Indiana Tribüne, Volume 14, Number 272, Indianapolis, Marion County, 20 June 1891 — Page 3

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a banque. Rkmau doa Max von Weißenthuru. lffortsttzu.) Wieviel macht es aus? Ich habe gerade keinen größeren Geldbetrag bei mir, aber ich morde es Ihnen schicken: handelt es sich um sünszig oder hundert Aulden?" JD. fange nicht so viel," bemerkte das alte Iräulein, welchem e unaeHeuren Respekt einflößte, daß Diana mit so' gleichziltiger Sicherheit von einem Betrag von fünfzig oder hundert Gulden sprach. .ES freut mich, daß Sie eine so gute Heirath gemacht haben, Fräulein von Ovolska.- suhrcke fast br wundernd und mit größerer Herzlichkelt, als sie bis nun an den Tag gelegt hatte, fort. .Ach, wie das auch den öerrn Oberst aerreut haben wurde! Ich erinnere mich, daß er Sie gar so lieb gehabt hat! und welch (in jchoner Mann er gewesen ist!" Diana fühlte sich durch diese Wort, durchaus nicht so angenehm berührt, wii die Sprecherin vielleuht denken mochte; sie hatte das instinktive Gefühl, nicht von dem Vater sprechen hören oder gar sprechen zu müssen. Der alten Dame Hand ergreifend, sagte sie deshalb freundlich, aber doch ablenkend : Liebes Fräulein, ich möchte gern noch einmal die Zimmer in Augenschein nehmen, die wir inne hatten, und auch jene merkwürdige Uhr, die einem Schiffe gleich sah. Ich mochte willen, ov sie so ist, wie ich sie in memem Gedächwiß habe!" .Nein, aber dan ne NW aus das Alles noch so aenau erinnern!" rief die Alte verzückt. .Sie sind damals noch beinahe ein Kind gewesen, Fräulein von Opolska! Ach, ich sollte Sie allerdings nicht bei diesem Namen nennen. aber ich kenne ja Ihren jetzigen nicht!" Seldern, ich bin Grasin Seldern!" erwiderte Diana mit jener Ungezwungenheit, die Alles, was sie sagte, so uw gemein natürlich machte. Hätte sie erklärt, daß sie die Z?al,erm von China sei, das gute Fräulein Hil' ler hätte mcht überraschter )tm kömmt Sie knickte förmlich zusammen vor lau ter Hochachtung und Unterwürfigkeit, indem sie ihre Besucherin bat ihr in jene Räume zu folgen, welche Diana einst mit ihrem Vater inne gehabt hatte. Bewegt trat Diana in dieselben ein und damit war ihre Straft zu Ende. Sie ließ sich auf das kleine, roßhaaraberzogene Sofa nieder, lehnte das Haupt gegen die Kissen und schluchzte, zls ob ihr das Herz brechen wollte. .Ach. wie kehrt mir die Erinnerung so lebhaft zurück! Mein armer, guter Papa!" rief sie, aufgelöst in Thränen. Fräulein Hiller stand an der Thür und fraate sich, ob denn dieses uuscheinbare Kind wirklich Gräfin Seldern sein könne? Es kam ihr gar so unwahr' scheinlich vor und dennoch, Jene hätte es doch nicht sagen können, wenn eö nicht so war. .Alles Weinen nützt Nichts!" suchte sie die krampfhaft Schluchzende zu trö sten. .Was vorüber, ist vorüber! Das sagte ich mir auch, als ich meine arme Anna verloren hatte und nun allein auf der Welt zurückblieb. Und Sie sind, wie Sie selbst sagten, noch recht glücklich daran. Sie sind reich und haben einen Gatten, der Sie doch auch wohl liebt. Ach ja, der Oberst freilich war sehr gut mit Ihnen; so gut kann wohl sa leicht kein Zweiter im Leben gegen Sie sein!" Mehr als alles Andere ließ die Er innerung an ihren Gatten Diana sich fassen. Sie erhob sich und nahm die Uhr in Augenschein, welche auf ihre Klnderphantasie einen so lebhaften Eindruck hervorgerufen hatte; sie stand auf dem Kaminsims, gerade wie vor Iah renz nur kam sie ihr jetzt viel kleiner1 und weniger hübsch vor. Wenn sie auf gezogen war. machte es den Eindruck, als