Indiana Tribüne, Volume 14, Number 269, Indianapolis, Marion County, 17 June 1891 — Page 2

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Cifttfci ysslßt) Lud ASKVtSgS. Slfia5t,rttant ks?,t tzH HTtStli CirJJ SH lf SsnL.?,ttS b Tevtl ,n r -chs. BilH 8!acwn 15 firt TSxMysK, Ctt yeft Hsz,Zchi I LNel,t tS fit fiatl QMestAJS Q. Osrv?sbSL. JchiMSpolÄ, Ind., 17. Juni 1891, Citfcl? ein KordpOUkpOitiO Ksuin war Lieutenant Pesry in Be . gleitunng fein jungen Gattin und seiner fünf EMrtm aus dem Bark schin ßiie vom New Korker Hafen Z aus in iln gestochen, all eine zweite i Expedition, gleichfalls zur Erforschung ' Grönlands bestimmt, unter Marine- j neulenam yoer von openyagen aus sich auf den Weg achte. Seine Absicht geht dahin, Grönland Mischen dem 66. und 70. Grade nördlicher Breite zu erforschen, aber nichts wie Peary, von der Westküste, sondern an der Ostküfte aus . beginnend, wie 'Ransen vor zwei Iah reu. Allerdings ist Ryder nicht bloß mit der wahrhaft spartanischen Einfach. heit, roie der junge Gelehrte aus Chri stiania ausgerüstet, Zonöern bat von der mischen NegierunF, welche die Erpe ZAon auszerüstet hat auch ein gutes Schiff zur V?rsügung erhalten. Nansen hatte sich eines einfachen Personen dampferö bedient, dessen Kayitän sich . A. weigerte, bis an die Ostküste her nzudampsen, da ihm die Landung wegen der vielen Eisschollen und des Packeises zu gefährlich dünkte. Die Folge war bekanntlich, daß Nansen ge zwnngen wurd5, während jener Kapitän eili) davonfuhr, in einem gebrechlichen Kahz mit seinen Gefährten vier Tage und Nächte lang hintereinander in dem gefährlichen Packeise angesichts der Küste UÄberzukreuzen, bis es ihm endlich gelang zu landen, allerdings an einem Puntte, der bedeutend südlicher log, cU tt es geplant hatte. Dieser Eesahr ist nun Ryder nicht ausgesetzt, da er eben über einen allem unter sei nem Beiebl stehenden Dampfer verfügt. Er will übrigens Nansens Beispiel folgen und an der unwirthlichen und menschenlenen Ostküfte landen und von dort dann mit seinen fünf bis sechs Gefährten die Reise über das kuppelförmig gestaltete Binneneis nach der Westküste und den dänischen Anfiedlungm un ternehmen. Bemerkenswerth ist, daß es auch ein Däne, der Kopenhagen Rheder Gamel war, der ökansens Expeditivn ausrüstete. Äyoer wird auch sein Hauptaugen merk cuf die geographische Gestalt der Ostküste vom Kap Farewell im Süden bis zu Kap Bitzmffrck richten und seinen Aufnahmen die Vermessungen von Koldewey und Kavitän Holm zu Grunde legen. Akch wird Ryder an der Ost küste am Kap Stewart überwintern und dort, solange dies möglich, genaue Beob achtungen anstellen, geographische VerMessungen vornehmen und die geologi sche Beschaffenheit, etwaige Fossilien und die Flora und Fauna genau erforschen. Man hat also da das Schauspiel zweier Forscher, die durch das eisgekrönte Bin. nenland getrennt, gleichzeitig an zwei nttgegengesetzten Punkten im Dienste der Wissenschaft und der Erforschung Grönlands thätig sind, nämlich Peary im Westen an dem Walfischsunde und Ryder im Osten am Kap Stewart. ES ist übrigens noch unbestimmt, ob Ryder die beavftchtigts Durchquerung Grön lands vornehmen wird. Denn da sich möglicherweise die geographischen Auf " nahmen an der Küste vom 06. bis zum 70. Grad, also einer gradlinigen Strecke von 26Wngl. Meilen, sehr lange hin ziehen,, hat Ryder bestimmt, daß bei ' Ängmagsalik, dem südlichsten Punkte des zu vermessenden Terrain?, ein Schiff