Indiana Tribüne, Volume 14, Number 274, Indianapolis, Marion County, 22 June 1891 — Page 3

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s lÄ TWtheJ aI TROPFEN las Seste Kittet gsgm UnverdanlichVett. Seit längerer Zeit litt ich an Unserdauttchkeit, keines der angewandten Mittel wellte mir helfen,, dis ich Dr. Auauft König'S Hamburger Tropfen nahm. Die. st Tropfen stellten mich in kurzer Zeit rckeder her. Christian Leyhe, 2016 Orleans.Straße, Baltimore, Md. Kopfschmerzen IS litt hausiz an Koysschmerzen und alle Mittel die dagegen angeroandt nrnrden, waren erfolglos schließlich gebrauchte ich Dr. August Königs Hamburger Trovfen, welche mir jedesmal Linderung schassten. Wm. Bohn, Lancaster, Pa. Verstopfung. Jahre lang litt ich an Verstopfung, heftigen Etörungen des Magens, schlecht tem Appetit, Schlaflosigkeit, tu Die Anwendung von Dr. August König'S Hamburger Trovfen bringt stetS Besserunz. Jakob ZrÄkl, Ottawa, Jlls. N Dr. August König'S Hamburger Bmftthee gezen aZt Krankheiten der Brust, der Lungen und der Kehle. Rar ta Oriial'Pkktn. PreiZ Lö LU. r Männer und Jünglinge l Te einzigen Weg, verloren ManneskraZtrslederherzuftellea, axsli kriZchk. vrraUete usd selbst anföei u?nd unheilbare FUle tcn Geschlechts, tmlh'lten sicher und kauernd zu heilea; fera, genaue AufkUrusg Über Man lamt I Weibiühkeit l Ehe I HtnderMe tkkftlbea und Heilung, zeigt taS ge tlezene Buch : 2e Weitung Anke?". 23. Aklflaze. 250 Cekeu, mit vielen lehrreichen BWeru. Wird a teutscher Sprache gegen Gin sendkAz fest 25 Cents in Postmarke, in einem unbedrucktea Umschlag wehl rerpackk, frei versandt Adressire: deutsches heil-institut, 11 ainton VUce, New ITork. N. Y. i lim. ii in ii jimm my aaHaaMaM1aM . y. x k A IN Dr.SirtunjkAZlgker ft such zu hab I ?dta axoliL.Jnd.. bti S. K?!er, 29 büt Ttlawareftr. V schwache Männer, welche tbre voüe Zttannestrakt und ÄSe ' frische wieder ja erlange wünschen, sollten nicht I Mrfit!?niW. t1t A,Mllll fftt 'a mit steifn ranrengeiciitchten erläuterte. - ' ; r . . r'A I'T""" 8" ! reichlich ausgestattete Werk, gibt Aufschluß üb ei neues Heilversakren, wodurch Tausende in ISnefte? Zeit ebne Berussstötnaz von eschlechtSkrankdeite und de Folgen per Jugendsünde wiederherzeßellt wurden. Sckwacke Krauen. n rriu!Uche,ervöse,blelchsüchtizeund finfeer lose Frauen, erfahren au diesem Buche, wii die olle Gesunddeit wieder erlang und der heißeste Wunsch threA Herzen aflM werden taxin. Heilverfahren ebenso einfach als billig. Jederseia eizenkrAnt. Schickt25CentS in StamvS und 5ibr detommt da? Buch verjiegett und frei zugeschickt PrZ?t K!w,k nnd pleptnfavrt, 2ZWestU.Ett..NeV Vork.R. R. Ht vc Ifcs -v W-t 3te ?S5ti M. V AOTÄXi lÄ MIB ! WB t U t ? -3 Ottt s ök t5eze?t &l &ejh KK Löt &tm JLttrJlß ÄlicotiirSa 221. sss, Iöwä, 2l5cAefccia, Taua, Z5ZwQiWS, Colo. rasioi Irw AFL, M COtn SA) Ofölä'ToW.