Indiana Tribüne, Volume 14, Number 278, Indianapolis, Marion County, 26 June 1891 — Page 2

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.unim v -rM Mdians Tribüne. 'i. i i i Crf$ifclRSgliS SNd SOSQtSgS. tlitlf!k$eXrtlae lsSet ch mislurU ' Cislt d. fei C5iinlailA.Crtte i Hatt Kt 129 $1 Bitt n1Mt 1& CfXlf flfl u ttf ftona! Cn ivtcftttt im f?9ra3Hli:sf f Wf Slt gf feVf ISO Q. srBkvöJV. JÄlSNspsl' Ind., SS. Juni 1091, ; 1 - 1 " i - 21 Nutzdolz Sex Teeettfiaaltn. Räch einer: soeben veröffentlichkeu Serichte deZ CmsusamtS m3aföing ' ton gewinnt , man eine gute Ueberficht der massenhaften Ausbeute an Nutzhotz, welche die Staaten Wisconsin, Minsota und Michigan, die sog. .Weißtan-nen-Eruppe", jährlich liefern. Seit 1880 hat sich der Ertrag der Cöge:ühlen in den genannten drei Staaten um 29,66 .Proc.. in Quantität und um 75,92 Proe. am Werth gehoben. Vor zehn Jahren war ein Kapital von 65,855,633 zur Gesmnung von Nutz, tolz enzagirt. welches sich auf $223, 88.w7 gehoben hat. Die Holzindustrie umfaßt übrigens roch rjele andere Zweige der Fabrika. tion, über welche die Berichte des (Eeru sukaults leine Auskunft geben.' $a runter sind desvnderK zu ermähnen bet Verbrauch für Holzkohle s in Kohlen metfonjjüs.otrei' rutßapnxiabx katun und TeMation von Holzessig. Herstellung von Arzneien und endlich Holzverbrauch für Eisenbahnschwellen, Zäune. Telearaphenftangen u. a. m. Was die verfchZedeney Arten der Wald producte anbeDM so beliefen sich solche, welche nicht in Sägnnühlen ver arbeitet werdeH auf t30.426.184. die SägemühlenprssüHe Luf $115,699,00 und Manmacturen' auf 21,1 12,618, zusaAmen also auf H 167.237.816. In dieser gefammtey Industrie fteckt ein Capital nicht weniger. al'S $207, 1 ,012. Beschäftigt werden in den Wäldern 76.G52 Aiänner, SS Frama und 10 Kinder. Last- und Zuzthiere werden gebraucht. In den Sägemühlen arbeiten .37,933 Manner. 664 Frauen und 653 Kinder. Die Maschinen und Gerathschaften xt prZseniiren ein Capital j von : :$23, 559,334, und im Jahre wurden 1,262. I51,l KubikfUF Hol; geschlagen. Znm Transport de5 gewonnenen Nutz Holzes dienten zahlreiche Anstalten bestehend ln Schiffen. Eisenbahnen und dem nölhigeu Wagennlatenal, .welche ein Cavltal. v?n K7.8S0.254 reprasentiita. An Arbeitslöhne wurden 199,6822 gezahlt. In der Reilensolge der Hauptstapelplatze für ?!utzholz in den drei Staaten ht sich ein interessanter Umschwung vollzozcn. während vor zehn Jahren die O:d::uni folgende war:. Bay City. Mich. Zuskegon.Lich. 5.'izm:eapliS,Minn. Sazinaw. Mich. Manestee, Micd. Menominee. Mich. teufet sie 'jetzt: . .HlcinneavoliZ, Min. Men0inin?e. Mich. Muskegon, Mich.. Sa? Ctty, Mich. . Ojhkosh. WiS. La'Sroffe. i1:.rtt1 ..r Jt m. ,,,l 1"! l. . r . f;. " Doch behauptet die Mündung des Seginar FlusfeS in , Michigan auch heute noch den höchsten Ranz als be deLtendster Platz für die Gewinnung von BeiötanneN'Nutzhvlz ebenso wie in 1880. Natürlich basirt diese ganze Industrie auf derjenige Pnncip. teil, man, m der Landwirtysröaft Raub bau , nennt. Das heißt, nxan schlagt ebeu das Holz nieder, wo man es findet, und scheert sich den Teufel um den Nachwuchs. Von ForstVirthschaft. verständiger Ein richtung von Hslzschlagen mit einem Turnus von so und so vielen Jahren. Schonunzen, Abtrieb, Ansatn "Von - Banznschnlen, ist keine Rede. Wer sollte denA das auch controliren? Die Ban desregienmg macht zwar dann und wann einige schwache Versuche, dergleis chen Holzräuber