Indiana Tribüne, Volume 14, Number 265, Indianapolis, Marion County, 13 June 1891 — Page 3

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etzhalb ! Die guten Eigenschaften eines Hettmit. tels gtp Schmerzen bestehen darin, daß ek nicht sW Schmerzen für einen Au LenbliS - lmbert, sondern daß es such dauernde Heilung hervorruft. Zu einem sslihen HeilAittel gehört Das grGr Zchmkykyhki!miU?l. Cb ist ohne ZweifcZ, das beste Legen nie SuftnA SchVnzen, wie tausend von Zeugnisse berlsen. - ' Diese Thatsache bezeugen ErzbifchIfe, OZfchZfe, Pretztzer, Wwwm, Aerzte, OgÄdttNknre, Geuerale, Senatsren, MsngrchmZMeHer, Eoufuls, Vryeennv Hartes OWere, VürgM2tZAkrnvS ttte, sie Se sind einig in dem AuZstruche? wir haben an SchVerzen gelitte ich wo andere Mittel keine Wirkung hsttm, vsrden Sir durch Antsendung on St. JakotS Oel geheilt. - Auch der Arme findet in diesem tcrfrZekMkn Heilmittel einen treuen Freund. 'mmmjt tp ä fj WWRWWWWXW sind selten glückliche. 231 nk, roowrch tiefe; Uebel In kurzer Rtit adaebotten e kaun. t.t t tngs,Älntex". M Leite, mit za5Kei5g - a. - . i . äudiewitzm Dtttp? HelkMUnt w Ve luuinucuEDCs är-:ti:"rT. ipir. jxirjti I vrulVsgezrsk ehcb, sur cte riaru ItUt. ÜluLZS fcflitt. Sii i:t b,n ?Mn r,r Lbetnten wsüea. fsAea ta-2trud Kcker'S : .D',m praf.wer sich ewjlg b , a r t, ohl ieherztze und caS rsrtrezflkde Suck Kien, he sie des wichtigst Schkitt des Lkdaö thu! Wird we 23 VentS In Hl i V.nll.. !TS...JL ... Vfwmua vttiu.c smvyc UHhU 3tim rrgLt. ftratt. P i Mresse : vutz,de, Heü-tMtitut, 11 CUn-J , jriaco, aew lorjü. , JE "'fNIHWV Der Rung4.nktr- tn ans ,uhab . I-dia xotts.Jnd b,, S.Kizler, 29 Sös Telawareftr, SWWanKöarer Patient (Kein Arzt konnte ihm helfen) ttr seinen Namen nicht genannt baben toi? und der 1ae VsllftSssigD Wkede?hrfteSns vo ichwre ütiXtu tintt, in wem Dsktnbuch snegebenea Ltnti verdankt, läßt durch unS dasselb keftenfret au seine leidenden WUaienKd, vn ihsfen DieieS gnSeBack Nfäcrtfcl auSkührlich alle SrankhkUen m Na? verstkndkide. Weis und giebt !Jvz und Ali beirerleiVejchlechts schäkenswerthe usZchlöZse SberAUes. wsS swttreMM kennte, auRNbem entbM dssielbs eine reiche Anzahl itt He Sieeepte, welch. In jeder AVvihele gemackt können. SSiSt Snere Arrege mit Briefmarke fts: Privat Klinik und Disn sary U At 11 Str. Sir Tori, ?.. 7. MßS. SA SöKMStt vjmB&MA 'immt Pär m a f. n m rZM ZM Mzeß &rt beZe Sw mn 0t JC"aSiSS &3jovixrI ctxa I.owflit, .5ftriita?, 3?03IfiWÖ.t ffitÄSKSÄSi Ä?VKch jrado, Mow S&ikI&& iootajs: tt$ Dti vsZnwU tztt w st lii I Claht ßit m hs!A m Kss? Xlsf5fijäs Sts Äc? lc C4Ufätnrn.-- 9aföairft,e5 ffa n? M2tt CU5 EwkSZÜÄ.LM5i 15 v4 ist ?sßszZMt I, Miff, U,i. O i tt VW'z'ttzßiszz F. I rrMrutMTAt ot i-rct Htti C&X&tZtet &Uttt UmW SiZ, fcjjf ltzM jit m ;3S -jjorl fimfttl QsfitiitufktitX LtttzWßB OlsltHjt? u 3lfStI CUu Ak ? 0. 0111, Onl vZ0t. öi. teil, i, O. IhfWifllt i. t& wmAm. mvTm tJcSI Clf w Ut&U a-fv licai wct ctlr9 t33 hw in titlata SflchUz zehs C't tnfhöMha.cffiti. i ' 13. 50 pr1 MsZKwssk AttsZe, Sisu5sN, Zeaz tie Fahrpreise S Ril tHllz. Dkssud, Ls?kk5lit kki OanSeQusttn ' , M-M'it L5iß?aLr $üxst. VüseMöU i4 fellea Plätzen w fij? ü NNdintz t Maiwaw1 -Mßs piiifU uisii .. " " ' JÜßT TtTÄYHlSi jJJSTBOIT . ' Aff'THN SZW ,H ' :-: "i -ic5ftwi yUS-Skf.55tt?, tIUrt .iswS ud tc35Msi 016 ir; " . l;-fti;!lisfif sn ' ' MWvßO WÄsib WmW, ' , m dtl: , . ',';!;!:'!',::". ,) :: llitlst" PsMiÄkMsh tt ' QBÄ! ' -iS: 1 : i1 . ir. 32t As,,? W - iiTli' . " "!i ' JL: ''f 1L 1 ' -iK ! ,' 1 . ;i' '. !ü-, 1 -lull -.,"!" T'i1 .. ii"1 i üii"-,,Ui--- ::;,.li3iill'ij::f lÄfla .' 4 1 tz,,HnalMÄDHA ffi"tf ii'll i.:!'''1; illlig !! 1 j! I IC " : i -. : 4 A,k .i. :' :::::. , i.tüiu ? ä! W'a i

