Indiana Tribüne, Volume 14, Number 269, Indianapolis, Marion County, 17 June 1891 — Page 3

Meumatisnms, Hückenschmcrzen, - Aeuralgie, -

MM' ''v MHK und rasche tg&WC&xfä durch o-Si lofiols (Des. Brvvklyn, R. F., S. April. 1890. , Et. JskobZ Oel heilte meinen Vater im Ufcten Winter nach zehnjährigem Lei des vor. rheumatischen SchAerze.-Fräu lew Clara White, 417 To:np!ws.Ave. Sk ilr o; . MMn-County, Pa. Frau Joyn Gemmill hatte 19 Jahre an Schmerzen im Nnckzrath gelitten, die sie sich in Folge einer Verletzung zugezogen hatte; sis war nicht im Stande ju gehen. Nach dem Gebrauche von zet Flaschen St. Jakobs Dü uax rcllständige Heil ng erfolgt. LiltleRapids, WiZc..2. C?Zrz,lsöS. Meine Frau litt an heftigen neuralgischen Schmerzen im Gesichte. Sie rieb dasselbe mit St. Zakebs Oel ein und tunerhald drei Stunden waren aÄe Schmerzen verschwunden. Carl Scheibe. ine Flasche St.' Jakobs Ctl kostet 60 Cent, CM gkich für $t.m. Ist ia p:hk in haben. .. : THE CHARLES JL VOUELER CO.. Bttttoart. Hl ktf Männer nd Jünglinge! !E lnzige Weg, verlöre Man.ieSkraNwlcverherzuVeNen, mlt flifche, rstte ßafcfettji auZchet esb nhetlb FäSe von Geschlechts KaakheUea sicher und tsunnd zu heiknz ferner, genaue AsZklranz üb Msaa tarkeit l WribNchkktt k Lh l Hindnntsse inftlbes und HkUunz, zeigt tat ge litgtne Buch : Der RettungA Vnttt". 25. Auflage, 250 Seiten, mit rlelea lehrreiches BAera.,, Wird in teutsch Sprache gege Gin seniunz an LZ CentS In Postmnkeu, te einem unZedruckt Uuifchlaz wohl derpaZt, frei Versandt. Wressire: deutsches heii-institut; IX Clinton Haco, New Tori, N. Y. 7;k K Dr.AtiunIAnker it guckt zu hoben t 9dK axtt,Jn bi . ,,!, '& 5si& Delamareftr. I WnWanKbarer Patient (Kein Arzt konnte ihm helfen) iT seine V5k nicht aenmnt kabea rvkl und der seine vollständige WitverherfteSnng von schwerer LZetS, aer, ia wem Doktorbuch geben Srznet verdankt, läßt durch uns das, Sibe lastenfrei a seine leidende Mitmensch rer tastn. Dieiesarvßk Buch beschreib ausführlich alle KrantheUen t Osrer verftäUchr Weise, und giebt Jng c m beiderlei Geschlecht? lchStz5wth ' ÄssSlÄff titx AlleS. s sie mteressirea könnte, äußerte enthält dasselbe ine iche Anzahl der deste Cttttptt, weich! tu sed Spvtöeke gemacht erdUn. Schickt vuer Adresse MtBriefraarke Privat Klinik und Dlapensary, 22 Weit lt Str. Kw Tork, X. T. l. BttfidJ TMBJJiIÄ W O V M s 'MS Rtf fr MtS&ssffe snv liüi fct SS. Jloli 3läpOW.vi Mus, Xarwrn 3ffej?3?csJi TCS&A) 4JASm3", OitJ" sräc9 ICow 2fyxltt, "CJü ola JilsTcxiaa H? DNVHAösU m öU fiLZ Lz CiU WZtzW U.a 41 ßtiSefutftSts, 3r iicn 53 CCUfö. Paffag!,, öS fti M n?Ut Stt SM!ctUsWs mceu! ;5j43.st$I ESfl V I jt SlF, fclfHL Cl sn it OTt rnsfc stA sot, ita LzmeststMiLtzp iUftsbsZedMzLe ZesLiÄ. ?wA ßhrLa ZW.. UOKz V4-Kt Viie.k. e,NAtt jZwßK ruh s&utt fn it o. s tu, SWi. Gt.e.. Q, -f , iffl. 1. y4ÜBASB ZMW ! tM OU 1U SMt such kzb i K. tg h! s fctxiaf a bKüdsihttgk Hh inhsxmxomu T3$m SS PäJ ?fc&a Skrsh-, 3alaaaUl, Rtl erftsg U Vuhchretft sv d3)n?a MU itUa&i?3 S,ftsdß Ss!urZ!öZÄ SvVt Candaffö QAigzaMO rnjCJixl!. Lf-ZS-WM sch a2m PUtz w . sd Nszdwchm ! Qk MtsfUÜ Öl HUT WJLYHX. TOimx immun :: WH HMch ZWi? C&IftS? YMP'VSkLWzlZ UtI4i l'44(a Lsd dsZMd!, Sich, Ö4ttti ' , MsbKZb WsHy 51! tstkU VZZszi.BAhs k m X. Xtwsiö A;f ' . 'ltalJaf cV ffaiiXs-aitiii; :..f , ' 3 t I i ' j'l'f 11 1. ; ft f , ö u 1 1 h. Qtöstal L!jkt.daFr. kha tit VmAysg tu BÄtii. '.r:"c- . OfiÄtli'.'C;

