Indiana Tribüne, Volume 14, Number 271, Indianapolis, Marion County, 19 June 1891 — Page 3
Verrenkungen und Quetschungen
UM Ncher und rasch gebellt iVviv . JT .- 1 V.i Lci -t ÄSMKM durch Sf. Jalsofcs Ocl tZ. KHct C?9itcf dettla gerif. Ich k! Int Der!kSuiiz de RuckenZ zu und war gezsuzm ,ier Mona:r im Bette ja lltiita. t. ZhU Cd bei!:? mich dsernd.-J.T. Stsuk. Tha;rr. Jga. che wer iS grzwllÄ fittt in klne Vwhlt tu siec. d ich it Itttttn lernt. St. IöksbA Cd hak ich dauernd geheilt. TZZö. I. Heölr?. Fkl au einer Höh ,o SlJTui. QuekSskowa, Pa., 1. Fkir 1839. Ich siel auf einer Höde V? ZZ Fuß. wodurch ich mir schwere DerlkKunzes jUiszund gkzwugzea ar iod Wache an Krücken ja gkiea. St.IukobJOel fceiüe mich. I. L. Wa?. 8 Monate Schmer ln Cm ttülke. Cjtaraff, ?5. A., 14Febr.,ILZS. i 3J litt drei Moae en einer Berlegunz tti KückkuS, die ich mir durch einen Fall zuqe. jsgea ha::c; sechs 22c THl CHARLES Jt VCCELER CO., Bast' jr, HJ. mmmmmmmmmmimmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm D?AMsMoenW W W gez: a?e Blutkrankhciten, Leber und Magenleiden. TM CHAILI1 A. 0GUI CO, iattisor. 04. r - '-f""". Männer und Jünglinge! Deu einzigen Weg. verlorene Mannes traft wieder heeznsteUe. ssxlt ftilche, reralttte und seäzl aafäfl veud unheks gäSe roa SschlechkS ftanf eiten fiia nd dauernd $a heUen; ferner, genaue AufMrunz öber Maas bk?tt k Wetilichkett l Ehe I Hindnniffe derselben vd Jjjeilung, zeigt daß ge ttejene SBai: Der KettungS nker". 2. Auflage, SSO EeUea, Ü rtelea lehnetche Vildera. Wird ivt teutscher Sprach geze Cla senilioz tca 25 Cents w Postmsrkea, in einem usbedruckte Umschlag wohl verpackt, frei versandt. Sdresstre: DEUTSCHES HEIL-LNSTITUT, 11 Clinton Race, 2?ew Tork. N. Y. 7Uk i 7 IN Dßr.KettunaIAnkkr- ist ou6 u habe i Jtta exolti.Iad., b,i . e?ler, 73 Süd Dlaalkftr.
ZI Ein WanWarer Patient
(New Arzt konnte ihm helfen) ter seine Name nicht genzvnt haben will und der titae voUständige WiederherfteUnna ten chwere ZöetSe einer, in wem Dvkorbuch zidenea flrjact verdankt, laßt durch uns daS, selbe ksstenfret au feine lkldenten MWnenkbea ver Uidtn. Die'ts grrbe Buch beschreibt ausführlich alle krankheUen tn llarer rerstandlicher Weise und giebt Suna und lt beiderlei SejÄechtS schäken werth ufschlüffe über Alles, was sie tereMea tönnre, autznvem enthalt dasselbe eine reiche azahl t besten Recepte, tetüln in jeder Axothele gemach werten Nnsea. SchiÄ Üuere Ätteffe mitBriesmarle aa : privat ZQinik und Dispensary, v Wert 11 Str. 5ir Tork. X. T. NmzugS-Notsz ! Die O f f i c e der Illü'pls sr ist von Ns. 25 Süd Ptnnsywania Str. aJ o.7S Ckcle Straße dtrltgt sorden. S jp 5 e zum Vnksns w beu Gsö - Werken. 8 CentZ per BuZhel sür ganzen 9 5entS per Bushel für geyampsten Cole. Tickets zu habe : HO O&b Vkunsvlvania Otr. Wach Msterisl ! . CT. 8MITHKR. HSnbln in Aießach.Vkätnias, 2 und plh Readh Roosiu?, vagerdichteß Sheatiug. fco er. feßem Zlpdalt.Filz, Ctroipappe. Dach, und MetaS-Farben u Offtre 1SS West MaryUp Ctide Jelfpon 881. D a ch v r o r p i H. O. Si- T 13. Smltliex-. Fähige usd tarnte ottllic Dachdecker. ÄittdSche?, Trinidad und Silsoatte Asphalt Dächer. Alle Vden Compisition.D Scher mit dsfte? Material. Office: R. 169, vd: s. 180 O. kZsrhllmdßr. Te!tj?hsS1. Jlüiasadolik, 3d. JSe JnSustoieve, OlkSe dlt Chicago,? Weltaußstillung gu btslhickln dtadsiStigen.kWpfiidlt sich aZ Zeichner ' für CntOSkse. K. Lindenöerg, Brlffbtwood, Ind. Kregelo & Sohn, Seiften j ) üiir Mo. 79 ' !!" V. '.äUi!'"'- 'i Nlttd Jlliools Straße. ; rks Tklsvbon
