Indiana Tribüne, Volume 14, Number 267, Indianapolis, Marion County, 15 June 1891 — Page 3
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K a banque. Neman bsn Max von Weißen thurn. sffortZeduna.) öle it eine Perle!" dachte er, wäh rend er ihr zartes Profil und den sin nenden Blick ihrer dunklen Augen studirte. - Woran denkst Du, Geliebte?" flü sterte er zärtlich, indem er die Neme Hand druckte, die der Znnen so versüß reriZch nahe war. Dmna zuckte zusammen. An Wava." erwiederte sie träume risch, und an Emil l" fügte sie mit ' r " M emem iciicn seuszer omzu. Der Graf aab ihre Hand frei und wie ein schwarzes Bahrtuch legte es sich . e nr rs. . vor ferne A-Ugen, yja war er nneoer, der sich nicht bannen lasten wollte: der Ccbatten der Veraanaenbeit ! Der Schatten! 'Nur ein Schatten und er zitterte! Wenn derselbe Gestalt annehmen konnte, was dann, was dann erst? Vor der Hochzeit. Der Graf schlief' wenig in diestt Nacht. Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft verfolgten ihn in. gleichem Maße; umsonst kamvfte er nnt diesen grausamen Mnoen, Es aab so Vzeles, was er ungeschehen hätte machen mögen' in ,dm $ gen, die hinter ihm lagen. Dazu sah er im Geiste Diana's bleiches AnNitz, das feine Zucken um ihre Lippen, als sie von Kmtt gesprochen ; a, tx ram rn seiner Selbstquälerei so weit, daß es ihm war, als müsse er seine Verlobung wieder lösen, als wäre dieselbe ein be dauerucher Mlßgrch, Diana, so saate er sich mit einem Mal, sei zu jung, zu rein, zu schuldlos für nnen Mann gleich ihm. Nein, es war nur ein momentaner Traum geWesen, der sieb nicht aussühren ließ; er mußte wieder zu semem emsamen Leben zurückkehren und Alles vergesse. Gegen Morgen verfiel er in einen unruhigen Schlaf, doch die Träume pemigten ihn noch mehr, als das wache Denken. Er sah nch im Traume mit Diana vor dem Altar stehen, als. plötzlich eine schwarze Gestalt zwischen sie trat; irgend Jemand behauptete, eS sei dies Graf Emil, uud Hippolyt gab sich alle Mühe, seinen Rivalen scharf in's Auge zu fassen. ' Die Gestalt trat näher und immer näher heran, sie legte beide Arme auf die Schultern Hippolvt von Selderns. sie schienen ihu erdrücken zu wollen. Dem Grafen war es, als gehe ihm der Athem aus, als müsse er ricken .... .Diana Emil Diana!Mit aller Gewalt raffte er sich auf. Er horte noch, daß er im Schlafe laul aufgeschrien hatte; damit erwachte er, um zu finden, daß Alles ein qualvoller Traum gewesen, war, Gott sei Dank, es war Heller Tag ; das fürchterliche Gespeust war verschwunden, aber die unruhige Nacht hatte doch ihre Spuren in den Zügen des Grafen zurückgelassen, und als er einige Zeit später in dem allgemeinen Frühftückszimmer des Ho tels mit seiner Braut und deren An ftandsdame zusammenkam,, da roar er immer noch nicht befteit von dem peinigenden Alpdrücken, welches die ganze Nacht hindurch auf ihm gelastet hatte. Der erste Blick in Dianas holdes juäendlicheS Antlitz jedoch verscheuchte alle bangen Ahnungen ; der erste Slang ihrer süßen, glockenreinen Stimme bannte alle finsteren Geister. - Jch bin, schon ausgewesen und wissen Sie,, w) ich war?" rief, sie ihm freudestrahlend entgegen. In der Kirche, um zu beten! Ich bin kein gutes Mädchen, ja, zuweilen