Indiana Tribüne, Volume 14, Number 270, Indianapolis, Marion County, 18 June 1891 — Page 3
...:1.1II'VU.. 1! ; 'yri':;'";!"'-, ; i:i 'ii-.: !:' J''"! " 5 ''''';"':'' 'i):lS;-ll:,!::!:',il;;!,;'i:tJi'(i" i ,, ',!" , ;.'.' "i.i" 'tj 'tjiif '4'S ;.: IV?-. i "; l"':,"r. "im 'HI,!"::.- ' . .f'Ä'" r, f' ÄwMäEH
ri?:-
j'B
l, ' t 4 (4 y m "i'l r, A
( :i ;
!:(? ' !!' .7 ' ' im::
!, - 2f, - ' :m .. :,r-'r" -
:'i ji-'" "
, " i,:,: - '
9$;:J'W::,
: ; Jt;i-i:--'M . Jc'v:". ! ji.:!i- , : --i""
.:,:vi:-:'
G'UW,, ' ISSäI i : . 1 'ipj''' . ::b.':s?:! ij;,; '!ül lii . '. I I if-'. ''i '1 ,
i r'Cvä;;
S I iy !, .i .i'n-vi : ip'3 fv S v v In:;: :,:.;,.,
f-?-r;i ff vi: 6:: fe : ,HJA:. .": ': ",: .'l'rt...' ',:'",. :
' l!!'1
i -
i -j: I -, ;; i ;-,-:,;-. -
D?.AMUsiKltttt!S'K
i'&Sl
. TRADE MARK ''1111 IV & ; "i; TRffPFEM die beste, sicherste und kWzst ÄidZziq gegen Blutkrankheiten, UnverdaulichZeit, Magenleiden, Leberlei'den, Kopfweh, Uebelkeit, Dyspepsie, Schwindel, VndaumlgSbeschverden, Magen- und Nkerrnbeschverden, Bttiöse Anfalk, Ebenso gegen die ZtXHtU M Weiblichen Geschlecht). VtI Sa EnttS? i, llkthe? , Haie. , Nil CHARLES A.YO&ELE& CO., Eiftin. III. uv Gegea Verrenkungen,; Quetschungen, Verletzungen, Nückenschmerz en. Ailcklich tsjeii 3S32SS2E2S:iSSS:22SSCTlSISS find selten glückliche. k!ke und tocturi iif?f in tmitt Zeit adzebclkea wette kann, uUt Ut IXtU tngS.nker", 250 Eeken, mit zahlrsrcken tturzktrkuen V'ükra. wclArr e:i dem alte und bemährtea TeutZen Heil-Jnf Üut in fflra Trk herauszezebeu wird, auf sie klrste WeNe. San Leute, tie i PAan itr Me treten wo Heu, ftllrez denExruch 613 f : .'rnm prüfe, wer sich espt bin! et-, wohl beheruzea und das vortreflicöe Buck ks, ehe sie den wtchtlgkeu Schritt Ui Leben, thun l Wird für 23 i$tnU in Poßmsrke in teutscher Sprache, frei und sorgsam rerxa, versankt. Adresse : Deutsche Heil-Institut. II Ginton tlice, 3ew l'ortc. . Y. 1L Der .Rrtuna.kk- Ut auch zu habe m Jdia xolU.Jnd., bet . ,?ler, öd Delawureftr. L" -EinWanKöarer Patient (Nein Arzt konnte ihm helfen) ber seine Namen nicht genannt laben ecl2 und der Stint waUftändige WiederhersteUuna vo schwerem seiden einer, in wem Dvktorbuch aazegedenea Ärznet verdaatt, durch uzt daS W kostenfrei an seine leitendea Mitmenschen kr schüren. Dte5e große Buch descheeibt ausführlich alle Krankheiten in klarer verständlicher Weise und giebt Jung und Alt beiderlei SejchlechtS schätzemiwerthe fschlüffe der Alles, waS ne intnesfiren könnte, rußerrem nthätt dasieibe eine reiche Anzahl der bette Keeepte, weiche in jetn Apotheke geaacht erde Unne. Schick Suere Adresse mUBriesmarte : Privat Klinik und Dispensary, N West 11 Str. Vtn York, X. T. I n stSnils JA S5zt fc VMDAIiIA WRMZ C7 KD a s ä ja ? 2i ck ß, bis V?? et SOtÄlmz 23t jsa 34oirUfäe .L... oao, ks?kvbz.k. TdSJtj iSLtfXciasrtWsis tmctc, Äsw ZZlAcS-Kg, Ü lötÄltsrTaXtÄ DU 0&$3&t 1s 3 Völiz KS fci Schi C3 rat sl Otfti. sses hub, di ei U!kz. 2tt ficfi tot CUpqt. ?2Fa, o u 8S3 Ci.it 2n CUtft ll Cs&tösitsi2fl& ls!trn ft ysZiinK5s st Sl i?, tztfi. OZ OK ttiCüit t emMttKi'liiU in, tti CxucM3a ttt tj tis CkJsti CJZ&zHZtU VtS. kAHKVtU C.n vf fOtma oii i II. WsV'IKL, Sff5l Ctösmt yZ1zittz,. eXl4Cll OiSiafti cni 3IUUII t? 3al:l 0, 0 Hl, v'l QL Ct,&sU,. 0. . K f sS.,L I. b WABABB S0UTS1
M P
ysM CU Siadt ach rc-ta et tt'k i3$jta dnlüffe bezbficht;. ft pttOsbch Xilit-OfÜ. ; ; U. 55 VAkkwsZwa Atsaßs. Siitanabelif, i ftaf tlt yahiKrelse 5 ähn Z?tt!i lhell22z. Vtsosdtt Äkfn!site!t kl Laud-OSusttu Emigrant IkSttt
rdksZÄ-TlkU ch s2sa PlSP w . . W 5LVik?kJ! Oh MntVUQs Clolf sch rOUT WAYHK. TOLEDÖ, Dirnen ?SD' b? ' ;f ; , .Yk!TKSlLft?kZ ,,lSsAtz lchki dküSiz, Vichn. tU üS a?oßs SÄaSafh Wshn - bz!5-Se v'.Jz b NkiZ - .'itri jcrböö ;: , ; i 0'.I,M-yä?SZ?- ftti I 3 bUM lll 3ni : v,ß. s i l 'to 0 W''jDtoCSg W1 1; ili4iiific9 vOTmilM.wieKi:;t' ;y;::::::;::j;:i: ,:,;,,,:, ,,,.: J' tM -:,-5 ,n?;i;r:!:;sAi! .j'-)..
