Indiana Tribüne, Volume 14, Number 264, Indianapolis, Marion County, 12 June 1891 — Page 3
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A?.AmusW6os!Stz AMARK. - TR PEW daß best Mitte! z-ge Unverdaulichkelt. Seit längerer Zeit litt ich an Unserdsulichkeit, keines deranZtwandtenMittel wollte mir helfen, li ich Dr. August Könkg'A Hamburger Trcpfen nahm. Die. ft Tropfen stellten mich in kurzer Zeit wieLer her. Christian Leyhe, 2010 OrleaNö'Straße, Baltimore, Md. Kopfschmerzen. Jcö litt häufig an Kopffchmerzen und alle Mittel die dagegen angewandt rvur den, waren erfolglos ; schließllch gebrauchte ich Dr. 'August König'S Hamburger. Tropfen, welche vxtr jedesmal Linderung schafften. Wm. Böhn, Lancaster, Pa. Werstopfung. Jahre lang litt ich an Verstopfung, heftigen Störungen des Vkagenö, schfcch tem Appetit, Schlaflosigkeit, c Die Anwendung oa Dr. August Äönlg'K Hamburger Tropfen dringt sietö Besserung. Jakob Zeller, Ottawa, JllS. Dr. August Äönig's Hamburger Brustthee gezen sTe Krankheiten der Brusi, der Lungen und der kchle. En? 13 Lrigltl'Pcktt. Preis 25 Et?.
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Wa banque. Neman don Max v on Veißenthnrn. lffotllina.) ! Der Herdsttag ging zur Neige und halbdunlel war es im Gemach, als der Graf endlich zu sprechen aufhörte, line Weile herrschte tiefe Stille, dann buigte Diana sich nieder und führte seine Hand an ihre Lippen. jSie wären' zuletzt bei dem theure Todten," sprach sie mit schmerzbeben der Stimme, .und ich werde Sie des halb immer liebm. Er hat mich Ihrer Sorge anvertraut und Sie mögen meines Gehorsams sicher sein. Ich hoffe, daß ich von nun an ein sanfteres, befseres Mädchen sein werde, aber ich cflt bei Gott, daß ich gestorben wäre! Fin den Sie nicht, daß, der Himmel grausam gegen mich ist?" , ' Den Grasen ergriffen .ihre .Worte mehr, als er verrathen dnrste. Die Wege der Vorsehung sind uner. forschlich,- sprach' ernst. Vielleicht, mit der Zeit, lernen Sie noch erkennen, daß selbst in dieser Prüfung Weisheit liegt !" Nimmermehr! Wie nur können Su glauben, daß ich je eine weise Schick salsfügung darin erkennen werde, daß mein geliebter Vater von mir genommen ward !" Begütigend ergriff der Graf ihrk Hand. Regen Sie sich nicht auf, liebes Kind!" bt er fast demüthig. .Sie dürfen es nicht ! Sie müssen sich Muhd geben, zu gesunden, und nicht wahr, Sie werden es thun, und sei eS auch nur, um mir eine Freude zu machen? Ich will ja AlleS thun, um Sie nur glücklich sehen zu können." ; I Sein Ton war überaus herzlich ünd aus dem'Blick, mit dem sie ihn ansah, sprach lebhafte Verwunderung. Warum, ist Ihnen so viel an mir gelegen?" fragte sie. Sie kennen mich ja kaum und es mögen mich eigentlich nur wenige Menschen leiden. Haben Sie sckton beschlossen, waS mit mir ge jchehensoll?" Ihr Eifer ließ ihn zum ersten Mal Wieder die frühere eine Diana nken' nen. Er lächelte leicht und schüttelte den Kopf. ?!e!n-, antwortete er, und es hat auch vollkommen Zeit, bis Sie völlig qenesen sein werden. Jedenfalls, mein Kind, bin ich bis zu Ihrem vimrnd zwanzigsten Jahr für Ihr Wohl und Weh verantwortlich, wenn