Indiana Tribüne, Volume 14, Number 276, Indianapolis, Marion County, 24 June 1891 — Page 3

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MARK 4 vr ; OWEM -das ieK Nlttel geg:' Seit zvei ZaZnn litt ich an Stegen schsäche und Mangel an Verdauung, ich kam so herunter, daß ich nicht im Stande war zu arbeiten. Durch die Anwendung ,ro Dr. öuguki König'S Hamburger TrePfen wurde ich Vollständig wiederher aeAkllt. Fritz Wegner, 243 W. Madi-son-Sttafe, Chicago. Jlls. AeberleZö Ela ktstig Leberleiden verursachte mir die größten Beschverdea und nur durch den Gebrauch von Dr. August Aönig'S Haaburgtr Tropfen purdeick rollftändig gebeilt. Friedrich Kurze, Ecke Austik und WordStraße, Dallas, Tex. rewes nuv St. Cvrille de Wendover, Pros. Oue. b. Es gereicht mir zum Verflnügen, Pr. August Koni 8 Hamburger Tropfen empfehlen zu können. Ich halte sie für das beste BlutreinigungSmittel. Dame I. Bte Dionne. Prel 50 Cents; In Ue,lhkeiil 11 e. TKS CHAXIXS A. VOGELER CO.. 8itr.M. Männer und Jünglinge! . D einzige Weg, verloren ManneSkraitu?iedhexzttlln, smrie frische, veraltete vud selbst anscheU, vend uneUber 2e ton EeZchlechts drankheUeu sii: und dauernd zuheile; ferner, Hknzue AufklZrunz übn Manu bsrkett k WeMchkkit lEhel Hinderte derselbe und Hellnnz, zeigt lit gediegene Buch : Der Kettungs nker". 2Z. Auflage, SÄ) Seite, tal vielen lehrreichen iß Herrn. Wird la teutscher exrach gege Ein sendn z rva 2S CentZ in Posw?2??en, in ein? bedruckte Umschlag roohl rerpsöt, fte erszndt. Vdresstre: vcur80tt8 et..!?ss7lrur, 11 QiQtoa riacs, Rsv ?orZr, R. ?. V I i WA Vs. Der.Skettunas'Snte," trt au ,u hei i ?dia ap!l.Jn., b,l S. eqler, W Dkv Delamareftr. Schwache Männer, eude ihre volle .'anukskraft und sAkS frische iein u erlavzen wünschen, sollt nicht rnsiumea, den Jugendfreund" zu lese. Das nit tUUtt Lrankesaesckichten erläuterte, i reichlich ansgestattele Werk, gibt Aufschluß ab ! et c HeUversahren. wodurch Tanfend tu kürzester Zeit odne BerufsMunz von, veschlechtSnankheiten und den Folge 9t zzseVsVe wttttryerzeueal wurde. Wkwacke Kränen. anknUube,vervöjk,dleich'üchngeundk!nder tsF?ue, erfahren auS diesen, Buche, le die uesznddeit wieder erlan vnd der detiefte Wunsch ihre HerzenA erfüllt werde kann. Heilverfadren ebenso einfach als billig. Jeder sein ! eigener Arzt. SchtQ2S Cents ia Etam amVdJdr detonzmt ras Buch rsiegelt und frei zugeschickt 1 rekonzm oa der Vrnar KlinZn tmb Usrenset. ÄJKiJ H.err.,Reork.N.. s W? MeÄ, I?. Äp VMBAUA UM 1 er Q eniat CrllCi lUttei&t Ab Sie gln! öde&&s&jya3J2i9 MXrscoiaarl, 2Xq.si ... QS, 2.4WfiSv nolK-;)iiiv t'TdSSUS Z?ZÄÄÄö Croie rlpäflo 3Wot?t öÄio"S 25 - ota U2 CJaHllb-ila ÜX Otl Dfts5i i? dk mtH . lü eb ca all CiaH. DZ, g Kj su?sa Uiiieffrrzujru tt ??a tzol , jchttw 63 fit. && X&?lizt, 9fta 5W!fit-3.t Xsn9Sl S,fzrgtt aiIUi I ' Qdtltf 75,.0 q r.t WABABH MmTE ! fialU GUwU Qtsbi 22Ä esset 5(5 km h!s II ttlZ&fOi ItZlJl&riZZA, 3C9 i3tÄC4 xi'üwönwi. tJ. öS MS MskZlMA SS-Z. &taa0flU, kss die Sahrdntte ld SkA Stili ltlUs$n. VeZs, Z5?SZski.4t. tetr OsQd-O6nstts cii ucngcanifa 1. " t-tatcsÄt, j sÄf4r4-2;iS .ch all V!2tzs w z . , SsMs sredA! WZ Swis rLT17FAN. Mleo. i)ÄTH0:i ffe'' - .. eMSni Zi fczzZüszzsxtU - Vs!sSOSKfs52?1. e&"lnlls, vsd ds5.?St Sich, ru 2c?f? i;8.?röö&ll65o;. te eHb? ia Cnriika ivM-: ' 'XT.P...Wöctof, ; sM-?aJazKr- kand.lgttl s'fgl : V: ' 3ilii'9Hl , tt.M, 1. 1 3 ai; :ik-tiiHtÄ .:';!;:;;; i 1 VI VC?&! C5i4tIIst JmiilÄÄ:; p.k, 'i i :!'":.!! KB!:: ' '.:..,:'?' " . - "5 !