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R man wR Max Von Weißenthu e. iUsrtttkZtna.Z Die pwMch'eMune bes Grafen,, wie ihre Nichte sie ihr bereits mitgetheilt, war der Dame selbst Nichts weniger als angenehm. Sie hatte darauf gerechnet, daß er bei den bevorstehenden Prüfutt gen ann?efend sein werde, , daß sie ihn als Schaustuck werde benügen können, den Eltern, Vormündern und Werwanb ten ihrer übrigen Schülerinnen gegen über. In Instituten, gleich dem Pensionat Chamaree, war ein Graf keine gewöhnliche Erscheinung, und so vorur theilslos die Anhänger der Fmannpation auch meistens zu sein vorgeben, ein : Titel pflegt doch ein Ding zu sein, das ihnen Respekt einflößt, wenn sie dieA Z auch selbst nicht emgestehen wollen. ' Frau von Chamaree hatte in den Kreisen, aus denen sie die Schülerinnen aufgenommen, und auch bei ihren Pnvatbekannten nicht wenig groß gethan mit dem Interesse, welches der Gras ihrer Anstalt entgegenbringe, und sie hatte gehofft, durch ihn goldene Früchte zn emten. So waren ihr die gänzlich umgestoßenen Planendes Vormundes von Diana Opolska Nichts weniger als bequ:m,und in ihrer Enttäuschung, war das auch durchaus nicht gerecht, ließ sie ihren ganzen Unmuth an der Person aus, welcher sie alle Schuld beimaß an dieser plötzlichen Sinnesänderung. Weßhalb stürmen Sie in mein Zim mer, ohne anzupochen?" fuhr sie, sich kerzengerade ausrichtend, das erregte, junge Mädchen an. Werden Sie denn nie lernen, sich als Dame zu benehmen? Kein Wunder, daß Ihr Vormund, mit Ihnen die Geduld verliert!" Mit mir die Geduld verliert? Weghalb? Was habe ich gethan? rief das arme Mädchen, dem die Thränen in die Augen traten, in höchster Bestürzung. Gewiß irgend Etwas, wodurch Sie ihn erzürnt haben," lautete die harte Antwort. - Jch ließ S nie daran fehlen, Ihnen vorzustellen, daß Jhr feltfames Benehmen Sie noch in manche arge Verlegenheit bringen werde im Leben. Gehen Sie jetzt, stören Sie mich nicht weiter! Nur Eins saen Sie mir noch: hatten Sie wirklich keine Ahnung von des Grafen Absicht, zu derreifen? Keine ? Hm, das ist sonderbar! Mit dem hentigtn, Nachtzuge fahrt er in feine Heimath zurück! Wenn Sie wollen, können Sie ihm morgen einen hübschen Brief schreiben, den.Sie mir ausnahmsweise vorlegen Mm, damit Nichts darin ist, worüber dieser jteiflederne Deutsche in Entsetzen gerathen konnte!" Frau von Chamaree sah mit einiger Genugthuung, wie das Mädchen still und verschüchtert hinaus schlich. Ja, sie kannte ihre Autorität. Sie sagte es sich selbstgefällig. Ueber das nur zu wahre deutsche Sprichwort, daß zwei harte Steine schlecht mahlen, würde f!e m ihrer Ueberlegenheit und Weltweit heit nur gelacht , haben.. Als aber die Glocke um Nachteffeu läutete, erschien Diana nicht. Die alte Jsidore ward beauftragt, sie in den Speijesaal zu beordern, ab dieselbe fand Diana's Zimmer leer und alles weitere Suchen ergab Nichts,, als haß das Mädchen nirgend zu sinden sei. Gebrochener Bann. Der Graf war ernstlich verstimmt Sarüber, -daß er Diana nicht mehr sehen solle, und doch' sagte ihm die kühle Vernunft, daß es so vielleicht besser sei. Er hatte keinerlei Botschaft für sie zurückgelassen, denn Fräulein Josesine's Augen hatten bei seiner Mittheilung so spöttisch dreingeblickt, hatten in so boshafter Weise