Indiana Tribüne, Volume 14, Number 276, Indianapolis, Marion County, 24 June 1891 — Page 2
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P Der s größte unter den jetzt in Frand kurt D-M. ausgestellten DynanlöK ge. ' Hvrvdn Firma Helios in KölBEHrew feld. Er vermag die Arbeit von 600 j, Pferdekräften in jene AetherfchwinguN' j , , gen umzusetzen, die wir Licht nennen. Das reicht gerade für 6090 GlühZU lampen. Die Spannung des Stromes ; ist eine Zehr große. 2000 Volt. Es j): liegt in ihr eine für Menschen tödtliche . Gewalt; dafür ermöglicht sie eine desto w. . .
vluigere ernmrung. enn je trainier die Spannung, desto weniger Elekrricität bedarf man für dieselbe Leitung, desto dünner und in Folge deffm billv ger kann die Leitung sein. Gerade so wie ein ftarZes Pferd für mehrere schwache arbeiten kann, .Dieser Riesendynamo erzeugt WechselftrSme. Er stellt einen Riesenkam. pfer darin der Schlacht zwischen Gleichftrom und Wechselstrom. Gleichströme
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UNS ver;elven Ltlcylung vurcy oen )rayi pulsen, wie das Blut in den Adern. Wechselströme hingegen wechseln mehrere hundertmal in der Minute du Richtung, sie zucken hin und her. Ihr Sortheil ist. daß man sie mit großer Spannung ( hoher Anzahl Volt) erzeugen und durch einen Verhältniß rnasig dünnen und deshalb omlgen Draht recht weit sortleiten kann, z. B. von einem Wasserfall oder einer Cen tralstarion, die außerhalb des Stadtrayons auf einem billigen Grundstück gebaut ist, nach den Werkstätten und lichtbedürftigen Häusern innerhalb der Stadt. Hier wiederum kann man den geringen, aber hochgespannten Strom in eine größere Menge Elektricität so niedriger Spannung umsetzen, als sie eben für Lampen benothigt wird, oder für die ungefährliche Handhabung von Werkktattmotoren (öS bis 110 Volt). Die Umwandlunz oder Transformation findet in sogenannten Transformatoren statt, die sich für den Gleichstrom eben nicht eignen. Eine Zeit lang schienen die Gleich, stromanlagen schon wegen ihrer Unge fahrlichkeit die Wechselströme verdrängt zu haben. Ihr hartnackigster Vorkam , pser war Edison. Jetzt finden wir auf der Frankfurter Ausstellung beide Sy steme gleich stark vertreten. Für die Uebertragung von Kräften kommt aber noch ein dritter Riväle hinzu, der sich gerade im letzten Augenblick einstellte, um' beide zu schlagen, nämlich der söge nannte Drehstrom ooer mehrphasige Wechselstrom. Doch darf man sich nicht darunter etwas absolut neues vorstellen. Der Drehstrom ist eine geistreiche Combination von drei Wechselströmen. Die reichen sich die Hände wie Herren, und Damen beim Contretanz, wenn sie eine Kette bilden. Und wie diese Kette sich fortwindet, so schlingen sich die Ströme in einander und lösen sich wechselseitig ab. Es bildet sich also eine gewisse Kontinuität, während beim Wechselstrcm immer der eine Strom erst er löschen muß, damit der folgende in tnU gegengesetzter Richtung fließen kann. Dies ist Alles, was sich in allgemein, verständlicher Form sagen läßt, denn die Veröffentlichungen über den Drehström sind ganz neuesten Datums, sie zählen kaum nach Wochen. Ein Pro fefsor Namens Ferraris hat darüber die ersten akademischen Ideen ausgesprechen, der bekannte Elektriker Teöla hat sich ihrer für die Praxis bemächtigt und heute sind es zwei Männer, die fast zu gleicher Zeit die abschließende und für die Erfordernisse der Arbeit brauchbare Conftrnction erfanden, Hasselwander und Dolivo-Dobrovolski, zwei noch ganz junge Leute. Das Hasselwander'sche Patent besitzt die Firma Lahmeier & Co., dasjenige von D.D.di? Allgemeine Elektricitäts Gesellschaft in- Berlin. Von Dreh-
1 flrommyschinen sind leider noch keine Ukusgestellt.,, j KM . m m m W uslSnder als rundvesitzer.
