Indiana Tribüne, Volume 14, Number 268, Indianapolis, Marion County, 16 June 1891 — Page 2

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Wisna Tttbüne. . echtwt - - ysglly und goonlpflflt ßutiUt.xrtWnt iofttt de 3J f irlJ ttt Ssch, IM Conntatttrtttoi & mti vr ftoftt. Eiti lajaamn 15 4 14 tntttaif Etonait V,A ZSNKM I 6MlllllISt N MX Swl. (, QMesz 180 O.HSLvlasdvV. JÄdZMSpolis, Ind., 16. Jun! 1891. - -- - ' ' SsS eutschthun, t unseren QroKstSdte. flit Spannung, sieht man demjenigen Berichte des Censüsamtes entgegen, welcher die Vertheilung der großstädti scken Bevölkerungen in NationalitätS' gruppen bringen soll. Der Census vo 2380 war in dieser Beziehung äußersz mangelhaft. Es wurden dabei viel, Tausende von im Auslande geborener Einwohnern sast m jeder Großstadt den Landeserngeborenen gezählt urrt noch viel schlechter und mangelhafte, war die Tabelle, welche feststellen sollte wie viele eingeborene Kinder eingewandert? Eltern, resp, einen eingewandert ten Vater oder eine eingewanderte Mutter. hatten. 'Der. Census von 189C so llin dieser Beziehung gründlich und bester gearbeitet haben. Nöthig wär? es sicherlich, denn diese Ennttte lungen werden ja beider Berathung dn EinwanderungsfraZe eine groLe Roll spielen. ; " - Inzwischen ersiebt man hie und di aus der Schulstatistik der rerschiede neu Städte, wie ungeheuer namentlich die deutsche Bevölkerung der meisten Großstädte während des letzten Deeew iums zugenommen bat. Eine geradezu überraschende Nachricht finden wir da rüber im JBuffato Demokrat", welch Fvlgendes meldet: Aus dem letzten Jahresberichte deZ städtischen Unterrichts - Superintendew ten geht hervor, aß unter den 34,662 Kindern, welche die öffentlichen Schu len von Buffalo mehr oder minde, regelmäßig besuchen, 15,877 Kindel deutscher Eltern sind. Unter den 18.. 785 Kindern nichtdeutscher Eltern, 4 sind 10,823 Kinder amerikanischer" (eingeborener) Eltern, 3719 Kindez von frischen Eltern und 4243 entstamm mett anderen Nationalitäten. Die Zahl der Kinder deutscher Abkunft übertrifft in den öffentlichen Schulen von Buffalo die jeder anderen Na tionalität. Von allen Kindern, welche diese Schulen besuchen, sind 45 Procent von deutschen Eltern. Für je zwei Kinder von eingeborenen Eltern sindet man 3 Kinder von deutscher Abkunft (15.877 deutsch und 10,823 amerikanisch"). Ferner gibt es in diesen Schulen zweimal so viel Kinder deutscher Abkunft (15,877). als Kinder von Eltern, welche aus anderen Ländern, als Teutschland eingewandert sind i (7962). f ar it-i : . i i o i.r j: hui uiuciciüji INI -tcuiicii naymek. 4056 'Zöglinge Theil, und von diesen sind nur 2559 deutscher Abkunft. Von den übrigen sind 1141 Kinder eingebv' ner Eltern, 133 sind irischer Abkunft und 223 sind Kinder aus anderen (nichtdeutschen) Ländern eingewanderter Eltern. Auch zehn farbige Kinder nahmen an diesem Unterricht Theil und R . , , . m ueierten oamlt ven Bewelö, oay es i Eltern afrikanischer Race giebt, welche k den Werth des Unterrichts im Deutschen .für ihre Kinder' beffer zu würdigen viffen, als viele aus Deut ichland einwanderte Eltern. Unterricht im Deuizchen wird in 29 Stadtschulen er theilt. Das Lehrcrpersonal besteht aus 29 Lehrerinnen in den Grammar-Schu len und 2 LehrnA in der Hochschule. Was hierbei besonders auffällt, ist die schwache Betheiligung der Kinder deutscher Eftrni'am deutschen, Unterricht. Es sindet das darin seine Erklärung, daß wohl in keiner Stadt die katholischen und