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a Rcmaa dos Max von Veißenthurn. iNortsttuna.Z Ich vm wiNlich Zroh, daß ich dieses Unterscheldungövermögen nicht besitze," antwortete sie jetzt, denn das bewahrt mich vor einer Menge Unanehmlichkeiten. UeberdieZ legt . heut .zu Tage kein . Mensch mehr den allergeringsten wr .iC ., C C V4waTI4 QTri a " itnit u uw u( WuuuuÖHl. , Sibylle's Nasenflügel degannen zuvibriren. unheilverkündend. l Ihre ErZahrungen sind, meine ich. Z dÄ ii seickränkt Xtm&tiü, s iivffmt mit Co apodiktischer Sicherhk i W M,lt UVWttuv ' iwivtuvil wf hinaus schlendern könnten,- versetzte sie mit hoher Stlmme. Diana ließ sich unbesonnen fort reißen. , ich habe von Papa viel gehört !" ttiumphirte sie. Er' bewegte sich in der besten Gesellschaft, behauptete abe, k . i-rv iri .1 m d? 7 ' Menschen mit IKta Anschauung j r,n t I ' . W.A0- ßif,i,tT fMti ! Wirtlich?" Komtesse Sivylle legt, in diesem einen Ausru die ganze Mißj oiqnnciH ui v -f" .b k. d z Ansichten des Obersten von Opolski hegte, und seine Tochter verimno oas nur zu gut. Sie trat einige Schritte ... u . e. ' Näyer an isioue yeran uno lprac? mu tttx Stimme: .Ich möchte um keinen Preis so hochmüthig sein, wie Sie und Hipvolyt es sind, ich wurde mich davor fürchten; denn wenn es auch oft nicht den Anschein hat, als ob dem so sei: Hochmuth kommt doch immer vor dem Faul Sibylle's Fassung war zu Ende. Das war zu viel! DaS brauchen Sie mir nicht erft zu sagen." sprach sie scharf, unser Fami lienstolz hat eine fürchterliche Niederlage erfahren!" Sie erhob sich, wahrend sie diese Worte sprach; ihr Antlitz war von geisterhafter Blässe. Auch Diana hatte sich erhoben; ihn Augen schleuderten Blitze auf ihre Fein din. Sie meinen wahrscheinlich mit dieser Niederlage den Umstand, daß ich Ihrer erlauchten Famme einverleibt worden bin,- sagte sie mit an ihr ungewohnter Härte. Ueberrascht es Sie sehr, zu .. ... c - ' jf e' rcC- IJ.L sf...C-X. yoren, oag iq vlee ugte map uuzuvu veranschlage? Wenn ich einen Grafen on Hartenberg geheirathet hatte, so lar: es vieuelcy: anvers!" fuzie xt völlig absichtslos, nur von dem Verlangen beseelt, einen Hieb zu versetzen, hinzn, Worte, leicht gesprochen und doch von verbangmßschwerer Bedeutung. Sibylle suhlte den Schlag. .Wir finden, daß wir jener Familie weit überlegen sind," sprach sie hochmü tbig die Selderns sind von älterem Adel als die HartencergS. Seyen Sie sich nur unsere Familienbilder an; ich kann Ihnen eine nennenöwerthe, bedeu tende Geschichte von jedem Repräsentauten unseres Hauses erzählen, um Stammbaum blieb rein und unantastbar. bis Bis ich kam!" schnitt Diana ihr daS Wort ab. .Nun, auf ihr AeußereS brauchen die SeldernS wenigstens nicht eingebildet zu fem; ich habe me em haßlicheres Geschlecht gefchen, als die selderns!" Sie werden absichtlich beleidigend. entgegnete Sibylle überlegen, duch das fällt nur auf Sie zurück, auf Ihre Abstammung und Ihre Erziehung!" Nur wenn Sibylle auf das Höchste gernzt wurde, so wie dieS jetzt der Fall war. ließ sie sich zu einem direkten An gnff auf die nicht entsprechend blaublütige Herkunft ihrer Schwägerin hm reißen. Mem Vater war kaiserlicher Oberst," rief Diana stolz, und ich verstehe somit durchaus nicht, mit welchem Recht Sie en verachten dürsDiana'S Erregung steigerte nur noch verachte . sprach diese ruhig. .Ich wäre im Gegentheil um meines Bru ds willen nur zu sroh, wenn Sie mir irgend etwas Anerkennenswerthe? von Ihrer Familie zu erzählen wüßten. Welchem Zweige der OpolSkiS hat