Indiana Tribüne, Volume 14, Number 302, Indianapolis, Marion County, 21 July 1891 — Page 2
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Cifttsi ySgliH uud Ssnsisgo. W tS glich .XHJftß- Um dch H XiSpir 11 ttUI p Osch. U BsnvttiMZtit&M tutl tf WHiy. Biät z,ZsM 1A Civil li titelt r,tl Ec4 Stt LKA W BaianlHiallaes H fit . QMe RSO O.cKVÄwKbSV. JndiMSpoliS, Ind., 21. Juli 1891. DaS tue socialvempkratische Programm. Tas geltende Programm der socialdemokratischen Partei Deutschlands stamult aus dem Jahre 1875. Der sonaldemokratische Parteitag in Halle hat im Oktober 1890 beschloffen, ein neueK Programm aufzustellen, und den Sßat teivorstaod mit dem Entwurf eines folchen beauftragt. Letzterer veröffentlicht jetzt in seinem Berliner Central-Organ .VorlvartI" diesen Entwurf, welcher der Berathung des Parteitages im Ottoder181 unterzogen werden soll. Wir drucken den Entwurf hier wört lich ad unter Fortlaffung der Einlei:ung, welche sich lediglich in einer Kritik der bestehenden Gesellschaftsordnung er geht. Der Programmentwurf fährt alsdann fort, wie folgt: Dse socialdemokratische Partei Deutschlands er strebt demgemäß die Umwandlung der Arbeitsmittel Grund und Boden, Bergwerke, Gruben, Maschinen und Werkzeuge, Verkehrsmrttel in Gemeineigenthum d?r Gesellschaft, und die Umwandlung der kapitalistischen Produ'tion in soziall stische Produktion; eine UmwLndlung, ür weiche die kapitalistische Gesellschaft selbst die materiellen und geistigen Bedingungen geschaffen hat und weiter schafft und durch welche allein die Befreiung der Arbeiterklasse, und mit ihr die Befreiung aller Gesell scbaftsglieder ohne Rnsnahme verwirklicht wird. Die socialdemokratische Partei hat nichts gemem mit dem sogenannten Staalssocialismus, der Verstaatlichung zu siScalischen Zwecken, das den Staat an die Stelle des Privatunternehmers setzt und damit die Macht der ofrrno mischen Ausbeutung und der politischen Unterdrückung des Arbeiters in einer Hand vernnigt. Die Befreiung der Ardeiterklasse kann nur das V?erk der Arbeiterklasse selbst sein, weil alle übrigen Klassen ud Parteien auf dem Boden des Kapitalismus stehen und trotz der Interessenstreieigkeiten unter sich doch die Erhaltung und Stärkung der Grund lagen der heutigen Gesellschaft zum gemeinsamen Ziel haben. Die Interessen der Arbeiterklasse sind in allen Ländern mit kapitalifti scher Productlonsweise die gleichen; mit der Ausdehnung des Weltverkehrs und der Production für den Weltmarkt wird die Lage der Arbeiter eines jeden Landes lmmer abhängiger von der Lage der Arbeiter in den andern Ländern; die Befreiung der Ar beiterklasse ist daher nicht eine nationale, sondern eine sociale Aufgabe, an der die Arbeiter aller Cultarländer . gleichmäßig betheiligt sind. In dieser j Erkenntniß fühlt und erklärt die social ! demokratische Partei Deutschlands sich ' eins mit den klassenbewußten Ardeilern aller übrigen Länder. Die socialdemokratische Partei kämpft nicht sür neue Classenprivilegien und Vorrechte, sondern für mt Abschaffung der Classenherrschaft und der Classen selbst, und für gleiche Rechte und gleiche Pflichten Aller ohne Unterschied des Ge-; schlechts und der Abstammung. In die sem Befreiungskampf verficht die Socialdemokratie, als d:e