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Roman van Max von Seißenthnrn. lffortsiiuna.) DaS Gespenst der Bergangenheit. Ja, es war wirklich Jeremias Bidew weg, der da aus der Schwelle sekundenlana inne hielt, um dann nm so lebhaster einzutreten und dem Grafen rnit aller Freude beide Hände entgegenzu strecken, wobei er in semer eifrigen Weise sprach: Ja, ja, ich bin eS wirklich und sehr erfreut, Sie zu .sebenZ Ich wohne ebenfalls hier im Hotel, hörte auf der Treppe Ihren Namen neonm und sagte mir, daß ich Sie sofort aufsuchen müßte!Dabei bewegte er des Grafen Rechte, als wollte er sie aus den Gelenken schütteln. Meine Frau. Gräfin Seldern," stellte der Graf mit emer leichten Hand bewegung Diana vor. Bidenweg riß die Augen auf, als sehe er ein Wunder. Dann, in seiner naiven, urwüchsigen Art, rief er la chend: Ach, machen Sie mir Nichts weiß! Ein solches Kind kann Ihre Frau nicht sein!" Der Graf schwieg, deutlich berührt, doch Diana, die rasch ihre Fassung wie dergewonnen hatte, und der die Siwation Spaß zu machen schien, versicherte eifrig: , 0, doch, Sie können es mir glauben, ich bin Gräsin Seldern! Der Seufzer, mit dem sie diese Worte begleitete, entging dem scharfen Ohr des Grafen nicht. Der Geistliche aber rief in seiner lebhaften Wfise: ..Du lieber Himmel, hat man je Aehnliches gehört! 9!un, ich grarulire Ihnen von ganzem Herzen, lieber Graf! Es ist erstaunlich, welches Glück die ernstesten Männer oftmals haben, und ich bildete nur ein, doch was ich mir eingebildet habe, gehört nicht hierher! Erinnern Sie sich noch, wie wir uns in Paris zuletzt gesehen haben?" Jch werde Ihnen Alles spätererzählen," unterbrach der Graf ihn eifrig, bestrebt, jede weitere Bemerkung -des Geistlichen abzuschneiden. Ich bin eben im Begriff, einen mir befreuudeten Künstler zu besuchen. Kommen Sie mit mir und -wir plaudern auf dem Wege dorthin mit einander!" Jeremias Bidenweg aber ließ sich statt jeder Antwort auf einender breiten Fauteuils, welche im Zimmer umherstanden, niedersinken. Und Sie glauben wirklich, Graf, ich werde mich bereit erklären, Ihre schöne Frau in so ungezogener Weise zu vernachlässigen?" fragte er lebhaft. Nn, da habe ich zu viel alte Schule an mir, um das über das Herz zu brinaen. Ich bin ein lebhafter Bewunde rer des Schonen und wenn Sie eS nicht wissen sollten, kann ich Sie nur versichern, daß man solcher Art nicht täg' lich begegnet. Es ist mein voller Ernst: Sie sind eine ganz ungewöhnliche Er scheinung, Gräfin!" Die letzten Worte sprach er gegen Diana gewandt. Hivvolyt legte solche Unruhe an den Tag, daß ihm dies sicher nicht gut ent gehen konnte, aber er hielt für Hoch muth, was Nichts weiter als das Bestreben war, eine Unterredung zu hintertreiben, die möglicherweise zu irgend einer unliebsamen Enthüllng führen onnte. Ich