Äfa Dtf vöZsUZt 13 VZttS ftcl II cn (U eil Otxu DU SSsf ZaS di Stöfjmss. S Asz bei QchNfwRtzA. yasiagie,oi fit n BikKt l&t tt CöUatasIta-CilUty haben Vttvbnrch ltil ?figfißt$lt fttt ßui ;fr. Cl Cit lU CiSsl s tiafil4t:i Isl th 0jTf.iM3ii odtt !s u c-',n?z gcss)slilfit wöl UAJftsn d, Z yniie AM AS. 2Dyrliag9 SI!t$lt sann! VZIil5,, UZ Btftittli aal JkskS Str., J,F g. 9 in, q H. ftk. n V7..7?t., e. W1BA81. MMW z KaZU tie Vtdt us) Ksu eie Mh. tsg Ifcs ts dttlsffen defiSttö, Hiß ins bftfi Tiia-Olft,. l?o. 55 ZIch AtrsZ,. SKiaavli, d sg ie yshrpre'.se ,K atyrn tttti thtllKz. vtssÄiNß LZttklaKit tofr, SauSbQSusu al QmiQtantsn zttthK rwzch?ah?VXiZkt5 sch all yUtzm w Rsrdivest k VK dksskteS, Wirf roM wayio;, TOLKIK-, USTKOn S4i SMch MN-tei Oenw5Uss, , ylskv!eft,sN ,,NrUZ NfchlLß ns dsllfiZsoiz Sich. tzkUachn bt - G$s OadaG OöCn ; iu kkWtt? vagsgin-JsZu in Untt B-.2?Wöcte, OiZtyaFazw- d sd-t ZItI,l,Mtz., s i. o lltz, c3i Äti; I G I 1 1 1 1 1 cyk?r.A,t. ctixij;cu. f':;äi;ii'f;j!:is'i,

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Mma dos Max d on Weißenthnrn. lKort!kus.) Sie ist doch lelchtsinniger, als ich dachte," sagte er sich smfzend, entschloß sen, sich in Geduld zu fassen, bis diennerträgliche Ungarin fort sein würde, und dann mit seiuer Frau ein ernstes Wart zu sprechen. Da ward ihm eine Visi. tenkarte überbracht. Adolf Felsenthal, stand ans derselben zu lesen, sonst Nichts. Adolf Felsenthal, wer war daS? Was ! wollte der Mann von ihm ? i Er verlangt, die Frau Gräfin zu Iprecyen, vencytete der Kenner, sagt, daß er aus der Blurnengaffe komme, und nach dieser ist ja die Frau Gräsin auch heute srüh gefahren. Der Graf sprang auf, e sah die Karte nochmals an und rief dann mit ungeduldigcr Stimme: Nun. so führen Sie den Mann in Gottes Namen herein!" Felsmthal sah jetzt vortheilhafter aus als in dem Augenblick, in welchem Diana ihn einige Stunden früher ge sehen hatte. ,,Jch komme, um de? Frau Gräsin meine Entschuldigungen darzubringen sprach er in verbindlichem Tone, ich fürchte, daß ich heute Morgen allzu unüberlegt in meinem Auftreten gewe en bin." Der Graf zuckte zusammen. Ich begreife nicht, wie es Verhält nisse geben sollte, welche Sie, mein Herr, in Kontakt bringen könnten mit meiner Gemahlin !" bemerkte er in ablehnendem Tone. Ihre Frau Gemahlin wird Ihnen jedenfalls alle Aufklarung ertheilen. welche ihr angemessen erscheint," sprach der Schauspieler mit überlegenem La cheln, ich aber sehe mich als Mann von Ehre gezwungen, die-kleinen Geheim nisse erner Dame zu wahren!" Sie werden unverschämt, mein Herr!" stieß der Graf heftig hervor. Durchaus mcht!" entgegnete Felsen thal gelassen, sich einen Stuhl heranziehend, auf welchen er sich niederließ. .Sie würden genau eben so handeln, wenn eine hübsche Frau Ihnen voll 58 trauen nahte !" Der Graf hatte Mühe, sich nicht auf sein Gegenüber zu stürzen. Seine Finger zuckten. W?nn Sie sich noch eine einzige solche beleidigende Bemerkung erlauben, werde ich klingeln und Ihnen die Thür weisen lassen !" ries er stolz. Des Schauspielers Antwort war ein unverschämtes Lächeln. ' ' Ich glaube, Sie werden sich das überlegen, wenn Sie erst erfahren, wey halb ich hierher gekommen bin," entgegnete er ruhig. Es lag nicht einzig und allein in meiner Absicht, mich bei der Gräsin Selbem zu entschuldigen, weil ich ihr die Auskunft nicht geben konnte, die sie über einen ihrer Freunde