Vertreterin nicht blos der Lohnarbeiter, sondern der Ausgedeuteten und Unterdruckten insge sammt, alle Forderungen, Maßregeln und .Einrichtungen, welche die Lage des Volkes im Allgemeinen und der Arbei lerklasse im Besonderenzu verbessern geeignet sind. Die socialdemokratischePartei Deutschland? tritt deshalb gegenwärtig für folgende Forderungen ein: 1. Allgemeines gleiches direkteSWahlund Stimmrecht mit geheimer Stimmabgäbe aller über 21 Jahre alten Reichsungehörigen ohne Unterschied des Ge schlechts für alle Wahlen und Abftimmünzen auf einen Sonn oder Feiertag. Entschädigung für die gewählten Vertret er. 2. Direkte Antheilnahme des Volks en der GesetzZebung mittels heS Vorschlag?. undVerwerfungsrechtes. Selbstrerwaltunz des Volks im Reich, Staats Vrovinz' und Gemeinde. Jährliche Steuervewilligung, Recht der Steuer perweigerung. Entscheidung über Krieg und Frieben durch die gewählten Vertreter deS BolkSä Errichtung eines internationalen Schiedsgerichts. 4 Abschaffung aller Gesetze, welche die freie Meinungsäußerung und däS Recht der Vereinigung und Versamm lung einschränken oder unterdrücken. 5. Abschaffung aller Aufwendungen aus öffentlichen Mitteln zu kirchlichen und religiösen Zwecken. Die kirchlichen und religiösen Gememschaftkn sind- als Privatvereinigungen zu betrachten. 6. Weltlichkeit der Schule. Obliga torischer Besuch der öffentlichen Volksschulen. Unentgeltlichkeit des Unter richts und der Lehrmittel in allen öffent lichen BildungSanstalten. 7. Erziehung zu allgemeiner Wehr haftigkeit, Volksweh? an Stelle der ftehenden Heere. , , ,' 8. Unentgeltlichkett der Rechtspflege und 'der Rechtshilfe. Rechtsprechung durch vom Volk gewählte Richter. 9. Unentgeltlichkeit der Ärztüchen Hilfeleistung und der Heilmittel. ,. 10. Stufenweis steigende Einkom en, Kapital und Erbschaftssteuer für die Bestreitung aller öffentlichen Ausgaben, soweit diese durch Steuern zu decken sind. Abschaffung aller, indirekten Steuern Zölle und sonstigen wirtd
IchastspoUttschen Maönaymen, welcye die Interessen der Allgemeinheit den Interessen einer bevorzugten Minder heit unterordnen. ;; Zum Schutze der Arbeiterklasse for dert die fozialdemokratische Parte! Deutschlands: .. , , .., 1. Eine wirksame nationale und internationale Arbeiterschutzgesetzzebung auf folgender Grundlage: a) Festsetzung eines höchstens ächt Stunden betragen den Normal-ArbeitstageS; b) Verbot der gewerblichen Arbeit für Ktnder un ter 14 Jahren; e) Verbot der Nachtar bcit. außer für solche Industriezweige, die ihrer Natur nach, aus technischen Gründen oder aus Gründen der öffentlichen Wohlfahrt Nachtarbeit erheischen ä) eine ununterbrochene Ruhepause von mindestens 36 Stunden in jederWoche für jeden Arbeiter; e) Verbot des Trucksystems. 2. Ueberwachung aller gewerblichen Betriebe und Reinigung der Arbeits verhatnisse in Stadt und Land durch einMchArbeitSamt,Bezirks-ArbeitS ämter und Arbeits kümmern., . 3. Gleichstellung , der landZvirthschaftkicken Arbeiter und Dienstboten mit den gewerblichen Arbeitern. Beseitigung der Gesinoeordnmtgen. 4. Sicherstellunz deS Koalitions rechts. S.. Uebernahme der gesammten Arbeiterversicherung durch das Reich, mit maßgebender ZZiitwirkung der Arbeiter en der Verwaltung." Der neue Dreibund.