habe in letzter Zeit bedeutende Erfolge gehabt,- fuhr der Pastor fort, fest entschlossen, diesem hochmüthigen Aristokraten gegenüber das Feld nicht so leicht zu räumen. Das freut mich außerordentlich," entgeznete der Graf, unruhig auf? und abgehend und hinter dem Rücken seiner Frau dem Geistlichen allerhand Zeichen machend, welche jedoch an diesem ver ständnlßlos abprallten. Ich bin jetzt hier Prediger an eine, unserer ersten Kirchen," fuhr Bidenweg fort. Es thut mir recht leid, daß ich so viele Zeit damit verloren habö, das verkommene Spielervolk in Spaa, mit dem ohnedies Nichts anzufangen ist, aus den rechten Weg zurückführen zu wol len." Ich muß wirklich ausbrechen,- riej der Graf unruhig, meine Berab redung " Bitte, noch einen Augenblick!" rids Diana. Ich möchte an Herrn Pastor Bidenweg einige Fragen stellen !" Hundert, wenn, Sie es wünschen ! verbeugte der Geistliche sich galant. Sobald die Schönheit es befiehlt, haben wir zu gehorchen." . Sie mögen cs ein anderes Mal thun rief der Gras mit sich steigernder Unruhe, meine Zeit drängt ; wenn Sie mich begleiten wollen, so müssen Sie jetzt mit mir kommen, Bidenweg !" Aber ich habe mit ihm zu sprechen protestirte Diana, und ich bin überzeugt, der Herr Pastor ist ein viel zn gebildeter Mann, km meine Wünsche nicht zu beachten und mir nicht einige Fraa.en zu beantworten." j t .Gewiß.- betheuerte her Geistlich .fragen Sie Gräsin was wollen Sie wissen? Der Gras hatte eine Anwandlung, 5ls erfasse ihn eine Ohnmacht. Und die Frage fiel, .die verhängniß volle, Frage Dianas: , ' i :. i : : Haben Sie meinen Vater in Spaa zekannt?" , Mit altmodischer Galanterie legte der geistliche die Hand aufs Herz und ver sicherte sie, daß es ihm ein besonderes Slück wäre, den Vater einer so schönen De zu kenn? Durch die leyaften Gestikulationen des Grafen abrdoch endlich aufmerksam gemacht, fügte er einigermaßen befangen hinzu es sei die' Gesellschaft dort eine sehr zusammengewürfelte gewesen, und er wisse nicht, ob ihm der betreffende Herr begegnet wäre. ' - - Natürlich können Sie das picht sagen, so lange Sie den Namen mei , S BöterS nicht, kesnes 15. ritt ; Dsaza
Irgerluh. Aber ich habe keinen Grund, denselben gebMm ; zu halten, alle Welt kannte den Oberst von OpolSki!" Der Geistliche war plötzlich sehr roth geworben 'und starrte den Grafen hilflos an. Diana sah mit Befremden, welchen Effekt die Nennung des Namens ihres Baters hervorrief. .Ja, ja, freiüch habe ich ihn ge kannt." stammelte Bidenweg und schlug zur sichtlichen Erleichterung : für den Grsftn nsch eimgeu nichtssagenden Redens arten jetzt endlich den Rückzug nach der Thür ein. Wir wollen davon ein anderes Mal mehr reden," fügte er noch hinzu und empfahl sich dann mit einer linlischen Verbeugung, bevor Diana mch nur ein Wort einzuwenden im Stande gewesen wäre. O, wie Sie mich artönscht haben!" sprach er draußen im Korridor zu dem Grafen. Und was ist eS mit dem An deren, mit jenem Emil?" Still, reden Sie nicht in Hörweite meiner Frau." rief der Graf ungednlbig, denn sie weiß von gar Nichts!" ' Der Geistliche blieb stehen und streifte den' Grafen mit einem seltsamem vlick. ' ' Wirklich?" fragte