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a SjT Nzma da Max von WeihknthnrV. Mrtttöuna.Z Eher cms Ane a7Z das, hatte sie nur eme eewW Glcichgi!tiz?eit für eÄ seine ZuseigunZ. Manchmal hatte der Gras sogar das Gefühl, alS öS seine Gegenwart ihr gewisseruuchen lsngwei9 5 r ? x r ..w tig ericyeuu, so g, mm Kkigebig er auch gegen sie' war. Sie konnte thun, was sie wollte, er opporirte ihrm Wünschen niemals, aber M jene thörichten Liebeständeleien, die das! HsnptglüZ derNWcrwochen snö mschsy waren und blieben für Dianein. vRßL geltes Buch. Und wahrend dieser ganzen Zeit lag der Brief, welchen Pastor Bidenweg dem Grafen gegeben, verschlossen in des sen Brieftasche. Er konnte sich nicht aufraffen, denselben Diana zu überreichen, und je mehr er darüber nach' grübelte, desto peinlicher ward ihm die Sache, weil er sich auch immer wieder von Neuem sagte, daß, wenn Diana eine Ahnung davon gehabt, daß jener erbärmliche Abenteurer noch lebe, sie sich vielleicht noch im letzten Augenblick ge weigert haben würde, die Seine zu wer den. Hatte sie eö im ersten .Schmerz um den Tod ihres VaterS nicht ausge, svrochen:ihm sei sie vom Herzen gut, Ueb habe sie aber doch nur Emil? 'Damals freilich hatte er sich eingeredet, - es solle ihm leicht sein, eme Wandlung ihrer Gefühle hervorzurufen. Doch die. Zeit vnstruh, ohne daß er die Ueberzeugung gewann, ihrem Herzen wesentlich näher zu stehen als in der ersten Zeit ihrer Bekanntschaft. Diana ahnte nicht, welche grausame Qualen der Eifersucht ihren Gatten pei nigten. Sie ließ es sich nicht tränmen, daß der Graf doppelt' litt, weil er zu stolz war, seinen Empfindungen Worte zu verleihen. Da er äußerlich anscheinend zumeist ruhig war, ahnte sie nickt,' welcher Sturm oftmals in seiner Seele tobte, imd hätte sie selbst in seinem Innern lesen können, so würde sie doch vermuthlich die Kämpfe gar nicht begriffen haben, welche ihn durchrasten. In kindischem, gedankenlosem Unverstand peinigte sie den Grasen durch ein häufiges Erwähnen des Jngendfreun. des. durch die Bemerkung, daß sie glücke lich wäre, zu erfahren, ob er noch lebe, durch wiederhoüe Anerkennung seiner vielen, in ihren Augen bestehenden Vor züge. Bald fand sie, daß ein raphaeli sches Gemälde, welches sie in irgend einer Galerie gesehen, Ähnlichkeit mit Emil habe; bald entdeckte sie. daß die Stimme des Tenors, den sie in der Oper vernommen, sie an ihn erinnere. ES war, als ob sie ihn überall sahe und höre, und sein Name trat so rnt zählige Male auf ihre Lippen, daß der Graf denselben mit einer Leidenschaft hassen lernte, derer er selbst sich früher kaum für sähig gehalten haben wurde. Jch wundere mich nur, daß Du mich geheirathet hast, bervor Du zu der positiven Ueberzeugung gekommen bist, daß dieses Wunderexemplar ei nes Mannes auch wirklich und wahrhastig gestorben sei,- bemerkte der Graf eines Tages finster, und Diana erwiderte rasch, indem sie die großen, braunm Augen verwundert weitaus riß: .Du hast mir ja doch gesagt, daß Du Inserate in alle größeren Blätter hast einrücken lassen, welche Aussorderungen an die Freunde memeS Vaters enthielten, sich zn melden," sprach sie mit stockendem Athem. .Wenn Emil lebt und ein solches Inserat gesehen hätte, würde er zweifelsohue sofort geschrieben haben!" Der Graf sprang unruhig gus. Und waS weiter, wenn er es gesehen nd geschrieben halte stieß er aus. Welchen.Unterschied hatte das vernünftigerweise gemacht?" 0, einen seht wesentlichen, meinte Diana geheimnißvoll, denn in kmdrschem Unverstand bereitete es ihr Ver gnügen, den Gatten ein wenig zu quä len. Du willst doch etwa nicht bebaupten, daß Du mich dann nicht geheirathet ha den würdest?