I Wie seit einigen Jahren manche an W bere Staaten der Union, hat nun auch f der Staat Texas ein Gesetz erlassen, durch welches dersügt wird, daß Solche, welche nicht Bürger der Ver. Staaten , sind oder es nicht binnm kurzbemessener ' Frist werden, kein Grundeigenthum erwerben oder behalten können. Das be treffende texanische Gesetz verfügt unter V Lnd:?m : .Leine Person, die nicht ein Bürger , Uz Ver. Staaten von Amerika ist, kann ßVVesitz oder Antheil an Ländereien im Ftaate Texas erwerben, pnd irgend ein i Ventztitel oder anderes Schriftstück, das solche Besitz oder Antheil an irgend MtZnm Ausländer oder nichtnaturalisirWteu. ??remden, oder an irgend eine Firma, !WSMIÄaft'Koriidkati, welche ganz Wtin theilweise aus solchen besteht, überWWgt,,, soll nichtig sein.,. , HWDiessoll sich jedoch wicht aus einen WUnSländer beziehen, "der ' zur Zeit der Erwerbung von Besitztiteln zu Lände WmeTi ' Texas . seine Absicht erklärt 1 hatte, Bürger der Ver. Staaten werden HlU,wollen,, und der nach solchem Gesetz innerhalb sechs ' Jahren nach der Zeit solcher Erklärung "wirklich Bürger ge v srden ist. ' : . i . ' 9 X'MK'Hkk!!I'MlleuSländer, die von nunsn, dLrch''DermWnißVder.. VeLÄWsn'ändttkieAfMmen.!! kyitim
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o:ezelben wSdrend.des Zeitraums von ,echs Jahren behalten und nicht langer. Vorbehaltlich, daß ein minderjähriger Ausländer oder Geisteskranker, der Län dereim in Texas erbt, sechs Jahre Zeit hat, nachdem der Minderjährige das Alter von tl Jahren erreicht oder der Geisteskranke einen gesetzlichen Vormünd erhalten hat. Wenn ein Ausländer eS unternimmt. Ländcreim für eine längere Zeit zu be halten oder in irgend einer den Bestimmungen dieses Capitels, entgegengesetzt ten Weise, so sollen solche Landereiea dem Staate Texas verfallen, . in ähnlicher Weise, wie das Verfallen von Eigenthum von PerZonen, die ohne Testament und ohne Erben sterben." Dtese Bestimmungen sind recht scharf, ffein im Auslande Geborener, der Gründe! genthum in Texas eignet, ist desZelben auf die Dauer sicher, wenn er sein Bürgerrecht nicht beweisen l sann; LRd falls e? ihm auch ; während KineS Lebens vielleicht nicht streitig gemacht werden soUie, ist große Gefahr vorhan den, daß es nach seinem Tode bei Rege lung der Erbschaft als dem Staate ver fallen reclamirt wird, wenn das Besitz recht des Erblassers nicht durch den Beweis, daß dieser Bürger war, erzänzt werden kann. Daher sollte jeder vorsichtige Mann soder Frau), welcher Gruudeigenthum besitzt, sich bei Zeiten vorsehen, daß wit seinem Bürgerrechte Alles in Ordnung ist; denn davon wird in gerichtlichen Streitigkeiten sein Besitzrecht auf das Zeitige Grundeigenthum abhängen. LZahrscheinlch werden ähnliche Gesetze, vie in Texas, in den nächsten Jahren loch in vielen anderen Staaten erlassen verden, weil die Farmers'-Allianzler !s verlangen. roKschwlndel ! Seütschland. Bei der Verhandlung des großen Bochumer Steuerprocesses hat der Angeklagte, Redakteur Fusangel, die schwerwiegendsten Anklagen gegen den Attl' lionär Baare in Bochum, Präsident des Bochumer Vereins, erhoben Dieselben sind folgender Art: Der Bochumer Verein, eines der größten deutschen Stahlwerke, fertigt namentlich Schienen, Locomotivachsen, Herzstücke, Räder, Bandagen an, die von inländischen und ausländischen Et senbahnen bezogen