Indiana Tribüne, Volume 14, Number 279, Indianapolis, Marion County, 27 June 1891 — Page 3
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SöSSSL ö banque. Nean doa Maz von Weiznthrn. V lNortseduna.) Vnmt keyne zurück, er Gras ge leitete die Damen bis zu der Stelle, an welcher iie Wagen warteten, und war ihnen beim Einsteigen behilflich. Mir müssen uns bald wiedersehen! Aitsinnen sie sich Ihres Versprechens, mein Schloß besichtigen zu wollm!" sprach er, zu Diana gewandt. Und Fräulein Lebrun wird Sie hoffentlich begleiten, nicht wahr?" Die Frage machte Diana wieder beredt. j Gewiß!" versetzte sie eifrig. Mimi ; kennt jedm Stein und jedes Bild in dem alten Hause; sie ist mit den Tra ditionen Ihrer Familie vertraut, wie . selbst Sie es nicht besser sein können!" ! Dann wünsche ich, daß sie meine ', Lehrmeisterin sein möge!" entgegnete der Graf, indem er zum Abschied Mimi'S Hand mit verstohlener Zärtlichkeit drückte. Noch wenige Augenblicke und die beiden Damen fuhren davon. Ein Renkontre. Die Ankunft des jungen Schloßherrn 1 auf Hattenberg versetzte Alles in einen i wahren Aufruhr. Ueberall- empfing man ihn, dessen Leben bisher in ein i , . . " tft meyr als monertozes unret geyuui gewesen war, mit offenen Armen, und wie es in mger begrenzen Kreisen zu r. c . k rr . 4 tn ycucyen jici, vcuuuu;tcic iiiuu ut z zeden semer ?chntte mit emer Aufmerk samkeit, die einer besseren Sache würdig gewesen wäre. Aber eine dankbarere Ausgabe würde sich den Bewohnern von Tiefenau und Umgegend wobt kaum so leicht gvoten haben, denn bald stimmten alle Zeugen darin überein, daß zwi schen dem Majoratsherrn von Hartenberg und der jungen Gattin des Gra. sen Hippolyt Seldern nebst 'ihrer geradezu unzertrennlichen Freundin Mimi Lebrun ein auffällig enges Band zu be. stehen schien. Der. Neid spielte bei dieser Behauptung freilich eine große Rolle, denn mehr als eine töchterreiche Mutter würde gegen den intimstm Ver kehr mit dem reichsten Besser der Ge gend nicht das Mindeste eingewendet, sondern denselben vielmehr mit allen Mitteln gefördert haben. Der Neid aber ist eine böse Macht und wehe Dem, der ihm verfallen ist. In nicht mißzuverstehenden Andeu. tagen ward dem Grafen sowohl, wie auch dem gutmüthigen Doktor Lebrun der unstatthafte, intime Verkehr zwischen den Dreien, der sich zumeist' auf Walds wege oder auf das Haus des Arztes be schränkte, hinterbracht und dadurch jene Saat ausgestreut, deren Ernte dem Sprichwort getreu: Unkraut vergeht nicht nie auf sich warten läßt. Mit zarten Worten suchte der gut Doktor sein Kind aufmerksam zu ma chen. Sie verstand ihn gar nicht und dadei blieb es. Graf Hlppolnt ver schmähte jedes Wort und verschloß voller Stolz seinen Ingrimm in sein Inneres. Der Abend des Empfangsauf Schloß Harteuberg kam heran. Das ganze, alte Herrenhaus mit seinem Park und seinen Anlagen strahlte in einem Meer von Licht. Ein Aufwand war entfall tet worden, der eines Fürsten würdig gewesen wäre. Doktor Lebrun, welcher sich mit seiner Tochter unter den Geladenen befand, sah mit Erbeben, wie sein Kind fast geblendet war von der Pracht, die sie um gab und die ihre Sinne geradezu be strickte. Gras Emil aber hatte heute keine Augen für das liebreizende Naturkind. Wie