dreinge blickt, hatten in so boshafter Freude geleuchtet, daß er das Gefühl gehabt hatte, als wäre seine Zunge gelahmt Mehr denn je zuvor kam es ihm die sem furchtbar realistischen Gesicht gegen über gar zu lächerlich vor, wenn ein Mann in seinen Jahren einem siebenzehnjährigen Kmde eine Liebesbotschast zurücklasse. Jetzt aber bereute er es, vaß er nicht wenigstens einige Zeilen ge schrieben hatte, in denen er von Diana Abschied nahm, denn er wußte, daß sie empsindfam sei, und, ,, fürchtete, allen Ernstes, sie zu kränken, wenn, er , so von f ih? ging. Was lag denn schließlich daran, wenn , er seine Abreise um einige Stunden verzögerte und am folgenden Morgen von seiner Mündel persönlich Abschied nahm? Er hatte überdies, wie es ihm plötzlich vorkam, nicht die Iiinreichenden Instruktionen bezüg lich Diana von Opolsta's Versorgung 'zurückgelassen; er beschlojz, das nächzu ,, , r c ...... ...( holen uno zugreiaz anzuoemen, oan .:tt daK junge Mädchen ,zu ,,sich,nehmen werde, , sobald er. in der Heimath Alles zu ihrer, Ausnahme, hergerichtet habe. Der Entschl?ß erleichterte ihn so sehr und versetzte ihn in eine so gehobene Stimmung, daß er plötzlich voller Interesse hinter dem strahlen schimmernden Schaufenster eines , Juweliers in der Rue de Fidelete stehen blieb und wie magnetisirt aus eine ' köstlie Collektion von Ringen starrte, die je:::e,ganze Aufmerksamkeit fesselten. Wenn ,, er Diana einen Goldreif 1 zum Abschied kaufte! Eine hübsche Gbe half dem armen Kinde vielleicht am ersten über den Abschieds schmerz hinweg.. Gedanke und That waren bei ihm Eins. , Inder nächsten Minute hatte er seinen Vorsatz ausgeführt. Er wühlte einen schwe ren mit Brillanten besetzten Gold reif, der ihren schlanken Finger zieren sollte. ?! .'; V. ' : : k M 5 ! H ' . ijslT". . '!.. ii;:,, i; j ,,, i, Es war inzwischen ziemlich spät ge worden: als er sein Hotel erreichte, eilte ihm sckon der Kellner mit einem ommösen Lächeln entgegen. , Her? Graf," meldete er mit servile Grinsen, Jhr Kammerdiener gewährte während Ihre? Abweseahzit einer Dame Einlatz in die Zimmer deS Herrn Gra. fen; sie wartet in, denselben auf Ihre ,,Hske)SW . .MsIwcM,klWW

byW?" Mann, aoer yenre Halte,, er d;e Empßndung, als öS e? einen Schlag ins Antlitz erhalten könne, wer der Besuch .sei, welcher so ohne alle Um stände bei ihm eindringe, und sein Verdruß steigerte sich von Mmste zu Mirmte je er den MuÄun kam, in welchen 'die Wse ferne Kämmens harrte. .Sie läßt jedes Dekorum anßa Acht.!" stieß er Mischenden Zahnm her? hör, wahrend seine SkrrnLchMMire Faltm lchte. Er wagte es kam, Franz anzusehen, der im Corridor vor dm Gemächern seines Herrn auf- und niederging. Der kurze Wintertag war völlig zur N eige gegangen, doch im Zimmer brannte helles Kaminseuer, uud ein Blick nach der zarten, schlanken Gestalt, welche in der Fensternische stand, genügte, um Hip? polyt von Selderns Herz-vor Freude erbeben zu lassen. : Mana! flüfterte er leise,; als fürcht tete er, das holde Wahngebilde,,, müsse im nächsten Augenblick zerstieben. .-IH bin eS, Diana!" entgegneie sie, und indem Franz,' einem Blick seines Herrn gehorchend, das Gemach verließ, trat sie näher an ibn heran und sprach mit leiser, melodischer Stimme, die seltsam abstach gegen ihr sonst so ausgelasjenes Wesen: Was habe , ich Ihnen gethan? Weshalb zürnen Sie mir? Sie waren so gütig zu nnr, seit ich rnei neu Papa verlor! v Sie trugen fo gc treulich Sorge für mich armes, verlassenes Geschöpf und ich habe Sie lieb geWonnen. Es bereitete mir Vergnügen, an die Zeit zu denken, wenn ich in Ihrem Hause würde leben können, und nun nun gehen Sie fort, ohne Abschied von mir ztz nehmen!" "Thränen erstick

