Indiana Tribüne, Volume 14, Number 275, Indianapolis, Marion County, 23 June 1891 — Page 2

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Jndisna Tribüne. Clfötis! YSElil? nud SsnnLsgs. Du ttgU3, .SrtSf na Kßt ds d,Sgtt Cenii vtt Jscha, U eaanta3a,Xrt5aa & Cavtl , BUi isfftxnua IS HI ö Ciotl Tf tr ESaot Ctt V?S ,z,ZchU 1 BmilMia&ls! S fit Lr, . " OTOss? 180 O. OarvlsKgV. JÄiM2pol!s, Ind., L3. Juni 1891. ?So DtutschlanvS Fürsten. Vus Kürschners Almanach entnehme Sir folgende Angabm über DeutschlandS zweiundjvanzig Fürsten: NaH der Regierungsdauer grr prren sich die deutschen Fürsten, Sie nachstehend angegeben eingeklammertder Tag des NegierungsantrittS):! Ernst 11, Sachsen'Codurg-Gotha (29. 1. 1844). Georg Victor, Waldeck (15. S. 4S). Friedrich, Baden (24. 4. 52). ZLtter Oldenburg (27. 2, 53). Karl Alexander, 'Sachsen - Weimar Eisenach ( 8. 7. 53 ). Ernt Sachsen-Altenburg. (3. 8. 63).? Heinrich XXI!., Straf ä. L. (8' 11. 59). 'Friedrich Wilhelm., Äecklenburg-Strelitz (6. 9. 60). Adolf, Schaumburg-Livpe (21. 11. 00). Carl l., Württemberg (25. 6. 64). Georg li, Sachsen -Memmgen (80. 9. 66). Heinrich XIV., Neuß j. L. (11. 7.67). Friedrich, Anhalt (22.5.71). Albert, Sachsen (29. 10. 73). Waldemar, Lippe (8. 1I. 75). Ludwig IV., Hessen (13. si. 77). Carl, SchwarzburgSondershausen ( 17. 7. 80). Friedrich Franz 111., Mecklenburg-Schwerin (15. 4. 83). Albrecht, BraunZchweig (21. 10.85). Otto I., und Luitpold, Bayern (13. 6.86.) Wilhelm II., deutscher Kaiser (15. . 83). Günther, Tchwarz-Rudolstadh (19. 1. 90) . Der Concession nach gehören von den regierenden Fürsten (einschließlich des Prinzen Luitpold ) ; der lutherischen Confeision 18, der reformirten und katholischen je 2 an. Von den Fürstingen sind 13 lutherischen, 1 anglikani Mch 3 griechisch-katholischen, 1 reformrrten Glauben. TeS reichsten Segens an lebenden Kindern erfreuen sich von den deutschen Regenten der deutsche Kaiser, Sem in zehniähriger Ehe sechs Prinzen zeboren wurden, und der Prinz von Schaumburg - Lippe (4 Prinzen, 2 Prinzessinnen). Im Ganzen lebten zmTage der Geburt des Prinzen Joachim ven Preußen 57 Kinder regierenvsr Fürsten, und zwar 33 mannlichen, 19 weiblichen Geschlechts. Von diesen wären 27 ' vermahlt, aus deren Ehen 51 lebende Kmder entstammten und zwar 24 männlichen und 27 weiblich? Geschlechts. HckS. und Landwtrthschaft. Manche Landvirthe sind der Ansicht, man dürfe eine Kuh melken, solange sie eben noch Milch gäbe, und häufig hört man den Ausspruch, daß diese oder jene Kuh eine ganz besonders gute Milchkuh sei, weil sie bis zum neuen Kalben hin immer noch Milch gegeben habe. Die Leute meinen hierdurch einen ganz bt sonderen Nutzen gehabt zu haben, wissen und glauben es aber nicht, . daß dieselbe Kuh ßädem Kalben viel mehr Milch gegeben hWe, wenn man sie zum Trockenftehen gebracht oder gezwungen hatte. Tragende - Kühe dürseq unter keinen Umstanden gemolken werden auch wenn sie fortgesetzt Milch tieferm Wird in einem solchen Falle doch fortgemolken, so gewinnt man wohl mehr Milch, aber es geht auf Kosten der Ent. Wicklung und Ausbildung deS Junge und der künjtigen Milchergiebigkeit. Es ist Erfahrungssache, daß die Thätig keit des Euters nach dem Kalben . viel kräftiger wieder einsetzt, wenn ihm vor der Geburt die erforderliche Ruhe und Erholung gewährt wurde, und daß eine Kuh ans diesem Grunde in der nächjtm Milchungszeit erheblich mehr Milch liefert, ls sie