeführten Versuchs bei einer Patientin mit unheilbarem ,Carcinom ein. errdirtes strebS Im' '' '" - '' " '.1s i.l'" . - lnoicoen an . einer, xnisernien orper, stelle- einzupflanzen und' "mit gesunder Haut zu bedecken.- Das Knötchen wuchs fort und?derarööezte sich um daS -drei biß,, z fünffache. .ADie Umgebung, zeigte identliche kleine Knötöen. die, wieder den tyviscbeü Bau deS CarcinomS .ergaben. . ,'Herr xj. Bergmann l Berlin), hat ken Hahn'fchen Versuch ebenfalls rqit post , tivem Nejnltate wiederholt.' i . . : :. j . -'f!:h- ,-r , -"(. ,..":,!r : " .'g'U .... ;, : ' ' " ; l , AmeriraniMer Humr) , . . - " (r .. - ;r;p ... - i Do cto r: VVel! Madame, hat mein R ecept, welches ich Ihrem Manne verschrieb, eine aute Wirkung aebabt?"
"Ii y 5 il -v. .t -. x--u . . . .
Madame: xs$ war cm vollständt ger Erfolg, Doctor. Ich habe nicht die geringsten Schwierigkeiten mit den Lebcnsversicherungs . Gesellschaften aehabt." Verlegenheit. Der Künstler: Um's Himmels willen! Der Wolf (Hunger) steht vor der Thüre,, mein Zeltes Gemälde . lst für die Hausmiethe fortgegangen, und ich kann auf nichts mehr kommen,- das ich 'malen könnte." Der Hausdiener: Malen Sie den Wolf!" . .. - m i .rf- - - , 'v i Si e: ' .Dir -fehlt Unternehmung geist und Thatkraft; weißt Du nicht, daß ein jeder Mann der Baumeister seineS eigenen Glückes, ist?", Er: O ja! Aber des Mädchens Vater ist der Cvntractor!" Judy' .Glaubst Du, daß Du mich liebst, Dinnis?"--DlNniS: .Wel che Frage, DsrUnFj natürlich lieb' ich $ich. Judy:. .Und wie kannst Du daS AMKnnA der Art, wie rch Deine Gegenwart schätze, wenn Du, fort bist.? DaS Echo. A.: Jn der Mam. muthhöble im Staate Kentucky gibt es ein höchst merkwürdiges Echo." I.: Wieso' waS ist Merkwürdiges ' daran? A.: Wenn Du rufst: Hallo Schmidt!" so antwortet.es vierzehn Mal- ganz deutlich: .Welcher Schmidt ist oe$ meint ? :; Farmer Gilfon kam neulich mit seinem Sohne in die Stadt, um diesem alles Sehenswerthe zu zeigen. .Pa," agre ver Jüngttng, als -er staunend diese Stadtleute müssen sich immer fair ten, einen Menschen zu begraben, damit die Trauernden ihn nicht eher vergessen können." . l ' Der Rufname. Mutter: .Ich weiß nicht, welchen Namen wir unserem kleinen Neugeborenen geben sollen." .Junge? Sohn: .Mutter, ich denke, wjr legen ihm am' besten keinen, von den Namen bei, welche ihm der Vater letzte Nacht gab, als der Kleine so heftig schrie. Cfc möchte diesen verdrießen,- wenn er groß wird." Grundsätze und .bereu Durchführung. Ja,- Zagte der Apotheker, .ich halte es für Principienlos, wenn die GaSgesellschafte das zur Beleuchtung verbrauchte GaS höher berechnen, als jenes zum Kochen. Ich hin ein. für alle Male gegen solche. Grundsätze. Jn solchen Fällen sollte ein Preis sein." Sodann zum Kunder. gewendet: .WaS wünschen Sie?" Kunde: Jch möchte eine Quart Kümmel; was kostet dieselbe?" Apotheker: .Fünsunddreißig Cents Z" Kunde; .Ich babe aber nur sünfund zwanzig Cents bei mir; der Kümmel ist für den Bäcker drüben." Apotbekex: .Ach so!" OxaUzllsziu . Infolge einer Anre gung des