protestantischen Pfarrschulen so blühen, als in Buffalo, und in diesen Schulen wird die deutsche Sprache besonders sorgfältig gepflegt. Es liegt) über diese Privatschulen keine zuverlässige Statistik vor, jedoch ergibt die Thatsache, daß jene Schulen in Buffalo verhältnismäßig stärker besucht werden, als in. den meisten anderen Großstädten, zusammen mit der obigen Angabe, daß in den Volksschw len das deutsche Element das allerstärkste ist, einen Rückschluß auf die "Stärke des Deutfchthums von Buffalo. -Es läßt Ich, ,harauh entnehmen, daß Buffalo nahezu zur , Hälfte deutschest. Aehnlich steht es in anderen amerikani scheu Großstädten der mittleren Klasse, von Cincinnati, St. Louis, Chicagk und PewßVork gar nicht zu reden. MoSkowtttsche Tyrannei. Aucö aeaen die protestantischen Deut schen der. russischen Ostseeprooinzen geht die russische Regierung - nach ' wie vor mit den schrecklichsten Mitteln vor. Die Berliner Krz.-Ztg. schreibt unter dem 23. Mai daß zwei Lurländer, Treu und Kram'e, welche 'in zwei Instanzen freigesprochen waren, vom Senat der , -i ri : m 1 1 1 Mri... ?.,cf tjotjicutjctiutnucii. jujiuuj iiuptuuv? zu einer acht Monate langen Gefäng nißstrafe verurtheilt wurden. .Sie wand ten sich hierauf andre Gnade des Zaren. Allein dieser änderte das 1 ergangene Urtheil dahin ab. daß die beiden Werurtheilten für unfähig erklärt wurden, jemals in den Ostjeeprovinzm' ein Amt zu bekleiden. Das ist Recht in Ruß. land, und.das ist zarische Gnade," ruf, die KrL'Ztg.- in' einer zu leicht be greiftichen sittlichen Entrüstung aus; denn die genannten Herren hatten sich keines anderen Verbrechens schuldig ge ,, macht, als daß ne treu unö )cr zu ihrem Glauben hielten." Und deS'Wer ., teren erzählt Die Krz..Ztg.-, w,e nn des gleichen Vergehens angeschuldigter Mann, ein Vater von acht Kindern, Namens Eisenschmidt, zum Verlust sei? er Standesrechte und zur Verbannuna

naa omsr tn tzstvlneu verurtyettl

wurde. v : Wie es dabei zugeht, wissen wi, durch Kennan," fügt die Frz.-M" hinzu, und sie unterläßt .nicht, zu bemerken, daß der genannte Herr Eisen schmidt eS vorgezogen habe, seinem Leden durch Gist ein Ende zu machen! .Was mag in der Seele dieses red. lichen unk. hochverdienten Mannes von gegangen 'sein, ehe es dunkel in ihm wurde und das Letzte. Schreckliche geschah?" so fragt die Frz.-Ztg.. Wir wissen eS nicht," antwortete sie darauf. Aber den Fluch glauben wir zu hören, der die trifft, welche die Schuld tragen zn diesem" Elend ohne Gleichen,, der gluch, der weiter tönen wird bis an den Throir des ewigen Richters, in keen Händen es liegt, zu' gebieten: Bis hier her und nicht weiter Sie hat wiederum Recht in ihrem leidenschaftlichen' Zorne gegen moskowitische - Tyrannei, dies-Krz.-Ztg., die einstmals in Demuth erstarb vor dem Väterchen Nikolaus. Dann fragt jenes Blatt: Soll die Stimme Europas schweigen diesen Gräueln gegenüber? Kann diesem Rußland gegenüber, die Rede sein von Freundschaft und Vertrag?" ' Dazu bemerkt das Berl. Tageblatt" ; Die wackeren Männer, denen so schnö. vti Unrecht angethan ward, waren nicht etwa arme, unglückliche Juden, sondern bedauernswerthe protestantische Geiste liche. Jetzt hat die Kr;..Ztg. plötzl!ch die erschütternden Töne eines aus dem Herzen kommenden Pathos gefün den. Wir sind die Letzten, sie darum zu tadeln. Aber wir fordern sie auf, daß sie ihres Christenthums endlich inne werde und sich der- gräulichen Unter, drückung der urglücklichen Juden mit einem