andernfalls liefern Würde, Auch durch eine besonders kräftige Fütterung der Kühe kann man den Nachtheil eines zu langen Melkens nicht aufheben; eine solche reichliche Fütterunz könnte geradezu noch schädlich werden indem sie beispielsweise die Gefahr des Verkalbens und andere Krankheits zustande bei der Kuh und dem Kalbe erzeugen kann. Sechs bis acht Wochen vor der Geburt des Kalbes muß die Milchabsonderung zur Ruhe gebracht werden. Bei den meisten Kühen läßt die Milchergw bigkeit mit fortschreitender Trachtigkeit von selber nach und setzt unter sonst normalen! Verhaltnissen zwei bis drei Monate 'vor dem Kalben von selbst aus. Schlechte Milchkühe sind es, bei denen schon 4 5 Monate vor demKal den die Milchabsonderung aushört. Wenn dagegen bei milchreichen Kühen und bei guter Fütterung die Milchabsonderung sich nicht 6 8 Wochen vor der Beburt mindern will, so ist man ge zwunzen, einzugreifen. Man füttert etwas weniger gut und sucht die Milch dadurch abzubrechen, daß man Zwischen zve: MelkzeUen immer lanzer werden li$t Statt dreimal täglich melke man zuez.1t nur noch einmal, nämlich Mör . gens kzder Abends. In dem Maße, in welchem . nun die Müchprodumon ad MMm verlängere man die Zwischenzeit weiter auf 36 Stunden, 48" Stunden und endlich auf drei Tage, bis man. die uy denn trocken fieyen, laft: kann, k Spätestens 45 Wochen bor deuöKäl , Ua m die Thätigkeit der Milchdrüse vollstMdia zum i Stillstände ; gebracht ; sein. Ganz versehlt ist es aber, wenn an, wie eS häusig geschieht, die Kühe dadurch zum Trosenjteyen vrmgen will. mUt man sie nuM mehrß sauber Ms .JftL ' ; "' 1 E,li ÜUtUL - II; , 'A : ' Werden die Kuhe seltlner und des nal sauber ausgemolken, so ist wenig stens nach jedem Melken das Euter leer t. t i.r--.ii . U20 wtrs nun osmn veeinfiußl, lang Zsmer und veniae? mcbr abzusondern-

Wird aber das Euter seltener und nicht mehr sauber auSgemolken, so bleibt Milch im Enter zurück und bildet ein käsiges Gerinnsel.' welches leicht Anlaß zu Euterentzündungen und geschvolle nem Euter geben kann und möglicher weise die Milchabsonderung eines Euters durch Verhärtung der Drüsensubstau desselben dauernd verhindern kann. B ehacken der Gemüs epflay ' zen. Im Gartm werden fast alle Gemüse behackt, einzelne öfter, einzelne seltener, einzelne kurz nach der Pflanzung, an dere auch noch in späterer Zeit; je häufiger es geschehen kann, um io besser, denn nebenher werden auch noch die Insekten dadurch vertriebe. Man kann aber nicht sagen, die Gartenbeete müssen so oder so oft behackt werden. Das richtet sich nach der Kultur und dem Stande der Frucht, ganz besonders aber auch nach dem Wetter. So werden Früherbsen in den Wochen von der Zeit des Aufgehens bis zum Mängeln oft drei-, auch 'viermal behackt, fodald sie die ersten beiden Blättchen zeigen, dann werden sie nach kurzer Zeit noch einige Male durchgerührt und zuletzt gehäuselt. Kraut und Salat hackt man alle paar Tage, bis die Pflanzm Köpfe bilden oder das Land bedecken. Erdbeeren werden einige Male vor und nach der Blüthe behackt, dann bleiben sie ün krautrern, bis sie entrankt werden Uw neu. Es ist ebenso interessant als lehr reich, zu beobachten, wie alle Pflanzen durch zedes 'einzelne Behacken gekräftigt werden. Unkraut zeigt sich selbstredend nirgends, da das Umrühren die keimenden Saaten immer vernichtet. Eine harte Kruste darf keine zwei Tage liege bleiben. Je öfter das Land durch Regen fest