Indiana Tribüne, Volume 14, Number 277, Indianapolis, Marion County, 25 June 1891 — Page 3

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.-72.' Jfce. Äuguft ttömg'S Hamburger Brustthee Kezen aÄe S?znkZe::es Ut 4 Brust, der Lungen 4und der !?chle. Rtt iu Orizwzl-PacketeÄ. Preis, ?3 CentZ. t. Jaüobs es heilt sicher und rasch. Verrenkungen. Lchllmme vernnkunJ der Schulter. W. T. Dowdel, 117 Mam-Sttaße, Veoria, JllS.. rmroku sich lei einem Falle auf dem Eise die Schulter. Die erste Auwendunz on Sk.JakoiS Oel linderte die Schmerze und bei fortqesedte Gebrauch s er bald Vsllstaalij hergestellt. Verletzungen. TechA Woche leidend. Herr Georg Blatt Stockten, Cal., sagt: Durch ewe Ezge iatte ich mir schwere Verietzullzen au den Seine zuaezoacn. Sechs Wockeu litt ich die hefttgsten Schmerzen. Durcö die Auendunz von St. Jakobs Oel wurde ich ollstäuöiz geheUr. Quetschungen. Fiel von einer Treppe. Achtb. 53. C. Hardeu, von der Aar?lZuder Geseegebuua, 746 Doldbia.Straße. Baltimore, Md., schreibt : Ich litt sehr fchlimA au ewer Quetschuug. Verursacht durch eiueu Fall ron einer Trev?e; doch wurde !ch durch St. JakobSOel von allen Schmerzeu befteit. sind selten gZückttche. naturgertftett Sh(nt, ioetcr ton dem gltea uns bewerten Deutschen cheil,Jnpi!ut in Ä,iv fiett be?au5z?zebeu tsm. aus die klarste Weise. Junze Leute, tit ta den Statt tetl She treten eklen, seilten n SsruA Stiller'S : j . T 4. s. . t . im . - D'rum prüfe, wer sich ewig bindet". mobl v?n'.zen uus das eertrefjüi Buck Ufem- ehe it itn aiätilafreu Schritt d Lebens thun t iSirt für 2Z Cent to Pozmarreu la Lkutscher Sprache, iiet uac jorzzam cerjail, vM:dt. Hireile : Deiatäeüe IltiMiiBtitut, 11 Clinton Roe, Xcvr lort. N. Y. 3E Dit.SiUunpl'Xnfit- iit cui zuhabe i ?dia ,xott,Jnd ol 9. e?ier. A sd Deiamatezir. siv ! Schwache Männer, welche ihre volle Maeskrast ud Seifte reichlich suZgeftattete Werk, gibt Aufschluß aber !' st neues Hetlverzayren, wodurch Tassende ! tn knrzester Lnt ebne ZZerufSftöiuna von! aS.ti1.S.9mt91lmm h 1 I IH)lIHtfHH W9 WM g VH(H d Jugendsünde iederl)ergeAelU nie. Sckwacke ffranen, rrSnÜich e,nervö je, b letch su chtize nn v k Inder loseFraen, erfabrea aus diesem Buche, icte die voZle tiesuatoett atttet erlanqt und der heißeste Wuusch ihres HerzevZ saut werde ksnn.l euverfa? ntu)o et,faya ftiuti. Jeder s eiaener r,t. Schick Sen tn Stamps vnd I dettmmt ta$ Buch rerkezeU ans rraiaaetöi euer r,t. Schick ent tn Stamp vnd Ihr von der plinst KttnlZr vrtix EUpmfxrqt a3 WeK II. etev. ien Fork7. V. M ftZLJ, fetf V USB tÄ- W s m 7 OiÜA dkkzzV 2. StfiSüs'; C5f Dt XfOUliä WSOUI, US, law ZCokM.' gpgRtf, .rlif&nj&sttj, jreufio Kstf 275?t.iecj W. oo fcnrsD 0bHäTo,jaIi 5 Ve5 f 5ß rc St, p tu S'chk K.k I M Cl kli cstfe; 2i knStt lato. Itefiasim.o ft 39It 2a cls?ttn vLüz?u-DiL.5Ss an veu tmt 'riSmililfflii . i-l c(3 Cjm?uS4n3i i zd s&c&i CWHyü ??rew u, n ,aU Oii 63 KT Wi. 3S'Vi& LMt e?u Va?aZw.J,w4 ißtest Jie eiu,nv?t 0,Ql I, StL'f mfU Ul. Srfe?, m r. i d. mfifiS.iXei.. r WABASH SOUTEr ftr?i m Ut atuSi tsA Antt taas ji tx deelaff dtsSflchrigeV, geh &i izt DU ii.) tStt-55. tl.65 L?fl MssZkssls SkaZs, S,dlasadslit. CZ i3' ii" tAU) 1.... VI. Htmltm tmm .11.. Vlk ejeuzmze. LlSÄd auittt OäisbtQänUtn 7 ' QQig?asZS A,DWdt On5fsZrvZW5 .q sU Plätz v m m C vr 2$ d VdZseAl O!s blseAcgskZki, rov JOTdOX, Dmum &mtt&& OZ!vs:Zkr?. am iI.I'.'AC.i & W pv i wa hf ac tzLttMffzn DekzZ ccd dsZttnd, Sichnril SYS K QSOßs WsSsfö HZsSM -bis- . "öSSUft YWAwaZ, w URNtk Ztz ' " " 2,'röct0j( S'.A rÄ-ysZa. ksd Jd,,, ll 13 d 8 t i 5 ltß, 0uil Tl!ei-AULZtk. i H tz H i Vi 1 1, Qhyi9&t&MLi&