nicht, wie schsn erwähnt. Andere sich melden, welche größere Ansprüche an Sie zu er heben berechtigt sind." Seine Worte zauberten den Abglanz eines beglückenden Gedankens, der sie durchblicken mußte, auf ihre Züge. O. wie nur konnte ich Emil verwes' senk- rief sie aus. Wenn er noch unter den Lebenden weilt, so wird er sicher eines Tages kommen und Rechte auf mich geltend machen. Dann muß ich ihm selbstverständlich folgen. Ich kann garnicht vegre,sen, warum Papa vergessen hat, seiner zu erwähnen und mich aemissermaßen ihm zu vermachen. iöie verneyen oas Anyuunip sivi,. . -i . . i. m i.zi:z. uns Beiden, nicht wahr?" Zugte it beinahe flehend hinzu. Ich, bin Ihnen ja sehr, sehr dankbar, aber so recht vom Herzen nev haben kann ich docy nur Emil!" Ach, wenn ich nur wüßte, wo er sein mag!" Stille Liebe. Es war ein' kalter Decembertag und eine dichte Schneedecke lag über dem Hügel, welcher m Spaa Oberst Opolskis. Gebeine barg. ' : Seine kleine Tochter hatte den ebensfrobsinn ' wiedergefunden: ihr Lachen' klang heute säst eben so heiter wie an dem Tage, an welchem Graf Hippolyt von Seldern ne zuerst ge sehen hatte. i ' , . y. Befand siesich ja doch noch indem beneidenswerthen Alter, in welchen Wunden rasch vernarben.-,,, Diana hatte wirklich und wahrhaftig geglaubt, daß sie den Tod ihres, Vaters nicht hatte überlebeu können, bau 'ihr 'Herz gekochen, ihr Dasein sürNmmec zerstört sei. '-vK "" ' ; Doch als Tage und Wochen- vergin gen. da drängte die stets lebendige Ge genwart die Vergangenheit in den Hintergrund und zu ihrer' Ueberraschung entdeckte sie, daß sie 'noch Zukunfts träume, noch Hoffnungen, noch Wünsche und Ideale besaß, wie ehedem, und, daß der erste Schmerz, der an ihrer jungen Seele gerüttelt, dieselbe nur für eine Weile betäubt, , aber durchaus , ( nicht kampfunfähig' gemacht hatte, Sie war genau noch so lebhast und eigensinnig wie fruher) fühlte sich von momentanen iMvnndunaett hingerissen 'und' war im großen Ganzen genommen, wenigstens in den Augen des Grasen' Hippolyt von Seldern ein unwiderstehlich liebenswür digesMntes, kleines Mädchen, , I 'Vormünd ilnd Mündel hatten eS gelernt, sich ganz merkwüroig gut zu verstehen.,. Diana war, ihm aufrichtig zugethan, und zum Beweise ihrer An häuglichkeit tyrannisirte sieDs nicht um ein Haar weniger,- als ' sie jnnerzeit ihren Vater, tyrannistri, hatte; sie war vollständig"damit zufrieden, daß er ihr Vormund sei, und würde jejt sür ihn eben so warm eine Lanze gebrochen havn, wie ste es früher für Emll ge tban hatte, an welchen die Ennnerilng gänzlich aus ihrem GedSchtwb 'g'e Zchwunden zu sein schien, 'wenigsten; that sie seiner niemals mehr Erwäh NUNg. , : , j- . .,:1;r!-"f MDiana ,,faud ihre ganze Existenz , in dem Institut Cizamaree ' jetzt aus das ! Gründlichste verschieden von dem Da-, sein, welches sie zu Lebzeiten ihres VaterS in dem Pensionat für selbstständZge junge Damen zu führen gewohnt war., Madame Chamaree .betete, das goldene Kalb an. Der Graf .aberwar rnch; das hallen die Geld summen ' bewiesen welche er für sin Mündel der Instituts. Inhaberin zur Verfügung stellte. , Daß' MsichUür Erstere .lebhaft intereMrte. Isis, tiATi
