Indiana Tribüne, Volume 14, Number 268, Indianapolis, Marion County, 16 June 1891 — Page 3

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S a Neman von Maz von Weißenitzurn. lffortstküna.) Er ist aio doch mcht todt, dtezet herabgekommme, zu Grunde gerichtete Spieler, diefts einzige Bindeglied zvikchen Diana und. der Vergangenheit, ?er zweifelsohne ein Schwindle? ist, wie nich Oberst Opolsk es war!" flüsterte rr. ' War es nicht ein eigenes Verhängniß, daß dieser Mensch am Vorabend der Hochzeit auftauchen mußte? Der Gras nahm aus seinem Schreibtisch jenen Zettel hervor, den, Oberst Opolski zu rückgelassen. Er las wieder die Worte, sie Jener geschrieben hatte. Sie wird jemandem eine Last snn. man schreibe m - Gewiß hatte - er gewollt, daß man lenem .EmU" Nachricht sende. Es war' anders gekommen, so ganz anders wohl, als wie der Todte erwartet hatte. Jener Emil" war verschollen gewesen sür alle Welt. Nie mand hatte um ihn gewußt, und Diana selbst hatte jenen unseligen Menschen vergessen, hielt in sogar für todt. Und jetzt jetzt, tauchte er plötzlich. auf, wie ein finsterer Schatten aus dem Srabe. Noch zwar ahute'DiaNaMchts davon und er er sollte ihr, die so Atöcklich war, die Binde vonchen-Zlugen reißen xira Vorabend ihrer Hochzeit? Wenn er ihr den Braes morgm,nach der Hochzeit gab! Uebermorgen-wär es im Grunde genommen ja auchuloch früh genug.. Es konnte ja weiterZkem Unheil daraus entstehen, wenn mandle Uebergabe jener unseligen Epistel um etwas verzögerte. Wenn JeremiaS Videnweg an diesem Abend nicht 'so unerwartet seinen Weg gekreuzt hätte, wann einmal würde sie dann wohl überhaupt davon erfahren haben? Der Gras redete sich dies so langt nn, ms es iym vonam,- a:s o?vas klügste, was er thun könne, eigentlich darin bestehen würde, den so unzeltig gekommenen Brief in aller Stille zu ver Nichten. Todte Menschen und verbrannte önefe können kem Unheil mehr anrich ten. Emen Auaenbus melt er das Schreiben an die lodernden Flammen oes Kamins; schnell aber trug sem besseres Ich den Sieg davon, und er sog seine Hand zurück. Graf Hippolyt haßte den Schreiber jenes Briefes? er haßte ihn vyllkommen ungerechtfertigter, leidenschastlicher Weise; trotzdem wollte er gewissenhaft sas Schreiben, abliefern. Nur morgen nicht, nein, morgen nicht; das konnte man nuöt von ihm verlangen. Der HochMstäg wenigstens sollte inlllein gehören; da durste sichkein Emil" zwischen ihn und Geliebte stellen. Als hatte er nne Äwer mdtt Hand gehalten, so warseder Gras das Schreiben von sich in ewe Schublade des Schreibtisches. . Fort so auch mit der Truinerung daran! Er gebot es sich selbst, doch eS wollte dies nicht recht dekingeu. Kein Schlaf senkte sich aus seine müden Augen, und die Gedanken besaßten sich unaufhörlich mu senem temilMi den er nicht kannte und vor dem er trotzdem oder gerade deßhalb eine so irvke Scheu emvkand. Die schlaflose Nccht und das getzcime Bangen über den von Pastor Bidenweg empfangenen Brf ließen die Züge des Grafen am folgenden Morgen recht abgespannt und müde erscheinen, als er seine junge Braut abholte, um mit ihr nach der österreichischen Botschaft zu fahren. In vollster Feierlichkeit ging die Trauung vor sich; gerade als du Ceremome beendet war, barg ,yie Sonm sich hinter Wolken und ein heftiger Platzregen ging