Indiana Tribüne, Volume 14, Number 277, Indianapolis, Marion County, 25 June 1891 — Page 2
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izu iiuag-cjic et. Ajann Sen die sechs Verbrecher" hervor geholt und au der Wand des Zollhauses ufzestellt. Die ganze Berölkerung von Jacmell, war zugegen. Die Gat tinen, die Kinder, die Freunde und Vervandtm der Verbrecher" wohnten dem entsetzlichen Schauspiel, welches sich nun X, abspielen sollte, bei. Aber keiner hatte t. r--t r-t.-. v . t-tx.-
zvtUly finjuitgrciicn, ucu in loicgcni üCllc würde Hyppolite einfach eire 'größere Anzahl Henker abgeschickt Md die Mistech Bewohner des Städtchens abgeschlachtet haben. . Die Garnison- gab drei Salven ab, und auch dann noch waren ent vier der Unglücklichen getödtet. Die Soldaten traten dann nahe an die beiden noch lebenden Opfer hinan und dürchlöcher ten deren Körper förmlich mit Flinten kugeln. , Derartige Gräuel ehörm auf Hayti zu den Alltäglichkeiten. Es kann den stlben wohl nur ein Ende gemacht wer de durch Aanectirung l der Insel Sei. tis einer Weltmacht , Sie Mrgantsirung der ,NarineMiliz".
Die Organisirung von Marinemihz . fo allen Staaten der Union, welche See küste haben, wird vomMarine-Departe. ment eifrig gefördert? erst dieser Tage hat Marinesekretär Tracy ein den Ge ' genstand betreffendes Schreiben an Gouverneur Jackson von Maryland ge richtet und von diesem eine befriedigende Antwort ,' erbölten. Er wird sich mit ''m 'ä . ' -"' ' . - -, - t ''; - - -Ü ' ; . !-, .ft,rü rh, ",-., ; ;
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-r .teesewsäAi oeu Gsuvern euren aller Staaten wegeil diefec Angelegenheit inS Mernehmen setzen Nach Ansicht deS Hilfömarine' sckielars Soley Müßten sich gerade in Maryland, welches Seeküsts ;, und eine Menge von Schisfer und Seeleuten hat. Tausende geeigneter Leute für den Dienst in der Marinemili; finden. Die letztere soll belanntlich dem Zweck der KüstenVertheidigung in Kriezszeiten dienen. Bis jetzt haben nur New Aork, Massa chuletts, Rhode Island und Californien wirksame Schritte gethan, um eine Marinemiliz zu organisirea. Um dieses Prozekt zu förder, wird Marinemwister Tracy in den ersten Tagen des Monats Juli ein Uebuogs geschwader nach Boston abschicken, -zu dem speziellen Zweck, der Marinemihz von Massachusetts eine Gelegenheit zu geben sich mit der Handhabung ,der neuen Schiffvgeschütze und mik anderen zum Kriegsdienst gehörigen Dingen auf den ' Bundes schiffen bekannt zu machen. Später soll das Geschwader zu demsel den Zweck nach New Zork gehen. Nach dem 1. Juli werden die $25,000 flüssig, die der Kongreß 'für Waffen, welche an die Marinemiliz abgegeben werden können bewilligt hat und da durch wird die Ausführung des Planes um einen betrachtlichen Schritt. geför dert. Die Marinemiliz wird nicht nur im Artilleriedienst zur See und in der Handhabung von Booten, sondern auch im Jnfantenedienst unterrichtet werden. Nach Ansicht des Marineministers soll ten die Unterwnsungen.der Marinem! liz wöchentlich stattfinden, wie dies in Boston und New Fork jetzt schonge schieht. . Won den türkischen ffra Diavolos Ueber die Beraubung deö Orient. Expreßzuges werden von den deutsche? Blättern noch folgende Episoden erzahlt. So berichtet Herr Nathan, de, Redatteur der Nation", welcher sich auf dem Zuge befand: Ich meine, daß diese Nauder von sehr