Die Freude über die Verlängerung deS Dreibundes ist eine allgemeine und findet ihren Ausdruck in der Presse von Berlin. Wien, Rom und London. Nur über Einzelheiten, ist man sich poch nicht klar: über das Datum und die Bedin gungen. Bezüglich der Letzteren wird einerseits behauptet, der Vertrag, sei unverändert erneuert worden, während von anderer Seite verlautet. Nudini habe es durchgesetzt, daß Italien im Kriegsfalle nur zwei statt der früher ausgemachten drei Armeecorps zu mö bilisiren brauche. Angesichts der That sache der Erneuernng der Allianz selbst sind diese Einzelheiten von untergeord neter Bedeutung. J"n ParS ist man natürlich bitterer Laune und läßt sie zunächst an Rudini aus. PariS" glaubt, sein Ansehen sei durch die See nen im Parlament schwer geschädigt und Ration" meint, er sei nicht mehr werth, &!s Crispi auch, da Italien wie bisher unter dem deutschen Jochebleibe. Der Dreibund war bekanntlich ur sprünglich nur ein Bündniß Deutsche lands und Oesterreichs, abgeschlossen am 3. Februar 1888. Die Ursprünge licke Abmachung, welcher dann später Italien beigetreten ist, hatte folgenden Wortlaut: In Erwägung, dah Ihre Majestä ten der Deutsche Kaiser, König von Preußen, und der Kaiser von Oester reich, König von Ungarn, es als Ihre unadweisliche Monarchenpflicht erachten müssen, für die Sicherheit Ihrer Reiche und die Ruhe Ihrer Völker un ter allen Umständen Sorge zu tragen; in Erwägung, daß beide Monarchen, ähnlich wie in dem früher bestandenen Bundesverhaltnisse, durch festes Zu sammenhalten beider Reiche, lm Stande sein werden, diese Pflicht leichter und wirksamer zu erfüllen; in Erwägung schließlich, daß ein inniges Zusammen gehen von Deutschland und Oesterreich Ungarn Niemanden bedrohen kann, wohl aber geeignet ist den durch die Berliner Stipulationen geschaffenm europäischen Frieden zu consolidiren . haben Ihre Majestäten der Kaiser von Deutschland und der Kaiser von Oesterreich, König von Ungarn, indem Sie einander feirrlich versprechen, daß Sie Ihrem rein defensiven Abkommen eine aggressive Tendenz nach keiner Richtung jemals beilegen wollen, einen Bund des Friedenö und der gegenseitigen Vertheidi' gung zu knüpfen beschlossen. .. Arttkel 1. Sollte wider Verhössen und gegen den ausrichtigen Wunsch der beiden Hoben Kontrahenten eines der beiden Reiche von Seiten Rußlands angegriffen werden, sg sind die Hohen Kontrahenten verpflichtet, einander' mit der gesammten Kriegsmacht Ihrer Reiche ieizuftehen und , demgemäß den Frieden nur gemeinsam und ' übereinstimmend zu . schließen Artikel S. Würde einer der Hohen conträhirenden Theile von einer anderen Macht ( Frankreich, Anm. d. Red. ), angegrif. fen werden, so verpflichtet sich hiermit der andere Höbe Kontrahent, dem Angreiser gegen Seinen Hohen Verbünde ten nicht nur nicht beizustehen, sondern' mindestens eine wohlwollende neutrale Haltung gegen den. Hohen Mitkontra henten ZU beobachten. Wenn Zedöch in solchem Falle die angreisende Macht n Seiten Rußlands, sei eS in Form einer aktiven Cooperation, sei es durch ratti tausche Maßnahmen, welche dn Angegriffenen bedrohen unterstützt werden sollte, so tritt die im Artikel 1 dieses Vertrages stipulirte Verpflichtung des gegenseitigen Beistandes mit voller zheeresmacht auch in diesem Falle sofort in Kraft, und die Kriegsübrnng der beiden Hohen Kontrahenten t wirb' auA dann eine gemeinsame bis jttni'pii' samen Friedensschluß Artil 3. DiesecVertraq soll mGemäßheit semeS friedlichen Charakters und um jede Mißdeutung auszuschließen, von beiden Hohen Konlrahemen geheim gehalten und einer dritten Macht nur im EinVerständnisse beider TtzaleGmdzMach Maßgabe specieller Einigung mitge theilt werden. Die Bestimmungen, welche diesem ursprünglichen VündnM Deutschlands und Oesterreichs zu Grunde liegen, bilden noch immer die Basis ,deS Dreibundes. ' Italien ist derselben bekannt lich beigetreten, doch sind die bezüglich Italiens geltenden Bedingungen nicht genau bekannt. ; Erst durch diesen Bei. tritt JWiens zerhielt der Bund seine große Bedeutuna.' Die euroväiicken Mächte zerfallen bekanntlich in zw ? via. siSi.iMSilM . vM4.. vuicaic, vr gegen wartiam Stand der Dinge erdalten.