von m erwartete, sondern doch halt, richtig, ich muß Ihnen vor Mem sagen, daß ich ihr diese Auskunft gar nicht geben konnte, well sie m:r den Na3it des betreffenden guten Freundes nicht nannte, sondern in Hellem Zorn savonstürzte, ganz nach Frauenart!" fügte Felsenthal kopfnickend hinzu, in dem er seinen Hut auf den Tisch warf ind mit einer theatralischen Geberde zas üppige Haar aus der Stirn strich. Die Worte machten den Grafen denn soch aufmerksam und ließen ihn sich lberwinden. Ueber einen Freund wollte sie Aus!unft haben?" fragte er gedehnt, vervundert. Felsenthal nickte. Sie müssen wissen, ich hatte keine ähnung, wer die junge Dame sei; sie ah wie ein Mädchen aus und ich war lie verblüffter, als da Fraulein Hiller nir sagte, wen ich vor mir gehabt hätte," klärte er. Ach so," der Graf athmete erleichtert mf, Fräulein Hiller, gewiß, Fräulein Mer aus der Blumenstraße! Nun 'erstehe ich!" Ah, Sie fangen an zu begreifen, cheinen aber doch noch nicht völlig im klaren zu sein," sprach der Schauspiel er mit vielem Affekt, sich in seinen Ztuhl zurücklehnend, übrigens das ieht mich Nichts an, das ist nicht meine ache. Im Grunde genommen, ist ese Welt doch nur ein recht kleines rrdenrund mit wenig Originalität, ein krdenrund, auf welchem man sich selbst ?ieder und immer wieder begegnet!" Der Graf antwortete nicht; die ganze lrt des Mannes war ihm unaussprechich zuwider,, aUt er mußte erfahren, ,as derselbe bezweckte. Es gibt hohe sociale Stellungen gleich der Ihren, niedere gleich der meikm," suhr Felsenthal fort, wkr arbeie aber Alle an einander und für einmder. Sie- fragen sich wahrscheinlich, Herr Graf, weßhalb ich Ihnen all Das rzahle. Ich bin Schauspieler und bin kx Ansicht, daß man im Leben -oft viel nelodramatischere Scenen findet, als ene. welche uns auf der Bühne zum Sesten gegeben werden. Ich weiß zum Seispiel im gegenwärtigen Augenblick um Dingen, die mem Leben?glück aus nachen würden, wenn ich sie entspre hend ausbeuten und vor das Publikum iringen wollte. Doch auch meine Zeit oird kommen, ich zweifle nicht daran!" Der Graf bebte innerlich, aber dem Anschein nach war er vollkommen ' , , mhlg. - ' . . ; ' Wollen Sie gefälligst mir den Zweck Zhres heutigen Kommens nicht endlich ,ekannt geben?" sagte er trocken. Meine Zeit ist kostbar!" , ' Und meine nicht viel werth, wollen Sie sagen; aber da irren Sie, mein Herr!" Ich bin ein Jünger Thalia'S lnd als Mufensohn muß ich mehr alS ändere mit dem höchsten irdischen Güte nit der Zeit,i geizen N - ' ;T? , Der Äraf erhob sich; kerzengerade, rnnahbar stand er da. ' So thun Sie es,- sprach er hart, kommen, Sie zur , Mache l -Den ; Majauunclcr: stöirte das mcht im

geringsten; er tonnt nur ganz jemen Erinnerungen nachzuhängen, während x aufs Neue anhvv: Bevor ich mich dem schauspielerischen Semf zuwandte, bin ich em freier Maun ,on Ansehen und Familie gewesen. kZas ist im Gruude genommen das Leen Anderes als eme große Bühne? Was sind Sie, was bin ich, was ist der Ninifter-PrSsident, waS Mdie Höchicn im Reiche Anderes als Schauspieler es Lebens? So Ward ich ein Wanersmann, der seinen Stab bald hier-.