verzückt hing sein Blick vielmehr unverwandt an der majestätischen Erscheinung Gisela von Ehrenstein's, die ihm einer Königin gleich erschien. Der Tochter des Arztes entging es nicht und ein Zittern befiel' sie. Weshalb? Hatten die losen Zungen Recht ? War ihr dieser Mann bereits mehr ge worden als jeder andere ? Diana beabachtete Alles mit einer für chre Jugend ungewohnten Schärfe und so, plötzlich an sie herantretend, sprach sie: Mran, findest Du nicht auch, daß der Gras und Baronin von Ehrenstein ein schönes Paar abgeben würden?" Es klang eine solche Bitterkeit durch diese Worte, daß das junge Mädchen die Fragerin forschend ansah, und wie ein Blitz aufflammt, durchzuckte sie jäh lings der Gedanke, daß Diana die Worte nur gesprochen haben konnte, weil sie eifersüchtig sei, weil sie selbst Graf Emil liebe. Der Gedanke aber überwältigte sie geradezu. 0, ich wollte, er wäre nie, nie hierher gekommen!" brach sie, die Hände verschlingend und sich abwendend, aus. Diana's Augen erweiterten sich. Sie verstand Nichts , von alledem. .Aber weßhzlb denn, Mimi?" fragte sie stockend. Ich glaube fürwahr Sie sollte nicht weiter kommen. Dos tor Lebrun trat soeben herzu und sein Kind brauchte ihn nicht ; erst zu bitten, sie fortzuführen, weil sie unfähig sei. sich länger aufrecht zu batteu : er sah es ihr an und er athmete erleichtert aus. Auch er hatte scharf beobachtet und ihm war Nichts entgangen, besser aber war es, jetzt ein jähes Erwachen, als Enttäuschung, wenn es zu Wär war. Zü M?l .War eS noch nicht zu spät? Diana war Mes ein Räthsel, das sie nicht zu lösen wüßte. Was hatte dieses sonst so ruhige, verständige Manchen nur? Sollte sie sich Illusionen hinge geben haben, die sich doch nun und nimmermehr erfüllen konnten? Sie stand noch wie angewurzelt, mit allen Fibern nur diesem einen Gedanken nachhängend, als Schritte nahten und gleich darauf eine Stimme , dicht hinter rhr ertönte, die sie einmal erst, im Leben gehört hatte, deren Vernehmen 'hier j aber in dem glänzenden Ahnenschloß ßdeWDuWrnbffgisieÄe ;em elek:r Schlag durchzuckte. .Wt einem leisen Schrei fubr sie zu-
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ruFund--say tu das hohvoUe ficht keines Anderen als jenes verkomm menen Menschen aus der Blumenstraße in Dresden, in das Gesicht jenes angeblichen Freundes ihres Vaters, des Schauspielers Adolf Felsenthal! Ihrer ganzen Selbstbeherrschung bedurfte Diana, um nicht der Ohnmacht anheimzufallen, welche sie sie selbst wußte nicht, weshalb beim Anblick dieses Mannes zu überwältigen drohte. War es das Gespenst der dunklen Vergangenheit, dessen Nähe mit diesem Menschen jie unwillkürlich fühlte? Und er sah, wie sie Mühe hatte, sich anstecht zu halten, und höhnischer Triumph verzehrte seine Züge. .Erinnern Sie sich ' meiner, schone Gräfin?" fragte er in der ihm eigenen, zudringlichen Weise. v Gewaltsam raffte Diana sich auf. .Ich pflege mich stets daran zu et innern, wenn ich mit einer Person zu sammmtresse, die sich einmal im Leben nnritterlich gegen mich benommen hat!" versetzte sie stolz. 