anlegen soll, welches ihn und seine Gefährten von dort abholt. Die von ihm in Kap Stewart angelegten Sammlungen sollen bereits vorher von demselben Dampfer an Bord genom men werden. Man sollte sich übrigens betreffs des Erfolges oder gar des vorgesteckten Zie les der beiden Expeditionen keinen allzu kuhnenHyffnungeu hingeben. Statut lich PeäryÄ Pläne sind sehr weitaus sehend. Bereits viel südlicher, als Peary seine Marschroute gezogen, haben Nansen und seine tapferen Gefährten in den Sommermonaten Juli und August von der grönländischen Witterung, bei der Regengüsse mit Stürmen und hefti V I Schneetreiben abwechselten, schwer zu leiden, gehabt. Auch schildert er die Witterung an der Oftrüste als besonders rauh und stürmisch. Wenn Peary und Ryder aber auch nur einen Bruchtheil ' ihrer kühnen Pläne verwirklichen, so werden sie dennoch der Wissenschaft einen sehr werthvoüen Dienst geleistet oben. Ls gidt nch Nichter in Berlin. Unter der Anklage der Majestätsbeleidigung stand om 30." Mai der als Sprecher in socialdemokratischen Ver sammlungen bekannte Tr. Franz Lüttgenau vor der vierten Strafkammer des Berliner , Landgerichts h Am 9. Januar fand eine , Versammlung von Schuhmackern statt, in welcher der An oeNazte einen Vertrag über politische Taaessraoen hielt. Derselbe,' erwähnte dabei eines Gerüchts, wonach der Kaiser beabsichtige, die Regierung zu Gunsten des Kronprinzen niederzulegen und den Prinzen HeinriÄ mit der Regentschaft M zur Gronzährzarnt deS ttronprinzen zu betrauen. Nach dem Bericht des überwachendenPolizeilieutenants Wisch husen soll der Angekwgte dabei ausgeführt haben, daß die Anerkennung so cialdemokratischer Ideen durch den Kaiser der Grund , des Rücktritts von derAegierung, sei.

Der Angeklagte restrikt die Richtig, tigkeit der AuZseinttmgcn dcs PoUzei lieutenantö und b.it Mi berücksichtigen, daß er mit diesen Auöjührungcn d.irch aus keinen Tadel ßfßen den Rfmm ausrrecken wollte, von seinem Siand , punkte vielmehr d!e Anerkennung srzial demokratisier Ideen durch den Naiscr für etwas sedr Löbliches halte. Der uatjtan!vaU craictc den Angeklagten ttx Ä'üjtsiöbcleidigung sür schuldig. Terse'de imputire dem liaiser, daß der selbe die Socialdemokratie cU etwa? Bcrett.neö anerkenne, und wenn sich schon jedcr deliediae Nichtsozialdemskrat beteidigt fühlen könne, wenn mau ihn einen Sozialdemokrüten nenne, um wie viel mehr der Kaiser, welcher über den Parteien steh?! Der Staatsanwal tbs entrazte 3 Monate Gefängniß. De, Gerichtshof sprach den Angeklagten frei; er erachtete es nicht sür beleidigend, wenn der Angeklagte von sozialentut sozial isti'chen" Ideen des Kaiseri gesprochen, glaubte auch nicht, daß ei eine Beleidigung des Regenten sei, wenv man von ihm sagen würde, er ha'bt sozialdemokrälische Ideen, denn gewiss, sozialdemoktatische Ideen seien doch hu und da wohl schon durch die Gesetz gebung ausgeführt worden. Hier ii diesem Falle" habe kber der AngeklagN zudem nur tc-i der Anerkennung ge wisser sozialdembkratischer Forverunge? durch den Kaiser bei Gelegenheit d internationalen Conferenz gesprochen dies sei noch,,, weniger, eine Beleidigunz und schließlich habe sicher dem Ange klagten das Gewußt sein einer solcher gefehlt, d'enn dieser habe als Sozial demokrat dem Kaiser damit zweifellos eine Art Anerkennung aus sprechen,, wol len. Tal aus rechtfertige sich die Frei sprechung des Angeklagten. Setreidkmangel und Kriegs . gefahr. .,..,,,,,,..,,,:, .