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fuf ir'i" iii 'ii isli 1 1- r Ba banqük. Neman do Maz von Weipnthuru. lFortstduna.) .Haveln Sle mtcy so wenig als mög Nch und lassen Sie uns gute Freunde seiu!" sprach er mit Wärme, Mit einer solchen Frau und einer solchen Freundin gesegnet, kann ich nicht-umhin, zuzugestehen, daßdaS Geschick nnr-wohl WM! AlS iftnn siffilhnt 5HtW tüntWit!. M-W 7 W9W Q W - i sagte die Baronin lächelnd zu denr-Gra- k sen, er möge sich jetzt nnr entfernen, sie 'Leide wurden sich eher befreunden, wenn ( man sie sich selbst überlasse. Warnra er nur sie nichtgeheiratbet . hat?" fragte Diana sich unwillkürlich. ,De Beiden würden viel besser zu einander gepaßt habm, als wir t . chun! Der Graf widersprachindeß lächelnd ' und ging nicht: er wußte, daß in seiner : Gegenwart knne nnlleoZamen Enthllnngen zu Tage treten wurden. Er suhlte sich wirklich erleichtert, daß die Varomn die erfahrene Niederlage scheinbar nicht allein lZebenswürdigchinnahm, sondern auch genügt schien, dieselbe zroßmüthig zu verzeihen. Als in Folge geheinurnstrnZtionen, welche sie von derFrenndin erhaUen, Fibylle im Laufe des-AbendS darauf anspielte, daß es hübscipware, wenn die Baronm als Gast bei den Freunden bleiben wollte währendder Dauer der Festlichkeit, welche man zu ehren des Grasen von Haitenoerg zu veranstalten gesonnen war, ging der Graf eifrig auf diesen Vorschlag ein, und weder dem Bruder, noch der Schwester kam e5 m öen Sinn, Diana um ihre Wllensmeilung zu befragen. Zu allem Ueberfluß kam daö Gefprach noch auf einen Ball, den Diana gern besucht haben würde, welchen .Slbylle ,ber als unpassend erklärte. Ich vermuthe, Sie sind für UnterHaltungen sehr lebhaft eingenommen?" fragte die Baronin. Diana hat davon noch wenig müze macht, sie ist noch ein vollständig unver? dorbeneS Kind," entgrgnete der Graf anstatt seiner Frau. Ich bm noch me auf einem großen Lall gewesen, aber getanzt habe ich schon hier und dort, wandte Diana ein, welche es nicht wenig verdroß, daß der Gras sie so geiplzz ermaßen als ftind hinstellen wollte. Jn Spaa oder in Monte Carlo?fragte die Baronin mit einem leisen Änflug von Spott. Der Gras runzelte die Stirn. .Diana war nie dort; die Bälle, von enen ne spricht, waren Klnderuaterzalwnen," entgeznete er wieder anKatt seiner Frau in ablehnendem Tone. Woher weint Du das? Du bist m richt immer mein Kerkermeister gewe !enj" sagte Diana leicht gereizt. ime pemuche Paue entstand, wal rend welcher Komtesse Sibylle und die Baronin sich entsetzliche Blicke zuwarfen und der Gras sich vielleicht zum ersten Mal seit seiner Vermählung des Be. nehmcns seiner Frau gradezu schämtet .Was ist denn aus Franz geworden?" fragte die Baronin plötzlich. .Er