1 .Sie haben eine scharfe Zunge, schöne Gräfin, es steckt ein gutes Stück von der Art Ihres Herrn Papa in Ihnen!" spottete der Unverschämte. , .Meines Vaters ? Was wollen Sie von ihm ' wissen?" fragte Diana hochmüthig. So ziemlich Alles l Wir verkehrten ja wie Brüder mit 'einander!" entgeg nete mit einem boshaften Lächeln der Elende. Diana sah den Schauspieler mit er wetterten Augen an, aber nur für Se künden. .Sie müssen sich irren", entgegnete sie dann in schneidend kaltem Tone. .Ich vm fest überzeugt, daß mem ia ter mit Ihnen nie in einen freundschaftlichen Verkehr getreten sein würde!" Sie wollte sich kühl abwenden, aber wie zufällig vertrat der Schauspieler ihr den Weg. .Schöne Gräfin, noch einen Autzen blick, bitte!" sprach er unverschämt. .Ich suche seit Tagen nach der Gelegen heit. Ihnen eine Erklärung für jenes erste Zusammentreffen in der Blumenstraße in Dresden zu geben.. Sie er innern doch, jene Begegnung bei Fräu leiu Hiller? Ich bildete mir damals ein, Sie liefen dem schönen Emil nach! Bei Gott, das dachte ich!" .Ich verstehe Sie nicht!" entrang es sich Diana in bebenden Lauten. .Nicht?" Nun, dann will ich deut, licher reden", versetzte der Schauspieler. .Unser schöner Freund ist ein etwas lockerer Zeifig, der jedem hübschen Mäd chen den Hof macht. Ehrlich gestan den, ist das auch der jetzige Grund meines Hierseins; ich will ein bischen nach ihm sehen. Als ich somit eine hübsche Person, gleich Ihnen, bei Fräuletn HÜ ler traf, die mit so verhohlenem Znter esse nach meinem jungen Freund sich er kündigte, da war es nur natürlich, daß ich meine eigenen Schlüsse zog. Sie müssen zugestehen, daß die Geschichte jedenfalls verdächtig aussah." Diana versagten vor Entrüstung die Worte und so fuhr Felsenthal fort: Ich ließ mir natürlich nicht trau men, daß Sie die Tochter meines alten Freundes seien! Wie oft habe ich Sie in Ihrer Kindheit auf meinen Knien gewiegt und wie viele Fünfer-Bank' nötemchat Ihr Vater von mir entlehnt!" Dl.e' letzten Worte empörten Diana geradezu. ' .Ich glaube kein Wort von Allem!" rief - sie zornentflammt. .Mein Vater verkehrte nur in ebenbürtiger Gesell-schuft!-Felfenthal lachte laut aus. .In ebenbürtiger Gesellschaft!" höhnte er. Pah, ich möchte wissen, was geschehen würde, wenn ich Ihrem Herrn Gemahl und seinen Freunden erzählen wollte, was ich Alles von dem vornehmen Eavalier, Ihrem Herrn Papa weiß? Oberst ist er gewesen? Möchte wohl wissen, bei welchem Regi' ment er gedient hat? Kann mir nicht vorstellen, daß er in militärischen Kreisen je zu Hause gewesen ist!" Diana war ganz außer sich vor Ent rüstung. .Wie dürfen Sie es wagen, so zu mir zu sprechen?" rief sie mit herrischer Stimme. .Wie können Sie sich überHaupt unterstehen hi?r 'einzudringen, Sie, der Abenteurer, der Sie zweifellos sind? Ich werde den Grafen Hartenberg rufen, damit er Sie hmauSwnse! . . Eem Blick trieb .ihr daBlut m'S Sesicht. .Das werden Sie sich wohl über legen, ehe Sie es thun," versetzte er scharf. doch wenn Sie e auch wollten, es wäre nutzlos. Graf Emil achtet die Stellung, dle er einnimmt, zu sehr, um einen solchen Schritt zu thun, den die Fürcht ihm verbietet!" ' Diana war sprachlos vor Ueber raschung; da sah sie plötzlich Graf Emil in Begleitung der Paronin von Ehrenstein aus dem breiten Kiesweg vom Schlosse daherkommen. ' Der Zorn der jungen Frau war . aber ein so maß loser, daß sie selbst der Gegenwärt ihrer . Feindin nicht achteti . und, aus Emil zueilend, denselben am Arme faßte und ausrief : - - - - .Senden Sie jenen Menschen fort, lassen Sie ihm augenblicklich die Thür weisen!" " . ' ;.' ' .r ' . ' Emil war todtenbleich geworden ; in seinem ganzen Wesen verrieth sich uugeheure Verlegenheit. - Felfenthal ersparte ihm die Antwort. ; r ".Ich habe die Frau Gräsin in Ueberraschung gesetzt, durch eine allzugenaue Kenntniß ihrer Familie,7, sagte er spöt tisch .Wie es scheint. wußte sie nicht. daß ihr Vater und ich, wie Brüder zu einander standen." ' " .ES' kann . nicht sein, EmiU rief Diana aus. '.Es kann nicht wahr sein ! Papa war Officier und hat gewiß nie mals : Freunde geha bti gleich diesem Menschen ! 17 Sie sind nicht eben .sehr wählerisch in 5bren Comvlimenten." lachte Felsen tdal rücksichtslos aus.' .Ich aber, sehe
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uruw wi cen ichlikLen. Darauf aber baden ena-' . die , Gründe Mit. die
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tantSÄ SmaSspitter in strengem Toite .Hatte Deme tt,wünschte Zunge!" Und ihn am Arm erfassend zog er ihn gewaltsam mit sich fort. - - Diana aber fühlte, wie ihr?alle'Kraft schwand; sie tastete um sich,, um- sich aufrecht zu halten. .Stützen Sie sich auf mich, eZ ist Ihnen offenbar nicht wohl, der'Mann hat Sie erschreckt!" ertönte da eine scheinbar liebevolle Stimme neben ihr. Diana sah in das Gesicht der Baronin von Ehrenstein. .Was hat er gemeint? O. was hat er nur noch weiter sagen wollen?" rief die junge Frau in klagenden Tonen..An Ihrer Stelle würde ich nicht mehr daran denken, derlei Dinge vergißt man am besten!" redete die Baronin ihr zu. - .Aber es ist Alles unwahr gewesen, jedes Wort eine Lüge!" Diana richtete das Haupt stolz empor; jetzt erst gewahrte sie den settsamen Ausdruck in den Zügen der' Baronin. Jst eS denn möglich, daß Sie es nicht wissen?" fragte diese in befremdet mitleidigem TöUe. .O, ich finde es sehr unrecht, Sie dermaßen als Kind zu behandeln:" ; Instinktiv fühlte Diana, daß dieses scheinbare Interesse nicht echt war. .Ich. werde Hivpolyt bitten, mir zu erklären, was all' diese halben Worte und unklaren Andeutungen heißen sollen!" sprach sie in mühsam unterdrückter Bewegung. Die Baronin zwang ihr Gesicht zur täuschendsten Maske. ! Folgen Sie meinem Rath liebes j Kind, und thun Sie das nicht sprach ste emoniMch. .ylppolyt t)t sehr stolz, und wenn er entdeckte, daß Sie erfahren haben, wie er Sie hinterging, er würde es Ibnen niemals beneihen !- Diana rang die Hände. .Ja, warum hinterging er mich eenn?" rief 'ne uö. Wenn Sie es wissen, so üben Sie Barmherzigkeit und sagen Sie mir es doch ! Die Baronin zögerte eine Se'unde. ehe sie sprach: .Ick glaube nicht, daß ich es Ihnen sagen sollte, obwohl Sie früber oder späte? doch einmal die Sache erfahren müssen, vlmi denn: es war der reinste Zufall, daß Hippolyt sich in Spaa aufhielt, als Ihr Äater starb, er hatte nie in feinem Leben mit ihm gesprochen, aber Ihnen, nickt wahr, Ihnen theilte er mit, dasj er von dem Sterbenden zu Jbrem Vormund eingesetzt worden sei?" AtleroingS: Welchen Zweck kann er damit verfolg! haben?" fragte Diana atemlos. G:se!a aber fuhr eifrig fort: .Es genügte ihm das nicht: er ver sarg