Indiana Tribüne, Volume 14, Number 264, Indianapolis, Marion County, 12 June 1891 — Page 2

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Doch hat sich diese Besorgniß als unnöthig herausgestellt.. Bereits werden ausgezeichnete Bäume aus Samen von carolinischem Kampher ge zogen. ', Z Ter Baum eignet sich für unser Klima, das bekanntlich selbst im Süden durchaus keine Garantie gegen recht empfindliche, weun auch nur sporadisch Nachtsröste bietet, ganz vortrefflich. Denn obwohl er aus südlichem Klima kommt, kann er doch , Frost bis zu zwölf Grad unter dem Gefrierpunkt des 2öcf sers vertragen. Jede. Gegend, in wel cd?r dies das Minimum der Jahres, temperatur ist, eignet sich daher zu seinem Anbau. . Weshalb man neuerdings wieder der Cultur der- Kampherpflanze, .erhöhte Aufmerksamkeit zuwenoet, hat einen sehr plausibeln Grund. Das öampher Harz ist nämlich bedeutend im Preise gestiegen, .weil es einen der wichtigsten Bestandtheile zur Herstellung des rauchlosenMlvers bildet. Ebenso spielt Kampher bei der CeUuloid-Fadrikation eine besonders wichtige Ziolle. Früher schätzte . man den Kampher außerhalb der Arzneikünde nur wegen seiner bekannten Cti genschast für Conservirung von Pelzwerk und Äollenwaaren gegen Motten ftaß. .In Japan, der Heimath der Pflanze, bedient man sich noch der vor Jahrhunverten gebräuchlichen und gZnzlich veralteten Methode zum Einsamme! und zur Darstellung p'es Harzes. Jetzt l i man seit einem Jahre ,a Pikte bürg Maschinen eonstruirt, welche die Destillation des Kamphers bedeutend beschleunigen, und bereits sind diese Apparate nach Hiogo in Japan abgesandt, ohne daß bisher Nach' richtm über die Verwendung derselben von dort ber eingetroffen sind. Doch halt sich der PrelS immer noch aus oedeutender Höhe, jedenfalls ein Antrieb für unsere einbeimischen Kampher. Pflanzer, nach Kräften die Pflege dieser werthvollen Pflanze zu befördern. Neuerdings hat das Ackerbauamt in Washington nicht weniger als 50Ö0 Schößlinge au) der Baumschule daselbst an die verschiedenen Staaten vertheilt. Das Wachsthum der Pflanze ist außer ordentlich rasch; während des ersten Jahres schießt ein Sproß von 13 Zoll auf wei Just empor. Ein Anbauet, berichtet, daß ein Schößling, den er vor sechs Jahren gepflanzt, bereits fünfzehn Fuß koch ist. Den Kampher selbst gewinnt man, indem man das Holz und die Wurzeln in kleine Stücke zerhackt und dann das selbe unter reichlichem Wasierzusatz in einem eisernen Kessel auskocht. Sobald die Flüssigkeit ansängt, dicklich zu werden, seiht man sie wiederholt durch und reinigt sie durch Zusatz feinen PulverS, das die fremden. Bestandtheile fällt, von allen Unreinigkeiten. Man" sieht, daß der Kampherbaum nur eine einzige Ernte gestattet. Besonders zu seinem Anbau scheint sich, außer den Golsstaa ten, auch Californien zu eignen. LandwirthschastUcheS. ' " ' - Mit den ersten Spargelkopfen) die sich auf den Beeten zeigen, zeigt sich euch wieder jenes Jnsekt,das unter Um standen die ganze Spargelernte gefährden kann. ES ist die Spargelfliege. Ungefähr von der Größe unserer Stu iensliege, ist sie von schmutzig rothbrau er Farbe; die Flügel haben bräunliche Streifen. Was man in den SpargelPflanzungen antrifft, sind meist Weib chen, die 'ihre Eier m bu hervorbrechen? den Spargelköpfe