ob das Schiff sich in Bewegung setze, als ob e) hin- und herschwankte. Die an und für sich gelchickte Arbeit war von einem Äruder der Schwestern in feinem Jünglingsalter gemacht wor 0 den; er hatte seinen vollen Fleiß dar gefetzt, etwas Kunstfertiges zu schassen; als ihm aber sein Erstlingswerk ge lungen war und er vielleicht noch Weiteres t ütte erreichen können, da war e, einer Epidemie erlegen. Er starb, die Schwestern aber bewahrten das Zrodukt seines Fleißes gleich einer Reliquie und setzten einen gewissen Stolz darein, sich desselben um keiney Preis zu ent öußern. .Erst vor zwei Monaten habe ich einen glänzenden Verkanfsantrag zu-rückgewiesen."-sprach Fräulein Hiller auch jetzt leuchtenden Blickes, .und zwar ein guter Freund von Ihnen wollte die Uhr kaufen!" .Ein Freund von mir?" riej Diana. .Ja, jedenfalls, denn er wollte von einem kleinen Madchen, wel kes mit dem Oberst von OpoZski hier gelohnt hat. von dem Vorhandensein der Uhr der nommen haben." - - .Das muß Emil geweien sein !" rief Diana, alle ihre Würde vergessend, wis ein Kind in die Hände klatschend. O, erzählen Sie mix Alles! Wie war es? Wie sah jener Mann aus? 'Und was sprach er vpn uns, von Papa und von wir?" ' ,, . . . - Das alte Fräulein hatte Noth, zu Athem zu kommen, ln eine solche Exalv tation versetzte sie die Auftegung ihr Belucherin. Sie hatte Mühe, derselben zusammenhängend zu antworten, daß der Käufer selbst gar nicht dagewesen sei, daß aber der Schauspieler Felsen, thal, ihr nobler Miethers dessen sie vor bin schon erwähnt, in seinem Auftrag den Kauf habe abschließen wollen. Wei ter soll!esie mit ihren Erklärungen nicht kommen,' denn im selben Momente gmg die Hausthür auf und Mnnliche Schritte kreuzten den Korridor. )::::J:t l:ü

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..tztt tst sicher Hert IMstnthal, ott aus der Probe hctmkonrmt," unterbrach Fräulein Hiller ihren Redestrom. .O, dann rufen Sie ihn, bitten Sie ihn. sogleich hierher zu kommen!" stieß Diana mit einer Aufgeregtheit hervor, welche dem' überraschten alten Fräulein gradezu ein Räthsel war. .O, stellen Sie keine Fragen mehr," fuhr sie in ihrer peremptorischen Weise fort, .Sie werden ja Alles hören! Eilen Sie. eilen Sie! Rufen Sie ihn hierher!" Und als das alte Fräulein darauf kopfschüttelnd hinaustrippeUe, faltete sie dn Hände wie bittend vor die Lippen und zum Himmel aufsehend, flüsterte sie, gleich einem erwarwngsvollem Kinde: O, wenn er es wäre, wenn er eS wäre, er, Emil, Emil!Kaum wagte sie zu athmen; wie in eine schöne Stawe verwandelt, stand sie da. Jetzt feste, ; männliche Schritte auf dem Korridor, die näher und näher, kamen. Dianas , Augen erwei tcrten sich förmlich; dann legte sich von draußen eine Hand auf den Drük ker der Thür, dieselbe flog auf und ein Schrei rang sich von Dianas Lip. pen. i Ein Ausruf des Erschreckens, nicht der Freude war es, den die junge Grä sin aus stieß. Ein nachlässig gekleideter, unsaubn und unsympatisch aussehender Mann, der Diana'verwundert unverschämt anstarrte, hatte die Schwelle überschritten. Das war nicht Emil! .Was wünschen Sie von mir?" forschte er in vertraulichem Ton, au sie zutretend. Sie mußte sich gewalt sam fassen ; hatte sie sich diese Situation geschaffen, so mußte sie auch dieselbe klä ren. .Ich höre," stammelte sie erröthend, .daß Sie einen Herrn kennen, ,der, wie ich anzunehmen .Betanlas' sung sinde, ein alter. Freund von' mir ist." Felsenthal lachte. .Da müssen Sie sich schon etwaö deutlicher ausdrücken, Fräulein," riej er ungemrt, .ich kenne