zur Rechenschaft zu ziehen. Ader meist kann sie ihren eige neu Titel nicht nachweisen, und der, Fall schläft wieder ein. Die Baum' freolrr , lach:n sich in's Fäustchen, und gehen lustig wieder . an's Werk,. das Land seines schönsten Schmuckes nicht nur, sondern auch seines besten. Fonds ;.k für Feuchtigkeit, Verhütung von Ueber schwemmungen und Trockenheit zu berauben.' , Denn alles , dies, und' noch mehr nämlich eine unverfiegliche,' wenn auch nicht gerade ftromweise fließende. Quelle gediegenen Wohlstandes bietet eine geordnete Forstwirthschaft. Doch lange braucht sich ; die, Nation darüber, nicht mehr den öopf zu zerbrechen. Die Art. welcher der letzte Wald in den Nordpnaken zum Opser Zallentvird, ist DHwarscheinii schon geschliffen. Dr Auödr?ch M VtsuvS. Das Erdbeben in Oberitalien scheüii sich selbst bis nach Norddeutschland erstreckt zu haben, wenngleich hier die Schwankungen I nur an äußerst feine physikalischen Instrumenten bemerkbar geworden sind. Bon dem magnetische Observatorium auf dem Telegraphen' berge bei Potsdam jerhält der Reichscnz. die NachriW daß' die Photographisch registrirendenJnstrumente daselbst in den frühen Morgenstunden des 7. l. M. und zwar um 2 Uhr 12 Mi nute eine kleine Störung im Gange der Instrumente ausgezeichnet haben, die wahrscheinlich mit dennm die gleiche Aeii in Oberiwlien ,LufgetretenenErdbeben im Zusammenhange war. Der Vesuv hat sich noch nicht wieder beruhigt. - Aus dem jjeössnetenW des Kegels ergießt sich fortwährend

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. . ' . Vesuv etn. Professor Ualmien erwartel einen baldigen größercu Ausbruch des, Vesuvs. , ;-(, kl- ; :1 mi Pros. Valmier,, der Letter des Ve-luv-LbservatoMVZWSrti der Vesuv habe nach der denkwürdigen Eruptlon vom Jahre 1872 bis zum Jahre 187S doSständig geruht. Von dieser Zeit an begann wieder eine Periode der Thätigfeo. die fast . ohne Unterbrechungen bis zum heutigen Tage fortdauerte; nur waren die Äusbrüche so bedeutungslos, daß sie niemand sonderlich beachtete. Die Lavamassen, welche in dieser Leit spärlich und langsam flössen, lenkten nicht einmal die Ausmerkjamkeit der Be sucher deA Berges auf sich und verloren sich meist in einer gegen Neapel hin geiegenen unergründlich; tiefen Berg schtucht; der Lavastrom' deS gegenwar tigen Ausdruches nahm dagegen snneu Lauf in der Richtung einer Ältrio bet " eavallo" genannten Thalmulde, welche zwischen dem eigentlichen Vesuv und der Somma". der zweiten großen 'Lergspitze, gelegen ist. Prof. Pakmieri meint, daß der Seismograph schon am 1 d. M. und auch' während der folgen, den Tage auf eine Erverschütterung und auk KraterauSbrücbe binaewiesen - babe. Merkwürdigerweise wurde keiner von' '-. ' . . i . M den gewöhanchen rostoken uno re:n unterirdisches Säüsen, das sonst jede Eruption zu begleiten pflegte, verspürt. Der Ausbruch kann dieses Mal, selbst .wenn er, noch starker werden sollte, durchaus nicht gefährlich werden, weil die Thalmulde Altrio del cavallo", in welche der Lavastrom sich ergießt, sehr tief gelegen ist. Selbstbeherrschung. Qxti Ap tu 9?. y. etatttyj.l CS mag wohl kaum eine i5e Eigenschaft geben., .welche mehr dazu angethan wäre, ein 'sonst glückliches Fa milienleben mtt Unbehagen zu erfüllen, als Ungleichheit des Temperaments. Leider sind wir weiblichen Wesen alle nur zu sehr geneigt, uns durch äußeres Unbehagen oder allerlei 'unangenehme Zwischenfälle gänzlich verstimmen zu lassen, und