werden. , Selbstverftandlich muß die Eisenbahnbehorde sich über die gute und vorschriftsmäßige Qualität der Lieferungen derartig vet' gewisser, daß sie die Garantie für die Güte der Schienen besitzt, um so mehr, als ja von diesem guten Material die Sicherheit des Eisenbahnbetriebes mit abhängt; bekanntlich kann eine einzige schlechte Schiene Veranlassung zu Eisenbahnunfällen und namenlosem Unglück geben. Die Abnahme der Schienen :c. ge schieht nun unter besonderen Bedingungen durch einen Revisor. Dieser, sieht jede einzelne Schiene auf ihre gute Qualität an, weist die fehlerhaften (geflickten und vernieteten) zurück und versieht die brauchbaren mit einem beson deren Stempel, welcher letztere sich von einem früher zu gleichem Zwecke benutzten unterscheidet. Dieses Sicherheitsverfahren soll nun der Bochumer Verein mit Wissen und Willen BaareS durch Manipulationen illusorisch gemacht haben, die strafgerichtlich mit Zuchthaus geahndet werden. Die Sache soll ungefähr folgenden Hergang gehabt haben: Der Revisor wurde ins Schienenlager gesührt, die Schienen wurden von ihm besichtigt und die brauchbaren an der Kopfseite mit dem Stempel versehen. Während ein Arbeiter in Gegenwart des RevisorS die Abstempelung besorgte, wurde die Aufmerksamkeit des Beamten für kurze Zeit abgelenkt, die aber genügend war, um den Stempel in ein besonderes vorrathig gehaltenes Stück Blei zu drücken. Dieser Abdruck wanderte in eine besondere Gravirungsanstalt aus dem Bochumer Verein und wurde dort innerhalb weniger Stunden genau nachgeahmt. Wenn d Revisor fort war, wurden die schlechten Schienen mit dem nachgeahmten Strmpel versehen und als gute weggeschickt. Dagegen wurde von den vom Revisor gestempelten Schienen der Stempel abgeseilt und diese guten Schienen wurden in den nächsten Tagen dem Revisor wieder vorgelegt, der dieselben in gutem Glauben wieder ab Kempelte. Congretz der Edescheuen. New, Dorker Blätter melden folgende Sensationsgeschichte : Dfc Emancipation der Männer von den Frauen macht sichtbare Fortschritte.' Gestern Nachmittag tagte der Congreß der geschiedenen und abgedankten Ehemänner" m Bangs Gasthaus, 1214 Broadway; er war von Ehemännern besucht, die auf irgend eine Weise auf dem Meere des ehelichen Lebens Schiffbruch gelit ten. Da war der gerichtlich geschiedene Ehemann; der aus dem Hause gewie sene Pantoffel"; der Mann, den die Küche feiner Frau in die Flucht geschla gen; e:n anderer mit schwieg ermütterlichem Verbannungsbefehl; ein Mann, welcher zur Erholung seiner Frau das Haus meidet, und viele andere r aus Im Kerker der Häuslichkeit freiwillig oder unfreiwillig, heimlich öder offen Entfprungene. Die. ehescheue Organisation ist schon zwei Monate alt und führt den Namen .Vereinigter Orden geschiedener und ab-, gedankter Ehemänner." Der' gestrige Kongreß galt der Annahme der von nein Comite verfaßten Statuten und .Hausgesetze-. , Unter den Mitgliedern des 'Ordens befinden sich hauptsächlich Schauspieler, aber auch Aerzte, Advoka ten, Journalisten u. A. ,,, ,. Wegen Abwesenheit des eben mit seiner Ehescheidung stark beschäftigten Präsidenten führte Vice-Präsident Char lesWk, WMiams: "Strohwittwer. aus ßöanecpprfife.l Die Convention ; sciprtirt e, bai'5C3 irbi 516 jetcfeni, ine; Combination von Gold. Platin und l Email, und kunstvoll müSgefüWNEin yy, .a'r - !"" f. m Zviozimen oearenzier uervauen