legen.,. Dieft werden dadurch natürlich unbrauchbar. Als Fangmittek für das Insekt sind' kleine; weiße Stäbchen oder auch weiß gefärbte P fropfen anzuwenden, 'welche mit Fliegenleim bestrichen und? dann auf die Spargelbeete gesteckt " werden. Auch kann man am früh: Morgen, wenn dse Fliegen erstarrt auf den Spargelköpfen sitzen, jene leicht ablesen und todten. Besonders, muß man auf .die jungen Spargelanlagen, in denen nichts gesto chen wirb, achten, damit sich dort die Fliege und ibre Brüt nicht emmsten. , NachSkeffecks Untersuchungen M nen von einem Acker Land folgende Reinertrage erzielt werden: Bei Anbau mit Weißkobl. Kraut, :e. bitt,- kohl, rüben 100 bis H1I0, Wirsingkohl 4110. Blumenkohl NL0, rothe .Moorrüben und Karotten $110 tis " 5120, Zwiebeln $90 feil. iW&fgrüne Bsbnen $110 bis tzl30,?Gur: I t25Ö ergletcht man damit den ver j hältnißmäßig' :i. her Anbau anderer Eulturvllanten ab

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n?:?zt, p wäre es nur zu wünschen, wenn die angegebenen Zahlen die Farwer ver.nlasien möchten, der Gemu'ekaltur etwaS mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Wenngleich die Eierproduction der Perlhühner nicht so groß ist, wie bei anderen Hühnerrasfcn so ist doch kaum ein anderes Huhn ein sg fleißiger Futtersucher, wie das Perlbuhn, ttnermüdlich sucht eö im Garten und Feld Insektenlarven aller Art auf,' so daß: es einmal einer Zusütterung während des Sommers kaum bedarf, andererseits durch Vertilgung der Schädlinge großen Nutzen- stiftet. Neben dem anderen ' Geflügel empfiehlt es sich daher, in jeder z ländlichen ÄZlrthschaft auch einige Perl Hühner zu halten, was ja auch nicht rt.. st !"Y wenig zur icrcr oe ganzen vscyiugei uande lHeuschrecken'Bttämpfuns. Die französische Regierung hat den! Emwobnern . von Tunis alle disponl' deln Soldaten zur Bekämpfung' der Heuschrecken gestellt. Die aus der Sahara gekommenen alten Heuschrecken sind jetzt wieder' fort, 'man erwartet nun voller Angst das Ausschlüpfen der von thnen zurückgelassenen Eier. Allseits wir6 nach Eirrn gesucht; in der Zeit vom 24. April bis zum 12. Mai wurden in den drei Bezirken Snsa, Dsche mal und Mahedia mehr als 60,000., in den Bezirken von Medenine, GabeS und Gaffa nicht weniger als 85,000 Eier Liter gesammelt. Dort, wo. die Bevölkerung zu spärlich ist, um das Ciersammeln zu . einer, erfolgreichen Maßnahme zn machen, werden die Ein heimischen unter militärischer Hilfe an gehalten, hab Strauchwerk abzuschneiden, um , so viel, als möglich Brennstoff zu haben wenn die Heuschrecken . ausschlüpfen. Naht dieser Zeitpunkt,, so ermitteln berittene Kundschafters wo ein Ausschlüpfen von Heuschrecken stattsin det.. Nach solchen Orten wird dann alles gesandt, was Hände hat. Denn durch einen Erlaß des regierenden Beys vom 7. d. ist jeber Bewohner zur Hilfeleistung verpflichtet, wenn die Ortsbe hörden ibn - zur Bekämpfung, von Heu schrecken ausfordern. ,Um die Heufchreckenflüge zu, verhindern, sich nie derzulassen, haben sich am besten die Entwicklung großer 'Rauchmassen und großer Lärm bewährt. Bezüglich der, Bekämpfung der jjan-, gen '(üngeflügelten) Heuschrecken gibt der Civilconiroleur von Tozeur beachtenswerthe Rathschläge. Er empsiehlt vor Allem, die Orte auszukundschaften, wo Heuschrecken