geschlämmt wird, um so häufiger muß es behackt werden. Man darf der das Land nie berühren, wenn es durchfeuch' tet ist, man muß abwarten, bis es genügeud abtrocknete. Wenn die Erde in feuchtem Zustande bearbeitet wird, so wird' sie kloßiz, und untauglich für die Pflanzen; das trocken gehackte Land durchlüftet gut, und daß die Lust eindringen und auf die Wurzeln einvirken kann, ist doch ein Hauptzweck des Hackens. Beim Hacken kommt nämlich viel darauf an ' daß man keine Wurzeln verletzt und nicht zu tief geht, dabei dabei aber immer wieder möglichst viel frischen Boden nach oben und alten nach unten bringt, weil dies die Fruchtbarkeit des Landes vermehrt. Aller Reich-

thum des Bodens hilft nicht, wenn nicht fleißig und gut gehackt wird. Musterhafte DeSinfeetion. In dem neuen Koch'schen Institut für JnfettionSkrankheiten in Berlin werden mit der peinlichsten Sorgfalt alle Vorkehrungen getronen, um eine Verbrei tung von Krankheitskeimen innerhalb und außerhalb der Anstalt vorzubeugen und eme Ansammlung unreinlicher und Krankheit erreaender Stoffe unmöglich zu machen. Namentlich 'ist der Desinfectlvn eme ganz besondere Ausmerk samkeit gewidmet worden und die Ein richtungen sind im Desinfectionsgebäude so getroffen, daß reine Wäsche mit schmutziger in keinerlei Berührung kommen kann. Der DesinfectionSapparat ist so angelegt worden, daß der Wärter, welcher die Wäsche der Eingelieferten in den Apparat! zu legen hat, seine eigenen Kleider'mit' deSinsizirt, selbst ein Reinigungsbad nimmt, frischer Wäsche be treten kann. Ein derartiger Betrieb mit Wechselkleidung und Rnnigungsbad ist allein geeignet, jede mit der Hantinmg deS Wärters verknüpfte Gefahr der Krankheitsübertragung zu vermei den. Da auch durch die aus Krankenräumen stammenden Reste von Speisen und Gelranken durch weitere Verwertdung oder unvorsichtige Behandlung eine Krankheitsübertragung nicht ausgeschlossen ist, so werden alle derartigen Abgänge ohne Unterschied in diesem Raume einem nochmaligen Durchkochen unterzogen und erst in sterilisirtem Zustände beseitigt. Der Kehricht aus den Räumen wird zur Vernichtung vo? Krankheits keimen verbrannt. Deutschlands Hungersahr. In der Biographie HarkortS heißt s über das öunaeriabr 18161817: Man ging unter den traurigsten Befürchtungen in den früh eingetretenen strengen Winter.;, Angst und Noth ist vorhanden. .Es wird dem Menschen bange auf Erden. ' ' Zittern und Zagen erareikt ilrn beim forscbenden Blicke in die Zukunft-, heißt es im Westfälischen Anzeiger" vom 5. Octooer1817. Das meiste Vieh wurde, da auch die Heu ernte verreanete. entweder abaemaaert geschlachtet, oder, weil Käufer fehlten. m die Walder gezagt uno dorr eimm Schickiel überlassen. Die. wenigen geernteten Kartoffeln waren schon gegen Weihnachten aufgezehrt; der einheimische Roggen lieferte weaen seiner scklecbten Qualität ein volles Fünftel Brot weniger als in anderen Jahren und mußte, damit er nur, schmackhaft wurde, einen Zusatz von .t rr "i . i Hafer .uno erile verommen. um irgend einen Ersatz zu schaffen, brachte man die elendesten Surr,gate, darun tcr besonders Flechten und Moose, als Lebensmittel in Vorschlag. Eure volksthümlichem Tone geschriebene Zusammenstellung von solchen Ersatzmitteln . V . v j L' . rv '.:'''"' r: t : wujvc ouri? vie Negierung amnu orm' gend empfohlen. Noch bli-S 5aS darbende, an Entbeb rungen. gewöhnte und das furchtbare Elend alS eine göttliche ftüairna aedul big hinnehmende Volk ruhig . . . Die welayr tlnes gewattfameN'MuSbrücheS vuchs jedoch von Tag zu Tage. Im Hermann- vom 4; März 1817 sprach Äobann Kasvar IV.-aus: ..... Wollen wir Südländer nicht auch, wie 'die Soesjer. unsere stimme erheben, unsere Stimme vor den Thron des menschliB chen,, guten Königs zu bringen: ob er uns Hilfe gewähren könnte? Oder wol len wrr dumvs brütend, an Hilfe ver iweifelnd. warten, bis die 5unaerSnotb,