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von Platin soll zwei Noten andenten. Der Violinschlüssel und eine lur-Note zum Anzeigen der Tonart, in Gold ausgeführt, ist auf ?, schwarzem Grunde sichtbar. . ,D er Takt ist mit Z angedeutet und die ersten zwei Noten der Melo die: V OS ver spHlc we päss folgen. Ein goldenes Anhängsel in Herzform hangt vom Centrum des Musikstückes herunter. Auf der Borderfeite deS Herzens sind die Figuren eines ManneS und einer Frau angebracht, die sich in gegenseitiger Werth , schätzung den Rücken' zuwenden. 41 dieser Abzeichen gelangten gestern zur Ausgabe. Nach Erledigung der Routinegeschafte setzte man die nächste Sitzung des Ordens abgetakelter Ehe männer auf den dritten ' Dienstag - im Juli, fest und ging mit den Worten: Geschieden muh sein" auseinander. Wie es heißte sollst Ex-Sheriff Flack zum OrdeMEHrenmiigtted "ernannt, v .in . ' V ' , ' ' -:i ;.?r;- '', . werden. ', Der Dürgerkrteg in Chile. Beide. Parteien in Chile sind jetz: ziemlich kraftlos. Der Präsident hält die großen Städte und den fruchtbaren Süden, in welchem ergiebige Landwirthschaft und Wohlstand herrscht, aber er mutz der Bevölkerung gegens über sehr behutsam sein; wenn er durch 1,1, : . II m "Jg. i i Mt' hohe Steuern ferne Kasse füllen wollte, so würde sehr bald die Stimmung zu Gunsten der Congreßpärtei ' sich kund geben. Andererseits muß er den Sol. baten die Löhnung bezahlen, widrigen falls sie sich auf die andere Seite schlagen. Die Congreßpärtei hat im nördlichen Theile des Landes den Reichthum an Silber. Kupfer und Salpeter, aber Kohlen wären ibr lieber. Diese fehlen, ebenso wie Lebensmittel, und die Förberung der unterirdischenlSDtze geht nicht so flott, daß alles, was fehlt, gekauft und auf dem Seewege herangebracht werden könnte. Mit Bolivia, sind Verhandlungen angeknüpft, um von dort Kohlen zu erlangen, und die Congreßpärtei foll geneigt sein, einen Theil der im Kriege zwischen Chile und Bolivia diesem entrissenen Gebiete zu rückzugeben, aber die Regierung dieses Staates hat begründete Zweifel, ob die ser Abtretungsatt nach der Wiederherstellung georvneter Zustände in Chile von den berufenen Factoren der Gesetzzebung anerkannt werden' würde. Die Hauptstadt Santiago ist vor der Con gregpartei sicher, da sie nicht an der ttüste liegt, der große Hasenplatz Val' paraifo aber ist befestigt,, außerdem darf wegen der bedeutenden auSländischen Interessen.. die dort engagirt sind, em Unternehmen gegen die Handels 'mpore nicht gewagt werden. Von Anlande. Im letzten Jahre nahmen zie Feuerversicherungsgesellschaften im Staate Ohio an Piämien $7,172,387 zavlten aver sur Vranoicyaoen m Mem Staate nur tzJ.945.469 auS, also nicht einmal S5 Prozent der Prämien ftlder. Die Zeitung .Philadelohia Record- ließ kürzlich einen Papv pelbaum fällen, sofort das Holz zu Pa pier verarbeiten und 24 Stunden nach sem Fallen des Stammes wurde die Zeitung schon auf dem Papier davon gedruckt. Eine Anzahl Veteranen der Secessionsarmee hatte kurz .nach' dem großen Kriege eine Niederlassung im Staate Vera Cruz, Mexiko, begrün)et. Die Leute sind dort durch Kaff', bau sämmtlich wohlhabend geworden. Der beste mexikanische Kaffee kommt lus jener Ansiedelung. In , der. Gesetzgebung von Michigan ist der Antrag auf endgiltige Vertag zng am 9. Juni gestellt worden, hoffentlich