legen, und er behauptet, daß dort, wo ein Schwärm gelegt hat, meist auch alle näcüsolgenden Flüge ihre Eier abgeben. Dir'e Orte sind, wenn Neaen und Wind nicht die Spüren verwischt haben, leich: erkenntlich an der kroßen Anzahl von Löchern im Boden, welche von den Weibchen ' mit. ihrem Baucbe ausgescharrt werden, um darem die Eier zu legen. DieÄrütezeit dauert 3540 Tae, da die Jungen derselben Lege ungleich f während 5-6 Tagen) inskriechen. Die ausschlüpfenden Heu 'chrecken sind grau, werden aber nach einem Tage schwarz. Während dieser Zeit des AuskriechenS kann man die Heuschrecken bei unausgesetzter Achtsamkeit leicht vernichtend Bei Eintritt der Nacht sammeln sich nämlich die Heu-' schrecken um Kranterbüschel, und fetzen sich daran traubeNförmig an, wobei sie vurck ihre schwarze Farbe von Weitem -erkennbar sind. - ' ! ' ; Sie bleiben so von' S' Uhe'AbendZ bis 7 oder Uhr Morgens grüppirt; hqufig sammeln sie sich auch während des.TageS um. die Pflanzen., Am be sten ist es aber, sie Morgens, .Abends oder bei Mondlicht, wo sie immer in Hausen sind, zusammenzuschlagen ober zu verbrennen. S oder 7 Tagt nach dem Ausschlüpfen sammeln sich die jun qen Heuschrecken und Machen sich in dichten Haufen auf den Marsch. Wäh rend der ersten zwei -oder drei, Tage machen .sie etwa 60m in der Stunde, Nachts szmmeln sie sich dann wieder traübenförmig um Kräuterstengel. Nach Stunde und Richtung, in welcher man solche Wanderchze findet, kann man deren Nachtftation genau berechnen. Man macht nun dort um die Pflanzen kleine Graben, wirft, trockenes, Kräuter werk rn dieselben und zündet das Ganze ,,, . ? ', an. Die von Heuschrecken befallenem Pflanzen werden dann mit Stöcken abgeklopft und die herabfallenden Thiere mit Besen in die, umgebenden FeuerHerde gekehrt.,, ES entwische ! bei , diesem Verfahrens nur wenige. Aum Schlüsse sei nur' noch ' angeführt,"' daß mit den gesammelten alten Heuschrecken auch Handel getrieben wird und daß sie mitunter " so theuer wse Gerste 'bezahlt werden. Die Araber, essen sie nämlich mit Borliebe, roh oder leicht gerostet, und mit 'un glaublicher Schnelligkeit rei ßen sie' Flügel, Vorderfüße und zuweilen auch den Kopf ab, brechen die Hinterdeine beim Schenkelansatz ab (die Schenkel selbst werden belassen), und zerknuspern dann den Rumpf ,mit,. solchem Wohlbehagen, als ob sie das wohl-, imeckendste Backwerk im Munde hätten. Der Untergang Portugals??. ' I': " 1 ' ' l, i ' , ' i i i 1 , . ,,,,,, !; Der portugiesische Finanzminister Senhor Carvalbo begibt sich nach Pari5.'üm dort das Heilmittel für die Finanzwirren zu finden. Dem Ver treter der Times hat er sein Herz über die Lage ausgezchnttet; er sieht sie zienilich hoffnungsvoll an. An eine repu blika Nische Schilderhebung glaubt er nicht, weil sich; die Republikaner selbst bewußt seien daß sie dadurch nur den Untergang der portugiesischen Unadkängigkeit j befördern: würden. Eine Revolution in Portugal hätte eine sosortige Einmischung Spaniens zur Folge; England würde in der Zwi schenzeit die Hand auf die portugiesiV7 f tP. " ist r rf'1 schen Colonien legen und , sie wahr scheinlich behalten. - Das Ende, Portugals finde sich in einer eben erschienenen spanischen Flug ' schrift , auzeinanderzeieLt:. naaz Aus-

