Indiana Tribüne, Volume 14, Number 279, Indianapolis, Marion County, 27 June 1891 — Page 2

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w jf" OJ ilr uozd ez)i?A on rVp. 'teernli. Lrtuis. jene ,io'aM:itt ntüir die fcerftrUuna bc Gewehrs l?8r H ü&crtjai'rt worden, dir NepäirmcchamSMUZ er mangeafteste vsn allen neuerw, das gelaoeneögazm vermehre da? Gewicht des Saufe wesentlich, ei vec?ü5e den Schwerpunkt des Gewehres denn Sifgen. der Mechanismus sei setzr empfindlich und erleide durch die kleinste Ungeschicklichkeit leicht Etöruw gen. Habe man -das Magazin ver Schöffen, so muffe dasselbe erst wieder mit den einzelnen Patronen gefüllt werden, bevor es alö Repetirgewehr brauche bar sei. . TaS raube perhaltnißmaßiz viel Zeit. Nun, damit wird den Kenner nichts neues gesagt, und wegen dieser Mängel des SchaftmagazinS entschlossen sich fast alle Techmlerizur Packelladüng.) Sie ist in der That dttjentge, .welche am reaelmakiSenZ .funktisnnt, die sin leichtesten gehandhubt werden kann und welüe am wenigsten Einfluß aus die EckwerpunttZlag.' qat, vaJuccy aver sowohl die Schießauöstellnz a!s auch die mm k , j j a . yL ... ' i" J. ?V - .1 Trefflichkeit unternut. In ranb reich in v.aii denn auch bereits zur Packetladunz bei den Karabinern über gegangen. Angesichts der großen Nachtheile jenes Nepetirmechanismus -für die Infanterie ist . nicht anzunehmen, daß n?an in Frankreich es dabtt belassen werde, und La FrAnca müirslr verlangt die Annahme des deutschen System.' Vorausgesetzt, daß, man sich zur .Hacketladung ent ichließt,, steht Frankreich' vor einer großen Umände rung, welche die franzöfische Armee hinsichtlich ihrer Kriegsbereitschaft schwer fchädigen wird, denn eine solche -Um' Knderung wurde vlindesttns titt Jäßk beanspruchen LSaleS vor (Stricht. Die Zeitungen Deutschlands .habe :sfüvr:iche Berichte über, den Vacca-, kat Skandal gebräch!, sich aber zum größten Theile aller Commentare ent halten. Erst nach Fällung des Ur theils besprachen die, Frankfurter mt die VoZsische Zeitung den Fall, die deutschen ökeglerüngsorgane aber schweigen sich vollständig darüber aus. Bemerkenswerth ,st, was die .Franks. Ztg.-zu sagen hat: Wenn Skandale nveryaupt nicht vermieden werden können, so kann doch wenigstens das vermieden werden, daß sie vertuscht werden, daß sie im Gehermen weitersressen, daß sie die öffentliche und die private Moral vergiften und trotzdem keine Sükne finden, Die Sühne geschieht vor Gericht, durch eine öffentlichen Rkchtspruch unabhängiger Richter. Es mag vorkommen, waS da wolle, ein grum muß da sein, das in oberster Instanz entscheidet und dem beleidigten Rechts- und Sittlichkeitsgefühl die nothwendige. Genugthuung gibt. Äeine blasse und kein -Stand, so hoch er auch gesieät sei' oder sich stelle, darf .sich dieser Forderung' entziehen die Klassen, welche die Gesetze zu machen pllegen, am allerwenigsten. Denn nichts ist verderblicher für das Gedeihen der Gesellschaft und den Bestand deö Staates, als wenn die unteren Schichten wahrnehmen, daß die oberen Zehntausend oder auch nur einzelne Vrivilegirte sich Alles herausnehmen können, ohne daß ein Gesetz oder ein Richter an sie zu rühren wagt. Justin fundamentum rdgnomm, die Gerech tiqleit ist die Grundlage der Reiche, das ist