hat sich übernommen und ich entließ ihn antwortete der Graf, ut dem er mit einem flüchtigen Blick seine Gattin streifte. Dieser war eine dunkle Rothe in die Wangen gestiegen und ihre Augen blitzten förmlich. .Franz ist sehr hart und grausam behandelt worden," sagte sie. .Liebe Diana, laß uns nicht wieder auf dieses Thema zu sprechen kommen; ich habe eS Dir bereits auseinandergesetzt, weshalb ich es angezeigt fand, einen nachlässigen Diener zu entlassen." .Es waren aber ungenügende Gründe! Ich will sie der Baronin erzählen und sie mag selbst urtheilen!" .Das ist unnothia und würde die Baronin wenig mteremren!" Nun, das weiß ich denn doch Nicht ! meinte Diana mit silberhellem Lachen. ,0, ich weiß Alles, was mit Franz im Zusammenhang steht; ein kleiner Vogel hat es mir zugeflüstert." Der Graf erhob sich verstimmt. Diana sah, daß er es war sei,- und war zufrieden. .Die Beiden sind nicht glücklich mit einander," sprach Gisela, als sie sich mit Sibylle allein sah'; .es thut mir leid um Hivpolyt." .Jcy weiß gar nicht, was nur auf einmal in die Kleine hineingefahren sein mag," erwiderte Sibylle, ,. ich habe noch nie gesehen und gehört, daß sie sich ihrem Manne gegenüber benommen) wie es heut vor Dir der Fall gewesen ist. Es muß Jemand sie gegen Dich eingenommen haben." .O, daraus mache ich mir Nichts," erwiderte Baronin Gisela, .der Vortheil ist auf meiner Seite und ich werde schllepnch doch noch' das (spiel gt winnen!" Sibvlle von Geldern verstand ihn Freundin nicht. l Jetzt, da die Beiden I .. ' . . . . f ' . ii . ! einmal verein: waren, zay e nicyl ein. was Z es nutzen sollte, .gegen, die junge , ; , ,. 4 ,; . . ,,. . i ' , J - r t irau zu aguiren. lezaieyenes uey iita damit doch nicht ungeschehen machen. Aber sie hatte eine zu t,U Meinung von Gisela, als daß sie es iemalS gewagt haben würde, energische. Fragen an dieselbe zu stellen.,, U ? u K Am nächsten Nachmittag war es, als Diana, froh, der bedrückenden Atmosphäre des! Hauses zu, entkommen, in den Park 'hinauseilte.. Als ' sie aber draußen im hellen Sonnenschein fast wandelte, zerstob alsbald ihre gereizte Laune. Nicht lange war sie so, fröhlich ein Lied vor sich hinträllernd, dahingegangen, alö sie plötzlich ihren Gatten daherkommen, sah. Rasch ent schlössen trat sie . hinter eine Baumgruppe, um ihn der ' -'sieVichtgesehen? zu überraschen. ' ';:.. Graf Hlppolyt war denn auch' noch r rr f7w ; w. .:. . V Nicht weit gegangen, als er sich plötzlich von einem BlaUregen überfluthet sah. ßr blickte nach allen Seiten um ftä und

sWO" . . W gewahrte' erst Nach einet Weile Diana die sich auf einen niedrigen Baum geschwuttgen und von dort aus den Scherz durchgeführt hatte. .Ich bin der Waldgeist!- rief sie lachend. .Ich beabsichtige, wenn Du nicht gleich ein freundliches Gesicht machst, in Zukunft mein Heim hier aus zuschlagen!" Des Grafen bis dahin umdüsterteS Antlitz kläne sich mit einem Mal auf. Sie war doch, ein gauzes Kino, wenn auch zuweilen einbrecht unartiges. .Die geringste Schelte und, ich derschwinde für' immer!" rief Diana, die ihrem Manne eine. Moralpredigt von der Stirn ' ablesen mochte, lachend, .wähle also!" .Du weißt recht gut, .daß ich Nicht ohne Dich sein kann, Du holder' Qual geist Du!