auch nur aunäbernd gleichen Eifer ann ehme." Mlendah Unfälle und isen bahn-Verwaltung 2al der Lecliaer Jolttzettung.) ES war im Frühjahr des Jahres 1890. Soeben hatte das .furchtbare Eisenbahnunglück des Röhrmoos weit München, stattgefunden. Wir suh ren nach der Ünglücksstätte. Uns ge genüber saß der Bevollmächtigte des Ministers. Wir erfuhren sehr balö von ihm, daß, wenn , alle Instruktionen befolgt worden wären, das Unglück nicht passiri wäre. Genau dasselbe er fahren wir zur Zeit aus ossiziösen und anderen Quellen über das Unglück vor Kirchlengern. Hätte der Stationsvorfteher kein falsches Zeichen gegeben, hätte der Lokomotivführer rechtzeitig gebremst, so wären die Todten heutl och am Leben, die Verwundeten noct gesund und frisch. Die preußischen Eisenbahnen verzeich nen in den. Jahren .187j89 bei 168 Millionen Zugkilometer jährlich in Durchschnitt 43 Zusammenstöße und Entgleisungen, in England' kamen 1888 bei 40 Millionen Zugkilometer nur 165 Betriebsunfälle vor. Dabei kennl England Bahnen von der Bedeutung der deutschen überhaupt nicht und leiste! andererseits . unendlich viel mehr, als wir. Die englischen Bahnen sind beschränkt auf das vergleichsweise schmale Jnselreich. die deutschen Bahnen bilden die Vermittler der europäischen Meere wie der großen Nachbarländer, die uns umschließen. Von Nischrn-Nowgorod nach Lissabon, von Odessa nach Hambürg, von Rom nach Stockholm führt der Weg üb Berlin. - , . Diesem Verkehr ist weier die Schneb ligkeit der deutschen Schnellzüge, noch die Leistunasfäki:'!?-it anaemeisen. Die englischen Schnellzüge fahren auf freier C . i r a a . . x c yünjüiumct lrese per Vlunoe ui9 So Kuometer, die schlelen Ebenen abwärts 110 bis 120 Kilometer, die schiefen Ebenen aufwärts je nach der Steigung, das ergibt einschließlich 'bes reichlich bemessenen Aufenthaltes auf den Stationen 70 bis 75 Kilometer in der Stunde. Das neueste Kursbuch er gibt für die durchaebenden besten deut. schen Schnellzüge? Berlin-Frankfurt a. M750 Kilom.,Berlin-Köln ö Kilom., Berlm-Breslau 65 Ärlom., Berlin-Kö-nigsbergrö8 Kilom., Berlin-München 5S Kilom., d. h. 52 bis 6S Kilometer im Durchschnitt per Stunde. Die größte Fahrgeschwindigkeit wird in Deutschland mit 87 Kilometer in der Stunde erreicht auf der Strecke Witten bergHamburg, aber diese Geschwindig keit wird nicht so sehr der Maschine, ver)ankt, als den Gefällsverhältnissen.' Wie in der Geschwindigkeit, übertref fen uns die englischen Bahnen auch in ihrer sonstigen Leistungsfähigkeit. Wer ie einen Ausflug anz Sonntag von Ber lw aus unternahm und in die angeuhme Lage versetzt wurde, des Abends heimkehren zu müssen, wer die Scenen m Steglitz, Friedens, Schöneberg u. s. v. mit erlebt hat, wer da sah, wie die .Mütter irrten", d,e Kinder jammert ten- und die Pinscher wimmerten, m einen Platz etwa älS Siebenund zwanzigster i Coupe zu erhalten, dem werden , die VerkehrSzissern, die eagli sche Bahnen aufweisen, schier unbegreiflich erscheinen. ' ! So beförderte die Vreat-Eastern auf der Route. von Lonson nach dem Epping - Walde am Pfingstmontag über dreihundeNtäusend Personen. Dieselben mußten deö Mor zens innerhalb weniger Swnden nach dem VergnügungSort befördert und am Spätnachmittag zurückbefördert werden. Bis 4 Uhr Nachmittags wären auf' den oorstädtischen Stationen Londons 127. m Billets gesammelt. .Am Legertage, ,1387 fuhr die Great. Northern von sind lnach Doucester 82 Extrazüge in der 'Zeit von 5 Uhr 46 Minuten bis 7 Uhr 30 Minuten Nachmittags also' in einem ' Abstände von nicht ' ganz 1j Minuten. . Tagtäglich bringt der schottische Fleisch- und Fisch zug Fleisch und Fische nach London in finer durchschnittlichen Geschwindigkeit von über 7 s Kilometer pro Stunde ; tagtäglich befördert der sogenannte Zei. tungSschnellzug früh fünf Uhr von London 3040.000 Zeitungen, die darin sortirt gewogen und an' den ' betreffen den Stationen ausaeoeben werden. 5n Lowestoft verbessert die Great.Eastern Mr Hebung des FischhandelS die Ha-