(Berlin FrnZluize Hrtiaaj.) In längerer Ausführung haben wir unlängst dargethan, in wie hohem Maße das Vorhanoenfein von Getreidezöllen Deutschland bei Ausbruch eines Krieges die Verpflegung erschwert. Die Vkr? pflegung des deutschen Heeres war schon bei der Mobilmachung im Juli 1870 nichts weniger als leicht. In dem bekannten Werk des Oeneralstobes heißt eö darüber: Die Landstriche, in denen die Heere zusammengezogen wurden, besitzen größrentheils reiche Hilfskräfte. Dennoch konnte die Ausbringung der zur Verpflegung aller Ausrückenden er forderlichen LebensmAel den Rheinge-. ij n nicht meh t, als für zwei Tage zugrmcihet werden. Es war dies um so weniger zulässig, als die an sich schön nicht ergiebige Ernte des Jahres 1870 zum Theil noch auf dem Felde lag, und die herrschende Trockenheit sowohl die Thätigkeit der Mühlen, als die Aus. Nutzung der WasserstraVen beschranktes Bei der ersten Armee wurde den Truppen, befohlen, Prsviantvorrmh für fünf Tage auf den von ihnen benutzten Bahnzügen mitzuführen. Am 2h Juli er ging Befehl, die im Aufmarschgebiet verfügbaren Lebensmittel in den Grenzen eines sechstSgigen Bedarfs zu jedem Preise anzukaufen. Herr von Stozch, dem die Verpflegung der Armee unterstellt war, ordnete den Ankauf von je drei Millionen Pfund Fleischconserven, Zwieback, Hafer und Preßheu in Eng land an. Außerdem wurden Privatankaufe in den Hanjestädten und in Holland bewirkt Weiterhin nahm man die Festungsapprovisionen von 'Köln und Wesel zu HUse. Man hielt es sür ersorderlich, in den größeren Magazinen an den Eisenbahnen vierzehntagige Re serven an Mehl und Hafer anzusam meln. Die Schwierigkeit der Verpflegung wurde damals außerordentlich erleich tert durch die raschen Erfolge der deutfchen Armee. Jif Forbach wurdenßroße französische Verrathe erbeutet. Da' rasche Vorrücken und der rasche Wechsel der Quartiere machte Quartierverpflegung auf französischem Gebiet in gro ßem Umfange möglich. . Dazu kam ein ausgedehntes Re'quisitionssystem. AlleS dies aber wird bedingt durch rasches Vorrücken und alsbaldige Erfolge.', Ge genwärtiz aber ist man darüber einig, daß in künftigen Kriegen die Entscheid düngen, sich sehr viel länger hWehen können und inzwischen große Heeres? Massen auf demselben beschränkten Gebiet werden festgehalten werden. Dies schließt die Quartierverpflegung rnid das Requisitionssystem als Hilfsmittel derWerpstegung nahezu aus. Um o größer müssen dann die Zufuhren von außerhalb sein. Dazu kommt nun, daß in künftigen Kriegen die Armeen weit zahlreicher, sein werden, als 187071. Deutschland selbst ist roeit mehr, als vor zwanzig Jahren, schon für seine regel mäßige Versorgung mit Lebensmitleln auf das Ausland angewiesen., Ruß. land spielte 1870 71 für die deutsche Ernährung, noch, bei sweitem nicht, die Rolle, wie heute. Um so größere Schwie-, rigkeiten erwachsen aus der .Unlerbre,, chung der russischen Zufuhr. lMS allen dieien Gründen bedarf es bei künftigen Kriegen in weit größerem Umfange, als bisher, einer umfassenden Mitwirkung deS Privathandels und der Zuhilfe nähme der privaten Handelsvorräthe zur Sicherung des - Unterhalts , der Armeen Dieser 