taucht bis dahin die vom Hause bereits angenommene WeltauS 'tellungs-Vörlage wieder, auf, die aus en Händen des betreffenden Senats UlssÄusses verschwundenlst. In L an d e r, W y o ming, hat Ärzlich ein Darnjager auf tragische, Weise den Tod gesunden. Man fand ihn an der, Brust , eines fürchterlichen Brizzly. Letzterer ' war durch Messer-, sticke setödtet worden, doch hatte dii Bestie dem Jager im Todeskampfe fast iue nocyen imeive zeroruar. !gn Bezug auf Briefträger sind sowohl Ltew, York, wie Chicago schlechtergestellt, alS'.Boston, wo mach dem Census ein, Briefträger auf 1086 Tinwohner kommt, während New, York zur elnenFuf 1300. Chicago gar nur einen auf 1600 Bewohner ? hat. Dabei sind die Posteinnahmen in Chicago um lj Millionen Dollars größer, als in Boston. !B ei Ri ch mo n d . M o.. ist e in Bach kürzlich buchstäblich in der Erde versunken. ES ist der sogenannte Bear CreeZ, ein Nebenfluß deS GaScönadt Ftufses. Der Bach trat in Folge eines heftigen Gewitterregens auS seinen Uferw ober ganz plötzlich wichen die Wasser, und es ftellteGch ) heraus, daß sie in einer neuen Höblnng im Bette deS Baches, verschvandem Der untere Lauf deS BacheS ist jetzt l ganz ' trocken gelegt.. mü Ist n g t x sehnte 1 Ei nst eliung der Goldverschiffungen nach drü-, ben ist neuerdings , zur Thatsache geworden. Nur eine ' halbe Million des heißumworbenen gelben Metalles 'ist während der adgelaufeüen Woche nach der alten. Welr abgeflossens und ' beginnt die Geschäftswelt 'wieder aufzuathmen, odschon die oft gehörte Frage,' ov nur eine kurze Ruhepause oder aber daS Ende der Goldtransferirungen vor liegt, noch ihrer Lösung harrt. Die S t an dard Oil Company" streckt ihre Hände nach dem St. Marys Sammelbecken ' in dem Countn Mercer?in whio aus5 ES soll ' der größte künstliche See in der Welt sein,' indemSKeun,?.Me1len?1nkcheriLSng und zwei bis vier Meilen in der Breite wi& deS reichsten Oel- und GaS-GebietS und MNSaenk,i? seinem''LSlbis'ZOkQua'' dratmeilen umfassknden Boden Millio. neu ' werthe Oeb " '' ' " !,': ' ' I'. l'1"1 'S- , . i I i 1 ' ! ' ! , ' ; 'liK ' ,!ii'l .".i - " .1' In:. "jf, '.. ' vovrt werden.
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Der canadische Wetterniü. cher . Wiggins ist doch ein größere: Dummkopf, als man bisher geglaubt hat. Er will entdeckt haben, weshalb in Canada und den nordwestlichen Staaten fo viel Trockenheit herrscht. Die bösen Drahtzaune und' die Tete, grapbenlinien sind schuld daran. Durch diese nämlich werde der feuchte Luftström, der beständig vom Golf von Mexiko aus den Mississippi hinaufsteigt, gezwungen, vorzeitig jeine Feuchtigkeit abzugeben, so daß ' für die nördlichen Gegenden nichts mehr übrig bleibet 'Die Staats Gesetzgebung voji Süd-Carolina hat in ihrer letzten Sitzung ein Gesetz angenommen, welches denchandel mit Pistolen und Pistolen Patronen mit jährlich $200 besteuert und am 23. d.M. in Kraft treten soll. Die Pistolen- und - Patronen-Fabrlkan ten sind mit diesem Gesetze sehr unzufrieden und werden eS . zunächst durch Nichtbezahlung der Steuer Seitens der Händler bekämpfen und , es später aus die Entscheidung im Rechtswege ankommen lassen. Die Prozesse werden wahr scheinlich vor den Bundesgerichten geführt "werden ; die Waffenhändler im ganzen Staate sind von den Fadrikanten in New Fork, Boston. Hartford. Chicago u. f. w., welche