Indiana Tribüne, Volume 14, Number 271, Indianapolis, Marion County, 19 June 1891 — Page 2
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Die Expedition theilte sich kurz vor dem Besteigen des Hochgebirges und während Lumholtz die ursprünglich geplante Route verfolgte, zog Dr. Libbey von der Prince. ton-Universttät mit einigen Begleitern westlich und durchforschte ein bisher ganz unbekanntes Gebiet auf die Länge von 300 Meilen. Lnmholtz batte drei Bergketten zu übersteigen, von denen die höchste 9000 Fuh hoch war. Die Naturreize der Gegend werden als geradezu henllche geschildert. Die Expedition hat Munterte von Landschastsdildern photographiich aufgenommen. Die Reisenden hatten jedoch entsetzlich von der Kalte zu leiden, zumal die höchste Bergkette im December überstiegen wurde. Einer der Führer, ein sehr tüchtiger Indianer, der die Geqend ziemlich gut kennt, starb unterwegs in Folge der Strapazen. Eine sehr reichhaltige wissenschaftliche Ausbeute bringt die Erpedition heim, darunter viele unbekannte Pflanzen und Vöael, sowie einiqe Fossilien. Beson denZ Interesse haben die von der Expe Bitten gemachten Entdeckungen über höhlen- und Felsenwohnungen längst auZgestorbener Urvolker. Man fand Sarin Spuren von ziemlich fortgeschritteuer Cultur. In einer dieser Höhlen siedelungen wurde sogar eine Treppe vorgefunden. Im größten unter den verlassenen Dörfern" fand man einen lnsgedehnten Begrabniöplatz, sowie eine Olla smexikanischerWasserbehälter) von geradezu riesenhaften Dimensionen. Die Cßa war aus mit Stroh vermischtem Tbon gemacht und ein Musterstück albindianischer Topferei. Die L-ände waren acht Zoll dick. Das Gefüß hatte eine Höhe von zwölf Fuß und maß'ibenso viel im Durchmesser. Auch fand man ein vollstandigeA Skelett, welkes bewies, daß die Ureinwohner die Kunst be PraservirenS der Leichen verstanden kalten. Die Expedition war nach den letzten Nachrichten nur wenige Meilen v?n Casas Grandes im Lager. Sie wird bald nach den Ber. Staaten jurückkehren. Etarte Zumuthung. WaS Advokaten hier zu Lande einem Ober- Appellations - Gerichtshof zurnu hen, grenzt geradezu an das Wunder bare. In Anderson County wurde ein Fälscher überführt und zu 5 Jahren Zuchthaus verurtheilr. Sein Advokat appellirte jedoch an das Obergericht, und hatte keinen anderen Grund als Ungerechtigkeit im Proceßverfahren anzuführen als das Fehlen des Bindewortes und in der Anklageschrift indlcu ment.) Jede, von der Grandzury tt hobene Anklage soll und muß bekanntlich mit den Worten schließen : .gegen den Frieden und die Würde deS Staales (agaiast the peace and dignity o tb. state). In diesem Falle hattenun der Schreiber der Grand Jury anstatt .und" das Zeichen mk gesetzt, so daß es lautete: gegen den Frieden & die Würde des Staates.' Ds ist der einzigeSinwand, welchen der Anwalt des Verurtheilten vorbringt, im Uebrigm hat alles seine richtige Be wandtniß. Nichts wird zur Entschuld digung des Angeklagten vorgebracht, als dieser einzige Umstand, und daraufhin erwartet der Vertheidiger mit Sicherheit das Urtheil umstoßen zu önnea Ein grelleres Streiflicht ,auf die Wortklauberei kann wohl nicht? gut er dacht werden. Das Schlimmste ist nämlich,, daß unser Ober-Appellations-Gerichtshof in früheren Jahren, wegen ähnlicher Lappalien, Urtheile bereits umgestoßen hat, und der Anwalt deS Verklagten wohl annehmen konnte, auch mit stjnem Falle durchzukommen. Ta Obergericht wirft sich in dieser Angelegenheit ' noch förmlich in die Brust und lehnt das Gesuch ab, vergibt sich aber in seiner Würde so viel, daß es eine lange Abhandlung erläßt, in welchen es in allem Ernste sieben ge wichtige Präzedenzfälle anführt, .um darzulegen, daß durch die Anführung des Zeichens k" anstatt und- die Anklageschrift nicht angetastet werden könneMAistatt' daS' Gesuch um Cassirunz des Urtheils 'geradezu in den Pa. vierkorb zu wersen, und dem Anwalt zu schreiben: Entweder sind ' Sie 'ein Schaftkopf oder Sie denken wir' sind es, allein wir sind eS nicht ! Und damit Puuktum lassen sich Ut Herren aus e me s rechts wissen sch aftlich e Abhandlung l über den Füll ein. 