Indiana Tribüne, Volume 14, Number 275, Indianapolis, Marion County, 23 June 1891 — Page 3
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Deßhalb! V II II Die guten Eigenschaften eine Heilmitteli gegen Schmerzes bestehen darin, daß rö nicht allein Echmcrzen für einen AuLenbZick lindert, sondern daß es auch dauernde Heilung Hervorruft. Zu einem solchen Heilmittel gehört
ttftk' r rv Als Das große LchmlZknheZlNltt?!. Es ist ohne Zseifel, das beste gegen a2e äußeren Scherzen, wie taufende von Zeugnisse kttreisen. Diese Thatsache bezeugen ErzbischZfe, OischZfe, Prediger, Addoksien, Aerzte, Osnvernenre, Generäle, Genswren, ' CsngnßQZtgüeder, Confuln, Arkkud Narine Offfziere, Sörgenneister nnA Bt . raste, sie alle sind einig in dem Auöst)ruche: ir haben an Schmerzen gelitten und wo andere Mittel keine Wirkung hatten, vurden vir durch Ansendenz von St. Jakobs Oel geheilt. Auch der Arme findet in diesem weltbekannten Heilmittel einen treuen Freund. Mellch Esjen 'ÄTr fTiK-trr y-Try.in&jL-tT Hli I K I m m -;r 'rtiii'V--. ti sinv selten gZütkliche. und zEt& dism Uebel in furifi 3tt adaebolfea reg kann, zeigt d, üitU UtsSne", 22 tuen, mit zahuerchea NlrZttreaea Itfrc, welcher vo dem attk aus ieiolbrtt TrttsKen Heil-Institut K Äe m i. a f- ' 1 . craudccccn reir., auf cie iiaiue itifl. tiina? statt, tit it ten &tan ttr Ehtttttz wsll?n, fjUea dTpruch Sch'.Qer's : .D'rn p,üfe,wer Nch estg dintkt, wohl behkrjizen uns das rvrtre?Scbe Buch he sie tl wtKtizsttn Schritt des 5ebks ttent Wird für 25 Crot tn 9Jc&röarfni in tnh"?r Pi-r.iA. It unTi (igfaia rpjkk, versankt. Eittu Ite taAe TTfiil.InflÜtnt. 11 Clintoa Plic. Kew York. X. Y. Dr.RttunftK.nte, M auök ,u hab i Idla aVui,Jnd., dxi . 29 ad D!waftr. Schwache Männer, elcheihn voll ZvianneAkratt und Snftes fxtfi w'.eder ja erlaugeu Salchen, selltea nicht riinmen, den Jnadsrend" zu lesk. Dt mU rielkn rauceugescdicht erläuterte, reichlich uZgkfiattete Werk, gibt Aufschluß Hin in HUvfahre, odurch Tassende tn ttrHkster Zeit ebne BerufSftötun von VesSlechtLkrakhettr uns den Folgen der 2Snsündn wiederherzeftellt vrde. Swacke Granen, Kstilche,venöje,bletchsacdttzeundk!der leF,,, erfzhrra au diesem Buche, wie die ,vI1e Sejunrbeit ieier erlanqt und der hetßefte Wunsch ihres Herzen erftkt werde kann. Heilverfahrks tienso einfach aU bilia. Jeder sei isenerSrzt. Sck!ckl2SSevtStnStampjvndJhr ! deksmntt daö Buch versiegelt ad frei zugeschickt von rer Vtbxrt KllniK n ftUptnfam, 2Z West 11. Str.. e F ort, . A. m ,Wlt ftltz AV? $&m ixmMiumLA Msj? ta m i5 u u es ? sas OeU p M Mzche esd öeA Kittie .d OH. FV!, 2&302?i? 2Iw f?n, Sr rCoHxri44i. a?Q20X3, 00Xs vado 3?f "W M-asaurio'!: 5 oota ts5 OalltbvaaiJÄ !A. VZ vtbsdett N U 6th ? Mt trxtab eil Mehl. V!i b)ß ,ste V?beFskl. 3tr bm w CAlftf33ft3tt YsFaztn, ob UL Wüd lf!t ba esiseasUa-VÄ! tlca vttZdiech ,fn ys??iM nZen jtt,gk . . Cl CU , ttt j ttlj-ru 's fes, kk ClfSrjUa&t!! I od e. xt iSrM CsisSaulHiti tetta, i3öiji ,? , syrn, cn 321 ii &vri&i&ji UZZttsS 1rii! ftSJ3?- t.-. CXint9St 9antta Vi Jkrk 3. G ttl. v?5 lri. . yinK ee 'f t H. wm&m mwm ! Si, kif 6tiit saA tnvai tu.t ttaj ta ii dnlaZs beabstchtisk, S! fst QfttÄt; ztiu-ur-ZIs. SS L?sfl VlsZgwztsT öksSs, Ibiaa,li, nt ctttctjts FsZrp reife unb ähtt Ctu t;euztn. ZZkZsnt Lscrrzsttu u OauöQ5sn w On?Lttratsü Bg&ttt. . .. m . - . . . . cÄfcchrt-TicttA ach aü öiatt r !2z? R-rdvzJ l .. M Mtiittib tet Sch f)ßT WAYICK. muciHh jummort e WMn QA.'wt. iW4 TM -Zb suMMto mf Qito9rt$ubnsn KAySs WsSsG WShu u rÄrMH, iifeffixftöp. w Storlt , , JGT. I. Yi1;- ' r MKYöZzj rLId.Vgtt! 3t, lt f A . ö u 1 1 1, vttttöt WFQssszes. tji $ fi ? II ,,FttMkF,riM M'K: ,., f. C!CÜ, G