Ihnen überdies noch, daß Emil Harlenberg zu Ihrem Vormund be stimmt worden sei; er verbarg Ihnen ferner die Thatsache, daß Emil Ihnen geschrieben habe- " .Wie kamen Sie dazu., das Alles zu erfahren?" unterbrach Diana die Redselige mit erhobener Stimme. .Darüber bm ich Ihnen keine Re chenschaft schuldig,- lautete die ablehnende Antwort, .das aber mögen Sie wissen: ich besitze die Beweise dessen, was ich behaupte, ich kann Ihnen sogar ?m Brief vorlegen!" . Diana vertagte fast der Athem, .Den an mich von Emil geschriebenen Brief?" stammelte sie. Ja, tnumphirte die Andere, .und ich bin bereit, den Brief in Ihre Hände zu legen, wenn Sie mir bei Allem, was Ihnen heilig ist, schwören, die Art, wie derselbe in Ihren Besitz gelangte, geheim halten zu wollen: Sie werden mich dem Grafen Hippolyt gegenüber aicht verrathen?" Das Ware zu undankbar, da Sie m dienlich sein wollen!" versetzte Diana lütt. Das Alleinsein Beider ward jetzt gestört. Die Gesellschaft forderte ihre Rechte. Hippolyt bemerkte, sobald er Dianas wieder ansichtig ward, sofort, daß seiner Frau Ungewöhnliches widersahrett sein muz?e. Er peinigte sich mit der Frage, was es iem könne. Dmna iay idn kaum an, sprach nicht mit ihm und hatte aus aue zeme Fragen nur e tent gegnung, daß sie an heftigem Kopfweh mde. Morisetuna folgt.) yrankrNH und (khwa. . : ; , 3 V In China sind m der letzten Zeit viele Ausschrettungen gegen Europäer vorgekommen. .'Französiscbe Missionshäuser und Kirchen sind besonders , von der Zerstörungswuth des chinesischen PSdelS betroffen worden, was sich dadurch erklärt, daß der französisch chinesische Conftikt 1885 einen Ausgang genommen hat, welcher den Chinesen keineswegS imponiren konnte. Frankreich ist sich dessen bewußt und möchte vielleicht m Gelben und am Rothen Flusse gern Revanche nehmen,, da 'sie am Rhein sich verbietet. . ' Wenn eS sich bestätigen sollte,, daß der 'chinesischen Regierung, wenn sie' für die Ermordung von Frans zosen und die Zerstörung französischen Eigenthums nicht Genugthuung und Schadlos Haltung gäbe, mit dem Bombardement von?tanking durch französische Geschwader gedroht wurde, so liegt die Sache ziemlich ernst denn die chinesische Regierung dors der erregten Bevot rung gegenüber sich nicht allzu nachgie diz gegen die Fremden zeigen. . ,7 ' l Gerade 20 Jahre sind verflossen, seit die Engländer: je en ungerechten Krieg gegen China zu Gunsten ihres Opiumdandels geführt ' baden ' welcher 1352 die Öffnung der fünf Häfen für . die Fremden zur Folge hatte. Vier Jahre später griff eine Reattion gegen die mit England, Frankreich ; und Nordamerika geschlossenen Verträge Platz, , und die Unlerdrückuna der Fremden wurde versuchr. aber ! England und' Frankreich ß griffWW
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lNche und französische Truppen ben chinesischen, .beigestanden zur Niederwerfung ,des furchtbaren TaipingAufstandet und bei dieser Cooperation hat i hue Zweifel die militärische Tüchtigkett dez Chinesen sich ungemein geho den; taktisches Verständniß, Disciplin und Manövrirfähigkeit - haben sie von den Fremden gelernt. Blutige Ausschreitungen gegen Europäer - haben sich auch in neuerer Zeit wiederholt, eine ' massenhafte Ermordung von Chinesen, - die