die selbe angehört?" rr. . . , t. m-T . . . t.Lch. un"r0tuaie mmam 0as .Anna Seldern hat vor einigen Tagen die qleiche Frage an mich gestellt, erwiederte sie. aber ich will Ihnen nicht antworten, wie ich es Jener gegenüber tüat, sondern ich will Ihnen ganz offen sagen, daß mein Vater, niemals irgend eines Familienzweiges, Erwähn nun g that. Ich glaube. : es war ihm ziemlich gleiögiltig. welchem Zweige! angehörte. Jedenfalls kann ich Ihnen darüber keine Auskunft geben, aus dem einsacken Grunde, weil icb eS nickn wei. I . ' I ' ' !!.."? Aielleicht ist er Hippolyt gegenüber mW iyeuzamer gemezen. Sibylles Äugen erweiterten . sich. Hippolyt gegenüber? Wann und wo?- fragte sie gedehnt. Diana sah sie überrascht en. JD, wissen Sie denn nicht, da er be Papa war. bevor dieser starb und - mich seiner Obsorge anvertraute?" siqte sie lebhast. Bo tarn es, daß ich ihn kenneu lernte und heirathete, weil er der Freund meines VaterS war!" Sibylle von Selderns Antlitz, drückte rückhaltslos das Erstaunen auö, welches sie empfand. Hippolyt war mein Vormund, er ordnete AlleS für, mich,? fuhr Diana fort. ' Ich weiß ! nicht wie er dazu kam, mit Papa gar so intim zu werden, wie er, es doch gewesen sein muß, weil der Sterbende ihn zu meinem Vormund bestellte. Es befremdete mich, offen ge sagt, da Papa mir gegenüber - nie von seiner Existenz gesprochen hatte. ; Sibylle hatte sie angehört, sprachlos vor Erftaunea. ! Was aber uuverfälZchte Narur war. hielt sie für Verftellimg f ...Ich glsnbe.Anen chtt". rief sie.

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mH3i "söp3r" QrstTt gsrna uns mögLch, meutBrudtt intim derlehrt fca mit einem Manne, mP tote .Wie wem Vater war!" vollendete Diana wieder. DaS ist eS ja eben, was auch mich so grenzenlos überraschte! Ich vermuthe, Papa muß ge rade eben Niemanden anders sich zur Seite gehabt haben und bildete sich ein, daß Emil todt wäre!" Sibylle machte ein Geficht, alZ stände sie vor der Sphinx, um die Räthsel der

Schöpfung zn losen. - ' - n ' . c.:r.o- . ' w i, hnvor . t Diese : Frage mnnerZa plötzlich Z daran, dan ihr Gatte sie vor gewarnt i hatte. Au irgend Jemandem von oer Beraangenheit zu sprechen, und besän - M, , . ge nammeue ne ocaoaio; möchte lieber nicht davon redend Fräulein von Selbem machte ein undesimrbareS Gesicht. AlleS nur Er. denkbare spiegelte M'iu' ihren Zügen wieder. " ' " c.t.rt. ox. .Vermuthlich ein abentenerlicher LX feSÄ 1 UlUfc VCLltU 31 ivmuui, vy yvv vv den Wunsch, noch die Absicht, Ihre 7 m 7ArAnW. MBnSfo. 'CT' dieSclocn gehören dem Fräulein von undberüwn die Gräsin Seldern nicht! Unsere Familie kann nichts zu thun haben mit den Geheim Nissen Ihrer Bergangniheit!" Diana öffnete ihre Lippen, aber die Worte erstarben ihr im Munde. Ihrer Vergangenheit! Wie ein Alp wälzte es sich aus ihre Seele. Ahnungslos, wie sie war, und die furchtbare Wahrheit nicht kennend, glich sie einer Blinden, die selbstbewußt ihren Weg verfolgt, nicht wissend, daß sie hart an einem Abarund wandelt, an einem entsetzlichen Abgrund, in den ein einzi. ' 2L r- tfffger Heyirril! nc oinaoiiurzen iaen kann, unaufhaltsam, unrettbar. Die Rivalinnen. ES war imMonat Juni. Die WeU stand in Blüthen und Diana war entzückt über die Pracht, welche die Natur hier entfaltete. Eine große Aufregung herrschte in dem benachbarten Städtchen, eine Aufregung, die sogar bis nach Schloß Seldern hinüberdrang, den der junge Graf Hartenberg sollte endlich von weiten Reisen zurückkehren, um das Majorat ZU übernehmen. ES bildete sich ein