nieder zu Diana's großer Verzweiflung. Die kleine, aus .sechs Personen stehende Hochzeiis-Gesellschaft sah denn auch ziemlich trostlos aus, als sie unter dem Schutz der Regenschirme die Wagen verließ, um in das Hotel zurückzukehren, wo em Dmer eingenommen werden sollte, ehe die Neuvermählten zur Bahn fuhren. Wie Alle die kindlich jugendliche Braut an dem Arm d:s hohen, stolzen, ernsten Mannes anstarrten, als sie durch das blumengechmückke Portal nach dem SpeiZesaal schritten Z Der Graf konnte kaum den Augenblick,, erwarten, in dem er mit seiner jungen Frau allein sein werde, fern von den Blicken einer neugierigen und aufdringlichen Dienerschaft, sem von gleichgiltigen Menschen. Ein Druck schien übrigens auf allen Anwö senden zu lj?gen und man athmete ziem lich bleichten auf, als der Moment des Abschieds da war. Die kleine Anna allein verlor voll ständig die Fassung,! als. sie erkannte, daß Diana jetzt mit dem Grafen fortgehen werde, rnd zum ersten Mal , schien es ihr klar zü werden daß sie sich nun in allem Ernst von der älteren Freundin trennen müsse. ' welche stets so liebevoll mit ihr gewesen war. Nach echter KWderart brach .sie in lautes lcytucyzen aus und umschlang Diana's Hals mit so leidenschaftlicherbFnnigkeit, daß es dieser nicht gelingen wollte, sich frei zu machen., ., , ,. .. . i'i - :--',r ;-'" Ter VraZ verlor endlich d.? Geduld und befreite seine junge Frau mit ziemlich "energischer Hand 'voll den sie um schlingenden Armen dir llelnen Anna. Tann, winkte noch einmal Diana's thränenüberstromtes Antlitz ,,zum Wagen heraus, die Pferde ' zogen an, ! Frau von Chamaree hatte ihre liebe Noth, um die kleine Anna zu. beruhigen, die Zeugen entfernten sich .und die Kellner verzehrten mit. Behagen die Reste des reichen , Mahles, welches nach ihrer Anschauung: Gott Lob . keine hinreichende Würdigung gesunden hatte. Am gleichen Abend erschien eine IN tiefb Trauer aekleidete Dame in dem Hotel, in welchem Graf Hippolyt von Geldern gewohnt hatte, und verlangte diesen zu sprechen. , Die Kunde der statt gehabten Hochzeit schien sie nicht wenig m Erstaunen zu versetzen; sie stellte un zähliae Fragen,' und Dank' der , Ge lchwätziakst, -Wlche. der üM.Fran

banque.

i . r üüi , ! v T:i . iv-;-rr-m . Grafen Diener,' zu 'wWeryolmt Malen an den Tag gelegt, wtt nan in dem Hotel anch alsbald darüber orientirt, daß die Dame dieselbe sein muffe, welche begründete Aussicht, gehabt zu haben glaubte, Aräsin Hippolyt Selder zu werden. In Küche und Getäuschung,' welche? ße empfing müsse, et iTl . tf 'Lam irk.,k1 juiviuii viujci'-i vuu aiAvu, dies war der Name der in tiefe Trauer gekleidet Fremoen, schien übrigens 0 " t tt i!1'1; vourommen gictcngung - gegen itotu müssigen Klatsch zn sein. JmMoment empfand sie nur die tödlliche Beleidigunz, welche ihr nach chrem Dasürhalten zugefügt worden war und die sie uicht verdient hatte. Was sie vielleicht' am meisten verletzte, war der Umstand, daß' sie emes Kwdes wegen zur Seite gesetzt worden . war, eines unbedeutenden, zweifelsohu unafahrenm Kindes wegen, das nicht einmal die entsprecheude Ahnenreihe auszuweisen hatte. ' Während der langen Nacht, welche ihrer Ankunft im Hotel folgte, , stürmte die Baronin Ehrenftein rastlos im Zimmer auf und nieder, kämpfte sie mit ge kränkter Liebe, und