merkwürdiger, wahrhaft romantischer Art gewesen sind. Die Meisten enthielten sich aller Brüt' litäten. und von jener Raublust, dii auch das Kleme sich unter keinen Um ständen entgehen lassen will, zeigte sich bei ihnen keine Spur. Einer - italieni. schen Dame wurde auf ihre Bitte ein, kleine Uhr, ne ein Andenken war, zurückgegeben. Ich glaube, daß diesi Räuber besseren Ständen angehorten, welche gern darauf verzichteten, sich Mit Kleinigkeiten aufzuhalten. Einigen nahm man nur, was sich unmittelbat erreicbcn ließ, Uhren. Pretiosen, unc auch diese nur. wenn sie ohne Schwie, rigkeiten einzustecken waren; so versag' ten es sich die Rauber. fest am ginge, sidende Ringe, zum Theil von großem Werth, durch schwierige Operationen erhalten. Niemand hat die Räuber, gezählt. Ich glaube aber, daß ihrer sehr wenigt waren. Ihr Hauptziel war aber die Fortführung von Geißeln, um so ohne erschwerendes Blutvergießen zu einer größeren Summe Geldes zu gelangen. Vielleicht hätten wenige .bewaffnete Männer den Ereignissen eine andere Wendung geben tonnen; aber wir wa ren alle, soviel ich weiß, völlig unbewaffnet und jeder in seinem Coupe ganz isolirt. Die Briganten nützten diese Umstände gut aus. Es waren intelligente, aus das Wesentliche loSgehende Briganten und soweit ich sehen konnte, Briganten von guten Manie ren. Auch höflich und gewissermaßen ruck sichtsvoll waren diese Diavolos. Ein polnischer Passagier, der Türkisch ver stand, machte die Banditen darauf auf merksam, daß sie nicht in die von Damen benutzten Abtheilungen des Schlaf. Wagens eindringen sollten. Darauf schickten die Räuber jenen Polen selbst ab, um die Uhreu und Sazmucksachen auszuliefern. Ueber die Fortführung der sechs Geißeln erzählt einer der letzteren, der Wiener Koch Kiak lhatte lange inKonstantinopel gelebt) Folgendes: .Trotz unseres Protestes, unserer Bitten werden wir, eskorUrt von sechs der - Briganten und dem Capitano", fortgeschleppt. Nun geht es durch dich ten Wald zweieinhalb Stunden berg auf, bergab. Ich bin kränklich und frage wie lange der Weg noch geht. Der Maschinenführer dolmetscht: Dreißig Stunden!" .Das halte ich nicht' aus. ' Wenn er's nicht aüshalt, werde ich chm einfach den Hals abschneiden", entgegnet der Capitano. .Plötzlich wird aber Halt gemacht und wir rasten 15 Minuten. ' Dann geht'S wieder weiter, immer durch Wald, unausgesetzt or wartS bis in den grauenden Morgen hinein. . Endlich es mochte 6 Uhr früh fein, gab es wieder eine Halteftation. . Wir befanden uns auf einer Ebene, weit und breit waren keine menschlichen Beh: sungen oder auch nur Spuren mensch. lich:r Thätigkeit zu sehen. Die Räu. bcr, wie'S scheint, etwas . humaner gestimmt, reichen uns von dem gestohlenen Ksgnak., breiten ihre Mäntel auf den feuchten Boden, und wir lagern uaS er. schöpf ' Sie ziehen sich seitwärts 'und berathen. Plötzlich tritt der Capitano auf mich zu, ffxirt michIklopft mtWu! die Schulter der Moment war ich! angenehm,-und dann sagt er mir durch den Dolmetsch : Der Herr gefällt mir. den werde ich loslassen, er soll nack Konstantinopel fahren und , das 'Gett holen.- Ich bin schon oft durch Vertrauen ausgezeichnet.-worden, abn keines hat m ich noch so erfreut, ,wie die s. - m - ' f l V; :'"t-." Nun offmrr?U zu diesem DienA der Berliner Kaufmann Israel, der elv Bild deS Jammers bot. " Dem korpulenten Mann rann der Schweif ström weise aus allen Poren und er athmete mühsam.' , Herr Israel ließ den Banditen mittheilen, , daß ' er in Konstantinopel einen Bankier kenne, der sicher das Lösegeld beschaffen werde. Die Räuber waren einverstanden, daß Herr Israel und ich zur Beschaffung der Gelder freigelassen würden Die übru gen , Gefangenen beschworen uns unter Tbränen. die Wünsche der Banditen m