'Entwickelung deS Äetreidehandels und der Ansammlung von Vorräthen im Jnlande aber wirkt nichts so sehr entgegen, wie die Aufrechterhaltung der Getreidezölle. " Darum sgen wir nochmals: die Aufhebung der Ge treidezolle )t mcht blos eine bürgere liche, sondern auch eine unbedingt mi litärische Nothwendigkeit. , . .:. , I ',, !. '. .,,IB.. Rückmarsch nach Afrika. . -,.t C- , I-.: f'S Sett Jahren ist bei Besprechung - der Negerfrage in Amerika der Vorschlag gemacht , worden, einen großen Theil unserer schwarzen Bevölkerung nach Afrika zurückzusendend Seitdem Afrika nun mehr und mehr' erforscht und feit dem bekannt geworden ist, welche Gegenden jenes , riesenhaften Erdtheils anbaufähig sind, ist man der, Frage auck aus anderen Gründen als demieni-

gen, elnen größeren Theil unserer 'Ne.ger bequem loszuwerden, nähergetreten. Der Äerstlch in Liberia hat bewiesen, , daß der amerikanische Neger das!, afrikanische Klima erträgt wogegen eine dauernde Ansiedelung Weißer, selbst der Jübspanier,', Portugiesen und . Jtalie er, im weitaus größren Theile Afrikas, sich alö unmöglich herausgestellt hat. Da nun die amerikanischen Reger einen beträchtlichen Grad von Cultur besitzen, so. lag der Gedanke nahe, von Amerika aus dem trovischen Theil' Afrikas die Kultur zu brrngen. Jedoch : scheiterte, die Ausjübrn.z. dieses Planes bisher an der Abneigung unserer ötsger gegen die Auswanderung. , . . . t

Neuerdwgs iedochschemtes,dV diese A bn tiz ung gering er wird. Einer der hervorragendsten NefteZer BerStaa ten, der farbige MethödjstenbischöfTur ner, ,hat .süWich .,in, fthrs energischer Weise die Rückwanderung ,devSchwarzen nach Afrita. befürwortet. Er ift der AnttSt. daß 'das' Vorurtdnl 'der wöißen Bevölkerung dieses Landes gegen den Reger niemals überwunden werden wird , und empfiehlt ..deshalb seinen Stammesgenommen die Auswanderung. Er sagte: - Das einzige Hilfsmittel für dmjeni-, gen Reger, welcher Selbstachtung besitzt, besteht darm, nach dem Lande serner Väter zurückzukehren, seine Civilisation und sem Chrlstenthum mit stch zu neh men und in Afrika civilisirte Völker aufbauen zu helfen." Der Bischof fügt hinzu, daß im Suden taufende schwar zer Farmer " und Handwerker zur Auswanderung nach MMa bereu smd, und spricht die Ansicht aus, daß die Regierung der, Ver. Staaten.sie darin unterjZützen solltet , ' j ' , . ; Diese Angaben werden von den B amten , der, z Amerikanischen. Colonisa tZonsgesellschast 'Zu Mashutzton bestä. tigt und ebenfalls- von einigen weißen Bmgern Philadelphias ,welcheidie,Absichi häben, rineD'ampferlinienach westafrikanischen Häfen zubezründen. H. Chatelain, unser Handelsagent in Loanda, behauptet, , daß Hunderte von amerikanische?i Negern zur Rückwände rung bereit, sind, und D Blyden, einer der herdorragendstenNegernncherMestaftikanischenMePüblik Liberiapröphe zeit, daß in fünfzig Jahren die Rückkehr der amerikanischen -Negers nach - Afrika sich in unaufhaltsamer Weise ' vollziehen wird. , 'Liberia habe, 'schon jetzt , g,ewaltigen Einfluß , aus die. umwohnenden wilden Völker ausgeübt. Der freie Eongostaat hat sich schon lange um . schwärze Einwanderer fcus Amerika hemsihtMMeWhn W eis crefch! damit ;jeefeii.jT6tixietiS noch sehr unzugänglich ist. Tagegen hat dßr: LlegeuwärtRe ibritische'Geuvev' neur von Lagos (osa iVolkon Guinea) bessere Erfolge erzielt. 