ein alter, aber ewig wahrer Satz. In England wird er thatsächlich geübt. Vor zwölf Männern aus' dem Volke, die das -öffentliche Vertrauen mit dem Richteramt bekleidet, erscheinen die höch, pen Personen, um ein Urtheil über sich ergehen zu - lassen. Kein General und kein Minister, ja nicht einmal die Mit glieder des Herrscherhauses denken an jeugnißverwelgerung ; sie finden es selbstverständlich, daß sie der gerichtlichen Vorladung Folge leisten und die Konseanenzen ihres Thuns auch , vor dem Geschworenengericht über sich ergehen lassen. Und merkwürdiger Weise: die Welt geht darüber nicht aus den Fugen, nicht einmal die staatliche Grund, läge deZ Vereinigten Königreichs. wird erschüttert! DaS ist eben der Segen der Freih:it,-der Selbstverwaltung und der Unabhängigkeit der VölkSjusti is Englands Für alle Schäden, ' an denen es natürlich keinen Mangel hat, ist auch das richtige Heilmittel vorhanden: du volle Öffentlichkeit und die Sühne durch ein unabhängiges Gericht. Eine solche Ordnung der Dinge ist für die gesunde Weiterentwickelung in Staat und GeseLZchaft mehrwerth, als die glänzendste Formel an der Spitze und daS schnei digste ReqiemngSstzstem. ' Das Merkwüroiaöe aber ist. dak euch von einer Erschütterung der briti. rt im .- .-.i . V -Pi - )cyen Monarchie nlcyk oa, clnoezre zu spüren ist,' wenn der Kronprinz' auf der Zeugenbank erscheint und' vor bürgerlichen Richtern seinen Antheil von Schuld bei einer nicht sehr reinliche Affaire aus sich nimmt.' . Die englischen Blätter sprechen .sich in der schärfsten Weise aeaen den Prinzen - von Waleö aus, 'aber' nirgends finden' wir eine Andeutung darüber, daß sein Verhalten der Republik die Wege bczne oder daß der Proceß die Monarchie untergrabe, Die Selbständigkeit und Unabhängigkeit. mit der 'die englischen Volksrichter auch die höchsten Persönlichkeiten vor ihr Forum ziehen, 'muß also der englischen Monarchie ebensowenig schädlich sein wie die Freiheit. mit welcher der Prinz von Wales in seinem Privatleber sich zu bewegen liebt. Vt,rrürdige Erfolgt der TsN. ',f wuthdehaudlung. Der Kölnischen Zeitung wird aü Bukarest geschrieben: -n u-, Ende Mai sind auö dem von Tr.Bs, besch . gegründeten und geleiteten Bukareue? Institut für Pathologie und Bak teriologie 2Ü von wüthenden Wölfen gebissene Personen . geheilt in ihre Hei' math entlassen worden. Die große M edrzahl der. Kranken $ stammten aus der Um?e?eud von Sadaaora in der Bukowina, wö um die Mitte April

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tu.t4 F V?! 'rmlge öu Pttjonen von ewer töllen Wölfin grossen worden WärStt.- 27 vi-f : n-.f.n jf;z. . t . wu. utcrji nuvuuiiuc nu vtt focHandlung des- Prosessors Bübesch an vertraut' worden: .Drei würden s von derDollwulh schon iwährend derVoo t " ' j mf- Y. ' .'" ' .: i .