Indiana Tribüne, Volume 14, Number 278, Indianapolis, Marion County, 26 June 1891 — Page 3
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mmtm MorUkua.) .Die Augen Emil on'Hartenbergi aber'ruhten mit unverhohlener BewUN' deruug auf Diana. Ste smo unaeheuer gewachsene sprach er endlich rn nem gewyzen Anfing von Verlegenheit, der Warans hinwies, daß es ihm offenbar, sHo wurde, der Weltdame gegenüber den richtigen Ton anzuschlagen. ' ! "Ich hätte Sie überall wiedererkannt. Sie sind ganz der gleiche Emil von emst, 'obwohl Sie jetzt ein vornehmer Graf geworden sind! rief Diana. Man trat in den Salon und nahm Platz. Die junge Frau saß wie im Traume da und starrte Emil an, während Sibylle sich alle Mühe gab, recht liebens? würdig zu erscheinen. Und während Diana so als stumme Zeugin daneben saß, dünkte eZ sie mehr und Mehr, ly als ob dieser Mann doch nicht mehr der Emil von. srühe? sei, obwohl sie: erst vorhin erklart hatte, daß sie ihn ganz uch zunverSndert,4ftnse. izx war. em schöNeSelegauter Mmm, aber m seinen Augen lag ein wenig vertrauenerweckender Ausdruck. Diana wünschte, die conventioaelle Fesseln abwerfen zu könnm; hatte sie ja doch so viel zu erfragen, so viel Zu erzählen, aber die Worte wollten nicht recht über ihre Lippen kommen, während Hippolyt mit kaltem, 'starrem Ausdruö daneben saß und Sibylle herkömmliche Phrasen henmterleierte. Erst als der Graf sich, Abschied nch mend, erhob, fand Diana die Sprach, wieder und rief lebhaft : , Emil, haben Sie den Papa ganz vergessen?" Der Graf zuckte zusammen,., sah Hip polyt halb fragend an und entgegnete kühl: .Ihren Vater vergessen? . Mei Gott, nein, wie sollte ich denn?" Sein Ton aber war, wahrend n diese Worte sprach, ein so kalter und gleicbgiltiger, daß die junge Frau! sich aufs Tiefste verletzt suhlte, denn sie kam zu der Ueberzeugung, daß die alten Zei ten durchaus nicht so pietätvoll in Har tcnbergs Gedächtniß weiter lebten, wie in dem ihren. Wann wollen Sie kommen und mein Schloß in Augenschein nehmen? Ich möchte es Ihnen zeigen, fragte Emil nach einer Pause,' H ; - Diana aber war verletzt und mit der' ihr Angeborenen Offenherzigkeit ,, legte sie es unumwunden an den Tag. "s . .Es liegt mir NtchtS daran,' Ihr Scyloß zu besichtigen," versicherte sie in ablehnendem Tone. Sibylle war. entrüstet über diesen Mangel an Höflichkeit. Sie sind sehr liebenswürdig, ver ehrter Graf," sprach sie in ihrem ver Kindlichsten Ton. .Es ist schon einige Zeit verflosien, seit ich zuletzt auf Har tenberg war. Früher natürlich, hei Lebzeiten des verewigten Grasen, kamen wir oft dorthin, denn wir sind ja doch gewissennaßen verwandt. Im Jahre 1690 hat eine Ahnfrau von uns, wie Sie vielleicht nicht wissen werden, sich mit einem Ihrer Ahnen vermahlt !" Emil kümmert sich um Ahnm und derlei Dinge nicht!" rief Diana mit ausgelassenem - Lachen. Früher wenigstenS sind sie ihm vollkommen gleich giltig gewesen!" ,. Ennl von Hartenberg warf ihr einen tadelndm Blick zu, antwortete aber mü gutmüthigem Humor: Zr.' - Mein