bilden dann lebende Bei spiele der Gegenstandswörter mit ganz unregelmaßlgcr Abwandlung und weiblich schwacher Biegung. Gerade in der Unregelmäßigkeit aber liegen dieHauptschwierigkeite?, und wer die Gegenstände und Personen nicht von Kindheit auf richnz biegen und abwandeln lernt, dem wird dies später gar viel zu schaffen geben. - 1 So auch bei uns Frauen ! Wer nicht von Jugend auf lernt, sich zu deherrscken. dem wird diese Selbsterziehung große Schwierigkeiten bereiten. . Wenn aber Mütter dir Kinder izü; ruhigen, allmälkg größeren Gleichmäßigkeit des Temperaments heranbilden sollen, müssen sie die große Kunst der Selbstbe hcrrschung vor Allem an sich selbst ausüben können. Die nöthige Praxis dazu fehlt uns wahrlich nicht, wir finden reichliche Gelegenheit, uns selbst und unsere Stimmungen zu kontroliren, namentlich im Umgang mit unseren Männern. Und wenn wir es fertig bringen, dort den ganz unregelmäßigen und oft wenigstens scheinbar unbegründeten Ab und An-Wandlungen mit gleichmäßiger Ruhe zu begegnen, dann wird es uns auch gelingen.- dies im ganzen sonstigen Leben konsequent durchzuführen. Es gibt zwar viele Frauen, die behaupten, eS wäre durch' aus ungerecht, daß wir der starken oder schwachen männlichen Launen.Piegung nicht eine ebensolche weibliche entgegensetzen sollten, aber den Ersahrenen un ter unS ist eS schon lange klar geworden, daß daS bekannte Sprichwort von dem Klügeren durchaus auf Wahrheit beruht, und daß eine allzustarke Biegung manchmal eine unheilbaren Bruch verursacht. DaS beste Mittel zur Erhaltung eine! stets beiteren häuSlichen Himmels würde ich daher in die Uebung der Selbstbeherrschung anrathen. Ein altes weises LandMütterchen . gab ihrer ' Tochter einst folgendes Universalrezept mit in die Ehe: Ehe Du Deinem Manne Bö ses sagst, verschlucke die Worte erst drei, mal!- In dieser BauernRegel liegt viel tle?er Sinn. '- Wie oft wollen wn nach ruhiger Ueberlegung das in Bec stimmung - gesprochene Wort alsbald wieder zurücknehmen ! Läßt aber weise Selbstbeherrschung die Erregheit 'gar .nicht erst auskommen, dann bleibt unS auch jedwede, nachhinkende,., verspätete Reue erspart. ' , ' Der Mangel an Selbstbeherrschung hat. stets und überall nur endlose Unan nehmlichkeiten zur Zolge ! Launenhafte Frauen haben selten oder nie' eine freundliche, heitere Umgebung! Jh eigene- Verstimmung theilt sich allen Hausgenossen mit, xJeder. scheintZ wie von einem undeutlichen. Gefühl der Unsicherheit gehemmt, sowohl Kinder als Dzenstleute. Diese wissen nie recht, woran sie sind. ein . und, dasselbe Aer säumn iß wird , je , nach der .Stimmung

der Dame leicht übersehen, oder zum Staatsverbrechen erhoben. Dadurch werden die Leute mürrisch, sie. sagen sich: thun, so viel ich mich bemühen mag, ich kann die übelgelaunte Frau doch nie ganz zusriedenstellea, also versuche ich eS auch gar nicht mehr!- Die scharf beobachtenden Kmder aber merken eS sich gar wohl, wenn die Mama je nach ihrer Stimmung über? dasselbe Ver gehen einmal lacht und' sie nachYens deS' wegen hart ausschilt und straft. Sie versuchen also, oft . durch berechnende Schmeichelei, diel Mutter zu nner unge recht günstigen Beurtheilung ihrer geh leru veranlassen, indem sie auch mei. stenS ihre GesellschaftSstimmung" dazu ausnützen, verdiente Strafen ! zu ent. schlüpfen. Welch' große moralischt Schaden ' die Mütter durch ihre wech felnden Launen selbst erweckt und groß zieht das.kGnen!! wir täglich im Leben beobachten. Ebenso unberechenbar wie, dieMütter sind selbstverständlich auch deren Kinder! Und was in letzter Reihe die Männer anbelangt, welche am meisten . von der mangelnden Sclbstb beniäußa rSw'ittlcibMBftttei