gar viele' Leute! Wenn Sie mir' den Noimen des' Be treffenden nennen, dann kann ich ihn leicht auffordern, hier .mit Ihnen zu sammen zu treffen, wenn Ihnen das recht ist. Wer immer t auch sein mag, er ist ein beneidenswerther Ge selle, sobald Sie sich für ihn interessi ren!" Diana warf den Kopf stolz zurück. .Fräukein'Hiller," rief sie dem alte:, Fräulein zu, das respektvoll draußen vor der Thür geblieben war, .Fräulein Hiller, ich habe mich geirrt, es ist ganz unmöglich, daß irgend einer mein näheren Freunde mit diesem Herrn hie, bekannt sein sollte!" Sie zitterte vor Erregung und schritt auf den Ausgang zu, emvört über die Blicke und das anftandslofe Benehmen Felsenthals, dem, ganz entgegen ihrer sonstigen Gewohnheit, sie nicht einmal zum Abschied zunickte. .ES thut mir leid," erklärte sie drau ßen dem nervös zitternden alten Fräu lein, .daß ich den Menschen überhaupt zu sprechen verlangte. Ich kenne ihn nicht, und auch Emil ich meine, jenen Herrn, den ich für unseren alten Freund hielt, kann dieser rohe Patron nie gekannt haben. Um keinen Preis der Welt mochte ich noch eine Frage an ihn stellen!" Ihren Wagen besteigend, befahl fit dem Kutscher, sie so schnell als möglich nach dem Hotel zurückzufahren. Je mehr sie über die Sache nachsann, desto überzeugter ward sie, einen Schlüssel entdeckt zu haben, durch den eS ihr mögs lich ' sein konnte, ihren alten Freund wiederzufinden; aber der Weg, aus dem ibr Kunde von ihm werden konnte, war iqr höchst peinlich. Wer anders als Emil wußte von der chiffuhr, wer an derS als er konnte wünschen, dieselbe zu kaufen? Wenn sie nur irgend eine Menschenseele gehabt hätte, welche init einem Auftrag nach der Blumenstraße zu schicken ihr möglich gewesen wäre! Daß eS nutzlos sein würde, den Gra fen um eine solche Gefälligkeit zu bitten, dessen glaubte sie gewiß sein zu müssen, schon gar jetzt, da er ihr grollte. Als sie das Hotel erreichte, hörte sie, daß der Graf inzwischen wiedergekom men sei, sich aber aufs Neue entfernt habe ; eine Dame jedoch warte im Salon aus die gnädige Frau Gräsin. Das kann nur Jlka sein, die von ihrem zweitägigen Ausflug zurückgekehrt ist." Zagte sich die, junge Frau und eilte in das Wohnzimmer, um Fräulein voq Berlonq zu begrüßen. Sie wax in der That die Wartende. ' Ick, habe Ihnen eine ganze MeniZi Neuigkeiten zu erzählen! rief sie Diana lebhaft entgegen. Wir haben einen prächtigen Ausflug gehabt, der mir neun Heirathsanträge brachte!" .Trotz Ihres Grafen.den' Sie so glühend lieben?" fragte die junge Frau lachend. .Der befindet sich einstweilen noch in der, Reserve Z Momentan reist er irgend wo herum, Km das Kind eines todten Feundes zu suchen." Da ist hübsch von ihm, das gefällt mir,, dafür will ich ihn gern haben!" sprach Diana seltsam bewegt. . .Das sollen Sie gar nicht! Sie dürfen mir nicht ins Gehege komnen !" pro testirte die Ungarin. Diana errSthete bis über die Haar vurzeln. , ' ' Sie vergessen offenbar, daß ich btt heirathet bin !" stotterte sie verwirrt. ' Die Andere, schüttelte den Kopf, .O, Diana, das ist's ja gerade; mit verheiratheten Frauen kokettirt man vieZ bequemer als mjt Mädchen, und Hprtenberg hat ?s in der Regel . auf diese abgesehen! , , rK -. Diana war unangenehm berührt und um das Gespräch abzubrechen. , erzählte sie der Freundin ohne Neberlegung und überhastig, daß sie am Morgen eine Entdeckung gemacht habe, welche sie zu der Annahme . berechtige, daß 'ein Jugendfreund, den sie schon längst zu den Todten gezählt, noch am Leben sei. '.Jst.er schönest er junL, ist. er ange.