bald dorthin wandte uud xm Lause dieser meiner Irrfahrten mit, Ihrem be lagenswerthen Herrn Schviegerpapa, mt dem Oberst Opolski, zusammentraf, wie ich ihn kannte! Ich hörte mit lebaftem Bedauern von seinem Tode und ou seinem schrecklichen Ende!" Der Graf zuckte zusammen. Sollte enn diese unselige Geschichte nie aus seinem Leben verschwmdm? Sollte er ie Ruhe davor fmden? Und dieser Mensch, was hatte er jetzt bamit vor? WaS wußte er? Wer var er? Was wollte er von Diana, von ihm? Er athmete schwer und doch durfte er kich nicht verrathen. Wie unwMig, hatte er sich kurz abgewandt und während er so, dem rathselhasten Besucher den Rücken zugekehrt, an'S Fenster trat, Icheinbar, alsinteressirteihn angelegmtkich irgend Etwas draußen auf der Ftraße, in Wirklichkeit aber nur von dem einen Gedanken beseelt, den Ande ttn nicht in seinen Zügen lesen zu las. sen, sprach er mit allerSelbstbeherrschung in festem, herbem Ton, der so gar nicht nit dem Aufruhr in seinem Innern im Einklang stand: Furz und bündig jetzt. zur Sache! Was wollen Sie hier? Was fft's mit dem Oberst von Opolski?" Erkannte der Schauspieler, daß er die Geduld des Grafen auf eine höhere Spitze nicht treiben durste, ober sah er jetzt den günstigsten Moment für seine Mittheilung gekommen? 3ui einem vielsagenden Lächeln ent nahm er ans seiner Brnsttasche ein un ansehnliches Portefeuille, aus dem er einen von dem Oberst Opolski dem Herrn Adolf Felsenthal ansgesteMen Schuldschein in der Höhe von zweihun dert Gulden hervorzog. Er habe, so behauptete er, das letzte Mal, als er mit dem Oberst ein Jahr vor dessen Tode zusammen gewesen sei, demselben diesen Betrag geliehen. Er nannte nicht emen Heller sei eigen," setzte der Erzähler hinzu, n mußte froh sein, daß ich mich seiner erbarmte!" Der Graf griff voller Widerwillen nach dem Blatt Papier. Diana's Vater der Genosse eines herabgekommenen Schauspielers, wie dieser Mann es war, das war mehr als zu viel! Nur der Gedanke an sein jun ges. schuldloses Weib ließ den Graf sich so weit überwinden, daß er emt scheinbare Ruhe zeigen konnte, als er sich dem Schauspieler wieder - zuwandte mit der Frage: Und wie soll ich wissen, daß dieses Dokument echt ist?" Das sagt Ihnen der Name Adolj Felsenthal!" entgegnete der Bühnen künstle? mit bombastischer Emphase. Der Graf zuckte die Achseln. Sie vergessen, daß Sie mir voll, ständig sremd sind," sagte er scharf. Der Schauspieler setzte eine äußerst joviale Miene auf. Ich bedaure recht sehr, Herr Graf, das aber ist ein Uebel, welchem täglich abgeholfen werden kann!" sprach er collegial. Aergerlich über die zudringliche Art des Mannes und einzig von dem Wunsche beseelt, sich desselben zu ent' ledigen, entnahm der Graf die für seine Verhältnisse geringfügige Summe, auf welche der Schuldschein lautete, semer Brieftasche und reichte sie Felsenthal hin. , Sie müssen begreifen, m Heinerr, daß ich mich durchaus nicht verpflichtet fühle und auch nicht legal verpllichtet bin, diesen Betrag zu zahlen, und daß Sie es nur meinem guten Willen zu danken haben, wenn Sie ihn von mir bekommen." Die Wirkung, die der Gras mit diesen Worten erzielte, überstieg fast seine Geduld. Sie wollen mir damit den Mund stopfen, ich verstehe," entgegnete der Schauspieler mit einem häßlichen Lachen. Sie thun daran sehr kluz. es würde sich nicht gut ausnehmen, wenn ein Mensch meines Schlages ein Papier herumzeigen konnte, wie zenes, welches ich mit diesem Wechsel in der Hand hielte. Ich könnte Ihnen eine Menge Geschichten über den Ob.'rst Opolski, über den Vater Ihrer Frau Gemahlin, zum Besten geben. Er war ein etwas anrüchiger Herr und hatte ziemlich schmierige Finaer dessen mögen Sie überzeugt seinz übrigens es liegt nicht in meiner Absicht, weiter darüber zusprechen; ich bin nicht bösartig, sobald man mich gut behandelt. Nun, nun, regen Sie sich nur nicht auf, Herr Graf, ich gehe schon!" j . Und , Felsenthal trat an die Thür, blieb' aber an derselben nochmals stehe und fügte hinzu: Meine Empfehsung der Frau Gräsin! Sollte