bitterster Herzens, enttäuschung, gelobte sie sich nach einem Paroxismus wilder Verzweiflung end' lich hoch und theuer, Rache nehmen zu wollen an Derjenigen, welche ihr Lebens glück untergraben hatte. Als die helle Morgensonne Baronin Gisela Ehrenstein-beleuchtete, entdeckte man in ihren Zügen zum eisten Mal die usitrüglichen Zeichen herannahenden Alters, doch blieb sie ruhig und gefaßt Und wieder fchneb sie zwei Briefe und' wieder adressirte sie dieselben an ihre Freundin Sibylle Seldern und an den Grasen. Sibylle'S : liebster Wunsch war es jo immer gewesen, , daß ' anS Gisela und ihrem Bruder einst ein Paar werden solle. Zch würde Mes-daran gesetzt haben, um.aus ihm m aller und jeder Hinsicht Das m machen, was Du wünschest. Mein'- Einfluß: in politischen Kreisen C . IC... ! I kvuroe iym bcn n etrcHauic verschafft haben ; mein, wie Du weit, bedeutendes Vermögen hätte sein Ansehen wesentlich erhöht; es war .der' höchste Traum memes Lebens, .für ihn Alles zu thun, waS irgend in meinen Kräften stand, seine Gattin. Deine Schwester zu werden," So schrieb die Baronin Gisela Ehrenstein an Gräfin Sibylle Seldern Diese Hoffnung hat mich ausrecht gehalten, während einer langen Reihe von Jahren 'einer lieblosen Ehe. Ich nehme keinerlei Bedenken, dies unumwunden auszusprechen, denn ich habe meine Pflicht auf das Unantastbarste erfüllt und meine Wünsche und Hoffnungen im tiefinnersten Herzen begrabe. Ohne zu er röthen, kann ich der Welt ins Antlitz blicken, und Niemand wird im Stande sein, gegen mich auch nur den geringsten Vorwurf auszusprechen.. Das Teste ment meines Gatten thut am besten dar, welch schrankenloses Vertrauen er in mich setzte. Und wie ward all mein gutes Wollen belohnt? Als ich die schwere Lebensaufgabe überstanden, welche vor mir gelegen, als ich die Zukunft m rosigem Lichte vor mir sah! als ich dachte, entschädigt werden zu. sollen für alles Leid der Vergangenheit, da führt der Mann, welchen ich von je her geliebt, für den ich jedes Opfer gebracht haben würde, den vernichtenden Schlag gegen mich ans. Du magst mir übriaens glanben. daß mem Schmerz nicht l nur aus Selbstsucht hervorgeht, Sibylle. Wurde Dem Bruder txset Frau gewählt haben, welche ihm ebenbürtig zur Seite stehen könnte, welche die Stelle auZzufüllen im Stande wäre, die einst Deine Mutter inne gehabt, ich hätte meinen Schmerz schweigend getragen; aber nach Mem, was ich höre, steht mit voller Bestimmtheit zu erwarten, daß Hippolyt den Schritt, welchen er gethan, nur zu bald bitter bereuen wird, daß alle Jene darunter zu leiden haben werden, welche mit ibm im Zusammenhang stehen. Sie ist . erst,, siebzehn f Jahre alt, soll schön, aber sehr schlecht erzogen sein, war hier in einem anrüchigen Pensionat und tiit die Töchter , eines gewissen , Oberst Opolski, eine bekannten Spielers, der sich tu Spaa , erschossen hat, gerade zu einer Zeit, als Hippolyt dort war. , Du kennst die excentrische Großmuth Deines BruderZ.' ,?;. " ' Nun denn, er hatte, es sich in den Kopf gesetzt, für' das 'verwaiste Kind jenes Professionsspielers sorgen zu wollen, kam zu diesem, Zweck?, nach Paris und wußte sich nicht anders 'zu 'helfen, als indem er die kleine Person heira thete. Ich habe mir die Schule angesehen, in der das Mädchen aufgewacht sen, eine sehr untergeordnete