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ltAlVllMHM?l eprragi Jttä ft oet uzt ange borenen.'Lebhaftigkeit. .Er ist mir ein fehr, sehr lieber Freund!" entgegncte die junge Frau träumerisch. .hm, dabei erscheint eS mir sehr frag würdig, ob Gras Hippslyt entzückt sein wird, wenn dieser sehr, sehr liebe Freund plötzlich auftauchen sollte!" sprach Jlka bezeichnend. .Ich wüßte nicht, weshalb eS ihm unangenehm wäre!" versetzte Diana, groß die Augen aufschlagend '.Ich habe auch durchaus Nichts dagegen, wenn er gute Freunde auS früherer Zeit hat." .Sie liebe Unschuld!" lachte Jlka. .DaS ist doch ein himmelweiter Unterschied! Ich habe neulich noch mit Mama darüber gesprochen, daß Sie und der Herr Graf eigentlich das seltsamste Ehe paar sind, welches sich nur irßend denken läßt. Sie sind gar nicht wie verheirathete Leute mit einander! An Ihrer Stelle möchte ich aber auch mit schönen, ledigen jungen Männern Nichts zu thun haben!" .Ach, Sie verstehen die Sachlage gar nicht!" bereute Diana ihre offenherzige Mittheilung. .Liebe, kleine Gräfin, ich verstehe Sie besser, als Sie es annehmm!" ' sprach Fräulein Berlony ungewohnt ernsthaft. .Ihr Mann mag mich mcht leiden, deshalb lasse ich ihm aber doch volle Ge rechtigkeit widerfahren. Er hat mehr vom schwersälligen Deutschen, als vom leichtlebigen, gutmüthigen Oesterreicher an sich. Nun aber kommen Sie mit mir nach unserm Hotel; ich möchte Ihnen allerhand'Neues zeigen was ich gekauft habe!" . ' Diana zögerte; sie wußte, daß d Graf jetzt, da sie der "Heimath immer näher' kämen, den fortgesetzten, intimen Verkehr mit Fräulein von Berlony nicht gern sehen würde; abet'es war schwer, dies der Freundin begreiflich zu machen. Jlka von Berlony aber ge hörte zu jenen Personen, welche ziemlich leicht verstehen, ohne daß man ihnen Etwas begreiflich macht; sie hatte das .Zögern Dianas sofort bemerkt, f " " ' .Ah, es scheint, daß Ihnen Unannehmlichkeiteni dareus erwachsen 'könnten, wmn Sie zu viel mit mir verkeh ren!" sprach sie sehr klug. .Fürcbten Sie, deshalb gescholten zu werden, dann kommen Sie nicht mit mehr, kleine Gräsin!" . .; .O, ich fürchte mich nicht ; weshalb sollte er mich schelten? '.Ueberdies ließe ich mir so Etwas gar nicht gefal len!" .Und darin haben Sie Recht," eiferte die schöne Ungarich ' .ich liebe die Freu heit, die Freiheit über Alles!" Der Schauspieler. Jlka von Berlony wohnte in einem ziemlich weit entfernten Hotel, und Diana, die sich sreute, dem Alleinsein aus dem Wege zu gehen und plaudern zu können, wie es ihr, eben ums Herz war, redete ihr zu. noch eine Weile zu bleiben. Beide sprachen von Diesem und Jenem, und unter Anderm sah Jka sich auch veranlaßt, die junge Gräfin vor einer gewissen Baronin Gisela von Ehrenstein zu warnen, welche einst zu dem Grasen Hippolyt in näheren Beziehungen gestanden haben sollte. .Wenn sie jemals Ihren Pfad kreuzt, dann kann ich Ihnen nur den guten Ratb ertheilen, sie unschädlich zu machen, und wenn Sie das selbst nicht zu bewerkstelligen im Stande sind, dann ru fen Sie nur mich, ich will Jl)nen schon dabei behilflich sein, meinte Jlka lachend. Sie ahnte nicht, wie die Worte Diana gleich spitzen Pfeilen trafen. ' Der G' af war inzwischen in dedeutend milderer Stimmung nach Hause gekommen. Er hatte beschlossen, Friede zu machen mit seiner jungen Frau, und es verdroß ihn daher, als er in Erfahr rang brachte, daß Jlka von Berlony bei ihr sei.. Hineingehen, ein Zwiegespräch stören, vielleicht unwillkommen sein, nein, da war eS doch besser, zu war ten. bis die Damen sich ausgeplaudert hatten. Von Mitleid und Liebe, zu dem jungen Wesen erfüllt, das keine Ahnung