'ES ist ihm gelungen, eine, größere AnzahlsNegerauS Brasilien, dort z anzusiedeln.' Wischen Brasilien und Lagos besteht eine Dampferverbinduug, welche HUnk Theil mit aufrecht erhalten wird s durch die 'AuS Wanderung von brasilianischen Negern aachIagos.. t 5 ÄüchBkänley hatslch')Zehr park zu Gunsten derWesiedelung vott größeres Sirecken Afrikas ourch ,Mrrkättische Neger AMiWchen. Fine,' derartige Nückwänoerüng müßte jedoch sorgfältig vrganisirt werden und die Auswandern den müßten, auch genügende Mittel be sitzen, um ' das Ptonierleben in ihrer alten- Heimath beginnen zu können. Das, beste Land an den Küstendiftricten Afrikas beMet sich jetzt Ober in den Handen der verschiedenen europäischen Großmachte und eß würde, sich die Schwierigkeit ergeben, für die schwarzen Cvlonisten "Land Wter HÜnftigenB i dingungen zu,errfferben,z säös ' sich die Angaben über die Reiftlufi unserer Ne' gerbevölkerung bewahrheiten sollte, Äom Jnlande. D e ,,w erch,l.jchen-ÄPmft,o,r e n sind amzahlreichZkenMnter tzer-Quaker Sekte. Letztere, zahlt hierzulande nicht weniger als 350, Seelsorgerinnen. D as' U e i sen, viele r a m e i kanischen Touristen Zu Europa wird in folgender köstlicherWeise persifflirt: Ein Reifender aus Denver besah sich London in VieF Äünden imd richtete dann an den 'Hotelkellner die Frage: 'Sagen Sie 'mal, junger MannM die Münzen die Bank voulöngland den Tower und l das ! Britische Museum angesehen. fJst etwa noch etwas Sehens werthes bei Ihnen?- Der Gefragte machte ein verdutztes Gesicht und erwiderte , dann kleinlaut: ; Nein, mein Herr l , Sie " haben unsere berühmtesten SehenSwürdigkeiteg gesehen. Sie können jetzt' ruhig ' nach Paris .abreisen. Ein Mensch, der in vier Stunden Lonvon durchgemacht hat, verschwendet nur seine !Zeit, wenn er einen ganzen Tag lang hier bleiben wollte!" i . ' ! 1 . !' ,!, . m neuesten Heft derJahrer sur ! Nationai-econottie und Statistik veröffentlicht sAdols Soetbeer eine eingehende Studie' über die Oewm nung und, Verwendung der Edelmetalle in den Jahren 1831 bis 13S0., , Der berühmte Fachmann kommt zu - dem Schlüsse,-daß Am Betreff er Goldgewinnung und Verwendung ein Rückblick Rufzdie Verhältnisse und Vorgänge der letzten Jahre ' die Ansicht rechtfertigt, daß, soweit nicht etwa ganz unerwartete wichtige Ereignisse eintreten 'sollten, rin fernerer ruhiger Verlaufs, der ' Dinge stattfinden dürfte, daß nameuilich die Befürchtung einer Knappheit gemünzten Boldes nicht .begründet 'ist, . und inzbesondere, daß' erne nicht unwahrscheinliche . Vermehrung ,, deS , ilidusrriellen GoldverbraUchs bei nicht vermehrter Äoldgewinnung in der fortschreitenden Beschränkung' der 'effecten Ooldumfätze durch 'Bankeinrichtungen Ersatz finden wird. In unserer gold süchtigen Zeit klingt das beruhigend genügt die theo. retischen Schlüsse . deS. Herrn. Professors werden aber trotzdem cuk,die,practischen Finanzleute keine Wirkung haben, denn diese glauben nun einmal an die kommende allaemeine Goldnotk.