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eifüllin ttnd8abttt$;ifecÄWÖteiir: veranlassen. Wir gaben in feierlicher Weise dieses Versprechen. . , Nun führte unS der Räuberhanpt', mann auf einen Hügel und zeigte uns die Richtung, die wir zu nehmenhatten. Auf den Telegraphendraht weisend,sagte der Brigantensübrer: .Wir haben die Telegraphen Leitung absichtlich nicht zerstört, damit, Sie von der nächsten Station gleich nach Pera telezraphiren können, um das Schicksal der Gefangn nen. bekannt zu geben. , Herr Jsraeb holte anS:seiner" Tasche ein kleines Opernglas und-besichtigte die Gegend. ' Dieses Glas wurde ihm von dem Räuber sofort mit den Wor ten abgenommen: Das kann ich selbst gut brauchen." Dann gingen wir, das beißt, wir liefen, was wir konnten,, und langten nach drei Stunden am Bahn körper an." Die Räuber, so erzählte Herr Kim noch, waren durchweg junge, bartlos Burschen von L0. bis 2ö Jahren; si hatten die Gesichter nicht geschwärzt und der Ansührer trug keinen falschen, son dern einen echten Vollbart.Jnzwlschen sind die Geißeln mit ,200,000 Franken ausgelöst und die türkische Regierung veranstaltet jetzt ein Kesseltreiben aus die Räuber. Am 10. Juni hat die Auslösung dn Geiseln stattgefunden. Der Lokomotiv führer Freudinger brachte das Lösegeld. ES befand sich in zwanzig kleinen Säcken, deren jeder 300 türkische Goldlire, also 10,000 Franken enthielt. Räuberhauptmann Athanas zählte selbst Alles genau 'durch; der letzte Beutel enthielt 10 Llr, zuviel. Mit den Worten: Mehr als das verlangte Lösegeld wollen wir nich! haben, wir sind ehrliche Leute!" gah Athanas die. zehn Goldstücke .Herrn Freudinger zurück. ' Mährend .ihre: achttägigen Gefangenschaft sind die mmv seist" von den Briganten aufs Beste be handelt worden; aber furchtbare Stra, pazen mußten sie ausstehen, und oft drohten sie ermattet zusammenzubrechen. Dann pflegten-wohl die Räuber ihre Opfer mit einer gewissen Zärtlichkeit und gaben ihnen das Beste zu essen und zu trinken, was sie nur auftreibev konnten. Bon der Stätte des tzifenbahnüber' falles ging ' eS in ' einem viertägigen, äußerst beschwehrlichen ' Gänsemarsch übecS Gebirge; die Räuber wählten die unwegsamsten Pfade bald hoch auf den Bergkamm hinauf, bald durch tiefe, zumeist mit fast undurchdringlichem Eichengestrüpp bestandene Schluchten. Nur zur Nachtzeit ward' marschirt, wodurch die Strapazen natürlich noch erhöht wurden, tagzüber' hielten lt Brigan ten sich un) ihre Gefangenen im Dickicht verborgen. Rauchen und Spreche.! mal verboten. Während des Marsches toax es mit Lebensmitteln sehr mager ' be, stellt. :. Der,.Abschiednach - der Auslösung war ein rührender. , . Athanas schenkte jedem der Gefangenen, - sowie Herrn Freuinger vom Lösegeld je fünf Gold' lire zum Andenken an Sie unvergeßliche Räuberwoche. ' Ein Medaillon, um des? sen, Rückgabe, Herr Israel .gebeten hatte, ward mit größter Bereitwilligkeit Herr .Freudinger eingehändigt.. . Ein Täüsendmarkscheikr, .den