bin ich sogar sehr schlimm, aber mich dünkt immer, daß, wenn ich mich recht glücklich fühle, ich beim muß!" Du fühlst Dich Mo glücklich, Ge liebte?" forschte er, sie zärtlich anblickend. O, sage mir das noch einmal!" .Gewiß bin ich glücklich," erwiderte sie, ihn überrascht anblickend, .seit Paa's Tod war ich es nie so sehr. Ja, ich mache mir sogar einen Vorwurf daraus, daß ich mich so namenlos zusrieden fühle!" Der Graf zog sie in seine Arme. . .Höre mich an Du , mein süßes Äeb sprach er. , .Es ist Altes so plötzlich gekommen; ohne alle Rücksicht auf meine Gefühle uud Empfindungen ftllji Du Dir das Geschehene nochmals' über legen. Ich ' bin ein ernster, mürrischer Mann, ich tauge vielleicht nicht zu einem jungen, lebensfrohen Wesen gleich Dir. Schone mich nicht, Diana; fürchte nicht. mix wehe zuthun. Ich werde stets Dein freund. Dein Beschützer, Dein Vormund bleiben. Du sollst Dich aber mir' nicht opserlü" .Opfern? Was fällt Ihnen nur ein?" flüsterte sie erröthend. . .Sie sind es ja, der mir ein Opfer bringt!- Frau von Chamaree hat mir deutlich genüg auseinauder gesetzt, welche Ehre Sie mit erweisen, indem Sie mich heirathen, und welch angesehener Mann Sie sind.' Ich wüßte sonst kaum, wie stolz ich sein muß, daß Sie ein" unbedeutendes VZad chen gleich mir würdig erachten. Ihn Gattin zu werden!" Aber Diana, ich bin zweimal so alt als Du; ich werde onspruchsvoll oder gar eifersüchtig sein; meine Launen sind Wechselvoll und ich habe meine gehler," wandte er 'ein. i V- f $ Ich nicht, minder !" lachte sie. .Ig, ich habe sogar sehr viele Fehler, und Sie ahnen nicht, wie unartig ich sein kann, wenn ich' meine bösen Tage habe. Aber, nicht wahr, Sie werden mich nicht schel ten?" Dich schelten?" 1 Und der Graf zog seine junge Bram noch fester in seine Arme. ? Bei den nächsten Worten welche sie sprach, da, :s aber,, al -.obihn' em l elektrische? Schlag geinssen habe, mid er gav stt frei. , f , .' ,! . Em il hat immer gesagt, ich sei in weilen wie eine kleine Meaäre!" " .
, .Noch Eins," fuhr er, sich gewaltsam errschwdortraöchte . u keiuf
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prns VttttlenMveSHerz verletzen; aber Du hast keine Mutter, der Du Dich anvertrauen kannst. Sieh' mich als emen väterlichen Freuny, als Deinen Vormund an und sage mir, ob es je schon einen Mann gegebeu-hat, der Worte der Liebe zu Dir' sprach, einen Mann Dei neS Alters, dem Dein Herz gehört haben würde?" Erblickte sie durchbohrend an und in seinem Weftn verrieth sich eine tiefe Er regnng; Diana aber' erröthete nicht und legte nicht eine Spur von Verlegenheit au den Taa. ? ; ' Ja, sie lachte sogarhell auf und fragt mit kindlicher Natürlichkeit: .Wen hätte ich denn lieben sollen an Her Papa und Emil?", p r : . . Jf. ... ".t Hyr uncyulvlges, naives machen uver zeugte den Grasen mehr als die längste Rede,,und seine eisersüchtige Regung erstarb. Er schloß seine' junge Braut in die Arme, während er ' ihr Worte leidenschaftlicher Zärtkichkewzuflüfterte; er hatte kaum geahnt, - wie innig seine Liebe zu Diana sei, bis zudem Augen, blick, in welchem ihm die Gefahr vor schwebte, ie verlieren zu können. 