er gedehnt ES hätte ihr nur rmnützen' Schmerz verursacht und Nichts genützt," fuhr der Graf, wie sich entschuldigend, fort. Sie sind offenbar mit mir nicht einvrrfian den?" fügte 'er mit' gezwungenem Lä cheln hinzu, denn jede Erwähnung der Vergangenheit war ihm mehr als nur peinlich. Nein, das bin ich gewiß nicht. Ich finde, daß Geheimnisse ein unnützerWal last im Schiffe der Ehe sind. Sie tore den sich noch überzeugen, daß ich im Rechte bin, Graf!" Ich dächte, daß ich am besten im Stande fei, zu beurtheilen, was ich thun und was ich unterlassen mnß. Sielvörsen mich verbinden,' warn Sie auch fax aerhin schweigen wollten." O, was dnS anbelangt, so bin ich verschwiegen wie das Grab! Nicht ein Wort soll über meine Lippen kommen, um so weniger, als ich Sie wahrhaft hochachte, Herr Gras. Sie . haben un zewöhnlichen Edelmnth an den Tag ge legt und sind stolz wie Luders meine Erfahrung aber weift darauf hin, daß wahrhaft stolze Leute me einer gemei
nen anolnng jaylg yno. ueorrgrns ist Jyre Frau Gemahlin eine außergewöhnlich hübsche Person;' sie hat ihre, Vaters Augen, nur blicken dieselben lebhafter und kampflustiger m die Welt hinein." Wir wollen über meine Frau nicht veiter sprechen; eS ist mir dies nicht angenehm, HerrPastor. Ich hoffe, daß ich eine glückliche Wahl getroffen habe, zehöre aber nicht zu Jenen, welche aber ihre intimsten Angelegenheiten reden!" Sie sprechen wie ein Mann," rief Jeremias Bidenweg, geben Sie mir Zhre Hand! Ich versichere Sie, als tenes holde Wesen den Namen OpolSki nannte, glaubte ich, erstarren zu müssen wr Schreck ! ES war aber auch eine zu zroße Ueberraschnng; ich würde eS me geglaubt haben! Ein stolzer Graf Sel ern und die Tochter eines Spielers, er sich erschießen mußte! Es klänge inglaublich, wenn eS nicht eben Wahr zeit wäre!" Ein Freund von ehemals. Diana war nicht wenig befremdet wrch das seltsame Benehmen ihreS Gat:en und deS Geistlichen; sie konnte sich asselbe nur damit erklären, daß in Benta. auf ihren Vater irgend ein Geheim' :iß bestand, um welches sowohl der Graf, ils auch der Geistliche wußten. Dianas Erfahrungen waren denen von AltersGenossinnen in mancher Hinsicht unähnlich. Im Geiste durchlebte sie verschiedentliche Episoden auS der Zeit ihrer Kinzerjahre,.aus diesen allen aber erkannte deutlich die Mittellosigkeit ihreS LaterS, und so sagte sie sich, daß daS Reheimniß vermuthlich mit irgend einer ?ekuniären Zwangslage ihres Vaters xi Verbindung stehen müsse. Wozu lber aus derselben ein Geheimniß machen? Diana hatte im Grunde genommen, vie eS ja nur natürlich war, sehr freie änschauungen, aber trotz der schlechten Umgebung, in welcher sie ihre Jugend zugebracht, war ihr Herz doch rein und unverdorben geblieben; sie war leiden schaftlich und launenhaft, aber gründ chrlich und herzensgut. Als sie jetzt, aa einem schönen Früh lingstaze, 1 dastand und vom Fenster ihres Hotels aus auf die Straßen DreS öen'S hinabblickte, da überkam sie ein unendlich zärtliches Erinnern an serne Tage die sie vor Jahren hier an der Seite ihres Vaters ' verbracht hatte; so lrm sie auch gewesen, .so waren sie doch glücklich in dem Bewußtsein der Vereinigung. .Bei -ihrer Hierher kunft in einem alten ' Notizbuch nach schlagend, hatte sie in demselben die Adresse des Hauset gefunden, in 'Äel iem sie mit ihrem Vater damals 'ge wohnt hatte. ' ' ' tr "r?' ': ' Ich würde 'es sofort viedererken' nen," sagte sie wie trauncerisch zu ihrem Satten, und auch die alten Fräulein, welche uns Zimmer vermietheten. Hiller haben sie geheißen, und besonders die eine, das Fräulein 1 Anna, war sehr liebevoll gegen mich! Ich erinnere mich, daß sie eine Uhr hatten in Form eines Schiffes welche mein ganzes Ent zücken ausmachte." War sie schöner als jene in der Kathedrale von Straßburg?" fragte der Graf lachend. ! Diana aber, welche sehr empfindlich war. fühlte sich durch den Spott, welchen, sie aus seinen Wor- ? :)', '(-'''li j! l,-'k- ,'!' ' ' , . ll' I.'i 1,11 ij'' j' ':' ''! I 1 ''jf i' ji ten hören zu müsse mahnte, verletzt. Graf Hivpolyt theilte den. Enthusiasmus seiner Frau für die alten Damen, bei denen sie einst mit ihrem Vater ge wohnt hatte, durchaus nicht. Jedes Auffrischen alter Erinnerungen war ihm peinlich, und' er' hätte am liebsten Alles ausgelöscht, was einst gewesen war. l 'Diana "i rntfandl dies iiinit Sthinerz,' und jetzt, da Graf Hippolyt sie in Ge lellickatt des Pastors Bidenw ver
lassen latlt, UltUn lUt Gedanken wie bis nach bim alten Hause zurück, in Blick) im fit al Kind glücklich gewesen war. Sie beschloß, dasselbe aufzu suchen; weßhalb sollte sie es nicht? 23v der Graf doch fort und hinderte sie so mit Nichts, zu thun, wozu ihr Herz sie antrieb. Rasch kleidete sie sich an und bestellte sich eine Droschke. Fahren Sie nach der Blnmenftraße No. 9," sagte sie zu dem. Kutscher, be vor sie bald darauf in den vor dttn Hotel ihrer wartenden Wagen einstig. Die Blnmenstraß: ist eine von den Gassen, welche zum Wasser hinabführen ; es pflegen in derselben nur minder begüterte Menschen zu ihnen und sie sieht dem entsprechend ärmlich aus. Als Diana durch dieselbe fuhr, war sie erst recht froh, daß sie allein hierher gekommen war. Weßhalb brauchte sie es an die große Glocke zu hängen, in wie mißlichen Verhältnissen ihr Vater gelebt hatte? Vordem Hause No. 9 hielt der Wagen.. Sie stieg aus und zog an der Klingel. ES ward ihr von einer ärmlich, aber nett gekleideten Frau geöffnet, welche verwundert die Lichtge statt anstarrte, die da vor ihr auf der Schwelle stand. Fräulein Hiller, erinnern Sie sich meiner nicht?" fragte Diana mit etwas unsicherer Stimme. Ich bin Diana von Opolska; ich wohnte mit dem Papa vor vielen Jahren hier!" O, ja, mit dem Oberst, mit Ihrem Vater!" rief Fräulein Hiller mit einem Seufzer der Enttäuschung, welcher von dem Umstand herrührte, daß sie mehrere Zimmer zn vermiethen hatte und es ihre Hoffnung gewesen war, die schöne junge Fremde, die so unerwartet bei ihr erschien, beabsichtigte, eins oder meh rere derselben zu miethen. Ja, ja, ich erinnere mich!" Sie traten zusammen in den schmalen Korridor, und Diana schüttelte die magere, abgezehrte Hand des kleiner Fräuleins. Sie waren sehr gütig gegen mich und geen meinen guten Vater," stammelte die junge Frau mit unterdrücktem Schluchzen, denn sie befand sich ganz gegen ihren Willen