den Kampf ge'gen das Gesetz 'i die Hand genommen haben, davon benachrichtigt worden, daß sie, die Fabrikanten. sämmtliche Drozeßkosten tragen bezw. erstatten werden. : JmHinblickanfdie heiße Jahreszeit ist es wohl geboten, ein jetzt mehr in den Vordergrund tretendes Erfrischungsmittel. nämlich die Milch, in Bezug auf ihren Gebrauch und ihre Haltbarkeit zu betrachten. Vor allen Dingen ist es Hauplerforderniß für den Nutzen, den man sich durch den Genug her Milch und ihrer Produkte schassen will, daß die Milch rein und unverfälscht ist. wie man dies auch von den Erzeugnissen aus der Milch erwartet. Unter ttm wollen wir hauptsächlich hier nur eine reinliche Behandlung der Misch seitens derjenigen Personen verstanden wissen, die im Handel damit zu thun haben. Dazu gehören die Melker, die Transporteure imö die Milchhä dler. Im Allgemeinen brauchen wir Uns nicht über Unreinlichkeit "der Milch zu beklagen, so lange sie in Händen der Milchhändler ist. Auch brauchen wir ja nur von solchen Milchhändlern zu kamen, deren Reinlichkeit bekannt ist. Für solche Leute, die eine Molkenkur durchmachen wollen, wird es natürlich immer am richtigsten sein, wenn sie dort ibre Milch trinken, wo sie deren Herkirnst beobachten , können, obgleich ein reeller Milchhändler auch hier durch Lieferung reiner Milch seine Geschäfts ebre wahren wird, wie ja viele ständig gute Milch für Säuglinze liefern. Ge rade aber für die Letzteren ist es von besonderer Wichtigkeit, daß die Milch haltbar und von allen fremden Bestandtbeilen frei ist, daß sie frisch ist. Un reinlich behandelte Milch verliert ihre Haltbarkeit häufig sehr schnell. Reinllch behandelte gute Milch soll sich wenig' stenö 15 IG Stunden süß . halten. Vielfach werden Mittel angewendet, durch welche der Milch eine längere Haltbarkeit geschaffen werden soll. So hat man der Milch Beimischungen von Salz. Natron. Borar, Salicylsäure, Soda, Benzoe, Glycerin, Kohlensäure u. s. w. gegeben uud hat dadurch aller dings erreicht, daß sich die Milch einige stunden länger hält. Die fortwah rende tägliche Beigabe zur Milch von giftigen Stoffen, wie beispielsweise Sa ijcyl, kann jedoch für den menschlichen Magen nur nachtheilig wirken, weshalb rvohl ein öfteres Kaufen frischer guter -Rück in kleineren Vengen vorzuziehen ist. Oom Auslande. DieToilette des Mops, ist um ein neues Stück vervollständigt worden, das aber eigentlich kein Mode Znd Luxusartikel ist. Zu dem weihen fragen, der bunten Kravatte, welche leben der karrirten Decke, dem braun (edernen Geschirr und diversen Schlei' fen die Straßentoilette eines gebildeten Mopses bilden, kommt nun noch die Srille! In dem bekannten Bazar für ßunde'Confection- in der Markgrafen straße in Berlin sind Mopsbrillen in jeder Schärfe zu haben. In dem Schaufenster präfentitt sich bereits ein ausge ftopster MopS mit schwarzer Hornbrille. Die etwas - große Brille mit ,weitgebo genem Bügel und glänzenden kreisrun den DläserN; wird nach der auch bei Menschm üblichen Weise getragen: die Spiralfedern hinter . den- MopSohren. Der. vierbeinige Träger erhält ? dadurch ein , urkomisches, i gravitätisches Aussehen, die schwarze Brille .paßt zu dem schwarzen Geficht ganz vortrefflich! Daß eS in unserem nervösen Zeitalter .auch kurzsichtige, Möpse gibt, ist eine bekannte Thatsache, Manche können zum Beispiel kaum die. Waden