Indiana Tribüne, Volume 14, Number 267, Indianapolis, Marion County, 15 June 1891 — Page 2

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Verstimmung die Beschlüsse über den Sitz des Landesmuseums, Verstimmung wird mit vielem Eifer in der Angelegenheit des Eisenbabnrückkanfs erzeugt, Verstimmung herrscht wegen des Zolltarifs bei dessen Gegnern und den Ultras der Schutzzollpartei. Zu Allem kommt eine Bewegung umer den Landwirthen, insbesondere der Ost schweiz, die .Gründung eines Bauerndunde?", der seine Spitze -gegen diebestehenden landwirtbschastlichen Vereine richtet, die bald als Herrenbannern" bald als Jede:heldeu" erklärt werd. sowie gegen die Socialdemokraten, man sonst für die Natürlichen Bundesgenossen der bedrängten Kleinbauer halten sollte. An der Spitze dieser Agitation steht ein Landwirth K. Keller in Oberplatt, Kanton Zürrch, welcher eine Broschüre veröffentlicht hat: Die Bauernsklaverei der Neuzeit oder die Äauern im Kampfe mit den Federhelden." Manche der Behauptungen Kellers verrathen eine konservative Gesinnung und starke allgemeine Unzufriedenheit, einige andere sind praktischer und für die Gesetzgebung verwendbar, ohne gerade neu zu sein. Schon die Abneigung und derbe Befehl ung Aller, welche unter dem Namen Federhelden" zusammengefaßt werden und worunter man Zeltungsredacteure, Lehrer, Beamte u. s. w. zu verftthen hat, verräth eine wissensfeindliche Tendenz und damit die Schwäche des Man? neS. welcher sich zur Lösung einer der schwierigsten Fragen berufen glaubt. Der Verfasser der Bauernsklaverei" verlangt Lurussteuern, Verminderung der Beamtenzahl und Verkürzung der Beamtengehälter, Vereinfachung des Staatshaushalts, Aufhebung der Leh rerpensionen, eine Liederlichkeitssteueru. s. w., Dinge, deren Werth undiscutirbar oder höchst fragwürdig ist, welche aber dem Bauernbund in den conserv' tiven Kreisen Sympathien verschafften. Noch mehr jedoch laßt die konservative Presse demselben eine gewisse Protection zu Tbeil werden, weil dessen Organ gleich bei seinem Erscheinen einen Artikel gegen den Achtswndentag,.und die Veikürzunz der Fabrikarheitszeit überHaupt brachte. ' Das Loos des Fabrikarbeiters wird hin mit demjenigen des Bauern ttx glichen und in ganz rosigem Lichte gezeigt. .. Selten hat may ärgere Uebertreibungen, als diese gelesen; denn Jedermann weiß, wie viel härter die Arbeit mancher Arbeiterklassen als die jenige selbst der landwirthschaftlichen Bevölkerung ist, aber in den Augen der Führer des Bauernbundes gilt über Haupt nur Handarbeit, und speciell bäuerliche, als Arbeit. Anderseits gibt es dann in dem reichhaltigen Programm Kellers auch einige Punkte, welche seinen konservativen, Protectoren nichts wenu g er, als gefallen können. Denn der Bauernbund fordert eine neue Art der Besteuerung des landwirthschaftlichen EmerbZ und die HerabsetzünZ' des ZinSfuves der Hypotheken. Hierossenhart sich die Unnatürlichkeit einer Allianz zwischen den Kleinbauern und den liberal conservativen Partngruppen am deutlichsten; in den schweizerischen Kantonen und im Bunde waren eS gerade die Demokraten, welche durch Gründung der Kantonalstaatsbanken den Agrarnedit zu erleichtern suchten und sich auch sonst der landwirthschaftlichen Be dölkerung annähme n verschiede nenVerZammlungenwelche in ftröjlan tsnen Zürich und ffargau abgehalten surdrn, sind einige '.Tausend Bauern erschienen und viele . davon dem Bunde i . i vgekreien. rir - - Am 4.Äuni tritt, in Bern das Co .Eilte der Liga gegen die Sertheuerung der LebenZN'ttel zusammen, um sich neuerdings , übe? seine Stellung zum Zolltarif schlüssig ZU tnachen. In seiner letzten SidünÄ, die Mitte April eben falls in Bern stattfand, hat das Comite KeMöUen'daH ARrendum aeaen . t en Tarif noch nicht zu ergreifen, sondern bis zum AbMusze der Bertlagsvev bandlunaen zu warten, von venen man annahm, daß sie Ende Mai oder Anfang Junt beendigt sem könnten. Die bisherige Akademie D Lausanne ist hervorgegangen aus der alten sclioU Lausianensis, einer Theologenschule, ht der aroe Rath von Bern hier grun dete, um den Bedarf an resormirten Bredigern im eigenen 'LaM'deckenzu können (153G. ES dauerte lange eit. ebe.die Schule ihren specifisch theologischen Charakter verlor und einen nm wissenschastlichen Anstrich bekam; erst in unserem Jahrhundert wurden feie Tacultaten endailtia von einander brennt und die Zahl der, Lehrstühle erhöht; nur die Medicin lag bis in die eueste Zeit vollständtg außerhalb des Rahmens der Anstalt. Ver lGedanke, die ekrwürdtge Akademte zu emer vo Ißti&igen Universität auszubauen, hatte ' i 1 1 c f t ... rnil-.

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ten vederrzän. aver erst durch das gron artige Geschenk eines ehemaligen Zog, lings der nia luuslinsMs, eines Russen, der der Stadt U Millionen zum Bau eines Universitätspatastes dinterlie. nahm er festere Gestalt an. Der Präsident des Waadtländischen Unterricktswesens, Ruffy, nahm sich der Sache so energisch an, daß zu Anfang dieses Jahres die Umwandlung, deren vsficiclle Weihe wir in diesen Tagen ge feiert haben, vorgenommen werden konnte. Das Fest war über alles Erwarten großartig. Lausanne hatte sich auss Prächtigste geschmückt, kein Haus ohne Guirlanoen und Illumination; dabei nahm dje gesammte Bevölkerung aufrichtig und herzlich Theil an der Freude. Baselland scheint im Straßenbahnwesen der Lehrplatz- nicht nur für die Schweiz, sondern auch weit über deren Grenzen hinaus zu sein. Als wir vor mehr als zebn Jahren der Einweihung der Waldenburger Bahn beiwohnten, träumte man noch nicht von elektrischen Bahnen, damals war die junge Bahn selbst der erste Versuch, mit wmig Capital und geringen Betriebskosten einer armen (Segfnd. die Vortheile des Bahnverkehrs zuzuwenden und heute darf mau aussvrechen, daß der Versuch ein gelungener war. Vor drei Jahren bat dieselbe rine Schwester im Birsig that bekommen, die bereits auf dreizehn Kilometer Bahnlange gewachsen ist und einen viel grGeren'Personenverkehr erlangt' hat: Heute ist auf der SissachGelterkinderlinie der Dämpf überwunden und der Blitz an dessen Stelle ge treten. Baselland besitzt jeyt in ganz Europa die erste elektrische Locomotive, an welche der genügender Kraft unge zählte Wagen angehängt werden können Die sociale ffrage eine fittliche

Jrage. Unter diesem Titel erörtert ein ne erschienenes Buch von Professor Theo bald Ziegler in Straßburg (Göschen sche Verlagsbuchhandlung in Stuttgart) die socialen Aufgaben unserer Zett m aelttvoller und emdnnauch mahnender Weise. Der Verfasser ist überzeugt da. von, daß dem socialen Gedanken die Zukunft gehört. Der Umschwung in unserem staatlichen Leben (bezieht sich zunächst auf Teutschland. A. d. Red.) itt unverkennbar: alle politischen Fra gen seien bereits durchsetzt von socialen Gesichtspunkten und Interessen, und jede Partei werde in Zukunft daraufhin anzusehen seln, wie weit sie vom soc,alen Geiste durchdrungen ist. .Und nur in dem Maße, als dies der Fall ist, wird es den anderen Parteien gelingen, der Socmldemokratle Widerpart zu halten und ihr den Sieg zu entreißen, nach dem sie bereits die Hände ausstreckt.Unter den Mitteln nun, welche uns den Sieg sichern folleu, stellt Ziegler in erster Stelle d:e Erzlebung der Jugend. Er glbt ln dieser vmncht u. A. m der Schlußbetrachtung seines Buches fol gende Anregungen: f Es versteht uch von selbst, daß wir bei der Erziehung der Jugend anfans gen müssen. Aber gerade da wird am ichltmmsten gemndlgt. Ich kann von meinem Fenster aus täglich beobachten, wie eine thörichte Mutter ihr zwölfjäh, naes Mädchen für zu vornehm halt, um sie ihre ' Mappe selbst zur Schule bringen zu lassen, und wie daher eim Dienerin der verwohnten Puppe die Bücher nachträgt: was , Wunder, wenn die, Dienerin das zum sozialdemokra tisch werden"' findet und das Mädchen in zwanzig Jahren herzlos und brutal, wie der Priester und der Levite a, Elend und Noth vorübergeht und zeitlebens'hochmuthrz am Leute Niedere Standes herabsieht! Und wie schwe, unsere bochmüthigen lateinischen Jun' gen, denen , schon die hanliche Einrich lung er orWUien oen opr ran StandesvorurtheUen anfüllt, dazu zu bnngen und, den Handwerksmann, dtt in's Haus kommt, artig zu grüßen, kann jeder wissen, der nicht selber so thöricht ;:t, wie eixt dummer Junge. ttebcrhaupt bat Grüßen, überhaupt unsere Hösiichkeitsformen! Jhering hat die Mode mit ihrem ewigen Wechsel .die Hetzjagd der Staatseitelkett" ge Nannt: und so sind auch diese Formen mit ihren Abstufungen und vohlabge meenen Nuancen durchzogen von einem ttastenhochmuth und emem Staats dünkel, der für den wirklich Gebildeten lächerlich, für das zum Bewußtsein solcher Dmge kommende Volk aber ge radezu unerträglich ist. In .'allen diesen kleinen und großen Nichtigkeiten spricht sich aber noch ein Anderes aus, was weit schlimmer , ist , , r . ' ''" 1 - ' " . i ' . . .. r unö Doch als ein zair untröstliches unser ganzes Volksleben durchzieht und in , den letzten Jahren sichtbare Fortschritte gemacht hat, oder jedenfalls m den complicirten politischen Verhalt nissen der jüngsten Vergangenheit in erschreckender Deutlichkeit zum Vorschein gekommen ist. Ich meine den zuneymenden iCharakterWangel in " unseren höheren Ständen, in unseren leitenden Kreisen. Wir ' haben' nicht mehr den Muth, zu unserer eigenen Meinung ZU stehen .... Unsere viekgeruhmte,Schnei diakeit schneidet immer nur nach der UN gefährlichen Seite , hin? und seit wir das a rr i . "' , . r r ... " c . vüqu Qvti m Mvnoe myren, uno wir zwar vielleicht brutaler nach unten, aber luch devoter nach oben geworden.. . . . Ein Fluch jener Verachtung, die so manche ehrliche Arbeit getrosten hat, ist es, daß die Arbeit selbst immer mehr als ein Unglück, geradezu als das llnglück selbst angesehen wird, wozu wir freilich schon ow lsruhester Kindheit an l:..7J;: ... . ourru vic rzaymng von oer nusrrnbung der Menschen aus dem Paradies angelegt werden Weniger Arbeit 'W wiß ist das dem schwergeplagten und beladenen Geschlecht unserer Fabrikarbeiter zu gönnen und für sie zu erstre- " ' il .T',. 4. e 1 l!" 1 ven. oer oieje Verminderung bat , , !S, K t-1" ,l!k :, ""(lili t . ihre ganz veuimmten grenzen. Damit gehen, in unseren oberen Standen ge wisse Bestrebunaen für unsere über bürdeten Gymnasiasttn durchaus parallel: am vier Stunden soll die tag liche Schularbeit herabgemindert, diese womöglich noch aus den Vormiktaa ein

geschrankt ,.z,ÜNd',sö nyre, SteUe-das Spiel gesetzt werden.' Nein, diesem Plan wollen wir hier wie dort entgegentriten, daß die Arbeit an sich schon ein Fluch, daß möglichst wenig Arbeit und möglichst viel Glück dasselbe sei. Zum Glück geHort in, allererster Linie die Arbeit mit; daß ein saules Genuß, leben ein unseliges Leben ist,. daran darj kein Zweifel auskommen. 'D schen köstlichstes Theil ist, die Arbeit; daß sich in ihr seine bestenKrSfteSffenbaren und nur durch sie seine Kräfte erhalten und gestählt werden das ist dir

Lehre von Idealismus und Gluan welche wir glauben, leider glauben müssen. sonst gehen wir Alle mit einander zu Grunde." Der dlübee OÜde. -tt (ui dem .Tezas orSr.) Unser .von der Natur 'so .aeseanetes neues Helmathland,' der Süden der Wer. ri i r . im r' r. ii P r , . rvi raaien, yar ny oen narinlcyen wt richten des Census Amtes zufolge in ganz wunderbar schneller Weise end wickelt, und je mehr die, Industrie nach Suden vordringt, desto mehr verliert der einstmalige .König Cötton-, das Rohproduct der Baumwolle, an seiner Macht und seiner Bedeutung. Zehntausende Acker Landes, welche einstmals einen Ballen auf den Acker brachten, find jetzt mit Millionen Weinstöcken, Pfirsich'. Apfel und Birnbäumen bepflanzt, und ganze Eisenbahnzüge und Dampfschiffe tragen Monath lang die ersten Gemüse und Früchte aus 'dem Süden nach dem Norden zu einer Zeit, wenn noch Eis und Schnee die nördltchen' Wälder deckte Außerdem? sind taufende ' von Fabriken im Süden erstandm. welche dieneue Bevölkerung in eigenen , Lande mit allen Bedürfnissen für Farm - Producte gebracht haben. Bon 1879 bis 1889 hat der jährliche Äerth der Färm'Producte ,m Süden um 250 Millionen Dollars zugenommen. Während der Werth der Viehzucht, Pferde. Maulesel. Milchkühe, Ochsen, Schafe und Schweine m derselben Zeit um N 8,000.000 zugenymmen hat. Eine geringe Abschätzung stellt d"er Werth aller Farmproducte i Süden seit 187$ auf 850 Millionen Dollars fest. Das industrielle Wachs thum der Südstaaten kann nicht besser jllustnrt werden, als durch die drei Stapel-Artikel, Baumwolle, Eisen und Kohle, und das letztere ' Product ist eigentlich die' Grundlage sür die erfolgreiche Behandlung der zwei' ersteren. Es ist durch die Statistik festgestellt, daß seit dem Kriege, seit 1865, allein achttausend Millionen Dollars sür Baumwolle' nach dem Süden gebracht worden sin6, und das allein erklärt die wunder bare Erwerbsquelle des Südens seit dem Knege. Seit vielen Jahren würden drei Vieriel aller Baumwolle, Äelche die Erde gebraucht (jeyt 11 Millionen Ballen), in den Ver. Staaten gezogen, und wäh reny im Jahre 1880 nur 180,000 Ballen rn südlichen Fabriken verarbeitet wurden, so war diese Zahl auf eine halbe Million im Jahre 1890 gestiegen, also 8 Proc'ent deS gefammten Produkts. In 1880 befanden sich nur 156 Baum wolle-Fabriken im Süden, Und in 1890 zeigt der Census 366 an. 'Der Süden allein produzirt jetzt so viel Kohle, Eisenerz und Roh-Eisen als die ganze Union vorO, Jahren produzirte. Der Census von 1370 weist nach, daß der Süden nur 2 Millionen Tonnen Steinkohlen zu Tage förderte. DaK'GesammtProdukt der Ver. Staaten helief sich damals auf 15 Millionen Tonnen. In 1880 hatte sich das Produkt im Süden mtf. 6,600,000 Tönnm 6vnehrt, und der Census für 1890 weist' 17,772,945 Tonnen rm Süden auf. " Die Gstte der südlichen Kohle ist ne benbei besonders geeignet 5 für in dnftrielle Zwecke. Esvurdeftüher behauptet, daß südliches Eisenerz in der Herstellung von Stahlschienen usw. nicht concurriren könne, allein eS ist erwiesen, daß daS Maaneteisen von Tennefsee ein Metall' erzeugt, welche? 'sich, nicht nur e-. (?i.tft! . .... . . . e vl .'jCfut tagiicncu cignci, jwbuci auaf zu , den .semsten Messerschmiedtsäaren verarbeitet werden kann. ?Der Census Direktor Porter sagt sogar, daß OstTennessee - genug seingradigeS. Eisen liefern kann, um den ganzen Südwefteu der Union aus ttaüsend lJahK zü versehend ' Während' det Süden'in 1880 nur 400.000 Tonnen Roheisen erzeugte,' ist dieses Product Nn 1890 aus 3 Mllionen ToMen gestiegen ' Diese nackten Zahlen sprechen ' ganze Bände. Durch die Eröffnung tii MineralreichthumS ldeS NüdenS allein haben r ä I. ti rij"" cw.. große innere ern ganz unsere uu Zehen erlangt. AuS landwirthschaft' lichen Distrikten sind ' große Fabrik dlstricte entstanden,' Neue Wtädt und Vorstädte sind aus' der Erde sinnlich in weniger als einem Jahrzehnt empor gewachsen,' und dieser- Wechsel hat sich , r - f r c..l. C -1 tX.il Ä. izeujam aus aue Geoieie oes eaiiqen Fortschritts ausgedehnt. Mit der groß artigen Vermehrung k des l fteüerpslichtigen Eigenthums ist die Ausgabe für Bottserziehungl Hand in Hand aegangen. In Virginia z:' B. hat sich die Bevölkerung von l 1380 bis 21390 nur um.' 9,5 Procent vermehrt, während sich der Besuch in den Volksschulen in derselben Zeit um 556 Procent vermehrt hat. , Die Zahl :der Zeitschriften hat sich während derselben Zeit ura ,65 Procent vermehrt K leine . Ortschaften in Llabama, GeorgtaTenneffee, Kentucky, Nord-Calina Md , Birginien haben sich in den zehn Jahren zu Mit. telpunkten großer Fabrikdistricte emporgeschWgeL -Die Meilenzahl der Eisenbahnen im Süden hat sich in dem letzten Jahrzehnt um 97. Procent vermehrt. Der steuerPflichtige : Werth alles 'Eigenthums in den neun südlichen i Staaten Florida. Alabama, , Mississippi, l Louisiana, TexaS, ArkansaS,, Tennessee, Kentucky und .West Virginia , hat sich on mX) Millionen in 1880 aus 4200 Millionen Dollars vermehr und die CensuS'Veamten behaupten, , daß diese , Summe nur 41 Procent deS wirklichen Werthes revräsentne. , DecmaQ üröt m die

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SkMehrung allem aus 3000 MMiSM Dollars belaufen. Dieser kolossale Fortschritt deS Südens bedeutet einen Fortschritt der ganzen Union, und man kann nicht dabei außer Acht lassen, daß nördliches Kapi tal, Erfahrung und UnternehmungSgeist außerordentlich viel zu diesem Fortschritte beigetragen haben. Texas steht in der Entwickelung seiner großartigen Mineral- und Manufactur Hilfsquellen noch weit hinter anderen südlichen Schmesterstaaten zurück, weil es vom Kapital des Nordens am entlegenften ist. allein, die Zeit wird komwen, und möqlicherweife bereits in die m r lem Jahrzehnt, - wenn es. aue nn Schmesterstaaten des Südens weit Über flügeln wird und muß Dem Süden und besonders dem Staate Texas, ge hört die ZukuAft dies Union. &t Anlande. - Süd ca lifornien beginn! große Quantitäten Olivenöl nach Eng. land zu schicken. Jüngst wurde eine aus 18, 000 Gallonen bestehende Schiffsladung Brandy von Sacramento, Ca!, nack Bremen geschickt. ' Das tägliche' Schwein ist der Titel eines jungen, soeben ir Bessemer. Ala., in die Welt geworfener Tageblattes. , Es gibt genug Zeitung in Amerika, weiche diesen Namen wirb lich verdienten. Lüe Sdoe, ein chinesischem Waschereibesitzer in Paducah, Ky., hei rathete , jüngst eine seiner weißen Wäsche rinnen Namens Ada Rutledge, ein hüb sches Mädchen. ' Es wird behauptet, daß sich Beide sterblich in einander ver liebt hätten. ' ' Ein Autograph A brahan Lincolns anleinen Freund enthält sob gende beherzigenswerthe Rathschläge ' Aergere Dich nicht! - Iß drei gut, Mahlzeiten täglich. 'Verfäume nie zi beten. , Denke an Deine Frau. Se zuvorkommend gegen Deine Gläubiger. Achte auf Deine Verdauung. Mach, Dir Bewegung. "Gehe langsam und ,be wege Dich leicht. ES kann sein,, daß t besonderer Voraussetzungen bedarf, u Dich glücklich zu machen, doch bedenke, mein Freund, es wird Dich sicherer zu friedenstellen". Die.World'SW oman Chrv stlan Temperenz Union" hat einen To delsbeschluß gegen Staatssecretä, Blaine gefaßt, weil derselbe im Octobu vorigen Jahres unsere Consuln n Mittel und Südamerika anwies, üb die besten Mittel zur Einführung amerikanifchen Bieres- in jenen Landern zr berichten. Die N. F. World" nimmi Heran Blaine gegen jeden Tadel h Schutz. Bei vernünftigen Leuten bedar! es dessen nicht, denn bei diesen diew jene Handlung ihrem Urheber nur zu: Empfehlung. Die S ta dt New Y o r k bemüh sich, billige Kosthäuser für Frauen ein zurichten und dies mit gutem Erfolge Diese Häuser werden nicht gerade ii philanthropischem Sinne, vielmehr aus einer rein geschäftlichen Basis geleitet und , in. allen Stadtvierteln eröffnet Die Preise für Kost und Wohnung für einelFacht varriiren zwischen 18 und 30 Cents. Das Frühstück kostej extra 10 Cents. Diese Einrichtung dürste sich als eine wahre Wohlthal für alle .alleinstehendrn Frauen uni Mädchen erweisen. Charles Ford in Ottawa, welcher unlängst aebänat wurde, scheint sem unfreiwilliges Ende als Erbschaft .f rv" n ' joncc i5aniiiie uoernommen zr haben. Sein Vater und Bruder wurden wegen Mordes gehängt. Der Brw der seiner Mutter sitzt jetzt im Gefängmsse unter der Anklagendes, Eisenbahnraubes. Seine Schwester besaß jähre lang eine Diebsherberge. In diesen Falles scheint also das Verbrechen in de, Familie zu liegen" und wurde vo, einer Generation auf die nächste überträgen und doch, war kein Einzige, unter ihnen ein Trunkenbold. ' Die Coke-Jniust'rie ist wie der m ihre normalen Bahnen eingelenkt 77 Prozent aller öokeOefen ' wäre, Anfang Juni im Betrieb und seitden, sind weitere in Thätigkeit gesetzt vor. den. In Folge dessen ist auch der Veo fand wieder , ein lebhafter. Der dorni mrende Preis ist jetzt , noch tzl.90 pn onne, aus welcher Basis die Löhne be zahlt werden. - Aber wenn die Socböken. deren Vorräthe in Folge des langen StrrkeS völlig erschöpft 'waren, wieder etwas Vorrath angesammelt Haien Uni der Versand dann schwächer .werde? wird, erwartet man einen Preisrückgang "I 1.0. , sei. fr- . -vrrerponoenr " oe, Wilmmgton ( Del.) N ews. beschreibt seme persönlichen Erlebnisse auf eine, Tour zum höchsten Berge, dem, 17,870 5B vooen Popokatepetl iniMexico Unvergeßlich wird in mir das beäna. ftigende Gefühl der entsedlicke ßältt und dle damit verbundenen körperlichen Qualen fortleben. OefterS stockte mein Ayem. Emmal zählte ich 36 Athemzöge in der Minute, die doppelte Zahl oer normalen NespnaNon.' Mit der erhöhten Lungenthätigkeit beschleunigt sich m ,9 ,NMMag,unv?dit Gulsre gung ging von 80 aus 10 in der Mi nme. Jcy verspürte ein brennendes Gefühl im Magen, Säulen in den Ohren, das Gehör 'schien nächzulassen, auch stellte sich ein schwaches Nasenblu. ten ein. Zu mllen diesen Gebrechen gesellte'Och noch die zunehmende Mnan !l i . . . a t. . j ' neomilcnleir oer yerrirhenden Kälte".' "-tn.'t ;,rFi.W ''iJÜ'"1 li-l! -i' :" 11 '!:!': ('; Dir Lnenfen kür Mirt? und Spiritussen Großhändler werden Jß- M tm 'L:,"'l','i,llSrfJ rf"'" j'1 M '' j" ' ' ' "' ' twriachperi ''Satre'-mbenetftbten'erfth und zweiter Klasse Pennsylvaniens i . & '; " -m 1 i! - i ., W :..., luuu tonen, denn Gouverneur Patti son hat soeben die beiden SillS. welch diese Erhöhung verfügen, unterzeichnet. Somit ist; die allerdings . nur schwache Hoffnung Derer geschwunden, welche er vanelen, ver Gouverneur werde die Bill, welche eine Erhöhung der Wirtb schaftslizensen verfügt, nicht unterzeich-Vl-s-f " JT . rn l uch, iucu üicjciüc jugicia eine Vleour- , uo oer sraalsemnavmea um ft400.

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000 )?it Jahr bedingt, denn der Staat ...kri:' pa.-; . !i'r' yutt Hlliunil reinen nnioeii an ven Lizenzgebühren. Da der Gouverneur mun diele Bill untencknet hat. wird er an den von der letzten Legislatur gemachten Bewilligungen noch mehr beschneiden müssen, um dieselben mit den reducirten Einnahmen im nächsten Jahre in Einklang zu bringen. Am L5. Mai harrte t Minnie Rumpf in New York auf ihren Bräutigam, der sie zum Altar führen sollte. Statt des Schatzes kam folgen der Brief: Theure Minnie! Unzwei. felhaft wirst Du überrascht sein, daß ich gestern nicht gekommen bin? eine Erklärung hierfür kann ich Dir nur persönlich geben, wenn DU mich 'heute Abend an der . Ecke von 69. Strane und Dritte Avenue um neun Uhr triffst. Viele Dinge,, die ich Dir zu sagen habe, kann ich nicht niederschreiben, aber das Eine mag ich zu Papier dringen, daß Du meine Frau .nicht werden kannst. Mache Dir keinen Kummer, eS ist zu unserem Besseren; Dein ferneres Glück und meine Zukunft stehen auf dem Spiel. Vergesse Alles,. was vorbei ist, und bilde Dir nn, daß Du mich Nie gesehen hast. M innre, warum war rch so verrückt, als ich Dich zuerst sah und weswegen war ich so ein Narr? Ich werde Dich zu vergessen suchen und nur Gutes über Dich reden. Was geschehen, werde ich vergessen, und möge Dich Gott segnen und behüten. Achtung, voll Chas. Köhler." Bei Fräulein Minnie Rumvs hat aber dieser Schreibebrief seine Wirkung ganzlich verfehlt, denn sie wartete in ihrer tröstlosen Lage nicht auf GotteS Segen und Schutz, sondern strengte durch ihren Anwalt einen Proceß auf tz10,000 Schadenersatz wegen Bruch des Hei. rathsversprechens an. Der Beklagte sagt in seiner Klagebeantwortung, daß er Dinge in Erfahrung gebracht, welche it)n hinderten, sein Wort einzulösen. EineFrauinW ashington hat ein neues VZittel gegerrSchwermuth erfunden. Ihr Gatte, ern bekannter Staatsmann, pflegte stundenlang unthatig rn seinem bequemen Armstuhl zu sitzen und gedankenlos, traumverloren, vor sich hin zu starren. Eines schönen TageS fand er rosafarbene Vorhänge in seiner. Bibliothek und' auch die Innenseite seines HuteS zierte ein breiteS Rosaband, daS bald die Ausmerrsamkeit und spöttische Bemerkungen vir Herrn. College in den Hallen des ConareneS erregte. Doch der Melancholiker fühlte sich jetzt mit jedem Tage heiterer gestimmt und feine Laune besserte sich zusehends. Nach zwei Wochen war der Mann durch . nr m 4& LA . C . 