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vruch der Revolution rücke Martin Campos mit 100,000 Mann in Portu-, gal ein und erlasse einen Ausruf nach Art Napoleon deS Mten, daß er' als Freund -und ,nicht : als Feind komme. Worauf dann die dankbaren Portugiesen ihre Bereinigung ?mit! Spamen unter , Alfonso den Dreizehnten ' beschließen : würden. An die Spitze des RegierungS Programms stellt Carvalho die Erledig gung des südafrikanischen Streites mit Englands Mitglieder : aller Parteien ' wünschen die sofortige GenehmigungHeS . englisch portug,esiichen Abkommens, dank den Zugeständnissen Salisburys. welche die öffentliche Meinung günstig beeinflußt hätten; es sei der Sieg des Schwachen über den Starten! Auf den Vertrag ' solle ein "vollständiger Umschwung in der gesammten bisherigen engherzigen Colenialpolitik folgen. Die Regierung würde freisinnige Zollverelnsadmachungen. mit England und den englischen Eolonien empfehlen, um dem Schmuggelsvstem ein 'Ende zu machen;ferner, das bisher abgeschlossene Mozambique iür Pribätunternehmungen eröffnen und,, allenlhalbea Concessionen für Hasenanlagen gewähren.' mit Ausnähme der Delagoa-Bai und des Zambest, welche die Regierung siMvorzubehalten wünscht. Selbstverständlich würde der , kommende Schiedsspruch der Schweiz- in Sachen der DelagaöBahn bereitwilligst entgegengenommen wer den. wie überhaupt, mitallen .in Südafrika bethelllgten Staaten die vortrefflichsien Beziehungen angeknüpft werden wüten. ; . ' it , . ., . r t, , vor Ankaufe. Die E i nw'a nd er ung aus Portugal nimmt in:' neuester Zeit sehr l Die Portugiefen reisen zumeist nach Süd-Californien. , - D i e bil l i g sten St raß e n -bahnfahrten kann man in Pittsburg machen. Für 3 Cents fährt man auf der Pittsburg -Traction -Linie sechs Meilen weit. Montana ist größer, als die Türkei, Texas größer, als Oesterreich und Neu Mexico ' größer, als Großbritannien und Irland zusammen zenommen. Der Humorist, Wilder er klärt, daß die Zeitungsiungen das dankbarste , Publikum für. Witze und, während die 'sogen, aristokratische" Gesellschaft nur sehr selten einen guten Witz anzuerkennen'vermag. ' 1 Die neueste Erfindung auf dem Gebiete des LebenSrettungswesens ist eine pneumatische Kanone zum Wersen einer Rettungsleine au? scheiternde Schiffe oder zur Rettung von Menschen ?us brennenden Häusern. Folgende ch arakteristische Anzeige finden wir in der' New Z)orker Staatszeitung" : f Fordere meine Frau Arabella, die mich vor zwanzig Jahren verlassen hat, auf, sofort zu mir zurückzukehren.' Berlin, Skanteuffelstraße 115 Rudolph Lißmänn."' In Fisk'S Geschickte der Begründung von New England finden wir eine Erklärung des Wortes Mugwump", über dessen Urspruug so vielertei .unbefriedigende Bermuthungen an gestellt worden sind. Elliott, der berühmte Apostel, der Indianer, übersetzte die 'Bibel in.'die Sprache der Algon iuinesen. Die gioßen Heerführer im alten Testament, wie Josua und Gideon werden darin .MugwümpS" genannt. Das dürfte dem Streite' über die Be-' deutung des Wortes ' ein' Ende mächen. Die MugwumpS- :sid große Männer tei den Indianern. , j, 4 ou ver ne u r ' P a t t i s o n will durch, den von ihm ernanntm. neuni Cchul-Superintendenten ; Snyder, , der bekanntlich von der Legislatur nicht bestätigt' wurde und dessen. Befähigung