ihrer menschlichen Umgebung von den für sie bestimmten Knochen unterscheiden. Da helfen weder Mmahnungm, noch schlage d: hilft inur eine scharfe Bnlle! Äüf der Kunstausstellung besinbetW übrigens ein 'setzr'i drastisches Oelgemälde von Strebel München, welches inenMops. mit Brille dan stellt, der in eiver alten Scharteke liest. TieMünftlerphaÄasie lacht; nun kann man , sich überzeugen, viesielsichnn der. Wirklichkeit ausnimmt. :;, Wie lange wird eS noch dauern, And ' echte M opsgigerl werden Unter den Linden mit dem Monocle herumlaufen! Und in den Polizei bericht wird ' man eines TageS l lefm : Gestern Abend wurde im Thiergarten ein , schlakenderlMopS verernifeiner zfammtliHen Effecten be raubt. lDie Diebe eigneten sich außer kinem silberbeschlagenen Halsband und einer carrirten Seidendecke auch noch den Stehkragen, die Cravatte und die örille deS Schlafenden ! an.? Dann wird auch die Zeit gekommen sein, wo sich die Schulkinder nicht eh? den schönen LerS U in die "i l Stammbücher schreibend
; oi der Moos im Vsletot!-. isudern'
ÄÄPlÄil ,,zkl,.,,,,zZ,?"l,
t-tClC UlUUllUJ, iCÜC UlUC mu a i. Mops mit seiner Brille!" - In Meißen hat sich u n. längst der ewige Jude in sehr durch sich :igem Jncognito aufgehalten. Wenn sagt das Meißener Tageblatt, nicht ffhasverus selbst gewesen, der die Stadt Z c i i r . n zurcywanoerr yar. lo muzz es ein mvv lege" von ihm gewesen sein, denn Schuhe nacher war der Wanderer obendrein ich. Ein eisgrauer, lang Herabwal' lender Vollbart umrahmte sein von Fal:en und Furchen bedecktes ernstes Ge jicht, das durch eine auffallend stark zebogene .Adlernase ausgezeichnet war. Das Kopfhaar war schneeweiß und ruhte vie eine Mähne auf den Schultern. Ein langer Mantel und ein schwarzes Kapphen bildeten die Kleidung des greisen Wanderers. In einem Geschäft kaufte für seine Weiterreise 'Proviant ein und erzählte hierbei dem Ladenbesltzer, daß er bereits 93 Jahre alt sei und sich seit seinem 64. Jahr, wo. er Frau und Kinder durch eine, Feuersbrunst in Kopenhagen verlor, auf der Reise besinde. Die Zinsen eines kleinen Capitals reichlen gerade hin, um ' seine wenigen Be dürsnisse zu befriedigen. Europa habe et vollständig durchwandert, auch in der neuen Welt, in Amerika, habe er die schönsten Gegenden alle besucht. Einen festen Wohnsitz zu nehmen, sei ihm unmöglich, sollte er aber einmal in irgend einem Orte langer verweilen, als einen Tag, so werde er gewiß dort auch ster hen. &r erfreue sich einer eisernen Gesundheit und marschire jeden Tag bis zu acht Stunden. Jetzt wolle er sein heimalhland Dänemark aufsuchen. Vielleicht," sägte ' geheimmßvoll der Alte, der sich offenbar in der Rolle des Ewigen Juden gefiel, .vielleicht kann ich dort bleiben, vielleicht muß ich Europa ochmals durchwandern fremd bin ich überall!" Ein trauriges Bild plötzlicher Einwanderer bietet seit einizer Zeit die Stadt Kairo dar. Zerlumpte und vom Hunger und Elend g mitgenommene dunkelfarbige Men chen, Männer, Weiber und Kinder, erlcheinen auf Plätzen und Straßen und schreien nach Brot. Es sind ehemalige Mahdisten, ,sast sämmtlich Derwische, welche ihre Heimath Berber Dongola verlassen haben, um dem Hungertode zu entgehen. Mehrere Tausende der Zahl ach, haben sie den ..weiten Weg nach Kairo zu Fuß zurückgelegt, um hier durch Arbett ihr Leben zu fristen. Aber wo Stellen finden für die