zum Christen, thum übergetreten waren, durch den fanatisirtm Pöbel ist in den letzten Jahren mehrmals vorgekommen. Das Selbstgefühl der MaLthaber ist gestiegen, einmal wegen des noch heute gefeierten Erfolges voneLängsön wel'cher die Franzosen um' dle geforderte Zkriezsentschäöigung gebracht hat, sodann in Folge der sehr bedeutendm Verstärkung der chinesischen Armee und Flotte. China ist jetzt im Besitze vorZügttcher Kriegsschisse?' das' Heer ' ist durch deutsche und:, englische Officiere ausgebilbtt" 'die Ärtillerie' hat Kruppsche Stahlgejchütze die Infanterie gute Hinterlader, die Küstenvertheidigung gebietet über Torpedos und 'Torpedoschiffe englischen Ursprungs in Fülle. Bei dem Austausche von Repressalie, wie die französische Skegierung die Affaire im vorigen Jahrzehnt zu nenneu liebte, waren von der chinesischen Armee uur sehr lleine Abtheilungen enc,azirt : die Macht, welche den Franzo,en gegenüberstand, war die organisine. Räuberbande der Schwarzflaggen, in deren Reihen sich chinesische Solda? ten lenlnden haben. Diesem Feinde gegmübrt war kein Ruhm zu ernteiü Sollte es jetzt zum Bruche und zur Kriegserklärung zwischen China und Frankreich kommen, so dürfte die Sache für die Fran osen einen weit ernsteren Ausgang nehmen, als. der Krieg in Tongking. 1 Gestohlene Dokumente. Wae hierzulande aües gestohlen wird, davon hzt man gar keinen Begriff. Kürzlich wurde in New Aorker Blät tern die Uebenragungsurkunde der Monbattan' Insel, ausgestellt von den ursprüngliche indianischen Besitzern an den damaligen britiscden Getteral-GoU' rerneur Loveace (am lü, April 1670) für " $50 ousgrd iten. Die ' Annonce kam dem Staalssecretär zu Aldany zu Gesicht und er stellte )lachforschungen an. Das merkwürdige Document fehtte in den Staatsarchiven, zusammen mit vielen anderen wichtigen papieren, welche sich aus die Erwerbung von Ländercien durch d:e damalige Colonialdehördm veziehen. Man forschte in der antiquarischen Handlung von Merritt, 380 Broadwrn, New )ork, nach, welche in der Zeitungsannonce genannt worden war, nnd richtig, das werthvolle Document wurde gssunden und mit Beschlag be legt. Die Behörden des Staates New zoik suchten den Diebstahl dieses und andere Dokumente geheim zu halten, um unter der pand dieselben zurück zu erlange, doch ist die Geschichte kürzlich durch den .'f. Herald" herausgedrackr wLidcn. Die Vaviere sind jchon im Jahre u den Archiven ge stöhlen worden. Interessant ist die wieder aufgemn oene Ueberiraguttgsursunde. Danach wurde die Manhattan usel, auf mU cher sich gegenwärtig die Weltstadt mit ihren ungezählten Schäden erhebt, am Apnl i07( verkauft für folgende Keufsumme: 4üü Klafter das Maß von der Fingerspitze der einen Hand zur anderen, b a,:gedrei:et5N Armen.) W a m p u n i das aus Schaalen berge' stellte Geld der Indianers 3 Röcke, acht i'is of ioons" ( ? ?), 30 Hemden. :iu Kessel, ;?0 Flinten, ein Faß Pulver sonue B!si, :w Aene. 30 Pflüge und Meffei. Ferner ist in der KauiurZunde vorgesehen, daß jedes Jahr zwei oder drei Häuptlinge nach der Injet sich begeben und vor . dem GeneralGouverneur die Nechtmäßigkeit des Verkaufs bestätigen sollen. Uedrigens ezistirt ein Inventar der gestohleuen sonstigen Documente. Auch werdrn jetzt alle im