ten fast ihre Stimme. Weßhalv haben Sie sich jemals meiner angenommen, wenn es von allem Ansang an in Ihrer Absicht lag, mich wieder von sich zu sto ßen?" Ihre Worte erschienen dem Grasen wie die lieblichste Mnsik; er hatte in alle Ewigkeit denselben lauschen mögen, doaz ihre Thränen sprachen so beredt zu seinem Herzen, daß alle Zurückhalwng von ihm wich und ein solcher Stürmt leidenschaftlicher Liebesworte sich Bahn brach von seinen Lippen, daß das überraschle und erschreckte Madchen schm vor ihm zurückwich. Ihre beiden Hände erfassend, zwang er sie, neben ihm Platz zu nehmen. , Hören'Sie mich an, Diana, mein Engel, meine schuldlose Taube, mein süßes Lieb!" sprach er, seines nicht mehr mächtig. Die Welt ist nicht ein solches Arkadien, wie Sie wohl träumen mögen. Wir Beide könnten nicht zusammen leben ! Wir sind nicht Geschwister, und böse Zungen würden bald die grausamsten Dinge von meiner holdeÄMädchenblume sprechen. Das aber soll nie geschehen! Doch, Diana, können, wollen Sie mein Weib werden, der höchst Schatz, den zu beschirmen und zu behüten ich ein Zolles, ausschließliches Recht besitze? Meine Liebe soll Sie umgeben mit Allem, waö das Leben verschönt und mit Glanz und Licht erfüllt. Ich will Ihnen Vater Bruder, Gatte. Geliebter 'Fn'!..eWrPl sein! Diana, sprechen Gie, sagen Sie mir, wollen Sie mir folgen als mein Weib?Erhielt inne und sah ihr ängMch ins Gesicht, Diana aber nickte nur höchst fecfrietfit , , v. Ja," sprach sie ohne alle Ziererei, .ja, das will ich! Dann brauche ich auch ' - - ' r - i"m . ' Nie mehr zur wcyuie zurucrzureyren, nicht wahr?" , , Mit anmntrnger Schüchternheit legte sie dabei die Hand auf seinen Arm, und der Graf erfaßte' die schlankcrk 'Finger und bedeckte , sie , mit heißen Küssen wabrend das Mädchen leise vor sich hinlachte. Und Frau von Chamaree wollte mir einreden, daß ich Sie erzürnt habe! und Sie meiner überdrüssig geworden seien!" kank es wie helle Glockentöne von ihren Lipven. "' ; . Die Erwähnung der Jnftituts-Jnha-berin rief den Grasen einigermaßen wieder in die Gegenwart zurück. Sage mir, geliebtes Mädchen," forschte er, wie bist Du hierher gekom men und warum kamst Du?" .Sie schwieg ein paarz Minuten, und als sie endlich' redete, da' klang ihre Stimme völlig verändert. Können Sie es denn nicht errathen ?- flüsterte sie, indem sie erröthend den Blick abwandte. , Mls. ich nach Hause kam, hörte ich, daß Sie dagewesen seien und keinerlei Botschast sür mich zurückgelassen hätten.,,, Da dachte ; ich, Sie müßten mir' böse sein. Frau von Chamaree und Josefine bestärkten .mich in dieser meiner ' AnWauüng und machten , es mir recht begreiflich, daß Sie zweifellos weder Zeit, noch Luft haben würden, sich weiter mit mir zu befassen. Ich aber konnte und , wollte das nicht glauben, und so lief ich denn ohne Weiteres davon und hierher!" , Allein?" fragte der Graf ganz entsetzt. , h "jm tv ,!! ;,r- -,- , f"" - 4 -i , t ,?!: ,( Vl Sie' nickte wieder eifrig. - " ' -"" Allein, gewiß! Wen hätte ich mir denn mitnehmen sollen? OeS fiel mir garnicht ein, mich zu fürchten! Ich habe nur an die eine Möglichkeit gezacht!" An welche Möglichkeit, mein Lieb ?", Daß Ihnen wirklich Nichts mehr an mi gelegen sein könnte!" antwortete sie frelmuthlg. doch hefdaS gluthubergossene Antlitz vor ihm. senkend. ; , t , , DaS Herz schlug lhm hsch zum Zerspringen, , , ,,,, " ,"1 Und wenn dem wirklich so gewesen wäre, waS dann?" forschte er be -.lt. .. ' -IHM' "Mi V ! P . " ::. v!' i!'1!'