'So praktisch der Amerikaner in allem ist, so muß man doch leideri eingeftehen, aß unsere Gerichts pflege daS denkbar 'werfälligste, verknöchertste der gamen tult ist, und sich noch auf demselben , Standpunkt befindet, wie vor ' zweihu. dert Jahren. Selbst England, von 'welchem unser aarues Gericktsvelen
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: ijil! entleyut w, da: bedeutende Fortjchrttte darin gemacht, und Amerika weit hinter sich zurückgelassen. (Teras Vorwärts.) Weitere Mißerfolge in Kamerun. Die nach dem Mißerfolg deS letzten Zintgraff'schen Forschungszuges in das Hinterland des Kamerungebietes vor Kurzem dorthin entsandte neue deutsche Expedition hat anscheinend ein noch unglücklicheres Ende gefunden, als das Unternehmen deS deutschen Forschnngs reisenden. Aus London wird gemel. det: Nach einem mit Poftdampfer über Liverpool eingegangenen Bericht aus Kamerun, datirt vom 18. Apnl, war der Gouverneur von Kamerun mit den Ueberbleibseln seines ExpeditisnS korPS, welches vor einiger Zeit in'S Innere abgegangen war, um verschie dene aufrührerische EingeborenenStämme zu züchtigen, nach einer sehr unglücklichen Reise dahin zurückgekehrt. Von der 250 Mann starken Expedition, größtentheils Deutsche, sind nur etwa 100 Mann, zumeist .Neger, zurückgekehrt. Die Uebrigen wurden entweder in Kämpfen mir Eingeborenen getödtet oder vom Fieber hinweggerafft. Der Gouverneur selber wurde verwundet und litt ebenfalls stark am Fieber. Ein deutsches Kriegsschiff ging nach dem Süden ab, um neue Truppen zu holen, da die Absendung einer neue Expedition beabsichtigt ist. BäfnapS und Studenten. In Cambridge, Mass., dem Sitze Universität Harvard, hat kürzlich eine Anzahl mit Verurth eilung der Ange klagten endigender Processe stattgehabt, welche den Herrschasten von der amenkanischm Patent - Wohlanftändigkeit .Entsetzen- verursachten. Die Verurtheilten waren Studenten und Mitglieder der beiden vornehmsten Studenten Clubs Harvards. Ihr Gergehen war: Verletzung der Echankgesetze. Die Po lizei von Cambridge hatte eine soge nannte .Razzia" einen Ueberfall auf die Räumlichkeiten der beiden Clubs gemacht und dort die Beweise gefunden, daß die jungen Herren dem Schnapsge nusse fröhnten. d. h. private SchnapS kneipen betrieben. Natürlich ohne im Besitze einer Schanklicenz zu fein. An klage eriolgte und die Söhne verschiedener .besten Familien- mußten vor dem gestrengen Kadi erscheinen und dort vor der offenbaren Oeffmtlichkeit", wie Onkel Bräsig gesagt haben würde, der beleidigten Justitia ein Sühneopfer von je $65 darbringen. Dieser Vorfall veranlaßt eine New Yorker Zeitung zu der Bemerkung, der selbe enthülle einen Zustand, welcher manchen besorgten Eltern Zweifel über die Vortheile einer Universitätse ziehung verursachen werde. WaS im mer zu Gunsten von Wein und dessen Genuß durch erwachsene Männer gesagt werden möge: bei vernünftigen Leuten gebe eS keine Meinungsverschiedenheit darüber, daß Knaben keines Alkohols bedürfen. Wenn eS je eine Zeit zum Schnapstrinken gebe, dann sei dieselbe nicht in den gesunden Knabentagen, und die Haroarder Studenten sollten das Anreizen verschieben, bis ihre Knochen harter und im Hirnschädel nicht mehr so viel Raum für daS Kreisen von Spiritusdämpfen sei. . Dazu bemerkt die 31 I. Freie Zeitung" : WaS da über das Schnapstrinken von jungen Leuten gesagt ist, ist vollkommen richtig. Wenn aber jener Vor fall .besorgten Eltern Zweifel über die Vortheile einer Universitätserziehung verursacht", dann tragen drran die Univerntät und die Studenten weniger Schuld, als