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Ba banquc.
Ncman von Max v on Weißenthurn. CSoitUtunz.) " Ihre Auczen stammten ihn an. Nim, Nachrichten ttonGmUl ries sie. Denke Dir. er lebt noch ! Jener Felsenthal weiß von ihm und ich mochte um jeden Preis wer bleiben und warten, bis wir Näheres von ihm erfahr ren haben!Der Gras entgegneie kein Wort; er hatte nicht den 3?cuth, es zu thun, denn er fürchtete, daß das Beben seiner Stimme seine innere Aufregung ver rathen könne. Seine Augen aber wa t r . . ' r t i ren unverwandt auf' Diana gerichtet! .-c v ?,....-. . crn;&uA... S lvuyrrnv Ksvf.uzi.fo aviuuutii wv r 2 (j. PJ. .s!Jl tm C t S V-t," t Zorn in seinem Gesicht zum Ausdruck : kamen. l DaS also war es gewesen, was sie in . die Blumenstraße getrieben hatte! Von jenem erbärmlichen GeMen, icnem Felsenthal, hatte sie Nachncht erhalten wollen über .Emil". Ohne auch , nur ein Wort weiter zn sprechen, erhob er sich und verließ das Zimmer. Es war ihm zu Mutye, als ob ein furchtbarer Schlag zermatmeno auf ihn niedergefallen wäre, und er erkannte, daß es nur einen Ausweg mehr geben könne: Dlana der Sphäre zu entziehen, in deren Bannkreis sie zu ge rathen drohte. So veichlo er, am folgenden Tage mit semer jungen Frau abzureisen, um sie nach dem alte Ahumschlösse der Selderns zu bringen. War sie nur erst einmal dort, o war ne ihm gesichert, ibm gesichert vor aller Welt und oeaen alle Zeugen der Vergangenheit. Der Vergangenheit? Was war schlimmer, die Vergangenheit oder die Zukuuft? . Die Schlange im Paradiese. In Folge der überstürzten Reise von Dresden kam durch die schlechte Botenzerbinduna die Depesche, welche Hlpvowts Schwester von der Heimkehr in . - p . e.rtL- ' ü. -IlI ?enmnltz legen vure, myi wapicm , r m f, Ä Ian. 'aourcy auem wemguens uey e sich in den Augen des Grafen entschuldigen, daß keinerlei Borbermungen zu sttnem empfang uno zu vem cvj.a ju zen Frau getroyen worden waren. Während der Fahrt nach dem Schlöffe waren sowohl der Graf, als auch sein 'unaes Weid in die ernstesten Gedanken vertieft und erst als man in das Parkthor nnplhr, ermannte Hippolyt stch und blickte aus Diana. Sie sah mit neugierigen Augen hinaus auf die hohen n - - vr. . um an' r w auogaiige, oic ptatunge ?,cu, uup . n t zum eriten iücai erwachre eme nrt uouim Glucks empftnoens m lyrer tzseeie. als sie'sich sagte, dies Alles gehöre von nun an auch 'ihr. Lannsam wandte sie sich lyrem Gatten zu unv von ptoglicher L-T7 ' . - . j ...... ... t . . Bewegung ersaßr, legre ne rnre Hauo in ne seine. Er zog sie innig an sich. Willkommen zu Hause, mein geliebtes Weib!" sprach er mit Wärme. Thränm standen m Dmna'S Augen, aber mit einer neckischen Bewegung befreite sie nch von dem Arme des Gatten und rief lachend: Du zerdrückst mir meinen Hut; was wurde Sybylle dazu sagen V Wie ein Reis