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crar nar zu Tage, , und. somit wuroe Diana plötzlich zu einer jungen Dame von Bedeutung nachdem sie Jahre hindurch das Aschenbrödel i gewesen war, weil der Vater die Zahlungstermine nicht pünktlich inneWaUeLhatte;' ' . Trotzdem .blieb Frau, von Chamaree wachsam' und: vorsichtig, - dmn.siewar über die Intentionen . deS Grafen noch nicht vollständig: im Klaren .und - hielt streng' auf Anstand und Sitte-'So kack es denn anch, ,daß dem Grafen nur selten Gelegenheit ward, Diana .allein zu
Gesicht zu vekonnnen. .?? i n s i r i . , An den Besuchstagen, Sonntags nd Donnerstags,' ' erschien 1 er regelmäßig, doch Frau von Chamaree oder Zräülein Jssesine, . die ein, ganz besonderes .Äugt auf den Grafen geworfen hatten,swaren stetS " zugegen! ' Wollte .' er mit seiner Mündel ' ausgehen oder " aüsfshrn:) ' so hob man'" keinerlei Einsvrache ;' ,Jrän lein Josephine aber nahm. eS. stets alt selbstverständlich an, daß sie it eingeladen war. nnd begleitete 'Beide.'-.-ä . Tatf". 'y 4. Wayrend solcher gemeinsameirAuS gange legte Diama . eine. Anmuth und, kindliche Naivität an den ' Tag, die, den Grafen gradezu bezauberte. u ": ' i i Von dem Augenblick an, in welchem Hippolyt 'von' Seldern' zu allererst Diana, Ovolska im Garten , deSJnstitüts .Chamaree gesehen, hatte ' er den, liebreizenden c jungen Wesen unbewußt sein Herz geschenkt. "Ihre - Einfachheit, ihre ' kindliche' Unschuld 'und Natürlich, keit.hatten. ihn unwiderstehlich angezogen; dann kam. ihre Krankheit, und das Mitleid, welches er empfand, ..erhöhte noch das Interesse, welches er dem jnngen Mädchen entgegenbrachte. AlleS an ihr erschien ihm so ungewöhnlich; sie dünkte ihn gleich einer Idylle, und seine durchaus ideal veranlagte Natur fühlte sich unwiderstehlich zu ihr hingezogen; er ergab sich dem Zauber, welchen sie auf ihn ausübte, wenn auch nicht kämpflos. Unzählige Male fragte er sich, tvaS sein Stolz, was seine vierzigjah rige Erfahrung, was seine Weltweisheit werth seien, wenn er die thörichte Neigung für ein Mädchen, welches jung genug war, um seine Tochter .sein zu können, nicht aus feinem Herzen zu rn ßen im Stande war. Er wußte von diesem Mädchen "eigentlich nur, daß ihr Kater ein Prosessionsspieler, , daß 'die Mutter der Bühne angehört habe. Die Selderns aber waren ein stolzes Geschlecht, deren Ahnenreihe noch nie durch eine Mißheirath verunglimpft worden wär, und Graf Hippolyt selbst hatte immer an dem 'Ausspruch,' daß nur Gleich und Gleich sich zu einander gesellen solle, festgehalten; trotz alledem aber fühlte er, daß jedes Argument schweige Angesichts eines einzigen Blickes aus Dianas schönen Augen oder eineS einzi" gen Wortes, daS von ihren frischen rosigen Lippen erscholl..! Aber wenn ich sie nun zum Weibe begehrte," vhilosophirte der Graf für sich, würde sie vielleicht nicht nur aus Dankbarkeit Ja und Amen sagen oder mich heirathen, weil daS Institut ihr langweilig ist und sie dasselbe gern verläßt? Sie würde sich vermuthlich einreden, daß sie mich liebt, und meme stete Gesellschaft dem eintönigen Dasein