a banque. Mman von Maz von Seißenthnrn. lffortinuna.) Sie sollten sich das nicht vorhersagen!" rief Diana mit dem ganzen Aberglauben, welcher den Polen a hasten pflegt. . ES dringt kein Glück, wenn man sich im Voraus schon bei dem, Namen nennt, den man in Zukunft tragen soll!Jlka lachte in ihrer hellen Weise, ab Diana's ungewohnter Ernst dämpft unwillkürlich ihren Uebermuth. Wie mit bleiernen Schwingen legte es sich aus ihre Seele, doch gewaltsam schüttelte sie den Dank ab. Thorhnt!- rief sie. Wer weiß denn, ob ich jemals Gräsin Hartenberg erde!" Provhetische Worte, an welche Diana eine nicht allzuferne Stunde erinnern sollte. Was glaubst -Du wohl," fragt, Diana am nächsten Tage ihren Gatten, wie werden Deine Verwandten mich sieden?" Sie stand vor dem Spiegel und be trachtete sich selbst ans das Aufmerk, samste. Was sie sah, mußte sie befne digen; ihre Gestalt war tadellos, ihr Gesicht von unvergleichlichem Liebreiz. Die letzten Monate hatten ihre Schön heit zu voller Geltung gebracht, und ibre Kleidung erhöhte den Eindruck noch naturgemäß. Es ließ sich nicht in Ab rede stellen,' daß die Gemahlin des Gra fen Hippolyt Seldern eine Schönheit ersten Ranges fei, und als sie sich jetzt ihm zuwandte, war ihr Liebreiz gradezu unwiderstehlich. Dn wirst Dich meiner doch nicht schämen?" forschte sie mit koketter An muth. Vist Du übrigens auch ganz gewiß, daß Du es nie bereuen wirst, mich zu Deiner Frau gemacht zu haben?" Der Gras zuckte zusammen. Wa, ihm ein solcher Gedanke nie gekommen? Geliebte," flüsterte er, indem er sie mit seinen Armen umschlang, .wie magst Du nur so fragen? Du bist der größte Segen, dessen der Himmel mich je theilhaftiz werden ließ!" Diana lachte, das ihr angeborene, kindliche, silberhelle Lachen, welches ihr eigen war. Du nennst mich einen Segen, selbst dann, wenn ich Dir Verdruß bereite? O, das ist mehr als lieb und gut!" Und sie legte ihre weiche, blühende Wange dicht an die seine. Dann Plötzlich, ihr Haupt wieder emporrichtend, sah sie ihn spottlustig an. Und was ist's mit jener Baronin Gisela gewesen? War die etwa auch ein Segen für Dich?" forschte sie lachend. Der Graf wurde dunkelroth. .Sprich nicht so thöricht!" sagte er ausweichend. Ich möchte, Du hättest jenes unselige Hochzeitsgeschenk nie ge sehen, wenn es mir dazu verhelfen sollte, daß Du mir Scenen machst. Baronin Gisela ist mir Nichts mehr; die Vergangenheit ist todt und ausgelöscht. Danach magst Du schließen, ob sie mir überhaupt jemals Etwas war!" Sie entwand sich schmollend seinen Armen und warf in redendem Trotz den Kopf zurück. Das sagt mir einfach gar Nichts!" zürnte sie. Wer weiß, was. einst ge schehen ist! Vielleicht ist diese Baronin Gisela nicht einmal die Einzige, der Du huldigtest, Du willst es nur nicht eingestehen, ein reicher Mann gleich Dir ," .Woher weißt Du denn, daß ich reich bin?" rief der Graf, dem daran gelegen war, Gisela nicht zum Gesprächsthema zwischen ihm und seiner Frau gemacht zu sehen, lebhast. Frau von Chamaree sagte es mir!" versetzte sie schon . wieder lachenden Auges. Sie stellte mir vor, daß taufende von Mädchen glücklich sein wurden, eine solche .Partie zu machen. Ich könne Mes haben, waS ich nur irgend verlangte, und das ist ja auch wirklich der Fall!" fügte sie hinzn, indem sie wohb gefällig, im Kreise um sich blickte. Der Graf sah sie forschend an. Hast Du denn daS Geld so gern? fragte er. Wenn Du nun plötzlich die Entdeckung machen würdest, daß ich nicht reich bin, daß Alles 'nur auf einem Irrthum beruht, daß