Herr Gräger schon srüher" dem - Athanas' angeboten hatte,!? war' von diesem zurückgewiesen worden.': Herrn Kotzsch ward Uhr sammt Kette zurückgegeben. Zum Schluß umarmten dieMäuberldie Gefangmen und drückten ihnen mit den Worten: .Nichts . für- K ungut l Auf - Wiedersehen! dii ; Handen Athanas -sagte: öJch fürchte nur, daß Euch unterwegs die Mahadit überfallen." i Die ?ganze -Räuberbande bestand übrigens thatsächlich nur .uS des Hauptmann!' Athanas und sieben Ge nosse Athanas istel Grieche, au Aradschu bei Stambul gebürtig wo sei Vater, ein blinder Greis, noch zetzt lebt. Athanas' ist ein, sehr intelligenter und. wie'die Ereignisse gelehrt habend euer gischer MannseiN' Körper ist wievo Stahls- erbesitzt ine große Orients rungsfähigkeit, Die übrigen sieben Räuber sind junge -Arnauten,- sammtlich RiefengestaUen; am Werften Abend spielten sie wie Kindern mit den erbeuw ten Uhren und ruinirten die Werke der? selben. .. , ... , ,, . ;c: Nach iner Kabeldepesche soll Atha. naS inzwischen gefangen worden sein, i Vom Anlande. , i$on: Sibirien so llenjuvg Mennthiere in 'größerer- 'Zahl.' nack Alaska gebracht ,werven,üm dort ali .HauSlhiMzu hileM. ' ' ' !r 'ÜMietpS-amii q h lt d iej ' Nlgen seiner Angestellten, uelchs Wissens schaftllche Arbeiten verrichten, entsetzlich schabig. N500 per Jahr gilt für diese Leute, schon. alS,1ehc guter Gehalt. I D ie Z a hl der i nid e n ! Regie rungS ' Departements, zu Washington gegenwärtig angestellten. Frauen und Mädchen' belauft, sichuf über viertau. send. f; :, :, 1 j I n S ch . to-t'i'f y yt a'n a , m a n itn gutes Dienstmädchen' für $14 per Jahr miethen: l:üirb dasselbe Mädchen nach Amerika gebracht so thut sie'S nicht un.' ter 4.00 und' drei freie Abende per Woche. , ' ": !, ? , .,, . .,. . .; y:, ;, ; " ; . ,? , , , . ,, . , a", ( Die Presse des Westens und Südens ist entschieden-gegen jede im 0 " M : ' . , ericyarzung ver lnwanoerungSgeseye. Auch die Arbeiter-sind. keine Gegner der Einwanderung, mit Ausnabme de ab. gewirthschafteten Powderl. Der PrS sident der Amenkantschen Lohnarbeiter Alliance sagt in einem Schreibe an die New Yorker Preg: .Einige Leute in den östlichen und mittleren Staaten möge?,, dieselben für. übervölkert halt, aber der Süden . und Westm brauchen Einwanderer, um ihre Staaten auszu bauen, wie wir es im Osten gethan ha den. , Den Capitalistm werden alle möglichen Offerten gemacht, um Fabri ken im Südeä anzulegen ; aber, ; wa) können die Fab ren nützen,. weun es. 3 Arbeitern fehlt, um sie im. Betrieb zu halten, ode? deren Producte zu in brauchen?"
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i brach den1 eijirten Wvrterl des Präsidenten der Union PacificBahn, Sidney Dillon, muß in deren Verwaltung ein großer Schlendrian herrschen. Dillon hat in den letzten vier Wochen die ganze Bahn bereist und bemerkte in einer Unterhaltung darüber, daß er überall die Geleise in guter Ordnung gefunden, aber fast überall auf der, ganzen Linie zerbrochene Güterwagen und Locomotiven neben den Geleisen Dabeistehen sehen. Offenbar' seien die Hilfsmittel der Bähn überschätzt, und die Locomotiven und Wagen, durch, sllzuschnelles Fahren der dorven " worden. ' Die Ausbesserung 'deriebemit'drjegrdtt'Anfange macht worden, werde zwei Monate in Anspruch nehmen undL00,0)0 kosten. Im September werde sich die Bahn in gutem Zustande befinden.' ' Wahrschein, lich würden in diesem Jahre die Be, triebstoften geringer sein als früher. 