unv Vlezemgen, v:e tvn ünvernmocyken. Zu den-ersteren gehören Deutschland, Oesterreich sowie England, soweit e5 für die festländische Politik von Einfluß ist; die letzteren sind Rußland und Frank reich., Rußland möchte den Stand der Dinge rm Orient, Frankreich den an seiner Ostgrenze ändern. . Es liegt auf der Hand, daß der t stehendeZustand nur durch einen großen Krieg geändert werden kann. Wer also die Position Frankreichs und Rußlands stärkt dervermehrt-d wer sie schwächt, der hat sich ein SStx
dienst nm den Friede erworben. Der ! Zutritt JtawnS zu den Vertheidigern deS Status quö gibt diesen die Uebermacht in Europa; wäre eS i mtf die an dere Seite gegangen, ..so hätte , es das Bündniß der FriedenSmächte auf dem Meere, lahm gelegt,, und auf dem Fest lande entschieden in die Minorität der Macht gesetzt . Frankreich, Rußland und Italien wären gegen Deutschland und Oesterreich, gestanden' und eS ist klar, daß eine solche Gruppirung geradezu eine Anreijüng" und Lockung (stidie sriedensstörenden Elemente'gewezen wäre. Italien hat seinen eigenen In teressen am besten gedient,' indem sich wieder für die ' konservativen Friedens mächte erklärt hat ; allein - das mindert das Verdiettst nicht, das seine , Staats, männer für den allgemeinen Frieden sich erworben haben, und wir verdenken eö dem Marchese die Rudini nicht, wenn er mit einem gewissen Stolze von diesem Verdienste spricht. , Die bewußten und unbewußten Störenfriede werden dagegen um so erbitterter sein. Einen Vorgeschmack iyrer Stimmung hat Die äußerste Linke der italienischen Kammer- in den Sitzungen von Samstag und Sonntag gegeben. Das Echo derselben ander Moskwa und an der. Seine wird nicht anöbleiben. Wenn der Tempz- geringschätzig andeutet,-daß die Bündniß Politik Italiens nur daS Verk eines Fürsten sei, dem die Sanktion deS Vol keS fehle, so lst darauf zu bemerken, daß dies nicht zutreffend ist. Die Erklärungen di Rudinis sind in der-Kammer wie im Senat von den Volksvertretern mit begeistertem Beifall aufgenommen worden, und wie daS italienische Volk selbst gesinnt ist, darüber kann seit den letzten Wahlen kein Zweifel, bestehen. Wo e5 sich um den Frieden handelt, da stehen die . Volker, immer, .zu..ihren Fürsten, nd wenn der Friede' bedroht werden soll, da lassen .die Volker auch durch die blendendste republikanische Firma sich nicht irre sühren. Oo Ilnlanve. Die Nachfrage Europas nach dem Ernteüberschuß der Ver. Staaten hat bereits begonnen und wird jeden falls im Laufe der nächsten Zeit einen ungewöhnlich großen - Umfang annehmen. Aus Frankreich sind bereits Be stellungen i auf 25 Millionen Bushel Weizen eingetroffen. Vm Verlauf des Herbstes und WinterS wird wahrschein lich auf diese Weise der gesammte Ernte Überschuß der Ver. Staaten s?inen Weg nach Europa finden. ; Im Zu st and ed er Betrunkenheit goß der in Waukee,-in Iowa, wohnende .Thomas Moon den Inhalt einer Kerosinölkanue, über seine Kleider und auf den.Zimmerbbden, worauf er auch noch eine Flasche mit Gasolin über sich aüsgießen wollte., Seine 17 Jahre alle Tochter suchte ihn hiran zu verhin dern und während deö dadurch entstehen' den Ringens entzündete sich ein aus Moon's Tasche 9 aus- den Boden gefallenes Streichhölzchen auf welches getreu ten , worden war und im Nu standen Vaterund Töchter und au7) das Zimv wer m Ftammenz,', rechtzeitig Hinzugekommener Hilfe war es zu verdanken, daß die Beiden nicht auf der Stelle den Flammentod erlitten.