in einer recht sentimentalen Stimmung, und auch Fräulein Anna war' gär so' gut !" ' Anna ist todt, sie starb vor zwei Jahren!" sprach die alte Dame, selbst mit. Thränen kämpsend. DäS erhöhte noch Dianas Fassungslosigkeit, Papa ist auch gestorben und ich ich bin verheirathet!" brachte sie recht unzusammenhängend hervor. Verheirathet! Ein solches Kind! Du lieber Himmelt" Und das alte Fräulein schüttelte so energisch den Kopf, als woPe ihr diese Mittheilung gar nicht so recht gefallen. . Doch wollen Sie nicht in's Wohnzimmer treten? Ich meine natürlich ins Wohnzimmer meines Miethsherrn, denn ich kann mich nicht zu einem so eleganten Raum emporschwingen. Er ist beim Theater und zahlt sehr regelmäßig. Jetzt ist er eben aus, und so kann ich sein Zimmer benützen. Dabei fällt mir ein, der Herr Oberst war noch einen Theil der Miethe schuldig, als Sie hier ausgezogen sind ; ich würde es nicht erwähnen, aber die Zeiten sind jetzt zar so schlecht l" Diana erröthete und zog ihre Börse hervor. tNortseßuna ?olat.) Bom öetzvischos Jrrlanv. Der Katholische Hausfreund" m O'Fällon, Mo., herausgegeben von dem deutschen katholischen Priester H. Brock hagen, schreibt über den ErZbischofJreland von St. Paul Folgendes: - Dieser Mensch hat sich durch falschen Argwohn zu freventlichem Urtheile füh ren lassen. Jeder katholische Bischof aber weiß, daß falscher Argwohn eine schwere Sünde t. Der Mensch beschuldigt den deutsch - amerikanischen Priesterverein als Urheber der Bewe gung, durch welche bie Bittschrift deS europäischen Theils deS St. Raphael Vereins 'an den PaD befördert worden ist. Das ist nun aber -eine wirkliche Lüge, welche aus dem falschen Arg wohne hervorgegangen ist. Gelogen hat der Mensch, denn er legt in die Bittschrift Punkte hinein, welche in her selben durchaus nicht vorkommen. So sagt der Mensch, daß für alle gemischte Gemeinden, in welchen Deutsche vor kämen, deutsche Priester verlangt tbüx btti. 'DaS ist gelogen, weil die Bitt schrift' nichts anderes' erbittet, als daß in gemischten Gemeinden solche Priester angestellt werden sollten, die allen Pfarrlindern gerecht werden könnten, und war dadurch, daß sie die Sprachen, lhrer verschiedenen Pfarrkinder ver stehen. Ebenso wird gelogen,, daß die Bittschrift deutsche für sich bestehende Bischöfe erbitte, welche Bischöfe unter ausländischer Controlle stehen , sollten., So wird noch luftig weiter gelogen." . Die Temperenzwuth des Erzbischofs Jreland beleuchtet Vater ' Brockhagen folgendermaßen: : : J ES wird allgemein behauptet, daß die Nachkommen von solchm 'Vätern,' die sich dem ZZHiskysuff ergeben haben,' finen verkrßppklten - Verstand bekämen, svenn sie so i alt überhaupt würden, daß VerstandeSthätigkeit sich zeigen könnte. , AlS.Grund, weshalb., ein. hoberPrälat so : sehr für den.amerikanischen Temperenzschwindel eingenommen se:, wird angegeben, weil sein Vater ein arger Whiskysöffel gewesen sei. Nach allen Auslassungen des besagten Herrn zu urtheilen, muß wirklich das Saufen der Väter den Verstand der Kinder 1 beeinträchtigen."' -: , . ; i n Ein Minnesotaer" veröffentlicht fol gcndes Eingesandt in jenem gut kathy. lischen Hausfreund ? Der Erzbischos ji jreland galt schon seit einigen Jahren in den Augen von Priestern und Bischo fen der - verschiedensten Nationalitäten als ein Crank, in seinem , District entpuppte er sich als ein Teutschenhaffer und Despot," nun aber wird der vom Stolz angesteckte, vom Ehrgeiz verblendete. von Sckmeickelei einaenommene