fielen die Worte auf sune Seele. Der Wagen fuhr vor dem Schlosse vor. - Es war ein imvo anter. auer Steinbau. Oberhalb der breiten Frei treppe, welche zu dem Portal empor führte, war ein Vordach, auf dem. in Stein gehauen, das rechts und links von zwei Löwen bewachte Wappen der Selderns zu sehen war. Sibylle von Seldern stand ln der Vorhalle und wartete ans den Eintritt ihres Bruders und semer jungen Frau. Es war rhr schwer genug geworden. sich selbst nur zu dieser geringfügigen Koncession herbeizulassen und im Grunde genommen hatte allein Gisela von Ehrenstem dieselbe erreicht; sie, welche stets auf den Charakter der I Schwächeren einen Einfluß übte, welche l Scbwäcke übnaens ln den scharf ausge frt 0l.. - t-x-.!,,- rtr.f 4U tk4 J4VJV VW VfMIJJM fräuleins durchaus nicht zum Ausdruck kam. Was darin zu lesen stand, war alles Andere denn Schwäche. Der Graf sah es und wie ein Stich ging es ihm durch die Brust. Aber da die Dienerschaft! Gewaltsam raffte er sich auf, führte er der Schwester sein junges Weib zu und sich einander gegenüber standen zwei Feindinnen von der ersten Minute an! Eisig berührt sah Diana sich dieser steifen Gestalt gegenüber, welche so gar keine Miene machte, sie mit verwandt? schafilicher Herzlichkeit zu begrüßen. Der Graf ergriff das Wort. Sibylle. sprach er, .hier ist meine Frau, sie will Dir Schwester sein!" ' Diana lächelte schachtem und neigte sich baun vor, bereit, eine Umarmung entgegenzunehmen; das aber stand nicht auf dem Programm Komtesse Sibylle's: ne reichte der jungen Frau nur die spitzen der rechteu Hand und man las oeutlich in ihren Zügen, wie wenig ents t . t ....! ifd. m a juci pe von oer eiruiy iyres zruvers leu Hippolyt muß rein ioK gewesen sein, in seinen Jahren ein so ungeschul tes Kind zu hnrathen!" Das war der Gedanke, welcher sie beschäftigte und den man ihr auch ohne besondere MenjchenkenNtNiy von der Snrn ablöjen konnte. - , . , k ,ir- : Hippolyt sah Alles und beklommenvärd es ihm. "" .Sind Äie müde? Wollen Sie sich sofort in Ihr Zimmer zurückziehen sder wollen Sie zuvor Etwas zu sich "hmen?" ftagte Sibylle des Bruders Frau in eisigem Tone. .Wenn es nicht zu viel Mühe macht. möchte ich vorher Etwas zu mir neh-z A. .... - .1 men, , emgegneie Zunge rau inse und schüchtern..,, .. K$ $ Sibylle von Seldern antwortete nicht, sondern schritt voran in das stattliche Wohnzimmer, in welchem an den Wänden eine Unzahl von Bilder der FamilieEeldem zu sehen war; von hieraus erreichte raau die.Üeik und , altmodisck
eingerichtete Bibliothek in welcher im Lamm ein mattes Feuer brannte. Diana sank in einen Liesen Armguhl. der Gras stellte sich an den amin und Sibylle trat zwischen Seide. ' ES war ein recht ungemüthliches BeisaMnenseiu und alle Drei wünschten Sttchts vsehn--licher, als daß es erst überstanden wäre.Der, Empfang war so -kalt, SlbylleU Wesen so abstoßend, daß Diana nnauS gesetzt mit den Thränen kämpfte imi es sie keine geringeMühe kostete, dieselbe zu unterdrücken, weil sie m den Augen Sibylle's nur zu klar und deutlich du Abneigung las, welche diese ihr entge genbrachte. Instinktiv fühlte sie bereits in dieser Stunde, daß sie in der Schwer ster ihres Gatten immer nur eine lei