Gott, Diana, Verhältnisse b stimmen den Menschen I Ich hätte mir in jenen vergangenen Tagen auch nicht träumen lassen, daß Sie einst dem alten Geschlecht der Seldern angehören Würden!".Du Ueber Himmel, was sind denn die Seldern gegen die Hartenberg!rief die junge Frau muthwillig, ohne darüber nachzudenken, welch weit ern. siere Deutung Hippolyt ihren Worten geben köntk und wie tief sie ihn ver letzeu mußten. . ES stieg ihmdenn auch eine Btutwelle zu Kopf und Emil, , dem dies nicht entging zog daraus sofort den Schluß, daß zwischen dem jungen Ehepaar nicht Alles so wäre wie es eigentlich ,sein sollte. Er wiederholte snnen Vorschlag, die Herrschaften möchten ihn doch in seinem Schlosse be suchen. ; .Es wird , uns, eine Ehre und ein V ergnügen- sein," ' versicherte Sibylle mit .so feierlichem Emst, als gelte es eine Einladung zu Hofe. Das gab Diana ihre gute Laüm Wieder zurück. Mimi und ich Wollen nächster Tagc ein Picnic nach der Rosalienhütte ver onftalten. Sie sind dazu eingeladen!" sprach sie zu dem Grafen. ': - .Derlei' Unterhaltungen sind eine abscheuliche plebejische ? Gesshnhttt! Ich kann , Ihren Geschmack durchaus nicht theilen, Frau Schwägerin! rief Sibylle scharf. - - J .Sie thu das so selten, daß ich mich bereits vollkommen, daru.' hinweggesetzt habe." entgegnete Diana, und der : Blick, welchen die beiden Frauen wa selten, verrieth dem Grasen Hartenberg. wie wenig harmonisch das Leben sein müsse,, welches' sie mit einander führten Er-, hatte bei seinem Eivtr? tt nebenbei genug von dem gehört, ms Diana gesprechen hatte, um sich die Stellung der Frau so vorstellen zu können, wie sie m MrUichMÄar?-tfj U Der Besuch Emil von Hartendergs enttäuschte im Ganzen genommen Diana nicht wenig; sie hatte sich das Wieder sehen mit Emil in weit glühenderen Farben ausgemalt. Die,, Welt schien für sie NichtsMs?EnttSuschlmge sitzen zu svllen.L ! S elbft ! ihr Gatte hatte . tZ ' , l:"!rv 'i i ". j' "1 ? ; , sie . schmählich hintergangen ; er hatte sreilich vielleicht aus Gcößmuth und MückffML iMzuzbr geheuhelt, aber,' es war denn dodj nur Heuchelei gewesen. DaS that :hr weh, ebenso weh, wie
Mi?;!':':
, tTäwCB'lhl'l I'JS'P' iilj: ",, 1 v. ''HfHllijf J:l!:gf U ' J'rVj," ;iffiSi:r S ' . ,-t . ? 7 i r ' t . . , V .' -'.v, . 'v.? ';-. 1 mwvttmt m lllll l "MI f "lll III III "l'l sl , I v "i' A !! ;l , .1 Schwester ihr angedeutet, ryre '.nüdijzy unüberlegte Handlungsweise ftr Koketterie gehalten haben mußte. Inzwischen hatte der Graf seinen Gast vor da Schloß begleitet, wo nhm lein gesatteltes Pferd vorgeführt ward. Wahrend sie neben einander herschrit1 ten, kam'Hippolyt zu der Ueberzeugung, - wie nothwendig es seh um unangenehme Folgen zu vermeiden den Grafen Har tenberg über die tragische TödeSart des Obersten ' von Opölskk Aufzuklären. Einigermaßen verlegen,bemertte er deß ' halb: : ' TMi:" ni .Da Sie ein alter Freunds deS Va terS-meiner Frau'sind,' thue ich wohl ..''' . '"" , j...tlC IlM,' ' . , m Btttn i varan,' Jynen, faus vle es noch nicht wissen sollten f zu j sagen; daß der Mann mit einem Selbstmord in bete, meine Frau daS aber nicht weiß, da ich dachte,' eS fei besser, ihr diese Pein licht' Thatsache zu verheimlichen." u Sie haben vollkommen Recht 'gehabt und Sie mögen 1 unbedingt 'auf meine Diskretion zählen,"' lautete die' lebhafte Antwort, .