wohl, weil die der ust.e zunächst gele. genenDistriete I wenig 'einladend Lmd und weil das BebZet ' ViefÖ Freistaates

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In Marhland findet jetzt wirklich eive starke Einwanderung von Dänen stait, von denen vor einiger Zeit 462 Personen unter der Führung eines gewissen Peter Eeder aus Kopenhagen eintrafen und welchen jetzt noch 100 Personen gefolgt sind. Sie werden in rime George's Countu, nahe der akkimcre & l?b 13ifm. zwischen Zallimore und TLasyinztcn, 1700 Acker Land kaufen und duraus Wtilchwirth' schaft und Gemüsebau worin sie wohl kkfabren sind., treib eu. Siewerden auf

, lw tmtn Seite r.:rr 17 Z keilen bis zu dem Eachmzsner N arkr und auf der anderen Seite den , Zaltimorer Markt in der Rüde, hüben ; u ß srde a werden ihnen die bet eutenderm Märkte inPhi-, kadelphia. New Bork und Boston vermöge der Bahnverbindung leicht zugänzlich sein. Sie gzhZren sammt und sonders pitt lutderijche.i Belennwisse an;, sind wohlerzogen . unh werden sich als eine höchst wansck'en iwerthe blasse ton Einwanderern erweisen. Der Füh rer 'der Kolonie 'glaubt daß ihr später noch mehrere. Tausend dänische Einwan derer folgen und .sich' in. der Nähe an siedeln werden. Anfänglich beabsich tigten die Dänen, sich nach dem sernett Wtstin zu wenden. aber'lmHinblick auf die 'Natur ihres LändwirthschaftsBetnebs werden sie emem alten Staate in der Nähe großer Städte bes. sere Geschäfte machen, als im Westen. M u st er-Tennemet Häuser in New Fork. Im Jahre' 1885 de gann . die Tenement.House Building Co ihre Arbeiten. , Der Zweck der Gesellschaft ist es, an Stelle der alten, ungesunden Miethskasernen gesundere Wohnhäuser zu errichten und die Verwaltung der Häuser auf nner, Basis, .zu fuhren, die einen entsprechenden Nutzen für das angelegte Kapital gewährleistet. Die Gebäude der Gesellschaft wurden am 1. December 1887 eröffnet. Es sind dies sechs Gebäude, No. 333 bis 344 Cherrystr.. welche eine Front von 11 Fuß 8 'Zoll haben. ,Die Gebäude sind sechs Stockwerke -hoch und haben Höfe, die, 5 bis 13 Fuß breit sind, so daß alle Zimmer reichlich Licht und Luft erhalten. In den sechs Gebäuden besinden sich 108 Wohnungen, die aus je zwei resp, drei Zimmern bestehen und fo arrangirt sind'daß auch Wohnungen, je nach Bedürfniß, aus 4, 5 und L Zimmern bestehen können. Die aus zwei Zimmern bestehenden Woh nungen werden für $7 bis tz9, die aus 3 Zimmern bestehenden für h 10 und $14 per Monat vermiethet. Die Gebäude sind, soweit dies überhaupt möglich ist, feuersicher und haben bequeme Feuernothleitern; die Treppen sind von Eisen und Stein hergestellt und die Dächer können von Mn Kindern als Spielplatz benutzt weiden. Der Beleuchtung. Ventilation und den Abflußröhren ist besondere Aufmerksamkeit ge schenkt worden. Im Bafement besin den sich Wasch- und Badezimmer und im ersten Stockwerk ein Kkindergarten. Was nun das finanzielle Resultat betrifft, so ist dasselbe in Folge der er höhten Baukosten und der Höfe" kein so bedeutendes wie bei anderen Tenement bäusern. Das Grundeigettthum und der Bau kosteten t1S2.715.13; die Gesammteinnahmen betrugen im Jahre 18!,0 411,919.58, die Ausgaben, ein schließlich der Zinsen auf eine Hypothek von $70,000, 18597.08, so daß die Nettoeinnahmen 43322.50 oder 4 Procent limitirt. Da die Einnahmen sich erhöben werden, so ist die 'Bestimmung gelro' k'en worden für die Anlegung eines Reservefonds. Von i diesem ReservefondS wird Personen, die wenigstens 9 Monate im Jahr in einem der Häuser der Hesellschast wohnten, ein gewisser Procentsatz der gezahlten Miethe, gutgeschrieben. Diese gutgeschriebenen Summen können unter Umständen zur B zahlun ) Ui Miethe verwendet wer den. . . LZsn! NnslanVe. Die baltischen B arone, Ht- t j . M i m 1 Pf ' L ? I oie veurzcyen MUksyeer m oen ruz sichen