-" (iÜ-' iii'liiiiiif bend. srii: i,, 3frkmgä. :4 t mMmr Sie. schlang ihre Hände ,,, um seine Rechte, wie schntzsuchend. " '.5Ä weiß nicht, was ich gethan haben würde,",' stöhnte sie, nur Eins ist mir bewußt:' daß ich dies nicht überlebt hälte, : daß :,ich gestorben wäre ohne tptich 1 :sm-:m " -i iiipi MliP'l "1 , iJU W$ , S 1;,,' s-iNiiieir ? f'ifSj!1 Q MC i!Mü ' 'ff " Sie sprach diese Worte, indem sie ihr Hqupt an des Grafen Schulter lehnte. Und von einem . Sturm von Oesübleu

erfaßt, zog er sie liebevoll an sich, und, indem er zu wiederholten Malm ihr holdes Antlitz küßte, flüsterte er bewegt: , Geliebte, es war gut fo, es war glit, daß Du gekommen bist!" ' Eine halbe Stunde später etwa erschien Frau von, Chamaree; sie hatte sofort errathen, wohin Diana sich begeben hatte, und war ihr ohne Zeitverlust zefolgt. Empört und, entrüstet maß sie dem Grasen die Schuld an dear ganzen Vorgang zu, indem sie behauptete, derselbe habe irgend einen schändlichen Plan ausführen wollen und Diana zu demselben aufgestachelt; ein solcher Skandal aber,, müjte der Ruin des Pensionats Chamaree sein, das bis jetzt vor aller Welt tadellos dagestanden habe. Was der Graf ihr antwortete, sollte die würdige Dame jedoch dermaßen be sänftigen, daß sie sich sogar überreden ließ, an dem zierlichen kleinen Mahle theilzunehmen, das Franz, der gewandte, allen Situationen gewachsene Kammerdiener in kürzester Frist auftrug. Die Genüsse des Gaumens und die rittet lichen Aufmerksamkeiten des Grafen versetzten sie bald in die fröhlichste Stimmung. Diese, Heirath, dieses, mehr, als 'standesgemäße Versorgung eines ihrer Zöglinge konnte ja nur m den Augen dr Welt ihr "Ansehen erhöhen und von dem Pensionat Chamaree reden wachen. Gewiß -würden Eltern und Vormünder ein Institut wohlwollend betrachtet, in dem niM nur die Mad chen zeitgemäß erzogen wurden, sondern in dem man auch für dieZukunft derselben Sorge trug und ihnen den Gatten verschaffte, an dessen Hand sie getrost durchs

Leben gehm konnten. Uebngens war Frau von Chamaree nicht nur vom Standpunkt der Berechnung aus über diese Heirath entzückt. Ein langes Leben, dasnur der Arbeit gewidmet war, sowie selbst ihre ausgeprägtesten Emancipation begriffe hatten nicht vermocht, das natürliche Interesse ganz aus ihrer Seele zu reißen, welches alle Frauen sür Heirathen zeigen, besonders in jenem Alter, . in welchem sie sich selbst mcht mehr mit ähnlichen Dingen besassen können. Sie war aus. nchtta herzlich froh über das grvne Glück, dessen, ihre Schülerin theilhastig geworden, und der Kuß, welchen sie auf die Stirn des Madchens , drückte, war so mütterlich, daß Diana sich nahezu davon gerührt suhlte. Es hatte thatsächlich den Anschein, als obl sie und der Graf die Rolle' gewechselt hab ten. Hippolyt fühlte sich geradezu knabenhaft jung in seinem Glücksempsinden. Diana aber war bleich und zerstreut; all ihre Heiterkeit schien verschwunden und hatte sie ihm mcht zuweilen einen, liebevollen Blick zugeworsen, so würde der, Graf sich veranlaßt gesehen haben, zu, denken, daß sie das Jawort bereue, welches sie ihm allem Anschein nach so leichten Herzens gegeben hatte." So aber sah er in der ungewöhnlichen Ruhe setner Zungen (Y4tt' Mtl. VHltfH CUltl jfl.A.I itUUl ilUV tlUVU IHHUIV SJtlVtl sensitiven Empnndens. worndnn