tenanlaaen, vergronett , dMttven und bezahlt sämmtliche Baggerarbeiten Die Sheffield - Bahn rettet die Stadt Cleethorges vor dem Untergang in der See, um sich den Verkehr dorthin zu erhalten. Aber wir wollten nach den Gründen forschen, warum es mit der Sicherheit von Leben und Eigenthum auf den Bahnen in Deutschland so viel schlechter bestellt ist, wie in England. Die In genieure sind iu dieser Hinsicht so ziemlich einig. Es. ist das mangelhafte Signalsystem, der ebenso mangelhafte ' . i. mr, ' . 7 - ' 1 1 vervau, es nno oie icyiecylen oiomo. tiven und die , nicht minder, schlechten Wagen dieser Bahnen, die einen guten Theil der Schuld tragen. f Worin besteht der Fehler des deut? schen Signalsystems ? Kurz darin, daß sich die Eisenbahnen zu sehr, auf die unfehlbare Erfüllung complicirter In structionen durch vielseitig in Anspruch genommene Beamte verlassen. In Eng land wäre der Unfall von Kirchlengern, einfach unmöglich gewesen. Denn in England kommt kein Zug in , die Sta tionder nicht das Signal erhalten, daß die Einfahrt geschehen kann. - Wie groß artig diese Signaleinrichtungen sind, dafür nur ein Beispiel. Auf der Wa terloo-Station der South-Western, vielleicht der gefährlichsten ber ganzen Welt (denn es kommen dort die Züge von 17 Linien auf vier Geleisen zusammen und jn den Stunden von 3' 11 Uhr Morgens und 2 6 Uhr Nachmittags kommen und gehen in je vier Minuten drei Züge) enthält die Sigualstation nicht weniger als 2YA Hebel. Um jede Zug zu führen, sind durch(chniUlich 22 Hedelbewegungen oder im Jahre im Ganzen 4,848,700 Hebelstellungen nöthig: - r;. t: :;ir , Nicht minder voran ist uns England bezüglich des Oberbaues feiner Bahnen. Wie wir gestoßen, geknetet und geschlagenerdmsaftÜberslldeutschen Bahnen, weiß jedes Kind. Wir sind eben aus dem Stadrum der Versuche, einen guten Oberbau uMege zu briw gen, noch nicht' heraus, obwohl wir lediglich englische Vorbilder zu adoptiren brauchten, so das der Midland bahn. deren schwere Schnellzüge bei einer hausig bis 1L0 Kilometer pro.Swnde gesteigerten Fahrgeschtsindikeit sichern laufenV wie die unseren ber 80 Kilome' ter. Bei uns ist nach dem Urtheile von Fachmännern ein wirklich festliegender Oberbau, die erste Bedingung für eine ruhige, sichere und schnelle Fahrt, , in Folge der unzweckmäßigen Konstruktion einfach unmöglich ; - denn' jeder deutsche Schienenstrang wird, auch wenn er ur sprünglich' m der sorgfältigsten' Weist verlegt war, Folge der Seitenstöße lose gefahren, da die seitliche Unter stützung de SchienenkopfeS ungenügend ist,, die ! Breitendimensionen unserer SchienenizuAschwach und die Konstruklion der Laschen für die Aufnahme von ertenftößen ungeeignet ist. Dahn denn die Schienenbrüche, daher, die Rad reifendrüche. daher auch die weit schneb lere Abnutzung des Materials. Ganz ähnlich steht eS mit unserem Locomotiv- und Wagenbau. Auch hier folgen wir nichr den bewährten Eiw richtungen und, Beispielen anderer