sie eine Loge wünschen, so bin.ich stets bereit, ihr dieselbe zur Verfügung zu stellen " Er brach ab, denn ex: sah, daß die Miene des Grafen nichts Gutes verrieth. , Sy' verbeugte er' sich denn, noch einmal scheinbar unterwürfig und verließ das Gemach. ,-v . Hätte ich geahnt; daß sich Geld' so leicht , aus ihm herausquetschen läßt, so würde' ich gründlicher zu Werke gegangen sein,! sprach er vor' sich hin, während tr draußMMf dem störridor stand. Hahaha, der seine Herr strichtete die Blamage!" . , ' . ! " 4 Etwa eine , halbe Stunde später eilte Diana nachdem Jlka Berlony sie verlassen, , leichtfüßig in das' Zimmer, in welchem, wie ein Diener ihr berichtete, der Graf ihres Kommens harrte. Sein ernstes' finsteres, A O': '4' W ' , L "" 7 '! raoe )tm crmurmaeno. aus -y-ttt(i "':i:i!.-1W,t)ifW ii. .!.'"!' ' ' : Sr mm : V:i,l!!!llä!!'ills!i,,li ii

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Zunge' Frau wlch! erschrocken Mein Gott, Du willst mich doch nicht schon lmeder schelten!" rief sie aus. Ist denn dastdas Glück der Ehe, daß man immer abgekanzelt wird wie ein kleines Schulmädchen?" ' Sie legte die Hand auf seine Schulter, beugte sich nieder und küßte ihn auf die Stirn. Ich will ja zugestehen, daß ich unartig gewesen bin, nur sei wieder gut!" rief sie lachend. Des Freiherr Antlitz klärte sich ans und er entgegnete mild, wenn auch noch ernst: v " - l Von Deinem Benehmen von heute Morgen wollen wir rncht mehr sprechen ; ein paar in der Heftigkeit hervorgeftoßene Worte trage ich nicht nach; aber ich habe ernste Dinge mit Dir , zu sprechen Angesichts derer ich Dich hoffent. lich recht vernünftig finden werde." Diana athmete schwer. Wenn er in einem solchen Tont fortfährt, muß ich heftig werden," sagte sie sich, indem sie, noch sich gewaltsam beherrschend, ernst ihrem Gatten gegenüber Platz nahm. AIs ich Dich heirathete," hob dieser an, da dachte und glaubte ich, daß ich ein junges, unerfahrenes Mädchen zur Gefährtin meines Lebens nahm, welches sich von mir lenken und leiten ließe, das sich meiner besseren Einsicht bedingungslos fügen würde.Es steht aber nirgends geschrieben, daß es so sein müsse," unterbrach Diana ihn heftig. Anstatt de? Fügsamkeit welche Dei. ner Jugend angemessen wäre," fuhr der Graf fort, finde ich bei Dir den steten Wunsch, Deinen eigenen Willen durch zusetzen, fi:lde ich ernen vollständigen Mangel an Vertrauen zu mir, eine Selbstständigkeit in Deinem Auftreten und Deinen Handlungen, die mir durchaus nicht zusagen u nd welche ich Dich energisch bitten muß, zu ändern. Du mußt mir versprechen, daß Du versuchen willst, Deinen Willen dem meinen unterzuordnen, so daß Du bereit bist, Dich meiner besseren Eujsicht zu sägen, daß Du mir und nur mir allein die Wahl Deines Umganges überlassen willst; all das mußt Du, mir versprechen, wenn unsere Ehe eine glückliche sein soll." Das könnte mir gar nicht einfallen!" rief Diana in rasch auflodernder Entrüstung. Ich bin keine Sklavin, ich habe meine Rechte, wie jeder. andere Mensch, obschon ich eine verheirathete Frau bin!" Sie sprach so lebhast und feurig, daß der Graf nur mühsam ein Lächeln unterdrückte, doch er hätte ein bestimmtes Ziel im Auge und so fuhr er fort: Du kannst nicht denken, Diana, daß ich servile Unterwürfigkeit von Dir fordern würde, daß es in meiner Absicht liegt, den Tyrannen zu spielen. Wenn Du mich auch erst heute Morgen einen solchen genannt hast, so -war das doch, wit ich überzeugt bin, nicht Dein Ernst." Ich weiß nicht, was Du mit Deinen feierlichen Reden bezwecken wAstz " rief Diana ungeduldig. Das letzte Wort war aber noch kaum ihrem Munde ent schlüpft, als mit einem Mal ihr Blick auf Felsenthals Karte fiel, welche auf dem Tische lag. O, der ,st hier gewesen!" rief sie mit plötzlich erwachendeill Interesse. Sei mir nicht böse," fuhr sie schuldbewußt fort, ich wollte Dir noch erzähl len, WaS mir widerfahren ist. Ich sah jenen Mann bei Fräulein Hiller!" Der Graf runzelte die Stirn. Das hat er mir mitgetheilt, einv hübsche Bekanntschaft für