-- Leider sind die Verletzungen deS.MädcheaS ernstlich Natur. , Die NubenuUec - Fabr. kation machten Amerika, namentlich in Kalifornien,' große Fortfcbritte. Kaum hat. der Zuckerkönig' Claus Spreckelß dort 'feine großen : Zückersiedereien ein gerichtet,- so wird am 1.' August in Ehino im County San Bern ardinö eine neue Zuckersiedereik in'S Leben treten, und' mmdestenS - noch zwei werden im Laufe der ' nächsten -. zwei Jahre im Eount'y 'LoS Angeles erstehen. Wood' aus Chicago und ein Bruder des mlWRohle.E.ZRiblMMLöuiS? besinden pchinPomonä in Ealiformen -um sich über die Zuckergersin'' nüng näher - zu unterrichtend ; Wie Wood sagt, werden Chicagoer Eapira listen ' mit' einem Anlage Capital von HL.00C,000 eine Zuckersiederet im County LoS ' Angeles j errichten, wenn die Chinoer sich bezahlt. Die nöthigen Maschinen- sollen auS Stuttgart in Württemberg bezogen werden. . r I 1' - .t . ..... 1. ' '11 " ' ' - " ' ' Ein ielt e er F o 1 li i n 1 1 1 che,deriBiß unn Frau den Tod emeS jungen Mannes zur, Folge hatte, ereig neie sich jüngst in der. Stadt New gork. Dort? kam zu dem angehenden Zahnarzt Franz Ms Baab'ein mit Zahnschmerzen geplagtes Frauenzimmer, um, sich den .schVerzbereitenden Zahn herausreißen zuzlassem Baab lieBdie Patientinnn dem Stuhle Platz .nehmen, ersuchte sie, den Münd recht weit aufzumachen und befühlte dann mit seinem ' Finger. den angefaulten Zahn. Der durch den Druck erzeugte' Schmers veranlaßte die junge Fran laut aufzuschreien und gleichzeittg' den. Finger Baab'S so feg Zwischen ihre Zähne zu klemmen, daß diese sich biS aus den Knochen in dasWeisch deS Fingers einbohrten ! und letzterer heftig zn bluten begann. l .Eine Woche darauf stellte sich bei dem Whnarzt die Mnnbs von welcher er zwar gehnlt wurde, um jedoch Wei WocheMsväter n fall zn bekomme der sich als " tödtlich ermi? - ' . ' ' -' . - 5 Die Ha lbin s e I j vi scheu de r Chesapeake und Delavare-Bai, welche den kleinen, dru Counties. enthaltenden Staat Delaware' und . die neun sögen. Ostufer' CountieS' von Maryland um f aßC il " f t elc5etttr-b größte Pfirsichgartm deS , Landes," ja :f'J Js-W iW
ver ganzen Welt, und vle Ernkeausstcy ten dieses gesegneten Landstriches sind für Tausende von direktem und sür Millionen von indirektem Interesse. In gutm Psirsich-Jahren waren die Preise mitunter so niedrig, daß man die Kiste oder den Korb für 25 bis 50 CmtS kaufte. Die Psirsich-Ernte war in den letzten Jahren nicht gut; sie wird aber in diesem Sommer um so reicher ausfallen. Auf einer neulich in Midd letown, Del., abgehaltenen Convention wurde dieselbe auf 4.500,000 bis 0,000,000. Körbe geschätzt. Die vorzüglichfte Pfirsichgegend wird im Rorden durch den Delaware-Chesapeake Canal" und im Süden durch die Flüsse Nanticoke und Miöpillon begrenzt. Im Staate Delaware , findet man die groß ten und einträglichsten Pfirsichgärten im südlichen Theile von Rewcastle und im nördlichen Theile von Kent County ; im Staate, Maryland find Kent, Queen Annes und .Talbot County daS Centrum. der.. Pfirsichzegend. Von den Werften den Chesterfluß entlang hofft man 1,500,000 Körbe zu verschiffen. Beim Städtchen Jslipauf Lang Island hat man zwei , höchst ro mantische Räuberhöhlen eines feinen Räubers entdeckt. Der in den dortigen Wäldern hausende Räuber heißt Thomas Richard son und ist der Schwiegersöhn, des Richter Waller in Jslip. Richardson hatte