denschaftltche Fnndm haben würoe, uns ematarinm. wie Ne von der Reise war, , , .-. cm . rx DeiQUCö ne niti emem jucai eine tttt m r C f et ... I Aenzstlichkeit, die sonst gar nicht in ihrer Nawr lag. Si- kam sich in dem Hause ihres Gatten vor wie ein verhaß. . c L:xi m-rr--: ler Vlnorulgting, oer Tuajia e,, thun konnte, als so rasch wie möglich dasselbe wieder zu verlassen. Graf Hippolyt, von dem Gedankeo beseelt, es könne vielleicht besser sein, die beide Frauen sich selbst zu überlas' sen, damit sie leichter mit einander be kannt werden konnten, schritt nach eine, Weile der Thür zu, um das Gemach z, verlassen. Diaua aber, welche NichtZ mehr fürchtete, als mit Sibylle allein zu sein, gab, wie sie 'dies stets gewöhn! war, dem Impuls des Augenblicks nac und aufspringend und dem Grasen nach eilend, rief sie mit erschreckter Stimme: .O, bitte, bitte, nimm mich mit Dir!" Ein konvulsivischer Thräneustrom tx stickte ihre Worte fast. Hippolyt war außer sich. Sem, junge Frau weinte nicht leicht. Daß sii nun bei der ersten Begegnung mii Sibylle sich benahm wie ein Kind, das kränkte ihn mehr, als er hätte sagen können. Aber das tadelnde Wort erstarb ihm auf den Lippen; ihre Augen, der Ausdruck, mit dem sie th ansah, drückten' eme so beredte BMe ans, daß der Graf ihr willfahrte und sie hinaus, führte. Eine Stunde später trat eme allerliebste Erscheinung in das Bibliothekzimmer; es war Diana, dieselbe Diana, welche das Herz des gereiften ManneZ im Pensionat Chamar auf den ersten Blick gefangen genommen hatte. Si, trat an die Stelle, an welcher Sibhlli von Geldern saß, und sprach mit der ihl cmaeborenen Anmuth : Es war sehr kindisch von mir, daß ich geweint habe und mich vorhin si thöricht benahm. Hippolyt hat mich deshalb aescholten und mit Recht. EZ wär mir jedoch so unsagbar ängstlich zu Muthe, daß ich wirklich mit dem beste Willen nicht anders konnte. Bitte, sagen Sie mir, daß Sie es versuchen wob len, mich ein klein wenig gern zu haben, nicht nm meiner selbst willen, sonderp aus .Rücksicht für Ihren BmderZ" Sibylle sah die schöne junge Fra au. hörte ihre flehende Stimme unt haßte sie, wenn möglich, noch intensive, als zuvor. Diese herrlichen, blauen Aagen, diese silberhelle Stimme waren es ja, welche die Schuld darani trugen, daß ihr Bruder den Kopf so voütandig verloren hatte. Als habe eine Nat ter sie gestochen, so wich sie zurück. . 3ch bin keine teicht empfänglich Verson und mache nie voreilige Wer sprechungen," eutgegnete sie kalt. Jch zweifle nicht daran, daß wir lernen werden, uns eben so gut zu vertragen, wie andere Leute, welche sich in der gleichen Lage befinden," Diana fühlte sich zurückgestoßen, ließ aber den Muth nicht sinken. 8ch hoffte, daß wir einander mchr werden könnten und unö nicht, nur daraus anaewiesen sehen sollten, das Eine neben dem Andern zn leben. Ich habe nie eine Schwester gehabt und ,a dachte, Sie würden mir gestatten, zu " r. . . .. i S , PIaHyuen wie zu einer mreren cywxne, emporzublicken. Es gibt so Vieles, waS ich gern von Ihnen lernen möchte; '.i Y. r .Yi ich vm :n mancyen nmgen nocy . reqi unerfahren! Wirklich?" entgegnete Sibylle iu spöttischem Tone. 1 .Ich hätte ganz das Gegentheil vermuthet. Wie dem anh sein möge, ich sühle durchaus nicht du zum Lehrmeister erforderlichen Eigen schasten in mir.