Länder für l die, Lokomotiven wärt wieder England, für die Wagen Ame rika zu nennen . sondern machen aller Hand Versuche, ohne uns bei den Nach barn umzusehen. Inzwischen trösten wir uns bei einem Unglück mit unseren Jnstructionen und erheben em Jam mergeschrei, wenn die Eisenbahnrentt 'sinkt und die Bilanz deS Budgets in Gefahr geräth, ohne uns auch nur einen mzirr v . ? Pirnerriug um oen rreseren zummmen' hang der Dinge, die' uns als brutalt Thatsachen unbequem find, zu kümmern i : Vom Jnlonde. ln Sacrame ist o. ff a l i ein Mann zu ' mti wahren ÄucktbauS verurtheilt worden, weil er zwe! Eisenbahn-Lokomonven gestohlen hatte. Wenn der Mann klug genug gewesen wäre, die. ganze-Eisenbahn zu stehlen, er wäre jetzt vielleicht deren Präsident. Äkm levten October u r. den bei den' Brooklyner Hochbahnen neun grauen zu Stationsvorstehern er nannt. .Dieselben baben lick s aut ht todt;ritötbie1 efcafcaft tar bcnlt, noch mehr Frauen in ihren Dienst zu neymen. 3n LourSville. Kv' tn.rx ein Pferd gezeigt, das 'über 47 Jahre i - A. . . r - , . ... . ' , i: zähl1- r as yier yort auf den Namen vanhoe". und wurde bei Buena Nitta im mikanische Srieze an' der rechten Flankt vurcy. erne Flintenkugel verwun x 3,,, 1 1 Q, ( ;( i ,' t , ; ( 's ! .:, - ' . i ' ' - Die Ne tt.gorker Diamant schneider verdiene' einen Durchschnitts lobn von t60 und i sollen die beKen Sr beiter in ihrem Fache in der Welt sein. Noch vor kaum 20 Jahren waren alle in , diesem Lande verkauften Diamanten f cw ri Jlrjz.L?tii.-i c m gCjCyniirni" uno gcjcgiiT sen. I , ' fl. ; W cm u C stt t f, im. d C jüngst wurde in B a t e r ville, Me. eine Frau bei einer Spazier fahrt durch einen unglücklichen Zufall getödtet. Die Frau besaß prächtig rothes 'Haar, man fand' aber, daß dasselbe, wahrscheinliche durch den Schreck deS Augenblicks, sich in' dünkelbraun oerwandelt hatte. " --; , In aiueNftretzr eine lebhafte Bewegung zu Gunsten von Hochlicenz und Local-Option ,im Gange DaS von der letzten Gesetzgebung las sene LiquörgefeH hat durch seine harten Veftimmungen,, und ilt i(&vmutimn deS Schnüffele und Spionenwefen ' so viel Unwillen erreM datz bit AevStterung einer vernunfriaen Negulirung deS Liquor'GeschäftS nicht abgeneigt ist. Laut dem .Buffalo Eourirbesitzt in jener Stadt ein Schankwirth einen Mops, der jeden Tag fein ÄläS chen Bier, haben muß. Der Hund verrieth seinen Appetit nach starken Getranken, indem er sich gewöhnte, den Inhalt des unter dem Bierhahn stehenden Gefäßes & leeren. Seit dn Zeit will , das Möpschen kein Waffer mehr berühren, und desbalb muö ihm taa

täglich seine Ration Bier veradfolgk

werden. Liebhaber von Frankfurter Würsten sollten darauf bestehen, daß die Fabrikanten die Wurst und die Trichinen besonders verkaufen. Der kürz lich verstorbene Arbeiter in Hackensack, den sein Boardinghauswirth mit emer Combination von Frankfurter Wurst und Trichinen nabrte, ' ist' ein' lebendes! oder vielmehr todtes) Beispiel dafür, daß eine Vereinigung heider Delikatessen dem menschlichen Körper nicht zuträg."ch ist. Di e 'eh em ali gen' co nf ö d v rirten Soldaten und das Volk der Süd staaten rm Allgemeinen begehen den 6. Juni als Grä'berschmückungstag. . ,. Bei demdeurlgen wurde eine mcht gennge Anzahl von Soldatendenkmälern enthüllt, unterdenen sich auch ein in Baltimore.dem Andenken des Bngadegenerals JameS R. Herbert geftistetes" befand. Während des Krieges Zeichnete er sich in so hervorragender Weise durch Tapferkeit