zur Uebernahme seines Amtes noch von kinem Entscheid des ObergerichtS abhängen wird eine gründliche Reform.deS öfkntllchen Schulwesens in Pennsulvanien durchsetzen. Däzn' sagt derFreiheits freund" in Pittsburg: Aus den biSherigen, Thaten des Gouverneurs, im Interesse unseres Schulwesens, kann, man sich 'wohl ein Bild davon machen, welher Art diese Reform sein , wird : , Gouverneur Pattison unterzeichnetes da5, Gesetz' welches "denia einem Lehrbuch über Hygiene"' verkappten TemperenzUnterricht obligatorisch machte,' belegte Zben die Fltckinger-Bill, welche den Turnunterricht ' in den ! Schulen der Ctädte PennsylvanienS einführen sollte, nit seinem Veto." . Der Unterricht im Deutschen in den öffentlichen. Schulen zu St. Paul in Minnesota ist vorers: gerettet. Die j dortige VottSzeitungl . berichtet: Der'im Schulrath .von,Dr.,eane gestellte Antrag 1 auf'Emftellung deß'deu schen Unterrichts in den unteren Classen und Beschränkung auf die Hichschute siel durch,' mdem von den anwesende sechs Mitgliedern nur ' drei dafür 'und drei dagegen .stimmten,' so" daß ; Stimmengleichheit stattfand, ö wahrend zur Annahme deSJutragS eine Stimmenmehrheit erforderlich gewesen., wäre, Der Dentschelerw yicht zu, viel.'enn erst das Votum einer Sitzung ''bei' der" die sieben Mitglieöer des Schulraths vollzählig zugegen sind,' kann die' endMige Entscheidung brinßca. Doch fehlt es nicht an einer Anwartschaft: auf einen für das Deutsche günstigen Verlaus.wc ' 5 iuiit .. i Diei Stadt Brooklynh a z ihrem Mitbürger,'. Hrn. Stranahän, im Pro spett Park ein Denkmal gesetzt däS der Gefeierte selbst mit einweihen konnte. Die j dortige t: Freie Presse" : schreibt darüber;' Herr. Stranahän hat heute die Befriedigung, Hit "Stolz . quf , ein , Werk zu', sehen, zu'. dessen Z gelingen 7& mehr wie saft ; irgend Jemand' anders beigetragen hat. r. Durch fein unablässiges Bemühen und "Arbeiten ' internem Lebensalter)' wo die' meisten- Männer schon ansangen, . activen Anstrengungen abhold zu sein, gelang eS anderer Bürger,: die sein vohlthängeS Wirken zemselzen einen Crdöwngsplatz kür Alt und Jung. Reich und Ann zu schaffen, wie man ihn sich wahrlich nicht viel schöner denkez

MM kann, et der Gründung des Parks machte man darauf aufmerksam, daß er nur dem West-District zu Gute komme, und so wurde denn auch durch die Leglblat'r ein Gesetz angenommen, daß die Wards des Ostdistricts nichts zu den Änkanfskosten beizutragen haben sollen.' Wie sich die Zeiten geändert haben ! heute kann man an jedem schonen Tage sehen, wie Tausende und Abertausende Einwohner des Ostdistricts nach dem Brozpect Vark eilen, um dessen Schön leiten zu genießen. ' D a s E x p e r i m e n t, da S N e w gorker Metropolitan Museum of Art dem Volke Sonntags zu öffnen, ist nach dem übexeinstimmenden Urtheil aller Betheiligten d. h. der Mitglieder des Lerwalnmzsrathes, zahlreicher Privat leute, die Ich individuell für die Sache mkeressirtsn, und einer Menge von mehr :ls rierzchvtausend Museumsbesuchern :m Ersten .freien Sonntag", in jeder, binncht alamend aelunaen. Man dar? foär getrost annehmen, daß die Trufte:s nach dieser einen Probe die Frage ls endgiliig ' entschieden betrachten, und daß ein offenes Museum- von nun an , zu den stehenden Eigenthümlichkeiten eines New