k Mensch noch immer cmn. ; j.j Er ist ein Emvorkömmliua w
lgentUchen ksmne oes Wortes, mocyre gern einen droaämincksck man" abgeden. verliert sich dabei in der weiten Welt, und im Rennen und Haschm nach Lorbeeren sieht er nicht den gähnenden Abgrund vor sich. Er steht bereits on tliQ ragged edge. Dabei bläst er noch in'S Hom und zwar so gewaltig, daß die Backen pusten und daS Horn zerplatzen kann." Merkt Euch: Die dummen Deutschen liegen ihm im Magen, der Erz bischof Katzer paßt? ihm nicht, die deutschen Priester, nun ja, u. s. w., sie sprechen ja das Englische nicht so auS, wie er mit seinem Irisk drouv, so daß seine Aussprache auf hundert Schritt seinen Namen ausposaunt. Der arme Tropft sieht nicht ein, daß er sich in eine Sonderstellung hin eingearbeitet. Er wird mit der Zeit lsolirt dastehen. Wollen versuchen, ob das Gebet seiner Glaubensbrüder ihm noch helfen kann, damit His grac nicht disgraced tvirb; " denn Rom hat mehr Verstand und auch 'mehr Macht, wie der 'Emporkömmling Alost John Irslsnd von lreland, der, obwohl Jrländer durch und durch, was wir. ihm jedoch nicht zur Schande anrechnen, so gerne sich als den Ui'Ur'UrtyvuS eines waschechten Amerikaners aufspielt." Goldene Wahrheiten. Sehr anerkennende Worte für das Deutschthum Amerikas sprach gelegentlich der Feier der Enthüllung des Göthe-Denkmals im Fairmount Park in Philadelphia M. Arnold, Richter des CommonpleasgerichtS. Nachdem er sich über die Bedeutung GötheS als Mensch und Dichter und im speciellen über Fauste geäußert, suhr Herr Arnold folgendermaßen fort: Der Gegenstand unserer heutigen Feier ist ein anderes Beispiel der wunderbaren Kraft dieser großen Nation, welche ihn erzeugte. Wenn wir dieser großen deutschen Nation gedenken, fällt uns in erster Linie ihr großes ErziehungSSystem auf. wodurch Alle, Reich und Arm, in nützlichen Künsten und Sewerben unterrichtet 4 werden. Ein ; wohlerzogenes und sich selbst erhaltendes Volk bildet : eine starke, ' ausdauernde und fast unüberwindliche Nation.' -ES ist der größte Ruhm Deutschlands, daß' es zuerst gute Schulen für das Volk errichtete. Die Bildung der Deutschen beschränkt sich nicht auf Bücherweisheit, sondern sie umfaßt .Handel und Jndu strien, wodurch ein Volk selbstftandig und glücklich und die Nation groß unter den Nationen der Erde wird. DaS ist das wahre Fundament der nationalen Größe die Erziehung des' Volkes. Eine Nation von Unwissenden kann erobert und unterworfen werden ein gut unterrichtetes Volk aber nie! Hier in Pennsylvanien, einem zu sammengewürfelten Staat, bewohnt von Leuten aller Nationen, müssen wir auf ehrliche Weise alles Gute auerkennen, was die Deutschen gethan; wir jedenkcn mit Anerkennung der Bemühungen pflichttreuer GovernorS deutscher Abkunft, welche großen Antheil an der Einführung deS allgemeinen UnterrichtSwefens nahmen."