alle Bande der öffentlichen Sicherheit löset, jeder Einwohnzbevaffter'M die öausthÜre tritt, Raubes und Mißhsnd' lang sich zu erwehren, und bis ! das Uebel einen noch höheren Grad erreicht hat wie der,, der den unvergeßlichen Möeller Anst so kraftig, so erfolgreich bewegte? Wer will unser Moeller sein? Wer es kann, dem ist eS Pflicht!" In den letzten Worten liegt ein Hinweis auf des, Pfarrers .von Elsey erfolgreicheS Auftreten gegen das Räu berweseu in Westfalen am z Ende def

vorigen Jahrhunderts. Endlich nahte die Rettung, so heißt es in der Biographie weiter Ober-, Präsident v. Bincke machte bekannt, daß die Regierung in' den Ostseehäfen -für Staatsrechnung gekauftes Korn, welches nach Wesel geschafft war, um vorzüglich dem ;o nnden Mangel m dm Rheinprovimen abzuhelfen auch für die Provinz Westfalen werde verabfolgen lassen. Damals also leistete die Regierüng aus Staatsmitteln noch Zuschüsse, um die Einfuhr von Getreide zu erleichtern. Heute hält sie umgekehrt im, Namen des Reichs die Zölle auftecht, welche die Einfuhr erschweren und ver theuern. Oom Zlttlanve. In Baltimore ist das schön, deutsche ClubhauS der Concordia".ab gebrannt. Der Werth des 'Hauptgebaudes. wird auf tlS0,000 und der deS Annexes auf t35,000 'geschätzt. Zum Glücke ist alles versichert. Die Concor dm wurde vor einem Vierteljahrhun dert von der deutschen ToncordiaBe' sellschA-Wdaut Slthatte' reizende Clüiräüme und einen prächtigen Theatersaal. Frau Grover Clev el and i g vor Kurzem in geheimer Mission in Boston gewesen, um dort, wie man sich zuflüstert, gewisse discrete Einkäufe zu machen, die in New Aork zu allerlei Bemerkungen, Nachfragen u. dgl. m. Veranlassung gegeben hätten. Die N. V. Staatsztg.- bringt diesen interessan ten Umstand den lieben Leserinnen unter dem Siegel deS strengsten Geherm nisses und unter Ablehnung jeglicher Verantwortung zui Kenntniß. In Frankreich gibt mau jetzt den Kühen heißes Wasser zu trinkm, damit sie mehr Milch geben sollen. Das. Wasser wird so gegeben, . daß eik halber Eimer kochenden 'WafferS aus einen Eimer kalten Wassers kommt. Die Kühe gewöhnen 'sich bald an den Genuß des warmen Wassers, und es wird behauptet, daß der Milchertrag so getränkter Kühe sich um ein Drittel vermehrt hat. Das könnten unsere Farmer ja leicht Probiren. Die deutschen Gesangvereine in New Kort wollen ' zur Columbus. Feier im D!adison Square Garden ein'Festspiel aufführen, däs den Titel führt: Die Entdeckung Amerika's". Vorläusig ist jedoch ?iur der Titel deS Werkes fertig. Die'übrige! Kleinigkeit soll erst noch bei Dichtern und Compo nisten bestellt werden. Man wird daher gut thun, mit der Bestellung von Einlaßkarten noch ein wenig zu warten. In Mendota, einem elf Meilen von Marionville iu Missouri fitff armnrt (HfrKmAnniftÄSMiit (.f .m yilVgWlVi JjUlUlit7klVWfctl, neulich Temperenzhexen ihren Sabbath und räumten zur Erhöhung ihrer Fes tesfreude die Apotheke von Guffy & fvip-t 4tnn tt mrni :lif4r ! .m VkU tilllVtl 