überhaupt kamt ich nicht um hin, "zu bemerken, : Graf ' Seldern, daß Sie 'sich m der ganzen Angelegenheit echt ritterlich bmommm haben." ? Der Graf verneigte sich; das Lob Emil'S war ihm durchaus nicht erwünscht ' und er entgegnete in kalt ah weismdem Tone: .Ich that nur was jeder Kavalier. ' i r'i : I 'i ' i kn meiner Lage gethan haben vürde. .Mag sein, und man bekommt auch als Belohnung nicht immereine so aller liebste Frau wie die Ihre. Wissen Sie, daß mir eigentlich insGegehe gekommen sind? Es lag immer in memer Absicht, Diana früher oder später für mich zu gewinnen!" Gras Hivpolyt biß sich in die Lippen. Er hätte den Andern niederschlagen mögen und konnte doch nicht einmal die konventionelle Höflichkeit der Gesellschaft außer Acht lassen. 5 .Er ist eifersüchtig!" sägte Emil, sich innerlich; laut aber sprach er: ' .Sie taugen viel mehr als ich, lieber Graf, und Diana hat jedenfalls den besseren Theil erwählt l" Damit schwang er, sich auf sein Pferd, Sybille, welche am Fenster stand, noch einen Gruß zuwinkend " Diana hatte sich, empört über die kühle Nüchternheit ihres Besuchs, in ihr Zimmer' zurückgezogen. Hippolyt blickte ihm nach, während der Graf auf seinem prächtigen Rothschimmel durch die Allee dahinsprengte, und er konnte sich nicht verhehlen, daß Jener sehr schön und vornehm aussähe. Hippolyt war ernstlich verstimmt. Wie sollte daS noch enden? , Diese Frage war es, mit welcher er sich in erster Linie beschäftigte. Nicht Neid, nicht Eisersucht peinigten ihn, sondern Reue und Bedauern nagten .an seinem Herzen. Die Gefühle entwickelten sich immer mehr und mehr; er sann und grübelte unaufhörlich und je mehr er dies that, desto unumstoßsicher kam er zu der Ueberzeugung, daß mit seiner Frau eine große Wandlung vorgegangen sei. Ihr kindlich fröhliches Wesen war gewichen; sie war ernst und kalt geworden, besonders zu ihm, dem sie aus dem Wege ging, wo und wann ihr dies nur immer möglich wär. ' Der Graf errieth nur zu gut den Grund dieses AuSweichenS, seine Augen waren endlich geöffnet worden und er sagte sich, daß er allein zu tadeln sei. Er erinnerte sich mit peinlicher Klarheit, wie sie ihn zu wiederholten Malen versichert, sie sn ihm dankbar,, sie möge ihn außerordentlich gern leiden, aber sie liebe nur Emil. Daraus hatte sie niemals ein Geheimniß gemacht, und diese Versicherung hatte ihn schon gepei' nigt, als Emil nur noch ein Phantom aewesen war, welches möglicherweise schön im Grabe ruhte. , Und jetzt Wär er wirklich da, hatte er Form und Ge statt angenommen, er, der gesürcbtete Nival! Aber nur Btttleid ftr Diana weckte der Gedanke in ihm. War eS nicht seine Schuld allein, daß sie nun sür ihr Lebe' an-einen Männ'czefesselt war, der