Aorker Sonntags gehören wird. ,AlS völlig grundlos erDiesen sich die Unglücksprophezeiungen iener Finsterlinge, welche die Hallen und Töle des Museums bereits in eine Art Sündenpsuhl verwandelt sahen, wo wilde Horden besser erzogene Menschen belästigen und quälen, die ihren Vandalenölicken preisgegebenen Kunstschätze aber entweder ruiniren oder mitnehmen würden. Unzweifelhaft wurde nun ein beträchtlicherTheil derMuseumSbesuche? ein ersten freien Sonntag lUi durch die liebe Neugier angezogen. Sie wollten eben mal sehen, was denn eigentljch los sei, worüber die Zeitunzen in den letzten Tagen so viel Aufhebens und Wesens gemacht hatten. Aber feld:r dieser überflüssige Troß ließ sich nicht das Geringste zu Schulden kommen. während die größere Mehrzahl der. Besucher durch ihr Auftreten und Benehmen den besten Beweis bafür lieferte, daß, man gekommen sei, um sich in angenehmer Weise zu unterhalten und zu bilden. Die versammelte Menge war und das wird selbst von den Beamten des Museums rückhaltslos zugestanden in bemerkenswerther Weise repräsentativ für alle respektablen BevölkerunzZekemente, , denen durch die Neuerung besonders ein Gefallen erwiesen werden sollte: das arbeitende Volk hat nur einen Tag in der Woche, welker der Unterhaltung und dem Fortbildungsbedürfisse gewidmet werde? kann den Slntag. Schnlcommissär Hübbel ist kein Freund von übermäßigen athletischen . .Uebun;en der Knaben. Er bekauplet, aß die Aerzte eine jetzt öfters vorkommende 5krankbeit athletisches Herz" benennen, die durch überanstren gende Uebungen eintritt und das Leben vieler Kinder gefährdet. . 'Herr Hubbell hat, die Jungen in den New Iorker Schulen ernstlich gewarnt, ihre Zürnerischen und athle.'ischen Uebungen zu übertreiben und hat auch 'die Eltern aufgefordert, ihren Söhnen allzu starke und häufige körperliche Anstrengung zu verbieten. FrauHelen Gonzan hat Buch geführt , über , alle , gegen Frauen verüble Mordthaten und berechnet, 'daß seit dem 1. Januar 1889 3004 Frauen durch iyre betrunkenen Ehemänner ermordet wurden. Deutsche LocatnaNchten. I Provinz Sachsen. . . Vom schönsten Wetter begünstigt faZ in Eisleben die Enthüllung des DenkmalS für den Ersinder der Schnellpresse, Friedich König, statt. Dasselbe besteht aus einem aus schwedischem Granit er richteten Sockel, ,aufdem sich die Broncebüste des Verewigten erhebt. f In Halberstadt der AmtSgerichtSrath Otto v, Froreich, früher langjähriger Dirigent der KreiSgerichts-Deputation in Aschersleben. . Wegen! 1 Betrugs wird der Oberstlieutenant a. D. v. Hohenthal in Halle steckbrieflich verfolgt. Nach der, letzten Volkszählung weift die .Altmark 210,257 Einwohner auf? Mit Ausnahme des Kreises Öfterbürg, welcher eine Abnahme um ,106 Personen erfuhr, ist die Einwohnerzahl erheblich gestlegen, am meisten im Kreise Stendal. v- ' y- : Thü rin gi s ch e S tasten. , Mit einem glänzenden UmM, sowie einem, Festessen .und Ball m .Hotel Gerth, beging die Zimmer- und Man-rer-Jnnüng in Friedrichroda die . 