4uy IU Vi-Ui ganzen 3!este, wo Stärkeres als Waffer verabreicht wurde, aus. Sie zerschlu gen die Bier- und WhiSkey-Flaschen und gössen deren Inhalt auf die Straße. Die Firma war vorher vor' den ihr drohenden Folgen den Verkaufs berauschender Getränke ' gewarnt wor den. Einer, seiner Anhänger in New Jersey hinterließ Henry Oeorge rv. .4h rrxiL' t'm (W oc einigen azjica dz,vjj jux .giia tionSzwecke. Das ' Testalnent wurde jedoch angefochten? schließlich gewann George aber den 'Proceß und erhielt ganze 1327. Der Rest war für'Ge. j. . c. rwc . r ? . , . , ricois uno ivvocaienronen oraufgegan gen. Da George: jetzt die Advocaten welche den Proceö efübrt tbabeN. ver klagt hat, ist Aussicht vorhanden, daß nicht nur der von" der Erbsckakt übria gebliebene Rest drausgehen, sondern daß Henry George noch Geld draüfzuzahln yaoen wlro, weil Jemand q unvorftch tig war, ihn in seinen Testament zu be denkend ' ? New Aork belidt iedt ein! Brauerei, wie sie eigenartiger nicht gut denkbar- ist. Dieselbe ist - auf der OK. seite nicht weit von der Lö Str. gelegen Und nennt sich EonsümersMrewery". ES ist eiue Actiengesellschäft und besteht aus lauter gntsituirteu Wirthe als Actionären, die sich auf solche Weise von den Zeichen , Monopol-Branern , unabhängig machen t und - ihr eigenes Bier brauen. ES dark 'kein Actionar mit mehralS.ZSMetMÄ.sa verhindern, daß sich einer der reichen Brauer mit döminirendem Capital einschmuggelt und das Geschäft unter ftine Controlle lbrinjzt: ) . DaS ist ein böser Schlaggegett die BierkSnige, denen be kanntlich die meisten Wirthschaften lr New York, gehören.. , 1 Die Freunde ds S G en ecals , N. i Bänke im Boston bringen durch Subscriptionen einen ' .Fonds von tzW,00 auf,' dessen Interessen dazu dienen sollen, den Lebensabend Banks und seiner Frau sorglos zu .machen." Nach dem Tode 1 beider soll der Fonds wieder unter die Subskribenten vertheilt werden.' siif gleiches Ehrengeschenk wird jetzt für Gen.- Sigel' angeregt, dessen - kleine Pension, ' die er von der Regierung : bezieht, nicht genügend ist, seine alten Tage sorgenfrei zu machen. General Sigel. hat i auch Unglück in seiner Fcrailie gehabt, so, daß die Be thätigung. , der Anerkennung .seitens seiner Landsleute wie ein Sonnenstrahl seinen' Lebensabend erhellen würden Ein bekannt er Re w I orker Elektriker, Frank I. Sprague, erbietet sich, einen Rua von sechs Paillaaierwaaen I mit ! 500 ; Personen besetzt, in eine? cvneülakeü von 40 Meuen die Stunde

durch Elektricität fortzubewegen. Zur Vervollkommnung seiner Erfindung derlangt er. daß ihm aus vier Monate eine Bahnstrecke von zwei Meilen zur Verfügung gestellt und die Kosten bis zum Betrage von $50,000 garantirt werden. Hat er keinen Erfolg, so will er die ganzen Kosten der Versuche selber tragen und ist bereit, dafür Garantie zu leisten. Herr Sprague scheint seiner Sache sehr sicher zu sein. Freilich würde sein System sich vorläusig wohl nur für kürzere Strecken, etwa für Hoch- und