- ' " veyanomng zur scuuykmpsung. oder unmittelbar nach deren Beginn befallen; die übrigen 24 haben aber ebenso wie zwe, von emem tollen Wolfe gebissene Kranke aus der Dobrudscha nach etwa 4-tSgigec Behandl,mg. ' die. Anstatt gesund verlassen. Daß mit Ausnahme der drei Dodes falle alle übrigen Krankn genasen, ist mit Rücksicht auf d ie erfahrungsgemäß' nachgewiesene geringe Heilwirkmz 'der Pasteur'schen RückenmarkSimpsunz, sö wie ferner' auf den verspäteten Beginn der Behandlung und den an und für sich schweren Charakter der Berwundungen offenbar der von Badesch gleichzei. tig? angewandten BlutimpMng zazuschreiben Badesch ' hat ' nämlich den Beweis erbracht, daß das Blut solcher Thiere, welche durch eine Schutzimpfung gegen .eine ? weitere Uebertragung deS Lollwulhgiftes ünemsisindtt gemach! worden waren, nicht nur allein der Träger dieser Unemvfanglichkeit für das betreffende Thier sei, sondern, daß sich die Unempsänglichkeit durch Impfung mit' dem Blut vorerwähnter Weise, immun , 'gemachter Thiere Tauch - auf andere Saüg?tbiere übertragen lasse. Ferner ergeben diese ELperimente, daß die ' Schutzwirkung der Älutimpfung eine raschere und energischere als di der iNückenmarksimpfung jek und daß sich dieie Wirkung unter ganz gleichen Um ständen' " auch in solchen Fällen bewährte, wa mit dr Pasteur'schen Jmvjung allein kein Erfolg zu erzielen wari. . r Professor Babesch hat' die' Blutim. psung allerdings vorsichtshalber in Ver bindüng mit der Rückenmarksimpfüng auch beim Merfchen angewandt ' und von! da ob eine 'Reihe früher für ' UNmöglich gehaltener Heilergebuisse er zielt: Am glänzendsten' hat sich dieselbe bei der Maffenbehandlnng der Sranke aus der Bukowina insofern . erwiesen, als es sich dabei um Fälle handelte, bei welchen nach den bisher im ' bakteriologtschen Institut gemachten Ersährungen' die Pasteur'sche Impfung nur wenige oder gar keine Hoffnungen auf eme Ge nesung bot j Schreiber dieses hatte Gelegeayeit, mehrere der zumeist ,im Gesichte gräßlich zerfleischten Kranken z fehett und den Verlaus des angewandten Heilversahrens zu verfolgen. DaS zur Jmpsung erforderliche Blut wurde großen starken Hunden entnommen deren BlNt betreffs seiner Unempsängtichtelr für das Tollwuchgist selbstverständlich jnerst bei Thieren erprobt worden war. y'( i ' r, j " , Vom Je landen In Toronto. Eanada. sinl zegenmartig aa älle von Nerdenfieber ermittelt worden "Dieses fast seucheartige Auftreten ' der' Krankheit wird dem Trinkwasser anS dem-durch Abwasser stark verunreinigten See zugeschrieben. - J$l tQ einmal will ich i d ttovftN-, telegrap'zirke der zum Schau spie'.er" uns' Schriftsteller" avancirie Nativnalheld Jon L.i Sullivan und sofort offeriren' zahlreiche Elabs des Landes Summen bis zu i25,Uü0, um die Ehre haben zu dürfen, daß sich John L. und Sla?in .'m ihren Räumen klopfen. N ach i hr e n ' ' e uropäi sche AuSgangs-Hä-en wurden dieler , TaLk ' t ä ' ! v 1 1 1 von scew ?wrr aus vreizean vmlgranZ ten züruckae schickt, ': welche, wie die Ein wänderungs' Commission festgestellt har 'Stcastmae waren.' an erelhaften Krank heiten leiden,' öder gänzlich 'mittellos und Erwerbsunfähig smd. ' i . v . , ,' Die vielgeprüfte ladt Johnstown in Pennsylvanien hat einen berühmten Civil - Ingenieur kommen lassen,-um einen Plan zur Vorbeugung erneuter z Ueberscbwemmunge ? äuszu arbeiten. .. Sein 'Bericht : wurde dieser Tag einer Bürgerversammlung vor aeleat. und empfiehlt mehrere Verbesse runaen durcö .welche der.Äbklun' des Wassers erleichtert werden Isolt. r Di Verbesserungen werden kosten, 'und es" wurde beschlossen, diesi '' t s 14 . . fwm 1': L l! '' ' . ". 