150? jähr. Feier ihres Bestehens. Der an läßlich des 400jähr. : LntherjubiläumS gegründete Fond' zur Errichtung eines Asyls für bedürftige Leute in Greiz hat jetzt j rund 40,000 M. auszuweisen. T In. Jena der Bürgermeister-Stell Vertreter Polz. Die Gemeinde Ruhla, welche" seit 250 " Jähren ' theils zum Droßherzogthum Sachsen - Weimar, theils zum Herzogthum Sachsen-Gotha gehört, hereltetlsjetzH eine' Petition an beide Staatsregierungen-vor, in der um Unterweisung der ganzen Gemeinde an das Großherzogthum Weimar gebeten wird. Auf dem Wege zwischen Etterwinden und Kupfersuhl wurde . der Schnittwaarenhändler Markus Klaar aus Ettenhausen mit , einem stumpfen Instrument tödtlich verletzt und seiner Baarschaft beraubt aufgefunden. Es feierten: die goldene Hochzeit die Theleute Privatier Ernst Lodenstein in Cobürg, Gottfr. Wagner, in Grei, Heinrich Martin in Hainspitz, Friedrich Lau-, tenschläger in Langenwolschendorf,- Re gistrator Adler in Lobenstein s das 50lähr lDienstjubilüum! der Uaazlelrath' Setzepfandt in SonderStuen?'' ;! ; i:tM :$f e.nD,or"B'aVj, , j , '(7. L; ' r t-.; "!s i,i " : i. :,;.,!,,,, 1.1. i . w iM i Der ul Frankfurt a. M. verttorbene Rentner Dav. Strauß, " ein geborener Friedberger c hat dem jüdischen und christlichen ArmensondS seiner Vaterstadt je 5000 M. . testamentarisch zuge-' wendet. 'Aechssanwalt Dr. Voufang in Heidelbergs einl Neffe deS verfiorbenen NeichstagSabgeordneten Dr. Wou-

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fang yar dem Prieittriemmar m Mamz 43,000 Mark geschenkt. ES feierten: die eiserne Hochzeit die Eheleute Diegel in Pfaffen-Schwabenheun; die goldene Hochzeit die Eheleute Lichtweiß in Eschollbrücken und Adam Schäser in Hvchheim; das 60jährige Doctorjubiläum der Geh. Rath Dr. Draudt in Darmstadt; das 50jährige Dienstjubiläum der Lehrer Brandt in Friedberg; das 50jährige Berufsjubiläum der Maurer Brehm in Mainz. Den Tod durch Ertränken gaben sich: der Ein wohner Peter Diener inGeinSheim, der Maurer Johannes Kahl aus Hassenlausen. K önigreich Bayern. . Der Lehrer Ed. Büchler von Alzenäu Welcher im Spitale zu Aschaffurg durch Einspritzungen mit. Koch'scherLymphe behandelt, und als . geheilt entlassen würbe, ist nun doch an TuberkulosiS gestorben. In, die Würzburger Klinik wurde die ISjahr. Tochter eineK Aschäffenburger Bürger? verbracht, die schon seit 2j Jahren in einem völlig bewußt lose Zustand liegt. Nahrung konnte dem Mädchen bis jetzt nur mit Mühe zugeführt werden. . Dabei läßt das äußere . Ansehen ' der Kranken auf ein Leide 1 nicht schließen. Unter ungewöhnlich zahlreicher Betheiligung aus allen Klassen Augsburgs wurde der verstorbene Domkapitular Konrad Raffler beerdigt. f In Erlangen der UniversitätSquästor I. Frischer. Die bis jetzt entdeckten Unterschlagungen des ehemaligen StadtschreiberS Walter in Eschenbach betragen 31,000 M. W. hatte bekanntlich der StaatSanwaltfchaft in Weiden nur eine Fehlfumme von 1416,000 M. angegeben. Man ist auch verschiedenen Urkundenfälschungen auf die Spur gekommen. f In Kempten der k. Bezirksarzt a. D. Ritter v. Molo. Wle in Oberdorf, wird auch in Mindelzell z. Zt. ein Volksschauspiel im Freien aufgeführt, nämlich Wilhelm Tell. DaS Schauspiel, das bereits im Jahre 1866 einigemal aufgeführt wurde, zieht viele Schaulustige an. Die in einer Einöde bei Mantlarn wohnhafte Gütlerstochter ThereS Singerer wurde durch Messer stiche übel zugerichtet aufgefunden und starb am nächsten Tage. Der.muthmaßliche Thäter, ein Bauers söhn Schütz von Sellach; ist in Haft. Anscheinend lregt. ein Lustmord vor. Seit