'Der Mississippi hieß nicht überall und allezeit so. Die Ursprung liche Schreibweise nach der Sprache der AlgonquinS war Michesebe. Der Geograph Henry Seile nannte chen Fluß auf einer, im Jahre 1052 angefertigten Karte Canaverall".- Die ersten spani schen Forscher nannten ihn Les Palisa des; bei den Indianern zwischen der Mündung des Ohio und dem Golf hieß er Mabouchia" (zu Ehren deS großen Ministers unter Ludwig dem Bierzehnten ). Bon der Mündung des Ohio bis zur Quelle war er den Indianern als Peche-toN'at" bekannt. Mennou im Jahre isvS-schmb Messipi. Mablon im Jahre gab ihm den Namen, den er heute trägt. Marczuette schrieb im Jahre 1073 Misfissippy". Henne pin im Jahre l680Meschouipi. Allong schrieb .Messipi-, Coxe im Iahte 10SL Micissipi"undCharlevolxMechasebe". Ueber die Bedeutung des Namens Mis sissippi geben die Ansichten heute noch auseinander. Während die Einen ihn mit ' Vater der Gewässer" übersehen, behaupten Ändere, der Name bedeute Fluß bec Wiesen". Ein recht vedekliches Expe riment soll in Betreff der Durchführung des Contract-Arbeitergesetzes gemacht werden. Bis jetzt waren Prozesse unter diesem Gesetze verhaltnißmäßlg selten, und an maßgebender Stelle wurde ob mit Recht oder Unrecht, wollen wir nicht entscheiden angenommen, daß diese Sellenheit weniger auf ziemlich allgemeine Beobachtung des Gesetzes, als auf den Umstand zurückzuführen sei, daß die betreffenden Beamten keine Veranlassung hatten, besonders scharf auf Fääe von Verletzung' des Gesetzes Acht zu geben. Um nun eine solche Veranlassung zu schaffen,hat HerrMil' Holland) der Cbef"des Arbeiter-Con-tratt?Burea?s in New Sork, dem Lchahamtssekretär vorgestellt, daß es den Eifer der Jnspectoren unbedingt veoemeuo yeoen weroe, wenn man ihnen, wie bei anderen Beschlagnahmen im Zollrienste, einen gemissrn Prozentsatz der Strafgelder zusichern würde, und Herr Löstet fand diese Idee so plausioel, da er Herrn Milholland mit ; theilte, von nun an solle der Inspektor, ser einen Fall von Verletzung 'des Conttactgesetzes anzeige im Falle eine Verurthelluug herbeigeführt werde, die Hälfte der.Strassu.nme. erhalten.. Die Slrassumme. beträgt bekanntlich in jedem einzelnen Falle tzl000. Und, die demn ich dem informirendem Inspektor zufallenden 500 werden wohl in aller 'Kürze eine starke gunnahme der Anzahl dieser Klasse Processe bewirken. Eine strikte Ducchsührung des Gesetzes ist J ja an und für sich i recht wünschenswerth, aber ist immerhin eine bedenttiche - Fache, von Regierungswegen das Spionenthum und die Angeberei speciell, zu uelobnen. Deutsche LoealnachrtchienG Provinz Branden bürg. ; Berlin: Generalarzt , Dr. Buttner hat ben Hufeland-Stiftüngen ein Kapi :tal von 150,000 M. vermacht. Davon werden Renten im Gesammtbetrage von 1920 M. jährlich an 3 Personen auf Lebensdauer vertheilt, 's- Generalmajor z D. Egbert v. Legat, zuletzt Kommandeur der HZ, Jnsanteriebrigade. -rp Die Singakademie beging in hen jüngsten Tagekl die . Feier, Ares hundertjährigen , Bestehens. , Fast alle größeren Sängervereinigungen DeutschlandS ' hatten Beglückwünfchungs De putationen zu dieser seltenen Feier ge-' !sandt. Pros. Martin Blumner. ' der Direktor der Singakademie ist von dn Universität EhntthtilbtiümKDokt d?r .Nkisolodk ernannt