aus. daß er vom Lieutenant emer Compagnie glerch zum, Brigadegeneral der Rebellen vorrückte. . cDaS im Dien st. ö stehende BundesKriegSschiff Yantic, welches in dem Brooklyner Flottenbauhofe liegt. verfugt gegenwärtig über eme nur zehn Köpfe starke Mannschaft, da der Rest derselben zur Bemannung des KadettenSchulschiffes Constellativn" nach der Seeschule in AnnapoliS in Maryland zesendet worden ist. Trotz des gegenwärtigen Mangels einer vollzähligen Besatzung hoffen die Offiziere des Jantic" am 4. Juli in Plymouth zn dem nyrdatlantischen Geschwader stoßen zu können. Das Ackerbau. Ministerium will in dazu besonders geeigneter Gegend m den trockenen Praneen des Süd bestens größere Versuche darüber anstellen lassen, ob der Vorschlag des ExsenatorS Farwell. durch Dynamit Explononen in den oberen Luftschichten Siegen zu erzeugen, und so namhafte iZeuchliaktttsnlederschlaae, zu erzielen. von praktischem Wertb ist. Mit Vornähme der Versuche ist der Patent-An. walt Dr. Dyrenfurty in Washington betraut, der mittels Fesselballons und elektrischer Batterie Dynamitpatronen in verschiedenen LufthShen explodiren , a)tn wlro. . Der preußische Justizminister Dr.v.Schelling und der preußische Scharfrichter Reindel bemühen sich um die allergenauesten Informationen über das elektrische Hinrichtungsverfahren, dessen sich der Staat New Bork rühmt. Sollte Preußen etwa diese angeblich .humanere" Art der Hirnrichtung ebenfalls einführen wollen? Dazu sagt die R. I. Freie Ztg.-: Das würde aus die weitere Verlängernng eines Barbarismus deuten, dessen sich das 19. Jahrhundert bloß zu schämen hat. Statt die Hinrichtungsärt zu wechseln, muß die Todesstrafe abgeschafft werden. DaS ist die einzig richtige humane Re orm. , . Aus fast allen Organen ,ider Parteien t Canadas . klingt eS, trostlos bei den einen, hoffnungsfreudig ms den andern, daß Sir John Mac-, wnalds Partei mit dem Führer auch hre Politik, ihre Zukunft, ja' ihre Exrstenzberechtigung verloren habe. Dazu sagt die R. A. Staatsztg. : Ein trauriger Nachruf für den Mann, dies einmüthige Zeugniß, daß er nur ein armseliger Politiker, kein Staatsmann war. Der Staatsmann arbeitet für die Zukunft mit der Ideen dauerhaftem Material; der Politiker für die Gegen wart mit vergänglichen Nothbehelfen. Wir sehen sie hier bei uns an der Arbeit .diese Gattung von Diminutiv Macdonalds:'döch', gottlob, wir seh'n auch andere Männer hier, die mit Ideen bau'n ihnen, gehört die Zukunft, sie find keine PoliticanS,sie sind Staats uänner. nd . , , ch, 'ji ' 5 m f' .' , Oo Nußlsnoe. M an schreibt der öln. .kta.- aus Smyrna: Wer' hier in Innern reist, muß oft bei dem Man gel an . Gasthäusern' die Gastfreund' schast der Einheimischen in Anspruch nehmen. Diese wird denn auch in reich lichstem Maße geübt.' Alles, was der Gastgeber austreiben ,kann, steht zur Verfügung ) des , Gastes.- Diese edle Sitte des Landes wurde bisher selten mißbraucht. ' In einem Dorfe in der Mähe von Mlascheir . ereignete sich nun f c . ,r ' " ' 7 r rurzllcy oas wegenroeu. . rercyer Muselmann bewirthete daselbst vier Bewohner eines benachbarten Dorfes und gewährte ihnen nach beendigtem Mahle die' übliche- Nachtherberge.' Noch vor dem Schlafengehen' der Gatte erschien der Sohn deS - Hauses dem' von seinem Pater, anempfohlen wuroe sich' den nächsten. Morgen ja recht' früh auf den Weg zu machen,' um eine gewisse Geld, summe in ein naheliegendes Dorf 7 zu bringen. n Btt Tagesanbruch , begab .. 1. . '.