meine Frau!" sagte er. Ach, sei doch nicht so kleinlich !" bat sie schmeichelnd. Was hat er Dir gesagt? Hat er Nachrichten gebracht? Erzähle mir Alles, spanne muh nicht auf die Folter!" Ich verstehe Dich nicht! Welche Nachrichten sollte jener Mann gebracht baben?" worNttuns folgt.) England uutz) de Drelbunv. , Lie Frage, ob England unter ge Dn Bedingungen an dem Dreibunde sich betheiligcn würde, falls eS zum Kriege zwischen diesem und Frankreich und Rußland kommen sollte, ist dieser Tage durch eine Enthüllung des fran zösischen Deputaten Mllevoye, einem Boulangisten, wieder in den Vorder gründ getreten. M. behauptet, der inzwischen - verstorbene Prinz Napoleon (Plon Plon) habe ihm im Januar 1890 mitgetheilt, daß Italien durch die englische! Flotte geschützt werden würde, falls es mit Frankreich in einm, Krieg verwickelt werde. Der . König , von Italien habe dem Prinzen Napoleon, seinem Schwager, diese Thätsache selbst mitgetheilt. Wttllevoye hat nach seiner weiteren Erzählung sofort der französischen Re gierung seine Unterredung mit ' dem Prinzen Napoleon mitgetheilt ; da letzerer jetzt todt sei, könne er mit seiner Enthüllung hervortreten. An diese Angaben Millevoyes reiht der Pariser Figaro ein 'Schreiben von Georges Poignant, in welchem derselbe erklärt, daß ihm der Prinz Napoleon im September 1890 dieselben Mittheilungen wie Herrn Millevoye gemacht habe. Die Enthüllungen ; des Figaro machen im Ganzen genommen- nur geringes Aufsehen, da man in Paris, und namentlich in den amtlichen Kreisen, sehr genau wußte, daß England,, einerlei ob Salisbury dtr Gladstone am Ruder ist, Italien nicht zusammenschlagen lassen kann, wenn es Herr im Mittelmeer und in Egypten bleiben und' seine V bindungen mit Ostindien sichern will. - Ob König Humbert' sich - seinem Schwager . gegenüber derart geäußert hat, wie Mllevoye dHaüptet, muß eine offene ' Frage bleiben. . Sollte er es wirklich gethan haben, ' so geschah eS jedenfalls nur,., um der französischen Regierung klar zu machen, daß sie im Kriegsfall auch England gegen sich haden würde, und es des halb gut ! sey den Frieden nicht zu stören. Die officiösen BlätteMebmen! "'iSiJ,'; i'i'i!, f :'iifP. Iil" :ifi!',;iiiQiijS!!.

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Figaro : ziemlich kalt auf, geben aber zu verstehen, England habe sich wirklich verpflichtet, Italien unter 'seine Obhut zu nehmen. So schreibt der TempS: Wir haben zu verschiedenen Malen aus di Gerüchte hingewiesen, daß ein be sonderes Einverständniß zwischen Jta lien und England bestehe, als Zusatz zum Dreibund. Man behauptet in den Kreisen, wo man derartiges weiß ohne Widerspruch zu finden , daß ein Vertrag zwischen England und Jtalren abgeschlossen worden fei. Das englische Eabinet, welches sich seine Stellung im Nilthal sichern wollte, habe sich an Jta lien gewandt, mit welchem es seit 1882 in beständigen Unterhandlungen über den Ost - Sudan und Abessinien stand. Italien habe sich verpflichte:, in gewissen Fällen das Nilthal zu besetzen, wogegen ihm England die .Sicherheit seiner Küste verbürgte und ' die Hilse seiner Flotte unter bestimmten Umständen versprach. Die, Enthüllungen von Millevoye und Poignant enthalte daher nichts ö!eues." , . . Bochum? Skandalproeetz. Die deutschem Zeitungen sind buchstäblich angefüllt mit den Berichten über den großen Bochumer Steuerproceß. Als Angeklagte sungiren der oft wögen Vreßvergehens bestrafte Redakteur Fuss angel von derultramontanen Westfälichcn Völkszeitung", sowie dessen GeHilfe der Journalist Lunemann. In über 30 Zeitungsartikeln hatten die Angeklagten hervorragende 'Bürger Bochums beschuldigt,' ihr Einkommen viel zu niedrig str Besteuerungszwecke eingeschätzt zu haben. j Weil die angesehensten Männer, W mentlich aber der Geheime Commerz cienrath Baare, Mitglied des Volks, wirthschasts- und StaatSrathes,. der Ebrenbürger Bochums, der 'LandtagsAbgeordnete Bergrath Schultz u. s. w. genannt waren, machten die Enthünun gen großen Eindruck. Herrn Baare wurde vorgerechnet,' er