ihr zum mindesten gleichgiltig war und welchem Liebe zu heucheln sie bei der Ehrlichkeit ihres Charakters sich nicht sahiglsühlteH t v" ' : K,Senn,rch sie in Ruhe gelassen, wenu ich nicht in ihr Leben eingegriffen hätte," reflektirte er für sich, .dann würde ji jetzt weit glücklicher, sein können, mit dem Mannen hemihr Herz j gehört! Jetzt aber gibt es keine andere Erlösung sür sie; als mein Tod, der das höchste Glück wäre, welches ihr widerfahren könnte! i ,s 1 ,vWMeSA,aMer, üji i
Die Rosalienhütte war eine von einer prachtigen Baumgrunpe umgebene kleine i Waldklause. : Diana hatte es durchgesetzt, daß isie den Dorflindern auf dem großen Wiesenplatz, welcher sich in -der Nähe befand, ein Fest geben durfte. i f t ? - ,j ?'," Sowohl Hippolyt, ' als auch seine Schwester glänzten aber durch ihre Ab Wesenheit .und, documentirten, dadurch, fc c-. (.''4 W-'i V. , -V v wenig sie mtt .dieser, allzusehr nach Popularität haschenden " Neuerung der jungen Orau- einverstanden seien. .DaS Spiel war ebtti 'n lebhaftesten Gange, als die Kinder plötzlich in ih rem lauten Tollen inne hielten; und der Richtung ihrer Blicke folgend, gewahrte Diana? eine . hohe-' MSnnergeftattZ die eben ' MMlMHHg bei der Hütte hervortrat, f rt$ Ui , " ' i i',, .Der Herr i Graf RAHÄenberg !" ging 'eS , halblaut , durch die Kinder-'-chaarM" m ti ' :: , i Diana lachte hell auf. mA:m I H 'SWaS,'thut denn das ? Glaubt Ihr, der Graf hake nie Blindekuh gespiett als er noch n.i kleiner Junge war?" j lHs'helnfiiM'MaNun man allgemein ' so ihrem' Jugendfreunde zu wachen schien ; ? sogar Mimi, die mit ihr die Spiele der Kinder leitete, sah sogar eingeschüchtert fn & E :i-'i.' " iw tiimiA ' ' YT :J:rS I i Mii''r .u : 'feil '9 -.'o .1-,, ,:ll;,, ;. .f,r.,,H ch , ,MuKhffga einen Geist gesehen!" lachte Diane ' . r. cl " " - : , i ; -";? - ' ? s ;i? amunrt. :'.'-,'..':,:"- ;,r ' '?' ; -'' '," 'I ; l -; -j.'ilij!-, ': ' () . 'K " - &2F6SäKMfl
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Er sah doch gar nicht so böse aus, wie alle Welt bebauptet.hatte; nur unglücklich wollte er ihr .erscheinen und das konnte sie nicht .begreisen bei', einem Manne, der doch übet alles zu verfügen in der Lage war was das Leben angenehm zu gestalten im Stande ist. ' ' , Die drei jungen Leute verbrächten die trauteste Stunde in der Waldein, samkeit. die sich nur denken läßt; wie aber Alles veraebt. so Veraiaa aucb diese und Mimi war es. die uerüj an ! die I Notbwendigkeit ' dös Ausbruchs l . if - rmti t l X oacyic uns icg nniaarc, .; Die inon zum Rückzug zu versammelt!. ,):. , Sie ist ein allerliebstes Geschöpfs die einzige in. diesem abscheulichen Nest, welche kennen zu lernen sich überhaupt her Mühe verlohnt," meinte Diana,' zu dem Grafen gewandt als Mimi sich entfernt hätte, um die Kinder zu holen. " . ; . .Es gefällt Ihnen hiernicht?" fragte er leiser, indem er näher an sie 'heran trat und zärtlich nach ihren Händen faßte. Sie war ja doch ein hübsches kleines Ding und eine Tändelei mit ihr konnte, immerhin alsüerträglicher Zeitvertreib angesehen, werden. .Sind Sie glücklich, meine kleine Diana?" fragte er eine kleine Nuance zärtlicher, als bisher. ,.' ', . tt . ' . Er hatte eine sehr musikalische Stimme, im Augenblick aber war Diana für dieselbe nicht empfänglich; "sie ent zog ihm ihre Hände und rief lächend : Sie haben sich nun nicht sonderlich viel um Ihre kleine Diana geküm-wert!"