Ostseeprovmjen) sind ebenso exklusiv und übermüthig wie die Russen. Sie sind noch viel reaktionärer, als unsere altpreutzischen, vommerschen. märkischen und mecklenburgischen .Edel' leuUV Die Gattin eines jüdischen Bankiers aus dem Innern Rußlands begab sich (so lesen wir im Reichsblatt") im vergangenen Jahre nach einem Bade in den baltischrussi schen Ostseeprovinzen, in dem die baltischlutherischen Barone den Ton angeben. Kaum war sie da, so wurde schon von ihr' die Kurtaxe eingefordert welche die Berechtigung zu . den Annehmlichkeiten uud Bequemlichkeiten der ' Badeorte erschließt. Als die Dame nun am Abend , das sehr primitive Kurhaus betreten wollte, um' sich den ftbr mäßigen Genuß zu verschaffen, das Konzert der Kurkapelle ' zu - hören, -" wurde ' ihr bedeutet, daß einer Jüdin des Betreten des Kurhauses verboten sei. Nach ein paar Tagen kam ihr Mann zum-Besuch und forderte die Kurtaxe, zurück, wenn kleine Gattin nicht die Annehmlichkeiten 1 gemeßen dürfe, für welche die Kurtax "..'s.. . - i w: 1, lUf i , :, i- -f-1 !S! :' ' bezahlt' werde. 'Das wurde ihm ver lb. veiaert. Da überliest er den baltischen Junkern' die von ihnen ergaunerte Kurtare und führte seine Gattin nach. einem deutschen Ostseebade, wo sie zwar noch einmal Kurtaxe - zahlen mußte, aber doch auch die dafür in, Aussicht gcstellten Annehmlichkeiten mit . genießen konnte. " Den baltischen Baronenwird also nun mit demselben, Maße m . l;i w . p' .!. gemenen, mir oenen sie unseren meen. Ehe 1 man für sie eintritt, müssen sie den Segen des Wortes erkennen: Glei ches Mecht."izürMllel" !" - : ' '-s Si n U ni ii Iti I tf n WS! einem Wiener Blatte vom Jahre ,1846 findet das Wiener Fremdenblatt folgenden Stoßseufzer 1 eines mit den Fortschritten der Zeit offenbar sehr un'zufrieVenen Mannes : 5 Mit der Gasbeleuchtung ist uns freilich viel Licht aufgegan gen. Aber in manchen öffentlichen Räumlichkeiten fühtt sie noch Undequemlichkeiten , mit. sich. Da ist zum Beispiel das ZeitungSlesen eine sehr schwere Sache aeworden, denn es bren-

nen zu wenig Gasflammen. Bei der früheren soliden Oelbeleuchtung schaute man auf eine Lampe mehr oder weniger nicht, und war'S noch. immer dunkel, so stellte man eine ehrbare Unschlittkerze dem Gast hin und er las vergnügt sein Journal herunter. Jetzt aber kostet eine Gasflamme gleich etwas weniger lllS eine Million und die Millykerzen kosten auch ein Schwerenothsgeld. Hoch oben, wo selbst das Gas" brennt, istS sehr schon licht, aber unten im irdi-

schen Jammerthal?, in welchem man gerne lesen möchte, ifis finsterer, als m der deutschen Literatur, und wenn man nicht Sessel erfinden wird, auf denen man sich bis zu Gas" hinaufschrauben kann, oder bis man nicht Leitern anlegen wird, um bequem lesen zu können, so werden die Augenärzte in Wien sehr viele ' Patienten bekommen. Derselbe Fall Hs auch, 'wenn man sich die Cigarre oder ' die Pfeife anbrennin will. Da die Gasbeleuchtung ohnehin lost spielig ist, so stellt man auf die Tische seine Kerzen, und wenn man Feuer haben will, so thäte es Noth, sdaß man beim Kellner oder Marqueur eine Bittschrift einreichen möchte, oder daß man rmen Tisch unter die .Gas" ruckt, emen Fessel darauf stellt, auf den Sessel ausikraxelt und dank das Genick bricht l Ch inesische Zeitung en veröffentlichen die Einzelheilen über die in der Stadt Kowloon vollzogene Massenhinrichwng von neunzehn Seeräuiern, welche des Angriffes auf die Namoa und den Grehhound schuldig gefunden waren. Die verurtheilten Piraten wurden auf Böoten durch den Hafen von Hongkong nach Kowloon aerudert, wo sich an dem Landungsplatz bereits eine aus chinesischem Pöbel und einigen Europäern bestehende Menge eingefunden hatte. Die einzigen Perjonen, welche ein geschäftsmäßiges Aussehen zur Schau trugen, waren die bei den chinesischen Henker, .große