ihrer jetzigen Existenz vorziehen. Was aber dann? Ich bin, mehr als doppelt so alt wie jie, und sie konnte .'eS nur . zu bald bereuen, meiner Werbung, Gehör geschenkt zu haben; ' sie könnte die Vermahlnng mit mir elS einen traurigen Irrthum ansehen ünd'eS würde sich vielleicht auch Jemand finden, den sie mir vorzöge. - Das, aber brächte Mich zum Wahnsinnt Nein, ich kann sie nicht solcher Gefahr aussetzen! Ich darf ihr sreundloseS Alleinstehen Mir nicht in unedler Weise zu' nutze mache!, Sie soll Welt und Menschen kennen lernen, und dann denn mag, ihr, eigenes Herz entscheiden. ' Jetzt,- fügte der Graf, sein Selbstgespräch abschließend, hinzn, gilt es vot' Allem, diese Geschichte hier zu erledigen!" ' t Seine letzten Worte betrafen deinen eng beschriebenen Brief, dessen Couvert eine österreichische Vostmarke trug. Man sah, ein schwarzes Monogramm auf dem Bnefpapier, das mit unschönen, Schriftzögen von Frauenhand bedeckt" war. Während .der .letzten Wochen., waren viele solcher Briefe an den , Grafen, gekommen. Franz, 'sein.Kämmnblener, kannte sie recht gut wußte auch, wer die Schreiberin sei und 'erzählte gewiß in feinen Kreisen, wie lange sein Herrschst die Beziehungen zu derselben aufrecht erhalten habe. " : j In dem Wiener High-life war eS wohl bekannt, daß eine, gewisse Dame, die dem eclusiven aristokratischen. Cirsei angehörte, Schulddaran' sei, wenn Graf Hippolyt Seldern . noch,, nicht geheirathet habe; man hatte viel darüber geredet, r, Nun war der - Gatte dieser 5Dam?i gestorben!? und u sie ? auf solche Weise frei - 'geworden; l daher das schwarze Monogramm auf dem Brief papier.7,7I' i Je länger der Graf in daS Schreiben starrte, desto' düsterer ward' sein Antlitz. . . Ermatte in jüngster, Zeit warmen und. .echten Herzenskummer kennen : gelernt, und er konnte nicht: umhin, den ungeheuren Contrast zu bemerken, welcher zwischen diesem und den gekünstellen Phrasen bestand, .n denen das Schreiben so reich war. ? Er kühlte sch nen Unmüth an dem an sich schuldlosen Briefe, indem , er denselben in Atome trrrtfe4 ' ' " '' Vv "' ' ' ' '' fl r v V - I V !f (: :, ä'i' I i$t.. 1 Pah l Nichts als ' Redensarten ! rief er unwillig, indem er das Schrift'stuck' in die - Flammen d'es'KaminK" warf und dann eine Weile" düster vor sich ! hinstantt! Ich thue jedenfalls am besten daran, zu ihr zu gehen,- fuhr er, tief aufseufzend', fort, sie wäre sonst im Stande, t zu kommen und mir eine Scene zu machen; das aber soll und muß um. jeden Preis vermieden wer' AA, i- V::,1'N' " bais. m fmHiI M w r IDer bloße .Gehankz an eme solche Möglichkeit. versetzte. den- Grafen in einen wahren Ausruf. 'Er klingelte sofort seinem' getreuen Franz,, um die t.l.-i'i r"k..I ! dk.'' zm vir niigcn cuscu xiiyzi - ,lcn.;diS; ' l;;!; - s.i:!;?-:::,;!: ?; . 'v. vt:!i f:1!;!!-:! :' K Ini: Mohjx Imt. ble. . und . ter
' . , 'Ki. ; " ' ': - , i -. . .- '"- 'A :.!' .i. ,!' il:Vi!S,i jii''. . i ;- r ",':' ' - ' , . .1 ' iT : ; . . ' ... - ,: :- - ; , ,;. .' v; s''':'-'i f : . '- ' :'U " ': ". ' ,.: ' '- ' " " : ' ' ; ' .. ( ' "!" : : ' :.":$ ' ' . . --. ., "' ' , ' " " - ..i" . : :;" ' - ., - ":.