Straßenbahnen, aber noch nicht für größere Eisenbahnen eignen. Bezugnehmend auf den von der" deutschen Studentenschaft im Wintergarten des Central Hotels m Berlin um Andenken Myltkes geriebenen Trauersatamander, den. ein Geistliches im Ornat nach ergreifender Gedach mitrede commandirte. bemerkt die Im. Tribune. : .Ein Geistlicher in diesem Lande würde es wohl nicht über sich bringen, einer Bierceremonie der Studenten zu präsidiren. Deutschland aber ist ein großes Land und bringt große Männer hervor. Und, wie schon hundertmal zuvor U keilt, es gibt in Berlin weniger Trunkenheit als in New Fork weniniger in Deutschland als in den Ver.' Staaten. Darin liegt etwas, das dm Temperenzreformern .Stoff zum Denken" geben sollte." Ein Betrüger ganz eigener Art ist I. L. Camvion, 1 bisher Kassirer der Consolidated Tank Line Company von Omaha. Derselbe bestahl die Gesellschaft, in deren Diensten er stand, Jahrelang 'systematisch -und fälschte. um - eine' Entdeckung zu' verhüten oder doch möglichst lange hinauszuschieben, seine Bucher, führte aber nebenher auch noch .Bücher, deren ' Eintragungen durchaus correct waren. Für die von ihm beraubte Gesellschaft besitzt dies jetzt den Vortheil, daß dieselbe keine Extrakosten aufzuwenden braucht, um zu erfahren, wie sie steht, und t5ampion hat das angerichtete Unheil somit von vorneherein wenigstens in etwas gemildert Er zeichnete' sich, so lange er noch als respektabel galt, als Superintendent einer SonntagSschnle aus und mag geglaubt haben, dieser seiner Stellung wenigstens eine partielle Ehrlichkeit schuldig zu sein. Oom klnSkande. Wie aus Budapest ge meldet wird, hat die GenSdarmerienach heftigem Kampfe bei Simon Tornya eine 50 Köpse starke Räuberbande, welche nur aus Zigeunern besteht, festgenommen. Es befinden sich unter derselben viele berüchtigte Mörder. Der Anführer, derselben hat seiner Zeit ein Wörterbuch der Zigeunersprache ver faßt, zu welchem der Erzherzog Joseph das Vorwort geschrieben. Neuesten N achrichten zu folge befanden sich in dem von den Räubern bei TscherkeßkjSi überfallenen Orientzuge auch zwei hohe türkische Würdenträger, die gleichfalls ausge plündert wurden. ' Man trennte sogar von ihren Rocken alle Zierrathen ab. Die Räuber, etwa dreißig an der Zahl. waren Griechen und haben die Strecke genau gekanut. Bauern, welche von den am Thatort erschienenen Gerichts deamten vernommen 'wurden, sagten aus, daß sie seit einigen Tagen verdach tiges Gesindel längs der Bahnstrecke herumlungern sahen. ES gilt nicht für ausgeschlossen, daß die Bahnrauoer unter den Bauern Complicen haben. Ein Biehtreiber, welcher NachtS den Bahn dämm überschritt, will Geräusch wie von Hämmern und Feilen gehört haben. Die Räuber waren offenbar damit be schaftigt, die Schienen zu lockern, um den Zug zum Entgleisen bringen zu können. Du Bnganten scheine durch gend nnen Zwischenfall in der PlunderungS arbeit gchört worden zu sein, denn man fand bei anbrechendem Morgen, längs deS Bahndammes verstreut, Effecten aller Art. Den Reisenden wurden alle Werthsachen. Uhren, Rmge und das Bäargeld abgenommen. Der größte Theil der Passagiere muß im Schlafe aeleaen baden, als der Ueberfall geschad. Die Hitze in der kritischen Nacht 1 j. ' rx cM.i war eine unerrragilcye. u.us vem Schlummer emporgerlssen dachte äugen scheinliö Niemand an Vertheidigung, blos das Zugpersonal scheint sich zur. Wehre gesetzt zu haben. Daraus deuten die Blutspuren längs der Schienen. Die'meisten Fenster der Waggons sind von Kugeln dnrchlöchert. Die Räuber haben auf den zum Eutaleisen gebrach Zug Salven abgegegeben und in der darob entstandenen Verwirrung ihr Werk vollbracht. D er Vossischen Zeitung wird! aus Paris geschrieben i Präsident Carnot hat eS sich zum Grundiatze ge acht, nur 'von Körperschaften und Vereinen Geschenke anzunehmen. Trotzden erhält et derselben in Menge, wenn sie auch