- forschte er mit erzwun genem Lächeln. Diana lachte ihrerseits hell auf. Nun, das weiß ich nicht? wir hätten vielleicht Alle zusammen leben können, das würde sehr nett und lustig gewesen sein!" .Du redest Unsinn,- entgegnete der Graf mit ablehnender Kälte, .aber ich mochte in allem Ernste wissen, ob dieser von Dir so sehr gepriesene, gute Freund noch lebt oder nicht.Dieser gute Freund !" ahmte sie ihm nach. .Du redest in so kaltem Ton von ihm und begreifst gar , nicht, wie viel Emil und ich einander gewesen sind! Ach, wie wäre das herrlich, iyn immer zur Seite zu haben, der uns Papa und mich von je her kannte! Freilich Du haft ihn ja auch gekannt, meinen armen Vater, aber das ist etwas ganz Anderes, und soll ich Dir die Wahrheit gestehm, so'ist es mir immer noch ganz Unverständlich,, wie Papa z nur dazu :ge i kommen ist, Dich zu meinem Vormund zu machen!" Wir brauchen uns auch darüber nicht weiter den Kopf zu zerbrechen, wich der 'Graf ihr aus, Du bist nun einmal unter meiner Obhut und da gibt eS,,kein Entrinnen!- ' Sie schüttelte sehr eifrig den Kopf. Das will ich ja auch gar nicht? aber ich kann es nur nicht recht verstehen, weil Papa es immer gewissermaßen als eine abgemachte Sache betrachtete,' daß Emil einst die Sorge für mich übernehmen solle. In welchem Sinne er das gemeint haben mag, weiß ich nicht recht, denn jetzt, da ich einmal, verhei. rathet bin,' sehe ich vollkommen ein, daß es nicht rech! gewesen wäre, wenn ich als junges Mädchen eines schönen Ta zes zu einem jungen Manne , hätte ins baus ziehen vollen. Ich muß folg-

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banaue

ööLnnebnen. daT2rz. die Wöcbt

uns mtt elnanver zu veryelra-

chen!" Diana sprach mit einer gewissen Wichtigkeit, und die achtungsvolle Zuneigung, mit welcher sie von einem Abenteurer redete, welcher der Spielgefährte ihres Vaters .gewesen !war, sowie der be dsnernde Klang) ihrer Stimme verdrossen den Grafen so sehr, daß er alle Selbstbeherrschung verlor. .Pamm.haft Du denn nicht aus. ihn zewartet?" $ fragte er i rauh. Hättest Du mir die Sachlage in dieser Weise die )etzt rechtzeitig dargestellt, würde ich zewlß keine Eingriffe ' gethan haben in die Ansprüche jenes Herrn, so aber " Der Graf hielt plötzlich inne, wollte sein jnnges Weid nicht verletzen; zu feiner Ueberraschung inöeß vollendete sie statt seiner den Sad: So aber war ich es; die Dir nachgelaufen ist ! O, ja, ich weiß, es ! Fraulein Josefine hat mir diesMedrigende Thatsache als lBeweis meiner sittlichen Lerderbniß schwer genug vorgeworfen; der, ich wäre wohl auch zum Nordpol gelaufen, um nur von ihr und Frau von Chamaraee befreit zu werden!" Sie wandte sich ab und verließ fc chend das Zimmer. , Der Graf hfrrte, die sie draußen im Korridor ein Lied vor sich hinträllerte Jeder Ton schnitt chm weh ins Herz. . Mit schmerzverWerter Miene sah er ihr ach. Da haben wir also den Schlüssel zn dem Räthsel!" Mterte er bitter-vor sich K. .S hat mich nur geheirathet, n von jenen Megären frei zu erden! Zu Wrrüichkeit besaß sie keinen Funken von Liebe für mich im Herzen! Jener därmliche Spieler braucht nur auf m Schauplatz zu scheinen, damit sie bedauert, mich überhaupt jemals gejehen zu hoben, mich, der tsa Bsdeu eubctet, enf dem ihr FußsanveNZ Q Tho?, unseliger f Th, der ich issd Wetzhalb habe ich jenen Brief zäS behalte! Alles, was ich bisher go litten, es war. ein Richtsi -Setzt, jetzj erst degiuut sie, meine Strafe!" Aus der Reise. Jlka von Berlony war trotz de Ztslienisch klingenden Namens eim allerliebste Ungarin, mit der ganzen Anmuch und Lebhaftigkeit ihrer Nation ausgestattet; sie hatte dunkles Haar, eben solche Augen und tadellos schone, elfenbeinartige Zähne. Ihre Mutter, mit welcher zusammen sie reiste, glich der Tochter, so daß man Beide leicht für Schwestern hätte halten können, denn auch Jlka besaß in ihrem Wesen trotz ihrer großen Beweglichkeit etwas Gereiftes, daß, wenn man Diana und sie neben einander sah, man du schöne Ungarin für die Verhcirathete. Diana aber unfehlbar für i das jungt Mädchen gehalten .