gar nicht abgerichteten Menschen, welche aller Civile sation fern stehen und den Dienst im Hause eines Herrn langsam erst kennen lernen müssen? Vor wenigen Tagen belagerten einige Hunderte dieser Menschen das Ministerium, in welchem der Konseilpräsident Riaz-Pascha zu tagen pflegte, um unter lautem Geschrei Brot und Geld zu verlangen. Die bewaffnete Polizei eilte sofort herbei, um den Präsidenten aus semer bedrängten Lage zu befreien, und trieb mit Peitschenhieben die schwarze Gesellschaft auseinander. Diese Episode ist wieder ein Beweis für das im Reiche des Mahdi herrschende Elend. Selbst die Derwische sangen an einzusehen, daß der Glaube allein nicht selig macht, und daß eine geregelte, wenn auch strenge Regie, rungsform tausend Mal mehr werth ist, als ein fanatischer Chalif und Prophet, der wie ein Schinderhannes mit Feuer und Schwert seine Lehren verbreitet und seinen getreuten Anhängern von der Derwischsekte das schwarze Fell über die Ohren zieht. AufBefehl des österreichischen Unterrichts-Ministeriums haben auch die deutschen gewerblichen Fachschulen in Böhmen sich an der sögenannten Böhmischen Landes Ausstellung in Prag betheiligen müssen. Dieser Anordnung nachkommend, bat, wie die Reichenberger Zeitung berichtet, die Direttion der kunstgewerblichen Fachschule für Glasindustrie in Haida mit einer stattlichen. Colleclion von GlasWaaren die Prager Ausstellung beschickt. In der Colleclion befand sich auch eine prächtig decorirte Glas schale im Werthe von 100 Gülden, eine Zierde der ganzen Colleclion. Leider war dieses prächtige Stück nicht lange zu sehen', eines Morgens fehlte die theure Schale, lie war gestohlen worden. - Die argverleumdeten Czechen zeigen sich auch hierdurch wieder einmal von der besten eüe. Sie haben den Werth ein drutscken Leistung anzuerkennen gewußt, und gerade deshalb von diesen ! Eiw dringlingcn wieder einmal etwas eiw Kecken muffen. In einer einzig en W och e sind, soweit bis jetzt bekannt, acht PerIonen in' der Provinz Schlesien vom Blitze erschlagen .worden. Bei einem Feuer, welches eine im Walde alleinstehende Besitzung bei Gr. Wartenberg nnäichcrte, verbrannten die drei Linder des Besitzers. .v Au ch ' e in' Gesuch. Gesucht: Fette Säuglinge als Krokodilköder? für lebendige Rückgabe wird garantirt." -r Diese niedliche Anzeige ist in den Zeitungea von Ceylon oftmals zu lesen und ist durchaus ernst gemeint. , Die dortigen Krokodiljäger verschaffen .sich auf diese Weise ihren Köder" und-Mit anerkennenswerthem Vertrauen vermiethen die singhalefischen Eltern gegm kleines Entgelt ihre Neugeborenen zu. diesem Zwecke. Die Krokodile der Insei Ceylon zeichnen sich nämlich vor, anö deren durch ihr' grvßes Hhtegma' aus und es ist sehr schwieng,' ihrer habhaft' ;u werden. Solch ein Thier kann stundenlanq regungslos daliegen und sich im Wasser Zonneu. Nur ein besonderer Leckerbissen iveWag, ein fetter kleiner Singhalese ; daS Krokodil bekommt Leben und geht auf das Kind los. Sobald aber der Dickhäuter zur Hälfte auf dem Trockenen ist, legt der hinter Schilf verborget Gewehr an und !. erschießt daS Thier. DaS Kind wird nun den zärtlichen El' tern , zurückerstattet, . um gelegentlich wieder!!? aü gletcle :BBithtomheif DClöCN.;oir.iy;!:fl''i;;tß r'il'fenNiäilS jiV'; -!-'.: IIIÄDIII üica wzzx&mm
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