uuu) tlnterstlttzung der zur tteduna - iSinberukeuen. Wenn der deutsche Staatsbürger sei nen dreijährigen Dienst bei der Fahne geleistet hat, so ist er bekanntlich auch im Frieden noch längst nicht mit der Mild tärpfllcht fertig. Er wird alle paar Jähr zu Uebungen einberufen, in letz, terer Zeit, in Folge der Einführung deß neuen Gewehrs, geschah das öster, als früher. Dann muß er sein Geschäft, sem Handwerk, Frau und Kind zurücklassen und mehrere Wochen des Königs Rock tragen. Die 'Löhnung ist bekanntlich se erbärmlich, daß sie kaum: sür den Ein berufenen ausreicht. Was soll nun während jener Zeit aus den Angehorigenches Einberufenen werden? Seit vielen Jahren haben die liberalen Par teien des Reichstags den Bundesrath um Beantragung e,nes Gesetzes ersucht, wodurch den Familien der zur Uebung Einberufenen eine Geldentschädigsing gewährtHerden soll. . ' EndliG'nach jahrelangeck Drängen bat dir Bündesrath m der Sache etwas githM. ' Die Unterstützungen sollen nach den. Vorschlage der Regierung im Falle der Bedürftigkeit mindestens betragen: , a), für, die. Ehefrauen, im Mai. Jun Juli, August, September und Oktober '20 Pfennig (5 Cents), in den übrigen Monaten 30 7j Cents) Pfennig taglich? " - ' K) für jede der sonst unterflützunzsberechtigten. Personen 10 (Lj Cents) Pfennig, täglich. Die Regierungen, haben bei diesem Gesetze die Zahl der im Jahre 188? Einberusenen zu Grunde gelegt. ES ist festgestellt worden, daß . in der Zeit vom i: April bis zum 31. August 188? die Zahl der Einberustnen 172,016 und die Zahl der Uebungstage 2,343,849 betrug! Von den Einberufenen hatten 69,364 Personen mit, 913,954 Uebuags tagen , Familienangehörige, nämlich 66,001 Ehefrauen. 74.597 Kinder unter vierzehn Jahren und 11,772 - sonstige Angehörige, zu unterhalten. Diese Zahlen gewähren aber keinen sicheren Anhalt, denn der Prozentsatz der, im entze eines eignen HauSjtanees vepno lichen Einberufenen etwa 40 Pro zent der Gesammtzahl ist zu gering; daS sindet seine Erklärung en dem Umstände, daß während des SommerS 1837 Uebungen der Landwehr-Jnfanterie überhaupt nichts stattgefunden ' haben, weil damals die Einführung einer neuen Schußwaffe die verstärkte Heranziehung von Reservisten behufs Ausbildung mit :.k ctrxr?. . r t i. , vjer ÄLllsse ersoroeriicy macyie. , , Um nun die etwaiae Äahl der Unter stützungSbedürstigen in einem Jahre zu ermitteln, in welchem Landwehr ausqehoben wurde, erhöht die Regierung die 18,7 er Zahlen , um, etwa 20 pCt. und glaubt damit der ..: Wirklichkeit ziemlich nahe zu kommen. Demnach würde die Zahl der Einberusenen mit eigenem Hausstande aus etwa 83,300 mit rund 1.100.000 Unterstüöunastaaen. die m

UnterjtüVUng der' Angehörigen erforderliche Summe auf rund 345,000 M. und. , wenn die Unterstützung auf die Fälleder Bedürftigkeit beschränkt wird, auf rund 241,000! Mark zu berechnen sein. Da aber die Unterstützung der Kinder , bis zum 15. Lebensjahre ausgedehnt werden soll, und da militärische Rücksichten zuweilen die Verlegung der Uebüugen in die Wintermonate erfordern. für welche den Ehefrauen " eine Erhöhung des Unterstützunasbetraaes