- Ich -hoffe, daß Sie meinem Bruder eine gute Frau sein werden. Sie sind gewissermaßen dazu verpflichtet, denn er hat Ihretwegen große Opfer gebracht. Dianas Augen erweiterten sich, Ek war, ihr dies eme vollkommen neue Aus' sassuna der Situation i. Opfer?" -wiederholte sie. .WaS sollte, er denn für Opfer gebracht .Nicht an mix ist eS, Ihnen das aus. einander zn setzen," erklärte Sibylle mi ein i.stolzen- Geberde. '.Es genüge Ihnen die Versicherung daß er Dingen entsagte, 'welche die meisten Männn m.- ortra t- j. (lJLä1vL-iÜ'.i-aoct tiuc yücyyaucn; wuibcn. In diesem Augeublick trat der Gra ein und man r begab sich an die gedeckte . p . ' r. rn . i . . r afu. ie caylzeil. war reme außer ordentlich , angenehme,., denn , es. wollte 'm . ' s ' P. r r ' w " ' J ' M lnn Weipracy )o recyl ,n Vang lommcn. Das Ticken der Mr machte sich, unaus gesetzt vernehmbar, so still war es in Pem Zimmer, und Diana hatte 'das peinliche Gefühl, datz selbst die Dienst leute, welche, bei Tische, servirten sie mU unverschämter, neugieriger Zudnngllch keit betrachteten. ' Als die Mahlzeit vorüber, war, athmete Diana erleichtert auf. Sie, erhob sich von ihrem Platz und cm den Grasen herantretend, ', flüsterte " sie ihm , etwas in's Ohr. Hippolyt. ' schüttelte :den o , I c r. lkopf, aver lana oues oeoarrnky oe Dem, was ste nnn einmal erreichen wollte, und Sibylle, welche daö Ehepaar unausgesetzt beobachtete, sah heute Lum ersten Mal einen Ausdruck in den M g?N he) bttSlostniy t..mi AftfAf tot ,. yCVUCVlU sl.,:.rf; s,, 'Nun." sprach er endlich laut, -tej Du bei Deinem Wunsche bleibst, so muß ich natürlich niichgeden." Dann blickte er mit-einer gewissen Scheu zu" sein .mi'- '.?::, SlfWiii.!., .:,. n l;,-i V..i' ..I:' ff. J wf ' " "'"
IrNer urw wra
nn Vchulvuve, der' fdch'' vor Schelte fürchtet: Diana möchte Un den Gar ten gehen!" Und Armnn Arm verließen ldie Bei. den das Zimmer; vom-Fenster Äus sah Sibylle ihnen nach. Sie hat ihn vollständig behext!" sagte sie sich mit Bitterkeit,, Er wird zum Thoren in ihren Handen, zum Thoren, der sich von einem hübsche!, Antlitz zum Besten halten läßt!" - Mit zedem-neuen Tage trat die Ver schiedenheit in Charakter und Erziehung
der beiden Schwagerinnen zcyroszer zu Tage, wuchsen mehr und mehr die Bor '1 - ' ' j r l l . . . . . C urtheile, welche Die allere gegen me jüngere beseelten. Diana gab sich auch gar keine Mühe mchr, die Antipathie zu bekämpfen, welche sich in jedem Wort, in jedem Buae ivyucs verrieth, und es verging nicht ein Tag, an dem nicht ein kleines Scharmützel statt fand, so daZ nur zu bald darüber Klar hett herrschen mume, wie uumvgiicy es sei, daß Beide aus die-.Dauer das gleiche Helm theilen loumenr . , Wird Deine Schwester immer bei uns leben?" fragte eines Tages Diana den Grazen. , . .Sie hat b,s letzt noch kemen endgu tigen Entschluß gefaßt, aber ich hoffe, es wird uns gelingen, sie dazu zu bere den!" lautete die Antwort.' 