1 Frau von Chamaree trat. ein. Su war von 'einer solch bezombernden Lie denswürdigkeit gegen Diana, daß diese sich sagte, wenn die ganzeMelt so verändert gegen sie sein würde, wie die InMtutsvorsteherin, so müsse von nun an ihr Leben ein ununterbrochener Glücks träum sein. Herzenszufriedenheit wirkt wunder' ,bar verschönernd auf jedes AMitz, un, v i ... riana yane räum zemats yerzgeivln nender ausgesehen, als an diesem ersten Morgen nach , ihrer Verlobung, wäh rend sie ihrem Bräutigam und Frau von Chamaree denMorgenimbiß treoenzte. ES war begreiflich, daß Hippolyt von Seldern vor Seligkeit ganz' außer sich war, denn selbst die stitutSvorftehe -rin konnte nicht umhin, ihr Entzücken 'über die so plotzNch zu voller EntfaUung 'gelangte, seltene Schönheit des jungen Mädchens zu äußern; mehr, noch, im 'Stillen' tadelte' sie sich sogar, daß sie nicht größere Aufmerksamkeit auf eine Schülerin verwendet habe, welche durch die glänzende Partie, die sie machte, dem Institut Chamaree zur denkbar höchsten Zierde gereichte. Ein verhängn ißvo l ler Brief. In aller Frühe sollte die Trauung auf der österreichischen Botschaft statt, finden, dann nah an im Hotel ein Frühstück ein und um zwei Uhr trat das neuvermahlte Paar die Hochzeitsreise an. So war bis jetzt der Plan, An dem Frühstück sollte sich nur Frau von Chamaree, die kleine' Anna, der Bot,schaftskaplan und ein österreichischer Of ficier betheiligen, der ebenfalls auf Be such in Paris weilte und der Zeuge des Grafen war, während der Österreich!sche Botschafter selbst, Wohl aus Kourtvifie gegen den Grafen Seldern, sich angetragen hatte, jener der Braut zu sein. , Hippolyt war eben auf dem Wege 'nach dem Institut Chamaree, als ihm plötzlich einfiel, daß ein Medaillon, welches Diana der kleinen , Anna zum Andenken geben wollte, ihm noch nicht zugestellt worden sei. So schlug er nochmals den Weg nach der Stadt ein. Während er im Halbdunkel dahinschritt, ,sah er mit einem Mal eine wohlbekannte Gestalt vor sich. Kem Zweifel, das war der protestantische Geistliche, aus Spaa, Jeremias Bidenveg. Während der Graf darüber nachsann, ob er dem braven Manne, welcher ihm im gegen artigen Augenblick recht ungelegen kam, nickt ausweichen könne, drehte sich dieser, ihn gleichzeitig blickend, plötzlich um und eilte im nöch? Moment schon mit allen Zeichen VeS Entzückens ans den Grast zu. ; ö .Ich freue mich ganz außerordentlich, Äe zu sehen, Herr Graf!", sprach er eifrig. .Ich ließ mir nicht träumen, Sie hier zu finden. Wann sind Sie hierher gekommen?" . .r,- , .Ich bin schon lange hier," entgeg. nete Jener mit einem leichte Lächeln, welches dem Geistlichen nicht entging. Er nickte vielsagend. ' , r .u, vie nno em nnger Herr, yaoen gewiß Ihre ganz besonderen Gründe, da zu bleiben? Habe so allerlei munkeln hsren, verstehe jeden Wink, jede Andeutnng. Ah, fürwahr, ' mir scheint, Sie werde roth . , , .Nun ich leugne nicht!" . ; .Das könnten Sie wohl auch schwer' lich, habe AlleS gehört; eme Wittwe, die schrecklich viel Geld hatl wie man mir sagt, hält Sie in Fesseln!" .Pah, Unsinn!" pes der Graf ärgerllfh 1 : ii ' "" i , .Nun, nun, ich rede. Nichts weiter, begütigte ihn der Andere." . Sie dürfen über nicht, vergessen, mich zur Hochzeit einzuladen. Lassen Sie uns ein Stück siZegeS