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Mann, welcher seinen Herrn' kannte und wußte, daß solch plötzliche Entschlüsse sonst nicht in seiner Art lagen, sagte sick, es könne dies nur das Resultat der eingelaufenen Post sein. ; Sie hat wahrscheinlich on unserm 5 kleinen Fräulein gehört, und so bekamen ' wir Marschbefehl!" sagte sich der welterfahrene Mann.., ' ES wird ein ver-, ieufeltes Donnerwetter, venn. sie die Wahrheit erfährt, denn täusch! mich Nicht Alles, so ist hie Zeit, ihrer Regentschast um!" -7" - Durch das einladend schöne Wetter, welches zumal im December zur Selten heit gehört, sah Madame Chamaree sich veranlaßt, wie sie es zuweilen that, ihren 'Pensionärinnen d:e t Vergüufti. ung eineS längeren SpazlergangeS zu I i rf . .. n p . :!,hett werven,zu iayen, oen z twx leitete, indeß die Nichte der, würdigen Dame als Vertreterin deS Instituts zu . . fti , 1 üiic vtteo. 9 hai uju jicnrnai spat, als man endlich heimkehrte. Dun - r 't ' irr"1'. ' ' " na, weime zeir zyrer rarung manaze Vergünstigung genoß, bewohnte jetzt ein Zimmet für sich i allein und Zwar überrascht. als sie dasselbe betrat, Fräulein Josefine hier ihrer harrend zu finden. Der Ausdruck des Gesichts derselben sagte ihr sofort, day ihrer nicytS Angenehmes wartete.. Das alternde Fräulein war dafür zu finden, die Leute mit ir gend einer Hiobspost zu überraschen. Mit hämischem Lächeln begann sie auch jetzt: , . ' ; i Bit haben.' Ihren Aormuud ver-, säumt! Ex war hier, um' von Ihnen Abschied zu nehmen! . .. , 1 . . k,. . , . j . t . j4 - 1 Hane iana einen cymg ms ?eicht erhalten, sie hätte nicht überraschte? eintonnen.! . ' Abschied zu nehmen !- wiederholte sie. Das. muß ein Irrthum sein!" . . Das Fräulejmlächelte malitiös. . .Durchaus nichts er kehrt mit dem .heutigen Nachtzug in seine Heimnth znTÜck!" vollendete sie. DaS ist mcht wahr!" rief Diana heftig aus. Das kann nicht wahr sein, denn eS ist ja ausgemacht, daß er mich miwimmt, sobald er nach Hauss reist!" ' " Die Andere lachte spöttisch. ' Sie sind ein großes Kind, mein: Beste!" sprach sie spitz. Ihr Vormund weiß unbedingt Besseres- zu thun, als sichimit Ihnen zu befassen!" , Diana wagte nicht zu antworten, henn sie fürchtete, daß sie in Thränen ausbrechen würde, und um keinen Preis hatte sie dies vor Josesine zeigen mögen, von deren Nichts weniger als wohlWollender Gesinnung sie mehr als über zeugt war. 7 , ; Ohne zu überlegen) wandte sie sich ünd eilte nach dem Zimmer der Vorsteherin, die gerademit ihren Rechnung gen .beschäftigt einigermaßen überrascht emporblickte,: als das - Mädchen so uw vorberaeieben bercin?tür?te. (vorNttzu folgt.) tt Vrosraae ln Äeutsailan , Bekanntlich hat der Reichskanzler erttärt, daß die. deutschen Getreidezölle nicht ermäßigt werden würden und darauf hin ist das Korn sofort wieder im, Preise gesiiegen. Es ist interessant, Wie die deutsch en Zeitungen kurz vor jener Erklärung Caprivis die Sachlage beurtheilten. ; Die Breslauer Zeitung" schreibt: ie Zustände im deutschen Reiche fangen on Aehfllicökeit mit denen in einer belagerten Stadt zu gewinnen: man begjnnt auszurechnen, wie lange die Vor' rathe, die zur Ernährung des VolkeS dienen sollen, noch ausreichen können. Ich , bin der Ansicht, daß die Noggem vorräthe in Deutschland eta noch drei Wochen . ausreichen werden und haste das schon sür hochgegriffen. Und wenn sie wirklich noch ein paar Tage länger vorhalten sollten so 'ändert das Nichts an. der Sache. .Nun könnte manRoggen einführen, ' aber welcher Mensch wird , heute eine Sache kaufen, wenn er zu der Annahme berechtigt sind, daß, er sie in 14'?agm-''lööhlsttkn' 'einkaufen kann ? 