Comite, welches ihm, zu Ehren allerhand Festlichkeiten arrangiren tsollte, und an Gräfin Diana und" Comtesse Seldern ging die Bitte, an die Spitze dieses Comites zu tteten. Um diese selbe Zeit war eS aus), als Baronin Gisela von Ehrenftein sich plötzlich entschloß, die im, Grunde ge nommen gefürchtet Rivalin doch ein mal etwas näher in Augenschein zu nehmen. Die Zeit, welche seit der Vermählung des Grafen vorübergegangen war, hatte den Stachel noch nicht aus der Wund entfernt, die er ihr geschlagen, aber sie besaß Selbstbeherrschung genug, einen Gleichmuth zur Schau zu tragen, der staunenswerth war. Die zunge Gräfin befand sich bei der Ankunft der Baronin gerade auf einem ihrer weiten Spazieraänge, und so bot sich dieser vortrefflich Gelegenheit z einem eingehende Gesprach mit Com tesse Sibylle. Nun, wie findest Dn sie?" fragte Gisela Mit neberhafter Neugierde. Eigentlich besser, als ich dachte; sie ist sehr kindisch in ihrem Wesen, aber sie mischt sich gar nicht iu häusliche Angelegenheiten. Hippolyt verwöhnt sie zn sehr sie ist sehr hübsch und setzt bei ihm durch, was sie will. ,So hast Du Dich mit ihrer niedrigen Herkunft auSaezöynt?" Sibylle fühlte sich durch den spöuischeu Vorwurf, der in dieser Frage fag; im höchsten Grade verletzt. Jedenfalls läßt - sich die Sache jetzt nicht mehr ungeschehen machen,- versetzte sie ärgerlich Du thust im Grunde am Besten daran, Dich über die skandalösen Ante cedentien izinwegzusetzen," sagte die Ba röuin in einem Tone, der wohl berech net war, die Andere noch mehr in Har nisch zu bringen. Ich . glaube Nichts davon!" ries denn auch Comtesse Sibylle. Wie sie sonst immer sein mag, einen Unschuld yen Eindruck macht sie entschieden!" Baronin Gisela lächelte überlegen. Du wirft doch wohl nicht glauben, baß ich AlleS erfunden habe? Erzählte ich Dir denn mcht, daß die Pensions Vorsteherin selbst mir die Sache mit theilte? Sie brannte durch und lief nach dem Hotel, in welchem Hippolyt gewohnt hat. Ohne jenen Zviichenfall wäre es Deinem Bruder gar me. emge kllen. sie zu heirathe. Dn magst Recht haben, jedenfalls scheint er aber jetzt sehr in sie verliebt zu sna," gab Sibylle scharst zur Ant vort. . . Gisela von Ehrenstein biß , sich auf dre Lippen. Sibylle S Summung he MeM mcht. , fi, , 1 .Haft Du denn noch aar nichts Ver bächtigeS aus ihrer ! Vergangenheit ve? ommen? versetzte sie. i . . y s.Gar Nichts! Sie bchanptet,, daß Hippolyt ihr Vormund, gewesen sei, und liegt die Annahme somit nahe daj er ihren Vater kannte, vielleicht g mit ihm befreundet war." , .,, K DaS ist Nebensache!' WaS hast Du über sie selb st gehört ? ,, Hat , sie niemals Liebesbeziehungen gehabt?" ' ' ' ' Ich glaube, daß eS einen Mann ge geben hat, welcher ihr.nahe stand, ' aber k? ist todt " ... . ,l. TM !,!..: . . . Sibylle sollte nicht weiter kommen. 5ln diesem Augenblick . trat .Diana, nach Hause zurückgekehrt, ein; in dem hellen Kleide, welches sie trug, mit dem Blumenstrauß in der Hand, sah sie mehr denn ze auS wie ein Kmd, vor dem das Leben noch liegt wie ein Märchenland voller Duft und Glanz, wie ein wunderbarer, ungelöster Zauber. , Diana : die tranmseligfie .Unschuld, und ihr gegeni mj.cal(fcwu emMttnson-