zysammen gehen." Und ohne Viele Ulnftände legte Pastor Bideniveg sewen Arm in jenen dei Grafen. .Ich bleibe einige Tage hier," fuhr er fort, ,wenn Sie damit einverstanden find, können wir den Abend zusammen zu bringen.", ; , ' ;f"";; k .Ich bedaure sehr,"' stammelte dei Graf verlegen, .aber " .Ach, machen Sie keine Umstände!" proteftirte sein Begleiter. .Wenigstenö eine halbe Hunde vollen v txrplandern, und -da- au dieö aus der Straße nicht gut kann, lasse Sie ünS in die erste, beste AchMStum tre l ii. -,V Öl- II .. '.:,ifi: ! ;r ijj' ;f! ' 'JE 2" ' ,!,, Per Gxa fügte , sich das ,Unver. Eidliche :1 ittrt tj7.9c'Pft' a m ein bekennt l gutes Lokal und keß enn ausgezeichneten Jmbiö auftragen; war er doch in zu guter Laune, vm sich durch Klemigkeiten ans der Fassung bringen zu lassen." Mine Frühlichleii siel Pastor Bidenveg ans; er sah ihn eine Weile sorfchend än . und, fprach "ii's' Hifci-.1:1 ü!;.!,!l tii itm&" .Öni;:f-.-" . ..v:,; ;--3,1,,,. i. . thi .Bei Gott, es freut mich, Sie so auf. gelegt zu sehen.' . Sie find- ja vie eus. gewechselt. VariS scheint: für Sie der richtige Ausenthalt; eS wundert mich nicht. Wir Deutsche bedürfen nun einOal.d f1rri tac?r ct fcÄSJ
S!32?S8ifff&SSSF;'S' M?. wir genießbar' werden. Doch nch wollte Ihnen ja erzählen, waS michwach.Pa. ris brachte. Nun, nichts-Schkechtes, im Ganzen genommen. Nachdem jene, arme Teufel, der Opolski, sich erschösse hat " .Um beS Himmels willen," bat d Graf dringend, .sprechen Sie nicht s laut von dieser Geschichte; eswäre jo das Beste, ? wenn man sie vergessn könnte." .Nun, nun, machen Sie nur nicht ssl 'cheS Aufhebens, es hat ja. dschLe'WeÜ darum gewußt; ich schweige schsn Um ich sehe, die Sache verfiimQt Sie. Ha. chen Sie das arme, klW.MQchenfgefuuden? Ich habe nämlich einen Briej bei nur für die Kleine, den meine Frau mir hierher nachgeichuu hat; eß Iat ein iZettel dabei, welcher nnrdie Uüterfchrisl Emil trägt, jiCfoa und Wich veiter! Nun, was ist Ihnen denn? Was mach Sie für ein seltsames Gesicht? Kennen Sie den Träger dieses Namens vielleicht? ' 11 " .Jedenfalls weiß ich mehr von ihm. als mir lieb ist," murmelte der Graf vor sich hin, doch wo ist zener Bnef ?" .Ich werde ihn hervorsuchen!" eiferte der geistliche 'Herr,i und Pastor Bidenweg holte ein wahres Chaos von Schriftstücken aus der .Tasche seines Rockes hervor, um, in denselben zu suchen zu heginst i 0 ( r 'f i r ' r aen. er ras ay iom ran neoeryasier Erregung zu. .Da ist der Subsmptionsboaen, den ich für den armen "Opolsft circuliren ließ ; da ist 'ein Gesuch eines Neffen von mir,' der in eine Marineschule aufgenömmen werden möchte ; vielleicht könnten Sie 'Etwas für ihn thun?" .Ich will es veriuchen," versetzte der' Graf ungeduldig, .ich ,wA Alles ver suchen, was. Sie von mir begehren, nur trachten Sie, den Brief .zu finden, denn ich habe Eile." , So lassen Sie mich doch nur suchen ! Vielleicht nimmt Ihnen dieses Schreiben eme große Veranwortung ab. - Ist das Kind nett ? Wer weiß, vielleicht ist dieser .Emil" bereit, die KleZne zu sich zu'nehmen." .Es handelt sich hier um ein erwachsenes Mädchen, nicht um ein Kind," entgegnete der Graf in abweisendem Ton. Ah, was Sie nicht sagen!". Und der Geistliche starrte den , Sprecher förmlich bestürzt an; um dann eifrig sein Suchen fortzusetzen. Ha, da habe ich den Brief!" rief er im nächsten Moment, indem er ein langliches, zerknittertes Couvert zwischen den anderen Schriftstücken hervorholte. Da sehen Sie sich einmal den Fetzen an, der dabei gelegen bat. Schreibt man so Etwas einem anständigen Menscheu?" , i Der Gras warf emen Blick au? das offene Blatt und las: .Daß inliegender Brief sofort an Fräulein von Opolski befördert werde, wünscht Emil. '.Schreibt man einem gebildeten Menschen in solcher Form?" zürnte Laitor Bideuweg. .Weshalb gibt er nicht seinen Liamen und seine Adresse M?" Der Graf antwortete nicht: er hatte inzwischen den Kellner herbeigerufen und zahlte demselben. Sein Antlitz trug einen finsteren Ausdruck. , Kommt Alles von dem vertrackten Brief!" dachte Pastor Bidenweg. Die beiden Männer verabschiedeten sich, der Geistliche herzlich wie immer, der Andere wie geistesabwesend, wie ein Mensch, der nur den einen Wunsch hat, allem zu sein. Wie Graf Seldern sein Hotel erreichte, er hätte es nimmer sagen können. Er kam erst wieder zu jich selbst, als er sich in seinem Zimmer mnn sah. Mit zitternder Hand zog-er den Brief .hervor und untersuchte ihn jenem nach allen Seiten, i Morttnung lolat.). i Unser größtes Stahlgeschütz. x .Die zwolfzöllige Kanone, We5chz kürzlich vom Watervliet-Arsenal ' n West Troy nach Sandh Hook abgeliefert wurde, ist das größte Stahlgeschütz, welches jemals in den ,Ver. Staaten angefertigt worden. 'Inzwischen fährt man in der Marineabtheilung in Washington fort, die Construction ahnlicher Geschütze von 'gleichem Kaliber sowie der Ausrüstungsgeschütze für bu neuen Stahlkreuzer von sechs und acht Zoll Bohrüngsweite' und eine Batterie von zehnzölligen Geschützen für den Miantonomah sortzusetzeru ' a !. .Als: man vor drei Jahren die Con-struction-jenes schwersten Geschützes in Angriff nahm, mußte man aus Mangel lin inländischen Bezugsquellen das Rohr und den Mäntel in der großen Fabrik von Schneider S Co. in Creuzot bei Paris anfertigen lassen. Künftig ist das . bei dem Aufschwünge unsere? Stahlguß-Jndustrie nicht mehr nöthig. Diese neue Kanone ist 36z Fuß lang, die. Länge der Seele des Bohrlochs ) betragt 34 Fuß und das Gewicht 5 Tonnen,' Das, Geschoß wiegt. 1000 Pfund, erfordert eine Ladung von 440 Pfund prismatischen Pulvers und. er reicht in der ersten Secunde eine rasante Fluggeschwindigkeit von 1940 Fuß. ' l Das oberflächlich gebohrte und geglättete Geschützohr ward nach Watervliet gesandt, wo es seine genaue Bohrung in Gemäßheit des gewünschten Kalibers ; erhielt. ' Darauf wurde der erhitzte' und schnell 'zux Aokühlung gebrachte Geschützmaptel angelegt und so fest angeschmiegt. In derselben Weise wurden dann die Stahlreifen angelegt und endlich die ZügedeS Laufes spiralförmig' ausgedreht Die' Lechungsfähigkkit des neufn noch nicht geprobten Geschützes lSßt sich ungesähr aus Grund der älteren Geschütze von acht und ' zehn Zoll Bohrweite aus den Jahren ' 1889 und 1890 berechnen. Jenes schleuderte ein 300-psündigeS Geschoß , mit einer AnsangSgeschwindigkeitvon 1957 Jnß in der ersten Sekunde, ,daS zehnzöllige eine Granate von 571 Pfund mit 1,953 Fuß Ansangsgeschwindigkeit. Dort betrug die Ladung 138, hier 255 Pfund Pulver. .,' ::M :