die Hierlands übliche ver. rückte Methode der Bekämpfung" deS Trinkübels. Jenen Processen folgte sofort ein Versuch zur Einführung absoluter Prohibition in Cambridge. Der dortige Stadtrath hat beschlossen, daß selbst Apotheker keine Schanklicenzen mehr bekommen rollten. ' Damil glauden die .weisen" Herren der' Wieder holung solcher Vorfalle vorbeugen zu können. Die von jedem mit gesundem Beobachtung - .Vermögen Begabten hundertfältig gemachte Erfahrung, daß serartige Maßregeln .den ,Äaul .beim Uckwanze, aufzäumen'' heißen,, daß mit solchen Maßregeln das gerade Gegen theil dessen erreicht wird, was damit erzielt werden soll, .daß. sie, statt dem Trtnkübel zu steuern! dasselbe durch Erziehung' Zum' Heimlichen SchnapSsuff fördern diese Erfahrung ist an den Cambridger Stadtvatern so spurlos vorübergegangen, wie an' den meisten .Temperenz.Reformern" ES 'geht nicht an, die Studenten elS Knaben! betrachten und behandeln zu wollen. Dieselben sind junge Leute in den Jahren, in welchen der Gesellig, keitstrieb und die Lust zu heiterem 2t bensgenuß sich am lebhaftesten regen. Zur Befriedigung dieses Triebes und dieser Lust gehört Eläserklang an fto Zicher Taselnmde. ' i' Z, ES unterliegt für unS Ächt dem geringstem Zweifel,' daß, wenn jenen Harvarder Studenten Gelegenheit zur Wer fügung gewesen ;: wäre, ihtt geselligen Zusammenkünste in geeigneten, ansiän dig gesührten und gut controlllrten öffentlichen Localen abzuhalten, die Echnapsflasche nicht in ihren Clubraum, lichkeiten gefunden wäre. - " Eine muntere Tafelrunde bei Bier oder leichtem Weine und vor den Augen der .Oessentlichkeit würden die jungen terren sicherlich : !! dem heimlichen chuapsgenusse vorziehen. a Die Veraudung des YoftzugeS. . Mehrere in Pest angekommene Passagiere des überfallenen OrientzugeS berichten:,!,! Wir , waren Sonntag 8 Uhr 15 Minuten Abends mit dem Personen, zug von Konstantmopel abgereist und saßen in einem Coupee zweiter Classe. Gegen Mitternacht verspürten wir plötz lich eine starke Erschütterung. Wir olaubten. ein Eiienbabnunalück sei et
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- t ,?!: ,cyeyen uuo euren an vte Fenster. Da sahen wir im uöchtlichen Dunkel wenig stens fünfzig Männer von schrecklichem Aussehen, alle mit Gewehren, Pistolen und Messern! bewaffnet. Sie ; schrieen laut in türkischer Sprache und richteten die Schußwaffen gegen uuS. An Wider stand war nicht zu denken. DaS Erste, was die Räuber thaten, war, daß sie den deS Türkischen mächtigen Lokomotivführer banden und zwangen, . daß er als Dolmetsch dimel Sie eilten mit ihm zu dem Wagen erster Klasse; es nschemt zweifellos, daß die Räuber von Spießgesellen aus Konstantinopel verftändigt waren, daß im Zuge sich reiche, Deutsche befänden und ein guter Fang möglich sei. ES war für die Räuder das Werk weniger Augenblicke, die vier Passagiere erster Classe zu binden und das Coupee zu durchsuchen; dann kamen die Passaqiere der zweiten Classe an die Reihe. Der als Dolmetsch dienende Lokomotivführer sagte uns, die'Rauber forderten Tabak und Eßwaaren. " Die Damen leerten ihre Eßvorräthe, wir unfere Cigarrentajchen. Allen Passagieren wurden die Uhren abgenommen. Geld oder GeldeSwerth wurde nicht ver langt. Bald hörten wir einen Schuß, der den Koch der englischen Botschaft in Konstantmopel, .Franz Kiak aus Siedenbürgen, verwundete, der die in das Coupee eindringenden Räuber rnti einem Revolver empfangen und bedroht hatte. Dje.vier, Passagiere .erster .Classe wurden'.fortgeschleppt. ,Derj;berfallene Zug "btieb ' vier Stunden auf freiem Felde; die Maschine war tief in die Erde eingebohrt, drei Waggons waren übergestürzt, doch hatte kein Insasse Schaden genommen. Das Zugpersonal ilte nach der 20 Kilometer entfernten Station SzineM, üm Hilfe.' Morgens traf ein kleiner Zug ein, der uns nach Adrianopel brachte. vom 5lnlnve. Jn.Nantmeal bei Reading wurde jüngst ein Kind geboren, daS 32 Zoll Länge und Zoll Schulterbreite maß. Mutter und Kind waren todt. Der letzte Finanzausweis von Argentinien zeigt ein Desicit von tz7o,000,000. Die Schuld hat sich im Verlaufe von sechs Jahren vervierfacht. 