Du an einen armen Mann gekettet seiest, der Dir Nichts von Allem zu geben im Staude ist, was Du verlangst, was dann?" Diana's Antlitz hatte einen merklich enttäuschten Ausdruck angenommen ; sie blickte einen Moment ängstlich vor sich , hin; dann brach sie in 'helles Lachen aus. O, Du willst mich nur auf die Probe stellen; aber ich lasse mich nicht hinters Licht führen, ich weiß doch, daß Du reich bist!" Du hast fürwahr eine angenehme Art, mich über die Beweggründe, welche,' Dein Thun und Lassen veranlassen, aufzuklären!" sprach der Graf mit hervor brechender Bitterkeit. ' Nun, wenn es ; Dir die geringste Beruhigung gewahrt,so magst j Du -positiv wisjen daß ich allerdings sehr reich bin. Hat Frau von lThamaree nicht auch als kluge Dame Dir gesagt, wie dies ja eigentlich ihre' Pflicht gewesen wäre, daß ich bald sterden könne, weil ja derMterönnterschied -zwischen uns ein bedeutender ist, und daß D dann als junge, reiche, unabl hängige Wittwe leicht, eine Anzahl von, Tröstern sinden könntest, die bereit wä: ren, Dich für daS Opfer zu entschädigen, welches Du bringen mußtest,' indem Du mich heirathetest? Hat sie nichts Derartiges gesagt? Ich bin überzeugt, sie that eS!", ; Diana'S Augen blitzten ihn an.' . Sie hat es nicht gethan und würde es auch nimmer gewagt haben, mich jb zu beleidigen, wie Du eS soeben thatest! ES ist grausam von Dir!" rief sie ent .tzfIM.'...' y$X Der Graf sah in ihr .erregtes ftntUfr nd beMtecdie tftEex ?
fl
zproszen halle. ZärMch jo er fte "ln seine Arme, .Lieber verzeihe, sprach erfsasft, ich staube. eS.'ja. asch gar nicht, daß Dn:jW2lSsv5e Gedanken gchegt' hast! " ' Verzeiht nur?" drängte er.noHnals, und ,veinrcht, Kindä Ich fcmja nAso,att,aISzdaß eSmichiz rBchiNvbö& ich 'noch ' recht- viele Jah?e.ZebL, Am Dich Awplaaen !" . .Nicht indeß- tiiQÜfct$ to t& ihQ.Ai2gm,M. sühitnßh unZLdLich,zn?erfLLa5 a ihrer jungen Ehe unglücklich, und pzßtk dsch seiK nMnoaMN. , EtNjÄ engsS.p a . - Mit rostlosenchM ging dGnZ
' Hippolyt Seldern in . (dem ' elegant Wohnzimmer enres 'Hotels ersten Rasges in Dresden auf und ' ab.' Er war erst vor wenigen Tagen mtt zseiner jungen Frau hier angekommen unb hielt jetzt ungeduldig die Uhr in der Hand denn er wartete auf Diana. Jetzt trat Ne lächelnd ein, und dieses Lächeln warv zum hellen, ' fröhlich Lachen beim Anblick des Grafen. Die Zeit ist nur für Sklaven geschaffen, behauptete Papa immer!" rief sie übermüthig. .Wenn diese Ansicht allgemeine Geltung bekäme, könnte sie Europa aus den Angeln heben," entgegnete Grus Hippobzt verdrießlich. Seine Laune verschlechterte sich überHaupt immer mehr, je näher er der Heimath kam. Gar Manches hatte dazu beigetragen, seine Stimmung herabzudrücken, unter Anderm der Verlust einer Kassette, welche wichtige Dokumente enthielt. Der Graf beschuldigte seinen Kammerduner, den Verlust durch Unachtsam keit herbeigeführt zu haben;' die Folge war eine heftige .Auseinandersetzung, und da Graf Hippolyt von seiner Dienerschaft niemals. auch nur die gering füglgste Gegenrede duldete, ward Franz' sofort entlassen. Diana hatte den Sammerdiener, der gegen sie stets äußerst: aufmerksam und. bereitwillig gewesen, sehr gern gehabt; nebenbei aber schren ihr die Gelegenheit günstig, ihre Macht über ihren Gatten zu erproben. Wie weit Franz schuldig war, untersuchte sie nicht. Sie leitete nur der eine' Gedanke, der noch neue Nahrung erhielt durch Frau Berlony's und Jlka's aufmunternde Worte und durch Rosalle's, ihrer Zofe, Thränen, die in Franz ihren dereinftigen Herrn