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heit der Äerroame: ' Glsela ' von Ehrenstein, so sahen. sie sich zum ersten Mal im Leben von Angesicht zu Angesicht , die beiden Rivalinnen, die sich haßten um eines Mannes Liebe. Eine heiße Gluth übergoß Dianas Antlitz, als sie so völlig unerwartet sich ihrer Schwägerin und deren Gast gegenüber sah. Gisela's Augen aber ruh. ten geradezu verKehrend' neidisch auf der lieblichen Erscheinung der jungen Frau. Nimmer hätte Diana sagen können, waS sie gesprochen," was sie auf die höf lich verbindlichen Worte der Baroni erwiedert hatte. ; Sie athmeten förmlich wie von einer schweren Last befreit ans, als sie sich außer dem Bereich ihrer bei den Feindinnen fah, denn daß Sibylle und Gisela das waren, fühlte sie mftinktiv. . . Die gnädige Gräfin sollten sich heute. zum Diner so schön als nur irgend möglich machen," schmeichelte in bittendem Tone ihre Zofe, wzlche eine große Vorliebe für ihre jugendliche Herrin besaß. Alle Welt hier zu Lande weiß, baß die Baronin Ehrenftein dm Herrn Grafen hat beirathen wollen " , , ' Wirklich?" unterbrach Diana daS l r I ,r . t caocyea in icyeinvar gieicygitktgem Tone. Lassen Sie mich mit solch unnützem Gerede zufrieden; 'ich glaube nicht daran. O, Frau Gräfin können aber daran glauben! Franz, der Kammerdiener, hat Alles gewußt ; er erzählte nur da von und deßhalb hat ihn ja auch det Herr Gras entlassen." .Lächerlicher Unsinn!" . rief Diana ärgerlich. Der Mensch ist, entlassen worden, weil er nachlässig war, weil er die Posttasche verloren hat pdep derglei chen!" Ja, aber in dieser Posttasche befan den sich Briefe von der Baronin an den Herrn Grafen; Franz wußte das und der Herr Graf seinerseits wußte, daß Franz über den Stand der Ängei t' .fj... ... . ... . . r ikgenyelien im iaren mar; oeßyaiv llein mußte er das Feld räumen. Alle hier wissen, daß die Frau Baronin unsere gütige Herrin haßt und sie am alieruebsten vergiften mochte." DaS dürste ihr nicht so leicht gelinzen!" entgegnete Diana lachend, indem re eme Rose an ihrem Kleide befestigte. 'So oberflächlich sie indeß auch die ganze Geschichte behandelt hattet so konnte sie: sich doch eines leisen Gefühls ver Eifersucht nicht erwehren, als sie sah, wie bei ihrem Eintritt in den Sa' lon der Graf in angelegentlichem Gespräch mit Gisela von Ehrenstein vertieft war und ihres Eintritts kaum acht m Am im .' rfW L d m ' ' lere, anen oie ugen oes grasen Dirkllch einen zärtlicheren Ausdruck. oder redete sie sich das nur ein? Bisher glaubte sie gesehen zu haben, daß nur, Ivenn er mit ihr spreche, der Graf so lussah wie jetzt. Sie ' konnte ja nicht ahnen, daß einzig das warme Lob, welcheS wohlberechnet Baronm Gesela dem Grafen gegenüber über .sie ausgesprochen, den Zügen des ernsten Mannes eine förmlich verklärten Ausdruck verti'h. Sie ist wirklich reizend! svrach sie leise. O, Hippolyt, 'ich tadle Sie jetzt lcht mehr, ich versteoe Sie!" Und der Graf sagte sich, daß Gisela von Ehrenstein sich wahrhaftig großmüthig benebme. isontttuna köiai.) Cln Bierbund? Ist aus dem Dreibunde ein Vierbun geworden, mit anderen Worten: ist Eng land den drei Continentmachten beige treten? Daraus kann man nicht mit einem unbedingten Nem", antworten, wenn es auch sicher ist, daß England kein Bündniß abgeschlossen hat und nie mals abschließen wird von der Art, wie eS zwischen Deutschland, Oesterreich und Italien besteht. Jedoch hat die gegenwärtig über diese Frage stattfindendt Debatte festgestellt, daß die britische Flotte im Falle eines sranzosischen Angriffskrieges, Italien schützen wird. Darüber mögen hier 'Ml Stimmen, eine englische und eine französische, citirt werden: Der Londoner Standard erklärt, daß England sich nicht förmlich verpflichtet habe, gewisse Verbindlichkeiten zu ersül len, daß es diesen aber auch ohne eine solche Verpflichtung