'Man erwartet, daß dt Wassermelonenernte in Georgia 10,500 Eisenbahnwaggonladungen ergeben wiri und es sind sogar Aussichten vorhanden, daß hei anhaltend günstiger Witterung dieselbe bis auf 12,000 Ladungen steigen wird. Wassermelonen werden als dieses Iah? billig in Preise stehen. Man sagt, daß die Dia. mantenschleifer in New Dort einen Wochenlohn von t!0 verdienen. Es sint die bestbezahlten Lohnarbeiter in der ganzen Welt. Die Diamantenschleife rei wird erst feit rerdältnißmäßig kup zer Zeit in Amerika betrieben. Frühe, wurden alle hier verkauften Diamantev in AmsterdamHoWH)' geHlissem ' D em Gewissen S ge lderfond ist em kleiner Geldbetrag in 'Briefmarken, von einem Kentuckyer zugekom men, den fein Gewissen drückt, weil öfters Mittheilungen auf ' Zeitunger und Bücher geschrieben 'und diese alt Drucksachen versandt hat, .um .Briefporto, welches ,mehr ' betrügt, zu ersparen. v Unser berühmte Düna mitboot ÄesuviuS- soll wieder einmal probirt werden, .umendgiUig auSzu finden, was eS eigentlich leisten kann. Bis jetzt hat man' nämlich nur gefunden, was es nichts leisten kann: ' In. zwischen ' bereitet sich sein Taufpathe in Italien vor, ebmfags eme Probe seiner Leistungen zu liefern, und Tausende von Touristen strömen . nach Neapel, um der Probe betzuwohnen. Leider ist zu befürchten, daß dem italienischen Vesuvius" der Preis zuerkannt wer den muß. Was meine unsere Neu engländerinnen zu folgender Notiz: Eine peruanische Zettung ' gibt Sunde von einer Boltvianerin,' Maria Therese Porras de Palinde mit Namnr, d vo, Kurzem an einem Tage fünf gesunden Knaben das Leben geschenkt hat. Die selbe Zeitung fügt hinzu, daß derartige Fälle von Fruchtbarkeit nichts Seltenes in jenen Gegenden , seien, da . erst vor wenigen Iabren eine ..ehrwürdige" Dame von .Trujillo von Sieblingen" entbunden 'worden 's."' SEoclaagl hören wir schon mit Entsetzen ausrufen. Wir aber' meinen,' daß .unser CensuZ ganz andere Resultate ausweisen würde, wenn die Bolivianerinnen ' in Amerika ujib die Neuenzländermnen in Bolivia wohnen würden. . 'Das neuli ch e .S t r a n d e n des Dampfers Aguan an der ür der carai. bischen Peegeftgenen'ÄnA Aoncador bat die Thatsache' Erinnerung ge bracht, daß im Jahre 186S ein amerb kanischer Capitain NämenS JameS Jen-' tt Besitzt von .'dieser ! Insel ergriffen hat. i Hieran werden . nun '.von gewisser Gstt mmCa dcr. ' ...e c - .Mfc üivp vull"u"äc ' wie cc festigte Flottenstation, welche den Nicaraua.Canal beherrschen soll etc. ge knüpft. '.Die Sache wäre ia, so, schön, aber es , geht Sbei derlSache, wie Faust .Die Botschaft chör', ich wohl, ayein mir fehlt .der Glaube!" eine Insel,' die alle ihr jetzt zugeschriebenen Vortheile .besitzt würde- wohl kaum so länge unberücksichtigt sein. '. Dazu sind viele'Mächte arauMM günstige Martuestatwnen , zu sichern. Ein Ko. rallenriff, ohne Ankergrund s und sonstiges Zubehörs , und daS dürfte die be. rühmte Insel wohl sein und nichts an. deres kann uns nichts nützen. ' "X V -", tHti.,i -ti 'i,,,!r'- V. 1 -u.-.tF, : - r. iAn einem .Tage d egingen kürzlich ! sieben k Menschen iin New gor! Selbstmord." ., Drei derselben ' waren ,DeutZche einer aüS der Cchveiz gebürtig. "Letzterer,der 4S jährige usverheirathete Robert Stricker, r?ar seit 1870 als Architekt j heim ErziehungSrath mit HS100 iJahrttgeSalt anschellt zeigte schon vor fünf Jahren tSymvtone von Irrsinn. Bor einigea Mona, ten forderte J er in einem confusen Schreiben .Erhöhung seines Gehaltes, uc iqui mi veiulgi : uroe. r . reichte hierauf leine Ltesianation ein.