und Gebieter, geliebt hatte. . So, entschlossen, sich für den Eut lassenen zu verwenden, und im Voraus des Sieges gewiß, trat sie nun in das Zimmer und fand Hippolyt, mit der Uhr in der Hand ungeduldig ihrer harrend. , Der Moment war zu einer Bitte entschieden nicht glücklich gewählt, sie bemerkte daS schon, bevor er, in ziemlich ungeduldigem Tone sprach : ' .Wie? Noch nicht zum Ausgehen bereit? Hast' Du denn vergessen, daß wir heute die Galerien besichtigen wolltat? f 0, das kann warten," erwiederte Diana in nachlässigem Tone, der an sich schon schlecht am, Platze war, weit es sich ja doch um eine getroffene Verein barung handelte. Mein Freund hat mehrere wichtige Angelegenheiten verschoben um uns den Cicerone machen zn können," fuhr der Graf in merklich gereiztem Tone fort. DaS wird er ja auch noch könne,gab sie gleichmüthig ihm zur Antwort. Jetzt aber möchte ich erst mit Dir reden und zwar über den armen Franz !- Hätte Diana auch nur eine Spur, von Wetterführung besessen, so hätte sie ge wußt, daß die Methode, welche sie eingeschlagen, keinesfalls die richtige sei, die ihr zum Ziele verhelfen konnte. Ihr spätes Kommen hatte den Grafen schon verdrossen, ihre nachlässige Art -reizte ihn, und das Mitleid, welches sie für ,den armen Fran bekundete schlug dem Faß nun gar den Boden aus. Der Graf griff nach seinem Hüte und ging auf die Thür zu. ; , Da Du es scheinbar ausgegeben hast die Bilder ansehen zu . wollen, brauche ich ja nicht länger, zu warten," sprach er in kaltem Tone; doch schon stand Diana zwischen ihm und der Thür. Nnn, nein," rief sie mit allerliebster Entschlossenheit, so leicht, entkommst Du mir nicht!" Mit diesen Worten griff sie, nach seinem Hute. , , , Sei nicht kindisch, Diana! rief der Graf ungeduldig; die junge Frau aber legte beide Hände "auf seine Schultern und sprach' in einschmeichelndem Tone: Komm, setze Dich zu mir aufs Sopha und laß uns zusammen plaudern." Hippolyt grollte sich; selbst wegen seider Schwäche, aber er gab doch nach. Du bist die reine DeNla!" zürnte er. Wenn . Du stark bist wie Simson, wirst Du auch barmherzig sein!", gab, sie zurück. Ich' habe eine Gunst von Dir zn erbitten!" ' ;'7":' i Wenn 'sie Franz betrifft, dann erspare Dir das . Sprechen!" Der: Graf saß kerzenzerade auf dun Kanapee, als habe er sich ftst vorgenommen, ein- für allemal sich auf; daS.Allerentschu'denste aeaea j jeden N Annäbernngsversnch zu tvappnen. t - Doch mit einer nnnachahm-' luhcn Grazie hatte Dna, - 'ehe er sich dessen versah, ihn umfaßt. rDn,' wirft mir meine Bitte, doch nicht abschlagen?" frajte sie ihr Söpfchen an seine Brust drückend. HSre, wenn Du" mix zu' Lkeve Franz ' nr dieses eine Mal verzeihen I willst, dann erzähle ich Dir auch Etwas, ? waS Du noch gar nie gehört st, etwas sehr Hübsches !" 1 " Ich bin erhaben über Bestechungsversuche!"' " -' : .-v . Diana wollte änfspringen, aber noch besann sie sich. , s . 1 '- , 1 j,Du willst nicht hören, ' WaS ich Dir zusagen habe?", ftagte sie enttäuscht. Du willst anch Franz nichtverzeihen? OZthueM Bttte, welche ich an Dich stelle, nich. TV r ' , V. ,::;!.;!, tmc
Sie hob das KÄpHen empor und blickte dem GrafW.inAugen. Ich kann Dir nichtsagen, wie .leid eS nnr-thnt, Kind, aber erfüllen, was Du' erbittest, ist ' mir unmöglich. Fordere soust,tvas'Dwwillst!" Sie wandte die Äugen nicht ab von ihm. ' " ' .ES ist die erste, wjrkliche Gunst, Welche ich vonMr erfleheseit wir verheirathet sind! Hippolyt,. sage ja, - ne es mir zu Liebe!" Der Graf, ward unwlllkurllchirotb.