Besitze des Staates New )ork befind. ichen Urkunden besonders abgestempelt, so daß bei etwaigen serneren Tiedftahlen der Verkauf des Wchlenen raalseigettthums erschwer rd. ' ' ' ' " QOU CJc3IflCl. Zum Muster für ameri, komische Kirchenbau Unternehmungen. Am 2. Juni ist in Paris die mm Kirche auf dim Montmartre feierlich eingeweiht worden, die bereits der erste Napoleon plante,, die aber, erst unter der dritten Republik, zur Aufführung gebracht wurde: F Der Bau begann im Jahre 1875; hat' also sechzehn Jahre gedauert Die Pläne zu der im bhzantinischen "Stile gehaltenen Kirche rül ren von dem Architekten Abadie her, der unter 73 Concurrenten den ersten Preis erhielt. Die 24 Millionen Frks. betragenden Baukosten sind durch - frei-, Willige? Beiträ m aufgebracht worden, und zwar bedu Jit das Comite sich eines lebr zweckdienlichen Mittels, um den Beitragseifer, der Gläubigen zu spor nen. ' Wer' nämlich 120 Fr. Zählte, durste die Initialen seines Namens auf einem der Kirchenfteine verewiM für 300 Fr kam rktf ganze Name vflraü Ad für 500 Fr: gar noch das Wappen. Ebenso,:nur sehr viel theurer," von 1000 bis 100.000. Fr.:. war' daS Anbringen der Initialen oderä Wappen an en farbiaen Glasfenstern uns faulen ve steuert. - Die. 27.000 Kilo schwere Glocke. deren . Riesenklöppel durch Dampskrast bewegt wird, ist ebenfall auf dem SubscriptionSwege beschafft worden. t - Die Unters a l a gung en d eS Kurdirectors in Homburg, , dessen Ber Haftung kürzlich der Telegraph meldete. vom Taunusdoten" auSführ m Homburg v, d, Blatt theilt zunächst Herrn Suue,
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LeiterShofen zum Rücktritt bewogen haben. Hiernach hatte der Kmdirettor in der Verwaltung der Lawn TennisPlatzgelder sich Unterschlagungen von über 13.000 Mark zu Schulden kommen lassen, die bereits sechs Jahre zurückdatiren und dadurch entdeckt wurden, daß die von dem Platzwärter Noß gebuchten Einnahmen sich viel hoher bezifferten. als die von dem Kurdirector zur Rechnung gestellten. Um die Angelegenheit, die für die Kurverwaltung wie für den Direttor recht unangenehm war, ohne Aufsehen aus der Welt zu schaffen, ver pflichtete sich Herr Schulze-LeiterShofen, die Kurkasse mit dem Betrage von IS,0Ü0 Mark zu entschädigen, die er auch vor dem Antritt seines Urlaubs entricht tete. Inzwischen ist aber daS Geheim niß in der Angelegenheit, zu welchem sich die Bethe:ligten verpflichtet halten, nicht gewahrt worden. Herr SchulzeLeiters hosen reifte zwar in dem Gfrrn den ab, daß er vollständig sicher sei, n täuschte sich aber, denn in ganz Homburg war es bereits öffentliches Geheimniß. Die Folge davon war, daß die Staats anwaltschaft der Angeleaenoeit nahei trat, und es wurde Herr Schulze - Lei. tershofen in Bensheim, wo er seinen Aufenthalt genommen, verhaftet und in daS Untersuchungsgemnaniß m Frank' furt einaeliefert. Eine stark bemchtt Versammlung deS Kurvereins in Hom bürg hat nach lebhafter Debatte fov gende Resolution angenommen: .Die heutige Versammlung sieht sich leider veranlaßt, ihrem lebhaften Bedauern über die in der Kurverwaltung vorge. kommenen Unregelmäßigkeiten öffentlich Ausdruck zu geben. . Die Versammlung lft ferner der Anncht, daß diese übe, eme Reihe von Jahren sich