- , .Und Du versprichst mir, nicht zi schelten?" .Ich versprecbe eS feierlich!" Mit einem Sprung stand .sie neben ihm, hing sich an den Arm des Gatten, und versöhnt schritten nun Beide dem . Schlosse zu. Ein Wiedersehen. .Ich halte wirNich nicht' diel von Ihrer Freundin Baronin . Ehrenstein," bemerkte Diana im, Gespräch mit . ihrer Schwägerin. .Wittwen sind mir im Allgemeinen nicht angenehm und beson ders jene, welche um jeden Preis jung und bezaubernd .sein wollen." .Die Baronin ist meine intime Freundin, Ihre Bemerkungen sind somit Nichts weniger als angezeigt. Frau Schwägerin," versetzte Sibylle spitz. . Diana sah sie nachdenklich an. .Sagen Sie mir doch einmal aufrichtig," sprach sie plötzlich, "wäre eS Ihnen nicht viel angenehmer gewesen, wenn Hippolyt sie geheirathet hätte, anstatt meiner?" Sibylle blickte überrascht empor. War dieses Wesen wirklich so un schulbig, wie sie sich den Anschein geben wollte? , Sie würden besser thun, diese Frage an Ihren Gatten zu stellen," sagte sie ausweichend, .seine Sache ist es, sie zu beantworten." .Ist die Baronin Ehrenstem reich ? fragte Diana nach einer Pause. , .Sehr reich!" .Und sie ist schon lange Zeit verwittwet?" .Seit zwei Jahren." Wieder entstand eine Pause. Diana schien eine Weile über Etwas nachzusinnen, plötzlich rief sie lebhaft: .,O. icb Hab's! Hippolyt war im Begriff, sie zu heirathen, als ich seinen Pfad kreuzte." Sie lachte dabei hell auf, wie belu stigt über diesen Einfall, und Sibylle fühlte sich auf das Peinlichste berührt. .Je weniger Sie von der Sache sprt' chen, desto besser!" ries sie zornig .Eine Andere, als Sie, würde sich schämen. von der Art und Weise zu reden, fauwelche Sie meinen Bruder m die Falle gelockt haben." .JHren Bruder in die Falle gelockt?wiederholte Diana empört. .Da obwaltet offenbar ein merkwürdiger Irr. thuml Es ist mir gar nicht eingefallen, ihren Bruder um jeden Preis heirathen zu wollen.Diana war so belustigt, daß sie unwillkürlich hell auflachte, und dadurch schwand der letzte Rest von' Selbstbeherrschung, über welche Comtesse Sivylle och verfügte. Deßhalb sind Sie denn dann aus der Pension durchgebrannt und ihm nachgelaufen? Weßhalb haben.Sie sich in seinem Zimmer versteckt?, Weßhalb wäre Ihre Lehrerin Ihnen nachgeeilt, um Sie zurückzubringen? Was konnte ein ehrenhafter Mann einem Mädchen gegenüber, das sich in Ihrer Lage befand. Anderes thun, als sie zu heirathent ohne auf die eigenen Gefühle Rücksich zunehmen?" Mit unendlicher Befriedigung schoß Sibylle diesen letzten Pfeil ab, der die ungeliebte Schwägerin auf das Bitterste treffen mußte. ES war dies die Stunde ihres Triumphes und nach echter Freuenärt genoß sie dieselbe in vollen Zuzen. Diana war auf das Tiefste verletzt. Sie schenkte Sibylle'S 'Worte, vollständigen , z Glauben; sie erinnerte sich an so manche Einzelheit aus vergangenen Tagen: die plötzliche Art, mit der der Graf um sie angehalten, seine Besorgniß bezüglich' Emil's, und sie sagte sich, daß sie blind gewesen sei in ihrer Eitelkeit, daß er vermuthlich das Auftauchen, jenes ihreS unbekannten Freundes gewünscht hatte, damit' ihm dieser die Sorge um Diana abnehme. Sie stand so verwirrt: und starrte ihre. Schwägerin so rathloS an, daß sogar diese plötzlich Mitleid in sich erwachen fühlte nnd beruhigend Be merkte: .Jetzt natürlich Hat Mein Brude eS ja gelernt, Sie gern zu habm!