hatte von dem schrecklichen Schicksal, welches den Vater ereilt, begab er sich nach dem Rauchzimmer. Hier erfuhr er zufällig von einem Kellner, daß die Frau ' Gräfin den ganzen Vormittag aus gewesen sei und daß nun Fräu lein von Berlony schon lange- bei ihr iDtitt- . Mttstttng lelgt.) Die .versqdelen Bauern. ES ist neulich auS den vorgängige : Berichten, welche der Census-Superin tendent Porter veröffentlicht, bewieseu worder, daß die Verschuldung deZ Grundbesitzes in den Staaten Alabama und Iowa im letzten Jahrzehnt ganj colossale Fortschritte gemackt hat. Wei tere Berichte sind noch Mt erschienen. Dafür abex 'ist die' private oder locale Statistik am Werke und' konflatirt, daß es sich bei dieser Verschuldung um eine ganz allgemeine Erscheinung handelt. Eine Beispiele .davon mögen hieran gefühtt werden: j Jm Jahre 1870 waren w Staate Illinois 44,90 Farmen mit Hypothek ken im Betrage von 7öj Millionen Dollars, belastet. Im Jahre 1887; aber waren 63,060 Farmen neu mit öS 415 Millionen Dollars hinzugekom kommen, hie gesammte Hypothekenschulu der. Farmer des Staates betrug aber.! L8I.000.000 Dollars: " In Michigan ist der ländliche Grund, besitz mtt 19,000.000 Dollars 'verpfändet 'wofür die Farmer 'Sj' Million nen Dollars jahrliche Zinsen zu zahlen haben. '' 47$ Procent aller Farmen sind ' hypothekarisch , belastet, ' und im Jahre 1877 würden allem 1536, zahlungsunfäbige Farmer in Michigan enteignet, .tesp. vertrieben.-' r 'o- ' ; Im' Staate Jndiana besteht , eint ziemlich genaue Controle. . Danach ha hen sich die Hypothekenschulden der Far mer vom labre 1872 bis 1879 um

.wvyviJ' M!!, i's1 UUirU. k..:;ut.ft t'.'U UX. U-ii ! irls""frT in uu.j iiuiuc wtmieyt una looa bis 1883 um weitere 46j Millionen Dollars zugenommen. Die Gesummtschulden schätzt I. P. Dun in der .Political Science Quarterly", März 1390, auf mehr als das Zweifache, also aus über 212 Millionen Dollars. Die Zinsen für die Schulden der Farmer dies drei Staaten werden also 30 Millionen Dollars jährlich erheblich übersteigen. Von den 73,000 Farmern in Kan saS, welche zur Farmer-Alliance gehören, sind .nur 7S00 Mitglieder ohne Mortgage. Allem die meisten hatten nicht nur eine Hypothek auf ihrer Farm sondern auch noch eine Chattel-Mort gage auf ihr ArbeitSgeräth und auf ihrm Viehstand. 4S,000 dieser Farmer , in Kansas ; hatten allein 146 1 Millionen Hypotbekenschulden, also durchschnittlich pro Farm H3000. Dann bleiben noch 21,70(P Farmbetriebe übrig, welche jetzt von Pächter bewirthschaftet werden, welche in den weitaus meisten Fällen 'früher die Eigenthümer der Farmen gewesen sind, auf welchen sie jetzt frohnden. ..Einer Schätzung der Farmer-Alliance' von Kansas zufolge ist, mit ziemlicher Sicherheit anzunehmen, baß von den 170,000 Farmen des Staates über Haupt höchstens 17,000 frei von Hypo theken und ungefähr nur 8000 ftei von, jeder Verpfändung ' ihres beweglichen oder unbeweglichen Eigenthums sind. . Aber auch aus den älteren östlichen Staaten erschallen dieselben Klagen. Im , 12. Jahrgang des statistischen Bureaus von New Jersey z, B. heißt es, daß die Farmen jenes Staates bis zu 80 Procent des GesammtwertheS mit Hypotheken betastet seien. DaS klingt zwar übertrieben, aber die Farmer sind es selber, welche diesen haar, sträubenden Zustand als herrschend an geben Im Jähre 1833 wurden allein in dem sehr kleinen -Staate New Jersey 844 Zwangsverkäuse von Farmen vor genommen. - (Phil, Tageblatt). VSllmars Nede. ' Die kemerlenswerthe Rede, welch der deutsche socialdemokratischeAbgeor ne Herr von Vollmar in München am 3. Juni gehalten hat, liegt , jetzt im Wcrtlaut vor. Es heißt darin : ' ; Ganz