unter Umstanden doch nachkommen würde. Dann heißt eS weiter: Niemand kann daran zwei feln, daß die Zerstörung der italieni icyen cmelmeenlotte vurcy Lranrreicy m t k ... I-' M . ' M " m von Nachtheil für Großbritannien fein wurde. Da man mcht zu befürchten braucht, : daß Italien Frankreich muth wllltgerweise angreifen werd, so erscheint der Schluß berechtigt, daß die englische Flotte , m Falle des AusbrucheS.emeS Streites zwischen. den beiden genannten Staaten die angegriffene Macht ve schutzenavurde, um die englischen Inrereszen im zucilieimeer ' zu ivayren. Man kann nicht oft genug wieberholen': die Allianz ist nur ein Deiensiv-Bund niß. - Wir sind fest . überzeugt, daß Lord Rosebery, falls er die Leitung des Auswärtigen wieder übernähme, in der altuna EnalandS nicbtS andern würde. denn ein solcher Wechsel würde gewisse Machte geradezu - zur Anbahnung eines Krieges verleiten. Gegenwärtig wissen dieselben nur zu wohl, daß sie bei der n i ! . "ir c rf ... " rozsnung von zjeinoieugreiien auly mit den Streitkrasten Englands rechnen müssen." 'Die Ausführungen sind so deutlich, daß man, ' um sie zu verstehen. mcht zwischen den Zellen zu lesen braucht. ;; .. . . Diese Erklärungen des Standard sin den ihre direkte Bestätigung durch einen Artikel des , Pariser lSiecle, welcher meint, wenn auch kein förmlicher .und . "k """i ' " - ' tzcyrisiticyer erirag vesteye, ourcy ivei chen England dem Bund der mitteleuro päischen Mächte angehöre, so seien doch England und Italien darüber einig, daß erstere Macht Letztere im Falle eines Kriegs mit Frankreich mit ihrer Flotte uxterstütze, um de Status1 quo im Bcütelländischen Meere zu erhallen. England wollte sich seinen Raub" (Gibraltar, Malta, Cypern, Egypten) sichern. Frankreich habe dies ron Ena

lano nicht anders erwärm. Frankreich stehe allein ganz Europa ein- Löwz, einer Meute von Schakalen, gegenüber. Es mache wenig aus, wenn sichdas See ungethümden magern Bestien anschlösse, die Frankreich verfolgten. Sie könnten nichts gegen den Frieden und das Recht ausrichten. 'Frankreich, das der Welt die Ausstellung von 1839 geboten, sei der Friede, und es habe das Recht aus seiner Seite,! da man ihm Elsaß.Lothringen geraubt habe." ' , Soweit das Pariser Blatt, welches

bekanntlich nicht zu der Sorte der kriegslustigen 'Hetzblätter gehört. Die Revanche-Franzosen haben in der letzten Zeit überhaupt Unglück. Sie haben jetzt w2-'"iti-. irtfc c . p. ... ? t oie vsemißyni, va ver reiouno erneuert wird- und daß England im Kriegsfall .zum Dreibund steht. Mit dem' Zaren, geht die Freundschaft nicht Weiler, fondern eher zurück. Die .Mos lauer Ausstellung, auf die so große Hoffnungett gefetzt wurden, ist bereits halb Vertrackt; ihr Ergebniß wird nicht dazu beitragen,, . die . .franzosisch - russische Freundschaft zu vergrößern. Neuerdings . ? .. c . t i wirren aucy oie uoenversoigungen m Rußland erkä.tend auf die französischen Rnsiensreunde. Wenn die Herren Deroulede und Genossen'iklug wären, so würden sie den Frieden, den sie uu emmal zu halten gezwungen sind, freiwillig und ruhig haltm; sie würden dadurch ihrem Lande Und der Welt einen besteren Dienst leisten, als durch ihre ewigen Hetzereien und Wühlereien. London und New York. Nach dem soeben veröffentlichten Census betragt die Bevölkerung Londons 5.633,330. Das schließt selbstverständlich die Vorstädte ein. ' London besitzt demnach jetzt nahezu eine Million Einwohner mehr als ganz Irland, dessen Bevölkerung 4,1 0(3,102 beträgt. Irland hat während der Dekade um 