- ;r ; .Er muß mir außerordentlich zuge than fein, wenn er im Stande ist, die Geschichte , meines . Vorlebens 7., seinen Freunden und Verwandten zum Besten zugeben," entgegnete das, junge Weib mit abweisendem Stolz. " .Jetzt aber sagen Sie mir - Unumwunden: war er mit der Baronin verlobt?" Einen Augenblick zögerte Sibylle, dann erst sprach sie: .Es war keine ofsiciell erklärte Verlobung, doch alle Welt sah es als eine solche an." ' Dann hat er sich gleich schändlich gegen jene Frau, wie gegen , mich- benommen," rief Diana zornbebend. .Hören Sie mich an ! Ich weiß, daß der Schein gegen mich spricht. . Ich bin 'allerdings aus der Schule entflohen, um Ihren Bruder um Hilfe anzuflehen, das leugne ich nicht, aber so unglaublich eS klingen mag, kann ich Ihnen doch nur die Ver11 .," ' " -i. ' ."iilifl- t.t.zstcyerung geoen, oa icy es geiyan oaoe, ohne im entferntesten an die möglichen Folgen zu denken. Hippolyt ist nicht der Mann, welcher besonders danach angetbanAid Mädchens zunobern, aber $ er war freundlich mit mir und ich sah m ihm P Lava'A FreW?MtbeWrrnt &

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pSS ihm nicht zü vZeteti unv heuchelte hie selbe auch keinen Augenblick.' 'Würde er düfriStig gegen mich gewesen sein, hatte er mir gesagt, welch berechtigte Anspräche die Baronin Ehrenstein an ihn zu stellen babe, ich hätte lieber meine Hand ins Feuer gelegt, als daß ich die Gattin IhreS Bruders' geworden wäre!" Sie sprach diese Worte laut,. ihr Antlitz war dabei dunkelroth gevorden und sie zitterte an allen. Gliedern. In ihrer Ausregung hatte weder sie, noch Sibylle bemerkt, daß die Thür zu dem anstoßenden Salon leise geöffnet ward, daß ein Fremder, unentschlossen, was er thun solle, auf der Schwelle ftehen blieb. Als Diana jetzt schwieg, trat er mit hastigen Schritten näher. .Gräsin Seldern, Diana!" rief er lebhaft. Beim Klang dieser Stimme wandte die junge Frau sich wie elektrisirt ihm ;u und . stürzte im .nächsten Augenblick mit einem lauten Aufschrei in seine llrme. ' .Emil!" Jubelnd brach sich der Ruf von ihren Lippen.- .O, Gott sei gedankt, daß Du endlich endlich da bist, Emil, mein lieber Emil!" Wem geHorte daS Gesicht an, das durch die offen gebliebene Salonthür wie versteinert auf die Gruppe inmitten des Gemachs starrte? War dieser geisterhast bleiche Mann Graf Hippolyt Selsern? Die stolze Sibylle stand buchstäblich vernichtet vor diesem Gesühlsausbruch; aicht minder Gras Hippolyt, denn er mieht die Wahrheit. ' ES bedürfte kaum der lebhasten Vor stellung Diana'S, um ihm klar zu machen, daß sein Nebenbuhler gefunden sei. .Das ist Emil,- rief sie mit leuchten öen Augen, .Emil, mein lieber Freund !