nicht versagt werden darf, so kann sich die Unterstützungssumme auf 450,000 Mark oder, falls die Unterstützung auf die Fälle der Bedürftigkeit beschränkt wird, aus 320,000 Mark jährlich belau-! f M, , , '" . ,,-4 fV 11 lc4u "; iiS;'--f Vls!' S.:,!-, iSi l1':;,', ft W:'ff Die im VergleichIM vielen anderen Ausaaben überaus kläalickie Summe versuchen die Regierungen, s. h. der Bündesrath) ,noch als eine Art Ge schenk hinzustellen! Den KuttS folge Jtattener. Wüi'B,' Nach den mecklenburaischen Ritter gutZbesitzernI die chinesische Kulis bereits engagirt haben, kommen, die ZeMschen Großindustriellen mit der Mässeneinfuhr fremder ÄrWe Wenn der r--" " a lu.:- nr : r- ' ' i . uutrzig. riiyitg am Verun oesiazrer wird, so wären seitens der Federäzione dei Meccanici in Mailand verschiedenen deutschen Großindustriellen Anträge zu-' gegangen, sur ryrea iVttrleo veschasw! g'ingslose italienischeMrbeiter zu engaginn. , Die betreffende. Offerte überlasse ihnen, was die specielle Leistung der Arbeiter anbelangt, die Auswahl. SauvtZächliÄ aber würden Maschinenbauer. Sckilösser. überbauvt Kisenarbei ter in beliebiger Zahl zur Verfügung ft-rtt. U -..l- i.. rtC V . . gezieur, uno Hwar zu oynen, vtt lm Vergleich zu den in Deutschland übli. chen sehr bescheidem genannt werden Müssen. Mehrere Fabrikbesitzer hätten! auf dieser Grundlage bereits Contracte abgeschlossen. Vom formellen Stand., punlt des freien Äcrkeyrs wäre za gegen dielen 5mvort fremder .Kräfte Sttckts einzuwenden. Ob aber nicht der Druck, ... ii -C- ' n f- ... . :f oer mit iunrn auj.eir eoensoailUNg deutscher Ärbeiter geübt werden soll, zu erbitterten socialen Mmpfen' führen wird, und ob Nicht die inländische Kauf-, kraft durch solche Experimente zum eige nen Schaden der Industrie nochmals geschwächt wird? zTieZe Gesichtspunktt sollten von den Unternehmern ebenfalls berückstchtitmrden. ' ' - Os Uc$IiBt Eine dieser Tage in Eberswalde verhandelte Anklage , wegen Myjestätsbeleidigung betraf den öfters vorgekommenen Fall, daß m öffentlichen Versammlungen Socialdemokraten bei einem auf den Kaiser ausgebrachten Hoch sitzen blieben. Im vorliegenden Falle hatte, ein solches Hoch der General a. D. v. Opven Ausgebracht, und zwar am Schlüsse einer gegen den Vortrag des Hauptredners gehaltenen Rede; vier Mitglieder des Bureaus blieben dabei sitzen, angeblich, well ihnen das Hoch ganz unerwartet gekommen sei. Der StaatSanwalt hielt die Anklage aufrecht, da in der Nichterweisung da dem Kaiser schuldigen EhrfuM eine Geringschätzung enthalten ' sei uud bmnkragte, die Angeklagten mit je zwei Monaten Gefängniß zu bestrasen. Der Vertheidiger, Rechtsanwalt Freudenthal, führte demgegenüber aus, daß der Begriff der Majestätsbsleidigung sich Liit ' dem, der einfachsten Beleidigung! vollständig Hecke, und, daß in dem Nichterweisen von Ehrfurcht unmöglich schon eine Geringschätzung' liege. Wollte, man so weit aehen so müßte . B. eine Be leidigung des Reichstagsabgeordneten Bebel vorliegen seitens Derzemgen, die in ein auf ihn ausgebrachtes Hoch 'Nicht mit einstimmten und dabei noch eine recht verletzende Gegenbemerkung machten. LmsUebrigen bezeichnete ti die Gepflogenheit conservativer Redner, in socialdemokratischen . Versammlungen Hochs auf den Kaiser auszubringen, als nicht zu bMigende ProvJcation,.die.dec gleichkomme, zu verlangen, daß dem aufgepflanzten Geßler' scheu Hute königliche Ehren erwiesen werden sollten. ( !) Er beantragte Freisprechung der-An-geklagtes .Der Staatsanwalt bezeichn nete denlHergleich zwischen dem Kaiser und , Bebel alö' unpassend, woraus Rechtsanwalt Freudenthal ,dem,-, Ankläger das Recht beftritt, eine Aeußerung von ihm für unpassend zu erachten. 