- ' " ' - "' ' " . ', Der Ton, welchen sie anschlug, verdroß den Grafen, aber er beherrschte sich und fragte' mit nur noch gesteigerter Zärtlißkeit: .Wie komme ich denn zu diesem Vor wurf?" .. . - V ' .0, lassen Sie unS nicht,, weiter darüber reden!" entgegnete Diana, in deren Augen es zornig funkelte. .Ich .hätte nur gedacht, . daß Sie sich meines VaterS mit größerer Wärme entsinnen würden, aber ich sehe, daß ;ich im Unrecht war und zu viel gefordert habe." - ' ' - ' ' ' .Verdiene - ich Ihren Vorwurf, Diana ?" fragte er einschmeichelnd leise. Ich beklage nur, daß ich meines Glnk kes , nicht .etwas früher theilhaftig geworden bin, dann würde sich vielleicht Manches" , Er brach plötzlich ab, aber Diana begriff, , was er hatte sagen wollen, und ward dunkelroth. Alles führt ja schließlich' zum Besten," ' bemerkte der Graf nach1 einer Pause mit einer gewissen ' Feierlichkeit, .und ich will mich an dem Bewußtsein Genüge sein lassen, daß meine kleine Schwester, daß sie die ich in längst v?r. gangenen Tagen meine Braut zu nennen pflegte, so glücklich geworden, als dies auf Erden nur irgend möglich ist!" j ' ' i ".. Der Seufzer, mit dem er schloß' verfehlte ?icht, auf DianaS unerfahrenes Herz einen tiefen Eindruck zu machen . .Ganz und vollkommen glücklich jig wohl keine Menschenseele, auf Erden," sprach sie nachdenklich. , Erinnern Sie sich noch, wie sehr Sie wünschten, reich zu sein, und wie wir uns 'ausmalten, was wir Alles thun wollten, wenn eine gütige Fee uns mit Glücksgütern überschüttete? Ach, Emil, es hat sich ldbch MeS in und um uns geändert, wie in dem Märchen von tansendundeiner Nacht!": - 5 ) h .' a Sie blickte traumverloren' vor sich hm und des Grafen Augen ruhten bewun dernd auf ihr. ltI ' . .Man kann nahezu MeS besitzen, was man vom Schicksal zu erwarten berech tigt ist, und deshalb doch" gerade nach Dem am meisten lechzen, was die Seele verlangt; entbehrt man dieS," so ent. behrt man AlleS!" versetzte er sehr t ziehungsvoll. ' Sie sah ihn forschend an. - j .DaS klingt sehr räthselhaft schüttelte sie. dm Kvvf. : .Sie sollten Hans von Seldern dieses Räthsel- aufgeben, der ist eS etwa Jlka von Berlony, die Sie so sehr entbehren? ch glauye, sie dürften eS nicht schwer sinden,' Jlka, zu überreden,', ihr Leben mtt Ihnen zu theilen!" ' ''-j evrirtO taiAM-f. IV ir o vifcvuMVi yv 's 1 . a f:i.si cwt ." rrl uv vv li tjlttUVf vup W tet wären, sie ivt beiratben!" antwor tete Diana sehr offenherzig., i . Sein , Blick bohrtesich fast m den ihre, aber sie wich ihm nicht aus. ,,,' .Aus Dankbarkeit, wie Sie Hippolyt Seldern grbeirathet haben?" fragte . '. if'Är-T":-? i Vi ' . r-'- SlLrÄT: I Zviana rouroe piOBiica ieor . ernii. (VX .t. k.:.t.'