- Des Grasen StiM zeigten tieft Fürchen. .Es muß hier ein Irrthum obwalten," sprach er mit schroffer Stimme, .man sagte mir, Graf Hartenberg sei hier!" . Der Fremde verbeugte sich ceremoniös. .Ganz richtig, es ist kein . Irrthum Zbeeitte er sich zu versichern. .Gratuliren Sie mir, Diana! Der glückliche gusall hat' Ihren alten Freund zum reichen Majoratsherrn' gemacht. Der arme Emil von einst und der Graf von Hartenberg sind eine und dieselbe Per-' jon!Wenn eine Bombe plötzlich explodirt wäre, es hätte dies keine größere Aufre gung verursachen können, als die abgegebene Erklärung es that. Diana konnte, kaum das. Entzücken verbergen, welches Sibylle's und Hippolyt'S Be? stürzung ihr bereitete; sie hatte so viel gegen ihren alten Freund hören müssen, daß es sie mit Triumph erfüllte, jetzt zu erfahren, er gehöre jener erlauchten Familie an, von welcher sowohl der Graf, wie auch Sibylle nicht genug des Rühmlichen zu erzählen gewußt hatten. Stolz richtete sie . das Haupt empor und sah ihren Gatten herauösordernd an, während sie von Neuem an Emil's Seite trat. .. Für den Grafen war diese Glorisicirung seines Rivalen ein vernichtender Schlag. " Das Auftreten desselben wäre ihm unter allen Umständen schon hart genug gewesen; daß er nun auch noch zu den oberen Zehntausend gehörte, daß er jung und schön sei, daß er eigentlich in jeder Hinsicht ihm selbst vorzuziehen gewesen wäre, das waren lauter Dinge, welche den Grafen gleich Keulenschlägen trafen. . - Das also war der Mann, welcher sein. Liebesleben von allem Ansang an ver-' bittert hatte! Das war der Mann, den die Schuld traf, wenn er,, ein, Sel' dern, unehrliche Heimlichkeiten began gen, um sich seine Frau zu sichern! Nun mußte AlleS an den Tag kommen und die Enthüllungen würden ihn ln DianasAugen sür immer entwürdigen. Blitzartig durchzuckten ihn diese Gedan ken, während Graf Hartenberg ihm jetzt gegenüberstand. - Hippolyt raffte sich auf, denn er fühlte, daß die Augen feiner Schwester auf ihm 'ruhten. Diese, verstand weder seine Aufregung, noch Dianas triumphirende Blicke; sie begriff nur, daß ihr Gast Graf von Hartenberg sei, dessen tadellose Ahnenreihe , ihm das Recht einräumte, das liebenswürdigste) Entgegenkommen in .jenen Häusern zu er warten. welche er besuchte. . ES kam ihr nicht in den Sinn, daß Hartenberg nur gekommen sei, um Diana zu best chen, und eS freute sie sogar, is daß dies in vergangenen Tagen, die ihr noch im er zweifelhaft däuchten, wenigstens einen gesellschaftlich 5 annehmbaren Freund gehabt hatte,- und . e5 erschien ihr recht sonderbar, daß ihr Vrudk? der durch seinen Besuch an den Tag geleglen' Ausmerksamleit deS Grasen nicht freundlicher entgegenkäul . Hi .' - -:mL. r. 'l Mr k'y- - " (vottsetung sola!.) iöesiihetf l)f. 7 t if Geradezu glänzend sind die AuSstchten auf Brodfrüchte in unserem Lande. Die Ernte von Winterweizen , ist allen Gefahren entruckt, .starken Hagelschlag ausgenommen: in einzelnen Gegenden hat der' Schnitt sogar Won begonnen. Ihr, Ertrag wird ziemlich übereinstimmend auf 3(54 527,000 Bush, geschätzt. : Sommerweizen steht vortrefflich und ist wohl ebenfalls ' dem Bereich der meisten Gefahrenentrückt. Nach dem gegenwärtigen Stande schätzt man den Ertrag dieser Getreidegattung auf 174.1J3,VM Bushel, die. Weizenernte , ":','!' n ', ''" " " 1 L'i' ..i ; s. rtn 1 : im ranzen also aus 538,güu,uuu VMll. die höchste Produktion in der Ge. schichte des Landes, h der nur das Erträgniß der '84er Ernte mit 512.765-, 000 Bushel nahe kommt, während wir im Vorjahre nur 399,262,000 Bushel eingeheimst haben. , M-Ar: f:$Mi' werden Heuer, nach sehr conservativen Berechnungen, einen .Ueberschuß ( über unsere eigenen Bedürfnisse) von etwa 180 Millionen B.Weizen zum Ervort disponibel baben , und iu