'öivvolyt sand es eine außerordent lich bequeme Einrichtung, Sibylle im Hause zu behalten. Er mahnte,' daß auf solche Weise Dlana eine MengK Unattnehmllchletten erspart vueden die ihr durch die .Leitung - emes großen Hausstandes sonst jedenfalls, erwachsen t ' t C t?. wuroen. iöo vtteoen oenn oie mae beim Alten,, obschon Comtesse Sibylle sich zu wiederholt? Malen bereit er klärt .hatte, hie Führung des HaustZ niederzulegen. .Du würdest 'mich geradezu verpflich-' ten, wenn Du Alles mindestens sechs Monate lang so fortgehen lassen woll test, wie bisher," hatte Graf Hippolyt darauf erst Tags zuvor zu seiner Schwester gesagt. Diana sieht, einstweilen zu, gewöhnt ssch ein und wird dann besser, als sie es jetzt im Stande wäre, einem großen Haushalt,' wie die sem, vorstehen können. Obschon die Geschwister dies mit einander gesprochen, hatten fie es doch Beide nicht der Mühe werth , gefunden, Diana von ihren Entschlüssen in Kennte niß zu setzen; der Graf, weil es ihm gar nicht einfiel, daß es seiner jungen Frau vielleicht angenehm sein, könne, in ihrem eigenen Heim selbststänhig als Hausfrau zu schalten und zu walten; Sibylle. weil sie den vollkommen saj schcn, sie aber im Grunde nicht wenig befriedigenden Schluß zog, daß 'Gras Hippolyt sein junges Weib "schon jetzt als ein lästiges Spielzeuge betrachtete, das ihm keiner besonderen Beachtung werth erschien. Sehr bald nach der Ankunft der Neu.vermählten au.f dem Stammschloß der Selderns hatten bereits alle angesehenen Familien der Umgegend ihnen Besuche gemacht; die Neugierde war dazu ein Hauptmotiv. Von allen Besuchern, welche, Diana erhielt, w jener von Doktor Lebrun und seiner hübschen Tochter Mimi ihr der angenehmste. Das anmuthvolle Gesicht deS"junaen Mädchens und die herzgewinnende Frenndlichkeit des Arz tes hatten es ihr schnell angethan. Mimi stand im gleichen Alter mü ihr und sie wurde bald gut Freund mit der jungen Dame. Kam diese, was nicht selten geschah, für einen Tag aufs Schloß, so lustwandelten sie, Beide im Park und Garten und hielten sich jedenfalls so wenig als möglich in Komtesse Sibylle's bedrückender Nähe auf. Diese konnte gegen den Umgang mit der Tochter des Arztes Nichts einwenden, denn dieselbe war immer in der besten Gesellschaft aus- und eingegangen,- aber es behagte ilzr nicht, daß ihre Schwägerin eine direkte Freundschaft mit der bürgerlich Geborenen schloß, -und sie' konnte sich nicht enthalten, darüber 'ihre Vemerkungen zu machen. .Ich glaube, es wäre viel vernünf' tiger, wenn Sie sich die Mühe geben wollten, einige angesehene Familie der Nachbarschaft mit der Heirath meineg Bruders auszusöhnen, gran SchwSgerin, anstatt halbe Tage lang mit Mimi herumzustreifen, sagte sie sehr spitz. .Die DoktorsTochter ist ja ein , ganz guteö Mädchens gegen das ich im Allgemeine Nichts einzuwenden habe, aber sie steht doch in einer gar anderen Lebensstellung aU unsere Familie. Freilich, ich ssh? zin. daß Sie für derlei Dinge kein Un terscheidungs vermögen besitzen. Woher sollten Sie das - auch haben? Derlei muß .im Blut liegen ! ' Diana hatte diesen Sermon belustigt anaebört. ; Mortsetunck solgk.) Sie nette Motte. Ueber Entstehung und Bestand her neuen Kriegsflotte der Ben , Staaten hat Marinesecretär Tracv in einem interessanten Aufsatz Bericht' erstattet, l - i i tt. -1 1 . . " 1 1 tur . ccc( im llNiyesle oer Acorio merican Review" veröffentlicht ist. " Der Anfang zum Bau der' neuen Flotte .wurde .Unter der Arthur'schen Administration gemacht, als im Jahre r r t 1 tn. . i St ivöj.mn oem Bau vier neuer tzstayt schiffe . der Kremer Chicago". Bo ston-, Atlanta und .Delphin" begonnen wurde, " ES war ein Expertment. das da gemacht wurde, denn die Industrie ' zur' Herstellung derartiger ?? X i tr '11 zl. xt . if- V r .. .kcc. vsu;ic mußie lyaliacyiicy neu gccqanca ' fiv 1' .jl r .'