nicht immer von großem Wertbe sind' Bei der letzten Reise erhielt er u. a. einen eisenbeschlagenen ' Pyre M " ' jm if . im . .1 aenuoa, eine Peirfcye, oas ucooeu ner Brücke, die er emst als ' Ingenieur gebaut, ein gesticktes Kissen (von dm Frauen in LourdeS). em Paar eisende schlagene Holzschuhe (von den jungen Leuten m Ossun) vnenderS aber eine junge, Turlurette benannte Stute ' der Pyrenäen.Rasse lür Frau Carnot. In der wegen ihrer guten Butter derüymien Stadt Jstgüy böten ihm einst1 drei kleine wnöaekleidete Mädchen 'einen Teller mit Kutter- än; den er lachend annahm. Dagegen ließ er die drei zun äen Neaermädchm. welche ein afrikani scher Häuptling ihm verehrte, nicht nach Europa kommen. Die Handelskammer in Calais hat' der Frau Carnot eine reiche ' Auswahl Spitzen diejenige zu Lyon eine Masse der schönsten Seiden stoffe verehrt, natürlich mit dem Hin tergedanken. Frau Carnot werde sie tra gen und dadurch in Mode bringen. 'Für FranMirnot e aber i ist eS seither eme Last, , fast jede f Woche sich em nemS Kleid machen lassen, zu müssen, vaS zu langen Erörterungen mit der. Kleider künstlerin, Anpsßen u. s. v. führt, ihr tfii? viele Zeft raubt, DzeS ist ihr

Antheil an der Last der Regierung.

UebrigenS ist die Präsidentin eine statt liche,' vornehme Erscheinung, welche sich mit Geschmack zu kleiden versteht. Sie weiß shre Kleider zu tragen, wie mar zu sagen pflegt. Fine merkwürdige Hoch zeit wurde in diesen Tagen in South Shield (England) begangen. Eshandelte sich um die ' eheliche Verbindung einer Daumen hohen Liliputanerin mit dem 6 Fuß großen M. Hedley, .Professor des Eupyonium". Die Trauzeuginnen der Braut waren die amerikanische Riesin Nina, deren Gewicht die Kleinigkeit von 16 Pfund! ausweist, und Mamsell Satanella, genannt die Feuerkömgin-. Zeugen des Bräutigams waren: der knapp 8 Fuß messende Riese Capitän Dalla und der . j bekannte Zwerg senerat juatyienc, em Däumliug in des Wortes niedlichster Bedeutung. Ale Braut wurde dem Bräutigam durch Mr. Subert mat führt, den Mann ohne Arme, der gleichfalls als Trauzeuge sungnte und als solcher das Eheprotokoll mitunterschrieb, indem er die Feder mit dem Munde , dirigirte. Selbstverständlich - : . ;c... geuoren oie jungen yeieuie uno lyre c ifiJL o . ri rr : :r . jurnmiuuieu cugcnueu cuieui tcijcuuci; Cirkus an. Wie oft mögen sie da diese in der That merkwürdige Theaterhoch zeit wiederholen? Während in dem Stei aen der Brodvreise in Berlin noch kein Stillstand eingetreten ist, scheinen die Flnschpreise feit einigen Monaten im fallen begriffen m tixu Die Preise für die vorzugsweise consumirten Qualitäten deS Schlachtviehs haben den No nrungen des Biehhoss zufolge, welche . 4. . . n ff c . aucy oen Veroeniiicyungen oes xancru i"i ( rr im. rr t liaitjt. mis zu isrunoe uegen, m oen Monaten Januar und April 1391 pro 100 Klg., betragen: Rind Schwem Kalb Hammel Jan. 116,50 106,50 111,00 104,00 April 105,75 91,00 101,50 83,00 Für die Kleinhandelspreise vonFleisch geben die Notirunam in den Mona ten Januar und April 1891 : Rind Schwem Kalb Hammel Januar 134 139 138 141 April 129 135 130 127 Von den durck eine WÜ thende Wolsin vor fünf Wochen in Sadagora und Rahozna gebissenen Perso c.cv njL v:. zn ... nen vrsinven ia) meinen wieoer in ihrer Helmaty, nachdem die Behandlung in der Pasteur'schen Anstalt des Dr. Babes in Bukarest von Erkola begleitet gewesen ist. Von den 29 nach s t i P t i - m t M k