-haben würde, 's kindlich war die Letztere in . ihrer ganzen Erscheinung. Sie sehen wirklich wie ein Kini aus", hatte sie Diana bereits unzählige Male versichert in den wenigen Tagen, seit Beide m demselben Hotel mit ein ander zusammengetroffen . waren und sich leicht einander angeschlossen hatten. .Als wir Sie .und Ihren Mann zuerst sahen, da dachten wir. Sie seien Vater und Tocyter. Was ist denn nur Ihren Angehörigen eingefallen, zuzugeben, daß Sie ernen verhalwißmäßig ,so,viel alte ren Mann heirathen?" Ich habe keine Angehörigm!" enb Segnete Diana, während bei der unwA küriichen Erinnerung an ihren Vater sich ein Schleier vor ihre Augen legte. Wirklich? Weder Vater, noch Mutter, weder Onkel noch Tante ? Du liebn Himmel!" Bei dieser Frage sah Fräulein Ber lony so unendlich überrascht drein, daß man über den Ausdruck ihres Gesichts hatte lachen können. Eigentlich smd meine Verhältnisse nicht viel anders," plauderte sitz dann weiter. Außer meiner Mutter habe ich nur noch eine Tante, welche! Ruß land rerheirathet ist. Aber freilich, eine ganze Menge von Vettern und Basen , im X-Grade, mit denen' bin ick reichlich gesegnet! Meine Vettern über? schütten mich mit Liebenswürdigkeiten., Der eine tragt mir meinen Sonnenschirm nach, der andere den Shawl, dn dritte hält mir die Bouquetts, wenn ich tanze, kurzum, alle machen sich mir nütz lich! Wie prächtig das ist, ahnen Sie wohl kaum! Alle sind zugleich meine Verehrer, , und Verehrer, zu haben, ist weit besser als'einen Ehemann, denn die kannich so oft . wechseln, wie mir die Lust dazu ankommt, wahrend man an einen Gatten gebunden ist, wie an ein Leben, ldas 'man gern von sich werfen möchie und das man nun doch einmal ertragen muß , gleichviel, ob man will oder nicht!" ' ;! ' ' Das muß eigentlich recht luftig sein, so oft man wM, einen andern Verehrn haben zu können," meinte Diana ja chend. ,. i . .Unzweiselbast! So lange uns die Herren aus der Entfernung .verehren und des Besitzes nicht gewiß sind, blei ,ben sie auch maninlicher!- nes Jlka so aMlug, als habe sie in dieser Hinsicht bereits die umfassendsten Erfahrungen gemacht. Da habe ich einmal einen Menschett gekannt," ' fuhr sie fort, .dn Überschüttete mich mit Aufmerksamkeiten, reiste , überall hin, wo wir! waren, sprach aber kein Wort von Liebe zu mir! Vielleicht schwieg er. weil er sah, daß kr so gut wie gar keine Aussicht auf Er folg hatte; dielleicht hat, ihn auch nur mein Geld in VnsNchnng? geführt denn Sie müssen wissen, daß ich ungeheuer reich din.e DaS wäre nicht hübsch!", meinte Diana ernst! f zFch kann mir,nichtSZ Ab scheulichnes vorstellen, als einen habsüchtigen Mann!" Sie liebes, kleines Ding !" rief Jlka tachend. .EK.H!ff,MLSrideZichts' Schlimmeres als ein habsüchtiges Mädchen!" y-'A'lT r--:.d ' ' ' i' 'i ,y -W'r -f , '- Der Ton ihrer Stimme I machte aus Diana den , Eindruck, als habe , Jlka's Bemerkung jemand, ganz Bestimmtem gegolten, aber es siel ihr gar nicht ein, daß dieselbe vielleicht 'aus sie jemünzt eÄe.seinli. -"Z

Frage JUa's ihr das deutlich hätte Aar machen müssen, .Sie haben also jden Grasm Seldern wirklich anö eigenem, freiem Willen geheirathet?" forschte Jlka in jenem .pertrauluhen Ton. welchen junge ..Wesen gleichen Alters, die uoc in jenem Wahne leben, daß man schon intim befreundet sei, wenn man erst nur zweimal im Lebea miteinander gesprochen hat,, im wechselseitigen Verkehr leicht anzuschla--gen pflegen. - v.vV 5 , Diana fing aber an, zu finden, daß ihre neue Bekannte allzuwißbegierig sei, und erwiderte mit einiger Kälte: .Natürlich war es mein eigener, freier Mille!" , Natürlich wiederholte die Andere lachend. Wer hätte Sie auch zwin gen sollen! Es wundert mich auch gar nicht! Er hat so hübsche Füße und das ist eine Eigenschaft, mit welcher die Deutschen höchst selten behaftet sind, weshalb man K besonders zu schätzen wissen muß,' da, wo man eö findet." u '..Diana -. konnte i nicht umhin, zu i lachen. ....