Anstalt, in der man dem Emancipationsschwindel huldigt und aus welcher kein Seldern sich seine Frau hätte holen sollen. Ich sprach mit der Nichte der Vorsteherin, einem gewissen Fräulein Josefine. :: Die Einzelheiten, welche diese Person mir angegeben, will ich Dir nicht wiederhol len; sie sind zu erniedrigend; nur so viel sollst Du wissen, daß ich eigentlich Deinen Bruder von jeder Schuld freispreche und in ihm " daS bklagenswerth Opfer einer wohlüberlegten Intrigue sehe. Fräulein von OpolSka sagte der VorÜeherin, daß Hippolyt ihr Vor mund sei, und nahm keinen Anstand, unter , diesem Prätert'.mit ihm ganz allein die weitesten Excursionen zu unternehmen.und jhn zu veranlassen, daß er ungeheure Auslagen für sie mache. Fräulein Josefine meint, die junge Per son gehöre zu den berechnendsten Natu ren. welche es überhaupt geben könne. Unser armer Hippolyt ist einer Kokette ,ins Netz gelaufen, aber, wie es scheint. nicht ohne einen energischen Versuch gemacht zu haben, derselben zu entrinnen, denn er kam eines .Tages in das Jnsti !tut Ebamaree. erklärte, er sei genöthigt, ganz plötzlich , und unversehens nach Oesterreich zurückzukehren, und wollte der Vorsteherin eine größere Summe einhändigen', damit diese', sie sür seine angebliche Mündel verwalte; er .traf noch allerhand , sonstige i Anordnungen und entfernte sich hieranl. ohne datz er auch nur verlan2tMd2). Kfcs

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silldesmbe machte mcn Denn auch nmucye wöttiZSe Bemerkung, über die Enh

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zu seyen, um zelven "Menv noch' verließ sie heunlich das Institut ündAlte in das Hotel, in welchem Hippolyt wohnte. Dort fand sie Frau von Eha maree, die Inhaberin der Erziehungsanstatt, und entweder im Einverständ niß mit dem Mädchen, -oder weil -sie, glaubte,'dadurch den .Glanz des Jnsti' tuts zu erhöhen, verlangte diese, daß Hippolyt dit leichte ..Person heirathen müsse, deren Ruf durch ihn gefährdet worden sei.' ; Er seinerseits bestand nun darauf, daß die Trauung 'so rasch wie. R1lXt iff .WääW IriaV'Vii riiürsf Affil ! . i! f tj'l uiwynu uuujwiji.!. yvirv.f, vwuu. v)wibar nicht yie! Zeit'haben. um nachzui aTT CTtJ.T'f f44rnmf WCllitil, UVtl UU(. UlltUU VUVtll übereilt daß er an seinem Hochzeitstage gradezu" elend ausgesehen habe: Mein armer mir? sür ewig verlorener Hippo Jr. t i .4 f jr i r lyti Hler.im Voiei imcrni man allgemein die ganzes häßliche Jntrigüe'zü ken- , . r . cm :n sei . n . . nen, oozcyon icy mein ogumsles lyue, um das Gerede zu unterdrücken. Ja is ist unsereFflicht,, liebe': Sibylle die Deine und die meine, das' schmähliche Geheimniß, so yut es eben gehm will, uor den Auaen der Welt zu verbergen : mehr als das noch; wir müssen den S2Um ivuyiin miiv yyviifiv (jiuu vor den Meuschm-wmigftenS hochhal' T iM totAkvA n ntminl vTm 'en. . , x': . , , . j. s .... Der Briet, welchen die Baronin an den Grafen selbst schrieb, lautete wie slgt: . . Hippolyt, warum haben Sie' mir, nicht vertraut? Glaubten Sie. denn, . , . a.c- - -t-.!.. :m tonne, le laoein, wenn ven einsig richtigen, den einzig edlen und Ihrer mürdigen Weg einschlagen würden? Ich bin Nicht so ' kleinlich, "dies zu 'thun. Würdett Sie srei und offen mit mir, ge sprachen haben, ich wäre nicht so selbstsüchtig