eine wilde Jugend im Westen verlebh war dann nach seiner Heimath Jslip zurückgekehrt und hatte die schöne Tochter Waller'S gcehelicht. Während die junge Frau ganz zufrieden mit ihrem Gatten wär, verlangte der Schwiegervater, daß Nichardson etwas zum Unterhalte feiner Frau beitrage, staft sich von' ihm ernähren zu lassen. Aber Richardson war der Arbeit spinne seind, und der Richter sah sich endlich gezwungen, ihn aus dem Hause zu tüti tt Lange Zeit ließ Tom nichts von sich hören, bis er vor einigen Wochen wieder austauchte. Zugleich begannen auch Räubereien in der Nachbarschaft, welche man ihm schon damals zu. schrieb. Nach den jetzt gemachten Entdeckungen kann kaum ein Zweifel mehr au seiner Schuld herrschen und ein Bürgercomite ist Tag und Nacht auf den Beinen, um des RäuberS habhaft zu werden. Das, Comite entdeckte in der Gegend eine Höhle Nichardsons die, mit Waffen, gestohleuen Gerathen und Mund vorrath gefüllt, emer wirkliche, Räuberhöhle gleicht und jederzeit im Vertheidigungszustand gesetzt werden konnte. Auch fanden sich dort Briefe Richardsons. Unter den Gegenständen in der Hohle sind viele, welche in der letzten Zeit auS den Wohnungen der Bürger des Städtchens verschwanden. Später stieß man auf ein zweites Versteck, eine prächtig ausgestattete Höhle, offenbar zum Empfang einer Dame vorbereitet, wie gewisse bei Herren in der Regel nicht gebräuchliche Toiketten - Gegenstände bewiesen. Ein prächtiges Bett stand in der Ecke, der Boden war mit kostbaren Teppichen und Velzen bedeckt und die Wände mit chinesischen Matten bedangen. Auch viele prächtige Möbel sind. dort. Alle diese Dinge wurden in den, letzten Wochen aus Häusern in Jslip geraubt. In der Mitte des Raumes ist aber ein schwerer Holzblock, an welchem eine schwere, eiserne Kette befestigt war, die gegm das Ende ganz dünn wurde und hier in einen Reifen auslie, der gerade weit genug schien, um erne schlanke Frauengestalt zu umschließen. Richter Waller ist überzeugt, daß Ricbardson die junge Frau, seine Tochter, entführen und die Entführte an die Kette in der Höhle legen will. Vom CXttSUttde Fo lg end es Bit d aus dem Militärstaat Preußen erzählt man der Perl. Volksztg." : . An einem; Nachmittag erschien im , Anhaltijchen Bahn Hofe, ein aus , emem Unterofficier . und etwa 15 Mann bestehendes Commando des Kaiser - Franz Garde -Regiments No. 2. Von demselben wurden 9 Po sien auf den beiden Perrons längs der AnkunftSgeleise und 2 auf dem breiten Kopsperron mit .Gewehr über" aufge pellt, während . die 4 anderen Grena diere im Hintergrunde gewissermaßen ein Repli bildeten. ' Auf Befragen erfuhr ich, daß diese Vorsichtsmaßregeln -ergriffen wurden, weil um 3 Uhr em Sonderzug mit Reservisten, welche in Wittenberg eine Uebung abgemacht hatten, eintreffen würde; eS sollte dadurch jeder Lärm nd jede sonstige AuSschreitnng! zu welcher die Reservisten allen falls geneigt sein konnten, verhindert werden. Als der Zug anlangte, . ent stiegen ihm außer den Reservisten noch Mannschaften von dem in Wittenberg stehenden Jnfanterie-Regiment No. L0, welche .in, einer . Stärke von .reichlich einer halben Compagnie und zmte? dem ÄQManöo'dreier- Offtiere, die Lükgäöj hatten, die Reservisten nach Berlin ., zu begleiten. Die letzteren waren nach dem , Eindrucke, den man von ihnen gewann, durchaus nüchtern und zu keinem Excesse geneigt, ein großer Theil wurde i von grauend Kindern oder sonstigen