gewiß sino mir Socialdemokrat ten' .international" in gutem Sinne, Wie nur irgendeine andere socialistische Partei. Aber, die Pflichten der internationalen Brüderlichkeit heben keines Wegs' die nationalen Pflichten und Aufgaben auf, welche uns im eigenen Lande treffen'. So weltbürgerlich ein Mensch sein mag, so kann er sich doch nickit der Tbatsache verschließen, daß das Volksthum, und die wirthschaftliche Gemeinschast eine Reihe von Unterschieden herbeiführen, die noch lange fortdauern werden.' - So sehr wir zu einer Zeit, wo eS noch gejährlich war, etwas gegen die Franzosenfresserei zu sagen, uniern Ruhm darin suchten, den 1i)!ationaldünkel zu betämpfen und das allgemein Menschliche üver die Nation zusetzen, so wenig dürfen wir uns verleiten lassen, jede Existettzberecktigung eines nationalen Lebens abzusprechen oder in Celdstvsrjchimpfung zu verfallen. Wir freuen uns der Freundschaft, die wir in Frankreich finden, aber wes? halb die Fehler der Franzosen leugnen, deren leitende Kreise durch ihren Chauvinismus. durch ekelhafte Zarendienerei und ' Kolettiren mit . Rußland viel Schuld ' an der Unruhe in Deutsch land tragen ? - Die Weltgeschichte hat schon viel Schmähliches ge bracht, aber kaum etwas Schmählicheres, als daß ein Land, welches republikanisch zu sein vorgibt, schweifwedelnd vor der zurückgebliebensten, reaktionär sten Regierung, die es auf allen fünf Wetttheilen gibt, auf dem Bauche liegt. Allerdings ist die Haltung der französischen Socialdemokraten,diesem Trei den gegenüber eine' lobenswerthe' aber sie erreichen nichts,"dls daß sie öffentlich als Vaterlandsverräther, als Prüf siens oder als Deutsche beschimpft wer den. Wenn jemals im Auslande die Hoffnung bestehen sollte, daß im Falle eines Angriffs auf Demschland auf uns zu zählen wäre,, diese Hoffnung würde gründlich enttäuscht werden. Das Eine steht fest: sobald,,, unser Land angegrif jen wirdj gibt eS nur noch eine Panei, namentlich wenn eS gegen den Feind der allgemeinen" Cultur geht, gegen Ruß' land." (Anhaltender Beifall.) Oa CIsdUBM ' v - Aus Sachsen schreibt man: Die durch Unterschlagungen ihres Procuristen Pfannenschmidt um Ungei fähr 50,000 Mark geschädigte Firma Ferd. Flinsch in 'Leipzig wird für den ihr entstandenen cVerlust dadurch schad los gehalten, daß :die Frau deS Pfaunenschmidt ein auf ihren Samen ringe tragenes Haus an ie Firma Flinsch abgetreten hat. . Pf. ist seit 23 Jahren hei der Firma in Stellung. ' Er soll ?men überaus luxuriösen Haushalt ge kührt haben.' Dieser Tage bemerkten Passanten, wie plötzlich zwei in einer Vondel befindliche Persoipn, ein Herr und eine Dame, oberhalb des Bastanier 'schen ' EtqblissementS in die Pleiße stürzten und in den Fluthen verschwan den. ES wurden sofort Nachsuchungen Angestellt und die beiden Personen alk bald auch nahe der Unglücksstelle als Leichen aufgefunden. Die Verunglück ten sind der stu6. cm, Radanow auS Rapgrad in Bulgarien und die Musik lehrerin Macaulay aus Bradford, welche Beide' in Leipzig ' wohnhaft waren.' Dieser Tage, wurde, der Leichnam der Frau jenes Gutsbesitzers Müller, der, in der Nähe lebend, als einer der Haupttheilnehmer an , der vor einigen Mona ten . behördlicherseits hier ermittelt Hazardfpielgesellschaft verhaftet morde und jetzt in Untersuchungshaft befindlich ist bei Meißen auS der Elbe' gezogen. Der flüchtig gewordene Flauellfabrikant August Meyer 'von Oederaalvirdwe-Z Jen Urkundenfälschung steckbrieflich verolgt. Der Inhaber der veitbekannten Firma F. A. Mammen k Co., der Kaufmann Th. Wild in Plauea i. V., vurde auf der Straöe vor, Scblaae ae.

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