preisen, ivelchi wahrscheinlich Kelter! sein dürften, als die vorjährigen, weil! aller-Voraussicht nach 'und auch nach' den Verkäufen zu schließen, die im Laufe? der letzten Woche für europäische Rechnung abgeschlossen worden sind, daS Ausland jeden Bushel dieses Ueber-! schusses 'absörbiren wird. ' Frankreich allein wird 100 120 Millionen Bushel, über, .seine . eigene Produktion hinaus einführen müssen, und thatsächlich ist seit 1879, woIrankreich in. den ersten! 56 Monaten 80 Millionen Bushel Weizen von hier bezogen hat, keine fa stürmische Nachfrage von dort gekommen7 wie in den letzten Tagen. Ebenso werden Spanien und Italien stark auf uns angeiviesen sein, weit die Winterweizenernte Rußlands, daS sonst be-, deutende Ueöerschüsse an den europäischen Crntment abzugeben vermag, schwerbeschädigt ist, während der rusfi. sche Frühjahrsweizen durch fortgesetzte Dürre ernstlich gefährdet erscheint. - Auch die Maisernte scheint außeror-, dentlich gut auszufallen,' Gerste wird an-

geblich i)0 Procent emeS guten Durch icknittSiabreS brinaen. und nur die Hafer - Aussichten lassen zu wünschen vrig. Die Verluste des PapsteS. ' , , i ' Die sensationellen Meldunaen. dan der Papst durch schlechte Capitalanlä-' gen, Sinken der Course und durch Unterschlagungen, deren Opfer er geworden sei, bedeutende Geldsummen verloren haben soll, werden von dem vatika-. nischen Correspondenten des - Pariser vigaro m soigenoer Weise besprochen: Man behauptet bartnäckia. eö sei ein l Deficit von 80 Millionen Franken constatirt worden. Das ist falsch. Der Peterspfennig ergab wenig, und Leo, . -r- m . . . r'.. . . . 11. suchte vel Zeiten diesem Umstände dadurch Rechnung zu tragen, daß : er gewisse Summen in Papieren anleate. deren man sscb allerdinas nickt iu rechter Zeit, bevor sie zu viel an Werth verloien, entlevigt hat. Aus der ande ren Seite hat man: gegen Bürgschaften, die sich in einzelnen Fällen als,ungenügend herausstellten, mehr oder weniger vctracytlicye mummen an römische Fürsten geliehen, die sich , in schlechte Landsvelulatlönen oder Finanzgründungen.die keinen Erfolg erzielten, eingeias',en yauen. Das ist ohne Zweifel eine höse Sache, aber Zollen darum die aeliebenen Summen als endgiltig verloren angesehen werden? Gewiß nicht. Von den Nünten. denen man in einem kritiscken Augenblicke zu Hilfe kommen wollte, weit ihre Familien dem heiligen Stuhle immer sehr ergeben waren, sind fast alle im Besitz von Palasten und Blldergale nen. Alle ohne Ausnahme sind vollständig ebrenbaft. Wenn also die Papiere, die sie als Bürgschaft gegeben yaoen, im Augenvilae leidend sind,, so ist eS darum doch nicht weniger sicher, daß solche Schuldner, ' die Träger be rühmter Namen,es für eine Ehrenpflicht halten, die ihnen geliehenen Summen