Angehörigen empfangen und freute sich deS Wiedersehens. ;Sie hatten auch offenbar nicht das geringste! Bedürfniß, . länger, als unbedingt nothwendig, in .der Änkunftsballe zu verweilen. i;, sie den Bahnhcs verlassen hatten, sammelten sich die elf Posten wieder um ihren Unterofficier und daS Commando marfchirte abMie Escorte luS Wittenberg wurde auf einige Stünden entlassen, um dann die . Heimreise anzutreten. Die Vorsichtsmaßregeln, welche ! da r entwickelt wurden, mußten auf jeden, der, wie der Einsender, selbst Soldat gewesen ist und auch als Reservist geübt hat, einen nichts wenigerl als , erfreulichen i'r j-r .il' ' f y'- ,. i. I: ! ;.,r .li-i,' !m. ! Emdruck machen. Früher war eme derartige Machtentfaltung nicht üblich; sollte sie wirklich nöthig sein ? Wir glauben .nicht. Bon Excessen, welche zurückkehrende Wesermftert'HdeicLaÄ wehrleute begonnen haben, ist hier nie etwas bekannt, geworden ; sie . sind auch um ..so weniger zu befürchten, als. die Leute sehr wohl wissen, daß . sie.während deS'gänWTches!nöchuntev derHerrickak : des MilitärKrakaesekeS Sehen.
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Im Ernstfalle bilden dieselben Männer, denen man in Friedenszeiten derartiges Mißtrauen bezeigt, die große Mehrzahl der unter der Fahne besindlichcn Mannschaften, da kann man nicht eden Reservifteni noch von einem attrven Soldaten zur Aufsicht begleiten lassen. Ueber die E ntführung der Engländerin Katie Greensield gab im englischen Unterhause der Unterstaatssekretär Fergusson die Erklärung ab, das englische Mädchen sei von einem i persischen Kurden nach türkischem Gebiet entführt und von den türkischen Behörden nach So-uj-Bolak zurückgesandt worden. Der englische Konsul in Tauris habe sich in Begleitung des türfischen Konsuls und einer russischen Eskorte nach So-uj-Bolak begeben, wo sich daS Mädchen im 'türkischm Konsulat befand. Die Bevölkerung habe sich der Abreise des Mädchens widersetzt. Die persischen Behörden seien bemüht, Unruhen zu unterdrücken unddem eng? lischen Konsul Zutritt zudem Mädchen zn verschaffen. . .AuS Odessa, wird ferner gemeldet: Der Generalgouverneur der persischen Provinz Aserbaidschau gab den Befehl, die von den Räubern entführte Dame um jeden Preis auszulösen. Die Kurden erklaren, wenn Gewalt angewendet werde, würden sie blos den Leichnam der Gefangenen ausliefern. DaS B rann schweig er Tageblatt berichtet: Als kürzlich, nach Schluß einer Besichtigung des braunschweigischm Husarenregiments durch den kommandirenden General dieTrompeter des Regiments in Karriere über den Platz sprengten, um zum Blasen des Parademarsches ihre im Holzchen am Pulverthurm zurückgelassenen Instrumente zu hoten, gerieth ekner der Trompeter in die Lage, um ein Haar den auf dem Platze ZU Pferde Haltenden Lieutenant v. T. zu streifen. Darüber wurde dieser Herr so erregt, daß er den (Unterossiziers Rang , - bekleioenden) Trompeter mit hier nicht. Wiederzugebenden Schimpfworten belegte und ihm mit der Säbelklinge mehrere Hiebe über den Nacken versetzte! Ein zahlreiches Publikum war Augenzeuge dieser That und machte ans seiner Ansicht über den heißblütigen Offizier kein Hehl. Ein Augenzeuge, Viehhändler E., hat übn gens den Vorgang sofort dem KriegsMinisterium mitgetheilt. In Rosenberg in WestPreußen fand dieser Tage eine GerichtsVerhandlung 'wegen Majestätsbeleidi zung gegen ewe Dame der' Aristokratie itatt. , Die Anklage