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V U'M'M,, ',,F'. , Doch bald wird man in der Werkstatte von Watervliet ein noch größeres Geschütz, nämlich einelö-zöllige Kanone von 40 Fuß und 125 Tonnen Gewicht herstellen. ; Dasselbe wird Geschosse von einer Tonne Gewicht abschießen, und zwar bis ach 15 .Meilen Entfernung. - Die Ladung steigt hier auf 1000 Pfund Pulver. ,5! Dieses . Niesengeschütz ist für Feswngen bestimmt, da sich Geschütze von solchem Kaliber als zu schwerfällig. und selbst gefährlich für Kriegsschiffe erwiesen haben. Auch die zwölfzölligen Kanonen sollen eine Hauptrolle bei der aevlanten . KüSenvertbeidiauna I spielen, und 38 dieser Ungethüme in : New Äork. Boston und San Francisco au ge teut werden. Sie sollen paarwn e i WfcsA,m,rr, PkJMfcstJ,. L ZT . . ' . w . I ... V,.Mfc WH' gestellt werden. Zur Vervollständiauna werden dann noch zwölfzölliae ' Mörser in arökerer Zahl aufgestellt werden. Wahrheit kein LibeU. . . 9tn der todt llric W. 9) W in. V r i m zs stiaen .Heimath Roscoe Couklinas. wurde vor einiger Zeit 'ein sehr inter.77 i niC-rt rin '' - ... ijuiucr ioeu-rvceg gegen oen Ulica .Observer" verhandelt, den ein dortiäer Advokat Namens Van Anken auf die' Kleinigkeit von zweiundvierzigtausend Dollars Schadenersatz verklagt hatte. ; Die betreffende ' Zeitüna ' hatte Äan Auken beschuldigt daß er ein Werkzeug des Uticaer .Gangs" sei, der mehrere Jahre lang die Politik der Stadt Utica leuete und der. auch verbuchte, sich die Administration der Criminal-Justiz in der betr. Stadt M sickern. Die ftuhrer dieser hübschen, Combination ' war5 Aft.'ie Ot." 'L 'tlf. . ' n itj .yvrna Mattier, em Zttepuvl. taner, und D. . A. Dishler, ein Demokrat,' der früher Mitglied des demokratischen StaatS-ComiteS 'tezv und in Utica eine .Keno"- und .Faro-Hohle" führte,' von welcher Wheeler , ein sog.', m. w mJ . H 1 . - ' .Mer Theilhaber" war. Es'war eme saubere Sippschaft, und um sich ibre Gewalt zu erhalten, richteten sie eS so ein, vatz dem Manne, den sie, gewählt sehen wollten, ein Dummv" aeaenübergestellt wurde. Auf diese Weise gelang es vlejem jauveren Paar, durch ihre Günstlinge sich, die Controlle über die verschiedenen VerwaltüngS - DevarteJt . ' . .fti t' mi menls zu ncyern. um vou nanoig vjup, ster in Oneida Countn u sein, fehlte' ihnen nur noch der DistrictSanwalt. s't-'m - m ' mm ' m . Uno glauvten ste, stcy vieje Macht zu sichern, indem sie Van Auken 'nominirten. ' , ' ''i Dies war im Jahre 1889, und ließ in jenem Jahre der '.Observer" keinen Stein ungewendet, um Van Anken zu schlagen. Die Zeitung machte tagtäglich auf die Botmäßigkeit, die er dem .Gang" für die Nominativ ischulde, (gerade wie in Brooklyn) ausmerksam und die Folge war, daß in jenem Jahre Van Anken in dem starken republikanischcn County , mit 2100 Stimmen geschlagen ward. -Letztes Jahr kämpfte der. Observer" .in ähnlicher Weise gegen Herrn Sherman, republikanischer Candidat sür' Kongreß, der gleichsalls geschlagen wurde. ? : Der .Observer" fing dem .Gang" nun doch an gefährlich werden, nnd im Herbst 1890 erfolgte die Klage. ' Der' Prozeß wurde vorletzte Woche verhandelt und stützte? sich Van Anken