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,. j. -VW ;ii : ",, '!;i i -,'iü I'- ' 1 "i'-Iü:. -yl - ,- - ?o verneyen gerase v:eze es meisterhaft, dein Fehler der Frau ans höchst einfachst Weise zu begegnen, indem sie den Beh gegnungenßeben ausweichen, und die erregte Frau sich und ihren. Stimmungen allein Äberlassen. ; Also, in allen' Füllen rächt Nicht sich selbst so sehr, als der Mangel an Selbstbeherrschung. Das iant t er guten Hoffnung. . -- - - ',Bii:,i::r":t ; Nickt nur in Bezug auf Brodfrüchte ist das 5Zabr 1 8 '.)1 in . unserem Lande ein sehr viel . versprechendes,., sondern auch noch in einer ganz anderen Beziehung wird e zu ,den segensvollsten ge zählt werden könNe:i.,sheißt ,Mmz lich. .daß der . S t o rch in - dn - Ver. Staaten nech in keinem srüheren Iahte so beschäftigt gevelen.ist, als , in, die sem, ' v t4t ii Jh -"i ij, y e z? ß ! w ' ' E:n Arzt in Boston trat vor irrigen Wochen mit der überraschenden "'Be hauptnng kervor. daß sich in diesem Jahre . die , Bcvctterung auf .natür-' iiche:zi We(,e ganz ungewöhnlich vermeh ren werde. Der Doclor gab jedoch keine Gründe an, welche ihn zu dieser Behauotung veranlaßten, doch hat Letz tere zu sorgsaltigeren Beobachtungen der GeburtSstatistit geführt und eS scheint in dtr That, als wenn derBo stoner Arzt Recht behalten soll.' ' . . Hören wir, iccf sich in Philadelphia heruusgestellt hat Im Jahre, 1L83, welches als ein ungewöhnlich iruchtbares angesehen werden kann, wurden in der Stadt der Bruderliebe 26,296 Kinder geboren,, oder ungefähr 2000 mehr als im Jahre 1887, während die regel' mäßige Zunahme der Geburten in Phi ladetph-a ' ungefähr ,"00 Her Jahr be tragt. . lun aber findM Hiladelphul in den fünf Monaten 'vom 1. Januar 1891 . bis -'zm) l ,; Juni : dieses Jahres nicht weniger al4,13.317, Kinder gebos ren.wrrden.swährend in der correspon direnden Periode :des Vorjahres "die Büby-Erute?!ener?:Stadt sich nur auf 1,0.7tt,S, Kinder, belicht Also, hatdii Zahl, der Gebuitm ln jenen fünf Monas ten um gegen daS' Vorjahr zugenommen. "Im Pbiladelphiaer GesundheUSamte hat man schon längere :Ze!t diese auf' fallende Zunahme der Geburten beobacht te: und man siudet feine. Erklärung da jur. Die Legistration der Geburten wird in ganz derselben Weise betrieben,! als in den Vorähren, .'so daß die Zunähme nicht etwa auf Irrthümern herüden kann. Der' GejundheitSbeämte jemr Sladt erklärt- nuch,dsß' sich die vermehr:? Fruchtbarkeit nicht bloS in Philadelphia zeige, sondern im ganzen Lande, . , ,lr:r i( ; i b !vetzteres 'auf. Wahrheit, beruht n?ird sich in den Großstädten, wo ewe wenigstens annäbernd genaue Eintraguflsl. irr eonrtm stattfindet, leicht -esrsteLo:; lassen. mm rin ... .,,..,. vom Jnlande. ... Die in Mobile, Als., vo Nticilirte all'amerikanijcheiTranSport Gesellschaft" hat beretts eine Million' Dollars für Dampfer subscribirt, welch von Mobile aus den Verkehr mit Ceutral' und Süd-Ameri?a vermitteln sol len. Die Gesellichaft ist. bereit, da Grundcapital vv. zehn auf, hundert Millionen zu erhöhen. . , Der .Courier d ? S o i r.von PartS berichtet, daß . ein Vertrete, des Baron Hlrich in Nord'Carouna !Z00.000 Acres Land gekauft habe, um darauf Colonieu ausgewiesener rusfb scher