zu Ihnen geeilt, und aus meinen Handen hatten Sie die Braut empfang, zen. Ich höre, daß sie schön und jung sei, so jung, daß es Ihnen gewiß ein Leichtes sein wird, sie zu lenken und zu leiten; sie wird weicher Thon sein in hren vanden, der sich modeln und heranbilden läßt nach Ihrem Gutdünken und Ermessen, der dem sich auch leicht alle Mängel beseitigen lassen, welche ihre erste Erziehung vielleicht nicht hinreichend ' ausmerzte. Mögen Sie glücklich werden! ' Das. ist Alles, was ich Ihnen, wünschen kann. Ver stoßen Sie mich aber auch nicht ganz aus Ihrem Leben; lauen Sie Nichts hindernd zwischen .unsere Freundschaft treten; ich siehe Sie darum an. Vergessen Sie nicht, daß ich stets bereit bin, Ihnen und Ihrer jungen Frau eine Freundin zu sein, sollte jemals die Zeit kommen, in der Sie des Bestand des" und der Freuudschast bedürfen. Ich schicke Ihrer Frau em Hochzeltsgeschenk. Habe ich doch das Recht da? zu, da ich so lange , Jahre. Ihnen nahe stand. Sagen Sie ihr, die Gabe komme aus den Händen einer Frau, welche Ihre Spielgenossin war- als Kind, Ihre Gefährtin als junges Mädchen und Ihre Freundin bleiben wird immerdar!" Der erste. Reis. Graf Hippolyt Seldern suchte aus seiner Hochzeitsreise die entlegensten, stillsten Orte auf und vor Allem jene. wo er am wenigsten Gefahr lief, Landsleuten u begegnen. Er scheute sich davor, Fragen beantworten und Glück wünsche entgegennehmen zu sollen, da er ja doch einm ziemlich klaren Begriff hatte, welche grenzenlose Aufregung se?ne Vermählung in den tonangebenden Kreisen hervorrufen werde. Daran war ihm im Grunde genommen, nicht viel gttegen. Er fürchtete jedoch die bösen Zungen, welche an Diana mäkeln und modeln ' würden ;' deshalb allein verschob er die Heimkehr so lange als , nmogucy unv macyre zuerst eine Nynnreise mit seiner- jungen-Frau, die ihnen Beiden einen hohm Genuß bereitete: . . i !:-. .' Die menschliche Natur gewöhnt sich leicht an neue Situationen, - neue Seenerie, ueue Umgebung, ..und besonders in Dianas Alter würde es ' unnatürlich erschienen sein, wenn dies nicht, der Füll gewesen wäre. Dennoch entging es ihm Nicht, daß Diana die Flitterwochen gern abgekürzt hätte, daß sie sich nach dem Heim sehnte, das ihrer- wartete, und es verdroß ihn dieß, ohne daß er es sich eingestehen wollte. Seine junge Frau war aber, auch so: liebenswürdig, so heiter, so einnehmend, daß es ihr ger genuber schwer gewesen Ware, den Muth des Tadelns zu finden. , Freilich würde er es vielleicht gern gesehen haben, wenn sie in ihrem Wesen etwas mehr zurückhaltende Würde an , den Tage gelegt hätte, die besser im EinNang stand mit . m " '' Pi ::r - ' 1 '' !; ii. m : oem vnist; seines eigenen iyarariers ; sie ließ eS sich auch nicht träumen daß eS ihn Wohlthätig berührt ! hätte, wenn sie mehr "Liebe sür ihn gezeigt haben MorNttzuna ?olzt.) Bertorene Schätze. Viel Zeit UAdMüP Ärd jetzt -wie der von Goldsuchern darauf verwendet. um alte Minen, welche in den traditto nellen Erzählungen in Ealifornien , und 1 ' . n .ei . ' - 1 l'lli ' .1. im gvivreicyrn Zweuen uoeryaupl rulc bedeutende Rolle spielen, wieder aufzu suchenl Da ist " vor Allem jene,, fabelhaste Adam S -Mine zu 'erwähnen, welche . . . . i rf. .i ... . e L c " ven 2cir.leipunll einer oer ergreisenosten.Erzähluugen Bret Hartes