?Sj-r-iB iijjii-, ':fiiJ: ii:;!rf ,'S,cV-,;;;t';:;:,.v : jS:!!!'i-;:'lv:;l6Q:Si;v:i!:ii!? ote man nicyr annahm, und degav ftcy auf eine Erholungsreise nach dem Sü den. Bei der Rückkehr erfuhr er, daß man ihn entlassen habe, und schien darüber sehr aufgebracht zu sein. Noth war eS nicht, was dem Mann die todt, liche Waffe in die Hand drückte. Er besaß zwei Häufer in Brooklvn im Werthe von $40,000 und einen Bankcredit von 100. Mehrere nachgelassene Schreiben, in denen er über sein Vermögen verfugt, lassen auf einen gestörten Geist schließen. Er war aus St. Gallen gebürtiz, wo seine Angeht rigen wohnen, und unverheirathet. Wieder-ist ein Millionär beim Schmuggeln abgefaßt worden. Derselbe erklärte den Zollbeamten, er führe nichts Steuerpffichtiges bei sich, bei näherer Untersuchung aber fand man Schmucksachen, goldene-Loffel, , kostbare Spitzen u. f. w., öllles in Allem Ge. genstände, welche bei der vorzcnommenen, offenbar sehr niedrigen, Abschätzung auf 2147.58 dewerthet worden sind. Angesichts des" allgemein bekannten Umstandes, daß die von Europa zurück kehrenden Reisenden sich in den selten sten Fällen ein Gewissen daraus machen, zollpflichtige Waaren unverzollt einzu führen dem Filcus etwas ihm Zu stehendes vorzuenthalten, wird von manchen, Seiten geradezu als ein Ver dienst betrachtet und daß die Zahl und der Werth der eingeschmuggelten Gegenstände zu der Wohlhabenhett der betreffenden Persönlichkeit in directem Verhältnisse stehen, sowie angesichts der Seltenheit der stattfindenden Saisirun. gen kann es keinem Zweifel unterliegen, daß Idem Onkel Sam in dieser Weise alljährlich eine sehr beträchtlicheSumme entgeht. In New York r st wieder einmal eine jener entsetzlichen Mieths kasernen abgebrannt, welche der Geiz der Hausbesitzer und die Nachlässigkeit der Baupolizei zu wirklichen Menschen fallen hergerichtet haben. Es wird darüber gemeldet: Philipp Vrady, der im fünften Stockwerk wohnfe, stürzte, nachdem er die übrigen Bewohner durch seine Rufe aus dem Schlafe gerüttelt, in das hinter seiner Wohnung liegende Logis von Lawrence Barrv, rieth die' sem, aus das Dach zu gehen und von dort auf das SöebenhauS No. 1291 Dritte Avenue zu klettern. Barry folgte dem Rath und brachte sich und die Seinen in Sicherheit. Jetzt erst dachte der wackere Brady an die Rettung seiner eigenen Familie; er eilte in seine Wohnung zurück und wurde lebend nicht mehr gesehen. Er fand bei dem Bemühen, feine Frau und seinen Sohn in's Freie' zu bringen, den Erstickungötod, denn nachdem die Flammen gelöscht waren und die Ruinen durchsucht wurden, fanden die Feuer wehrleute in der Brady'schen Wohnung die verkohlten Leichen des Mannes sowohl als die seiner Frau und deS Knaben. Wir leben in d'er Zeit der .neuen Aeras", auch Mexico rühmt sich neuerdings einer solchen, sogar einer hochmoralischen. Und man muß es den guten Mextkanern lassen, ihre plötzlich erwachte Moralität begnügt sich nicht mit Kleinigkeiten. Stier- und Hahnenkämpfe sind verboten. Hazardspielen soll verboten werden und sämmtlichen Lotteriegesellschaften soll eS gleichfalls an den Kragen gehen Alles auf dem Papier, und dabei wird eS wohl auch fein Bewenden haben. ES , fehlen nur noch Verbot der PreiSboxereien und Prohibition, dann ist. die mexikanische Moralität der einer gewissen großen Schwesterrepublik ebenbürtig sie sind beice papiern. Deutsche LocalnaSrichten. f Königreich Sachsen. Der frühere Gemeindevorstand Meier kn Bad Elster wurde wegen Unterschla gung vom Schwurgericht in Planen zu 1 Jahr 10 Monaten Gefängniß verurtheilt. Bei einer amtlichen Untersuchung