'Er , unterstehe nur , der Disciplinargewalt des Präsidenten. Dec GerichtsHof erkannte auf Freisprechung der Angeklagten. Der Eisenmöbelfabrikant Moritz Schreiber, der in den siebziger " Jahren in 'Wien wiederholt wegen Diebstahls abgestraft wurde, wird von dem könlg , lichen ' Gerichtshof in ' Budapest wegen versuchten MorveS an seiner Ehegatttn nnter,,, Anklage erscheinen. .Schreiber heirathete 1888 die.Tochter des Gutsbesitzers Z David j Figdor in Domahida und , hoffte mit deren Mitgift seine Zah lungsschwierigkeiten zu beseitigen. Das Geld blieb aus und er mußte Concurs ansagen. Die mnge Frau kehrte zu ihren Eltern zurück. 'Als Schreiber später wieder zu einem Erwerbe gelangte, bewog er seine Frau, zu ihm iurückukehren. ' Schreiber kam 'aber bald , in Untersuchungshaft und .seine Gattin fuhr abermals zu ihrem Vater. Dort wollte sie, ihr Gatte nach feiner Tnthaftung erschießen, verletzte sie aber nur an der Hand, ms besonders schwer :, , velazlenoes : Moment" .', )o heißt eS in der Anklageschrift wird jeueS Buch (Tolstois Kreuzer - So' kate" ) angenommen, welches ' Adele glgdor bereits vorher von ihrem Get ten erhalten hatte." Eine Stelle diese VucheS, ! in welcher es sich um die Ernordung einer Gattin aus Eifersucht handelt, hatte ' Schreiber mit Bleistift unterstrichen und nebenan seinen Namen beschrieben. Am unteren Rande der ! betreffenden Seite steht von Schreibers Hand noch der Zusatz : .Auf eine brave Frau ist man nicht eifersüchtig, ab venn pe ven Mann verlaßt. ..." ;

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Bei den Bar fuße teS" w ZJörrishofen fand aus Anlaß der Geiurtsfeier des Äasser-tzsarrerß Kneipp nne Süsammenrottung von einem Dutzend' sogenannter Naturärzte statt Congreß von Aerzten", schreiben einige Blätter, die es nicht billiger thun . welche einen Verband der Kneipp-Aerzte bildeten, dessen Zweck in der . Verbreitung , der , KneipOHeillehre sammt Zubehör, der Kneipp-Hemden, Kneipp'Hofen, Kneippmehl, Kneippklaffe, und was noch von intimeren Gezenständen des Familienlebens auf den damen des neuen Wunderthäters, durch Wort und Schrift besteht. Der WollJäger ist bereits übertrumpft! Selbst für den Leser der Wörrishofer Blätter Mrste es schwer, sein,, auseinander zu halten, was, glaubenS- und geschäftSnfrige Fanatiker, und waS ruchlose Satiriker dem neuen Propheten gevid met haden. Echt dürfte, jedenfalls ein eueS Kneipp Bier sein," v)lcheS, ,dem Vernehmen nach, ein kleiner Brauer, in der Nähe von Ausbach brauen will und ,ondn man starke Wirkung , erbont. Ein Metzgermeister in Sern war dieser Tage " nicht wenig erstaunt, als ihm sein Hund , 250 Francs tn zwei Hunderter und einer FünfzigerNote! heimbrachte.. Der so beschenkte Metzger überbrachte daS Geld, wie. die .'Berner Zeitung" berichtet, sofort der Polizei., , Unterdessen waren die Banknoten ü bereits von einem anderen Schlächtermeister, schmerzlich? vermißt Oorden, der sich , das spürlose ,Ver' schwinden nicht erklären konnte, da er sie nur einen Moment aus der Hand gelegk inue... "er ieoztayt" narte sich da,in auf, daß der Hund der semem Collegen, welcher bei dem seines Serrn beschaftigt war, einen Besuch gemacht, daS veld gestohlen" und seinem , Meister tach Hause gebracht hatte , :,, ,? , ; '" Eine Frau in Forkston, Pa., will sich von ihrem Mann scheiden lassm, weil sie zu oft aus die Wildkatzenjagd gehen muß. Die Gegend, in weleher daS Paar lebt, wimmelt von jenen interessanten Thierchen, und doch wei? gert sich der Gatte, daS ihm liebgewordene Heim zu verlassen. : In den letzten drei Jahren hat die Frau 43 Wildkatzen ;:trtegtiil!'fi5!::i

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