Ventlcke Lokal - Zlaäti&ttn. Großherzögthum Baden. An dem Gemäuer der Ruine Geroldseck hat der letzte Winter arge Zerstörung ausgeübt. Die Mittel unserer SchwarzwaldvereinSsektion sind zu schränkt, ' um dem Zersall wirksam Einhalt zu thun; -nur eine Vereinigung zwischen Staat, Besitzer, - Vereinen und Privaten kann die genügenden Mittel ausbringen. Anfang 'd. I. starb in New Fork ein aus.Geisfigheim Anfangs der 50er Jahre ausgewanderter iöraeli tischer Lehrer.. Derselbe hinterließ an 600,000 M. Vermögen, von welchem die überlebende Wittwe ' die Hälfte zur Nutznießung empfängt, während je 150. 000 M. an die beiden in Ernsbach bei Heilbronn und Taub'rbischofsheim verheiratheten Schwestern dieser Tage zur Auszahlung gelangten. Letzthin fand in Ueberlingen die alljährliche Schwedenprozession unter starker - Betheiligung statt, zur Erinnerung an die siegreiche Abwehr der Belagerung der Reichsstadt seitens der Schweden, am 16. Mai 1634. ES erhängten sich: in Thulheim der Gutspachter A. Düfner, in Zell i. W. der Drechsler Rum mele Infolge unglücklichen Sturzes starben: in Bretten der Fuhrmann Wilh. Meier, in Jöhlingen der Altbürgermeister Volk und in Säckingen der Zimmermann I. Ebner; in Keppen bach wurde der Landwirth Kern beim Abladen von Bauholz von einem rosten-? den Baumstamm erdrückt. - Königreich Bayern. , f In Augsburg der . Rektor de Studienanstalt St. Stephan, P. Thomas Kramer.-7Einen Mordversuch ver übte die GlasbelegerSfrau Köhler in Fürth an ihrem Ehegatten, während derselbe im tiefsten Schlafe lag. indem sie ihm ein Messer in den 'HalS stieß. Hierauf begab sie sich zur Polizei' und brachte die von ihr begangene That frei willig- zur. Anzeige. i Motiv: ' Zerrüttete Familienverhältnisse. 1- In Kaufbeuren Majors. D. v. Madroux, -frü her im Kriegsministerium und General ! ftab.Erhängt haben sich: in Adelharz der gemüthskranke Oekonom Jgn. Greising, in Altershausen häuslichen Zwistes wegen der ' Bauernsohn Friedrich Hoffmann, in Dezeckacker bei Neuburg der Lehrer Sanderholzer in einem Anfalle von Geistesstörung in EtvaShasen bei Kitzingen der Gärtner Nikolaus KrauS wegen - VcrmögenSverluften, in Gunzenhsusen der Kleingütler, Joh. Georg Loy, in Rüderhausen die Holzschnitzerehefrau Marg. Spörer hänli cher' Zwistigkeiten' halber, in Vötiig bn Freising der Gütler Miehäler 1 Motiv unbekannt). , In Böhmisch, brück bei Weiden hat sich der Kunstmühlpächter? Riedl ierschvssen D Rentamtsbote Ruvvert von'H Männerstadt hat sich Unterschlagungen zn Schulden kommen lassen und wurde '' rtm 1 ' ' ' . . NUN iu 4 Zvcon. iseianöNlg verurlttilt.
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