.M.l .... m TZ ..V4,. '! . W-. - wvmwmvrT Nun. dock wobl aucb . nickt aüS Liebe?" - sagte er. ) .Mädchen , , JhreS Alters pflegen sich gewöhnlich nicht in Männer zu verlieben, welche ihr f rlitrla":4! i - "''' f-1':v..:;';'4---.-i-:'''!:, vf:."T, : 1 tin 1 Onit tt it l:;:-! iit';;,:. - v-ifei: , -.-1 la;:11 .;;g'i:!i-F!ii:1:i.H iü;? :i: I- i.l :''";CiSi iÄGalmUWköM SU beziehen dmc) August Lrbri. Tele
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t "'wnrV '1 frJalbS keliisÄi Tage. ' v Der Name des Naturforschers nnd Wetterkundigen Rudolf Falb ist wieder in aller Munde. Falb hatte den 6. Juni d. I. als einen besonders kriti? , schen.Tag , bezeichnet und vorausgesagt, dag 'zu dieser Zeit im Erdinnern und in 'der Athmosphäre ungewöhnliche Bewe gungen stattfinden' würden. Und! in der That sind nicht nur am 6 und aniden vorangehenden oder folgenden Tagen Unwetter schlimmster Art mit Sturm, Regen und elektrischen Entladungen an vielen Orten, so in Wien, in Hessen) in der Rhöngegend erfolgt, sondern es hat euch in der Nacht vom 6. zum 7. ein umfanareickes und starkes Erdbeben in Italien stattgefunden ' und der Vesuv hat eimn breiten aNrnn, ,ss, Mezes, Zusammentreffen ist nun gewiß geeignet: 'die Beachtung weiterer Kreise auf die von den Fachmeteorologen vielfach so energisch bekämpfte Falb'scheTheorie 5 lenken, die schon so oft in der Praxis sich bewahrt hat. Falb legt bei j der Entwicklung ' seiner Grundsätze das Hauptgewicht auf die theoretische Fluth. kraft der Senne und' des Mondes' und nennt die Tage, an denen diese Fluth. kraft eine besondere Höhe erreicht, kritische Tage. ' Bezüglich der Feststellung dieser kritischen Tage ist für ihndie , Laplace'sche Formel maßgebend, nach welcher die Fluthstärken, in ihrem Wechsel berechnet werden! 1 -HtMA ahti fünf söge. nannte lutdfactoren auf. nämlicb i die 1 ,vnvii' rMr -.i rr ;n . ? Erbnahe des , Mondes, , Aequator stand des ' Mondes, j die . Erd nähe der Sonne,, der Aequatorftand der Sonne und . die Syzvgien' Voll. und Neumond)! ' Diesen' fünf Factoren rechnet Falb -noch als höchste Factoren :bez. lTSjeißerunqenZH?K letzten Fac. tors die Finuernisse des Mondes und der ? Sonne hinzu. Treffen mehrere Factoren zusammen, z so , entstehen zwer Fluthwellen, welche sich decken und somit eine erhöhte Welle ergeben. , Falb im terscheiöet nun, drei Men pon kritischen Tagen, solche dritter Ordnung nnt einem Factor, solche zweiter Ordnung mit 'zwei oder drei Factoren und solche erster Ordnung mit vier oder fünf Factoren. Der Juni war nach dieser Einthei. lung ein kritischer Tag zweiter Ordnung, da aber ans iön? eine Sonnenfinsternlß siel, wurde die Bedeutung vieles Tages erheblich erhöhr, und er . mußte . nach Falb als einer dc? kritischsten Tage an gesehen werden. Man hätte, in vielen Krcj'en stuf ihn, seit Langem sein, Am genmerk, und siedet nun bestätigt, daß an ihm besondere Ereignisse der Natut skattsinden mußten. Es sei übrigens