Juden zu gründen. - Sollte ei doch wahr se'n, daß der ganze russisch jüdische Exodus nach Amerika dirigir! wird, und daß alle Gerüchte von ander wenigen JudenCosynien nur Machinatiönen und, , um. dem amerikanische, Volke Sand in die Äugen zu streuend, Die .taglichen Einwanderungslifte, lind verschiedene .andere Anzeichen deu, ten barauk Din7 ' ;; ( ;., t ; t " . . V Sn 'M,fän'saHi iVgen,d , Gouverneur Eagle lnd der Staats, schatzmeister Mo:row wegen der Aufhe Wahrung' 'tntwttiier StaMä Hchutdscheine über eine Million Dollnrs ira Staatsschätze mit einander im Streit. Morrow Wünscht, daß sie der gesetzlichen PozZchnft'gfMß .unverzüglich per? bräunt werden, . während f die , zur Bop nähme bezichungSveise Ueherwachüng des VerbreanungSverfahrentz einaesetzte Staatsbehörde hie' längere Aufvevah-. , I- -.j ' ' :r . "''. i I m rung der eme wunicht' damit sie.ia Unterschleifs proceß gegen den frühere, Staatsschztzraeifter Woodrnff 'als Ve weißmittelZigebräuchv werden i? können. Der Streit wird .vor Gericht anßgetrG gen, werden. sM- ,i fat-KiU-s ; ityQ&tu&ixt&ttvf einer gro ßen schweizerischen KapitalistenGesellschast NamenKiGaullieur hat sich in des letzten Monaten M amerilamfchen De? sten aufgehalten und Mrntana, Jdaho, NeüWepko TexMIndSolorado Zbe? reist'.und ,in 'den doxtigen" wasserlos Gegenden MmittÄungenHetre licher Bewäen' And Anlegung voi Kolonien ängenell:.'! Die von ihm vertretene Gesellschaft verfügt uber'MAt nen, welcke sie in Bewässernnaanlagn undibemnüchst iu Gründung : von Kolo. nien anlegen wMZ Gaulliesr wird -sich inzzeinenz Berichy m Vi iGesellfchaft siber den Plan günstig anssprechen und ' dieser.wird zweifellos genHmigt ? wer. i - i ' r : j r r . 4 :i f. ;rr ' :" n t : ü . n 1 n " E in ze,tgemae Neneruno . i zf's nt mn hat die 'Siin- in Baltimore "einge. in t 1. is "'!' v:l,r -;'' I.1'. iS. ma, führt.' ES ' ist eme bekanntr and sehr bedauetn s wen he Thätsache, daß nahezu ausnahmslos alle engtisch-snerikani. chen Zeitungen über europäische politi. jcheIunw sociale! Zuständr.-ehr oder weniger miserabel unterrichtet sind. Zu verwundern ; ist das nicht Mauz kann yicht erwarttn ,d nige und richtige Urtheile über die Cnl tur eines Erdtheilö zu fallen im Stande ist,' ';. in welchem er nicht jahrelang ge t il. ' j;' r ' . . ia lebt und l den er mcht einmal mit eigenen Augen gesehen , hat. Daraus er lüttiiiicuch dige Blödsinn, ,, , den . deutschläudischi Zettnngeu'auSnahmSloS zu Besten ge den. sobald sie über Amerika schreiben.Man denkt. , w ,genB'"lthuch,Äea Urtbeüe deutsch-läudischer Journalisten

tfmtVmf. jfltMMfi i frVM uoer vxt eryMlllsle ln den Ver Staaten liest. Das genannte anglo amerikinische Blatt in Baltimore hat .deshalb die zeitgemäße Neuerung ein geführt, daß es allwöchentlich eine Rundschau über europäische Vorkomnv nisse veröffentlicht, welche von einem competenten deutsch amerikanischen Journalisten geschrieben ist. DaS Blatt tst dadurch mir seinen europäischen BeZprechungen'andern englischen Zettungeu .der Stadt soweit überlegen, daß die Letzteren allem Anschein nach diese Neuerung nachahmen werben. ,. E) n ,recht..bed enklich es Ex, perimeat soll ln Betreff der Durchführung des Connact Arbeitergesetzes W luach: weMa. ..Bis, jetzt, waren Proreffe unter diesem Gesetze Verhältniß, mäßig selten, uns , an maßqedenver iStelle wurde ob mit Recht oder Un recht,? wollen jsinr i nicht entscheiden angenommen,: daß diese Seltenheit we mger auf: ziemlich , allgemeine. Beobach tungen des Gesetzes, ,sls. auf.den Umstand zurückzüfüyren.sei. daß di'e'betrefsenden eauuea keine Veranlassung hätten, besonders scharf auf alle Fälle von Verlegung des Gesetzes Acht zu geben. Um nun eine solche Veranlas jung zu schaffen, hat Herr Milholland. der Chef nes Arbeiter. Coürratt Bureaus in New Aort, dem SchatzamtsSecretär vorgesteül, daß es den Eiker der Jnspectoren bedeutend heben werde, wenn man ihnen, wie bei anderen Beschlagnähmen im Zolldlenste, einen ge Wissen ProcentjU) , der Strafgelder zu sichern würde, und Herr F oster fand diese Idee so plausibel, 'daß ' er Herrn Wcilyoiland mittheilte, von nun an solle per Jnspectot, der einen Fall von Ver letzung ses , ContraclgesetzeS an;ge! lm, Falle eine Verurtheilung herveige! fuhrt werde, die.Hälite der Strajsummi erpalten. Die Slrafjumme beträgt bei kauntlich in jedem einzelnen Falle $1000, und die demnach vem informi renoea npecror zusauenven ssou weri den wohl in aller Kürze eine starke Zunähme der . Anzahl dieser'' Klasse Processe bewirken. Eine stricte Durchsüh rung des Gesetze ist ja an und für sich rechts ll?ünjcheupwsnh, er f es dfaifc merhin'elne bedenkliche Uäche, von Re, gierungswegen das Spionenthum und die Angeberei speciell zu belohnen. . Die neue Maßregel wird aller Wahrscheinlichkeir nach zu vielen Uebertreibungen führen, Anklagen veranlassen, die sich spater als unbegründet erweisen werdm, und den hier Ländenden viel un ö:kize Scheerereie uud Belästigungen, '.'Ursachen. Teutsche Loeawaqrichten. , Königs eich Sachsen. t In 5hemnitz Kaufmann C. F. Findeisen. Eine große Freude iZ einer Anzalzl Arbeiter der Firma F. G. Leistner in Chemnitzzutheil gewor den. Die Nummer der Landeslotterie, die sie gemeinschaftlich spielten ist mit einem Gewinn vom 100,000 M. her ausgekommen. Dem Redacteur Hans Künzel von. der Zeitung für Falken' stein-, welcher wegen Beleidigung deS Schneidermeisters Klimm in der Lan deSgesangenenanstalt , zu Zwickau eine viermonalliche Haft verbüßt hatte, vurden bei seiner Heimkehr von zahlreichen Freunden lebhafte - Ovationen darge bracht. Fünf Zehntel - des großen LooseS sind diesmal der Collection deS OptikuS G. E. FrohS in Freiberg zus gefallen., Die Besitzer der mitS00.000 M. herauZgekommenen, Glücksnummer sind mehrere Geschäftsleute in Freiberg. t Äu Leipzig der Büchdruckereide sitzer Frieds. ' Ludw. Metzger, Milbe' sitzen der Büchdruckerei Metzger k Wit, tig. In Reusa hat der Stricker Carl Göseritz ehelicher Zerwürfnisse halber auf ferne Gattin einen Mordversuch verübh? indem er derselben mittelst Beilhieben - lebensgefährliche Kopfmun. den beibrachte. .Daraus i nahm: .sich am Saune .deS FriedhofS durch Erhän gen das Leben. .Die. unter, dem Na .wen .Büttgilde? in Ellerbeck eristirende MchÜtzengesellschast feiert .in diesem Jahre daS FeftihreH 225jährigea BestehenS. Im ' Jahre '1666 wurde der Gilde ein silberner Vogel geschenkt, welchen noch jetzt, cher .jedesmalige Schützenkönig ' an" den vildetägen an einer silbernen Kette um,, den,, Hals trägt. Großes' Aufsehen , erregt in Rendsburg 'die Flucht Lehrers David: Derselbe hat aus der von ihm verwalteten iKirchenkasse 74000 Mark unterschlagen. Gegen den nach New Dork, -geflüchteten, EoneurSVerwalter ttauftn. El. Holst in Tönning ist. nun mehr ein Steckdrieferlassen worden. Die, Summe der. von. ihm veruntreuten Gelder beträgt 200.000 . M. Unglücklichem Sturze erlag der Verwalter Skop 