Diana war nicht freigebig mit ihren Liebkosungen; sie nannte ihn nur höchst selten mit seinem Vornamen, und eben die Seltenheit ihrer Gunstbeizungen machte es, daß dieselben ihm gar so theuer erschienen, denn den. Werth Dessen, was man mit positiver Gewiß heit besitzt, weiß man in den seltensten Fällen zu schätzen. . Einen Augenblick war Graf Hippolyt nahe daran, nachzugeben, fand er es fast , unmöglich, Diana zu widerstehen. Wenn ich es thue," hob er an, brach aber Plötzlich ab und fuhr in schroffem Tone, wie .um sich selbst zu wappnen, sort: Nein, ich kann es nicht! Verlange von mir. waZ Du willst, und es soll geschehen; aber selbst Dir zu Liebe kann ich nicht jedes Princip umstoßen! Franz ist schuldig und deßhalb ist und bleibt er entlassen!" Jehi war Diana aufgesprungen ; auch der Graf hatte sich erhoben. Die Art und die Entschlossenheit, mit welcher er es that, raubte ihr vollends alle Selbst. beherrschung. Zorn blitzte aus ihren Augen ihr einschmeichelndes Wesen war verschwunden, und völlig fassungslos rief sie: Weißt Du, , was Du bist? Nichts als ein rachsüchtiger ,Tyrann!" Noch , hallten die Worte, durch den Raum gellten sie vo? den Ohren des Grafen, noch standen die beiden Neu vermählten sich eher alles Andere denn liebend gegenüber, als eine lebhafte Stimme vom Korridor her 'und gleich darauf ein Klopfen an der THür erscholl. Im nächsten Moment ward die letztere rasch geöffnet und der Graf war wie erstarrt , beim Anblick der Gestalt, die da unter dem Eingang erschien und die Niemand anders war, als der Mann, zwischen den und Diana er ein Weltmeer gewünscht hätte und der jetzt der Ahnungslosen von Angesicht zu Angeficht gegenüberstand, Niemand an ders, als der gefurchtere Hauptzeuge jener furchtbaren Nachtscene in Spaa: remias Bidenwea ! tvcrtsitun'g folgt.) eue Attentats aus den Zare, Der Zar ist in .Moskau eingezogtü aber außer den in ' Unmassen aufgebotenen Soldaten und .Beamten ' hat ihn Niemand einziehen gesehen. Die Bewohner der Straßen, durch, welche der Kaiser fahren mußte, hatten Ordre, die Fenster geschlossen zu halten. Die PrivathSuser an der Route waren mit Polizisten und Soldaten angefüllt. Englische Blätter schreiben über die U fachen dieser ungeheuren Vorsichtsmaßregeln Folgendes: Am SonntOg. 2t. Mai, also drei Tage vor dem Besuch des Zaren sind in der Zollabtheilung 'der französischen Ausstellung vier große Kisten mit Dynamit entdeckt worden. Da alle für die Ausstellung bestimmten Sendungen in Folge einer Verfügung der russischen Regierung, erst in emem Gebäude rn nerhalb der Ausstellung geöffnet wer den, so war es möglich gewesen, bis fraglichen vier Kisten, welche angeblich Maschinen enthielten, bis unter das Dach der Ausstellung r zu schmuggeln. ES unterliegt keinem Zweifel, daßder Plan bestand, den - Kai ser beimÄesuch auf der Ausstellung zu ermorden. Sosort nach der Entdeckung wurde die Nachbarschaft des für den Zaren errichteten Pavillons nachetwai gen in ihr vergrabenen Minen 'untersucht. Um die Framosen nicht zu ver. letzen, hat man die absolut unglaubwürdige Theorie aufgestellt, daß die Kisten mit dem Dynamit , sich schon seit der letzten im Jahre 1882 abgehaltenen Ausstellung auf ihrem jetzigen Platz befunden haben. Es heißt, daß die Restdenz des Generalgouverneurs, in der seit der Abreise des Fürsten Dolgorukow ausgedehnte Reparaturen vorgenommen sind,' den Ausgangspunft einer Mine bildet, welche unter dem von dem Zaren muth maßlich ..f. eingeschlagenen Wege znr Ausstellungt gelegt ist. - Wer sich des vor einigen Jahren im WinterPalast in Petersburg, , versuchten ,Attentäts erinnert, wird nicht umhin können, die frappante Aehnlichkeit ,,dei begleitenden Umstände und die GlaubWürdigkeit des Gerüchts zugeben zu müssen. Ferner ist in der Nachbarschaft von Twer, eine ,Mme unter der dortigen , Eisenbahnlinie entdeckt worden. Es , ist Thatsache, daß die jetzt zur Anwendung gelangenden Vorsicht maßgeln alle früheren, selbst die bei der Krönung, weit übertreffen. Früher: erhielt jede Respektsperson gemeinfchastlich mit den Distriktsbeamten von den Lokalbehörden die Erlaubniß, die auf dem Wege des , Zaren liegenden Eisenbahnstationen betreten zu dürfen. Diesmal stehen jedoch sogar die Behörden. selbst unter der strengsten Ueber wachung des Hauptquartiers. In jedem.Distrikt der Moskauer, Regierung mußte der betreffende Polizeichef dem Leiter der Gendarmerie' ein vollständiges Verzeichnis sämmtlicher Personen einsenden, deren Amt oder Würde ihre Gegenwart auf der Bahnstation bei der Durchfahrt des Zaren erheischen, j Zum ersten , Mali wird daS : Militär, i d. h. starke Patrouillen' auf jeder. Station und Drücke, und Schildwllchen längs der ganzen Linie aufgeboten, um , selbst die höchsten Lokalwürdentrager zu kontro liren. ! . Die Jago ach dem Dollar ::'; ! . . ;.); , . r ' Mit dem Bürgerkrieg, schreibt Gene-., ral R. C. Hawkins in der North Am. . Review". dezann ein System rücksichtsloier Mlünderüna fund Beschwindeluna. J&fo- in -1:1:-,: is '&&iz&iis
Er selber yave Kisten mit Schuhen, die für-die Bundesarmee bestimmt waren, in Händen gehabt: Schuhe aus Papier, die nicht einen Tag getragen werden könnten. Aus einer Lieferung von 200 Flinten fchicnen nur L0 zum Gebrauche geeignet, und, von diesen 60 explodirten 18, als sie zum ersten Mate abgeschys sen . werden, sollten. Ueber diese und andere Schwindeleien wurde bitten Klage bei der Regierung geführt aber die kaum begonnenen, Untersuchungen wurden durch hohen politischen Einfluß niedergeschlagen. Im Winter , 1865 kaufte die Administration zwei,, alle Schiffe für b650,000 an, um sie gleich darauf für H3S,000 wieder loSzuschlagen. . r;. .,;,:.: I Mit der Beendigung des Rebellionskrieges begannen die Landschenkungen an Eisenbahn-Gesellschaften und andere Corporationen. Ländereien so groß wie Frankreich wurden überreichen Geldbrotzen ohne Entgeldindeu Schooß geworfen. Daran reihte sich die Bewilligung, von, Millionen in Bonds ar die Union Pacific, die Central Macisic und ihre Bundesgenossen. , Solchen Beispielen: folgt fast die gesammte Ge'cha''tswelt. tz'eriebene und verschlagene Gauner verschafften sich die Kontrolle grotr Eisenbahnen, überbürdeten dieselben mit Schulden ließen sie unter dem Hammer verkaufen und reorganisirten" sie als ihr ausschließliches Eigenthum. Dann erst begannen sie durch Plünderung ihrer Kunden im Lande Geld zu machen." ; Ein eigener? Zweig des modernen amerikanischen Raubgeschäfts sei ferner die Plünderung der dem Lande gehörigen Wälder, ih.ie Rücksicht darauf, ob dadurch die Quejlen , unserer 'großen Ströme , vertrocknen uud - werthvolle Landstriche in Einöden verwandelt werden. ' . Mit besonderem achruck verweist Rush. C. Hawkins auch auf die beinahe allgemein rm Schwünge gehende AktienVerwässerung. ' Im December ' s 1885 sei die erste derartige Transaktion , in großem Maßstabe vorgekommen. Damals im , Widerspruch zu den Gesetzen des Staates New Wrk. Aber es dauerte nicht lange, bis dieser.haarsträubende Schwindel ? überall, legalisirt wurde. Und wenn hei t zn Tag der Ge sammtwerth der' ämerikan. Eisenbahn nen auf 8931' 453,16. geschätzt wird, so sind zwei Fünftel davon als Waffer?' anzusehen. Auch die New Jorker Hochbahnen, deren wirklicher Werth $17, 000,000 betragen Mag. sind durch 60, 000.000 Dollars an Stocks und Mldß im Geldmärkte vertreten. ,:i D.-ntscke Lokal - NacbrtSten.