und der ihm zu Grunde liegende Vorgang war schon seit Monaten in der ganzen Gegend leb hast besprochen worden. Die Verhandlung war wegen Ladung neuer Ent lastungszeugen wiederholt vertagt worden. Den Antrag der Staatsanwaltschuft, die Oeffentlichkeit auszuschließen, lehnte der Gerichtshof ab, da keine Gefahr für die gute Sitte vorläge; die Oeffentlichkeit der Verhandlung würde dem Publikum vielmehr eine heilsame Lehre bieten, selbst im , gereizten Zustände ehrsurchtverletzende Aeußerungen gegen das Staatsoberhaupt zu vermeioen. Das Kindermädchen Auguste Pogurski, welches bei dem Gutsbesitzer v. B. in Troop dient, hatte sich geweigert, als eines Tages eine fehlende Ardeitskraft bei der Dreschmaschine nicht aufzu treiben war, dort zu helfen. Frau v. B. führte das Mädchen in nicht zu sanfer Weise zur Arbeitsstelle. Düsen Vorfall benutzte der Vater des vermietheten Mädchens , als Vorwand, feine Tochter sofort aus dem Dienste loszubekommen. Er machte der Frau v. B. Vorhaltungen und ' äußerte dabei, er habe dem Kaiser gedient und sei niemals bestraft worden, und werde auch eine Mißhandlung semer Tochter nicht dulden. Frau v. B. antwortete mit einer allerdings nicht salonfähigen Redewendung, die aber nach ihrer Behauptung nur , dem Pogurski gegolten hätte, .den Kaiser hatte sie nicht genannt. Erst drei Wochen später, nachdem alle Bemühungen PogurSki'S,Rne Tochter loszubekommen, gescheitert waren,m achte er dem AmtsvorsteherLinzeige von der Aeußerung der Frau v. M Der Ge richtshof verurtheilte v. .B. wegen gro.'er Majestätsbeleidigung, . welche, sie zöerdinAs ln der Aufregung gethan, zu der geringsten zulässigen ; Strafe ; zu zwei Monaten Vesängniß , ' I m z weiten Stock deS Hauses No. 46 in der Rue Jacob in Hari wohnte ein eigenthümliches Paar. Er hiö'z'Baron Gabriel von PlinvalFalgues und -stand" "unter Kuratel, sie dieß Julia Michea und war früher Kellnerin. Was die Beiden zu einander zog, war nicht Liebe sondern der Alko hol, der Absinih,s von dem sie ganz UNglaubliche Quantitäten vertilgten. Jüngst zeigten sich die. Folgen dieses .fortgesetzten , Lebenswandels". , Der Baron bewaffnete sich mit einem Lefau-cheux-Gewehre, seine tzelieUe mit einem Nevolver, und nun beg i.i n. eide vom Fenster aus ein Schnellsestz-i cuf Harmlose Passanten.gNachdem sie so mehrere Personen -, theils leicht, theils schwer verwundet hatten, gelang eS . der Polizei endlich,' die Thür ihrer Wohnung zu sprengen. In demselben Augenblick ertonte ein gellender Schrei und das Paar schwang sich 1 hinaus auf das Pflaster. ' . r ;'; 'i 1 J .rtt".Halb zerschmettert wurden : sie aufgehoben und nach dem Ho spital gebracht, wo eS sich durch' ihre Vernehmung herauspellte, daß die beiden in einem Anfalle von Verfolgungswahn sich gegen eine ganze Schaar von auf, sie. eindringenden X t J'"' i 't i J '.: ', . - jFeinden vertheidigen zu müssen geglaubt hatten ' ns : . .;: -. '' Vil '' i ' Im Gotteshaus : er t run ken sind die' beiden' Kinder des r Dorf fchäfers zu Spang ' bei Trier die sich bei demlkürzlichen' Unwetter in eine Marienkapelle i geflüchtet haricii InDas nachströmende Wasser füllte das GotteShauS an, und die beiden Kleinen fanden oen. Tod, , während ' sie krampfhaft die Statue der Muttergottes ' umklammert tv1'" f M-i "' ' !" :!:" " il! n "' ,, ' -,. ,'' .t,. i : t. ,it -j EzZt rSM .ySM-Äs MaZ . - - '' ' - :
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