.Das werde ich meinem Mann er zählen, der sich, zweifelsohne höchst ge schmeichelt fühlen dürfte, , daß Sie seinen Füßen solche Anerkennung widerfahren lassen !" rief sie lachend. .Aber ich kann Sie versichern, daß er auch noch andere gute Eigenschaften , besitzt; er ist sehr lieb und freund luh mit mir!"' ' -Und ist er reich?" Diana errölhete. j,Nun, das wäre ja kein Ultglück,Sie brauchen nicht so entrüstet dreinzublikken !" scherzte Jlka. Freilich, die Armuth ist poetischer. Denken Sie nur, ich zum Beispiel bete einen Mann an, welchn auch nicht einen rothen Heller 'besitzt.Und gehört er auch . zu der Schaar Ihrer Verehrer?" ' j Hm, ich weiß nicht so recht! . Er hat übrigens eine sehr romantische debens geschichte, und ich glaube manchmal, er könnte sich riefig viel Geld verdienen, wenn er dieselbe in einem Roman verSffenllnhte. Es ist ja keine so ! große Hererei, , ein, Buch zn schreiben, wenn LU nur die Zeit dazu hat. Emil Hai renberg'S Geschichte würde wirklich einen Roman abgeben. " Sie hat einen recht dunklen Punkt: die Leidenschaft des Tpieles!" Diana wurde blexh, bezwäng sich jedoch. Ist denn das etwas gar so Entsetzliches?"- fragte sie lächelnd. .Sie schuldloses Kiud!Mc!e Carlo zu Beispiel ist ein wahrer Höllen pfnhl. In 'jenem Spielort hat auch mein Anbeter sich vollgäudig rmnrrt, und ischo hatte ich den Entschluß gefaht ,ihn mit mser Hand nd mit memem Bnmögen aller Kalamität zu eÄtreißenda acht nur lZ Schicksal einen dicken Strich durch die RechnnnK jrnd eS mich Zerfahren läßt, daß dies Emil Hartenberg in. Wirklichkeit ei Graf ist, der nur unter bütgerlichem Namen lebte, so lange er Nichts zu na gen und zü bcißen hatte. J?tzt soll ihm tat Majorat zugefallen sein, durch web' cheS er in die Lage versetzt ist, in den allerangenehmsten Verhältnissen zu exb stiren!" -Und seit Sie das wissen, sind Sie aus den Einfall gerathen, sich mit ihm z? versöhnen?" rief Diana. , Vielleicht!- gestand Fräulein Verlony lackend zu. Jedenfalls wäre ei, mir gar nicht unangenehm, eine deutsche Gräfin zu werden. Jlka, Gräfin hartenberg, das würde prächtig klrn ,en Z" , Jrrt1ttzuna?okal.) Aur Rettung Schiffbrüchiger. , In Berlin hatte sich in den letzten Maitagen die' deutsche Gesellschaft zur Rettuni; Schiffbrüchiger versammelt. Das ist eine humanitäre Vereinigung, wie sie in Deutschland einzig dasteht. Aus den Tagen der Barbarei und Verachtung des einzelnen Menschendaseins ist bis, in das Gedächtniß unserer Tage die Geschichte von dem alten Küstenbrauch gedrungen, nach welchem Gut und Blut Dchiffbrüchiger 'dem räuberischen Strandrecht verfallen waren. Die deutsche Seerettungsgesellschaft bedeutete von ihrem Beginn an einen Hebel, der die räuberischen Instinkte' der Küstenanwohner aus :alter, böserZeit beseitigen half. Und darum ist die stille, friedliche Wirksamkeit des großen Vereins einFeiner kulturgeschichtlicher Beitrag von Werth. ,r lt, , fi . In Deutschland 5 hat man ? daS in England bewährte .zRettungsfypem adoptirt. Es werden dort also nicht, wie in den Ver. Staaten,., fest! organisirte und von der Regierung, besoldete Rettungsmannschaften angestellt, sondern man vnläßt sich' auf die Strandbewohnn. .Nur die Vorleute in jeder Station t sind ifest' angestellt., , , Die Strandbewohnn, welche .sich am RettungSwnke betheiligen, erhalten gute Bezahlung für rhre Dienste und außer-, dem noch eine Prämie für jedes geret. tete, Menschenleben. Im letzten Jahre wurden von der Gesellschaft 1L0 Men schenleben gerettet. 