.t-, t .r ; rvfc: yütii.s öfccniinno pic pict ayr? zeuge , über Erwarten gut nuSgesallen tt.ld, hinter den besten derartigen, Schissen europäischer Construction auS jene? Zeit nicht zurückgeblieben. , r , a ' f Die zweite Gruppe der, neuen Flotte ...... . " i ' 11 rf "' maro unier ulevelano m nngnflige nommen. eic ummtzt die reuzex Mwark", Charleston-. Baltimore". Philadelphia, San ' Francisco", Horktown", . Concord", ' .Bennington und Patrol". Diese Fahrzeuge stehen, entsprechend den Fortschritten der nautischen Jngenleurkunst. auf emer Köderen Stufe, als ibrc Vorläufer. ,:T , .. . -f ..::! c ,.,;, ' : ' , z . " !? "
Ermnthigt durch die erzielten Er
folge, wagte man sich jetzt an größere Ausgaben. Zwei Panzerschiffe von je sechs- bis siebentausend Tonnen Gehalt, der Kreuzer Marne" und das Schlachtschiff Texas", wurden in den Jahren 1883 und '89 angefangen. Letzteres -wird., nach, einem in England gekauften Plane hergestellt. Mi seither. in Bau genommenen .Fahrzeuge werden, nach .amerikanischen Plänen ausgesührl. Die, Zahl dieser neuen Schiffe ist eine beträchtliche. Es sind darunter ,unf reuzer der zweiten Klasse, zwei Kanonenboote und ein Schulschiff. Auch em neues Panzerschiff von der Monitor-Art. der .Monieren", und ein eigenthümlich construirtes Ramm- . irr:t. ' .c:er -: . . . . vuzi zoivbziQ)i . zur Hasenverlyeioi gung sind im Bau begriffen, und in der Aussührung schon ziemlich weit vorgeschritten. Außer den genannten bat das De. partement innerhalb der letzten zwei Jahre noch eine Anah aanz neuer und eigenartiger Fahrzeuae in Angriff genommen, smd dres : der Kreuzer No. tt: derPamerkremer .New Aork" die Schwesterschiffe Kreuzer No. 12 (Pirate) und No.lZ. und die drei Schlachtschiye Massachusetts" .Inviana" und )regon". - Bei den neuen Kreuzern in besonders darauf Bedacht 'genommen, die Einleauna größerer Kobleuvorrätke m ermöglichen, ohne dadurch der Schnelligl . - . ' . keil oer üorlvewegung Eintrag zu thun. Kreuzer vom Schlage der Baltimore" und .Philadelphia" können mit ibrem Kohlenvorrathe nur ungefähr 7000 rxi i .-. T . teilen zayren und wurden in Kriegszeiten nickt'' mehr als eine Woche, obne von neuem Kohlen einzunehmen auf dem Wasser sich halten können. In den Kreuzern No. 7 und New Dörk" wird durch größere Kohlen-Eapacität die Operationsfähigkeit von 7000 aus i3,oou neeuen eryoyt. und in dem Pirate" syaar auf 85.000 Meilen. Dabei werden di? Schiffe von größerer sickNk-Niiifkit sein. &iir ht rt4n ft. l" ' i p l," w vv vr den ist eine Geschwindigkeit von L0 Knoten, sür den Pirate" eine solche von Knoten garanttrt. New Fork" und Pirate" werden überdies mit mächtigen 'Batterien ausgerüstet. Sie sollen ftindZichs Fabneuae nickt blos überholen, sondern dieselben auch zev noren können. , .1 m m , Die neue kleinkaltbrigeu Gewehre Von dem bekannten Waffentechniker, dem schweizerischen Obersten Rudolph Schmidt, deffen Gewehr die Schweiz eingeführt hat, ist soeben eine