worden. Nun der Kaiserbazar fertig . ist, wird ';Mt ; . . : ;uooi Herzog zu oauen Z oeginnen. Der ganze Häuserblock von, der Breiten bis Vrüderstraße gehört ihm Jn, dr Oreitenfträke ist zunächst allenMiethern I gekündigt worden. Der Bau wird zu vi KitM KÄ ißhintn fttfff ifitif ilVWU WViau v v jvyttj seS beginnen. Der ' Kaiserbazar soü übertrumpft werden. Eine AuSstel. lung ' von !' Särgen und arg -Dekorationen ist 'jetzt, hier in dn Chaussee , s Straße eröffnet ; worden. Veranstaltet ist die seltsame -Ausstel. lung - vom Verein der Berliner Sarg' sabrikanten und ; Verussgenossen... Die Generalintendanz der Königl. Hof? theater wird demnächst : eine Beftim. mung erlassen nach welcher die daist k lenden Kunstler etwaigen Hervorrusev seitens ! des DublikumS " keine Z?ola, leisten dürfen. ! Im Wiener BurgtheaI . . n c ' . r m ri . r r . rer vejieyr oieze zoenimmung zcyvn t Jahrzehnten. DaS Landgericht PotS dam oerurtheiltr den Lehrer Busio in Lütte bei Belzig ' wegen Vornahme uw züchtiger Handlungen zu l Jahr öe-. fSngniß. Bei einem vom Krieger. Verein ; in WilmerSdorf vernsialtetn Schieße wurde der-zwölfjährige Knab Müller aus Fahrlafsigkeit erschossen. Die Mälzereien Bereinsbrauerei" in Rixdorf lst ein Raub: der Flammen g worden, ..und wird der. angerichtet, Schaden auf 300,000 M geschätzt. Zöei tm Brande kam eS zu einem '; Zufam nienstoß zwischen dem Janhagel und der Polizei. Die Menge trieb allerlei , llnroct, riß Bäunt nieder, warf Fenster.
" J'-fe - L L'l und rtchtete aucy Ätim. Z zcyewen hii . .würfe gegen dii Feuerwehr, Die Po lizei ging schließlich mit erhobenen Revolver vor. ' Provinz Ostpreußen, t In Schmen der lebte Veteran bei diesseitigen KreiseS aus den Feldzugek ' 18091814. Christoph Horn.' Lev ter Tage wurde etc neue Barmstreck Heinrichswalde-Tilsit dem Berkrhr über, geben. Zur Theilnahme cn dem dem nächst in Memel stattfindenden Sänger , fejt haben sich 900 Sanger angemeldet Es feierten: die goldene Hochzeit di, Eheleute Altsitzer Eotthard Herrmam in Bartenstein, Eigenthümer Braun ir Luxethen und Altsitzer Becker in ReichWalde; das 50sähnge Dienstjubiläun der Lehrer Stemmler in Heiligenrod, und - der k Pfarrer Dr Ernst Albert Fürchtegott Kahle in Königsberg. In einem Anfall von Geistesumnach tag erschoß sich der Gerichts sekretä, !Toussaint in Jnfterburg ; d Wittwt Fischer in MarkuShof ertränkte sich ; der 'Tod durch Erhängen gab sich der Klein Iwirth Ponnet in Praßlauken. , Provinz Westpreußen. Der iN',Wiesbaden verstorbene, von Christburg gebürtige Rentier, Jose' KirsteiN' hat unserer Schulgemeindi 15,000 M., letztwillig hinterlassen. -In Hammerstein wurde der verstorben, Burgermeister a. D. Heller unter groß Betheiligung seitens der Bürgerschaft zur letzten Ruhe bestattet. Provinz Pommern. 1. In Tharandt der Erbkämmer !on Alt.Vorpommern Frhr'Fnedrict v.' Eicksiedt. 2ie Bahnstrecke Bergew Sargard-Saßniß soll am 1. Juli dew Verkehr übergeben werden. Jnsbeson. dere erhoffen die Seebäder Saßnitz und Crampas von dieser Verkehrs erleichte rung eine Steigerung ihres Besuches. f In Franzburg der Bürgermeister Heinrich .Hingst. Der Postbote Fr. Siebenbaum in PutbuS ist wegen Unterschlagung im Amte zu 2. Jahren Gefängniß Und 3 Jahren Ehrverlust ver. urtheilt worden. f In Wolgast der Lehrer em. Blohm. Eingeäschert wurden: auf dem Rittergute Adl. B& tow Z0 Morgen Hochwald (Knaben hatten um Kreuzotern aus einer Höhlt herauszutreiben, ein Feuer geschürt), inJägersselde, insolge Blitzstrahls, ein Gehöst. in Kotzow 14 Gebäude, wo bei ein 7Ljähriger Mann mitverbrannte, und auf dem Gut Schmuck bei Neustet' tin Scheune , und Stallung, wobei 10C Schafe den Flammen zum Opser fielen Rhein Provinz. f In Aachen der Professor am Po lytechnikum, v: Gizyki. Wegen Ueberschreitung des Züchtigungsrechtes wurde der LehrerEngelbert Jansen in Oppum zu vier Wochen Gefängniß verurtheilt. Bei der Verhandlung waren eine Anahl Schulkinder als Belastungszeugen erschienen, welche zum Theil mit blutunterlaufenen Striemen am ganzen Körper bedeckt waren, theils Beulen auf dem Kopse und an den Äugen auswiesen. In Kyllburg wird, nach dem Vorbilde in anderen Städten, eine Kur anstatt nach Kneipp'schem System er richtet. Letztere steht in Verbindung mit dem Eiseler Hof" und wird von dem Arzte Dr. Neu geleitet. Auf der Straße von Rath b. Düsseldorf nach Eil wurde der Sohn des LandwirthS N. mit zerschmettertem Schädel todt und seiner Baarschaft beraubt ausge funden. In Werden fand die fnerliche Enthüllung der zu Ehren des Fürstea Bismarck und des Feldmarschalls Moltke errichteten Denkmäler statt. Der Stifter der Letzteren, der Deutsch-Ame rikaner Julius Forstmann, .ein geborener Werdender, war bei, der Feier zu gegen und hielt die Festrede. Der Verfertiger der Statuen, Bildhauer W. Albermann in Köln, ist ebensalls eia Werdener Kind. Provinz Hess en-Nassau. i: Die Schriststellerin Minna Main länder in Frankfurt a. M. hat sich Er stenzsorgen halber, erschossen. Ihr Bruder, der bekannte Philosoph Mainlänoer. sowie ein älterer Bruder machten ihrer Zeit ihrem Leben auf gleiche Weise ein Ende. f In Rauenthal ver Psarrer Petry. Vor zwei 'Monaten hat derselbe sein 50jähr4 Dienstjubilaum geseiert. Der frühere ?Mijsionär uns nachmalige .Psarrer 'Fontaine aus Oderlalbach ist in den, Anklagezustand versetzt worden. Derselbe , soll aus der ihm' anvertrauten' Kirchenkasse allmälig 000 M. unterschlagen haben.' F. ist verheirathet und Vater von 8 Kindern. Wegen eines Liebesverhältnisses, das er mit einer anderen ! Frau Angeknüpft, war ervor- zwei Monaten seines Amtes enthoben worden. iAn b:z Ecke Emser- und Walramstraße feuerte , die Frau deS amerikanischen GeneralS O'Ncill in Wiesbaden fbrci Schüsse auf ihren Ehemann ab und schoß sodann auf sich felbst. Beide sind leicht verwundet. ' Die ' Attentäteriu hatte ihren Gemahl in Gesellschaft meh rerer weiblicher Personen angetroffen. Die Eheleute lebten : seit einiger Zeit von einander getrennt. f Bon her vorrag end en ? Persö nlichkeit en : d er G t mrallleutenänt z. D. von Jngersleben, Zer'KbeWMlberFfvon Roell, und der frühere! ArodmziaffeüerdiM Westfalen, W Schellenberg. -"' ., 1 & m-U : , 'A i , 5 f''-.-i'it X M 1 D e m e n g i t scheu P ar lenent ist ein amtlicher Ausweis über die iritiscren Kriegsschiffe vorgelegt vor MMMchWftA840..ch'alLM Kriege verloren gegangen sind. I vanzen sind seit der Zeit' 70 tnlisCI Kriegsschiffe untergegangen. Da) ltk' oar der .Serpent", pütf -jb iw6cT;!;öJ.: an der, ' , fp-nijH?Ä' schNteWZtDö: ,:; i.s;0xs fWj !; 4 ,itnic;-.f., l - j i . , yktlstt, c!:f-:::3 1 m c .1 : cicso, no. lco m c::. Cclia ni pl r-k.llr,-r----t . r-.. r Vw tv'S'IÜl iu bezZ:! h r::n
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