1 ourcy usgave von .onos Mzuvnn? gen' Das neue Nation ale A bae ordneienhaus wird .ein republikanisches Mitglied mehr zählen,' als man ' bisher angenommen: Im S3T?ngretzdistrm des StäatesAew York sind nämlich aus Anordnung der Supreme Court die bei der Repräzentanteuwahl rm vdrigen November ahgegedaren Stimmzettel des County Ehemung nochmals , genau ges prust j worden,, und s es hat sich vabe, herausgestellt, daß nichts wie biKher angenommen worden war, der detnokratu sche Candidak K." Mockwell. sondern . ' . ' ' . ' t 4'a ?r t rtWt ' . ! t'' i1".! ikin repuoiiraniiazer Zvcuoeroeroer m. 'kl'iZ''fU '; ',,lt l.r4fc .. ivu(9 utiwaun ivuiWF. i . T .j k , . ' (1; ITIi f ' ? Vor UN g efä hr e in em Ja hr . 'starb in New Orleans' Berträ: Salog 'min' Hinterlassung .?eineS Vermögens von ?(X).00'j, das. durch' Testament a' seine Wittwe. Carmelita Salog ' überging. ' 'Auch diese starb l dör drerMonaten und die ' Erbschaft -ging durch Aussvruch des 'Gerichts an ihre Geschwister und deren Nachkommen ' über. Jetzt kommt aber: der Staat Loulfianq und beansprucht '.en ganzen Nachlaß für sich auf l den etwas . ungemöhnlichs, Grund hin,,daß dir Wittwe Salog und ihre Geschwister aus einer bigamischen Ehe hervorgegangen, und deshalb . im Staate L o ui n a n a. von denr Rechte v rrben ausg eschlo ssen fei:,Jw deutschen Jndustri und Handelskreiselr schentt man dem . angeblichen. Rötheres Ekekttikers Sie- ! mensj sich nicht an der Chicagoer W?lt? ausstellung . zu ..betheiligen, weil dies keine ' Vortheil bringen könne, allem Anschein nach keine große 'Beachtung, denn 'wie der .Neichsan;eizer" meldet, wächst das Interesse' der Ausftellang fortwährend, und die Betheiligung ver spricht eine ser lebhafte zu werden. Ist dies wirklich der Fall, dann kann dies der deutschen Industrie, die btSdtt

n?n) nie eine volle unv würdige, thtt ganze Auedebnunz und Bedeutung er. . . . , . . -. . . .5,

kenne:; lsnende Repräsentation in Umtu xüa hat:e. irnr von großem Nutzen sein ' Wichita in Kansas Hai einen großen Buhm und das kommt dem Deutsche?, Bill" Greiffenstein sehr zit Ttattea. ixt hatte sich vor mehr als HO Jahren im Indianer-Territorium niedergelassen und dort eine Halbblut Indianerin geveiratbet..-mit der ei spater auch einmal Deu Wie auch ibre Kinder, sprach, sie ein weig Deutle, chas it von ihrem Gatten gelernt hatte Äkacbdem die Jnoianer zu Ansang der ".er Jahre ihre Rechte aus die GbgeNS vom ievigen Wichita abgetreten, hatten, tausch: Greiffenstein im vätt Land, die jetzt Im Geschäftsmittr!vunt:e 'von Äichitä liegen,' fül eine Kuh ein. Das Land' stiea rasch im Wertize und Greifferrstem wurde dadurch Ptri Yfi&tr yiV nun -f? Iiff.ifet ntr . . vy ikvuf in einem schönen Hause in .W ichika, voi dem zwei Sprmgbrunnen soielen. Manchem' giötS der Herr im. Schlafe. . ; u i-' . i In einem jaden Wa hw sinnKanfall warf Joief Feus, ein CajüteN'Pässagier des kürzlich ,cvgekomme' nen französischen Ocean-DumpferS q Bretagne" seinen eigenen fünfjährigen Sohn in - G.'g?nmari mehrerer Passa-gier.-,a das Ren; so dah'daS blühende KinA. welckes rasch um Lieblinge d weiften Eajüten-Passagiere geworden war., kämmerlich in den'F;ulhendaS Le-1 beir verior. Du entsetzliche That trug ' sich am Juni. na . einem sonnigen Morgen, z. Nur wenige Minuten früher hatten Vassaziec? den Vater ge sehen, wie-e? mi dem kleinem Vierre spielle. 