4G8.G74 Einwohner abgenommen. Vergleicht man die BevölkerungSzunähme Londons mit derjenigen von New gork, so findet man,, daß New Dort mehr als doppelt so stark. gewach' sen ist, als die eigentliche Stadt London (New Nork um 25,ö Prozent, das eigentliche London nur 10,4 Prozent). Dagegen ist die Bevölkerungszunahme der Aor- und Nebenstadte zener beiden Metropolen ganz außerördentlich geWesen. v So hat sich Brooklyn während der letzten zehn Jahre um 42.3Procent vermehrt, während der äußere Ring Londons von 950,178 Einwohnern im Jahre 1881, auf 1,422,276 im Jahre 1891 angewachsen ist. Verglichen mit der Dekade 18701880 hat sich eine betrachtliche Abnahme des , Wachsthums im eigentlichen New Jork sowohl, als im eigentlichen London gezeigt. Wahrend jenes Jahrzehnts wuchs NewAork um 33 Procent, London um 17 Proi1, .'. .j. ceni, dagegen betragt die Zunahme m Nem Aork für daS Jahrzehnt 1880 -bis 1890 nur 25.6, für das innere London nur 10.4 Procent. Die Erklärung liegt selbstverständlich darm, daß das zunehmende Geschäft den zu Wohnungen geeigneten Tiitrict. der Großstädte nnmer mehr beschränkt. Oo Ctett. Im Juni 1881 spielte sich auf dem Schlosse Kobenzl in Steyermark ein sensationeller Vorfall ab. Der Forstwart des Baron. Sothen, Eduard Hüttler, der seit Jahren tadellos sein Amt versehen hatte, sollte ohne zede Veranlassung seinen Posten verlassen. Hüttler, der -vier Kinder halte begab sich zum Baron Soihen, um diesen zu bewegen, die Entlassung rückgangig zu machen. Der Baron blieb unerbittlich, Hüttler verließ daS Zimmer desselben und schoß durch die GlaSthür gegen den iöaron, der, von einer starken Schrotladung getroffen, nach wenigen Stunden verschied. Beim, Leichenbegängnitz spielten sich damals höchst unliebsame Scenen ab. und vielfache Sdmvatbien wendeten sich der Familie Hüttlers, der. sich selbst dem Gerichte stellte, zu. Hättler wurde von den Geschworenen wegen Mordes schuldig erkannt und zum Tode verurtheilt, dann aber vom Kaissr zu einer zwölfjährigen Gesängnißstrafe begnadigt. Vor seiner , Einlieferung nach Suben ließ er sich im Landesgericht mit Julie, der Mutter seiner vier Kinder, trauen. Durch Sammlungen würden damals viele Tausende für die Familie aufgebracht, so daß die Frau und Kinder vor Noth bewahrt blieben.' Vor ewiger Zeit ist nun me Wittwe des Barons Sothen gestorben, und jetzt wird aus Wien berichtet, daß Frau 'Hüttler in den letzten Tagen zum Lan deSgericht vorgeladen und ihr dort mitgetheilt wurde, 'daß die Begnadigung ihres Gatten, der sich in der Kerkerhaft zu einem aeichickten Holzbildhauer herangebildet und einen Posten als sol eher in Italien erhalten werde, bevorstehe und ob sie bereit wäre, ihm dorthin . . . (. zu folgen. Zie rau veiayre oiee Frage mit tausend Freuden, und sie so wohl wie ihre Kinder ? können den Moment, kaum, erwarten, ? der .ihnen nach so länger und . schmerzlicher Trennung den Balten und Pater wiederbringt. . H j , ,c- ' L I i ,' 1 i . . Ein Mus e um der osä. Nischen Kriegsgeschichte ' wird demnächst auf Anordnung des Sultans i Kon stantmopel eingerichtet werden. Zu diesem Zweck sind mehrere Säle der kaiserlichen Kunstschule umgeräumt und in ihnen auf Grund genauer culturhistoriicher Studien Nachbildungen i der Ausrüstungen türkischer Krieger ausgestellt worden vom .ersten, Auftreten bis ser Heenaarenmbis zu den Solda ten des jetzigen Sultans. So soll sich dem Beschauer ein chronologisches Bild entrollen, von den Type der Streiter an, welche durch ihre Heldenthaten die großen Khalifate gegründet, bis zu den Kriegern, die unter Mahomet 11. Konftantlnopel erobert, unter Sollman dem Großen j bis) vor ! die Mauernj WimS drangen und zuletzt unter Ghazi OSman Pascha bei Dlewna den alten Ruhm erneuerten. Bei Mc5erQ