hauptsächlich aus die angeblichen libellö--sen Artikel in der Zeitung ; im Kreuzverhör mußte er jedoch zugeben, daß er durch, Hilfe der Kombination einmal zum Stadtänwalt erwählt wurde. . Die Vertheidigung war jedoch im Stande, den ganzen Stinktopf von Korruption jn der Orts- und County-VerwaÜung nachzuweisen. Nachdem die Jury sich eine Zeitlang berathen, kehrte sie mit einem Gahrspruch zu Gunsten der beklagten Vartei zurück. sBrookl. Fr.Pr.) MMHMiVfMMMB : OvM NslNVe. . ,. . : 1 ..... ,. . . Ei n e ängen ehme Ueber raschung hat dieser Tage der ungarische Finanzminister Dr. Weknle den Pester Redaktionen bereitet, indem er ihnen .Rezenfions Exemplare" der neuesten Cigarrettensorten - der i,EgYpter" zusandte, um ein Urtheil der Presse 'über dieses' ärarische Fabrikat hervorzurufen. .ES gereicht unS zur Befriedigung" so schreibt infolge dessen der P. Ll." konstatiren zu können, daß die Rezensions' Exemplare den einhelligen Beifall des Richterkollegiums fanden. Die Clgarretten sind .aromatisch und mild, schmecken ganz' vorzüglich, und werden bald zu allgemeiner Beliebtheit' getangen." Auch Bud. Hirlap steUt'den Cigarrettm ein löbkndes Zeugniß aus, bemerkt aber dabei,' daß Herr Dr. Wekerke, wenn er nächstens neue Staatsnotm, drucken läßt, den Redaktionen auch von diesen. Rezenfion-Exemplare zusenden möge!. - ,t ' ; - , ? Eine jüngst eryangene' interessante Entscheidung des ungarischen Kultusministers .,. Grafen Albin Csaky ist sehr geeignet, die ' m Ungarn ftprrftf&nh 9?rtmrrifn in rherpth Hi(brt v ly 1 - Ä W Fragen noch mehr zu steigern. Der ch. I M,, 'mismifi1t TT tt unS aus Preßburg 'mitgetheilte Fall ist t - - itl-- i ff ... ... e .:.' er "T" '. fvigenoer : ine jrrau niaiie Varucq in Gölniczbanya wurde von ihrem Gatten Adolf Ziegler gerichtlich geschieden und wurde beiden Parteien freigestellt, nach Rechtskrästigverden ,deS Urtheils mm wwmw ww www ftivv WvfvTf eine neue Ehe einzugehen. . Zugleich c . .ipjr.i.t .ii. . t a . wurde der geschiedene Gatte angehalten, . V.V. f ........ . gen unter Intervention des Rabbiners den Scheidebrief auszufolgen, widrigenseiner gewesenen Frau dmyen acht Ta 1.. ''" i:ipm":tf'.' ' VHtl V. V wv, w . vu.ivvv! nicht aus und als' die Frau sich wieder verehelichen wollte, verweigerte der betreffende Rabbiner die Vornahme i der Trauung, weil Frau Baruch nach jüdi. rx m:i.. , :.... .a max. jQjen NlM ; vvu ; luirm rrflcu cucn fr nicht geschieden sei. Frau. Baruch L...Lm. CX (OMMidiH. V wendete sich nun vxxt Berufung auf das j josefinische Patent und nuf daS im Namen des Kaisers erfolgte' gerichtlich ScheidungSurtheil an den Kultukminiker Ciakn. welcher die interessante Ent-
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falls das gerichtliche urtheil denselben l . . j ' '-'ui' ' ' . i I
zu !uv!tituiren yavk. Ver gewesene au. uniereilung oes Vey ßAMim . (lTfim tnrfi hW fSffttXfin I 9lS?nMr teO ftrsantf w