voll zurückzuerstatten, sobald die Geschäftslaze es ihnen gestaltet. , Wer da zwischen den Zeilen zu lesen versteht, wirb den Eindruck gewinnen, daß die Verluste des Papstes doch ganz beträchtlich sein müssen. Gute MelSernte in Sicht. Zu den günstigen Nachrichten über oie zu erwartende Ernte in Brodfrüch. ten kommt jetzt noch die Meldung, daß der.SüdenineZ außergewöhnlich große Reisernte zu erwarten hat. In Georzia und Süd Carolina steht der Reis ganz ungewöhnlich gut,, in Nord Carolina ist diese Fruchten Folge ungünstigen Wetters etwas zurückgeblieben, trotzdem erwartet man auch dort einen bedeutend höheren Ertrag, als im Vorjahre, In Louisianä, demStaate welcher den meisten Reis produzirt, fleht; diese Frucht nicht ganz so gut, als in einigen Nachbarpaaten, trotzdem aber erwartet man einen Ertraz von über drei Millionen Busheln. t: Die gesammte Reisernte in jenen vier Südstaaten wird auf fünf bis sechs Millionen. Bushel veranschlagt. Dazu kommen noch Florida, Alabama. Mississippi und Texas, welche sicherlich mehr als eine Million Bushel hervor bringen werden. Die Reiscultur hat in den letzten Jahren sich in unseren Südstaaten gewaltig ' ausgebreitet und die Pflanzer haben ein recht prositables Geschäfte damit gemacht. Es unterliegt gar keinem Zweisel, daß .sich der Reis " in vielen Theilen der Südstaaten, welche jetzt fast vollständig brach liegen, mit Vortheil anbauen läßt. 8tföe Lokal-NaQriSttv. 1. ii. t j ..i- 'i,- : ' . t-k"... !. ' 1 , ,Q j , rvvlnj Hannover. . ' - -i L Infolge 5 einer plötzlich eingetretenen Geistesstörung verbranne die Ehesrau des MaschlneninspectorS Krüger in Harburgi Obligationen: jmiWerthevon 1- .r. er V v rjcc rr v . . WtJtVM HW - jiywp iuV VU UHV einem Revolver eine , Kugel durch den g . , n 'it!i iii,vv;u 'jjk. UN luivg of vann au Kopf. t 3 Münden der WeinhSnd " . k " ,-r . ' -i ' "'., ?.. ,' ier Senator a. uioen yemricy. In Uch!e brannte daS HauS deS Tisch lers Bulmann nieder. B. ist vor meh VIV. VMtHtHIIII llVkt , V .V HVreren Monaten nach verübter Wechselfss4,,kn rinth . 9Im-Ttfa nfflurfit-i .

.j, f) I y www: . ;. w.y. j.tt r 9W "-w ww w ...w,...' w In Gegenwart t des LandfchaftSrathS Ortschaften: Aue bei Durlach, BeierBürgermeister Schorcht bekränzte die tbeim. Burläch. Darlanden. Grünwin

!' !Ij, , 7 , .... ' Ti." .1 , I Rüraernreister Sckorckit bekrönite Braut ' des ZPosthilfSboten ' Fischer, Margarethe BartelS. daS auf ! dem Domsriedhofe in Verden belegene Grab des verstorbenen ftnnt Goldmann, Die Erben des Letztgenannten stifteten ihrer. .Zeit ein Vermächtnitz, auS .dem iede in Verden gebürtige, unbescholtme Braut, welche , , am .. Abend por. dem Y cthknnm i h TJr4nrft.w tttrt CWi9tu ... uvtvvvMku vmvtt fiM Uns SaÄ fÄwnf ' Vi.rr.sft.n ' 1-v ttS w (Utij uu vuv wmv vvuvui . uuv .m (.. 1 TnVi.Ä ,'; tii.fTtit Ull (IIIUI VVVtUV: W ; VV.VfrM, im ' ...t...tfk ..tifi n. w jf. 93 M. ausbttablt erkält." ur Tbeil nabme an dem ü demnächst in Wittmünd stattfindenden Sängerfefte. haben sich 40 Vereine mit ca 800 Sängern angemeldet. Feuer zerstörte: in Gr. Bollensen die Anwesen der Bej. Warnecke und euc'

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