'Seit ihrem .Be stehen hat die Gesellschaft 1692 Pnsonen gerettet. Berliner Blatter melden ßber den' Ursprung und'die Wirksamkeit jener Gesellschaft folgendes: - m 1 Anfang? waren Privatvereine ohne große Kraft und Ausdauer der Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger vorausgegangen. 4 1 Diese : Vereine, , die an Küstenstädten entstanden waren.' fanden endlich zimMai l8iZ6 , einen SammelPunkt an s der vereinigten Gesellschaft. VskZt hnik sii. 0.nMitnit rntf W IH,3" f4v VIW HVllHHta rv-v-.' ii ii : : 'ntfx noöicnj, zu rampren. oaraenfiz,ru ist. daß ein Menschenfreund in Bremen Nl Kr,r1ickt -. AKWf., I r k. r!-.:. &LiZz!-L!Li a? r Xt' i ntenn-itm erfnnm m DnltschlaMdas,leiche deitSlutrufantniortetei Bürgers land? bis endlich diZA FeüerverfichWngS - GesellschaftS Thaln stiftete ÜndZK aeleat war : und beute iSklt die Sekell-

jwan, derenlprötector 5?aiser Wilhelm 1888 tvurde, 50.000 Mitglieder und verfügt über ein Jahreseinkommen von 250.000 Mark in runder Summe. Der Centralsitz ist Bremen und von Borkum bls 'Memel sind in Distanzen von etwa LZ Meilen durchschnittlich Rettungsstationen angebracht. 700 Leute zählt mit ihren Vormännern", das sind die festengagirten Leiter und' Rettungsboote, di e R ettung smannfchaft. Manches kühne gefahrvolle Merk : wurde von dieser Mannschast vollbracht. Zu gro ßer Vollkommenheit sind nächst den

Rettungsbooten die in Spandau hngestellten Rettungsraketen gebracht. Die Rettungsboote find leicht, aus Eisens bleÄ gebäut,Htragen' Luftkasten ' und Schwimmpolster "und find im Ganzen mit Ausrüstung etwa 27 Cenwer schwer bei einer Länge von 25 Fuß. Der, Naketenapparat für Schiffe, die tn einer Nähe von etwa 400 Metern von der Küste stranden, schießt , eine 1000 Fuß lange, dünne und feste Leine über das Wrack, die Leine ' bleibt hängm und mittelst ihr wndm: dieübrigm Ret tungsgegenftände herbeigezogen. , . T . ' ' . ' Berliner WohlthSiigeit. In Berlin trifft jetzt täglich ein So, berzug von der l polnischen Grenze ein, welcher 600-600 -'aus Rußland Ver triebene, darunter auch manche Christen,' dringt. , Wie diese Ausgestoßenen in Berlin , voy einem aus Juden und Chri-' ften bestehenden Wohlthätigkeitsvnein empfangen werden, beschreibt ein Corl respondent der Franks. Ztg." folgendermaßen: v t " , Der Zug-trigt ein und die AuSwan derer steigen aus. .Da .die Leute sehr eingeschüchtnt 'find, , werden nicht viel Worte gemacht. ' Schweigend führt man die Armen an die Tische, wo die reichliche Zufuhr von Milch, Kaffee, Brot, Eiern,' Wurst :c bald Vertrauen erweckt. Sind'" die l Armen gesättigt, so machen sich die Sprachkundigen daran, die finanzielle Lage der Einzelnen auszukundschaften. Wer Kleider ?c! bedarf, wird dann in die Kleiderkammern geführt, und erscheint bald stattlich ausstaffirt, als ? ein gänzlich Anderer, der wieder zn hoffen, heginnt.'. Um eoentuellem Betrug vorzubeugen, wird Geld nur dann gespendet, wenn die Geld Commission die Ueberzeugung gewinnt, daß ganzliche Mittellosigkeit vorliegt. it ,, j ' , , 1 " Um nur ein Beispiel anzuführen: eine Familie aus Väter und Mutter und elf Kindern bestehend' aller Mittel entblößt, erhielt ungefähr 1000 Mark, das Schiffsgeld zu W Mark einbezrif-fen.