bewerZt. daß nach Falb's Ansicht die akmofpbärischen Hochfluthen sich ' auch zwei Tage vor und zwei bis drei Tage nack dem berechneten kritischen Tagend) h. . de:.: tveorcthischen, Fluthmanmum äußern konneu. ' ,,, Ticie Jeußerungea bestehen in Erd. beben, vermehrten Niederichlägen, Gewittern, fr.pl oder Schneefällen ntii Wirbelwinden. In diesem Jähre sind die Toa.e. an een Voll und Neumond ist, mit Ausnahme des 3. September, sömmtüch kritische Taze in. Falb's Smne.darunier, und Weiter Ordnung der 21. Juli. Oktober. I. November und 15,. e;?nlber ; erster OrdnuNg der 19! August. 1. ertember, 17. Oktober und t. November, sämmtliche Voll mvndtnge Besonders beachten-werth wir der 1. November sein, an wel chcm eine Mondfinsterniß stattfindet.,. Wie ausRom gemeldet wird, erklärte auf eine Anfrage des Deputirten Miniscalchi der Minister deS Innern, Nicotera, daß das Erdbeben sehr heftig gewesen sei und lange angedauert habe. In Verona hübe große Vesorgniß geherrscht, doch sei der verursachte Schaden gering. In drei Gemeinden, der Provinz Verona, sind einige Häuser, eingestürzt; im Dorfe Marcenigo wurde, ein., junges Mädchen durch ''einttPUinsrurz getödtet. Dort wie in Treznago7BadwCalavena seien die Mohnhäuse ftarkelchädigt: Die Regierung habe Vorkehrung getrofsen, u der Noth abzuhelfen. Wie das Eentralbureau . für Meteorologie niit' theilt erstreckte daS - Erdbeben sich, nach den zur Beobachtung von Erdbeben auf. gestellten' Apparaten, bis Florenz. AqUila ' und Ronr. ' In 'der letzteren , Stadt würde das ' Erd beben um H Uhr 6Z Minuten Morgens verspürt. Die nach Verona von her Regierung entsandte technische. Com mijsion . erklärte, daß . drei Viertele der bei dem z Erdbeben in Tregnago und Vadia-Calavena stehengebtiebene-Häu-ser Unbewohnbar seien. Auch die Beoölkerung von Tregnago). Badiä-Eala den Cogolö, arcenigöVndMeana' wurde' durch neuerliche, von Getöse begleitete Erdstöße beunruhigt.. Mehrere Häuser, die einzustürzen drohten,, wür, den geräumt.' Die Dewohner ver brachten, die Nacht in Zelten.. Zahl reiches Militär- ist 'soeben' in Verona eingetroffen. In Verona wurden mehkere, Erdstöße virspürti? Bisher sind in ! der ganzen Provinz eine Person ge wdtet und , fünf leicht verletzt worden, j Vntel lve rtrerung.jTwihm) ,, 'jia', um v. Sm. als wir noch verlobt waren, batten wir 'mal 'nen ziemlichen Krach, in dessen Verlaus sie t ; bie i trpftic , eu&erusd fallen ' ließ sir werde'mich halt' in's Teufels, Namen heirathen. l mmwMmBm V ;7 ' .T ".", d""'" guck. ' Wodurch unterscheidet man Cuck denn? Ich kann mehr essen, i als em .rnDnt'tt rmm wvmm m: ? -1 ifi ' fc.rn.il i1Tf)tü , nnUt vaA borblr. wr- tboM ö( tthtr hi, or id. üd ia ttair vw IocitiM.irbcirrui7 11 r. Attf W. suruUtt mrrxhlnf. W uu-t yom. M rik. To can drM 7u aiv, er II yur Um l. tk wark. Tbl U m mm cn . im-wwi.,' inrn raürniu Udd bringt woodrfel uew b ty wtkb j HI - - W z.'..ü . . j . - -- I orMl m4 sieh ym rtLi.lL. kl, wpmmt xoteni Imt.
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