bildet. In der That halten viele ' Goldgräber aber alle solche Erzählungen für Marchen die Leichtgläubige sich von phan tasiereicheni Abenteurern aufbinden ließen. Doch können sich .derlei Peschich ten nicht im Entferntesten mit den wäh rend des 16. Jahrhunderts kursirenden Erzählungen über die fabelhaften Reich thümer Central- und Südamerikas ver gleichen, welche fast , den Märchen aus Tausend und einer Nacht gleichen ?uno allen Ernstes geglaubt wurden. So erhielt sich damals allgemein , der Glaube an emen ungeheuren goldyalti .fi'r. . t gen anourica ves aequaroriaten uo amerikaS, wo Gold so gemein sem sollte, wie der Sand , in der Mark Brandenbürg. Selbst Sir Walter Raleigh glaubte fest daran, . und er, der , große Seefahrer Gelehrte und HöflingHoffte auf's Bestimmteste, endlich quk sein

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preisen nacy Südamerika vles.getraumre Eldorado zu entdecken. Es war im Jahre 159, als Raleighl seine phantastisch gefärbte Geschichte seiner Entdeckung des großen, reichen und schönen Reiches. Guyana" erschienen ließ. Man glaubte damals allgemein wenigstens geht dies anSi dek7LeltgenSssischenLite ratur hervor , daß- die Goldstadt Mänoa an den Gestade des PimeS5 unweit des Marom-FlusseS beleben, eine unumstößliche Thatsache sei. 'Ra leigh jedenfalls trugnicht daS geringste r. ''! - t? pi ..- c?:--rr" T-f-i"" eoenien,. suy .sur o- Zivayryeir - Dieser Annahmt der Königin Elisabeth aeaenüber zu verbürgen. Der spanische Neisende Märtinez, wflHer augenscheinlich mit einer üppigen' Phantasie begabt war, fühlte sich sogar veranlaßt, über seinen angeblich einjährigen Aufenthalt in jener wunderbaMnIStadt,' welche nach den Beschreibungen sm heutigen Fraw zöfisch-Guvana gelegen sein muß, einen ausführlicheni Bericht , der staunenden rm.v,k,. a.kt.... 1, 1 quui jcitM. yiutiu Danach war die Stadt Manoa von schier Mnermeßlicher Größe, und ihre Einwohnerzahl unzählbar. In der öaüvtstroße konnte -man täalick " 3000 LentebnderrbttterblickekU'Dtt aus weißem Mqrmor und massiv golde nen Pilastern erbaute und im innern mit fabelhafter Pracht ausgestattete Palaft ves Kaisers ' war auf einer rünen -Insel belegen. Drei 1 künstliche' Pf c mn . ' " 1.3 yuget um'cyiojien ven Palast der eme aus aedieaeuem Golde.' der Zweite aus Silber, der dritte aus Steinsalz, welches durch einen chemischen Ueberzug gegen den Einfluß des. , Regens geschützt war. Das, ach des Palastes ruhte aus schimmernden Säulen , von '. Alabattn und Porphyr, gekrönt mit Knäufen aus t m . . , : iitr.' sonoem Z)o,oe. , um oen ganzen Bau berum liefen zierliche und lüftiae Äallerien aus aeschnitztem Ebenbolzi und mit goldenen Zierräthen ' reich geschmückt 75, .! . &u u'j l " ,,-fi V vei Thurme schützten den Eingang, an der Spitze silberne Halbmonde tragend. Unten am Fuße jedes Thurmes befand sich em Lowenzwmger, dessen wilde In fassen mit goldenen Ketten an die Maue, gefesselt, waren. , r ... Im Jnnenhofe des Palastes, plät? scherten zahllose Strahlen, krystallklaren Wassers aus goldenen Röhren in sslbernk Becken.' Der Name des Herrschers war El Dorado (der Vergoldete") wegen seiner von Gold 1 und Edelsteinen strotzenden Kleidung.