'FevZ selbst verrieth nicht die germgtte innere Erreg unn. ' Lächelnd Jand ec da uu) ließ sich ohne jeglichen Wioer,:an) in eine Manzsjacke stecken. Die' Scene, welche sich auf dem Schiffe abspielte, als die Mutter. und die bei den ' Gefchivister von der entselichen That m Vaterö Mittheilung erhielten, war eine herzzerreißende, Gleich nach dem das Schiff festgemacht ward, wnrdk FeyS, der bei Nancu. in der Nähe der deutsch'französisen Grcnze. de hermache? ist. nach d Ckzarlesstraße. oltiechation gebracht. Ohne Zweifel wird dei-'-lde iwch Frankreich zurückze. scdictt weröen. In N i rn Kork i i schon wieder eine schöne Nörderin freigesprochen wore'.. Tie sjrerzprechung der jungen Italienerin wcg?a Ermordung ihres anosmann, der sie verführ: üns alsvann ti:i Elend hatte sitzen las sen, fand ferner Zet allgemeine Billigung, trodem siÄ vsr Wayrsoruch vom strikten Rechtsstandpusttre nicht verthei dgen Uth Dagegen hat das aus Nchtitttü o" lanttnoe Verdikt ' der (zZeschworenen im Falle der Ella Netion, welche , w:$m CnchleMNa, ihre? Lieb Habers prMinrl wurde, auf lebvaftem Widecspv genoßkn. Tuz die Ange ttagZ. we.che vier Zadre tanz die Ma kreise öes ErraorSeren qswe'zen. unf die en den tödtlichen abgefeuert. xa?ii a zie vcrla.fsu wsllie. .unterliegt keiacm :ZwZiirl. w'llt ;ie sich doch freiwU:g de Pttrses im .wetten Grade ichdig bekennen -. ?o :veuig Zuversicht hegte ihr Vcrtqttö.g.'r in die Möglich keit einer Freikvrech.:ttz. Wenn dieelbe zum Erstau irri ller dennoch er :b!ül in, ii) ist der wruud dafür in der übel anzebrackren S?mp ttdie der' Ge ichworeneli. oit sich' durch die Thräney eines schönen Mides rühren ließ'n, zv 'nchen. Der Ermordete, war ein werth löjes'Subieck, aber dagad der jetzt Frelgezvrocheaen. die vier Jahre lano mit grvßlerGemüthsruhe in illeqitiäirm Verbällniß mit ihm lebte, nickt d3 Recht, sich plötzlich als Rächerin tveidli. chcr Ehre zu gederden und ihn niederju ichiesen. -mm VgmUuAlanVk. (-, , V 1 'l' f t i'j -' Eine verrückte- Wett, hat ein .Petersburger. Seiler mit vier seiner' Freunde abgeschlossen Er hat sich '. nämlich anheischig gemacht, die Wegstrecke'von Petersburg nach Moskau auf einem Seile zurückzulegen, ' jedoch unter der Bedingung daß das Seil in seine ' Räumen ' gespannt wird und et die 604 Werft auf diesem in vier Monaten abgehen darf. Gegenstand de, Wette sind 600 Rudel. Das dicke Sei in einer Länge von zehn Faden würd in einem Magazin deS SportSman auf gespannt und, die .Reise begann. In Gegenwart eineS derPärtner Haler täg. lich .vier Werft und' 70 "Faden 'zurückzu-' legen! 'd'. H5 er muß .207 : Promenaden aus1 und ab 1 auf :r dem Seile machen. Am 1. Mai fand' bei ihm eine Festlichkeit statt, denn nach 19tägigem Auf nd? Abwandeln war er, wie sei .Reisebegleiter" ausgerechnet hatte, in Ljuban angelangt, und da sich - diese. 7.t-ir'iLl-Jlri"'S'. ' : j-"rl ,f hr JLti A ,!';:'' s I lanon. or eui' arses' vrisiki llttv- ! zeichnet, so verabsäumte er eS a.ch nicht, feine glückliche Ankunft dort durch einen fröhlichen .Schmaus - zu feiern. Die Familienmitg lieber ? des i unternehmen den SeilkünstlerS -find in Heller-Äer. zweislung. ,:Der ptsr kaiU hat in seinem Bestreben, . die Wette? zn gewinn nen, die KettungVseMgeMftts '. voll ständig an: den Nagel gehängt und ist bloß noch auf dem Seile zu finden. , t , ( ; .