3 Kein Kaufmann entschließt sich, einen Einfuhrzoll zu zahlen, wenn er eS für wahrscheinlich halten 'muß, daß die unwiderstehliche Noth diesen Zoll in kürzester Frist zum Fall bringen wird. Wir. bewegen uns in einem fehlerhaften Zirkel? , je großer die NothMird, desto mehr, steigen hte Aussichten auf den Fall der Zölle, , desto, mehr steigt die Unlust des Handels, zu kaufen, desto mehr versägen die Mittel,' der Noth ein Ende zu machen. Deutschland hat im vorigen Herbste eine gute Ernte gehabt. Im Vertrauen auf diese' gute Ernte hat eS unterlassen, sich bei Zeiten mit auslüntischen Zufuhren zu versehen. , Durch die Getreidezölle behindert, hüben die Kaufleute nicht so gute Preise' bieten können, wie Skandinavien, Eng land, die Niederlande. ' Aber' eS hat sich gezeigt, daß '-auch bei einer guten Ernte in Deutschland daS prahlerische Wort, nicht wahr 'wird, die' deutsche Landwirthschaft könne die Bevölkerung ernähren. ,ES fehlt uns Brotkorn für etwa zwei, Monate, und die Russen, die natürlich unseres ertzaltnisse sehr genau, kennen, beeilen sich nicht. unS durch lebHaftes und wohlfeiles Angebot zum Kaufen zu verleiten. ' Die Borräthe in m"..ttrL'-:K.::i-': -' '.'. i Nuzziano uns relnezwegs o groß, oay das Bedürfniß,' Absatz zu sinden ein dringendes fein, könnte. ' : i DaS Berliner Kleine JourndlVOM L8, Mai schreibt: Die Thatsache, daß das Brod gegenwärtig ungefähr um ' die Hälfte ' theurer' ist, als bei der lete Erhöhung .der Zolle 1887. steht feI'Hvssnungen.und fromme Wünsche, w, .sie, von 1 den Ministern t ausgesprochen worden sind, können einer Hungers noth, wie sie jn den nächsten Monaten eintreten kann, nicht vorbeuqen. Wenn ('" m 'iitll1 " , 'Hi. .it'-i,-1,1 v A' "iin..' 'k. !- ''' "'! ' el.bst. ,ßias. einer der Minister hofft sich verwirklichen sollte, daß möglicher Weise- an Brodsrüchten reichlich )0 viel wie 1890 geerntet würde, so wäre damit einklüberhd Nothstand nicht ausgeschlossen, denn das ' veigangene Jahr hat eine sehr durstige uigfbcht ängftiiirre trciöeiöilc für den Zeitraum vom ersten :,.; II!" ' v:i.::ä5;if,;ii''ii
nugust dP btS ersten Juni IBOit aus die Hälfte reducirt worden. DaS Min beste, was bei unS geschehen muß, ist die 'Ermäßigung der Zölle in dem glei chen Maße um fünfzig Procent, aber lofort, spätestens IS. Juni, bis ersten Fehruar kommenden JahreS, dem Tage, mit welchem der ' Handelsvertrag mit Oesterreich in K'rast treten wird. ES ist wichtig, daß die deutsche Zollreduktiön 'der französischen" um li Monate zuvorkommt und so einen großen Theil des im Auslande vorhandenen GetreidevorrathS nach Deutschland zieht.. Die Einberufung des Reichstages dürfte in den nächsten Tagen zu erwarten sein. Schade, daß Fürst Bismarck nicht persönlich berufen ist, , seine viel gerühmte? Wirthschaftöpolltik zu zerpflücken. Oder würde er eisernen Widerstand geleistet baben? Er hat einmal geäußert, wenn der Krieg ,1Sß6 , unglücklich verlaufen wäre, so würden ihn die alten Weiber mit Besenstielen todtgeschlagen haben. Eine solche Eventualität hatte auch eintretm . können, wenn er, noch heute Kanzler, seinem Systeme zu Liebe er solgreichk sür die Zölle und den Hunger eingetreten wäre.' N ' ' , '. . t 1.- , ' k- ) Zur Judenhetze. . ; Die Republique Fran9aise"s enthält pnter der Ueberschrist .Das Lebm durch den Zar", einen Artikel über die russi schen Juden welcher wegen einiger Bemerkungen beachtenswerth ist.. Seit 1j Jahren habe man' die Juden aus den Vororten der Städte des JudentayonS in "dieselben zurückgetrieben. Tschernigow, eine enge schmutzige Stadt, die kaum 6000 hungernde Juden beherbergte, zählt jetzt, über 15,000. Aus den Vorstädten, von Wilng habe.-man alle Juden nach der Stadt hineingetrieben. Da sei es natürlich, , daß alljähr? lich ans dlesem'Gebiete Krankheiten aüSbrechen., Der Zar erfahre nichts Hon der Mißhandlung, der die Juden aus gesetzt ' wen ; er werde systematisch im Irrthum erhalten. Ein ganzes Heer von Beamten untersage der Wahrheit den Zutritt zu den kaiserlichen Palästen. Wenn der ; Zar die Judenfrage - lösen wolle, so brauche er nur den Juden dieselben Rechte wie den Mohamedanern zu, gewähren. Das wird er natürlich nicht thun, ,denn , der Zar ist mit der Lage der Juden vollständig bekannt und billigt die gegen dieselben ergriffen Maßregeln. ' , Deutsche Lokal - Nachrichten.