stramme Burschen, welche schon das Haupt manches Missethäter hatten in den' Staub rollen sehen. Die neunzehn Todeskandidaten wurden, an Händen und Füßen, gefesselt, nach der Richtstätte geführt. Einer von ihnen war zu schwach, um gehen zu können und mußte in einem Korb getragen werden. Nach' dem sie in einer Reihe, mit dem Rücken gegen die See gewandt, niedergekniet waren, gaben zwei Trompeter eine Fansare. Das Trommeln horte aus und es wurde .still. Der Oberhenker suchte sich unter drei schweren wie Rasirmeffer geschliffenen Richtschwertern das passendste aus und ging dann an fein schauriges Werk. Die Todesstreiche sielen mU der Regelmäßigkeit eines Schmiedehammers, bis 17 Köpfe in den Sand gerollt waren. Bei dem achtzehnte Seeräuber that der Henker einen falschen Hieb, den er jedoch sosort mit emem anderen Schwert verbesserte. In Wrzer Zeit war die blutige Arbeit geschehen. An dem Haar der Todten wurden kleine Tafeln aus Bambusholz befestigt, auf welchen ihr betreffender Name stand. Die Leichen und Köpfe blieben liegen, wo sie waren, um am nächsten Tage, falls sie inzwischen nicht von ihren Angehörigen geholt waren, von den Behörden beerdigt zu werden. Unter den hingerichteten Männern befanden sich einige sehr berüchtigte Banditen. - , Aus Petersburg wird geschrieben,daß dem Großfürllen-Thron-folger Nikolaus, brieflich eingelangten Berichten zufolge, m Siam ein überaus auszeichnender Empfang bereitet worden ist. Der König von Siam überhauste seinen Gast mit Aufmerksamkeit ten aller Art. Unter Anderem ließ er dem Zarewitsch, der bei Besichtigung der Schatzkammer des Königs über einzelne Juwelen, Goldz und Silberarbeiten seine Bewunderung ausgesprochen hatte, all' die betreffenden Gegenstände am Abend desselben TageS als Geschenke überreichem Der 'GroßfürstThronfolger äußerte zu seiner Mmgedüng,, daß diese Aufmerksamkeit ihn in Mrlegenheit setze, da er nicht wisse, auf welche Weise er die Geschenke deS Kö nigs erwidern sollte. Er übergab dem Herrscher von Siam. eine hübsche rusfische Bilberarbeit zum Andenken, deren Werth sich etwa auf 4000 Rubel beziffern dürfte, während die Geschenke des Königs einen Werth von hundert' jausenden von Rubeln reprasentiren sollen. Außerdem erhielt der Zarewitsch zwei weiße Elephanten zum Ge schenke von welchen aber der' eine kurz nachher verendete. W i e bei m d e u t s ch e n K a i serpaar getrunken wird. , , Bei kleineren Mahlzeiten ,. im engeren Familienkreise wird meistens Mosel- und, Rheinwein getrunken. Bei' größeren Festlichkeiten !nird zur! Suppe Madeira. Portwein un) Sherry gereicht. "Zu Austern und Fischen gibt es deutsche Schaumweine. Für 1 die größeren Speisen werden Rheinweine und Rothweine, die in Kryftallkaraffen eingegossen werden, meistens Schloßabzüge und auserlesene 'Jahrgange gereicht. Franzosischer' Champagner,z wird zu jedem größeren Diner servirt. Als Dessertweine werden alte Tokayer, und Muscat ,,Lunel gegeben. Der'Kaiser ist, kein großer Freund , deS Trinkens" besonderes "Wohlgefallen sin. der der Monarch an Bowle, ' trinkt dagegen nur wenig Bier. n ; . ? ;;; ffi0M'$9 rp sbefe hl war den ' sämmtlichen , Mannschaften deS 8. Armeekorps, die ihre Heimath im Saargebiete oder den Kohlendlstricten Westfalens haben, der Urlaub für die Psingstfeiertage verweigert worden.' Die Maßregel wird mit der Bergarbeiterbewegung im Zusammenhang gebracht.! 1 Auf dem Berliner Gemeinde-Friedhof zu Friedrichsfelde, dem sog..Armenkirchhof, wurden von 1831 bis . 1890 28,339 Personen, also im Jahre etwa , 3,149 Personen , beerdigt. Nur , in 56 Fällen kamen dabei im Jahr geistliche Handlungen bei Beerdi. annaen vor. ' " ;" - ' :'-":!r 'j1:1! .". i, ?i4 '!Mti!!i9i Salem Aleikum. Äurora Hofdräu ; zu vtzltvtn mq Auguu ttnq. Xclt $&w.Uöa;Ä

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