Schrift erschienen, welche die neuen, bezüglich abgeänderten Gewehre folgender Staaten beschreibt: - Frankreich M. 1886; Italien M. 187187 VetteUi . Vitali; Holland M. 187lj88 BeaumonbVitali; Türkei M. 1837 Mauser; OesterreichUngarn M. 1883 Männlicher ; Deutsch, land' M. 1883; England M. 1889 Lee-Metsord; Dänemark Mt 1889 Krag - Jörgensen;, Belgien M. 1889 Mauser und Schweiz M. 1889.' Am Schluffe sindet sich eine vergleichende Uebersicht der Construction und Schußleistungen der obengenannten Gewehr mustere aus die nicht näher eingegangen werden kann; nur mag hervorgehoben werden, daß demnach die Leistungen der deutschen Gewehre die französischen übertreffen. Hinsichtlich der Fyrtschrit e in den Leistungen der Gewehre bat sich in den letzten. S0 Jahren die Schußweite das zehnfache, die Schußgeschwindigkeit gar um das zwanzigsache gesteigert. .Wer hät nun das beste Gewehr?" .ragt Oberst Schmidt. 'Hieraus bedingungslos zu antworten, wäre Anmaßung. Der Werth verschiedener Eigenschasten kann verschieden beurtheilt werden; was in einem Lande als Vortheil, angesehen wird, kann in einem anderen als Nachtheil gelten und Niemand dürse sich herausnehmen, sein eigenes Unheil andern vorzusetzen." Bei den angeführten Gewehren jst die Leistungsfähigkeit eine verhältnißmaßig wenig er schiedene, und wo eine Ueberlegenheit vorhanden sein mag, gebietet die Klugheit, sie nicht zu überschätzen, die Waffe des möglichen' Gegners nicht zu ; unterschätzen". Hauptsache ist, daß der mit einer solchenWaffe ausgerüsteteWehrmann durch gründliche Kenntniß und Befähigung zur ausgiebigsten AusNutzung dieser Eigenschaften das vollste Vertrauen zu. dezjelhen gewinne." . A Ota ncdlailf ' Wie dem .Israelis anS Minsk geschrieben wird.'iwar der 25 Mai wegen der Judenverfolgungen, von t. m . r . r. ' .. . m M, . Ven vlaoomern . als zattkag lengeleVi worden. Der Gouverneur sei Vormt tagS durch die Straßen geritten und habe sich sehr gewundert, daß alle Läden der Juden geschloffen waren und ihm nur auS den Gotteshäusern das Jammergeschrei Tausender entgegendrang. " Der Gouverneur sei übrigens ein Freund der' Juden. Als die Dr rektion des Theaters sich 'vor. einigen Wochen bei', ihm beschwerte, daß -du Juden daS Theater nicht mehr besuch en und die .Truppe wahrscheinlich in Folge deffen - die Stadt verlassen müsse,! habe er gesagt: , Haben denn, die Juden 'iiiv'i"H.; i1. V,.nicht reazr, wenn iie im ;ungtqt ptt Greuel, die ihren Brüdern widerfahren, keinen Sinn für Vergnügungen haben ?? Die Scenen, die sich alltäglich an dem r - f r. ' m ' -i ' ' r:l r zaynyose aoipielen, nen wayryaxr lam? mervoll; da lagern Hunderte von Fami lien aller' Mittel - beraubt von. den Gendarmen - wie .das t Bteh 1 1 behandelt und nur glücklich, wmn an ihnen k tu nigez Kopeken s schenke, mit kderen, Hilft sie der Grenze um einige Serst näher kamen. ES hatten übrigens mcht blos arme Juden, , sondernd auch sehr wohlhabende Kaueutel.und) Fabrikbesitzer plötzlich, ohne ihr Vermögen liquidiren zu können, auswandern? müffen.' Zu allem . Unglück ronttne ' noch - m diesem Jahre die schlechte . Ernte, so daß auch unter den anfingen Armen große Noth herrsche und für diese Sammlungen tr
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