u. oer Rheinpsaiz. In verschiedenen Gemarkungen beS mittleren Haardtgebirges ist ein grimmiqer Feind der Reben, der sog. Rebenstichler, in großer Menge entdeckt wörden. Man beginnt bereits planmäßig gegen denselben vorzugehen. Der seit mehreren, Wochen " von Dürkheim vermißte AmtSanwalt Frentz'el hat, sich in Baden-Bade, wohin er sich in sei stiger Erkrankung verirrt hatte, erschossen. In der sogn. . Kastanienaelle wurde ein. Dürkheimer Liedespaar der Winzer Fritz Bleyl und die Nähe, rin Mariz,,Unger welchem sich Hindernisse bei der Eheschließung in den Weg gestellt hatten, erschossen ausgefunden. In der Beleidigungsklage des Bürgermeisters Müller-Haardt gegen den Verleger des Pfälzer Kurier" wurde von der Frankenthaler Straf" kammer das erstrichlerliche Urtheil im Wesentlichen bestätigt,-so daß eS also mit der Geldstrafe von 1200 M. sein Bewenden hat. j der Kosten. . erhielt 'der Klager, aufgebürdet, In zKirchheimboland'en fand die, Eröffnung deS Kommerzienrath Brunck'schen Erho lnngshameS statt. Alle Arbeiter, wel che sich durch Fleiß! Pflichttreue uni gute Führung auszeichnen und-' in dn Badischen' Anilin- und Sodafabrik beschäftigt M finden in der Attflalt '14 Tage unentgeltliche Aufnahme. Eine Bürgerversammlung hat die Einverleibung von Friesenheim nn die Stadtge meinte Ludwigshafen einstimmig ge nehmig r. Auch in , Friesenheim wurde der Antrag auf Vereinigung der beiden Gemeinden mit großer Mehrheit aufgenommen. 7 Seit Mitte, April vermißte in Desloch die Familie x Maurer ihren Vater Friedrich' Maurer III., und traf nun von Rehbörn die Nachricht hier ein, daß' man den Vermißten daselbst! aus dem Glan' als Leiche gezo gen hade. Die' beiden i kürzlich in Konkurs erklärten : Schuhfabrikanten Jacob und Georg Scherer in Pirma sens (Firma Gebr, Scherer), sind, als des betrügerischen , BankerottS verdächtig, yerhastet . worden. . In , Steinwenden hat der Metzger Dan. Schön. Wald von Weltersbach seinen Schwie gervater, den Landwirth Daniel Christmann 'ermordet. ' Bei ,der' Leiche des Christmann fand man ein dem Mörder gehöriges großes Metzgermesser. Familienstreitigkeiten werden, als, das Motiv der That bezeichnet. Der Thäter ist. an Haft.! Premier, Lieutenant Fasel t vom Bataillon deS 13. Ins. Reg. in Zweibrücken, der ! wegen Mn-terschlagung-ünd Fahnenflucht 5 ' Monate Gefängniß erhielt, hat seine Strafe im'"ZellengefängniPMürnberg ange-' 'treten. r s': ,:3! . G r auns chttei g. An ha lt. Lipp t 4 , Wald t'S:& -1 Wegen Unterschlagung amtlicher G elder wurde der Eisenbahnpationsassiftent Georg i O ppermann ' zu 1 Jahr und 4 Monaten Gefängniß verurteilt. O. war nach der Verübung der That nach Holland geflüchtet, aber freiwillig wieder zurückgekehrt. Den Kaufmann Erich Wessel in Wolfenbüttel wurden vegen Sittlichkeitsverbreens X, Jahr 10 Mon.Oefangniß und Ä Jahre EhrVerlust , zuerkannt. t ,D:n Oürgw meist Wilh. Winter en Nerven. Zum Gedächtniß des lMhchcn O burtstaaeß .unseres berübten Lands, mennes JopäS von Ounstu b:2bsichtit die Familie ' deSselbkn, der Oladt Cordach eine MürmörbülttTe? O:te::T zu. widmen. Das Monument VzT:tbt W üv.ti, i . ... t ' ' ,! . r 5em önconaic ;ccr . ..:rci? r 1 i! lernen vlgny ttzzu ' MLKSÜi
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