über die Größenverhältnisse der Schulkinder im Schulbezirk Freiberg, bei welcher 10,343 Knaben und 10,830 Mädchen gemessen wurden, ergab sich, daß dte in ärmlichen Verhältnissen auf wachsenden BergmannSkinder während der ganzen Schulzeit um 3 bis ö Centi Meter kleiner als die Bürgerkinder toa ren. Von den drei tödtlich verwun beten Feuerwehrleuten, die bei dem neulichen Brande in' Gelenau während ihrer Rettungsthätigkeit von einer einstürzenden. Esse verschüttet ! wurden, ist der eine Namens Buschmann nach schwerem Leiden seinen Verletzungen erlegen, wahrend, die beiden änderen noch zwischen Tod' und Leben schweben. 4.Eme seltsame Trauung mit noch selt' samerem tragischen Ende erregt ,n Grimma Aufsehen. Der Brauttgam der konfessionslose, in Konstantinopel geborene, jetzt in Surabaya (Java) ansässige Photograph Moritz. Grün, ierg, mußte nämlich erst 'getauft wer den, ehe die Trauung vollzogen werden konnte, 'Beim HochzeitSmahl zog der Bräutigam als Antwort 'auf eine Beleidigung seitens eines - Gastes einen Revolver, die Braut -entwand ihm denselben, ging hinaus und bald hörte man einen Schuß. AuS, Aufregung .über den Streit hatte das junge Mädchen die Waffe gegen sich gekehrte und sich in die Brust geschossen. Der Bräutigam mußte ' nun die Hochzeitsnacht Am Gefängniß und die Braut auf ,dem Krän kenbett 'zubringen. DaS Haar, beab sichtigte, kurz nach der Hochzeit nach der Insel Java abzureisen: - -j-In Gro-. ßenhain Bezirks schulinspector Schulrath Gottlob Edmund' Wigano. Der zweithöchste Gewinn der fünstm;Zie hung d er sächsischen Landeslotterie von .200.000, Mark ist nach Hartha gesallen. Der größte Theil deS Gewinnes vertheilt sich auf mehrere Arbeiter und andere hiesige' bedürftige Familien. " - 5 , Tt? ii :li f- J ' ' " s t. J-''ä' V Thüringische Staaten. Der Eisenwaarenhändler Bnnard in Apolda ist unter dem Verdachte deö betrügerischen BankerottS verhaftet -wor den. In feinem Geburtsorte Leina ist der .kleine WUbelm-. seit orben. v
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Jahre hindurch in dem zwischen dem : Jnselberg und Friedrich sroda gelegenen Heuberasbause sem Domicil aufaeschlagen hatte. Das Dorf Rockensüßra ist ein Raub der Flammen geworden. Einundzwanzig stattliche Gehöfte liegen in Asche. Das Unglück soll durch Kinder, welche mit Streichhölzchen gespielt hatten, entstanden sein. Durch Erhängen entleibten sich in Greiz der Sattler Möbius und der Weber Heinr. Körner, in Künsdorf der Gutsbes. Franz Liebold. Unglücklichem Sturze erlag der Maurer Stein in Altenburg; in einem Teiche ertrank die Tochter der Wittwe Zimmermann in Holzhausen. Hessen-Darmstadt. f In Darmstadt der General der Kavallerie zur Disposition und Generaladutant . 1 suite v. Trotha. In Dteburg der Großh. Kreisthierarzt i. P., Mediciualrath Dr. Herm. Kaiser. Die Eröffnung der Nebenbahnstrecke Mainz-Bretzenheim Hechtsheim ist für den 1. Juli d. I. in Aussicht genommen. -j- In Nierstein der evang. Pfarrer Schaum. Der KondominatGemeinderechner der Gemeinde Kürnbach wurde wegen Unterschlagung in das hiesige Provinzialarresthaus etngeliefert ; bei der stattgehabten Revision der Gemeindekasse wurde ein Deficit von 6Q00M. constatirt. Die Aufführung des Volksbühnenspiels von Heaien, ,Die heilige Elisabeth", erzielte in Worms einen durchschlagenden Erfolg. DaS Publikum wurde zeitweilig zu einem wahren Beifallsstürme hingeris sen. Es feierten: das ,S0jährige Dienstjnbiläum der Lehrer A. Freund in Hähnlein; die goldene Hochzeit die Eheleute Psarrer Jamin in Harheim; daS 60jährige Arbeiterjubiläum der bei der Firma