Provinz Hannover.Der bei der Reiche'schen Thierhand lung . in Alfeld. seit einer Reihe von Jahren thätige' Afrikareisende Karl Lohse ist in Massaüah" ermordet worden. Wegen MajestätsbeleidZgüng hat der Redakteur der sozialdemokratischen Norddeutschen Volksstimme- in Geestemünde,. Watermann,' eine Zmonatige Gefängnißstrafe zu verbüßen. In Göttingen sind in diesem Semester neu immatrikulirt worden: 41? Deutsche, ,4, Russen, 3 Engländer, 3 .Schweizer, 1 Griecke, l Holländer, 1 Amerikaner. Von diesen , studiren 63 Theologie, 63 Rechtswissenschaft 59 Medizin, 53 Philosophie. Dem Unternehmer Bächstein aus Berlin haben außer unserer Gemeindevertretung ' nunmehr auch .'die Ortsbehörden in Wunstorf, Klein- und Großheidorn)' Steinhude und , Hagenbürg , die Concession zur iAnlage einer genannte Orte berührenden elektrischen Straßenbahn ertheilt. DaS ElektricitätserzeugungZwerk , kommt auf einem in der Nähe WunstorfS gelegenen Ter rainzu stehen.' Provinz Westfalen. : An dem in Bochum stattgehabten Ge sangs-Wettstreit betheiligten sich 81 Vereine mit annähernd 3000 Sängern. Zur Vertheilung gelangten insgesammt 0' Ehrenpreise. Den vom Kajser gestifteten Ehrenpreis, eine goldene Medaille. erhielt der Männergesangverein I i rr:.rw t uuycivrniv ui ,iinvt lyuyiciiu uct von dem Prinzen Heinrich von Preußen ausgesetzte Preise ein prachtvoller silberner Becher,' dem Männergesangverein .Arion", in Langendreer zufiel. - Den Schreiner Karl Friedrichs in Castrop, der sich i 18 Fällen der Wechselfälschung schuldig z gemacht, ereilte, eine 3jährige Zuchthausstrafe. -7- In Hßrdyi wurden hie Shefrau, und s: die beiden Söhne des Berginväliden'Karl' ,Krufe ,unter ,der Anklage verhaftet, den Letzteren erdrosselt und, um die That zu verdecken, aufgehängt zu haben! ' Bei - der VerHaftung hätten die Polizisten Mühe, die empörte Menge 'von' einem Lynchgericht abzuhalten. Wegen .SittlichkeitSverbrechens ist der Lehrer Utthoff in Vlotho verhaftet worden. , 9, ; Rhein Provinz. : DaS am Deutschen Eck, t am Einfluss ber' Mosel zu errichtende ProvlnzlalKaiser Wilhelm-De'nkmal erhält! einen fünf Meter hohen Unterbau,' der 'eS gegen ' Hochwassergefahren - schützt.! DaS Denkmal erhebt sich auf einer breiten Terrasse,! die durch Bogengänge mit dem alten' OrdenshauS und der Umg ebung her Kastorkirche in Verbindung gesetzt wird. Der Bau der elektrischen Hochbahn Barme'n-Elberfeld ist der Firma Siemens & Halske in Berlin übertragen worden. Die Bahn folgt dem' Laufe der Wupper? In die Bordmauern des Sommergerinnes des durchschnittlich 25 Meter, breiten Flusses ' werden eiserne Pfeiler eingerammt welche den j ebenfalls eifernenjUnteebau der BahnräK gen, tiAn , den. Brücken , werden Haltestellen gelegt, die auch unmittelbar von der Straße her zugänglich sind, Die Haltestellen, liegen 400 Meter von einander entfernt. . f In Mülheim (Ruhr) der SanitätSrath Dr.l med. Franz BiSpinck., DaS 600jährige JubilSüm,derBrheb gehen demnächst fünf 'Orte des ehemaligen Kursürstenthüms Trier, nämlich i- . " i,nn ' tt' -r rm .rt r r r .. nn ' ''' aaivu.uu
'"'t.; A ;-";:v '; T'y-:'f-' ?:i-:-j j-::';.'v s,', IÄ,, '''mimmittmm-mimmissmf ...K, x. iW -....w. ... "'-... "..: :.'.:'., ..::: - ! . , ";:,:: : - - - - - - -::. '.:.:... :!,:;::.,, ,r .,,,. ...Af:.fc,;l ..,.,;;..;.:" ' ; - " . ' . . ' "'': '. .' '' : -rP
UIBIAUAPOIII
WMiRL
:i
Kmdcollkt di,
Z?..(?c)i0S Oeaossoi, , , . j . 0 Lieves Ossvlna Co, Msua OraO55ck. LKfert folgende Bier, : OerübmteS Qiener ! Eveelal Orev, Lager l Yklfever: XtAtx !
HAUPT - 0XTJFI0fi3t Schmidt 's B v tzä n e r e i. t Indianapolis. Jd.
EolumbillHalle, Cii MCattY DelLws Str. Dte schSvfte, geizte und au bequesfi eta, gerichtete Hallt In StUfeUt. GU teht , LnfSgnng ft, NihalluLz d Sonzelkt, Tanz rSnzch, Pa,ti"n. Vesosders ist sie Venw zu psehku. Die fchSuft. Wirthschaft in der Stadt. Nur die besten (Zuränke derbe dnabnicht. ,,,MqmvS.ldck, itmfi jf.l 1 0 " : 'i t Olgiatiftflit t. ul Der neue TUMönn , Snoimf S..W.M Pine & Washington Ct. ifi jeht für daS Publikum geöftuet. Der schönste Saloon w der Ctak Die befttt Veträuke und kigarrea. Feiner Lunch jeden Morgen u. Abend Lu zahlreichem vesuche ladet ein. n Hugo 5!linaftekn, Agent. Gespülte Mandeln, , lallnüsse, JilbertS, Vepans, braflltanlfSe nnd Olandel-Müsse. Di besten in de Stadt. Uueller'o Tea Store. i, U'i '' 1 COO DofDInotonsJft XtUSt 039 fr - t 1 Mi HL ILn N 9 $m. 