erstreckenden Vorkommnisse durch eine geeignete Cvw trole hätte vermieden werden können. Die Versammlung findet es endlich die der Bürgerschaft schuldige Rücksicht ttes verletzend, daß von Seiten der Vermaltung der Thatbestand bis heute nichl bekannt gegeben wurde." ' I n M eran und Umgegend hat in der Nacht vom 6. zum 7. Juni ein Erdbeben die meisten Bewohner aus dem Schlafe gerüttelt. ' Zwei starke Stöße machten sich zwischen 2 und 3 Uhr Morgens bemerkbar mit min tenlang folgendem Rollen und Toben. Die Fenster, klirrten, das Geschirr in den Schlafzimmern' erzitterte, die .Tapeten knarrten, nnd es machte den Ein druck, als ob Alles sich drehte und die Hauser einstürzen wollten. Vielen Schläfern war eS, als ob eine starke Hand unterhalb der Matratze anschlw gend, sie aus dem Bett werfen wollte.! vr . et. . 5 . . ..me. cl riuf oen umnegenoen Hooen muzzen du Stoße besonders stark gespürt worden sein, in den zahlreichen Häusern und Hütten an der Berglehne war üderall Licht kurz nach dem Erdbeben. Jedenfalls hängt das Ereigniß mit den Erderschütterungen zusammen, die seit einiger Zeit in der Gegend südlich vom Brenner bis Sterz ing sich bemerkbar machten. Vielleicht hat auch der schnelle Uebergang von Winter zu Sommer aus diese Erscheinungen Einfluß, ein wir5 licher Frühling war dieses Jahr i Südtirol mcht zu spüren. ' Die Zig e un er Werder demnächst ihre eigene Zeitung haben. George Smith der .König" der englischen Zigeuner, kündigte an, daß er vom 1: Oktober d. I. unter dem Titel .Fah. tendeS Volk" eine in der Zigeunersprache geschriebene Zeitung erscheinen lassen werde. Er rechnet auf 20,000 Abonnenten unter seinen Stammesgenossen. Die Zeitung .Fahrendes Volk" soll eme Art ofsicieller Anzeiger des Zigeuner umS werden; sie wird die .berechtig' ten Jnteresseu" der Zigeuner vertreten und ausführlich über jedes einzelne Ereigniß berichten, welche diese .Parias der Gesellschaft- betrifft. Außerdem soll fiediewirklich?nIitten udie einzig rich tige .Sprache der Zigeuner bekannt geden und dazu beitragen, die Vorurtheile und die falschen Vorstellungen welche über das We sen dieses Nomadenvolkes selbst in den Kreisen der Gebildeten noch Herrschen, zu zerstreuen. , In seinem Programm gedenkt George Smith rühmend der Verdienste, . die sich Bar-! röso, ? Ledand und der Erzherzog Joska sJoseph von Oesterreich . um vie Verbreitung besserer Anschauungen über die'Zigeuner erworben : 'haben.'"' Diese Männer, dle alle längere Zeit unter Zi geuner gelebt haben, erkennen dem sahrenden Volle vortrezzliche Elenschaztea zu. 'und dafür' revanchirt sich nun.düt .Fahrende Volt lu - V r CtTlS3fit Nuüo' .t5tft vavSNAä .Ötäof&' J'1- ' - ! -vv w cm tr. Mitid t obc SVIf 11m ftr nptllr ul tasunUr. ky hon fli üb Mt, ytmar or 4a, ad ia thetr ÜliJIUlL I rMUcuuM,wtirruicrUva.AB M oiitt da Ikt work. tut ta Uam. W sam:fa vwytWoc. VV ter rowu No rUk. T&u uail(i jror hxlt. aorMii, yotr Un. to tb wortu IhU ia aa atJroij ur ladA4 Mg romdarfel wnw voiwry wirket. BUraWwijlia; Cr.n tti U tlrt) perwaekand upwanUr. ad mon aftat a Uuu ivvia. W a can ftinUk U, . pjraant a4 Ua je KltaC Ito atraoato tpUrJn httm. Tml fabraMtw ftUt. TUU & COa VL&kU, UUH,
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