vier Wochen sind in Schopfioch 26 Kindern den Masern gestorben. Die im vorigen Jahre wegen KindeSmord zu l Jahr Gef. verurtheilte GastwirthStochter Susanna Köhler von Sorg ist letzthin in der Gefangenenanstalt Sulzbach gestorben. In Kissingen erschoß sich der Buchhalter Karl Butzbach, in Thü. gersheim der led. Büttner Adam Kleinschnitz; aus Furcht vor Strafe erhängte sich m Grünheim der Pfründner I. Nanger, geN. Hahle. Königreich Württembergs " Aus Württemberg sind in diesem Jahre bis Ende März 741 Personen ausgewandert. Der März wär über Haupt ein starker AuswanderungSmonat. Aus dem ganzen Deutschen Reich beziffert sich nämlich die Auswanderung im genannten Monat i auf 11,637 Personen, während - die Auswandererzahl vom Januar bis , März nur 19,285 betrug. Diese Auswanderungsziffer wurde in den letzten 5 Jahren nur einmal überschritten, nämlich im März 1886, wo sie 11.671 ausmachte. t Der Schriftsteller - und Redakteur Ferdinand Strich Chapell. Zuletzt redigirte er den Swttgarter .General-anzeign-, in früheren Jakren den Vetter aus Schwaben" und d Württembergische Landeszeitung." Zum Nachfolger des in Kamerun verstorbenen württemb. Lehrers Flat ist der Lehrer Betz an der Stuttgarter MädchenMittelschule bestimmt. Der Fabrikant Ansgar Lehmann aus Apolda, Sohn des in Dresden lebenden Oberpredigers a. D. Lehmann, hat sich in Stuttgart erschossen. - f In ' Ellwangen t Prof. Max Wunderlich in Davos' und der Kunstschaitzer Marr. "Lengenfelder in Nürnberg..- Die Nichte deö unlängst abgebrannten Bauern Ltelzer in Gromherg. Klara Pflüger, wurde wegen VerdachtS der Brandstiftung in Untersuchungshast genommen. AuS Gmünd wird geschrieben: Wenn nicht alle Anzeichen trügen, so werden wir Heuer ein gesegnetes Obstjahr zu verzeichnen haben,vorausgesetzt, daß 'die Witterung günstig bleibt. Alle Obstbäume zeige einen großen Blüthenansatz. : Die Metallwaarenfabrik in Geislingen lieferte kürzlich , eine , hochinteressante Arbeit.l ein Geschenk der Offiziere des KreukS '.Schwalbe' für den Kaiser. .Dw selben schickten zur Herstellung eines TrinkgefäßeS einen Elfenbeinzahn, der in Ostafrika von ' Eingeborenen in Sil der l . gefaßt und ornamentirt worden war.. DaS Tafelftück ' wurde hier in hochkünstlerischer Weise,' hauptsächlich in Silberoxyd und Gold, ausgeführt. In Herbrechtingm wurden beim' Graben auf einem Römerfeld Römermünzen aus! der, Zeit. 133161 n. Chr. Geb. gefunden, -- f In Reute Pfarrer Jos. Utz.! 'Derselbe vertrat in. den Jahren 183187 in Reichstag , den 17. württ. Wahlkreis ( EhingenBlaübeuern, Münsingen, Laupheim). DaS württemb.' BundeSfchießfest'in Reutlingen wurde auf den 26. 27; Juli verschoben. Der diesjährige, althergebrachte Blutritt ; um den Oefch in Weingarten verlief wiederum tl großartig j Die i den Mittelpunkt des Zuges bildendeReliquie wurde von Vikar AdiS auf prächtigem Schimmel, umgeben i von einer EhreneS körte, der Verehrung ausgesetzt, g Es waren gegen 200 Personen zu.Pferde und die Anzahl der Anwesenden über schritt M000. Erhängt ' haben sich :! in Schwenningen die Ält-Lindenwirthin M. nnd' in Steinenbronn der Schuhmacher H.; der Rekrut Brack aus Rißtissen hat sich ertränkt; ; der Taglöbner Pfaff in Thuningen ! bat lsich erschossen:

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