-'i- - - b ' r ncy oer , luuge zvcann jpxu )tx nem ' Geldschatze aas den' Weg. Et was später verließen, auch, die Gästt das HauS, ' nachdem sie dem braven Gastwirtb für seine Freundschaft , berz. lich gedankt.'! -Sie' folgten dem Sohne ihres Wirthes und holten ihn bald ein. Gegen Abend sah der alte Muselmann .. -"-'"'. nrsl... fc" s r .i- il " zu seinem ' rziuuneu, van 1 ierne vier Gäste als Gezangene von - nnrgen Col djiSil Wächtern) der Tabakregie' vor beiseschlevpt ! wurden. , Er hielt die Truppe an und versicherte, daß hier ei " " " ' ' . ' ! m r -. , w igrrtijunt citcgainniisfiiii'ito gestern seien die vier Männer bei ihm aewesen 'und schienen in jeder Bttie hung ordentliche Leute zu sein. Die ColdjiS erzählten ihm. aber, daß sie ihre Gefangenen nach geschmuggeltem Tabak gefragt hatten und deren Sacke untersu chen wollten. Tabak hätten sie dabe allerdings keinen entdeckt, dafür aber nnen'Gegenstand, der die Festnahme zu rechtfertig schien. . Damit holten sie aus ernem Sack einen Kopf heraus, in dem der Gastgeber den feines Sohnes erkannte. Die Mörder hatten den Leichnam ihres Opfers m ern Feld ae vorfen und wollten deu .Kovf weit ds

von wegtragen, um dte Pottzet ure zu

führen. ' t : , In einer Sammlung bon Dichterbriefen, welche gegenwärtig durch das Antiquariat , von I. A. Stargardt zum Verlaus gestellt war, befindet sich auch ein recht interessantes-Schreiben Friedrich SpielhagenS aus seiner Werdezelt vom 13. Novemder 1857. sfi.finW fJft - Win 9s sso i " Z " r 'ui . n .... 9 wiro woyt jetzt ermge Zeit währen, bis .ich die Kritik abermals k r w - . ' rn .Lf. 1 oeraussvroere. steine tuuicrnaii schen Naturen" rücken kaum von der ! Stelle, und das hat seinen guten Grund. ! Autzer,dem Erträge memer literarischen Arbeiten smd Schul und Privatstunden meine einzige Hilfsquelle. Das Gehalt von der Schule ist ganz unbedeu4.- ' . nrt '. 7ft " , reno, ,uno roiwtci, Pnvallmnoen man noch zu geben rnr Stande ist, wenn man, wie ich, im Laufe eines Jahres drei so bedeutende Arbeiten fertig macht, köy nm Sie sich ungefähr denken. . Nun habe ich für meine vier Bücher in runder Summe 200 Thaler eingenommen. h. zusammen mrt dem, was ich der dieser Lebensweise mit Stundengeben verdiene, weniger als zu meiner Le-bens-Nahrung und Nothdurft gehört. Stundengeben ist horrrbel langweilig und geisttödtend, aber eS ist ein sicheres Brod. Ergo, es werden jetzt soviel Stunden gegeben, als ich irgend geben kann. Ich bin mcht. so idealistisch gesinnt, um mit irgend einem Schiller tche Helden den Ruhm für der Guter Höchstes" zu halten. Sie sehen, daß das Ritterthum vom Geist" auch seine sehr praktischen Seiten hat." Wie die Fr ankfürter Zeitung" in einer aus Frankenthal stammenden Notiz mittheilt, wurde ein angesehener Gutspächter mit Namen Schellenberger aus Sachsen wegen Erpreffung und sonstiger Vergehen in Wirn bei Aachen verhaftet und nach Franken thal ins Gefängniß eingeliefert; die Verhaftung, der in allen Kreisen hochgeachteten und angesehenen Persönlichkeit soll große Sensation erregt haben. Dieselbe ist nun in der Lage, mittheilen zu können, daß dieser Gutspächter" mit dem in den Jahren 1873 bis 1875 m Pirna als Direktor an der' Handelsschule thätig gewesenen Ernst Theobald Schellenberger' aus Marienberg in Sachsen identisch ist, der im letztge nannten Jahr zu Chemnitz wegen Betrugsversuchs zu ij, Jahren Gefängniß verurtheilt wurde. Nach verbüßter Strafe wendete er sich nach Offenbach, von wo aus er