Burarest enisenoeien Panenren smo dort drei an der Lyssa (Wolfswuth) gestorben, weitere drei wurden noch in der Anstalt des Dr. Bades zur Be ovachtung zurückbehalten und die übn gen, wie erwähnt, in die Heimath ent lassen. Dr. Babes hegt die Zuversichtlicke Qoffnuna. daß der arößte Tbeil der Gebissenen am Leben bleiben werde. weu seit der Katastrophe bereits 35 Tage verstrichen sind. Die Entlassenen gehen ihren gewohnten Geschäften nach doch stehen sie noch unter ärztliche; Aussicht. Eine äußerst interes sante historische Theatervorstellung war für die letzten Tage des Mai im Theatersaal des Schlosses .Klein Trianon bei Versailles zum Besten eines Denk mals für den berühmten Versailler Bildhauer Houdon in Aussicht genommen. Die Aufführung sollte eme historisch getreue Nachahmung der vor 100 Jahren von der unglücklichen Marie Antoinette in derselben Localität ver anstalteten Festlichkeiten fein. Die Wände wurden wieder mit Tapeten aus blauem Moiree überzogen, wie sie die König' liebte; statt der Gasflammen oder aar der Elektricität bediente man sich zur Erleuchtung des Saales der Wachskerzen und der Oellampen zu der Bühne. Das dienende Personal erhielt dieselbe rothe und silbergestickte Livree, wie sie Marie Antoinette ihren Leuten vorschrieb, .und die Logenschließerin erhielt ein SoubrettenCostüm aus der Zeit .Ludwig XVI. Auch die Programmzettel und die Emtrittskarten waren ganz im Rococco Geschmack gehalten. Die Aufführung bestand aus drei Theilen: einem musikatischen, einem dramatischen und einem choreographischen, und die Ausfübruna des Ganzen lag in den Handen der vereinigten Truppen 'der Großen Oper, der Comedie franaise und der Opera Comique. Das Programm brachte den Einakter Gagaure imprevue", von Se daine. dann folgte das Ballet aus JKt mire und Vor" von Gretrv. auSaemdrt Vom BalletcorpS der Großen Oper, und l. r rt. .1 . i' 'K. : 11 r " . ' oen cyiug oiioere oie perme Vevin du Village" von Rousseau, gegeben von Mitgliedern der Opera Comique. ZuleS Maretie hatte für das Ganze auch noch emen Festprolog geliefert. Die Em. trittskarten :warm trod des boben Preises reißend abaeaanaen. ibre kxht jedoch auf die bescheidene Fassungskraft 1. rt:v. ' ' oes oiaies oe .r nrr. , . ! DaS Neue Wiener Tag blatt schreibt: Der in Heinzendorf bei Jglau ansäßige Schmied , Josef Ripper 1 M V äw- L war scyon ,wieoeryo!l an , der nussührung eines Selbstmordes verhindert worden. Unlängst nun gelang es dem t cm i. . . c : e ' uarinauigen scanne rrvtzvem, jemem Leben ein Endezu. machen.' Er zimmerte sich eine große Holzkiste von Mannshöhe, legte von innen em Vorhängschloß an und' befestigte oben in der Decke einen Nagel. . Dann begab er sich in "die Kiste, - verschloß dieselbe und X' V ; :il.fl t 1 rt uiigic vann oiiucifx feines eio riemens. .:. ' ' !,,,, , ... , Ein e Fa m ilien t r a g ö d i e ,,' . .: s .1: ,s' 1- I. '... I ' - 1. ,' !:,,! !' tf I'-'l ond aus Neapel gemeldet:. Der Arbei ter Giuseppe Scala ' stürzte mit eigener Hand t seine 17jährige' Tochter Emilia aus dem zweiten Stockwerk auf das Straßenpflaster, weil dieselbe ein t'ihm unliebsames Likbesverhältniß mit dem 1iayrigen , Salvatore Piccolo unter dielt. Der Mörder ist geflohen; seini W . g ;r ,,; rti: . . jf Jf f :: . 4 " i: 'vszler ist tevensgesayrum verlest. , .-.,.m : ..vijr,. f.. y; -1 -: :: pf nwfi nnoo! .v,y vsvsnns lütfi!1m.rTw

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