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v. Eregelo S Sohn. Leichen - Bestatter, Wo. 19 Noid Jlttuois Straße. Televbo llkZÄ. i . h. m h x. i. ii Vss Ksös 0Ä.C:?OJ wird auch oaS verüymte Museum der Janitscharen, welches zedem Besucher Konstantinopels als eine besondere Merkwürdigkeit der türkischen Hauptstadt bekannt ist, eine durchgreifende Veränderung erfahren. Wie sich nämlich jetzt herausgestellt hat, entsprechen die bisher aufgestellten plastischen Nach Bildungen der Janitscharen weder im Typus noch in Kleidung den wirklichen Erscheinungen dieser einst so gesürchteten türkischen Elitetrupve. Es sind dahermehrereKriegsforscherbeauftra at in Gemeinschaft mit Malern und BildHauern, die freilich mangels einheimischer Kräfte sich auS fremden Künstlern rekrutiren müssen, neue Modelle auSzuarbeiten, welche der historischen Wahrheit vollständig entsprechen. DieLiebhaberderStier gesechte werden den vergangenen Monat in ihrem Kalender schwarz anstreichen. In der großen Cornda inÄrranjuez am 30. Mai, welcher die Jnfantin Jfabel, der Gouverneur von Madrid, der Herzog von Fernan Nunez und andere hochstehende Persönlichkeiten beiwohnten, tödtete der berühmte Matador Lagartijo die fünf ersten Stiere mit je einem Degenstoß. Der Esvado Bonavillo wurdeaber vom sechsten Stier er ' faßt und in die Luft geworfen; er erlitt lebensgefährliche Verletzungen. In derselben , Corrida wurde der vielen Besuchern Spaniens bekannte Picador Calderon aus der Quadrilla LagattijoS durch einen Sturz vom Pferde so schwer verletzt, daß er Tags darauf starb. Gleichzeitig wird aus Toledo berichtet, daß beim dortigen Stiergefecht einer der Toros über die erste Barriere sprang und dort einem der AficioadoS eine tiefe Wunde beibrachte, die den Tod nach wenigen Minuten herbeiführte. Dazu kommt aus Granada eine Hiobspost. 'Der Espada Rebujiua war schon mit dem ersten Stier zusammengestoßen hatte sich aber von neuem in die Arena eingefunden. Durch den Beifall des Publikums aufmerksam gemacht, beachtete er nicht, daß ein neuer Stier inzwischen eingelassen war. Die;(er stieß einen Pferdetreiber über den Haufen, stürzte sich wie einBlitz auf den Torero und nahm in auf die Hörner. Der Torero soll bereits seinen Wunden erlegen sein, auch der Treiber dürfte nicht mit dem Leben davon kommen. Um 'das Unglück voll zu machen, schütleite der fünfte Stier eine der ihm gesetzten Banderillas mit so starkem Ruck ab, daß sie weit in den Zuschauerkreis hinein und einem - Herrn ' gerade ins Auge flog. Ueberhaupt ist die letzte Woche des MonatS .Mai ziemlich blutig in ! Spanien Verläufen. In Linares beschlossen zwei junge Schonen, die das Unglück hatten, sich gleichzeitig in einen hübschen Burschen zu verlieben, auf dem picht mehr ungewöhnlichen Wege des Zweikampfes eine Entscheidung darüber herbeizuführen, wer von ihnen zukünftig in dem Herzen des Angebeteten thronen solle. Währer.d sie sich aber mit zwei großen Messern gegenseitig zerfleischten, hatte der Galan, dem der wilde Kampf galt, bereits mit einer niedlichen Zigeunerin daS Weite gesucht.. In Madrid verblutete ein armeö Dienstmädchen un ter nicht weniger als 20 Dolchstößen deS verschmähten Liebhabers. ' 7 alnz UUttua. Hostie. ' äiiytä'öi

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