unter dem Namen Professor" Schellenberger V, i 'rn.i . tex . großartige Verrugereien veruoie, vif im Juni 1879 in Frankfurt, wohin er inzwischen übergesiedelt war, seine Verhaftung herbeiführten. Die Aburthei lung erfolgte in Darmstadt, woselbst er ö Monate Gefängniß erhielt. Späte, tauchte er in München als Professor Schellenberger" auf, kam dann nach Frankenthal und flüchtete von da nach London, wo er als Tvbald Schellen berger, rokegsor k Commercial", sein altes Thun und Treiben wieder aufnahm; er gründete dort einen Verein Lerne, Erwerbe, Genieße" und legte natürlich wieder eine große Anzahl Personen Hütern". Nachdem nun längere Zeit nichts mehr über Schellenderget verlautete, bringt jetzt die Franks. Ztg." die vorerwähnte Notiz, nach der der mannte sich schon eunge Zelt in Wirn bei Aachen aufgehalten und dort ein größeres Gut gepachtet habe. Es scheint, daß der Herr Professor, entge gen der Devise seines Vereins, immer noch Nichts .gelernt" bat. ' Das Neue Wiener Tag ölatt" berichtet über folgende Gerichts Verhandlung: Ging da am 29. Mai, achtS um fast 2 Uhr, der Baritonist unserer Hofoper, Herr Karl Sommer, seiner Wohnung im Heinrichshafe zu, rls ihm unterwegs ein kleines Jnternezzo passirte. Ueber dieses Abenteuer hatte der Wachmann Johann Wiesvw zer einen Bericht an das Kommissariat Wieden gesendet, daß um besagte nächtliche Stunde in der Hechtengasse eine Lame aus emem Mezzamnfenster etwas Nasses" auf die Straße geschüttet und ich nachher einer. Wachebelerdigung chuldig gemacht habe.' Hofopernsänger spmmer erzählte nun dem Richter des Zezirksaenchtes Wieden Folgendes, kvcls den Sänger selbst, den Richter und das Auditorium, in eine heitere Stimmüna verletzte. Ich ging nach Hause' denn es war schon 2 Uhr Nachts. Jn der . Hechtengasse kam ich gerade dazu, als eine. Dame in weißem Nächtkorsett und' kokettem Schlafbäubchen Etwas" ,us dem Fenster schüttete." Richter: Was wär es? Zeuge s lächelnd): Ltwas Nasses. Richter: Wasser? -Zeuge: Analysiren möchte ich es nicht, Richter: Sahen Sie. woraus geschüttet wurde? Zeuge (discret) : Ich sah nur einen .weißen 'Henkel! Der Wachmann - stand , daneben ,, und fragte in höflichem Tone, was das für lüssiakeit aewesen sei. die Dame trat darauf rom Fenster zurück, lackte luftig und rief rn's Zimmer hinein Papa" Wachmann" und gleich darauf erschien sie wieder am Fenster. Der Wachmann wiederholte nun seme Frage, da ent spann sich folgender Dialog: Die Dame : Sie stehen noch hier?, Der Wachmann: Gewiß, ich stehe noch hier! Die.Dame: Ja, dann sind Sie em Esel! Der Wachmann: Ich bitte, warum? Die Dame: Weil jeder Mensch, 'der um , 2 Uhr Nachts noch auf der Gasse ist, ein Esel sein muß ! Herr Richter, schloß Herr n ' 'm ' 1 , rT P "' ' , ' nid . " 1 I u-. :!"' ' '' ''I! . ...ili' T m. . - In. 9 K . & i X. jk- .C a Sommer leine usage, mug grftehen, das fand ich ganz unmotivirt! ( Heiterkeit.) Die Erhebungen ergaben, daß die' Dame im Nachtcorsett Frau Mane Lmdauer gewesen war, gegen welche nun die Anklage wegen Ueber tretung der Wachbeleidigung, erhoben " 1 C CY1 wuroe. Server ronnren weoer oer srr ter und Hofopernsänger Sommer, , noch i- , ? cn . . vie neugierige uyorermcngr ltimmtbeit erfahren. " was das damals für Flüssigkeit gewesen, da Frau Lindauer rranlbeltsdalber zurBeryanolung nicht erscheinen konnte und der Richter dieselbe deshalb vertagte. - , Crrlcsst ZXQtri cttt Havanna a:c:3V

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