'aus AlleMdle Änd der AM ier Hoffmann aus Jyeyoe der Fuhr mann Thun aus Nordhastadt wurde vonMeraHferde erschlaget Th fi t i9 i sHe StÄnt e n. BlankenburUM ftühe Reichstags und ' Landtagsabgeordnete Eduard Knöch. In Eisenach 'wurde daS SOjähr. Jubiläum der Grundsteins legung zum f Hotel. Großherzog' von Sachsen", festlich begangen. . Im Jahre kun vör der Schlacht bei Langen? sWßizden mIem des' Herzogs - von oburg geleiteten Verhandlungen 'zwischen Preußen und Hannover ftatff welche 'erstere-die blut tige Lösung verhindern sollten. Aufsehen erregt die Jnsolvenzerklärung der großen Getreidesirmaß Ed EhelebenM Co. in Sondershausen. sDießUnter, bilanj f soll s mehrere Hunderttausend Mark 'betragen. H -l ES ..feierten ; die goldene Hochzeit die Eheleute Negistrator El. Feustel in Alrenburg, Privatier Wagner . in Greiz, Einwohner Georg Saupesche in MumSdorf, Kaufnu Ferd. Broemel in PSßneckK und Schuhmacher Oünther Wachdmuthin ) Sondershau icii ; jba :,25jdx. Ärb citcriu bi I aurn ber PorzeSandre her M Werner in Pläne und der'.SvlckuMG: Riedel- in Wal deck daS 'SOjähr. ItnstjübiläuLl der RentamtSdiener Junker in Altenburg und daS 50jähr. Jubiläum als Glockenlauter der Weder Aug. Menger in BSH.

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.. vJ'"ft.ft4-fi1 München: Frau Elise . schenkte dem hiesigen Taubstummenmstitut 10,000 Wl für Freiplätze. An den beiden Pfingsttagen -wurde' in dem neueröffneten Gabelsbergerkeller trotz des schlechten Wetters das enorme Quantum von 1.97 Hektoliter Bier getrunken. Der Münchener Bankier, welcher sich in .Monte Carlo -erhängt hat, nachdem er in einer Woche 900, 000 Fr. am Spieltische verloren hatte, heißt AugustSpeckart. Der frühere Verleger der seit 1. April 1801 eingegangenen belletristischen Zeitschrift Deutsche Zeitung, Georg Fuchs, der vom Schwurgerichte München wegen Betrugs, zu Jahren Zuchthaus verurtheilt wurde, ist, unlängst zu Plassenbürg , gestorben, , Der magistratliche Registratör F. Distler in Erlangen hat im Ludwigskanal den, Tod gesucht Und gesunden, um einer angesagten Kassen revifion auszuweichen. Ein ' äußerst heftiges Gewitter hat dii Fluren von Kranzburg, Gremerthausen etc. durch Hagelschlag vollständig verwüstet. Ein gewisser M. Rinke, Lederfabrikant aus Würzburg, hat sich in Gemünden erschossen. Eine bei ihm gefundene Adreßkarte enthielt die Bleistiftnotiz: Ich sterbe gerne, eS liegt m der Fa. milie". Mehrere Geschwister desselben sollen ebenfalls durch Selbstmord geen det haben. Der Mühlpächter Franz gierer in Kleinramspau hat . am Pfingstsest den Baumer' Josef Heindl von Heman erschlagen, weil sich Heindl bei ZiererS Frau beschwerte, daß ihm das Essen zuwenig gut war. Vom Landgericht Bayreuth wurde' der Kauf mann und' Turnlehrer Gustav Haben stein von- Kulmbach wegen einer Un zahl von Verbrechen wider die Sittlich seit zu 2 Jahren Zuchthaus und öjähr. Ehrverlust verurtheilt. Bei' dem Oekonomen Joh. Bapt. Eggenberger in Sulzschneid kehrt der Storch seit 3 Iah ren regelmäßig mit Zwillingen ein. Fast zu viel, meinen die erfreuten El kern, welche erst 4 Jahre verheirathel nd. Königreich Württemberg. ' : Stuttgart: f Der Bildhauer Alb Güldenstein, der Professor - der Phil. Dr. Herm. Reinhard, der Vorstand der Krieger- und Sängerbundes Generalsgent und Landwehrlieutenant a. D. Karl Dörr, sowie die Gattin deS Stadtpfarrers Rieger, Frau Louise geb. Dortenbach. Infolge unver? hofften Kassensturzes und gefundener