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WmzugS-LZoSkz ! Die Office der Iiid'pl Wasser CoM ist von No. 23 Süd Pennsylvania Str. ach Qo. 75 Citclc Straß-. vnlegt worden. I 3iL li fl Um VszöZkk e Utt l fcheivung traf, daß der Rabbiner trotz des Urtheiles zur Vornahme oer Trauung nicht gezwungen werden könne, wenn er dies mit seiner religiösen Ueberzeugung nicht für vereinbar hält. Frau Baruch-Ziegler ist nun in der unangenehmen Läge, daß sie nicht weiß, ob sie verheirathet, oder geschieden sei. 4 Aus Hesse n-N a s s a u wird vom 2?. v. M. folgendes gemeldet: Unter der Anklage, seiner Firma De pots im annähernden Werthe von (!0,000 M. unterschlagen zu haben, wurde der ' Effectencassirer des Bankhauses ?GruneliuS & Co.. Chr. Fürst in ftnrnt furt a. M.i verhaftet. Beim Ausgra zben eines Kellers in Hanau wurde ein jaus den Befreiungskriegen herrührendes französisches Massengrab aufgefunr k r . r t. r . oen. asfelve oarg scyaoel, sowie noch ziemlich gut erhaltene grüne Uuv formen mit der Zahl 23. In Holz lheim erstach der Landmann Will). NiMeraus seine Frau und' sein einziges lSöhnchen,' während dieselben schliefen. Mer Mörder stellte sich selbst der Staatsanwaltscha'st. Zwischen den Eheleuten hatten oft Streitigkeiten geherrscht. Todtgesahren wurden: der Obsthändler Peter Schmidt aus Freudenberg und der LokomotivführerKramer aus Fulda ; der Einwohner Jos. Herget zu Langenberg wurde von einem wüthenden Stiere getödtet ; unglücklichem Sturze, erlag der Landwirty Phil. Hemmelmann in Jinghosen. t. Oldenvurg. . Rektor Rast in Lerne feierte sein 25fähr. Dlenstlubiläum. ZZener tv störte: in Forstenhausen das. Platzgebände, des LandwirthsWilhelm Minken, in Nordlohn das Wohnhaus des Halbköters Johann Reil, m Oldenburg daS hes Jnstrumentenmachers Seidelund in Siebetshaus das Anwesen des Gast, siirths I. T. HelmepichS. Gro ßherzogthum Baden., . I t In Breiten der Gutsbesitzer 23. Paravicini. Beim Hebelfeste im Haa jener . HeimathSorte des allemannischea SäagerS fand im .Adle r" das sog. k.Hebelmähli"z statt,, bei welchem die 12 ältesten Männer von Hansen als Ehrengäste bewirthet wurden. Jn Altenweg benützte der Bauer Pfrengle die Dach, fparrm als .Aufbewahrungsort - für 1600 M." Ersparnisse. 'Ein Knecht entc.- rv I -w.- w ... I dem Gelde. Jn Pforzheim sird wegen I -tTtlfnitÜm t0&. Arn(n ItI&. VdfUhtfM oeare oas serfrea nno veroufieu mu Aufnahme i heS großen OrteS BrötzinZ ' ii:wir.t v gen in ven Viaolveroano ugiiirr. Schuhmacher und , '.t StiftungSrechner Weißhaar in Suathaufen , wurde wegen Untericklaauna in 18 Menate Kesäna. niß vnurtheilt. Ueber Tauberbischoss w V ''- :!!' . 'H'f 1 !V ''-..i,... . i J J ! ':. I ' M , "V, w w wr m hei daS ! Brehmthal, Dittigheim, I f-w i i k' r .. . . " , t ywm GrünSfeld. Zimmern. Sckönseld. 5ilm span und dem ganzen badilchen Gau ' Z C.ll M..L . t IT m-mmm ZD W1V.,V VZJ U M ging ' ein furchtbares Unwetter nieder, Die Fluthen richteten namentlich in der vergigen Umgebung enormen 'Schaden L sk''' - m j- - yosratys nirtTkifii, O . ...nyk f 4. UHt die Ausgrabung einer, römischen Villa begonnen worden, welche, kaum . 5 Mi nuten nördlich von der Stadt, sich , von WieSgrund bedeckt befindet.Der Obst. ÜXnXfM QtnX (TZJUlii s'L . i vn uvrrg I ließ sich vom Eisenbahnzug todtsahn, Vit 5r; S2 OäiIw4 1 tl fc. Neckarfteinach.. " sowie der Landwirth V- n VV UUUUD UMMI . Hering von Schwetziagen" haben sich ertrankt; in Freidurg hat , sich der Maurermeister B. erschsssen.
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