'j Oäs LsLe Q$WS$&Upi A TE Alt t t Mdwuk to taaefe uy faJriy üiliiTBt pmoi f Mtbw Hl, h out 1 A ad ,wtit, M4 rb, aftr JntnKtfo.wQl werk lBdoftrimul. """ tiMir owa locrnliUM.whvrrrv thr üf.1 wlU Cm funiA th itutlon or rnplorntott whlch jou ca Mra that . Mo iDonr tor m an)M tuoceMfal br. Eiillud qück)r lMrod. I Anin bat on workr from eh dUtrlct o? eoatjr. I hT IrMdjr Uarht and prvil4 wtta amplormont Mrn oebtr.wlio ar makiar owt OOO a jraaraacb 1' iNEW and SOL.Il. Fall Dartlealan FSEE. AiOm at oaoa, E- C. AX.UE1N. lies 44. AasuU, Xlala. how La mmn Ykrmm Tkiu4 IMIm . . tan unv Vcöntavaur. zralser Rudolf von Havsdurg hat diesen Orten die Stadtrechte,!' verliehen. ES feierten: daS SOjährigeDienstjubilllUm der Justizrath Rath in Bonn und der Post, director Grall in Wesel; , die goldene Hochzeit, die. Eheleute Jos. Morel in Köln.' ' X r Elsaß-Lothringen. j In Straßburg Gustav Bergmann, Mitglied des Staatsrathes für Elsaß. Lothringen,'srüher Reichstagöabgeordneter.' ' Der Bannwart, Mäder?in Aspach ist nach Amerika durchgebrannt. Derselbe soll sich mehrfach an unerwach. senen Mädchen versündigt Haben.--Zur Vergrößerung der Festung in Neu-Brei-sach werden z. Zt. zwei neue Forts er baut, eines bei BinSheim, das ändere bei AlgolSheim, welche 'zusammen mit dem am Rhein gelegenen Fort Mortier alS Stützpunkt z für Unternehmungen gegen einen feindlichen Vorstoß e von Velfort her zu bilden geeignet find i:i V V'- a --aa . .77. sa-nrstife, lang, deutsS, vstif. EigentssKitt ete. bei Utx CC Ns. XCO 03 CsRteatn Cfc
(FZifattir4
'.-
Wm
uwWmW
eMI. ' W MIIIIMI 011'S t '
; , f ff'Cm7 - w
u
rnpa-ny, Dr. Wagnee, Office : 60 Hst Straök. Ossi. Stunden: S 10 Nhr VormUtazt. 2 4UhrRachmittSgs. Wohnung: Ecke Broadway .Lincoln No. Telephon 348. r. 0. S. mAm, hat seine Office don Oft Ohio Str. ach IST Nord Vennshlvaniaür. erleflt. xrechstunde basiUst : .chUta vm 2-4 Lhr tkvllS. m Dienftaa. tU'ch uni ÄttU tag ,b 7S Uhr bind. Telexhs ttk. xnchftunde in der adtso, en, Osfte: rMg, 1011 Udrtt.ltch. vtenttf, erstast und Samstag roa 7-8 Udr . HU xhon 18?. vr. j. 1L Churchill, Office: 302 Qüb Werldkaa Otracs. D f fici C tnnfci 1: 910 Vorm ,4 Nachm. 7 tut, CT Telephon ßOO. $;ezO. Wl.; MüSev, (Nachfolget von Senge XXHUx.) NpoöyöVöj?. HssttttzLss vea 53 .'schütt tu ,Ulstr sachtznZtkTttz Eii',u SSdveß , Ist SS JssbittSiou u. Qü Ct tXT Telephon 870. C. 0. 33VBETQ, DenWer Zahn Arzt, Sj Skrd Penstlskia Gttify. Cl kd f T2na(5 ngcbcaU. UmzugS-oG ! Die Office der InS'pIg Msssr ,,Cto.. ist von No. 2Z Süd Pennsylvania Mr. nach ' Ko. 7S Chelt Gtroßff, ' tllttSt wttdtn. G t? V 6 fit zum Verkauf i den Il0 - ffCett 8 Cents per Lushel für &z;vx 9 Cents per Bushe! für geSsmpften CeK. Ticketk zu habe : : W Oüb Venasvlvanla (Ztr. DatzH - Mate.Vial ! . ?. &M.TTJEttLl&, Händler in Kke5dach.Makiar, ud pltz Readh Novsing, wagerdichteß Eheattug, om Ufttm Lphalt.Filz, Strobpappe, Dach, u Metall.Farbea c it. Ossi U9 Oeft Mttd laud Strafe. Telephon L6l.' , . Dach deck e t c l. ia. O. to T. Omltliesv Fähige und derautwortllch Dschdecka. Kietdächee, Trinidad uud 0iIsoui!e'NttikU Dächer. nllt Nrtm Käpisittouß.Dächn U destn Nkterial. Office: . ' S N,. 169, Jard: Re. 180 O. klan:??. TelephoaSSt. Ssdiasapslis, 2ud. FÜV JnbuVoielle, i ! I welSe die Chicago Weltausstellung zu beschicken beabfichtkgtn. empftthlt fich el Zöllner fürEnwürft. 1 K. Llndenoera, BrlCslitroocl, Xal D. Kregelb ü Oohn, Leichen CJo. 70 'liiiE Nord JlliaolS' Straße. 1 : ' ' ; i i " "i ' 's W - ' . ' it. Televbon llöü.
Bestatter, -1 - 1 1 . . " -,
"?',,'.,.
nl SiS ":f:v:: 41 "'l'f .;.n!: ' ' 'i1: j-1 r-Ui . . . .xiiafcjÜft!i mim ji-i-: 4ti4$ a ":: Sil B --m ,ri f'i- 1;,l
M :: P:
