Indiana Tribüne, Volume 14, Number 266, Indianapolis, Marion County, 14 June 1891 — Page 4

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VsMcU, lw W). MnN! : Empfang der ankommenden Turner. CommerS und FaGzug nach dem Auöstellungg-Plalz.

Bfiteöf dM WG. UWWS : Morgens 10 Uhr FestjUg AachmittagS Freiübungen der Schüler der össenmchen Schulen von Znd'pls. Wassenstabübungen sämmtlicher activen- Turner. Einzelwettturnen. Abends: Offizieller Empfang, Conzert, CommerS. - . . . . . tf-w, M , tttt t9 V m n ir . ir . M

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nmgp l)6M WH. Mm: Emzelwetwrnen, Beremswetturnen, AWenMvuoungen mu MUllr-Gkiangveglellung inner sreunolicher Mitwirknng sämmtlicher hiesiger deutschen Gesangvereine. Konzert, Sommernachtösest. . ' ' ; ,

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Züs veslss n Indians Tttdünk onntsaSüogabs &ft 1SQ O ZsyZaKM; Indianapolis, Ind., 14. Juni lS91 Nsttt?Mffknschftiie Ylan. xreitn.

Rechts und links. Bekanntlich ist die große Mehrzahl der Menschen ausgesprochen , rechlshändlg, f$tÄ in erstets Linie zum Anfassen, zum Darreichen und zum Arbeiten gebrauch in den europäischen Sprachen der, e zmVart schlechtweg als die richtige-, oder oixecte (Rechte, right, diritta droite) bezeichnet ' wird.. Sie gilt des" wegen auch ati die Vornehmere ; Kinder werden angehattMdab schöne Hand.! chen zu geben. Etwckchsene führen auch blasse, HöstichkeitZdewungen, wie das Hutazletzen, mit der Rechten auS; im Augurium bedeuten die Vögel vonrechts Glück, und) wenn in einzelne Fällen das GegentheNder Fall ist.' so liegt das wohl nur dann, daß der Aberglaube rh überhaupt liebt, in manchen Dingen die Vorbedeutung aus dem Gegentheil zu schöpfen, wie ja auch im Traumbuch eine Hochzeit Uw glück und, ein Steröefall Glück, ansagt. Die Linke ist weit weniger geachtet? linkisch heißt eine ungeschickte Person, und im Französischen ist gaucherie eine ungeschickte Lnslung oder 'Haltung. Künstlich Verrichtungen . iotl Schrnben UNb.Zeichnen, werden ausschließlich rechts Angeübt, auch bei denjenigen Nationen, die von rechts Dach Unks f Tür. ken) oder von oben nach unten (ChineJen) schreiben, und da das Schreiben eine Fähigkeit ist die nur durch bewußte Schulung z und, Nachahmung erworben tofrd ist wohl , anzunehmen,,zKaß . gl tMnier so gewesen sei. , '7: r. Auch die Füße , des Menschen sind nicht gleichverthig. Wer im Halbdun kel über eine Schwelle schreitet oder en Anfang einer schlecht beleuchteten Treppe sucht, der stützt sich in der großen Mehr. : zahl ber Fälle aus den linken Fuß und ? setzt den rechten prüfend voran. In einem großen,, ,j$ä!S seh?i gleiche mäßig bestandenen Walde, der keim MttkznchM.MthältISuUemMenfch.' 1 der gradeaus gehen will, bekanntlich fast inmer im Kreise herüm und vor eini. en Jahre ist durch , englische Versuchk seftgestellt worden, daß dabei die Mehr jilfti iinei; ißrns m;dciaselhn6tnnecV ! schreibyffwie, der Zeiger einer Uhr; trennt man die Kreise, welche vom rech. ich und DomlmkenM fwerkn, voiftnandcr, :; f o ; lUgt berienigt des rechten Fußes im Innern der des jlrnfen mm nfeig. 12ö lm Vcrnliaf (aljo bei der Wanderung den größeren H MreiS beDrieben ,wd - den größeren ArastauWandUkergeg

folgt aber nicht, daß eS zdasWvgttuat. mwmwmKW ' f ' '"- - v'-V-'"'"' '''''""llfP;

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das Union Dez in, ,onoern eyer- das Gegentheil. Del rechle,Fuß.ist der Tastfutz, hat also die intelligentere Rolle zu spielen? daher befühlt er die Schwelle und daher hat er auch im Walde die Nebenarbeit des WegbetastenS zu leisten und kommt in. folge bessert etwas langsamer vorwärts. Beim Springen über ein Seil der einen Graben fetzen die Meisten mit dem rech: ten Fuß an; wenn aber das jenseitige User Schwierigkeiten bietet, wenn z. B. drüben Steine oder weiche Stellen lie gen, zwischen denen man sich den Lan. dungsplatz aussuchen muß, dann sorgen die meisten Springer dafür, daß sie mit . -Xt... fi Ci ,.,.1 dem, rechten Fuß zuerst auftreten und aus diesem dann in s Glelchgemicht lern--men. . , Wie schon gesagt, ist das rechts ham dige Schreiben rein anerzögen; ebenso steht es um andere kleine Fähigkeiten, die man sich unbemerkt auf Grund über lieferte? Verhältnisse aneignet. So z. B. knöpfen sast alle Männer mit der linken und alle Frauen mit der rechten Hand, weil es Schneiderregel, daß die Herrenknopflöcher links und die der Damenkleidung rechts sitzen. Steht man aber von derartigen künstlerischen Gewohnheiten afy so ist die Elnseitigkeit des Anfassens und Ar beitens sicherlich nickt vom einzelnen erziehungs maßig erwarben, sondern ein angeborenes, durch lange Generation vcn Vorfahren vorbereitetes Erbstück. Die Minderheit der Linkshändigen spricht ' nicht ' dagegen, sondern dafür, denn was ein Linkshänder werden will, das ist ein solcher und zwar ausgesprochen, mit zwei, meistens schon mit anderhalb Jahren, und das oft ' beliebte Mahnen der Eltern hift vit vmvvifc Haut wv f.. 41 nicht dagegen; die naturliche RcizZng : y r 9 -7 3 ? macht sich in diesem Falle so dringend geltend, 'deß man nicht umhin kann, die Rechts händigkeit der. Mehrzahl gleich falls der Hauptsache nach für angeboren ju halten.' " ; '" Wir bemerken nut beim Rechtshänder die Kraft der natürlichen Vorliebe nicht so sehr, weil wir ihr. keine Opposition machen; wollte man jeinen geborenen Rechtshänder künstlich zur Linkshändig keit anhalten, so würde er sich ebenso widerspenstig zeigen -nnc -'fern; irnfshän diger Bruder bei dem , entgegengesetzten Versuche. Die Neigung zur Einseitig keit darf hiernach ' als 1 n f nSgerann menschliche Eigenschaft angesprochen werden; warum bevorzugt sie aber in der Regel die rechte Hand? Auf diese Frage hat kürzlich v. , Wartens eine plausible Antwort gegeben : die Rechts; händigkeit der Mehrheit kann ihren Grund in der Lage des Herzens und der!Hauptschlagade?;!,haben.!Lii.,!D sf Das iHcrz, liegt bekanntlich beim Menschen links, und da schon die höhe ren Affen dieselbe EiFenthümlichkeit haben, , wird man dies als eine Thatfache aufzufassen haben, die so alt ist, wie das , ganze Menschengeschlecht ; sie sst mit dem Menschen Das obere, breitei Endei! des Herzens ragiz,ader,,MachrechtS Hber'dielMitte der B ruft heraus, und vsaShmsen, springt die große Schlagader, die Uorta nach, oben rechts um sich dann lm Boaen nach links hinten , und unten imrm - ,Nv'!:r;i'r:..j)'.l!.i,;N m'.:! Tlfc. ,'. &k'fm W 'ifSä

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CD ) 1 cLS SV3 zu wenden. Pavel gehl erst erne Schlagader von ihr zum rechten Arm und dann eine zum linken ad. Obgleich also der rechte Arm in gerader Linie weiter vom Herzen entfernt ist, als der linke, ist er ihm näher, wenn! man dem Blutwege nachgeht; der rechte erhält seine Blutzusühr etwas srüher als der linke... ' , ;.;.;.,v . 4, Dabei ist die Schlagader, welche zum rechten Arm führt,, bei der Mehrheit etwas weiter als ihrer Nachbarin zur Linken, und deshalb bekommt der rechte Arm mehr Blut; er lst besser genährt, rr inl i . cst:. v erje c . lso , leistungsfähiger. ' Ob das sich bei 1 r:'t. 1 .i'jL i-- ic Linkshändigen umkehrt, ob bei ihnen die linke Schlagader häusig die, wertere ist, smüßte erft. noch festgestellt werden. Da das Verhältniß sich nicht 'nverän derlich zeigt, sondern nur in der Mehrzahl der Fälle ' besteht,' ist dieS wohl möglich, und' die ganze Verschiedenheit der beiden Armschlagadern erscheint als ein noch nicht vollkommen feststehendes, also wahrscheinlich seit nicht allzu lan ger Zeit vererbtes Ergebni b von Uebun gen, die erst seit einigen,Zehntausendm vönHahren angesamnitlt jttrntdf n.. Welchen Grund aber,DlW,Zün,die Urmenschen, vorzugsweise " ihre rechte Hand in kräftigen M verwickelten Be wegungen zu üben?. '. , ' Wieder die Lage des Herzens. Die Urzeit war eine Zeit ' steten Kampfes zwischen Mensch und, Thier, zwischeK Mensch und Mensch. , Die Erfahrung nß bald lchrenv daß ernt Herzrsdz schnell und sicher tödtete ; außerdem er rnnert daS Herz den beängstigten Men tJLl .-JI-JL rt. - i r r . ' zen ourr? ytm nnoeuaguzzes lopsen C , . - " . 1 f , -m. r . . m 1 .4. ' ' La. v e '?deM d de? nsch!ied tiQfr RtntIt( AiiSSfT:QrtiriK-&pfip. titft tiger Punkt , ist. Der Leser stelle sich nur einmal vor, daß er seine Brust durch Anziehea emeS Armes gegen einen emgebudetm Angriff schützen müsse: er wird, unwillkürlich dcnn linken z dazu nehmen. .nik ! Jnstinct und Erfahrung wirkten'" also zusammen, um ?l das z Herz l besonders schützbedürftiz Äschein zu lassen und so wurde denn die ltnke Hand die ver theidigende; dadurch blieb die rechte für Angriff und für freiere Oewegung über' Haupt frei. LinkS trügt der Man den Schild, rechts baS Schert,'undbadurch. daß i auch, der; Oegnersi mit der fechten Hand M schlagenHwird meine linke Seite, gegen die sein Hieb gerichtet ist ! e Der Gegensatzc z Schwert (Axt. Stei) , erklart den Unierschied zwischen den normalen Händen ' links Ruhe, rechts Bewegung, links rela. tive Passivität, rechts lebhafteste Thätig, keit und dadurch : erworbene Geschicklich keltKSskNhktMiebeKrAuSbil. dung der Rechten stände - in hr zeichnet sich noch heute die Thatsache ab, daß unsere Ahnen die Linke nicht ausgiebig zum Angriff benutzen M derselben als Schutzhand! bedurfteL !''Weriuß!aber,nMßteZ Entwicklung ach dem höher gehenden Organ richten. AKrGige Bewegnng erfordert eine !sefte Wt5rlagW Wer mit der rechten Hand den Speer öder Stein wirft, der stützt sich w Augenblick des s,,,WMöÄ5f Z'ZzMD MWl!irH titf4s jint;ji;i m m iii:'1;ilSi;:,:'l:,iiii ifS4; $11 filrili '! 'h1'1

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jpjiii K Mwerfens aus den lmken Fuß; wer rechts Kegel schiebt, ruht beim Loslassen der Kugel auf dem vorgesetzten linken Bein, und wenn er ein Neuling ist, thut ihm am andern Morgen die linke Hüfte weh. Darum ist bei der Mehrheit der linke Fuß der Stützfuß geworden, der feste Punkt, auf welchem der Körper ruht. Der rechte dagegen ist einerseits das abschiebende Organ, welches den Körper vorwärts drückt und die Wurf leistung der rechten Hand beschleunigt; anderseits ist er freier beweglich, wenn der Leib auf dem linken Bein ruht, und übernimmt deswegen die Rolle des Füh lenS : er ist der Tastfuß, welcher den Weg'auskundschästet: Eben in dieser Eigenschaft hat er' auch ein feiner entwickelteS Muskelgefühl: und findet sich leicht in den Bedingungen s des plötz lich aufzuhebenden oder herzustellenden Gleichgewichts zurecht, darum dient er als bevorzugter Spri'ngsuß., Noltke als Qärtner. Feldmarschall Graf Moltke fand sich alljährlich bei seinem Neffen, chem Ma jor von Burt in Blasewitz bei Dresden, als Gast ein. Aus der Zeit emeS Zol chen Besuches erzählt ein in unmittelbarer, Nachbarschaft deS Majors wohnender Mitarbeiter der .M. Allg. Ztg." seinem Blatte nachstehendes Idyll : Der Feldmarschall ? war daS typische Abbild eineS Landschulmeifters besow ders, wenn er in der,, Zuruckgezogenheit als Clvmst im letchten Röckchen, schletternden Beinkleidern mit weißer HalS binde und Sommerhütchen erschien, in welcher Metamorphose wobl dett i bartlosen Gesicht Niemand den genialen Heerführer undH Weltgeschichte angesehen haben würde. Und als ob er wie ein Mime den simveln z Werkelsmann hätte copiren wollen, zeigte er dann auch . etwas von dem naiven Thun und Gebahren desselbea das dem Beobachter fast ein LScheln entlockte. Nicht feiten geschah etwas, was gerade auch zu heiteren VerwechS' lungen Anlaß gab. i Wenn er ausging und sich vor den Blicken der Neugierigen sicher glaubte, liebte er es, vor den Schaufenstern stehen zü bleiben und die Auslagen zu betrachten. Oefters blieb er vor unserem Gärtchen stehen und ergötzteFsichanZd Narcissen, Hyacimhen u anderen lleblichek Vertretern der Flora, wobei man , Gelegenheit 'fand ihn zu bptsUtAx lr:i'.w::s"'l":' Z-Kj-v'-iit .,!.if,.S"vT-'":lw -Ä: fc-l-Des Morgens ton sx$ ,m$ sah man ihn während seiner Anwesenheit in sBlttfetvitz Kt9cUait.n0äänn'eft' Neffenhpromeniren, wobei er sich hie unb ta 6ücfte; : ünt Unfraut iu entfei nen oder eine Blume zu pflücken. Bei diesen Beschäftigungen spielte sich auch eines Tages eine heitere Scene avÄ Wie gewöhnlich," fehlteles niemals an Neu gierigen, die den großen Schweiger 1 zu sehen wünschten. Die eisten kannten ihn aber nicht, und die ihn kuttn veK miede es, chn durch StthtÄleiim zu beläMsW den ertteren aebörte auch ein VMenbesitzer der Nachbarschaft, vem es noa möt selunaen war. n ''tRA:5? ; i-B.f'SftfisS;:!1?;!-'!;-iijjiilliliBjjil n,. - t rtifiiyäSiSäiEiiilK -.u

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dem Marschall zu nähern, und der den letzteren in , seinem einfachen Sommer anzug für den Gärtner hielt und ihm zurief, doch einmal zu ihm zu kommen Moltke geborchte und entsprach ( dem Wunsche, indem er nach dem Begehren ves Rufers ftagte. , .: Können Sie mir nicht sagen, ob der Marschall zu Haufe . ist und wann ich ihn am sichersten sehen kann ? erkundigte sich der bieder Besitzer. . Der Gärtner war jedoch auch nicht in der Lage, eine, bestimmte Antwort : zu ertheilen, erklärte sich aber gern berett, dem Moltke-Freund gefällig zu sein und ihn davon zu unterrichten, , wann der Marschall anwesend sew würde. . , Ich danke!" ! sagte der Äillenbesitzn erfteut. Hier ist eine! Mark. Ich wohne gleich hier daneben." Der OaxU er steckte ruhig das Geld ein und hielt prompt sein : Versprechen, deun schon nach kurzer Zeit erschien derselbe wieoer , o lnem uslraggever um zu melden zdaß er jetzt kommen möge und am besten thun würde, wenn er sich so gleich anschließe, da der Marschall jetzt da wäre. t 1 , I ; Der Nachbar folgte und der Gärwez führte ihn in die Villa des Majors von Pmt, Wo er von diesem emvfangen und ;um Kaffee I eingeladen wurde. Sie wünschten Se.' Excellenz den Marschall kennen zu lernen?" agts erÄVErlaü' ben Sie, daß ich Sie demselben vorstelle: zDie? sehen idech Marschall i vor sich !I Dslisti 1 1 deuieie der v Maior auf den lächelnd dabei stehenden Gärwer, der dem bestürzten Nachbar freundlich die Hand reichte cund zdmselden zum Vaffeetischührte.Z?U M -.ük r?4 'a ; Aber die Mark erhalten Sie nicht wieder zurück!- bemerkte der berühmte Geniralz lals sich sein Gast verschiedete, .die habe tch mir berdient und behalv ch zum ,Sndtkml?KM.-'.ÄZK IfeiF''' e" C a :f'e"t 'a''B 'i e:T:t)':"ti: Gönner Zeitung derichtch folgenden Bonner Borussen Geschenke überreicht: Herrn! vön"Borne'''? Eäkel"des?h,ver. storbenenkkt Oberdershauvtmanns vvn Dechen) em goldenes- Berlöque-Pet, schäft in Form eines gekrönten Adler kopfes mit Lapislazuli.Siezelftein ; dem Grafen Grote eine Bernftemspitze mit goldenem tunb Kaiserkrone; dem Grafen zu Limburg-Stirurn eine gol' dme lCigärrenscheere m Brillant im i ChaMerMd eingr V; Herrn von Manteuffel eine Cigarrentasche laus ioxidirtem Silber, eben falls s mit goldener Chiffre und Kaiserkröne. Die Geschenke defandeM rothsammtenen Etuis lUit M KaiserkronZskMHE'PIE. ' !; 'if.rrr- iw -,.T.... ,. ' i.'ili'i.Vilfc I 1 ne a u f r e g e n de S c e n spielte sich , U Lissa lwäbrend der Vorstellung im CircuS Kolter-Malmström ab. Srn fiauje be3 : Sage i n?ar eine neue- Artistin i i eingetrofferv tselc sich des Abends aus dem fchwebenden T pez produzirte. Mit den Zähnen hielt sie den Sohn des Direttors,'und wshrend derselbe nun seine Kunststücke macht stürzte K aus der bedeutenden Höhe herab und brach in Folge del Vill'? " i t . w kurzes zceraai cen unten ura. :t-z'' bm

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