5. N0l.a-ur - vounanvig geoenr. Dreißig Procent aller amerikanischen Frauen sind in Verschiß denen Berussweigen angestellt. Im lehten Decennmm betrug die Zahl n 21 pEt. Die Knappheit der landlichen Arbeitskräfte in Neuengland wird durch einen Bericht aus dem Staate New Hampshire illustrirt. Demselben zufolge war dre Ayornzuaer-Ernte so wohl qualitativ wie' quantitativ gut und waltete auch eme lebhaste Nachfrage nach dem Artikel ov, eS heißt dann aber weiter: Die Arbeitsfraae ist nach wie vor der schwierigste Factor im dieser Industrie, obgleich verbesserte Geräthe die erforderliche Arbeitskraft stärk reducirt haben. Es ist sicherlich üherraschend, daß einige der schönsten Baumanlagen rm Staate entweder gar nicht oder doch nur in sehr beschränktem Maße ausgenutzt worden sind,, weil es an Arbeitern fehlte und solche selbst im besten Falle nur zu sehr hohen Löhnen zu erhalten waren." Der Bericht weist aus ein oft besprochenes Thema hin. Dre Einwanderung ist größer, als sie seit langer Zeit gewesen ist, und docs kommt' nur ein sehr kleiner Theil deo selb en der Landwirthschaft zu Gute, während sich Ungezählte Mengen in den Städten zusammenstnden, um dort einer prekären Existenz nachzujagen. Die Arbeitskräfte sind , in unangemessener Weise vertheilt und darunter leidet, der ganze öffentliche Organismus. Der Prinz von Wales läßt durch seinen Sekretär die Nachricht dementiren, daß er demnächst nach Amerika zu kommen beabsichtige. Wie schade ! Wir hätten so gerne mitänge seöenwie die verschiedenen ZeitungS redakteure im' Lande, die ihn seit 14 Tagen alltäglich als Lump, professio neller Spieler, verkommenes Sub ekt als Mörder der monarchischen Idee" bezeichnen, wie sie und die Gesellschaft", die sie repräsentiren, dem Prinzen ihre Verachtung zum Ausdruck gebracht hätten. Hündisch hätten sie ihn empfange ' -4 d. h. '.mit Schweifwedeln ! ; ' . " Ma oxX ur ne r Gol d schmitt in Atlanta hat 21 Präsidenten der Ver. Staaten überlebt, Er ist 81 Jahre alt und besitzt eine zahlreiche Nachkommen? 'cbast. , ; ' 1 nnlyony v omftock, Secre. Sr der sog. Gesellschaft für die Unterdröckung des Lasters in. New York, ist neulich vom Polizeirichter Hogan daselbst als ein' boshafter Lügner und Rechtsverdreher gebrandmarkt worden Eomftoä hatte gegen drei Leute' welche er des Haltens eines Pool-Room- beschuldigte, ' Haftbefehle erwirkt; ' statt diese, aber einem Polizisten zur Volb ftreckung zu übergeben erbrach er selbst mit zwei Sehilsen ws bttreffendeLs-l und ließ .vier darin befindliche festnehmen. Da der. Hsftbchl cd nur auf drei Mäurer lautete, ss sprach Richter Hogan den Vierten, frei, wy gen Conistock Einspruch erhob, indem er sich darf berief, der 'Hrlfsbezirksanwalt Welch habe erklärt, auch der vierte CZ" ! sollte' bestraft ' werdend X2& welcher gerade in dem Augenblick dQ)Oerichtszimm er betrat, als Com Lsck , lchtere Aeußerung that, erklärte & Behauptung des Spitzels sür eine ft?chs Lüge und da Coaftock darauf nichts zu erwidern hatte, so ließ ihm der Nichter einen derben Verweis wegen rr offen kundizen Lügenhaftigkeit zu lWi V$fi:,

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