steuere nur von einem Einkommen von L3- bis 32.000, während er 330.000 M. Einkommen habe. Herr Schultz steuere .von einem Einkommen vyn 10,800 bis 1L.000 M., nehme aber wenigstens 10mal mehr jährlich ein. Die m scharfer Sprache gehaltenen Artikel sagten es gerade herzus. die Herren seien so medrig eingeschätzt, weil sie evangelisch und nationalliberal feien, wie die Mitglieder der Einschätzungscommifsionen selbst, die ebenso, wie die Mitglieder des Magistrats und viele Stadtverordneten,- zu niedrig eingeschätzt seien. Weil nun den Ieugen aufgegebem.ist, sich über ihre inkommenverhältnisse derart zu informiren, daß sie di? Angaden beschwören können, wird man erfahren, was Wahces an den Angaben der Volkszeitung" war. v Slrasantrag ist gestellt seitens der Steuereinschatzungs-Commissionen, des Nogistrats und verschiedener Privatzersonen, im Ganzen liegen 13 Strafmträge vor. Wie scharf die Sprache var, die das ultramontane'Blatt führte, zeht aus folgendem Passus hervor, der sich in einem Artikel befand, in welchem von Geheimrath Baare die Rede ist: Ist es nicht geradezu haarsträubend, wenn ein solcher Mann, ohne im Geringsten zu erröthen, oder sich unbehaglich dabei zu fühlen, seinen Arbeitern die Steuern monatlich am Lohne ab.hält, obschon er sich sagen muß, baß eigentlich er selbst einen nicht unbedeutenden Theil dieser Lasten auf sich nehmen müßte?" Die Aufregung in der Stadt Bochum wegen der Artikel war' eine sehr große, es geht dies schon daraus hervor, daß dem Bürgermeister Lange, der ebenfalls beschuldigt ist, Zdie zu niedrige Einschätzung mit bewirkt zu

haben, ein Bnex zuging, ,n dem er mu dem oe veoroyt würd i s C3a Clc3Uuf. Die Ue berhandnahmt von Verbrechen , auf den Eisenbahnen Spaniens hat den dortigen VerkehrsMinister veranlaßt, durch einige wirksame Maßregeln diesem beklagenswerthen Zustande entgegenzutrten. 1 Die amtliche Statistik verzeichnet für das Jahr 1890 172 schwere Beraubungen von Passagieren, worunter nicht wxnu ger, als ,82 mit Körperverletzung oder Mord verbunden waren. Man barj aber annehmen, daß die thatsächliche Ziffer der Verbrechen diese amtliche Zahl weit übersteigt, da die Eisenbahn Directionen ein 'Interesse daran haben, viele ' Falle zu verschweigen. In den ersten vier Monaten dieses Jahres aber hat dieses Unwesen noch bedeutend zugenommen ; und einzelne Blätter behaup ten, daß weit verzweigte und gut organisirte Verbrechergesellschaftea ' beständen, welche die Beraubung von Reisenden auf der Eisenbahn lim Großen betrieben., Die Regierung pellte nun Ermittelungen ach welche ergaben, daß 90 Procent dieser verbrecherischen Handlungen m den Einzelcoupes der Züge,verüht würden. Die .Eisenbahnen des Landes verfügen über etwa 5000 Wagen des altm englischen Syftems mit EinzelcoupeS ; von den neueren, Durchgangswagen ist nur bei z eini' gen Schnellzügen eine beschränkte Zahl in Dienst gestellt worden, bis jetzt höch stenS 120 bis 130 Wagen. Die alten, fast sämmtlich aus England gelieferten Wagen, welche ja auch der wärmeren Temperatur Spaniens keineswegs ent sprechen und die Verödung von Strafthaten so sehr begünstigen, sollen daher jetzt nach dem Vorschlage des Ministers sämmtlich im Innern verändert werden, um den freien Durchgang von einem zum andern Coupe zu ermöglichen. In den , Kreisen des , Publikums' ist diese Verordnung mit großem Beifall aufgemmen woroen. i.t i" A.us Cl saß -L othring en. Dem am 14. Januar , v. I. in Colmar verstorbenen, zu Logelbach geborenen SchriftstellerDw Hirn wird ein Denke Mali gesetzt werdem Eine Metze? Jamilie, welche nach r dem Krieg ? ihren Wohnsitz nach Frankreich , verlegt hat, bat kürzlich der Stadt Med 'ein außer Ä: A&Mk:

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Gebrauch stehendes Grabzewöld? aus dem Ostfrledhof unter der Bedingung zur Verfügung gestellt, daß die sterd lichen Ueberreste von über 50 französischen Soldaten, welche 187071 in Metz gefallen oder gestorben und zerstreut auf dem genannten Friedhöf beerdigt sind, in diesem Gewölbe bestattet werden. Der Gemeinderath hat das Anerbieten angenommen. Gegen 1C0 wehrpflichtige Leute aus dem Landwehrbezirk Mülhausm, welche meist nach Amerika ausgewandert sind, wurden Rom Landgerichk Strafurtheile erlassen. Aus Petersburg wird folgender schändlicher Vorfall gemeldet: Ein, junges jüdisches Mädchen kam nach Petersburg, um die Stenographie zu erlernen und durch diese Kunstfertigkeit sich einen Lebensunterhalt zu verschaffen; sie ließ bei der Polizei sich als Prosti. tuirte einschreiben, denn nur unter diefem schimpflichen Rechtstitel darf eine Jüdin außerhalb deS Territoriums wohnen. Bald darauf wies sie aber die Polizei aus mit der Begründung, daß sie das angemeldete Gewerbe nicht betreibe! Wem stockt nicht das Blut in den Adern ob solcher cynischer Grau samkeit? Die Schles. Ztg." meint daß die türkischen Räuber, welche unlängst den Stangen'schen Vergnügungs. zug ausraudten, wobei, wie gemeldet, auch mehrere Deutsche in die Hände der Briganten sielen, diesen Handstreich gegen einen Eisenbahnzug nicht unteryommen haben, ohne daß irgend ein habgieriger Beamter (oder eine Gruppe von solchen) die Hand im Spiele hatte. Das Geld bleibe im Lande. Jn die Hände der Briganten sür die eS doch eigentlich bestimmt ist komme sicher nur ein Theil der 10,000 Zwanzigfrancsftücke. DaS fei nun einmal im Orient so bei jedem Geschäft. Man erzähle sich von einem sehr umsichtigen türkischen Wali s Verwalter emer Provinz), der vor em paar Jahren in sehr schlauer Weise einen Einblick in die Vertheilung von Lölegeld sich zu verschaffen wußte. Zwei Engländer in einer großen türkischen Stadt, deren bescheidenes Geschäft dem Zusammenbruch nahe war, machten eioen Ausflug auf das Land. Die Räuber, in deren Gefangenschaft sie geriethen, verlangten die Summe von 12,000 Francs als Lösegeld.' Der englische Eonsul zeigte dem Wali an, daß er das Lösegeld vorstrecken werde, aber die türkische Regierung regreßpflichtig" mache. Darauf erklärte der Wali, daß er die Zahlung durch die vttomanische Bank alsbald leisten lassen werde, unh bot dem Director an, die 600 Napoleons vor dem Verpacken mit einer Marke versehen zu wollen. ES ist dies ein im Orient von Bankinstituten und großen Kaufleuten durchaus nicht selten angewandtes Mittel, um bestimmten Handelswegen oder Geschäftsverbindungen au die Spur zu kommen. Jedes von den S00 Zwanzigfrancsstücken, die man bald darauf dem englischen Generalconsul zur Weiterbeförderung an die Räuber übergab, trug einen kleinen, mit dem bloßen Auge kaum sichtbaren Halbmond ans dem Revers. . . .Bereits am anderen Tage bezahlte eine- sehr vornehme türkische Beamtenfrau mehrere ältere Rechnungen berPutzwaarenhändlern und Juwelieren mit solchen Gold stücken! Ein Beweis. Sie: Du, kllter! Nicht wahr. Dein Freund MmSky ist verheirathet? Kennst Du seine Frau?" Er: Geseh'n hab' ich sie noch nicht, aber ich kann Dir sagen, daß sie blond ist! Woher weißt Du denn daS?" Er: Nun, ganz einfach, weil er sich neulich auf dem Kofrumball nur für brünette Damen begeisterte!" Als treffliche Zungen Übung empfehlen wir das öftere Aussprechen des volle Namens, dessen die neue Kl:onz?rinzessin von Hawaii sich rühmt. Die Dame heißt nämlich Vik toria Kawekiu Kaiulani Lunalilo Kalaninuiahilapalapa. Ungerechtigkeii. Fremde Dame: ,)u haft so schöne Haare, LieSchen, trägst du denn einen Zopf? ! Lieschen : Ach 'nein, die Mama erlaubt es nicht und dabei, sägt sie bringt d?r Papa alle . Abend ' einen - Zopf nach Hause. " l!.,- -Nä j. : Ko ulissenscene. Gras: .Acht Tage habe ich Meine ikleme Fee nicht gesehen, ihr a auch $imtüktoti& meiner Zuneigung geben können,, selbst heute fand ich nichts Passendes." - Tfozenrt i ,; ßtbnmta Sie werden ..;aBg aitt-liij:;! ran'lifi' 'l'baB'; morgen wiederhsWMn Sie wegen Mangel an Beweisen f r r ' ; T.mi.:V:Miki;viw .. 1 ' .,;,!:!:: yt'Wv irnzuzprccuen. Salem Äliiknn. Nurora Hosbräu ; zu bezien durch Ouzsg Lrbriö. TeleVbvN 1lMWSI!!ß mZO. Z; Crern, Od:skst. Vcztt

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