Obersten Sanitätsraths in Oesterreich, hat das Ministerium des Innern eine allgemeine Erhebung über daS Vorkommen der Hundswuth in Oesterreich während detz letzten Decen niumS veranstaltet, welche sehr interessante Ergebnisse zutage, förderte. Die Zahl der von wüthenden Hunden gebissenen Menschen betrug im letzten Decennium 3021 und schwankte zwischen 250 und 340 in den verschiedenen Iah ren. Die Zähl der an Wasserscheu Ge storbenen betrug in diesem ' Zeitraume 822; die Zahl der in den? einzelnen Jahren an Wasserscheu verstorbenen Menschen schwankte zwischen 49 und 102. Schon auS. : diesen Ziffern geht hervor, daß. die HundSwuth in Oester reich weit mehr verbreitet ist, als ma gewöhnlich annimmt. Die Hundswuth kommt. ,in . ganz .Oesterreich vor ; mit Ausnahme mehrerer;' Bezirk in den Alpenländern und weniger anderer Ge biete war kein Land davon .verschont.' In Wien und Niederöstecreich bildet vaS Auftreten der Hundswuth' eine ständige Kalamität. In Galizien tritt die Hundswuth in stets zunehmender häusigkeit auf und wird dahm'offenbar von Rußland , und Ungarn verschleppt ; dieselbe lEnahrunz konnte man in. der Bukowina machen, wo überdies l Hundes aus Rumänien eindringen. - Die Grenz! gebiete find die. Hauptheerde für die Hundswuth; , nur die .an die Schweiz angrenzenden Gebiete blieben fast ganz' venchont. ' . : , Ein diamantener Eisfekthürm wurde zu Paris versteigert.. Der' Juwelenhändler MartinPosno hatte unmittelbar vor der Eröffnung! der -UniversalÄuZ stelluug von 1889 uS Spekulation, theils auf den ervarteten Schah, theils aus einen amerikani schen Milliardär, ,in dreihundertfacher 'Zerkleinerung das Wunderwerk der Eisenkonstruktion in Diamanten und Silberfassung ausführen lassen. t Allein die Spekulation-mißglückte Hi5 zum heutigen': Tage ; vollständig. Unglück licher und unkluger Weise hatte Martinosno den größten Theil der Diaman ten von einem , anderen .Courtier en Bijouterie" , entnommen, ohne sie zu be zählen. Da sich kein Käufer gefunden hatte, so legte derselbe, Beschlag auf den Diamantenthürm und. drang auf dessen Versteigerung.' Derselbe war sogar bis vor wenig Tagen vor der Verfteigerung in dem Saale von Durand-Ruel öffentlich ausgestellten der Hoffnung) daß sich am Ende doch noch ayf diese Weise ein Käufer finden würde, allein uch diese Hoffnung schlug fehl und die Behörden schritten zur Versteigerung. Dieselbe Har nur von Juwelieren und oerartiaen Geschäftsleuten besuchte Der , Hauptgläubiger war der Juwelenhänd " Y " . :: I : ti' "ki lex 2)cariin, wercoer aucy oeu iamanrthurm sür 20.000 Fr. erstand. Das Angebot war 100,000 Fr., steigerte sich bis auf 195.000 Fr. in Sätzen oder yprüngen (ssuts) von 5000 Fr., dann yönl000 HOMdschlleVichöi500 -?r.! l Der Thurm ? b Diamanten,' im Gewicht von ungefähr im ' rr .. . .. : '2 ' en-ln a-:J juuu arai. scur , einige rruauleuwogen 2 Karat daß Stück. Hi des
einen Leichenwagen rm Trab fahren sah, .daß ist doch kein Leichenoegängniß, nicht wahr?" .Jawohl, mein Sonn.
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