-Viele weisen aber die Unterstützung ab, um sie Bedürftigeren zuzuwenden, viele sollen auch nur erröthend die ungewohnten Almosen entgegennehmen. Die noch kein Billet von den deutschen Häfen nach New Z)ork besitzen, ethalten dre Passage bezahlt, freilich für weiter, als New Jork kann das Comite nicht sorgen, wie wir hören, joll drüben aber schon ein ähnliches Comite gebildet sein, daß verhindnt, daß die Vertriebenen miedet zurückgeschafft werden. Sind die schlimm-. sten Rothe beserttgt, so unterziehen fcwn Aerzte, die sich bereitwillig i dem Comite zur Verfügung gestellt haben, die Ankömmlinge einer Prüfung. ' Daß sie bei der allgemeinen Verwirrung oft Arbeit finden, läßt sich denken; so wurde uns ein Kind, gszeigt, das im Gedränge Petroleum statt Milch getrunken hatte. Es war. herzzerreißend, die Mutter zu sehen, dncn rothgeweinte Augen von großem Elen's zeugten, wie sie in jedem Besucher einen' Medizinmann vermutbend, mit dem' kranken' Kinde -herum aing: , -n Q$u nc3las). Mottke soll vor 5 bis 6 Jahren zum Maln Lenbäch gesagt haben: Ich begreife nicht, warum de$ Bismarck noch immer nicht geht. Er hat doch die höchste Stufe des mensch lichen. Daseins erreicht. Er kann zu seinen Lorbeeren kein Blatt mehr hmzufügen. Ein einziger unglücklicher Krieg kann ihm seinen ganzen, Rühm rauben." DaS "so unzählig e,MI kölnisch behandelte Thema deS Conflicts zwischen Schwiegersohn und Schwieger-' mutter hat 'am 27 J Mai ' in Paris Anlaß zu emer blutigen Tragödie gegeben. Ein junger Ehemanne FranZors Debet, 27 JahV alt undwit der Tochter einer gewissen Madame Robnt verheirat het, hatte schon zu wiederholten Malen mit seiner . Galtin Streitigkeiten . gehabt, welche, aufz den Einfluß .der mit dem Ehepaare einem, Hauses Äenngeich nicht 'm einem. Haushalte lebenden Schwiegermutter'zutuckführen zu müssen glaubte. Schließlich verbot er 'seiner Frau, mit ihrer Muttn ferner-zu ver kehren, 5 und. als , er.. kürzlich .dahmter ' J ,:fkP . !! tl'rn -'S i "h - i" kam, daß Weser Verkehr trotz snnes Verbotes noch aüsrecht'erhalten wurde, kannte seine Wüth leine Grenzen7'Nach. dem er schon kmehrlach 5 seinen'Freanden gegenüber Z hatten AeußerungenS fallen lassen, welche daraus schließen 'ließen, daß er gegen seine Schwiegermütter einen Gewaltakt öorhäbe, feuerte er am Nachmittag .des 27 lMaiI als er sich in einem Laden des Jeanne d'Arc-PlatzeS befand und dn ihm vnhaßten Ftau ansichtig wurde, fünf Schüsse aus einem Rtvolvez , auf , sie ab. Frau Mobert brach ' blutüberströmt , zsammen, Sebet aber, kehrte mit dem Rufe: , .Die letzte jMM-,, !!.,.,.,( W . , ' 4 m- " Kugel für mrch!" dle Schunwane gegen sich selbst und , schoß sich, in , den " Kopf. Beide Schwerverletzte würden nach dem Hospital geschasst; es besteht nur wenig Hoffnung, sie am Leben zu erhalten. n. v f-f'ü- ,,, f n. ; ! ,! vs. ,. f m , , .... !,, Odl r f e c o mpro ml t i re ni W . ,,..,., i. t ,' . f ','" nn.sr ,s,l fhtsrn ttteftf ttr st? $ . 7-' ' ';'7. : , Z 1 Z dn Wühne, sondern , uch vcura'Pxaviviaauitwu..4.iiua,:sMrnciui, rrf", ,,, j fSertö Pufttoi Nbtltvd von Dri 'jp' r-v fc". f"ß . , ' -rmk1 , 1 2pMPw8 rc3bcfsitch Schauwrelerin der KünÜleraefeNchait