ß V Au Stock erau 7wtr Wiener Blättern, über ,ine Angelegen heit. die dort daS allgemeine Stadtge fpräch bildet und deren Aufklärung mit Sxannüncr erwartet , - wird, ; berichtet : Seit jwölf Tagen.ist dort die Zech szehn jährige Töchter ' einer sehr geachteten Familie verschwunden und ' gleichzeitig Anrd Ofsicier vmnibtFder von dem ebenda garnisonirenden Regimeate nach Vlebendürgen versetzt worden war, n dort nicht eingetroffen ist.- Der. Ofsicier stammt aus eurer norddeutschen Adels famiNe," ES rsurde bekannt, ? daß zwischeÄ Beiden Ä!'Mer?Seä'M desverhälrniß bestand.' Das Mädchen fuhrsatz tätlich nach Wien, um daselbst ne Muschchüle zu besuchen, und ans der Bahn haue sie dieBrkänntschaft des OfffcierS gemacht. 5em' befürchtete anfangs dS das Verschwindendes PaareS Mit ewem verzweifelten Ent. fitaffe ufaniniEnMiMen tücr.n. jtni ..m VAW.I.V. .'

&ii die üiibc dön" elttiNt !ösppelielbjb ! morde in Krönenbnrg nach StockcraU' gelangte, begaben sich der Bater des! Mädchens und mehrere Ofsiciere nach ! Kronenburg, wo sie aber ihre Besorg' Nisse nicht bestätigt fanden. Auch ist j inzwischen an die Verwandten des! 5)fssklttä p!n tTfffifirnmm ri. ,

... .vgtuuiMI WfcjVVVi MUS Venedig gelangt, worin er bat, für ihn eine Summe Geldes bei einem Bankier in einem spanischen Hafen zu hinter legen, da er nicht mehr nach Oesterreich s zllrucrzuieyren g?oenre. Bon dem Mad-, j zrunoe an qic kliern , getaugt, doch nimmt man allgemein an. daß sie sich in der Gesellschaft deS Ossi--iers befinde. Wir meldeten unlängst die in Paris erfolgte Verhaftung einer Engländerin, welche mit Heirathsannoncen 43 Männer auf den Leim gelockt hatte, bis einer endlich gegen sie klagbar wurde. Eveline Leal wur schon früher einmal in Paris gerichtlich bestraft WM den. Wahrend der ersten Zeit ihrer Thätigkeit pflegte sie die Freier an der Seite einer strengen Matrone zu em pfangen und ihnen endlich die auöge zeichnete Ehre zu erweisen, auS lauter Liebe dem Tugenddrachen den Rücken zu drehen und den Bräutigam nach London zu entführen, wo ' sie ihn nach Herauslockung ansehnlicher Hochzeitsgeschenke sitzen ließ. Seitdem overirte sie anders: die'Matrone ward in die Rumpelkamme? befördert und dafür gab die reiche Erbin den Heirathslustigen in einer Droschke Stelldichein. Sie müsse das, so erzählte sie ihnen, um einer' bö, sen Sieben, die sie aus Geiz hütete, zu entgehen. Das Ende war immer das selbe: eine Vergnügungsreise nach Eng lald und dann Verduften der süzen Maid. Nach den glühenden Liedes briefen zu urtheilen, welche vor der 11. Kammer des Pariser Zuchtpolizeige ricbtS verlesen wurden, war die Schöne nicht nur auf allen Betrug, sondern auch auf alle Sirenenkünste eingeübt. Es wurde ausgerechnet, daß sie 300,. 000 bis 400,000 Franken erschwindelt hat! Eveline Leal wurde zu sechs Mo naten Gefängniß verurtheilt, und ihr letzter Bräutigam," ein Baron v. Ruo ter, der sich vier Monate lang an der Nase herumsühren ließ, erhielt den Hochzeitsschmuck, den er ihr geschenkt hatte, zurück. Zu einer Entdeckungs reise nach Inner. Asien, nach jenen Steppen, die ihre Mer vor mehr alS tausend Jahren verlassen, rüsten sich, Pester Blättern zufolge, die Magyaren. Dem Vernehmen nach bereitet Graf Eugen Zichv für den März deS nächsten Jahres die Exvedition vor, als deren Theilnehmer bisher Oberst Gustav Elek und der Abgeordnete Stefan Sm nyey genannt werden, doch dürften sich noch mehrere Mitglieder der Aristokratie anschließen. Als Reiseroute wird bezeichnet: Budapest Schwarzes Meer -Kaukasus KaspischeS Meer Ural-see-Westsibirien Altai-Gebirge. Die Expedition führt einen Geographen, einen Ethnographen und einen Schriftsteller mit sich. DaS geplante Unter Nebmen hat außer dem wissenschaftlichen auch- einen nationalen Zweck, insofern .sie im Altai Gebirge und an anderen, von den Gelebrten rn Combination ge zogenen Stellen die Urheimath der Magyaren aussuchen will. Die Kosten der Reise werden für jeden Theilnehmer M)0 Gulden betragen. Bei den letzten Auktio. nen domänen-fiskalischer Rheingauweine ist für Werne, deren Tarwerth rund 150.000 M. betrug, ein Erlös von mehr, als l520,0l)0 M., also über das Doppelte des Taxpreises erzielt worden. Der niedrigste Preis für Steinberger stellte sich auf, 11 M. die Flasche, Die ses Ergebniß, legt einerseits Zeugniß ab von der steigenden Werthschätzung, deren sich die Erzeugnisse der domänenfiskajischen Weinberge im Rheingau bei den Nennern nr.d Liebhabern guten 3!heinweines erfreuen. Zugteich aber bekunden die hoden Preise, welche erzielt sind. 'day der Markt für hochwertige Weiye dieser Art sich mehr und mehr erweitert, mit anderen Myrten: daß die Zslöl: Derjenigen trafst, welche, wohl habend genüg smo. sich diesen Genuß in gönnen. Beider Vorstellung der beiden in Potsdam garnisonirenden Garde - !llanen Regimenter, welche jüngst auf dem Bornstedter Felde vor dem !öal'er stattfand, war auch die Töchier des Commandeurs des ersten GarveUlanen-Regiments Oberstlieatenantj Rabe v. Pappenheim zugegen. Dieselbe ritt eine? Zeit lang in ' der Nähe der Kaiserin, entfernte sich' aber dann von derselben, Bei einer Attacke der Ulanen wurde, wie .ein Potsdamer Corre jp ondent meldet, gleich darauf die Zunge Tame überritten und soll dadurch einen Armbruch erlitten haben. 1 j Im Gouvernement Wilna wurde an einem Jsraeliten, dessen Frau und lvier . Kindern ein Raubmord bc. gangen.. Drei Banern drangen Nachts in das HauS des Juden, der als Schank Wirth in guten Verhältnissen lebte ein, erschlugen den Sohn vünd - Vater mit einem' Beile und stürzten' sich dann auf die 'Frau und die drei Töchter. Zwei der Letzteren wurden niedergestreckt, die Mutter brach unter den Beilhieben be wußtloS zusammen; die jüngste Tochter sollte noch einige Zeit" leben um' verge wältigt zu werden.' AlS sie sich dagegen wehrte, wurden ihr Nase,' Ohren uud Lippen abgeschnitten ? . darauf stnch man sie nieder. ! Bei dem Suchen nach Geld bemerkten die Mörder',daß die Frau noch lebte. Man versprach ihn Schonung, wenn sie den AusbewahrungSort der Kasse verrathe,. Kaum hatte sie daS gethan, . als ihr der Schädel gespalten wurde. - Die Mörder sind verhaftet.Btt der gegenwättigen Strömung in Rußland dürsten dieselben einen Orden erhalten '. oder zu Polizei beamten ernannt werden ItTiUM M Calin Wettn,-arora HofirSu; tu bezitbkn dnkS Luguü Erbrich.' Ttle. dbon 1W2. . : - - r- -.im ? Haust Osöi .3tt oavasan M. - . ,. ' r u'a . :rt&

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