Meyer, Michel & Denninger in Mainz beschäftigte Arbeiter Valentin Hop. In Lich stürzte sich die Ehefrau deS Inwohners Karl Schmidt aus dem Schallloch des KirchthurmS auf die Straße; aus Schwermuth erschoß sich der Stadtbüreuu-Gehilfe Stumpf in Mainz ; den Tod durch Ertränken gab sich die Ehefrau des Bäckermeisters Peter Ulmer in Neckar-Steinach. Aus der Rh?inpfalz. Auch dieses Jahr wurde in BergHausen der sogenannte .Weiberbraten" durch gemeinsames Essen der Fraum und Ball gefeiert, jedoch ohne .Umzug durch die Ortsstraßen. Der Weiber, braten" ist eine Erinnerung an den Brand des Gut - Leut Haus, welchen Berghänser Milchfrauen dadurch löschten, daß sie die Milch in das Feuer schütteten. f In Landau der Eom ponist der Operette Die Bürgschaft", Oberamtsrichter Adam Schultz. Während der letzten Zeit sind in Pirmasens nicht weniger als 36 Bankerotte eingetreten. Infolge dessen und der allgemeinen flauen Geschäftslage halber sind nahezu 2500 Arbeiter brotlos und noch immer scheint die Krisis weiter um sich zu greifen. In Zweibrücken hat sich der Ingenieur und Fabrikant Otto Dingler in seinem in der Vorstadt gcle genen Anwesen, der sog. Eremitage, in einem Anfalle von Geistesstörung erschössen. Der Verstorbene war Besitzer der Cementfabrik in Lantzkirchen, deren Vorgänger, Emil Knaps, sich ebenfalls selbst entleibt htf ; ferner Theilhaber der Maschinenfabrik Dingler & Andres, sowie stillerMeilhaber der Buchdruckerer P. & L. Hällanzy hier. Lange Jahre war er der Vertreter Krupps im Orient. Mecklenburg. Aus den beiden Großherzogthümern Mecklenburg find im ersten Viertel d. I. 199 Personen über deutsche Häfen, sowie die Häfen Antwerpen, Rotterdam und Amsterdam nach überseeischen Ländern ausgewandert. f In Klütz der vensionirte Lehrer Reimer?.' Derselbe ist 40 Jahre Lehrer in Hohen-Schön-berg gewesen. ES feierten: die gob dene Hochzeit die Eheleute Rentier Hohn in Boldekow, Handelsmann I. Wandschneider inLübz. Nachtwächter Homuth in Parchtm und Einwohner Millwater zu Gr. PravtShageu; das SOjährige Bürgerjubiläum der Töpfermeister B belge in Neustrelitz und der Musiklehrer 5l. Keese in Rostock, daS SOjährige Dienstjubiläum der RegierungSpedell Bernh. Schäfer in Schwerin. Oldenburg. t In Varel der Rektor a. D. Sae. gelten. Derselbe war Ende der 50er und Ansanq der COei Jahre Rektor in Jdar, welchen Wahlkreis er mehrere Jahre im Landtag vertrat. ES feiere ten: die goldene Hochzeit die Eheleute Behrens in Altenorzthe und F. Brunken in. Bockhorn l das 60jährige Dienstjubi läum cher Oberlandesgerichtsbote May in Osternburg daS 50jährige Dienst jubiläum der Eisenbahn-Kasseninspector Slühmer in Oldenburg; das 100jährige Geschäftsjubiläum die Firma E. F. Jauus in Eutin. Der Landwirth Hein rich Gerriets auS Sengwarden wurde von siinem 'Pferde erschlagen ; Unglück lichem Sturz erlag der Einwohner E. hammjedirs in Westerloy. ' ' ' s ' ' 'V Freie Städte. , Hamburg : Der in der Schweiz ver storbene Rentier Heinrich DchnielinSky setzte seine Vaterstadt, Hamburg, zum Erben seines mehrere Millionen Mark betragenden Vermögens ein behufs Er richtung uneS Asyles für unverheira thete Töchter und alte Lehrerinnen. Der in Südamerika verstorbene Kauf, mann Mönckeberg hat fein 7 Millionen Mark betragendes . Vermögen seinem Bruder, Bürgermeister Dr. Mönckeberg dahier, hinterlassen. f Einer der bekanntesten Aerzte, Dr. med. Ottokar Alt. Zur Zeit wird in Bremen das Dr. Otto Devrient'sche 'Lutherfestspiel mit großem Erfolge aufgeführt. Die Darsteller, meist Dilettanten, werden nach den einzelnen' Akte mit stürmischem Beifall belohnt. : sDie Aufführungen leitet der Dramaturg Dr. Heinrich Bult 1. 1 -':,. ...I - , "-li '': ' :-. 1 ' t Haupt -f mj kff.-i , ii mxAm&M 'm & n liii ) Salem Aleiku. Uurora Hgsbeüü ; zu bezieben durt) Uuguv Erbrich. Tele pdon1032. '