Unregelmäßigkeiten, Unterschriftssäl schungen und dementsprechend falschen Tagbuchseinträgen wurde der Kassier der Bezirkskrankenkasse in Gmünd, Gaf, senmayer. verhaftet. Einen Verlust erleidet bie Kasse nicht, da die verun treüre Summe durch die Caution' m'ehc als gedeckt ist. Der am 10. Mai über die Markung Steinheim unter Hagel gefallene Wolkenbruch hat eine amtlich geschätzten Schaden von 45.000 M. verursacht. Rottenburg ist von einem Brandunglück heimgesucht wor den. und sielen 8 Wohn und 3 Neben gebäude, sowie 5. Scheunen dem offene bar von ruchloser Hand gelegten Feuer zum Opfer. Unter den zerstörte Häusern befinden sich die von Professor Schwarz Kommerzienrath f Neuer und Uhrmacher Schralvogel. Der Schaden ist bedeutend, da namentlich das Neuer,'sche . Geschäftshaus. Mit , werthvollen Waarenvorräthen angefüllt war. Seit 6 Monaten ist daS bereits das vierte Großfeuer. An dem DrelkSnigsgast hauS fand man einen Zettel angebracht des Inhalts: Nächster Brand am 6. Juni im Dreikönig. l-Von der Schweiz wurde nach Rottweil der Bierbrauer Iohs. Strasser von Balingen -ausgeliefert, der i im November 1882 in Mühringen .GA. Horb, ,dea Hopfen Händler Büß von Rottenburg' durch einen Dolchstich in den Nacken ermordet hat. Er flüchiete anfänglich nach Nord amerika dann ,, nach der Schweiz, und War ,' nach Jnterlaken, woselbst er soeben eine viersährige Zuchthausstrafe wegen Mehrerer fchwererDiebstähle ver büßt' hat. Unter' zahlreicher Betheiligung wurde der-nach vierjährigem Ruhestand in Schorndorf verstorbene Stadtpfarrer Kapff zu Grabe getragen. Selbstmord durch Ertränken beging: Schneider- HLölsle aus Effingen ; erhängt, haben sich: in Enzweihingen der Sohn des Küfers K., in Pfullingen der Maurer K. und in NävenSburg der Bäcker ÄZ.:"die Frau bti Bäckers H. Hohler in Kirchheim u. D ließ sich von einem Eisenbabnzug todtfahren. ' ; Aus d e r Rhein Pfalz. ? b "' v i , : ' ' - Der Wirth Johann Körner in Blieskastel wurde wegen, Verdacht der Brandstiftung und des' Betruges verhaftet. Auf dem Aerderberge vn Edenkoben soll ein Friedens und 'Siegesdenkmal errichtet' werden.- DaS Komite denkt an die Errichtung eines AchteckS aus rauhen Quadern mit einem verjüngtön Aufsatz' (Obelisk), der 'die MedalllouS der hauptsächlichsten ' Helden enthalten würde. Vor dem Mili-! tSrgericht Würzburg hatte ' sich ' kürzlich deri Sergeant e des 2. Feld-Artillerie-Regiments, Jakob Fröhlich, led. Hufschmied aus O berndorf,'. wegen ! Solda tenmißhandlung in 15 Fällen ibei Aus Übung des ; Dienstes zu verantworten. Fröhlich, der als . Reitlehrer und Fahrmeiste? in der Batterie aufgestellt wa schlug die Soldaten mit dem Säbel, gab ihnen 'Stöße "und Ohrfeigen,.' ü! ü; st w. Da ' die Geschworenen die Schuldfragen m itZ'demßl bekannten ' Zusätze! ohne Schmerzgefühl erregt zu haben" bejah ten, kam Fröhlich mit 4Ä Tagm Mittelarreft davon: zZver -Lieutensnt Hecht vom 18. Jnjanterieregiment rn Landau ist - nach Unterschlagung von ungefähr 600 bis 800 M. Menagegeldern flüchtig gegangen und wird steckbrieflich verfolgt. Erst vor wenigen Wochen wurde der Premier-Lieutenant Faseln desselben Regiments wegen Unterschlagung von Menagegeldern zu S Monaten Gefäng niß, verurtheilt. In ? PirmasenS wurde ein KonknrS über das Vermögen des LederhändlerS , und Absatzsabrikani' ' ':;. - . m l "-ii" -Um er Wi ::.f-''iJ!!s ren nun? amaunw. HS'ii'-'lirt,.! tv: i:

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