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i 4 V üTiW ,i Pss SMKs6 aus der Schule geplaudert rnd die Zn Royalistenkreisen Frankreichs so unangeneym oeruyrenoe Thatsache mu dür ren Worten j beftättgt. Sie schreibt über den glänzenden Planeten des Sternes der Gesellschaft an' einen Freund)er Prinz ist sehr unterhaltend'. Er gehört beinahe schon zu unsner Truppe und ich glaube, daß Herr Glaser nicht zögern würde.einen Vertrag mit ihm ju unterzeichnen. Er reist mit uns in den selben Waggons, steigt in denselben Hotels ab und am Abend verläßt? die Bühne nicht.... Dn Prinz ist auch sehr hübsch, äußerst einfach und sympathisch und würde sich gewiß sehr populär machen, doch er ist ziemlich unüberlegt...." Wie den Juden in den altrussischen Gouvernements, so ergeht eS den Katholiken und Protestanten in den Ostseeprovinzen. So sind die evangeltschen Pastoren Treu und Krause m acht Monaten Gefängniß verurtheilt worden, weil sie ihre Pfarrkinder ermahnt hatten, treu und fest zur evangelischen Landeskirche zu halten. Als die beiden Geistlichen sich im Gnadenwege n den Zaren wandten, bestätigte dieser das Urtheil mit der Verschärfung, daß sie für unfähig erklärt wurden, in den Ostseeprovinzen fernerhin ein geistliches Amt zu bekleiden. Ein dritter evangelisch Geistlicher, ! Eisenhardt. Vater von acht Kindern, war wegen des gleihm Vergehens" zum Venu't semer Standesrechte und zur Verbannung nach Tomök verurtheilt worden; des? gleichen wurde der Pastor Görschelmann auS Haggars 'in Esthland mit 1 Jahr und 2 Monaten Gefängniß bestrast, weil er ebenfalls seine Gemeinde zum Festhalten an dem alten Glauben ermahnt hat. ÄusSchleSvig-Holst ein. Jelegentlich der Eröffnung der Orth'schen Herberge in Grünthal kam es zu einer Schlägerei, in deren Verlaufe der Schachtmeister Recht dem Schmied Matzat mit einer Zaunlatteden Schädel einschlug. ' Recht j hat sichAm Gesangaisse erhängt. Durch den Coneurs des hönk'schen Bankhauses in Tönning bügen viele kleine' Leute ihre Ersparnisse ein. Die Unterbilanz oll j Million Mark betragen. Es fererten: die golöene, Hochzeit die Eheleute Basedow in Ahrensburg. Th. Petersen. in Rendsbürg undDiederichse in Tönning; das 50jährige ArbeiterjubilSum d Arbeiter Ludwig Dracke in Eckernförde, daS 60'ährige Berufs jubiläum der Zimmermann Heinrich K ölln in Altona und der Schriftjetzer " Carl Rahn in Kiel; das S0jährige Dienstjubiläum die seit dem Jahre,' 1841 in der Etruve'schen, resp. P. , Br'eekwoldt'schen Familie in Blankenese bedienstete Magd, Jda Welken (letztne erhielt von der Kaiserin als ehrende - Auszeichnung ein . goldenes Kreuz geschenkt). : N a ch de n , Na,ch theile n der Omnibusstrikes, in Paris . zahlt , des Figaro" seine Annehmlichkeiten auf: j1800 Pukmacherinnen, 'Ausläufninnen und Probirmamsells haben, anstatt' im DmnibuS, in den Fuhrwerken galant, alt , Herrm fahren Können. 1000 jkechröäMkZVaWtnm von l Kutschern kund Condutteuren hatten ihre Männer nnnal'einen' 30,000 Pariser, die gewöhnt sind, den öesüch k deS Z Gerichtsvollziehers eines KassendienerS. eines Ratenagenten zu hatten, l wurden - unbehelligt ' gelassen Diei z Omnibusse , .der z Rennplätze, die Möbelwage und : die Fuhrwerke der aroßen Bazare verdienten schweres Geld, indem sie unglücklichen Fußgängern AufNähme gewährten. r Die Droschken kutsch durften sich ungestört üb daS Publikum lustigem eS ob drein brandschatzen. ' f Die einzigen Omnibusse die nickt feierten, waren die MenDmnibWeWeZcheWltt i Eistnwasren jeder Art, Vulver, aBntooatE1f.tiii mäßige Vktllen! nn ntt Laden von B. H. Vaniee. N MMMff,MMff!dK?,Stt

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