T iw f? T r-wfr- n ( t, r -iimn, v ,.,,J:-.:-., i,-, - ' ' $ß&M?Wä$$ Ich hab fftsaCd ou Arthur Jordan fabrlM tü onrrab rt und habe in- ,sßm onath ron Lsk i, ,lchk ich vach UtX ftften 2pti! 1801 Ud ti ctif Seit! ,u tolndk Pij5 liefctf : f0 li 100 Pfd auf itnntat e rtt 100 bil 20-) f auf inmol 35C Vt Et?. 2X) H5 500 Pfd af einmal 25c ftt Str. b00b Wagenladung Ä't. CT Telephon 919 Xri5t haben k?in Recht o di,sn Preist ad, ßehen, oder ontrakli z, mach. Office: SZZ B. Belaware Httr, JZ.m CDfir"H 3CJ15 Verlag des Bibliographischen Institut In Leipzig und Wien. 8 Soeben erscheint ss In ISO Lieferungen tu je 30 Cts. end in 10 E&lbfranzb&nden ru je i5.00 dritte, gänzlich necbearleitet Auflage f ) I ! ton Profeseor Pechuel-Loesche, Dr. W. Haacke, Prot W. Marshai! und Prof. E. L. Taschenberg. GrOtenteilt nen iüustriert, mit mehr als 1800 iDbUdongen Im Text, 9 Kartön end 180 Tafeln in Holzschnitt tu Chromodrack, nach der Katar von Friedrich Specht, W. Kuhnart, Q. MQtzel n. e. Bestellungen führen sämtliche Bücher und Zeitungahändler aus. Red Star Line. Ver. Staatm und Kömglich BeU g'siche Poft-Dampftt. RegelmäßZge Fahrten zvischta Antwerpen nd tZm ÖPt! WnöweLV und Phlldelpdia vorzüglich Beköstigung, gute edkunng und Litdrige Preise. Antwerpen bietet Reisende doa und nach Deutschland Oesterreich, Frankreich und der Schweiz besondere Vortheile. Abfahrt von New Vor! jede VUtvoch ; do Antwerpen jeden Samstag. Die Dampfer dieser Linie find all neuester Konstruktion und verbinden Sicherheit mit Bequemlichkeit und Vcknelligkeit bei de sonders niedrigen Preis. Näheres bei: Peter lEVrlßrlit & ioH, Veneral-Vgentea, New Vor? und Pbilödeldhia, oder: Frtnzel Vrotberk, Alex, k e tz a r, Indianapolis. CM! BwßYA5s -,!'. Vuch Hglchlung! CXo. V Q&b Oit&&api&nH veZttlkm t&suatxjusi&t auf i&t i 98 end tknllasdc rschekenb ich:r nr Seitschrist derda k? 'd twjt kbgtlkfert. Cs b Kittenf U ti OeäanSifdt EUnstttÄ THE ml WEBSTER JUST PDBUSHED-rEHTIHELY KEW i TOBSTER'S INTERNM)NAE., DICTIONÄR A GRANDJNVESTMENT för th Family, the School, er the Library. Berialon has been in proereaa for oter 10 Year More than 100 editorial laborer employed. 500.000 eipended besoro fln copy printed. Critlcal examinatlon lnrited. Gt the Best Bold by alt Bookaellers. Illustratedpamphletfre O. A C. MERRIAM A CO.. Publlahera. Sprlngrfleld, aiasa. U. S. A Csentlont There have recentlybeen fssued eTeral cheap reprinU of the 1547 dlüon ol Wbstera Unabrldged Dictionary.an edition lona sine Buperannuated. These booki ere giren anous names,---Webstr,aÜnabridged.M sTsi JOreat WebeKr Dictionary -Webäter'a Bist , Pictionary," -.Webater'a Encyclopedie Dictioa ryfetceto. ' . Many announcetnent concernlng thero am ery mlaleading, aa the body of each, from A to Z,i44year3 0ld,and printedfrom cheap plate mada by photographlng tba oid aeea. ' r'J t''TFiF usrfi Lt av.vrt .w'm-H THE LADIES ! FAV 0 ?! ITE. KEVKIi OUT OF ORÜSR. It TOU deaire to curchniA Ewintr niÄobl Jk our Ätrons &t yctir place for tcTtns an pnwii. n yo'i cannoiiuaour aaremc, wn tttrect to pearjet axidrww u you txiiovr rutmX IHTtMSeffi TKMWM fTi? "a UrüON SQUÄKE.HJ pMUÄ 3 Um "'. , -I b iUfli i," wi i-r XM iM- 4 , '"Li T 1.' rt LOU41M9. ,2JU, SMf1A,C3SC0jrjJ Mi ,, U...JL 1 1 " ' " V - : ew saiimiuur cuffn zum tDX CtRisstsa Cätt m h;jä:,
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