- Die Gebirge des Landes seien unermeßlich reich an unerschöpflichen Goldadern, aus denen alle jene Reichthümer stammten. . , , , Das damalige .Europa nahm jene Ausgeburten, der Phantasie eines lügen' haften und bombastischen Spaniers wie ein Evangelium entgegen, und'eS dau erte eine geraume Zeit, ehe seine Auto rität erschüttert wurde. Thatsächlich gehört jene Gegend zu den ärmste Südamerikas. Avgevlitzt! Anglo - amerikanische Damen St Pauls, meisten? der sromm fein sashionablen Elite auf. dem St. - An thny-Hügel 'angehörig, haben einen recht glaubensfreudigen Kreuzzug gegen Sonntagstheater - Vorstellungen eingeleitet Eines der Kriegsmanöver war besonders, kühn. ' ES bestand en einer an die Direktion deS Metropolitan", des größten und feinsten Theaters, gerichteten Bittschrift, in der die Unter zeichnerinnen um Schließung des Thea ters an Sonntagen . baten. ' Ader du Attacke ward so artig und chevaleresk, wie es sich Damen gegenüber gebührt, doch auch ebenso , fest und entschieden, wie, es .das Pnnzip verlangt, abge schlagen.. . . , ....... . Dieses geschah durch folgendes an Frau Newport, .die Anführerin des KreuzzugeS, gerichtetes. Antwortschrei ven: " ' ' MadameZ DaS Direktorium der Metropolitan Opernhausgesellschast' hat den Protest einer Auzahl . Bürgerinnen St Pauls gegendas Offenhalten ihres Theaters zum Zweck von Sonntagsvorftellungen . erhalten.. Dieser Protest hat die achtungsvolle Erwägung gefunden welche denr. Charakter der Unter zeichnerz gebührt. .. Nach - sorgfältiger Betrachtnahme Dessen aber, was Ihnen ihre Pflicht iu der . Angelegenheit zu ge bieten scheint,,, sind die Direktoren .zu d'em Schluß gekommen, daß die Frage, ob eS eine sündhafte Entweihung des Säbbath sei Theatervorstellungen am Sonntag beizuwohnen, eme ist, .die Jeder' für sich selbst nach seinem Ge lcissen zu beantworten hat. Diejenigen, welche glauben, daß es eine Sünde seh am Sonntag in's Theater zn gehen, ha den die Freiheit, wegzubleiben, während diejenigen, welche entgegengesetzter Meinung sind, . gleichermaßen die Freiheit haben sollte ' Im Auftrage der Direktoren . " !i ; CbaM NicholS, Dekr." , : . " C, C3 ;CWImW9 ' - ' ' . '. !iAuS ond oit: wird de r Frankfurter Zeitung" geschrieben: Zog sich die heilige, Elisabeth von Uugarn wirklich 'splitternackt aus, als sie an einem, gewissen -.Charfteitag. vor, einer Anzahl von Fränziskaner-Monchen in der. Kirche feierlich ( alln weltlichen Glanz entsagte? DaS ist die Fraget welche seit mehreren Wochen in spalten langen Zuschriften an hiesige Blätter mit ziemlicher Heftigkeit diskutirt wird. Der bekannte Maler Calderon hat mit seinem Bilde Der , heiligm Elisabeth von Ungarn! großer ,. EntsagungSakt", worin er. sie gänzlich .uubekleidet am Altare in tiefer Demuth knieend dar stellt,? den , Stein ins Rollen gebracht. Als die - ersten Zweifel an der histvri schen , i Begründung dieser : ! Art der i Darstellung aufleuchteten, : ver öffentlichte er zu , seiner , Rechtsertiguna , den lateinische Text der bezüglichen Stelle aus dem Leben der heil. Elisabeth . .Dietrich. . Darauf fuhr , ihm der Jesuiten-Vater Clarke scharf in die Parade, indem tr aus führte.' daß die Stelle nur im bildlichen Sinne, als eine Entfernung aller über flüssigen Kleiderpracht zu verstehen sei; außerdem müsse das Bild als eine Be leidigung der katholischen Ofeudeu&t

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